Lade Inhalt...

Von der Ist- zur Normalkostenrechnung

Hausarbeit 2011 29 Seiten

BWL - Controlling

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Formelverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Istkostenrechnung und Ihre Entwicklungsformen
2.1 Die Grundform der Istkostenrechnung
2.2 Weiterentwicklung durch Verwendung fester Verrechnungspreise
2.3 Weiterentwicklung durch Verwendung von Planvorgaben für die Einzelkosten
2.4 Fazit zur Istkostenrechnung

3 Die Normalkostenrechnung
3.1 Normalisierte Kostenstellenverrechnungssätze
3.2 Die starre Normalkostenrechnung
3.3 Die flexible Normalkostenrechnung
3.4 Fazit zur Normalkostenrechnung

4 Zusammenfassung - Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Beispiel: Über- und Unterdeckungen

Abbildung 2: Gegenüberstellung: Statistischer Mittelwert & Istkostensätze

Abbildung 3: Istkosten vs. Normalkosten - starre Normalkostenrechnung

Abbildung 4: Berechnung Aktualisierter Mittelwert

Abbildung 5: Aktualisierter Normalkostensatz & Istkostensätze

Abbildung 6: Kostenverläufe

Abbildung 7: grafische Veranschaulichung der Abweichungen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Istkosten & verrechnete statistische Normalkosten des aktuellen Jahres im Vergleich

Tabelle 2: Istkosten & verrechnete aktualisierte Normalkosten im Vergleich

Tabelle 3: Istkosten & verrechnete Normalkosten in der flexiblen Normalkostenrechnung

Tabelle 4: Aufspaltung der Gesamtabweichung

Formelverzeichnis

Formel 1: Istkosten

Formel 2: Isteinzellohnkosten in der Istkostenrechnung

Formel 3: Isteinzelmaterialkosten in der Istkostenrechnung

Formel 4: Normalkosten

Formel 5: Aktualisierter Mittelwert

Formel 6: Normalkostenfunktion

Formel 7: Ermittlung der Beschäftigungsabweichung

Formel 8: Ermittlung der sonstige Abweichung

1 Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit stellt in Ihrem Verlauf die Entwicklung von der Ist- zur Normalkostenrechnung dar. Die Ist- und Normalkostenrechnung bilden die Grundlage für die Entwicklung und Einführung moderner Kostenrechnungskonzeptionen. (O. Wahle) Zunächst wird die Istkostenrechnung in Ihrer Grundform sowie Erweiterungen vorgestellt und diskutiert (Kapitel 1). Anschließend wird die Normalkostenrechnung eingeführt und in Ihrem Entwicklungsformen, der starren sowie der flexiblen Normalkostenrechnung, anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels erläutert (Kapitel 3). Abschließend wird in Kapitel 4 die zuvor behandelten Themen zusammengefasst und beurteilt.

2 Die Istkostenrechnung und Ihre Entwicklungsformen

„Wie viel hat mich der Auftrag XY denn nun wirklich gekostet?“, könnte eine wichtige Frage des Unternehmers an die Kostenrechnung sein. Um diese Fragestellung zu beantworten, bedient sich der Kostenrechner der sogenannten Istkostenrechnung. Die Istkosten lassen sich formal durch folgende Formel beschreiben:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formel 1: Istkosten

Es werden also die „effektiv verbrauchten Istmengen oder Istzeiten mit den zugehörigen Istpreisen bzw. Istlohnsätzen bewertet.“1 Damit bildet die Istkostenrechnung den bereits realisierten, vergangenheitsbezogenen Betriebsablauf einer Periode ab.

Die Istkostenrechnung folgt dem Prinzip der Kostenüberwälzung. Überwälzung bedeutet, dass alle in der Kostenartenrechnung erfassten Kosten, durch die Kostenstellen, in gleicher Höhe, ohne Abspaltung von möglichen Abweichungen, auf die Kostenträger durchgerechnet werden. Die Istkostenrechnung muss jedoch nicht als reine Vollkostenrechnung durchgeführt werden. Es ist durchaus möglich, die Kostenträgerrechnung nur auf die proportionalen (variablen) Kosten einzustellen.2

Die hauptsächliche Zielsetzung der Istkostenrechnung ist nach Kilger die nachträgliche Kalkulation der betrieblichen Aufträge und Erzeugnisse.3

2.1 Die Grundform der Istkostenrechnung

In der Literatur herrscht Einigkeit darüber, dass eine Kostenrechnung, die allein auf Istkosten beruht, nicht existieren kann. Dies soll anhand der folgenden Beispiele verdeutlicht werden:

- Antizipative Abgrenzung zukünftiger Zahlungen

Kosten, deren Höhe sich erst nach dem Jahresabschluss ermitteln lassen, werden bzw. müssen zwangsläufig geplant und auf die vorherigen Perioden verteilt werden. (Prüfgebühren, Beiträge, Steuern4

- Kalkulatorische Abgrenzungen

Die Abgrenzung der Kosten von den Aufwendungen erfordert häufig normalisierte oder geplante Größen in der Kostenrechnung. Bei Abschreibungen wird zum Beispiel die Nutzungsdauer geplant, für die Berechnung der kalkulatorischen Zinsen wird das durchschnittliche betriebsnotwendige Kapital genutzt, da sich das betriebsnotwendige Kapital laufend verändert.4

- Zeitliche Abgrenzungen

Es gibt Kosten, die nur einmal im Jahr anfallen, aber mehrere Perioden vor oder nach der Zahlung betreffen. (Kalk. Wagnisse, Reparaturen, Weihnachtsgeld)4

Die grundlegende Form der Istkostenrechnung soll hier als eine Kostenrechnung dargestellt sein, die auf sämtliche normalisierte oder geplante Kosten verzichtet, bis auf diese, die zur richtigen Erfassung und Abrechnung der Kosten verwendet werden.5

Durch die nahezu ausschließliche Verwendung von Istkosten, entsteht allerdings eine rechentechnische Schwerfälligkeit. Diese äußert sich u.a. darin, dass nach jeder Periode (i.d.R. also nach jedem Monat) neue Verrechnungssätze für die innerbetrieblichen Leistungen, als auch neue Kalkulationssätze für die Hauptkostenstellen errechnet werden müssen, damit die Istkosten auf die Kostenträger übergewälzt werden können.

Außerdem entsteht ein unverhältnismäßig großer Aufwand in der Bewertung der Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe. So muss für jedes auf dem Lager liegende Gut, bei Verbrauch, genau der Preis zu Grunde gelegt werden, zu dem es angeschafft wurde. „Da diese Stoffe aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten und zu unterschiedlichen Preisen erworben wurden, ist eine Einzelbewertung zu individuellen Preisen außerordentlich schwierig.“6 Man ging schon in der Grundform der Istkostenrechnung aus vereinfachungsgründen dazu über, für die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe, „Istpreis-Durchschnitte“ zu verwenden, die streng genommen keine reinen Istpreise mehr sind.

Um diesen und weiteren Schwierigkeiten der reinen Istkostenrechnung zu begegnen entwickelten und vereinfachten sich die Methoden der Istkostenrechnung weiter, was in den folgenden Kapiteln 2.2 und 2.3 beschrieben ist.

2.2 Weiterentwicklung durch Verwendung fester Verrechnungspreise

Wie im vorigen Kapitel beschrieben, wurden zur Vereinfachung der Materialabrechnung „Istpreis-Durchschnitte“ verwendet. Mit zunehmenden Mengen an Materialflüssen wird das Verfahren zur Durchschnittsbildung jedoch auch zunehmend komplizierter. Je häufiger also Zu- und Abgänge stattfanden, und je geringer die Preisschwankungen waren, desto mehr ging man in der Praxis dazu über, mit dem letzten „Istpreis-Durchschnitt“ weiterzurechnen, als immer wieder neue zu bestimmen.7 Diese nun „festen Material- Verrechnungspreise“ wurden später für Zeiträume von einem Jahr oder noch länger unverändert in die Kostenrechnung einbezogen. Die Einführung dieser festen Verrechnungspreise brachte zwei wesentliche Verbesserungen gegenüber der Grundform der Istkostenrechnung mit sich:

1) Bessere Vergleichbarkeit unterschiedliche Abrechnungsperioden

Wenn man die Materialverbrauchsmengen über mehrere Perioden mit den gleichen Verrechnungspreisen bewertet, so sind Veränderungen zwangsläufig auf das Mengengerüst zurückzuführen.8

2) Schaffung einer wichtigen Grundlage zur Kostenkontrolle

Kostenstellenverantwortliche können nur für Mengenänderungen verantwortlich gemacht werden, nicht jedoch für Schwankungen der Faktorpreise. Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig den Einfluss von Preisschwankungen in der Analyse zu eliminieren. Allerdings ist dies nur eine Voraussetzung einer wirksamen Kontrolle. Um diese tatsächlich durchführen zu können, bedarf es außerdem Maßgrößen (Planmengen) für das Mengengerüst der Kosten, die in der Istkostenrechnung jedoch noch nicht zur Verfügung standen.8

