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"Mach mir den Brummer fertig!" - Aus dem Leben des Flugzeugführers Georg Schendel (1885-1911) und seinem Freund und Schüler, Obermonteur August Voß (1881-1911)

Heft 6 aus der Dokumentenreihe über den Flugplatz Berlin-Johannisthal 1909-1914

Fachbuch 2011 55 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Anmerkungen der Autoren

Lebensweg von Georg Schendel

Georg Schendel in Berlin-Johannisthal

Melli Beese-Boutard und Georg Schendel

Bekanntes über seinen Monteur August Voß

Nationale Flugwoche vom 4. bis 11. Juni 1911 auf dem Flugplatz Johannisthal

Die letzten Tage vor dem tödlichen Absturz von G. Schendel und A. Voß

Gedicht über den Rekordflug Georg Schendels

9. Juni 1911 - der letzte Flug von Georg Schendel und August Voß

Gaststätte Tolinski und Cafe Senftleben, Treffpunkt der Flugzeugführer

Todesanzeigen der Fluggesellschaft Dorner

Die Beisetzung Georg Schendels

Spenden für die Witwe von August Voß

Ursachenforschungen zum Flugzeugabsturz am 9. Juni 1911

Personenregister

Quellen

Literatur

Zeitungen und Periodika

Bildnachweis

Anlage 1 - Dorner Fluggesellschaft mbH, der Arbeitgeber von Schendel und 50 Voß.

Anmerkungen der Autoren

Der Johannisthaler Flugplatz - der erste zivile Motorflugplatz Deutschlands - existiert nicht mehr. Er wurde am 26. September 1909 eröffnet und hat im September 1995 mit einer historischen Flugschau endgültig ausgedient.

Heute stehen viele neue Siedlungshäuser auf dem Flugfeld. Fast nichts erinnert mehr an diesen historischen Ort. Kennen die jetzt dort angesiedelten Haus- und Grundstückbesitzer die Geschichten, die mit den Straßen - benannt nach Luftfahrtpionieren - verbunden sind? Wir bemühen uns mit einer Dokumentenreihe auch den neuen Eigentümern die Geschichte des Areals sowie die Luftfahrtgeschichte nahe zu bringen.

Wir begannen zu recherchieren, nachzulesen und zusammenzutragen. Während unserer Spurensuche hatten wir Kontakt mit vielen uns bisher unbekannten Menschen, die uns ausnahmslos freundlich anhörten und - soweit es ihnen möglich war - aktiv und mit Interesse unterstützten.

Besonders danken möchten wir Bronislaw Lis vom Heimatverein Lebork, seiner Tochter Malgorzata Lis und der Leiterin des Museums in Lebork, Mariola Pruska.

Dieser Bericht ist keine wissenschaftliche Arbeit und kann auch nicht als vollständiger Lebenslauf betrachtet werden. Sie soll den interessierten Lesern zum zurückschauen und erinnern an die couragierten Männer dienen.

Zur Vervollständigung und Ergänzung sind wir weiterhin an Erlebnisberichten, Dokumenten und Fotografien über den Flugzeugführer Georg Schendel und seinem Freund August Voß interessiert.

Berlin-Johannisthal im November 2011

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Straßenschild 2 in Berlin-Adlershof.

Georg Schendel

* 10.08.1885 Lauenburg i. Pommern (heute Lebork)

+ 09.06.1911 Glienicker Weg in Berlin-Adlershof

(Er war der zweite tödlich verunglückte

Johannisthaler Flieger auf dem dortigen Flugfeld.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[1]

Wohnhaus der Familie Schendel in Lauenburg/Pomm., heute im polnischen Lebork, Aufnahme vom Oktober 2008.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Geburtshaus von Georg Schendel in Lauenburg. Auftragszeichnung 2008 von Bronislaw Lis aus Lebork für die Schendel Dokumentation.

Georg Schendel war der einzige Sohn des pommerschen Kaufmanns, Fabrikanten und Stadtverordneten Friedrich Wilhelm Tobias Schendel (geb. 13. Juni 1852) und seiner Ehefrau Sophia Margarethe Schendel, geb. Bethge (geb. 8. Juli 1859 in Luckau/bei Magdeburg, gestorben 22. Oktober 1941 in Lauenburg an Herzmuskelentzündung und Wassersucht).

