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Supp'd Full With Horrors - Änderungen und ihre Aussage in Roman Polanskis Film 'Macbeth' im Vergleich mit Shakespeares Text

Hausarbeit (Hauptseminar) 2000 28 Seiten

Anglistik - Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Umsetzung des Originaltextes
2.1. Durch den Medienwechsel bedingte Veränderungen
2.2. Subjektive Veränderungen des Regisseurs
2.2.1. Streichungen und Kürzungen des Textes
2.2.2. Frei gewählte Visualisierungen einzelner Handlungselemente
2.2.3. Änderungen in der Sprache
2.2.4. Eingriffe in die Struktur der Handlung
2.2.5. Änderungen der Charakterzeichnungen
2.2.5.1. Lady Macbeth
2.2.5.2. Die Jugend der Macbeths im Film
2.2.5.3. Hexen
2.2.5.4. Rosse
2.2.5.5. Malcolm
2.3. Zur Art der Verfilmung

3. Konsequenzen der Änderungen für die Gesamtaussage des Films
3.1. Die Dominanz des foul
3.2. Die Sinnlosigkeit des Leben im Angesicht von Gewalt

4. Deckung der Interpretation durch den Shakespeare-Text

Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Vorwort

Roman Polanskis Verfilmung des Macbeth aus dem Jahre 1971 ist sicher auch die blutigste. Die extensive Darstellung von Gewalt wurde stets auf die Biographie Polanskis[1] bezogen. Geboren im August 1933 verbrachte der Regisseur seine Kindheit und Jugend im Krakauer Ghetto, von wo aus er kurz vor dessen Liquidierung entkam. Die Mutter starb im Konzentrationslager; er selbst floh vor den Nazis durch ganz Polen. Das andere prägende Ereignis seines bisherigen Lebens war die brutale Ermordung seiner zweiten Frau Sharon Tate, damals im achten Monat schwanger, und einigen engen Freunden 1969 in Polanskis Haus in Los Angeles durch Mitglieder der Kultbande “Manson- family “. Erlebnisse, die der polnische Filmemacher zweifellos mithilfe seiner Werke zu bewältigen versucht hat.

Hinter der bluttriefenden Verfilmung des Macbeth durch Roman Polanski scheint aber mehr zu stecken. Der Film weicht in verschiedenen Punkten deutlich von der Vorlage Shakespeares ab. Wäre der Regisseur nur davon geleitet gewesen, seine tragische Biographie aufzuarbeiten, dann wäre ihm das auch ohne die Eingriffe in den Originaltext gelungen, da Shakespeare bereits genug Gewaltpotential im Text angelegt hat[2]. Thema dieser Arbeit soll es daher sein, die Änderungen, die Polanski am Text, an Sprache, Handlung und an den Charakterkonzeptionen vorgenommen hat, zu analysieren und ihre Folgen für die Gesamtaussage des Films zu beschreiben. Im Mittelpunkt stehen wird dabei die Frage, ob in diesen Änderungen eine bestimmte Lesart des Dramas erkennbar wird und wenn ja, wodurch sie gekennzeichnet ist, bzw. inwiefern sie von Shakespeares Stück abweicht.

2. Umsetzung des Originaltextes

2.1. Durch den Medienwechsel bedingte Veränderungen

Die Verfilmung eines Dramas – geschrieben von Shakespeare oder nicht – bringt in jedem Fall Veränderungen mit sich; Originaltext und Film sind nicht komplett deckungsgleich. Indem Worte in Bilder transferiert werden, interpretiert sie automatisch zunächst der Regisseur und später der Zuschauer. Im Medienwechsel vom Text zum Bild liegt daher die Gefahr bzw. der Nachteil von Verfilmungen allgemein: „Die visuelle Realisierung ist stets eine Festlegung und geht deshalb bis zu einem gewissen Grade auf Kosten der potentiellen Aussagevielfalt des Textes.“[3]

Ein Leser kann Worte auf die unterschiedlichste Weise interpretieren und visualisieren. Der Film legt seine Zuschauer dagegen in der Art fest, dass ihnen keine abweichenden Visualisierungsmöglichkeiten gelassen werden. Der Phantasie bleibt weniger Raum. Wer sich die Verfilmung eines bereits gelesenen Buches anschaut, ist oftmals enttäuscht. Wer zuerst den Film sieht und danach den Dramentext liest, hat bei der Lektüre stets die Bilder des Films vor Augen, die das Gelesene gleichsam filtern und jede andere Auslegung der Worte verdrängen. Fest steht:

“It is not possible to present a great dramatist’s work in another form, like film, and still be altogether faithful to that work. Since the dramatist’s greatness depends on the fact that his drama is the form, changing the form will distort the work.”[4]

