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Ludwig Christoph Heinrich Hölty: "Die Nonne" - Analyse und Interpretation

Hausarbeit 2009 17 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Analyse
2.1 Formale Analyse
2.2 Sprachliche Analyse

3. Inhaltliche Analyse und Interpretation

4. Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Nonne wurde 1775 im Göttinger Musenalmanach veröffentlicht, welcher als „Forum der Sturm-und-Drang-Generation“[1] galt. Als Mitbegründer des Göttinger Hain, ein Bund aus studentischen Dichtern, gehörte Hölty neben Johann Heinrich Voß und Christian Heinrich Boie zu den Vertretern der Epoche des Sturm und Drang.[2] Mit seinen Volksballaden Die Nonne und Adelstan und Röschen hatte er mit Gottfried August Bürger das Genre der Volksballade neu belebt, womit seine Balladen zu den frühesten deutschen Versuchen dieser Gattung gehören.[3] Seine „Vorliebe für schwarze Magie und Gespensterglauben“[4] ist nicht nur in Die Nonne zu erkennen.

Ziel dieser Arbeit ist, das Gedicht Die Nonne von Ludwig Christoph Heinrich Hölty zu analysieren und interpretieren. Der erste Teil beschäftigt sich mit der formalen und sprachlichen Analyse des Gedichtes, beginnend mit der Untersuchung der äußeren Gestalt, unter Anderem dem Metrum, dem Strophenaufbau, der Versform, und dem Reimschema. Daraufhin folgt die sprachliche Analyse, wobei hierbei der Schwerpunkt auf der Analyse der Stilmittel und deren Wirkungsabsicht liegt. Im zweiten Teil wird auf den Inhalt des Gedichtes sowie dessen Interpretation eingegangen. Zur Interpretation der Ballade lag keinerlei Sekundärliteratur vor, sodass keine Orientierung möglich war, und ein rein eigenständiges Interpretieren ohne wissenschaftliche Literatur stattfand. In den Schlussbemerkungen werden die wichtigsten Aussagen und Ergebnisse zusammengefasst, sowie eine Bewertung abgegeben. Aufgrund des Mangels an Sekundärliteratur wurde auf eine in die Arbeit einleitende Einordnung des Werks in die Literaturgeschichte verzichtet.

2. Analyse

2.1 Formale Analyse

Bei Höltys Die Nonne handelt es sich um eine Ballade. Merkmal dieser ist die Vereinigung der drei Gattungen der Poesie. Diese Sonderform der Lyrik weißt episches durch die geschlossene Geschichte sowie das Erzähltempus Präteritum auf. Dramatisch wirkt die Handlung durch die dramatische Gestaltung und den Einbau direkter Rede,[5] während das typisch Lyrische die Verfassung in Reimen ist.[6]

Die Nonne besteht aus elf Strophen mit je acht Versen. Das durchgehende Reimschema ist der Kreuzreim (ababcdcd, efefghgh, usw.). Überwiegend sind die Endreime reine Reime, jedoch sind auch mehrere unreine Reime vorzufinden.[7] Die Strophen 4, 7 und 8 bestehen ausschließlich aus reinen Endreimen. Als Versfuß wird durchgehend der Jambus verwendet (v -). Stumpfe und klingende Kadenz wechseln sich ab, beginnend im ersten Vers mit stumpfer Kadenz, darauffolgend im zweiten Vers die klingende Kadenz, dann im Wechsel weiter. Daraus ergibt sich als Versmetrum ein abwechselnder vier- und dreihebiger Jambus, was für die Verse 1, 3, 5, 7 folgendes Metrikschema ergibt: v - v - v - v – v, für die Verse 2, 4, 6, 8 folgendes: v-v-v-v-. Die Verse mit stumpfer Kadenz setzen sich folglich aus neun Silben zusammen, die Verse mit klingender Kadenz aus acht Silben.

2.2 Sprachliche Analyse

Hölty verwendet in seiner Ballade überwiegend Alliterationen, Anaphern, Enjambements und charakterisierende Epitheta, aber auch andere Stilmittel kommen zum Einsatz.