Seine Eltern kamen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Lauenburg und heirateten dort am 14. Oktober 1881. [2]

Aus Archiven ist bekannt, dass Wilhelm Schendel mit folgenden Immobilien eingetragen war:

- 1886-1935 Schützenstraße 13
- (Heute ul. Kard. Stf. Wyszynskiego)
- 1902-1938 Salvatorkirchplatz 7
- (Heute Plac Kopernika) [3]

Wilhelm Schendel, Foto 1929[4]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wilhelm Schendel hatte in der Schützenstraße 11 seine Kolonialwaren-Handlung, was die Reklame von 1897 in der „Lauenburger Zeitung“ beweist:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wilhelm Schendel war seit 15. August 1883 im Lauenburger Schützenverein. Er wurde am 20. Juli 1889 zum Schatzmeister gewählt und am 20. Juli 1914 zum Ehrenmitglied ernannt. Zur Schützengilde gehörten vor allem selbstständige Handwerker, Kaufleute, Akademiker, Beamte, aber auch Gutsbesitzer und Bauern des Kreises.

Gemeinsam mit Wilhelm Schendel gehörte auch der Kassendirektor, später Stadtsparkassendirektor bis zum 01. April 1924 in Lauenburg, Max Groth (geb. 26. März 1850), dem Vorstand der Schützengilde an.

Max Groth wurde am 20. Juli 1889 zum Vorsitzenden gewählt und ebenfalls am 20. Juli 1914 zum Ehrenmitglied ernannt.

Diese beiden hochgeehrten, unzertrennlichen Schützenbrüder hatten über 50 Jahre bis zu ihrem Tode die Gilde geführt und sind dann in den 1930er Jahren gestorben.

Im 50jährigen Gildejubiläum hieß es über Wilhelm Schendel und Max Groth:

„Die beiden Herren seien die Pfeiler des Vereins, die Stütze und Grundstock“. [5]

Max Groth, Foto 1929 [6]

2008: Wohnhaus von Max Groth in Lauenburg, St. Salvator Kirchplatz 10 in der Nähe vom Wohnhaus der Familie Schendel [7]

Wohnhaus der Familie Max Groth und Wilhelm Schendel.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Stadtplan Lauenburg um den Kirchplatz aus dem Museum im heutigen Lebork.

In der Stadt Lauenburg gab es die Wilhelm-Schendel-Straße in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Bis zur Umbenennung trug sie den Namen Cronau-Straße, dann Gaswerkstraße und heute ist es die Warszawska (Warschauer Straße). Nähere Hinweise zur Namensnennung der Wilhelm-Schendel-Straße sind nicht bekannt.8 Vermutlich erfolgte die Benennung der Straße aufgrund der Tätigkeit Wilhelm Schendels als Stadtverordneter.

Georg Schendel besuchte ab 1892 die Vorschule in der Gerberstraße, dann das Realgymnasium zu Colberg und schloss seine Schulzeit am Progymnasium zu Lauenburg i. Pommern mit dem Abschluss der „Reife für die Obersekunda eines Realgymnasiums“ 1903 ab. Er nahm am Ersatzunterricht für Griechisch teil.

Die Volksschule in der Gerberstraße. Links neben der Kirche das Wohnhaus von Schendel.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Progymnasium zu Lauenburg um 1911.

Progymnasium Lauenburg (Lebork) heute.

Im Programm des "Königlichen Domgymnasium und Königlichen Realgymnasium zu Colberg 1904" (Schuljahr 1903/04) befanden sich zwar, wie in den Programmen davor und danach, keine Schülerlisten, wohl aber

Abiturientenverzeichnisse.

Auf Seite 32 des Schul-Programms wurden die Abiturienten des Realgymnasiums aufgelistet. Es sind nur acht Namen, an zweiter Stelle wird Georg Schendel wie folgt genannt:

„ 2. Georg Schendel, geb. 10.8.1885 zu Lauenburg i. Pommern, ev. Bek., Sohn des Kaufmanns Herrn W. Schendel zu Lauenburg, war 3 Jahre auf dem Realgymnasium, 2 Jahre in Prima, wird Schiffsbau-Ingenieur“.