Doch ein Dramentext ist von vornherein auf einen Medienwechsel hin angelegt. Drama und Film sind naturgemäss sehr bildhaft. Shakespeare’s Macbeth bietet darüber hinaus durch eine Vielzahl an Schauplatzwechseln, durch die Nähe der elisabethanischen Bühne zum Zuschauer wie in den Monologen und asides der Protagonisten, sowie der Unterhaltungsintention des elisabethanischen Theaters ideale Voraussetzungen für eine Verfilmung.[5]

Polanski hat in Bilder verwandelt, was im Stück mit konkreter Handlung verbunden ist, auf der Bühne jedoch technisch bedingt nicht gezeigt werden kann, wie z.B. Beschreibungen anderer Personen oder Regieanweisungen. Als Handlungsmaxime galt dabei: “Wherever possible, words were realized in concrete cinematic images.”[6] Allein dadurch fällt ein Teil des Textes automatisch weg; er wird durch den Transfer in das Medium Film überflüssig.[7]

2.2. Subjektive Veränderungen des Regisseurs

2.2.1. Streichungen und Kürzungen des Textes

Auslassungen und Streichungen in Polanski’s Macbeth sind allerdings nicht nur auf den Medienwechsel vom Wort zum Bild zurückzuführen. Ziel war es auch nicht, durch die Übernahme möglichst vieler Wortbilder, Metaphern und Vergleiche ein Höchstmass an Texttreue zu erhalten. Zugunsten einer realistischen Ausrichtung des Films wurden vielmehr Bilder und Wortgemälde gestrichen, die Shakespeares Stück kennzeichnen.[8]

Weggefallen sind auch alle Textstellen, die „[...] die Existenz einer positiven Gegenwelt deutlich machen und somit Macbeths Schreckensherrschaft als nur episodenhaftes Interim in einer ansonsten keineswegs von Mord und Gewalt regierten Welt kennzeichnen.“[9] Dazu gehört in erster Linie die Schlussrede Malcolms in V.9.26-40, in der das Ende der Tyrannenherrschaft besiegelt, die gottgewollte Ordnung vom rechtmässigen König wieder hergestellt, und somit eine neue Ära eingeläutet wird. Im Film wischt Rosse notdürftig Macbeths Blut von der Krone, um sie dann Malcolm auf den Kopf zu setzen. Dieser Fokus auf die Krone als dem Symbol für Ehrgeiz und zerstörerischer Gewalt am Ende des Films “[...] penetrates to the heart of Polanski’s belief that no relief seems possible in so horrible a world.”[10]

Ebenfalls gestrichen haben Roman Polanski und sein Co-Autor Kenneth Tynan die Charakterisierung des englischen Hofes und König Edwards durch einen Lord in III.6., ein positiver Kontrast zur Schreckensherrschaft Macbeths. Herausgenommen wurde zudem die testing scene in IV.3., in der Malcolm mittels einer Selbstanklage Macduffs Loyalität auf die Probe stellt. In ihr tritt noch deutlicher als in III.6. die Diskrepanz zwischen der Definition eines negativen Herrschers, exemplifiziert durch Macbeth, und der eines idealen Herrschers hervor.

Gesamt gesehen fehlen in Polanskis Film alle Hinweise auf das Aussergewöhnliche von Mord und Verrat. So fleht der Thane of Cawdor nicht um Verzeihung für seinen Verrat, wie in I.4. berichtet wird, sondern geht ohne jegliches Zeichen von Reue in den Tod. Seine letzten Worte “Long live the king!” klingen hochmütig und spöttisch. Nach dem Mord an Duncan plagen Macbeth bereits Gewissensbisse; bei Shakespeare tritt seine Verstörung und der Beginn seiner Entfremdung von sich jedoch weitaus klarer hervor. Shakespeares Macbeth ist nach dem Mord unfähig „Amen” zu sagen, er hat sich schon von Gott entfernt (vgl. II.2.26-32). In Polanskis Film wird Gott bzw. der Glaube an ihn an keiner Stelle erwähnt.[11] Der Königsmord bringt nicht die Konsequenzen mit sich, die er im Stück nach sich zieht. Dort wird im Anschluss an den Mord an Duncan in einem Gespräch zwischen Rosse und einem alten Mann (II.4) beschrieben, wie sehr die Natur im Chaos versunken und die Ordnung des Kosmos aufgehoben ist. Zwar zeigt auch Polanski die Aufruhr in der Natur schon vor dem Mord, wenn Pferde aus dem Stall ausbrechen und beim Bankett ein der Wind das Fenster aufstösst, doch niemand verliert ein Wort über unnatürliche Ereignisse. Die Ermordung des Königs bewirkt demnach nicht den Bruch in der Schöpfung, der ihm bei Shakespeare folgt. Die Herausnahme des unbekannten Boten, der Lady Macduff in IV.2. vor einer herannahenden Gefahr warnt und damit sein Leben riskiert, unterstreicht ausserdem die Normalität von Gewalt und Verrat in der Welt des Films. Hier will niemand etwas riskieren, um Macduffs unschuldige Familie zu schützen; jeder denkt nur an den eigenen Vorteil.[12] Zusammengenommen betrachtet

