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Robert Musils literarische Frauenfiguren

Analyse der weiblichen Figuren in "Der Mann ohne Eigenschaften"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 30 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Frauen im Mann ohne Eigenschaften
2.1 Clarisse
2.1.1 Trauma und gestörte Sexualität
2.1.2 Wahnsinn und Erlösung
2.2 Agathe
2.2.1 Gleichheit und Differenz
2.2.2 Auflehnung gegen die väterliche Ordnung
2.3 Diotima
2.3.1 Die Frau im Bürgertum
2.3.2 Der Sexualdiskurs
2.4 Die Nebenhandlungen: Rachel, Gerda, Bonadea und Leona

3 Verbindung zur Welt durch die Frau?

4 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Erste Entwürfe zu seinem großen Roman fertigte Robert Musil bereits 1904 an, doch sollte es ganze 26 Jahre dauern, bis es zur Veröffentlichung des ersten Buches kam; das zweite Buch erschien 1932.1 Einige Titeländerungen nahm Musil zwischenzeitlich vor, bis er sich schließlich für Der Mann ohne Eigenschaften entschied. Obgleich die Handlung linear ist und sich in klare Strukturen gliedert, kann der Roman auf verschiedene Arten gelesen werden. Marja Rauch gibt drei mögliche Bedeutungen an:

[ Der Mann ohne Eigenschaften ] kann als ein scharfsichtiges Gesellschaftsbild von Wien um die Jahrhundertwende begriffen werden, als Porträt einer desorientierten Gesellschaft, deren Suche nach tatkräftigen Idealen in den Ersten Weltkrieg mündete. Der Roman ist aber auch eine Darstellung des modernen, sich selbst fremd gewordenen Menschen am Beispiel des Protagonisten Ulrich und eine Reflexion auf die fragwürdig gewordene Subjektivität im Zeitalter der Technik. Schließlich schildert [er] die Geschichte einer unmöglichen Liebe zwischen dem Protagonisten und seiner Schwester […].2

Auf der Formebene zeichnet sich der Roman durch einen „essayistischen Stil und eine ironische Distanz in der Darstellung“3 aus, wobei die Verwendung von Ironie als Schutzmechanismus des modernen Individuums vor der Zerstörung seiner Selbstständigkeit durch die übermächtige Welt verstanden werden kann.4

Ungeachtet dessen, ob der Roman nun mit Fokus auf die Gesellschaft, das Individuum oder den möglichen Inzest gedeutet wird, ist es offensichtlich, dass den Mann ohne Ei- genschaften, wie Musils Gesamtwerk, „ein von vielfachen Spannungen bestimmtes Ge- schlechterverhältnis“5 durchzieht. Den Frauen hat der Schriftsteller unbestreitbar große Aufmerksamkeit gewidmet - obgleich der Protagonist männlich ist. Rauch spricht gar von einem „überwältige[nden] Kaleidoskop von Frauenfiguren“6 ; immerhin sieben weibliche Personen sind für die Romanhandlung von Relevanz. Bei ihnen allen handelt es sich um „ehemalige oder potentielle Geliebte Ulrichs“7, welcher wiederum als äu- ßerst attraktiv beschrieben werden. Die abgeschlossenen Beziehungen zu Bonadea, Leona und Gerda wurden aufgrund des nachlassenden Interesses Ulrichs beendet, die Verbindungen zu den möglichen Geliebten werden durch soziale Konventionen ausge- schlossen: Zu Diotima und Agathe besteht Blutsverwandtschaft, zudem sind beide ver- heiratet. Letzteres trifft ebenfalls auf Clarisse zu und bei Rachel handelt es sich um ein Dienstmädchen von niederem sozialen Status. Es lässt sich, in Übereinstimmung mit Werner Graf, feststellen, dass Frauen für Ulrich „Objekte einer Versuchsreihe“8 darstel- len. Hierauf deuten, neben den von Ulrich geäußerten Beschreibungen der Frauen, de- ren offensichtliche Gemeinsamkeiten bei gleichzeitig starken Unterschieden hin; es wird demnach anhand eines Grundtypus dessen gesamte Spannbreite abgedeckt.