Um zu Beginn dem Leser ein Bild des Ritters zu geben, arbeitet Hölty mit dem charakterisierenden Epitheton „schöner junger Ritter“[8], welches das Äußere des Mannes beschreibt. Durch die Anapher werden die Hauptfiguren vorgestellt und auf eine Ebene gestellt.[9] Eine weitere Gleichstellung der beiden Hauptcharaktere findet im Verlauf des Gedichtes statt, indem der Autor bei beiden Figuren das Wort „vergaß“ beim Bruch des Schwures einsetzt („sie vergaß der Nonnenpflicht“[10], „vergaß der alten Zärtlichkeit“[11] ).

Die Emotionen und die Leidenschaftlichkeit des Ritters werden zum einen mit der Alliteration „viel von“[12] verdeutlicht, zum anderen mit der Verwendung und Wiederholung von Possessiv- und Personalpronomen („seinen“, „sie“ [13] ).

Der in der ersten Strophe genannte Schwur wird in der zweiten Strophe in direkter Rede wiedergegeben, was dem Schwur eine große Bedeutung zukommen lässt. Um diesen überzeugend zu gestalten, setzt der Autor viele, teilweise miteinander kombinierte, Stilmittel ein. Durch die Anapher und den gleichzeitigen Parallelismus wird dem Schwur mehr Nachdruck verliehen.[14] Die direkte Anrede an Belinde (Apostrophe) verleiht der Aussage des Schwurs mehr Nachdruck, Leidenschaftlichkeit und Glaubwürdigkeit.[15] Die Alliterationen „ganzes Herz geweiht“[16] und „Seelen Seeligkeit“[17] betonen die Ernsthaftigkeit und die Intensität der Liebe. Auffällig ist die häufige Verwendung von Personal- und Possessivpronomen, womit der Autor eine Verbindung zwischen Ritter und Nonne aufbaut und die Aussage des Ritters personalisiert.[18]

Nach der direkten Rede spielt die rhetorische Frage, unterstützt durch eine Alliteration („Zumal in einer Zelle“[19] ) und einem charakterisierendem Epitheton („armes Mädchen“[20] ), auf die Gutgläubigkeit des Mädchens an.[21] Weitere charakterisierende Epitheta werden zur Beschreibung ihrer Schönheit und Unschuldigkeit eingesetzt.[22] Um die religiöse Seite des Mädchens zu veranschaulichen, greift Hölty auf Periphrasen zurück.[23]

Dass die Nonne alles um sich herum vergisst, und sich dem jungen Mann hingibt, wird mit der Alliteration und zugleich Antithese („Himmels und der Hölle“[24] ) unterstrichen. Durch die Metapher „Frevlers Beute“[25] werden den zwei Figuren ihre Rollen zugewiesen; die Nonne als Opfer, der Ritter als Täter.

Hölty stellt durch seinen Vergleich „wie die Männer sind“[26] die Behauptung auf, dass alle Männer gleich sind, und möchte diese Aussage am Beispiel des Ritters bestätigen. Durch den Vergleich klingt dies wie eine Entschuldigung bzw. Rechtfertigung für das Verhalten des jungen Mannes. Der Gebrauch des Enjambements verdeutlicht die Entschlossenheit des Ritters, einen Schlussstrich unter die Beziehung bzw. Affäre zu ziehen[27] und verleiht der Beschreibung der Annäherungsversuche einen fließenden, lockeren Charakter.[28] Wiederholt verwendet Hölty das Adjektiv „arm“ [29] als Eigenschaft des Mädchens (charakterisierendes Epitheton). Die Verse 1 und 2 in der vierten Strophe sind wie die Verse 3 und 4 aufgebaut (Parallelismus).

Bei der Beschreibung der Festlichkeiten, auf die sich der Ritter begibt, werden Epitheta ornans eingesetzt, um die Stimmung und die Rahmenbedingungen zu vermitteln („bunten Galakleid“, „kerzenhellen Saale“, „lauten Traubenmahle“[30] ).