Ein weiterer Effekt, der durch Nutzung fester Verrechnungspreise entstand, war die Entstehung von Preisabweichungen, also Differenzen zwischen den tatsächlich angefallenen (Ist-)Kosten und den mit den festen Verrechnungspreisen bewerteten Kosten. Diese Preisdiffer]enzen wurden beim Lagerzugang oder beim Lagerabgang erfasst und in der Regel direkt in das Betriebsergebnis ausgebucht.9

2.3 Weiterentwicklung durch Verwendung von Planvorgaben für die Einzelkosten

Nach Nowak, sind Einzelkosten - im Gegensatz zu den Gemeinkosten - solche Kosten, die für einzelne Leistungen (Aufträge, Produkte usw.) erfasst werden, bzw. diesen direkt zugerechnet werden können. Hierzu rechnet man in der Regel die Fertigungslöhne und das Fertigungsmaterial.10

Die Fertigungslöhne wurden durch Multiplikation der geleisteten Arbeitszeit mit den jeweiligen Stundensätzen errechnet. Dies hatte zum einen den Nachteil, dass die Lohnkosten (hier ganz Istkosten) für die Kalkulation immer erst nach einer abgeschlossenen Periode in voller Höhe bekannt waren. Zum anderen konnte eine leistungsgerechte Lohnkostenkontrolle nicht durchgeführt werden, da in diesem sog. Zeitlohnsystem keine geeigneten Maßgrößen vorhanden waren.11 Anfang des 19. Jahrhunderts jedoch, begannen in der Wirtschaft Diskussionen darüber, wie Arbeit leistungsgerecht entlohnt werden könne. Hierzu leisteten die Arbeiten des Verbandes für Arbeitsstudien-REFA-e.V einen erheblichen Beitrag.11 Während dieser eher wissenschaftlichen Überlegungen ging man in der Praxis dazu über, sog. Geldakkorde einzuführen, um diesem Problem zu begegnen. Beim Geldakkord wird nicht die Arbeitszeit entlohnt, sondern die Anzahl bestimmter Arbeitsleistungen.

Wenn die zu erstellenden Werkstücke bekannt waren, konnten nun die Lohnkosten vorab geplant und in die Kalkulation übernommen werden. Da die Höhe der Akkordstücksätze zunächst nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, denn mehr auf Erfahrungen aus der Vergangenheit beruhte, handelte es sich beim Geldakkord noch nicht um wirkliche Plankosten, sondern mehr um eine Art Mischkosten.11 Problematisch im Geldakkordsystem war zudem, dass sobald es zu Tarifänderungen kam, alle Akkordstücksätze neu berechnet werden mussten, was je nach Produktumfang, unter Umständen viele Tausende waren.12

Als die Arbeitswissenschaft immer größere Fortschritte erzielte, schuf man in den Betrieben ganze Abteilungen, die Grundlagen für exakte Lohnkostenplanungen ermitteln sollten. Aus oben genannten Gründen löste man sich nach einiger Zeit vom Geldakkord und führte den Zeitakkord ein, welcher seiner Art nach Plankosten entspricht. Im Zeitakkord wird dem Arbeiter statt eines Geldbetrages eine bestimmte Zeit für ein Werkstück vorgegeben. Somit wurde das Zeitgerüst (bzw. Mengengerüst) der Lohnkosten von Ist- in Plangrößen umgewandelt.12 Im Zeitakkordsystem ist die effektiv benötigte Arbeitszeit ohne Bedeutung, da nur die Vorgabezeiten bezahlt werden. Wenn also nur die Akkordzeiten vergütet werden, entsprechen die Istlohnkosten zwangsläufig den geplanten Kosten. Treten allerdings Überschreitungen der Vorgazeiten auf, die die Mitarbeiter nicht zu verantworten haben, wie z.B. dass Anlernen neuer Mitarbeiter oder Wartezeiten, Störungen o.ä., dann sind ihnen sog. Zusatzlöhne zu zahlen.13 Die Formel der Lohnkosten nach Kilger ist folgende:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formel 2: Isteinzellohnkosten in der Istkostenrechnung

„Die Entwicklung der wissenschaftlichen Betriebsführung beeinflusste nicht nur die Berechnung der einzelnen Lohnkosten, sondern übte auch auf die Materialeinzelkosten einen ähnlichen Einfluss aus.“13 Man versuchte schon sehr früh herauszufinden, welche Kosten ein Auftrag oder ein Produkt wohl mit sich bringt. So wurde mit Hilfe technischer Berechnungen versucht zu ermittelten, wie viel, von welchem Material für ein Produkt (bzw. Auftrag) nötig ist und welcher Ausschuss dabei anfallen wird. Diese Vorgehensweise brachte vorteilhaft mit sich, dass nun durch Vergleich der geplanten mit den angefallenen Mengen, Unwirtschaftlichkeiten im Materialverbauch kontrolliert werden konnten. In der weiteren Entwicklung wurden diese „vorkalkulierten“ Materialmengen dann mit den festen Verrechnungspreisen bewertet und in die Kalkulation einbezogen. Materialmengen die über den Planverbrauchsmengen anfielen wurden in der Erfassung besonders gekennzeichnet. Somit ließen sich die Ist-Einzelmaterialkosten in Planeinzelmaterialkosten und Verbrauchsabweichungen unterscheiden. Die Formel der Materialkosten nach Kilger ist folgende:13