Zur Charakterisierung der Frauen schlägt Rauch die Differenzierung in „zwei Formen des Weiblichen“9 vor, nach der die Romanfiguren entweder eine untergeordnete Bedeu- tung aufweisen, da sie lediglich kurzzeitige Affären sind, oder eine eigenständige Funk- tion besitzen.10 Denkbar wäre darüber hinaus eine Ordnung nach Verwendung der rea- len Namen - bei Agathe, Clarisse, Rachel und Gerda - und symbolischen Benennungen, wie in den Fällen von Diotima, Bonadea und Leona. Letzteres Vorgehen Ulrichs be- zeichnet Rauch als „Zeichen der Herrschaft“11, da diese Namen gewählt werden, um ein verallgemeinerndes Frauenbild auf die benannten Personen zu projizieren. Die letztge- nannte Kategorisierung erscheint für eine Analyse der Frauenfiguren unzureichend, da ihre Benennungen wenig Aufschluss über ihre tatsächliche Bedeutung für Ulrich und den Roman geben. Es können dagegen drei Frauen ausgemacht werden, die deutlich aus der Masse hervorstechen: Clarisse, Agathe und Diotima. Während Gerda, Bonadea und Leona lediglich Ausprägungen von Ulrichs Unvermögen, „mit Menschen in Beziehung zu kommen“12 darstellen, weisen diese wahrlich eigenständige Funktionen innerhalb des Handlungsgefüges auf, bilden also eine andere Kategorie des Weiblichen. Neben ihrer Wirkung auf den Protagonisten werden an jeder von ihnen exemplarisch eines oder mehrere Themen abgehandelt, die sie überwiegend für sich beanspruchen. Diese Annahme soll die Grundlage der folgenden Untersuchung bilden. Es gilt dabei, die The- se zu belegen, dass Ulrich durch die Frauen einen konkreten Bezug zur realen Welt er- hält. Dies geschieht zum einen, indem sie mehr oder minder enge Beziehungen zu ihm eingehen und ihm so Selbstreflexion ermöglichen. Des Weiteren spiegeln sich in ihnen aktuelle Themen der Zeit, zu denen er erst durch die Frauen eine Verbindung herstellt.

2 Die Frauen im Mann ohne Eigenschaften

2.1 Clarisse

Laut Marja Rauch besitzt die Figur der Clarisse ein starkes Eigengewicht in Musils Mann ohne Eigenschaften13 und tatsächlich wird keine andere weibliche Figur das Ro- mans vergleichbar häufig in der Fachliteratur behandelt wie Clarisse. Bereits in frühen Skizzen zum Werk von 1905 ist ihre Figur angelegt,14 Musil orientierte sich dabei an der Ehefrau eines Jugendfreundes, welche tatsächlich unter psychischen Schwierigkei- ten litt.15 Wie der Protagonist Ulrich, zu dem sich Clarisse womöglich sogar in „gehei- me[r] Konkurrenz“16 befindet, erleidet auch sie eine Ichkrise. Während zu Beginn der Romanhandlung noch eine deutliche Nähe der Figuren zueinander auszumachen ist, verlaufen deren beider Entwicklungen nun in unterschiedliche Richtungen, was wiede- rum die Differenz der Auswege aus der Krise verdeutlicht.17 Clarisse entscheidet sich für den Wahnsinn.18 An einer exakten Diagnose ihres Zustandes haben sich bereits zahl- reiche Wissenschaftler versucht, doch soll auf etwas Derartiges in der vorliegenden Ar- beit verzichtet werden. Nicht zuletzt würde hierdurch die „Eigenständigkeit der Figur“19 Clarisse unterminiert werden. Im Allgemeinen kann als an ihr abgehandeltes Thema die Freudsche Psychoanalyse betrachtet werden, welche ab 1895 von gesellschaftlichem Interesse war.20 In diesem Kontext erarbeitete Musil die Darstellungen von Clarissens gestörter Sexualität sowie ihrem Wahnsinn und den damit einhergehenden Erlösungs- phantasien. Nicht zu vernachlässigen ist ebenfalls ihr Bezug zu Nietzsche, der sich schon in den Skizzen von 1911 findet.21 Von Belang wird dieser allerdings nur als Indi- kator für Clarissens wachsenden Wahnsinn: Während sich zu Anfang lediglich eine „fiktive Umsetzung des Falls ‚Nietzsche contra Wagner‘“22 in ihrer Ehe zu Walter wi- derspiegelt, verkehrt sie in einem fortgeschrittenen Stadium Nietzsches Ansicht, ein Künstler solle sich nicht zu viel mit der Moral seiner Kunst befassen, um somit die ge- wissenlosen Verbrechen Moosbruggers zu rechtfertig.23 Hierin zeigt sich ihr zunehmen- der Realitätsverlust. Mit dem Auftauchen Agathes tritt Clarisse stark in den Hintergrund der Erzählung, doch hatte Musil die Weiterführung ihrer Geschichte eingeplant,24 zu der es allerdings nicht mehr kam.