Die Verführungskünste des Ritters werden durch die Verwendung von mehreren Stilmittel besonders hervorgehoben: Klimax, Anapher und Wiederholung werden miteinander verbunden.[31] Das charakterisierende Epitheton „schönen Nonne“[32] soll verdeutlichen, dass sich der Ritter nur mit äußerlich ansprechenden Frauen begnügt.

Nachdem die Nonne von der Untreue des Ritters erfahren hat, ist diese hasserfüllt und sehr wütend, was durch zwei direkt hintereinander gesetzte Alliterationen in einem Vers stark betont wird.[33] Weiterhin werden die Hassgedanken mit der Hyperbel „Und schwamm in lauter Blute“[34] aufgeführt. Die Periphrase („der Mann, der treulos geworden war“[35] ) erinnert an die Untreue des Ritters, und begründet ihre Wut. Der von den Meuchelmördern ausgeführte Mordauftrag wird mit der Alliteration „manches Mörderschwert“[36] beschrieben, wodurch die Brutalität der Tat hervorgehoben werden soll. Die charakterisierenden Epitheta („schwarze Seele“, „schwarzer falscher Geist“, „blutendes Gebein“, „wunden Rittersmann“[37] ) in der siebten und achten Strophe beschreiben den Zustand des Ritters während seiner Ermordung, während die charakterisierenden Epitheta der zehnten Strophe der Nonne zugewiesen sind.[38] Durch den Einsatz dieser charakterisierenden Epitheta wird eine düstere Stimmung geschaffen und dem Leser ein sehr detailliertes Bild der Personen und des Geschehens gegeben. In den ersten fünf Strophen sind die charakterisierenden Epitheta eher positiv bzw. beschönigend („schöner, junger Ritter“, „reine schöne Gottesbraut“, „bunten Galakleid“, usw.), in den letzten sechs Strophen eher düster und schauderhaft („wilden Meuchelmördern“, „schwarze Seele“, „blutendes Gebein“, usw.), was Parallelen zur Handlung zeigt. Auffällig sind auch die häufigen Enjambements ab Strophe 6 bis zum Ende der Ballade.[39] Ab hier wendet sich die bis dahin ruhig und friedlich verlaufende Handlung. Nachdem Belinde von der Untreue des Ritters erfährt, ist sie in Rage und hat Rachegelüste. Durch den Einsatz von Enjambements wird der Lesefluss fließender, was die Rage und Besessenheit des Mädchens ausdrückt.

Ab Strophe 6 kommen auch vermehrt die Begriffe Herz und Blut vor, auf die im Interpretationsteil näher eingegangen wird. Um den spukhaften und schauderhaften Charakter der Ballade zu verstärken, ist in den Versen 1- 4 der Strophe 7 die Häufung von s-/ sch- Lauten zu erkennen, welche an ein Rauschen erinnern. Wörtlich aufgegriffen wird das Rauschen zwei Strophen weiter („Rauscht sie, an Grabsteinwänden“[40] ). Durch die Epanalepse mit eingeschobenem Vergleich wird die äußere Gestalt der Nonne besonders hervorgehoben.[41] Die charakterisierenden Epitheta, die überwiegend düster und schauderhaft wirken, werden mit dem charakterisierenden Epitheton „weißen Schleier“ vermischt. Das religiöse Symbol wird mit eingebunden, um den religiösen Hintergrund der Nonne ihrer frevlerischen Tat gegenüberzustellen. Darüber hinaus wird die hasserfüllte Ausführung der Tat durch die Antithese („himmelwärts“, „Erde“[42] ) verstärkt und dabei ein weiteres Mal der religiöse Aspekt („himmelwärts“[43] ) eingebunden. Durch die Anapher, die sich am Ende der Ballade über vier Versanfänge zieht, sogar über das Strophenende hinweg, und dem gleichzeitigen Parallelismus wird zusätzlich zu den oben erwähnten Enjambements, die Rage, die Besessenheit der Nonne dargestellt und eine steigernde Wirkung erzeugt.

