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Bibeltheologische Didaktik - exemplifiziert an 1 Kön 19,1-15a

Hausarbeit 2011 21 Seiten

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitende Worte

2 Die bibeltheologische Didaktik konkretisiert an 1 Kön 19
2.1 Der Ansatz der „Bibeltheologischen Didaktik“
2.2 Der Ansatz der „Bibeltheologischen Didaktik“ konkretisiert an 1 Kön 19,1-15a: Elija am Gottesberg Horeboder von der „Stimme verschwebenden Schweigens“ (M. Buber)
2.2.1 ‚Elias‘ von Felix Mendelssohn-Bartholdy
2.2.1.1 Eigene Interpretationen wagen
2.2.1.2 Die Interpretation des Felix Mendelssohn-Bartholdy
2.2.1.3 Informationen über Felix Mendelssohn-Bartholdy
2.3 Bibeltext 1 Kön 19,1-15a
2.3.1 Zum Aufbau von 1 Kön 19,1-15a
2.3.2 Einbettung in den Elias-Kontext
2.3.3 Schlüsselworte
2.3.4 Die Theophanie
2.4Verknüpfung des musikalischen und biblischen Zugangs

3 Zur Tragweite und den Grenzen der Arbeit mit der „bibeltheologischen Didaktik“ im Religionsunterricht des Gymnasiums

4 Literaturverzeichnis

5 Anhang
5.1 Librettotext ‚Elias‘ von Felix Mendelssohn-Bartholdy
5.2 Systemische Darstellung der Lautstärke bei Mendelssohn-Bartholdy

1 Einleitende Worte

Laut der Shell-Jugendstudie 2010 „ist Gott nur noch für 44 Prozent der katholischen Jugendlichen wichtig“[1], die Lektüre der biblischen Schrift spielt im Alltag der Jugendlichen keine Rolle mehr.

Bereits 1974 legte die Deutsche Bischofskonferenz in ihrem wegweisenden Beschluss „Der Religionsunterricht“ während der Würzbürger Synode fest: „Religionsunterricht soll zu verantwortlichem Denken und Verhalten im Hinblick auf Religion und Glaube befähigen.“[2] Das soll „ausgehend von der bildenden Kraft des Evangeliums und der kirchlichen Verkündigung […]“[3] geschehen, wie im Vorwort des Lehrplans für das Gymnasium in Bayern nachzulesen ist.

Die ‚Bibeltheologische Didaktik‘ will genau diese beiden Punkte zusammenbringen. Es geht in diesem Konzept darum, Begegnungen zwischen den Schülerinnen und Schülern und der Welt der Bibel zu ermöglichen. Eine reine Lektüre der biblischen Texte ist hierfür nicht ausreichend, denn vielmehr benötigt eine gelingende und tiefgehende Begegnung verschiedene methodische Zugänge und Informationen verschiedener Art, nämlich zum einen über die Umstände, in denen die Texte entstanden sind, und zum anderen, wie die Texte in verschiedenen Situationen ausgelegt worden sind. Noch mehr: Die Beschäftigung mit den biblischen Texten soll die Schülerinnen und Schüler herausfordern, soll sie ergreifen, soll sie verändern. Im Idealfall ermöglicht die bibeltheologische Didaktik eine ganzheitliche Erfahrung, die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen soll, sich und ihren (Nicht-)Glauben zu positionieren.

Die vorliegende Arbeit besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil wird der Ansatz der ‚Bibeltheologischen Didaktik‘ von Mirjam Schambeck vorgestellt, bevor er im zweiten Teil anhand der Theophanie-Erzählung des Elias (1 Kön 19,1-15a) präzisiert wird. Als Zugang wird hier die Vertonung des ‚Elias‘ von Felix Mendelssohn-Bartholdy im Zentrum stehen. Auch soll die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler nicht außen vor gelassen werden: Sie können für sich entscheiden, wie sie den Text selbst vertonen würden. Damit ist bereits ein Ziel der bibeltheologischen Didaktik aufgezeigt: Die Lernenden füllen mögliche Leerstellen des Textes mit eigenen Ideen, eigenem Gedankengut und eigenen Emotionen, also mit Ihrer Persönlichkeit. Damit begegnet die bibeltheologische Didaktik dem Ziel, „die Vielfalt der Stimmen eines Textes und der Stimmen der Leser im Zusammenhang mit dem Text zu einer Symphonie erklingen zu lassen […]. Wichtig ist, dass die Welt des Textes und die Welt der Leser aufeinander bezogen werden, und zwar kritisch-konstruktiv.“[4]

2 Die bibeltheologische Didaktik konkretisiert an 1 Kön 19

2.1 Der Ansatz der „Bibeltheologischen Didaktik“

Im Fokus des bibeltheologischen Ansatzes von Mirjam Schambeck steht die korrelierende Praxis zweier Welten: Der des Lesers und der des Textes.[5] Im Folgenden wird erläutert, was es mit der Bewegung zwischen diesen Welten auf sich hat.