„[...] zielt die Textselektion offensichtlich primär auf die Beibehaltung oder Umsetzung solcher leitmotivischer thematischer Bilder und Elemente, die nicht nur die ironische Verkehrung aller Werte, die Ambiguität und Pervertierung der menschlichen Existenz durch die Ereignisse offenbaren, sondern auch eine Vision der Welt als Schlachthaus heraufbeschwören. Auf diese Weise wird die Struktur des Filmes verbal und optisch durchzogen und bestimmt von Bildern der Gewalt und Grausamkeit. Brutalität und Blutvergiessen werden zu dominanten Bestandteilen des Lebens und der Welt im allgemeinen.“[13]

2.2.2. Frei gewählte Visualisierungen einzelner Handlungselemente

Über die sich aus dem Medienwechsel vom Dramentext zum Film ergebenden Unterschiede zwischen Shakespeares und Polanskis Macbeth hinaus zeigt der Film Szenen, die Shakespeare nur durch die Dialoge seiner Figuren beschreibt, oder in Regieanweisungen anspricht, d.h. Szenen, die im Stück bzw. bei einer Theaterinszenierung off-stage geschehen. Der Regisseur sagte dazu: “If you use the screen as a medium, then what you tell has to be told by visual means.”[14]

Shakespeares Text beinhaltet viele Stellen, die sich gut in grosse, effektvolle Szenen umsetzen lassen. Vor allem den Mord an Duncan, den Shakespeare off-stage passieren lässt, stellt Polanski extrem brutal und aus unmittelbarer Nähe detailliert dar. Durch das Hin- und Herblenden zwischen dem unschuldig schlafenden König und dem über sein eigenes Vorhaben entsetzten, für einen Moment davor zurückschreckenden Macbeth wird ein dynamischer Kontrast erzeugt. Einen zusätzlichen Spannungseffekt erhält die Szene dadurch, dass Duncan im Film aufwacht und Macbeth mit dem Dolch über sich gebeugt sieht. Dadurch charakterisiert Polanski seinen Macbeth als noch kaltblütiger und brutaler als er – allein durch den Mord am König – im Stück erscheint. Duncan in dieser Situation nicht mehr zu töten, hiesse für Macbeth das eigene Leben lassen zu müssen, denn ein Verräter wird – wie schon der Cawdor – zweifellos umgebracht. Dies ist nur eine der Situationen, in denen gemordet wird, um selbst weiterleben zu können.

Von Polanski frei ausgestaltet ist zudem die Hinrichtung des Thane of Cawdor. Im Gegensatz zu Shakespeares Text bereut er im Film seinen Verrat am König nicht (vgl. Kapitel 2.2.). Dies beweist, dass dem König in der Welt des Polanski-Films nicht annähernd der gleiche Stellenwert beigemessen wird wie in der des Dramas, wo der Verurteilte erst in den Tod geht, nachdem er seinen König wie in einer Art letzten öffentlichen Beichte um Vergebung gebeten hat.

Stark autobiographisch geprägt ist die Szene in Macduffs Burg. Polanski erweiterte die Textvorlage um die Massenvergewaltigung, deren Zeuge Lady Macduff beim Versuch zu fliehen wird, und um das grauenvolle Bild ihrer verstümmelten Babies. Das Auftreten der von Macbeth engagierten Mörder basiert auf Kindheitserlebnissen Polanskis mit den Nazis:

“I suddenly recalled how the SS officer had searched our room in the ghetto, swishing his riding crop to and fro, toying with my teddy bear, nonchalantly emptying out the hatbox full of forbidden bread. The behavior of Macbeth’s henchmen was inspired by that recollection.”[15]

Als sehr brutale Szene verfilmte der Regisseur auch den Mord an Banquo. Detailliert wird gezeigt, wie Banquo nach zunächst erfolgreicher Gegenwehr schliesslich doch umgebracht wird. In dieser Szene ist Rosse klar im Hintergrund als der Dritte im Bunde der Mörderbande zu erkennen.