Im gesamten Gedicht werden die Verse sehr oft mit dem Lexem und begonnen, welches die Funktion des Verbindungspartikels einnimmt (Polysyndeton und syndetische Fügung).[44] Weniger häufig treten asyndetische Fügungen auf.[45]

Die Sätze sind von unterschiedlicher Länge und erstrecken sich von über zwei Zeilen bis zu über acht Zeilen.[46] Die Sprachebene entspricht dem genus medium, dem mittleren Stil mit unauffälligem Redeschmuck. Das Erzähltempus ist Präteritum.

3. Inhaltliche Analyse und Interpretation

Inhalt der Ballade ist die Liebesbeziehung eines Ritters und einer Nonne, die durch den Ritter beendet wird. Aus Wut auf den Ritter beauftragt die Nonne Meuchelmörder, den Ritter zu ermorden. Nach der Ermordung dessen übt die Nonne selbst brutale Gräueltaten am Leichnam des Ritters aus. Die Ballade hat einen tragischen Charakter und wirkt auf den Leser vor allem in den letzten Strophen schauderhaft. Der Titel Die Nonne bezieht sich auf die Hauptfigur, die von Beginn bis Ende die zentrale Rolle des Inhalts einnimmt.

Um die Ballade sinngemäß interpretieren zu können, dürfen die Strophen nicht einzeln, sondern immer in Zusammenhang der anderen bzw. im Rückschluss darauf betrachtet werden. In vorherigen oder nachfolgenden Strophen finden sich nicht selten Anmerkungen, die zum richtigen Verständnis eines Verses/ einer Strophe nötig sind bzw. Aufklärung geben.

Handlungsort ist Welschland[47], wobei als spezifische Schauplätze die Zelle im Kloster, ein Saal, sowie die Dorfkapelle und das Dorf genannt werden.[48] Die Hauptpersonen, die gleich zu Beginn des Gedichtes präsent sind, sind die Nonne und der Ritter.[49] Im weiteren Verlauf des Gedichtes tauchen weitere Personen auf, wie die Weiber, die Meuchelmörder und der Dorfwächter.[50] Weitere Personen sind Jesus und die Engel, welche aber nicht als reale Menschen auftreten, sondern nur im Schwur erwähnt werden.[51] Es gibt keine Zeitangaben, wodurch unklar ist, in welchem Zeitrahmen die Ereignisse stattfinden. Ausnahmen sind die Angaben von „wie die Nacht begann“[52] und „sobald der Seiger zwölfe schlägt“[53], die lediglich Auskunft über einen Zeitpunkt geben, dadurch aber die Handlungen nicht in ein Zeitfenster eingeordnet werden können. Die Ballade kann in folgende Inhaltsabschnitte eingeteilt werden: die ersten drei Strophen handeln vom Werben des Ritters um die Nonne und deren Verführung. Die zwei darauffolgenden Strophen thematisieren die Untreue des Ritters, worauf die Nonne ihre Rache an ihm plant, was in der sechsten bis achten Strophe beschrieben wird. In den Strophen 9 bis 11 wird auf den Spuk bzw. die Sage näher eingegangen.