Dem Literaturwissenschaftler Eco[6] folgend bleibt zunächst einmal festzuhalten, dass ein Text für sich noch keine beachtenswerte Größe darstellt - vielmehr ist es der Leser, der die einzelnen Buchstaben zu etwas Sinnhaltigem verknüpft. Er entdeckt den Text, hinterfragt ihn und belebt ihn dadurch. Auf den Text der Bibel bezogen kommt eine weitere Komponente hinzu: Diejenige Gottes. So wie der Text von seiner Leserschaft abhängig ist, so begibt sich Gott in eine freiwillige Abhängigkeit vom Mensch ­ sie wurzelt aus seiner Liebe zur Freiheit des Menschen.[7]

Die Heilige Schrift bleibt Wort Gottes und verfolgt in ihren Texten gewisse Strategien, beispielsweise durch Leerstellen, welche von der Leserschaft zu füllen sind. Das heißt, dass der Leser in letzter Konsequenz auch vom Text abhängig bleibt.[8]

Aus diesen beiden Perspektiven ergeben sich mehrereSchlussfolgerungen: Zunächst einmal bleibt die Gewissheit, dass die Schrift Sprachrohr Gottes ist und bleibt und dass sie „seiner Stimme Ausdruck verleiht“[9], was für biblisches Lernen entlastend wirkt, denn: „Auch ohne vorgängige Leistung des Menschen hat Gott dem Menschen sein Wort gegeben.“[10] Ferner ist die Heilige Schrift als Herausforderung an den Leser und damit an den Menschen zu verstehen, sich aktiv mit ihr auseinander zu setzen undmit ihr umzugehen. Gott hat mit seinem Wort den ersten Schritt gemacht, es bleibt beim Menschen, ihm beim Entgegentreten zu begegnen.[11]

Im Laufe der Zeit beschäftigen sich naturgemäß immer mehr Menschen mit der biblischen Textwelt. Manche der Konglomerate werden dabei als maßgeblich erachtet und weiter erzählt, die meisten jedoch geraten in Vergessenheit. Das Erforschen der Wirkungsgeschichte gehört daher zum Auslegungsprozess dazu. Nur wer die Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte kennenlernt, kann den Auslegungsprozess umfassend durchlaufen. Hieraus ergibt sich dann die Einsicht, dass es eine vollkommene und zeitlos gültige Interpretation nicht gibt, da sie stets abhängig von der Leserschaft immer eine zeitbestimmte Lesart bietet.[12]

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Frage nach dem Hintergrundwissen des Textes. Ein Instrumentarium zur Erforschung selbigen Topics bietet die Intertextualität, welche weitere (z. B. außer-biblische) Quellen der Zeit des Textes, aber auch im Text bearbeitete Themen untersucht. Kenntnisse, die zur gewinnbringenden Analyse dienen können, sollen herbeigetragen und eruiert werden. Die unendliche Fülle, die die „Enzyklopädie des Textes“[13] mit sich bringt, ist hierbei gewiß zugleich eine Einschränkung: Es besteht die Gefahr, sich in der Offenheit zu verlieren.[14]

Sich dieser Gefahr bewusst, beschränkt sich die bibeltheologische Didaktik in Abgrenzung zur intertextuellen Exegese auf den biblischen Kanon als „Raum der Begegnungen von Textwelt und Leserwelt.“[15]

Biblische Texte werden also intertextuell gelesen, um das, was der Text meint, herauszuarbeiten. Konkret gilt es, die Methoden des Textes durch den Leser zu erkennen. Mirjam Schambeck weist auf „Dopplungen im Text“[16] hin, die die Leserschaft auf Wichtiges hinweisen wollen. Denkbar sind auch Leerstellen, die von den Lesern gefüllt werden sollen, Brüche im Text, die nachdenklich machen wollen und vieles mehr.[17]

Im Folgenden wird die „Welt des Lesers“[18] beschrieben. Der empirische Leser geht mit einer Vielzahl von Vorerwartungen und Erfahrungen an den Text heran. Es gilt, diese aufzudecken.