Anlässlich des 50jährigen Bestehens des Gymnasiums in Lauenburg wurde eine Chronik durch den damaligen Direktor geschrieben. Im Verzeichnis der seit 1860 an der Anstalt tätig gewesenen Lehrer, Hilfslehrer, Religionslehrer und Abiturienten der „Höheren Bürgerschule, des Progymnasiums und des Gymnasiums ist im Eintrag Ostern 1901 als Prüfungstermin zu finden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Mit „R“ gekennzeichnet bedeutet: Abschluss im Realgymnasium.

Auf dieser Liste ist auch Bogdan, Theodor genannt, der Sohn des Superintendenten D. Bogdan. Der Superintendent D. Bogdan hatte seit 1910 mit weiteren sechs Geistlichen von der evangelischen St. Salvatorkirche am Gymnasium Unterricht erteilt. Er war auch bis Oktober 1911 Vorsitzender eines Kuratoriums des „Töchterschulvereins“ in Lauenburg, der späteren „Höheren Mädchenschule“. Auch der Sparkassendirektor Max Groth gehörte dem Vorstand an, führte die Kassengeschäfte, bis die Stadt die Schule übernahm.[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Pastor D. Bogdan10

D. Bogdan überbrachte am 30. September 1910 neben dem Bürgermeister Dr. Robert Mittenzwey und dem Landrat Dr. juris Wilhelm Kutscher, anlässlich des 50jährigen Bestehens des Lauenburger Gymnasiums Glückwünsche im Namen der Kirche. Ein Jahr später hielt Bogdan die Trauerrede am Grab von Georg Schendel.

In einer weiteren Aufstellung in der „Festschrift zur Feier des 75 jährigen Bestehens des Gymnasiums mit Realschule zu Lauenburg i. Pommern“ im Jahre 1936 ist im Abschnitt „wissenschaftliche Hilfslehrer, Kandidaten des höheren Lehramts, Probanden, Studienassessoren, Studienreferendare, Lehrer sowie Schulamtsbewerber, an der Schule vorübergehend tätige Hilfskräfte“ eingetragen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auf einer Gedenktafel 1914-1918 „Den Gefallenen, Toten und Vermissten zum Gedächtnis“ im Gymnasium in Lauenburg ist ein Joachim Schendel aufgetragen.11

Ob es sich bei beiden Personen um Verwandtschaft von Georg Schendels handelt, ist nicht bekannt.

Nach seiner Schulzeit leistete Georg Schendel ein Jahr seine Dienstpflicht bei der Marine ab. Gern wäre er dort geblieben, jedoch wollte man ihn wegen seiner schmächtigen Gestalt nicht behalten. So wandte er sich dem Schiffsbau zu. Später auf dem Flugplatz Johannisthal trug er oft das dunkelblaue Jackett der Marineangehörigen, das ihm in seinem Seemannsdienst lieb geworden war.

Sein Studium begann Georg Schendel in Danzig, später in Göttingen bei Prof. Ludwig Prandtl (1875-1953), der 1909 in Deutschland den ersten Lehrauftrag für Aeronautik an der Universität Göttingen bekam und bereits 1904 seine wegweisende Theorie der Strömungen mit sehr kleiner Reibung, die so genannte entworfen hatte.

Das Studium setzte Schendel dann an der Technischen Hochschule Aachen mit dem Abschluss Ingenieur der Luftschiffahrt fort. Er schrieb eine vielbeachtete Abhandlung über Rotationsmotoren. Er veröffentlichte vom 15. Oktober 1910 bis 28. Januar 1911 in der „Zeitschrift für Flugtechnik und Motorluftschiffahrt“ (ZFM) seine wissenschaftlichen Artikel zum Thema „Umlauf-Motoren“.12

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vom 11. März bis 13. April 1911 erschien in der genannten Zeitschrift ein weiterer Artikel über Umlauf-Motoren, speziell „Der Bucherer Motor“.13

Prof. Ludwig Prandtl

Die Archive der Technischen Hochschule Aachen und der Universität Göttingen konnten auf Anfragen im Juli 2007 seinen Aufenthalt an den Hochschulen nicht bestätigen. In der Personendatei und in den Matrikelbüchern gibt es keinen Hinweis auf ihn.