Ekel dominiert beim zweiten Treffen Macbeths mit den Hexen. Ihre Höhle evoziert eine mittelalterliche Abbildung der Hölle, in der sich die verdammten Seelen um das Höllenfeuer – hier der Hexenkessel – scharen. Die Nacktheit der Hexen kontrastiert mit der Nacktheit der Lady in der Schlafwandelszene. Das Beisammensein von jungen und alten Hexen ruft dem Zuschauer in Erinnerung, dass “fair” stets zu “foul” wird. Dies und die grosse Anzahl an Hexen unterstreicht noch einmal die “[...] all-encompassing quality of witches suggested in Polanski’s first sequence.”[16] Macbeth wird in einem Zustand gezeigt, in dem er alle Hemm- und Ekelschwellen verloren hat und völlig in die Welt der Hexen involviert ist:

“The shot of his gulping the liquid, greedily and sloppily, punctuates Macbeth’s desperation and wildness and his complete one-ness with the witches. Their brew is now within him; he now possesses them; he has literally ‘supped full with horrors’.”[17]

Dass er den abartigen Trank sogar herunterkippt, beweist die “[...] deepening quality of Macbeth’s commitment to horror, to all that is foul and unnatural.”[18]

Der Kampf zwischen Macbeth und Macduff, die letzte von Shakespeare übernommene und von Polanski frei ausgestaltete Szene, wirkt zunächst grotesk. Die unbeholfen in ihren Rüstungen agierenden Schauspieler lassen den Kampf unfreiwillig komisch erscheinen. Dennoch hat der Regisseur auch in dieser Szene nicht an brutalen, blutigen Details gespart, vor allem die Einstellung, in der die Enthauptung Macbeths gezeigt wird, ist Grauen pur.

Kritischen Stimmen, die sich über das ungewöhnlich hohe Mass an Brutalität im Film beklagten, entgegnete Polanski: “I don’t really know what is shocking. When you tell the story of a man who is beheaded, you have to show how they cut off his head. If you don’t, it’s like telling a dirty joke and leaving out the punch line.”[19] Fest steht, dass die brutalen Szenen, die Polanski zeigt, auch schon bei Shakespeare angelegt sind. So wurde “Macbeth is a violent play and I never believed in cop-outs.”[20] zum Arbeitsmotto des Regisseurs. Indem Polanski seinen Akzent auf die im Text angelegte Brutalität setzt, beschränkt er sich auf eine mögliche Variante für eine Verfilmung des Dramentextes; er geht also nicht über den von Shakespeare vorgegebenen Rahmen hinaus. Effekt dieser Akzentuierung ist eine visuelle statt verbale Poetik der Gewalt.[21]

[...]


[1] Alle folgenden biographischen Angaben sind entnommen aus: Polanski, Roman: Roman. London: Heinemann 1984.

[2] “[...] the multiple recurring images of blood in Macbeth were there before Charles Manson cruelly murdered Sharon Tate; [...].” (Rothwell 1999, S. 154)

[3] Borgmeier 1980, S. 87.

[4] Berlin 1973, S. 291.

[5] vgl. Manvell 1971, S. 10f. Manvell zählt 25 Schauplatzwechsel.

[6] Leaming 1981, S. 119.

[7] Im Film wird ein Drittel des Shakespeare-Textes ausgelassen (vgl. Wexman 1985, S. 80).

[8] So z.B. der Bericht des Captain in der Anfangsszene, Rosses Bild von den norwegischen Feinden, die Beschreibung von Macbeths Schloss durch Banquo in I.6. oder auch Rosses Beschreibung Schottlands in IV.3.166-173.

[9] Prümm 1987, S. 171.

[10] Berlin 1973, S. 297.

[11] Die von Polanski dargestellte Welt erscheint heidnisch, was v.a. im Krönungszeremoniell Macbeths zum Ausdruck kommt. Nur an einer Stelle taucht im Film ein christliches Symbol auf: Nachdem Lady Macduff ihre abgeschlachteten Kinder entdeckt hat, geht ihr Blick aus dem Fenster und sieht inmitten des Flammeninfernos ein Kreuz.

[12] Zur von Polanski veränderten Figurenkonzeption des Rosse siehe Kapitel 2.6.

[13] Prümm 1987, S. 171.

[14] Polanski 1984, S. 289.

[15] Polanski 1984, S. 291.

[16] Berlin 1973, S. 296.

[17] ebd., Hervorhebungen im Original.

[18] Berlin 1973, S. 296.

[19] Roman Polanski Quotations, http://www.tiac.net/users/write/polanski/polanski.htm.

[20] Polanski 1984, S. 297.

[21] Zu dem aussergewöhnlich hohen Mass an Gewalt im Film sagt z.B. Jack Jorgens: “Roman Polanski has made so brutal and bloody a Macbeth that it is difficult to respond to it on an aesthetic level at all.” (Jorgens 1977, S. 161).

Details

Seiten
28
Jahr
2000
ISBN (eBook)
9783638111171
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v1816
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Lehrstuhl für Englische Literaturwissenschaft
Note
2,0
Schlagworte
Shakespeare/Macbeth/Film/Polanski

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