Somit wurde die fehlende Basis für die Kontrolle der Einzelmaterialkosten geschaffen13

2.4 Fazit zur Istkostenrechnung

Wie in den vorigen Kapiteln beschrieben, gab es bei der Verwendung der „reinen“ Istkosten einige Probleme zu lösen, welche schließlich die Weiterentwicklung der Kostenrechnung anregten. Diese Verbesserungen hatten in erster Linie zum Ziel, die laufende Abrechnung zu vereinfachen bzw. diese zu Beschleunigen. So wurde zunächst die sehr aufwendige Erfassung der Materialeinzelkosten durch Verwendung von Preisdurchschnitten, später dann sogar durch feste Preisen ersetzt. Eine weitere Verbesserung brachte die Planung der Einzellohnkosten und der Einzelmaterialkosten mit sich. Trotz dieser Verbesserungen sind allerdings noch weitere Nachteile der Istkostenrechnung zu nennen. Der Wirtschaftlichkeitskontrolle als eine der Hauptaufgaben eines Kostenrechnungssystems, kann die Istkostenrechnung zum Beispiel nur schlecht nachkommen. Da in der Istkostenrechnung alle Kosten auf die Kostenträger verteilt werden ist eine Messung des Einzel- oder Gruppenerfolgs der Kostenträger zwar durchaus möglich, eine Kontrolle einzelner an der Leistung beteiligter Teilbereiche eines Betriebes lässt sich hingegen nicht durchführen.14 Der Aufgabe der Wirtschaftlichkeitskontrolle kommt man in der Istkostenrechnung dadurch nach, dass man die aktuellen Kostenträger- oder Kostenstellenkosten denen der Vorperiode gegenüberstellt. Durch diesen Vergleich erkennt man zwar ob Veränderungen stattgefunden haben, aber nicht ob diese Abweichungen auf Mengen- oder Preisunterschiede zurück zu führen sind.15

[...]


1 Kilger, Wolfgang (1988): Flexible Plankostenrechnung, 8. Auflage, S. 27

2 Vgl. Nowak, Paul (1961): Kostenrechnung in der Industrie, 2. Auflage, S. 51

3 Vgl. Kilger, Wolfgang (1988): Flexible Plankostenrechnung, 8. Auflage, S. 27

4 Vgl. Kilger, Wolfgang (1993): Flexible Plankostenrechnung, 10. Auflage, S. 15-16

5 Vgl. Kilger, Wolfgang (1988): Flexible Plankostenrechnung, 8. Auflage, S. 28

6 Vgl. Kilger, Wolfgang (1993): Flexible Plankostenrechnung, 10. Auflage, S. 17

7 Vgl. Kilger, Wolfgang (1988): Flexible Plankostenrechnung, 9. Auflage, S. 27

8 Vgl. Kilger, Wolfgang (1988): Flexible Plankostenrechnung, 9. Auflage, S. 30

9 Vgl. Wahle, Otto (1981): Kostenrechnung 2, Ist- und Normalkostenrechnung, 1. Auflage, S 36

10 Vgl. Nowak, Paul (1961): Kostenrechnung in der Industrie, 2. Auflage, S. 31

11 Vgl. Kilger, Wolfgang

12 Vgl. Kilger, Wolfgang

13 Vgl. Kilger, Wolfgang (1974): Flexible Plankostenrechnung, 6. Auflage, S. 34

14 Vgl. Nowak, Paul (1961): Kostenrechnung in der Industrie, 2. Auflage, S. 60

15 Vgl. Nowak, Paul (1961): Kostenrechnung in der Industrie, 2. Auflage, S. 61

Details

Seiten
29
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656054498
ISBN (Buch)
9783656054078
Dateigröße
1.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182006
Institution / Hochschule
Hochschule Bochum
Note
1.5
Schlagworte
Kostenrechnung Feste Kalkulationssätze Entwicklung der Kostenrechnung Starre Normalkostenrechnung Flexible Normalkostenrechnung

Autor

Zurück

Titel: Von der Ist- zur Normalkostenrechnung