2.1.1 Trauma und gestörte Sexualität

Mit ihrem Ehemann Walter lebt die junge Frau in einem abgelegenen Haus am Wald- rand, doch die zunächst vermittelte Idylle stellt sich als Illusion heraus.25 Dabei ist die Wahl des Lebensmittelpunktes keineswegs zufällig, kann dies doch sinnbildlich für Cla- rissens soziale wie psychische Grenzlage und die Isoliertheit des Paares, das keine wei- teren Personen in seinen Kreis zulässt, begriffen werden.26 Die Ehe wird von Spannun- gen beeinträchtigt, da Walter Clarisse in seinem beruflichen Vorankommen enttäuscht hat; ihrer Ansicht nach ist Genie „eine Frage des Willens“27 und Walter aufgrund seines fehlenden Erfolges schlichtweg ambitionslos. Im weiteren Handlungsverlauf tritt die Differenz zwischen den individuellen Wünschen des Paares immer deutlicher hervor: Während Walter das „einfache Leben“28 inklusive eines Kindes präferiert und sich wei- ter aus der Kunst zurückziehen möchte, wird Clarisse durch diesen Rückzug zunehmend enttäuscht und verweigert sich ihm völlig. Sie scheint von ihm angewidert, bezeichnet ihn sogar als „Froschkönig“29 und „Parasiten“30, obgleich er in einer glücklichen Zeit noch ihr „Lichtprinz“31 war.

Oftmals spielen Walter und Clarisse gemeinsam Klavier, was zunächst als harmonische Tätigkeit erscheint. Doch handelt es sich hierbei tatsächlich um die Suggestion einer „Gemeinsamkeit, die nirgends im täglichen Leben des Paares Ihresgleichen hat“32. In Wahrheit geht es ihnen also keineswegs um das Musizieren an sich, dieses dient sogar als Kompensation ihres fehlenden Sexuallebens33, eine „Verschiebung der libidinösen Energie“34. Bestätigt wird diese Vermutung auch auf der sprachlichen Ebene: „Das Klavier in seinem Rücken stand offen wie ein Bett, das ein Schläfer zerwühlt hat, der nicht aufwachen mag, um der Wirklichkeit nicht ins Gesicht sehen zu müssen.“35 Des Weiteren bietet das Klavierspiel Clarisse die Möglichkeit, einen weiteren Vorwand zu finden, um sich Walter zu entziehen: „Ulrich wußte, daß sie sich Walter wochenlang verweigerte, wenn er Wagner spielte. Trotzdem spielte er Wagner; mit schlechtem Ge- wissen; wie ein Knabenlaster.“36 Das Fehlen eines Sexuallebens in der Ehe der jungen Menschen ist allerdings nicht alleine auf deren Entfremdung zurückzuführen, sondern ebenfalls auf Clarissens „zwiespältige[s] [Verhältnis] zur Sexualität“37. Wie Rauch be- merkt, gestalteten sich ihre ersten sexuellen Erlebnisse „auf eine eigentümliche Weise, was ein Licht auf ihre spätere Entwicklung wirft“38. Hierzu zählt ihr, wenn auch ver- gleichsweise harmloser Kontakt zu dem erheblich älteren Meingast, der sie in ihrer Ju- gendzeit küsste, „wann es ihm beliebte“39 ; des Weiteren dessen Schüler Georg, der sich, wenn dies auch nur angedeutet wird, an Clarisse und ihrer jüngeren Schwester verging:

Endlich kam seine Hand, wie eine Schlange, und machte sich an Clarisse zu schaffen. Was er sonst tat, blieb ihr unklar; sie hatte keine Vorstellung davon und konnte das weni- ge, was sie trotz ihrer Erregung von seinen Bewegungen wahrnahm, nicht zusammenrei- men.40

Von herausragender Wichtigkeit muss der sexuelle Übergriff des Vaters auf die fünfzehnjährige Clarisse verstanden werden.41 Er hatte zuvor offenbar eine Beziehung zu einem unwesentlich älteren Mädchen unterhalten, dessen Ende ihn in Lethargie versetzte.42 Eines Nachts kam es dann zum Missbrauch:

[…] ich habe gefühlt, wie sein Arm sich an meinem Körper hinabschlängelt [sic!] und von meiner Schulter loslöst. […] Mit einer Hand hat er mich immerzu im Gesicht gestrei- chelt, die andere ist gewandert. Zitternd, mit gespielter Harmlosigkeit, weißt du, über meine Brust wie ein Kuß hinweg, dann, als wartete sie und lauschte auf Antwort. Und zu- letzt wollte sie - nun du verstehst wohl, und sein Gesicht suchte zugleich das meine. Aber da habe ich mich doch mit letzter Kraft ihm entwunden und zur Seite gedreht […].43

Die junge Frau ist das „Modell eines kompletten ödipalen Dramas“44, denn „Mama war natürlich auch da“45, handelte jedoch nicht. Von einer Schuld wird diese dennoch indi- rekt freigesprochen, denn ihrem Mutter mal, das als „symbolische Begegnung mit der Mutter“46 verstanden werden muss, misst Clarisse die Macht bei, eine vollständige Ver- gewaltigung durch den Vater abgewendet zu haben.47 Ganz offensichtlich besitzt diese Geschichte ein hohes psychoanalytisches Potential,48 Clarissens weitere Entwicklung soll also in diesem Sinne interpretiert werden: So wird ihre Sexualität durch die vorge- stellten Erlebnisse „nach Maßgabe des ödipalen Modells in eine Vielzahl dualer Bezie- hungen“49 zerlegt. Sie selbst ist Begehrende und Begehrte, Verbietende und Bestrafte.50 Es fällt des Weiteren auf, dass in beiden Missbrauchsfällen das Motiv der Schlange auf- taucht; ein schl ü pfriges Tier, das gleichwohl eine Gefahr darstellen kann. Im Gegensatz hierzu präsentiert sich der Frosch, Walter, zwar ebenfalls als schl ü pfrig, jedoch unge- fährlich. Clarissens Tiermetaphorik sollte also ebenfalls nicht übersehen werden. Dass diese Missbrauchserlebnisse an Clarissens Psyche ihre Spuren hinterlassen haben, ist überdeutlich. So reagiert sie insbesondere auf Masturbationsszenen sehr empfindlich:

Es fiel Clarisse auf, wie bleich der Mann war, sein Gesicht war zu einer blassen Scheibe verzerrt. Sie empfand heftiges Mitleid mit ihm. Aber er führte sonderbare kleine Bewe- gungen aus, die sie lange Zeit nicht verstand, bis sie plötzlich ganz Halt für ihre Hand su- chen mußte; und weil Meingast noch immer ihren Arm festhielt, so daß sie keine weiten Bewegungen machen konnte, erfaßte sie seine breite Hose und klammerte sich schutzsu- chend an das Tuch, das am Bein des Meisters zerrte wie eine Fahne im Sturm […].51

[…] und ehe es noch jemand hinderte, sprang ihr da auch der Kranke entgegen: er warf seine Decke ab, kniete im gleichen Augenblick am Bettende und bearbeitete mit der Hand sein Glied, wie Affen in Gefangenschaft masturbieren. […] Clarisse war dunkelrot ge- worden; ihr war so wirr wie in einem Lift, wenn man plötzlich das Gefühl unter den Fü- ßen verliert. Es kam ihr plötzlich vor, daß alle Kranken, an denen sie schon vorbeige- kommen war, hinter ihr drein schrien, und die anderen, die sie noch nicht besucht hatte, ihr entgegenschrien.52

Es handelt sich um „dramatische Wiederaufführung[en] ihrer traumatischen Grundfigur [, die] Clarisse den Boden unter ihren Füßen“53 entziehen. Zwischen derartigen Erleb- nissen und sich selbst sieht sie eine Verbindung,54 geschehen sie ihr doch auffallend häufig. Sie rationalisiert diese, indem sie sich ihren Erlösungsphantasien hingibt:

[...]