In den ersten Versen der ersten Strophe wird der Ort des Geschehens („Welschland“[54] ), und die beiden Hauptfiguren genannt, sowie die Ausgangslage beschrieben. Ein junger Ritter liebt ein Mädchen, welche sich als Nonne im Kloster befindet.[55] Der Ritter hat starken Liebeskummer, da sich das Kloster als Hindernis zwischen seiner Liebe befindet.[56] Er schwört dem Mädchen seine ewige Liebe und verspricht ihr die Befreiung aus dem Kloster.[57] In dieser Strophe werden keine näheren Aussagen über die Situation oder die Gefühlslage der Nonne gemacht, mit Ausnahme „das der Welt entfloh“, was darauf hindeutet, dass sie sich freiwillig als Nonne ins Kloster begeben hat. Mit dem Verb entfloh wird im Allgemeinen die Flucht aus/von etwas negativem beschrieben, hier „der Welt“.[58] Die Flucht führt dazu, sich an einen anderen Ort zu begeben, der positiveres mit sich bringt, an dem besseres erhofft wird. Im Gegensatz dazu steht die Aussage des Ritters, der die Nonne aus dem Kloster befreien möchte, was dem Kloster eine negative Bedeutung zuweist, da eine Befreiung immer aus/von etwas schlechtem stattfindet. Für den Ritter stellt das Kloster als Hindernis für seine Liebe also eine negative Sache dar, für die Nonne wohl eine positive bzw. nicht negative, da sie sich sonst nicht dort hinbegeben hätten. Unklar ist, wie die Nonne das Leben im Kloster empfindet; als Notlösung, Kompromiss, Erlösung...? Auffällig ist, dass erwähnt wird, dass er sie liebt, aber nicht, dass sie ihn auch liebt.[59] Die Vermutung kann aufgestellt werden, dass der Ritter versuchen möchte, die zölibatär lebende Nonne zu verführen.

Der in der ersten Strophe genannte Schwur wird in der zweiten Strophe in direkter Rede des Ritters wiedergegeben. Der Ritter schwört bei Muttergottes, Jesus, und seiner Seelen Seeligkeit, dass er sie bis zum Tode lieben wird.[60] Dadurch zeigt sich, dass der Ritter raffiniert ist, da er auf etwas schwört, was für die Nonne von großer Bedeutung ist. Nicht nur seine Raffinesse, sondern auch seine Jugendlichkeit und schöne Gestalt ist ein weiterer Vorteil bei der Eroberung von Frauen. [61]

In der darauffolgenden Strophe wird die Reaktion von Belinde auf den Schwur beschrieben. Der Schwur war für das Mädchen überzeugend, sodass sie „die Nonnenpflicht vergaß“.[62] Was genau damit gemeint ist, beschreibt Hölty nicht direkt. Ein Kuss, Beischlaf, eine richtige Beziehung, Vernachlässigung der Pflichten im Kloster, Austritt aus dem Kloster? Der Austritt aus dem Kloster ist eher unwahrscheinlich, da sie im weiteren Verlauf des Gedichtes als Nonne bezeichnet wird, und somit davon ausgegangen werden kann, dass sie dem Kloster noch zugehörig ist. Betrachtet man dazu die fünfte Strophe, ist zu erkennen, dass es zwischen den beiden zu Küssen und mehr kam.[63] Sie bricht also das Gelübde der Keuschheit. Durch „was glaubt ein armes Mädchen nicht“[64] wird auf die Leichtgläubigkeit und Naivität des Mädchens angespielt. Die Vermutung der beabsichtigten Verführung bestätigt sich durch den Ausdruck „Frevlers Beute“.[65] Durch den Ausdruck Frevler wird dem Ritter die Rolle des Täters zugeordnet. Der Begriff Beute weist Belinde die Opferrolle zu.

[...]


[1] Lutz, Bernd: Metzler-Autoren-Lexikon: deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Stuttgart 1994. S. 386.

[2] Vgl. Lutz, Bernd: Metzler-Autoren-Lexikon: deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Stuttgart 1994. S. 385.

[3] Vgl. Von Borries, Ernst und Erika: Deutsche Literaturgeschichte. Band 2. Aufklärung und Empfindsamkeit, Sturm und Drang. München 1991. S. 207.

[4] Kemper, Hans-Georg: Deutsche Lyrik der frühen Neuzeit. Sturm und Drang. Göttinger Hain und Grenzgänger. Tübingen 2002. S. 175.

[5] Vgl. Str. 2, V. 1ff.

[6] Vgl. http://odl.vwv.at/deutsch/odlres/res4/Literaturgeschichte/Die_Ballade.htm

[7] Vgl. Str. 1, V. 6, 8, Str. 2, V. 1, 3, Str. 3, V. 2, 4, 6, 8, Str. 5, V. 4, 6, Str. 6, V. 1, 3, 2, 4, Str. 9, V. 1, 3, 2, 4, Str. 10, V. 2, 4, Str. 11, V. 2, 4.