Bringt er Fragen mit, die der Text vielleicht beantworten kann? Kennt er Erfahrungen, die auch der Text erzählt? Verfolgt er bestimmte Absichten mit dem Text? Weiß er vielleicht schon etwas über den Text und seine Welt? Oder weist der Leser eventuell gar keine Bezüge zum Text auf bzw. interessiert ihn der Text überhaupt nicht?[19]

Im Bereich des biblischen Lernens kommt eine theologische Komponente hinzu: Das Wort Gottes ist an den Leser adressiert. Der Leser soll berührt, getroffen undverwandelt werden.[20]

Jeder Leser bringt einzelne, in der bibeltheologischen Didaktik zu berücksichtigende Vorerfahrungen mit, sei es in Form seines persönlichen im Laufe des Lebens angesammelten Wissens, sei es die „Tradition, aus der er kommt und […] das eingespeicherte Wissen dieser Tradition, sprich die Enzyklopädie der Verstehergemeinschaft.“[21]

Eine variable Größe stellt die Lebenswelt des Lesers dar, je nach Lebenssituation weitet oder verengt sie sich. Allerdings ist diese Größe nicht beliebig, sondern von mehreren Faktoren abhängig- sei es beispielsweise die Kultur oder die Tradition, in der sich das lesende Individuum bewegt. Die Lebenswelt stellt den Speicher des Lesers dar, auf den er beim Lesen des Textes zurückgreifen kann.[22]

Es ist unmöglich, die komplette Lebenswelt des Lesers zu beachten, also eine Art ganzheitlichen Blick auf den Leser zu werfen, da dieser hierzu viel zu facettenreich ist. Dies ist aber auch nicht der Anspruch der bibeltheologischen Didaktik, die sich vielmehr darauf beschränkt, die Beziehung des Lesers zum Text zu untersuchen - weitere Aspekte werden hierbei ausgeblendet.[23]

Auf der Suche nach den für die bibeltheologische Didaktik relevanten Aspekten können entwick­lungs­orientierte Ansätze dienlich sein. Es bleibt zu klären, welche Voraussetzungen der Leser mit sich bringt: Welche religiöse Sozialisation ist ihm widerfahren, welches Vorwissen hat er, mit welchen Zielen und Erwartungen geht er an den Text heran?[24]

Die beiden oben vorgestellten Welten des Lesers und des Textes bleiben hier nicht für sich stehen, sondern treten in Beziehung zueinander. Genau dieser Punkt ist einer bibeltheologischen Didaktik wichtig - sie will die Bewegung „befördern und kommunikabel“[25] machen:

Was verändert sich durch die Begegnung auf Seiten des Lesers und seiner Absichten sowie auf Seiten des Textes und seiner Sinngestalten? Selbst dort, wo alles gleich bleibt, ist es interessant zu fragen, warum das so ist.[26]

Es bleibt, das Ziel bibeltheologischer Didaktik zu benennen: Es ist der praktische Prozess der Begegnung zwischen Leser- und Textwelt. Die biblischen Berichte zeugen von einer Welt Gottes, die alternative Sinnmöglichkeiten anbietet und damit den Menschen herausfordert - sei es aus der christlichen oder einer Beobachterperspektive heraus. Die biblische Didaktik will zu einer Entscheidung einladen, sich als freier Mensch vom Wort Gottes ergreifen zu lassen oder sich bewusst dagegen zu entscheiden beziehungsweise sich diese Sinnoption nicht zu eigen zu machen.[27]

Im Folgenden soll der Ansatz der bibeltheologischen Didaktik exemplarisch am Beispiel der Eliasgeschichte in 1 Kön 19,1-15a aufgeblättert werden. Ein Schwerpunkt neben der Arbeit am eigentlichen biblischen Text liegt dabei auf dem Zugang über das Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

2.2 Der Ansatz der „Bibeltheologischen Didaktik“ konkretisiert an 1 Kön 19,1-15a: Elija am Gottesberg Horeboder von der „Stimme verschwebenden Schweigens“ (M. Buber)

2.2.1 ‚Elias‘ von Felix Mendelssohn-Bartholdy

Bevor die eigentliche Bibelstelle analytisch untersucht wird, wird hier ein Zugang aus der Auslegungsgemeinschaft der Tradition gewählt: Die Vertonung der Bibelstelle durch Felix Mendelssohn-Bartholdy in seinem Oratorium ‚Elias‘ op. 70.

2.2.1.1 Eigene Interpretationen wagen

Methodisch wird hier mit der Vertonung des Librettos vorgegangen. Die Lernenden bekommen den dem Oratorium zu Grunde liegenden Text[28] vorgelegt,der unter vielfältigen Aspekten bearbeitet werden soll.