1 Vgl. Rauch, Marja: Vereinigungen. Frauenfiguren und Identität in Robert Musils Prosawerk. Würzburg 2000 (= Epistemata: Würzburger wissenschaftliche Schriften: Reihe Literaturwissenschaft 310), S. 114.

2 Ebd., S. 114. [Änderungen der Verfasserin A.F.]

3 Ebd., S. 115.

4 Vgl. ebd., S. 116.

5 Ebd., S. 117.

6 Ebd., S. 118.

7 Ebd.

8 Graf, Werner: Erfahrungskonstruktion. Eine Interpretation von Robert Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften. Berlin 1981, S. 98.

9 Rauch, Marja: Vereinigungen, S. 118.

10 Vgl. ebd., S. 119.

11 Ebd., S. 121.

12 Howald, Stefan: Ästhetizismus und ästhetische Ideologiekritik. Untersuchungen zum Romanwerk Robert Musils. München 1984 (= Musil-Studien 9), S. 195.

13 Vgl. Rauch, Marja: Vereinigungen, S. 123.

14 Vgl. Schreiter, Ekkehard: Verkehr bei Robert Musil. Identität der Form und Formen der Identität im Mann ohne Eigenschaften. Wiesbaden 1994, S. 88.

15 Vgl. Kraft, Thomas: Musils Mann ohne Eigenschaften. 2. Auflage. München 2000, S. 114.

16 Ebd.

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. ebd.

19 Ebd.

20 Schreiter, Ekkehard: Verkehr bei Robert Musil, S. 98.

21 Vgl. ebd., S. 88.

22 Howald, Stefan: Ästhetizismus und ästhetische Ideologiekritik, S. 234.

23 Vgl. ebd., S. 240.

24 Vgl. ebd., S. 221.

25 Vgl. Rauch, Marja: Vereinigungen, S. 128.

26 Vgl. ebd., S. 124.

27 Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften I. Erstes und Zweites Buch. 25. Auflage. Hamburg 2010, S. 53.

28 Albertsen, Elisabeth: Ratio und ‚Mystik‘ im Werk Robert Musils. München 1968, S. 81.

29 Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften I, S. 49.

30 Ebd., S. 53.

31 Ebd.

32 Albertsen, Elisabeth: Ratio und ‚Mystik‘ im Werk Robert Musils, S. 85f.

33 Vgl. Rauch, Marja: Vereinigungen, S. 124.

34 Ebd., S. 126.

35 Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften, S. 60.

36 Ebd., S. 49.

37 Vgl. Rauch, Marja: Vereinigungen, S. 128. [Änderung der Verfasserin A.F.]

38 Ebd.

39 Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften I, S. 439.

40 Ebd., S. 438.

41 Vgl. ebd., S. 291.

42 Vgl. ebd., S. 292ff.

43 Ebd., S. 294f.

44 Schreiter, Ekkehard: Verkehr bei Robert Musil, S. 109.

45 Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften I, S. 292.

46 Rauch, Marja: Vereinigungen, S. 130.

47 Vgl. Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften I, S. 295.

48 Vgl. Schreiter, Ekkehard: Verkehr bei Robert Musil, S. 93.

49 Ebd., S. 109.

50 Vgl. ebd.

51 Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften I, S. 786.

52 Ebd., S. 988f.

53 Schreiter, Ekkehard: Verkehr bei Robert Musil, S. 123. [Änderungen der Verfasserin A.F.]

54 Vgl. Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften I, S. 833.

Details

Seiten
30
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656037323
ISBN (Buch)
9783656037774
Dateigröße
469 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v181008
Institution / Hochschule
Universität Mannheim – Philosophische Fakultät
Note
1,3
Schlagworte
Robert Musil Der Mann ohne Eigenschaften Frauenfiguren Clarisse Agathe Diotima

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