[8] Str. 1, V. 2.

[9] Vgl. Str. 1, V. 1f.

[10] Str. 3, V. 3.

[11] Str. 4, V. 5.

[12] Str. 1, V. 5.

[13] Vgl. Str. 1, V. 5f.

[14] Vgl. Str. 2, V. 1f.

[15] Vgl. Str. 2, V. 4.

[16] Str. 2, V. 5.

[17] Str. 2, V. 8.

[18] Vgl. Str. 2, V. 4ff.

[19] Str. 3, V. 2.

[20] Str. 3, V. 1.

[21] Vgl. Str. 3, V. 1f.

[22] Vgl. Str. 3, V. 7.

[23] Vgl. Str. 3, V. 5, 7.

[24] Str. 3, V. 4.

[25] Str. 3, V. 8.

[26] Str. 4, V. 1.

[27] Vgl. Str. 4, V. 3f.

[28] Vgl. Str. 5, V. 4f.

[29] Vgl. Str. 4, V. 3.

[30] Str. 4, V. 7, Str. 5, V. 2, 4.

[31] Vgl. Str. 5, V. 7f.

[32] Str. 5, V. 7.

[33] Vgl. Str. 6, V. 1.

[34] Str. 6, V. 5.

[35] Str. 6, V. 7.

[36] Str. 7, V. 1.

[37] Str. 7, V. 2, 3, 7, Str. 8, V. 3.

[38] Vgl. Str. 10, V. 1ff.

[39] Vgl. Str. 6, V- 3f., Str. 7, V. 1f., 7f., Str. 8, V. 3f., 7f., Str. 9, V. 7f., Str. 11, V. 5f.

[40] Str. 9, V. 6.

[41] Vgl. Str. 10, V. 3.

[42] Str. 10, V. 7f.

[43] Str. 10, V. 7.

[44] Vgl. Str. 1, V. 6, 8, Str. 4, V. 6, 7, Str. 5, V. 5, 7, 8, Str. 6, V. 3, 4, Str.8, V. 3, 7, Str. 9, V.3, Str. 10, V. 3, 7, 8, Str. 11, V. 3, 4.

[45] Vgl. Str. 5, V. 1-4, Str. 8, V. 5.

[46] Vgl. zweizeilig: z.B. Str. 7, V. 7f., achtzeilig: z.B. Str. 8, V. 1-8.

[47] Vgl. Str. 1, V. 1. Anmerkung: Als Welschland wurde früher der französischsprachige Teil der Schweiz bezeichnet.

[48] Vgl. Str. 3, V. 2, Str. 5, V. 2, Str. 8, V. 2 , Str. 11, V. 7.

[49] Vgl. Str.1, V. 2f.

[50] Vgl. Str. 5, V. 1, Str. 6, V. 6, Str. 11, V. 7.

[51] Str. 2, V. 2, Str. 3, V. 5.

[52] Str. 8, V. 1.

[53] Str. 8, V. 5.

[54] Str. 1, V.1.

[55] Vgl. Str. 1, V. 1ff.

[56] Vgl. Str. 1, V. 5.

[57] Vgl. Str.1, V. 6ff.

[58] Str. 1, V. 3.

[59] Vgl. Str. 1, V. 1ff.

[60] Vgl. Str. 2, V. 1, 2, 6, 7.

[61] Vgl. Str. 1, V. 2.

[62] Str. 3, V. 3.

[63] Vgl. Str. 5, V. 7f.

[64] Vgl. Str. 3, V. 1.

[65] Vgl. Str. 3, V. 8.

Details

Seiten
17
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656052784
ISBN (Buch)
9783656052678
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v181976
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart
Note
2,7
Schlagworte
ludwig christoph heinrich hölty nonne analyse interpretation

Autor

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Titel: Ludwig Christoph Heinrich Hölty: "Die Nonne" - Analyse und Interpretation