Lautstärke

Die Lernenden überlegen, welche Stellen sie in piano und welche sie in forte setzen wollen, ob sie ein crescendo oder decrescendo einbauen möchten. Damit analysieren sie die Dramatik des Textes. Letztendlich bewegen sie sich hiermit bereits in den beiden Welten, die im vorherigen Abschnitt vorgestellt wurden, denn im Prozess des Auseinandersetzens mit der Lautstärke haben sie einerseits die Möglichkeit, zu suchen: Was gibt der Text her, welche Stellen sind mit Klang gefüllt, welche vertragen eher leise Töne? Andererseits sind sie auch gänzlich in der Welt des Lesers verhaftet, der die Entscheidung treffen muss: Diese Stelle höre ich nun mal leise, da ich beispielsweise diese bestimmte Vorerfahrung mitbringe.

Chor versus Solisten

Eine weitere Möglichkeit der Auseinandersetzung mit dem Text bietet folgende Untersuchung: Welche Stellen eignen sich, um den Text vom Chor oder von Solisten singen zu lassen? Dies ist neben der musikalischen Frage letztlich auch eine literaturtheoretische Fragestellung, dient sie doch der Auffindung verschiedener Erzählperspektiven. Dabei bleibt sie jedoch nicht stehen, denn die letztendliche Entscheidung der Rollenbesetzung liegt beim Leser.

Hier sei angemerkt, dass es bei keiner möglichen Interpretation des Lesenden ein ‚richtig‘ oder ‚falsch‘ geben kann. So ist es beispielsweise durchaus denkbar, eine eindeutig dem Propheten Elias zuzuordnende Stelle dennoch vom Chor singen zu lassen, um ihr eine höhere Ausdruckskraft zukommen lassen. Ein anderer Leser würde diese Stelle wiederum gänzlich uminterpretieren, da er eine gänzlich andere Lebenswelt zugrunde liegen hat.

Zudem dient diese Frage der Akzentsetzung: Lasse ich das vernichtende Feuer von einem anderen Solisten singen als das vernichtende Erdbeben? Was hat für den lernenden Leser eine größere Bedeutung und warum? Liegt eventuell ein persönliches Erlebnis mit Feuer vor?

Dur versus Moll

Die Frage der Vertonung in Dur oder Moll wird hier zugunsten der Frage instrumentalisiert, welche Emotionen der Text beim Lesen hervorruft. Wie werden einzelne Textabschnitte wahrgenommen - sind sie eher fröhlich, lustig, heiter und unbeschwert oder eher bedrückend, düster und belastend? Dabei bleibt die Aufgabe nicht stehen, sie fragt weiter, wie und warum der Text solche Stimmungen in den Lesern hervorruft. Gibt es Signalwörter oder Leerstellen, die vom Leser derart gefühlt werden sollen, dass es gar keine andere Interpretationsmöglichkeit gibt? Diese Frage ist wieder negativ zu beantworten, denn es ist nach wie vor das ‚Geschäft‘ und die unbewertbare Wahrnehmung des Lesers.

Homophon versus polyphon

Hier soll die die Ordnung des Stückes näher untersucht werden. Gibt es chaotische Stellen, die offen bleiben und daher zu einer Polyphonitätherausfordern? Dies ist auch eine Frage nach dem Gottesbild des Lesers. Wo im Text bleibt Gott unerreichbar, transzendent? Gibt es gegensätzlich hierzu Möglichkeiten, in denen er klar gegliedert erscheint? Wird zum Beispiel das umschwebende, sanfte Säuseln, in dem sich Gott zeigt, in klaren Linien transportiert oder bleibt die Transzendenz für den Leser erhalten?

[...]


[1] Deutsche Shell Holding GmbH, S.7.

[2] Deutsche Bischofskonferenz, S. 139.

[3] Bayerisches Staatsministerium für Kultus und Unterricht.

[4] Schambeck, S. 144.

[5] vgl. Schambeck, S. 122.

[6] Literarisch verarbeitet in Eco, Umberto: Das Foucaultsche Pendel.

[7] vgl. Schambeck, S. 123.

[8] vgl. ebd., S. 123f.

[9] ebd., S. 124.

[10] ebd.

[11] vgl. ebd.

[12] vgl. ebd., S. 125.

[13] Schambeck, S. 126 u. a.

[14] vgl. ebd., S. 126.

[15] ebd.

[16] ebd., S. 127.

[17] vgl. ebd.

[18] ebd., S. 128.

[19] ebd.

[20] vgl. ebd., S. 129.

[21] ebd., S. 130.

[22] vgl. Schambeck, S. 130.

[23] vgl. ebd.

[24] vgl. ebd., S. 130f.

[25] ebd., S. 132.

[26] ebd.

[27] vgl. ebd., S. 132f.

[28] siehe Anhang, zitiert nach Klavierauszug, S.130ff.

Details

Seiten
21
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656038610
ISBN (Buch)
9783656038504
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v181104
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,0
Schlagworte
bibeltheologische didaktik

Autor

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Titel: Bibeltheologische Didaktik - exemplifiziert an 1 Kön 19,1-15a