1910 gab Schendel in den Antragsunterlagen für die Flugausbildung beim Flugzeugführer und Unternehmer Diplom-Ing. Hermann Dorner (1882-1963)14 und für den Erwerb eines Flugscheines als Wohnanschrift Aachen, Monheimsallee 37 an. Das könnte dafür sprechen, dass er tatsächlich in Aachen als Gasthörer an der TU studierte, aber offiziell als Student nicht eingetragen war.

Im Adressbuch konnte er aber nicht festgestellt werden, wohnte dort vermutlich als Untermieter:15 Auf einer im April 1911 geschriebenen Postkarte gab Georg Schendel diese Adresse als Absender an.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Haus Nr. 37 gehörte zu den bürgerlichen Häusern der Stadt Aachen, in einer sogenannten wohlhabenden Gegend. Gegenüber dem Haus befand und befindet sich ein Kurpark. Das Haus gleicht noch heute dem Zustand um 1911.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aachen, Monheimsallee 37.16

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einer seiner Lehrer an der Technischen Hochschule Aachen war Prof. Dr. Ing. Hans Reißner (1874-1967), Lehrstühle für Luftschiffahrt, Flugtechnik, Aerodynamik und verwandte Gebiete (Motoren). Er baute bereits 1909 an der Hochschule einen Doppeldecker, mit dem er im April des gleichen Jahres einige kurze Flüge durchführte. Danach baute er seine „Wellblech-Ente“, einen Eindecker nach der Entenbauart mit vorn liegendem Leitwerk und hinten befindlichen Tragflächen. Das Flugzeug wurde von dem Schweizer Flugzeugführer Robert Gsell (1898-1946) eingeflogen. Gsell war der spätere Nachfolger Schendels bei den Dorner-Werken.

Prof. Hans Reißner

Georg Schendel in Johannisthal

Georg Schendel war einer der ersten deutschen Pioniere des Motorflugs. In den Februartagen 1911 bereitete er sich aktiv auf seine Pilotenprüfung auf dem Flugplatz Johannisthal vor. Es herrschte ein ungewöhnlich emsiger Flugbetrieb auf dem Flugplatz. Das hatte seinen Grund in der neuen, wesentlich erschwerten Führerprüfung, die von nun abverlangt wurde. Jeder beeilte sich, sein Zeugnis möglichst noch auf die bisherige, einfachere Art zu erwerben. Ununterbrochen starteten und landeten die Flieger mit ihren Schülern. Unter den bereits selbständigen Anfängern fiel Schendel mit dem Dorner-Flugzeug besonders auf.

Nach wenigen Tagen bestand Schendel sein Pilotenexamen am 17. Februar 1911 mit Glanz und seiner übermütigen Freude am neuerlernten Fliegen.

Zwei Monate vor seinem tödlichen Absturz schrieb Georg Schendel im April 1911 an den Flugzeugführer Josef Suwelack (1888-1915) eine selbstgefertigte Postkarte. Er gab als Absender Aachen, Monheimsallee 37 an. Josef Suwelack hatte die Flugzeugführererlaubnis Nr. 102 des „Deutschen Luftfahrer-Verbandes“ (DLV) am 30. August 1911 mit einem „Etrich-Rumpler-Eindecker“ auf dem Flugplatz Johannisthal erworben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Obermonteur August Voß (links) und Georg Schendel mit ihrem Dorner-Eindecker, Startnummer 4 im April 1911 auf dem alten Startplatz, Flugfeld Johannisthal. Links das geöffnete Tor des Dorner-Flugzeugschuppen. Im Hintergrund das Gebäude des Kaiserlichen Aero-Clubs.17

Die Postkarte ist wie folgt beschrieben.

Aachen, Monheimsallee 37 den 12. Februar 1911

„An den Herrn Flieger, der Aufnahme gemacht hat durch Deutsche Flugmaschinenbau

GmbH Herford, Berlin-Rummelsburg18,

Sehr geehrter Herr!

Ich hoffe, Ihre Firma wird Ihnen dieses Bildchen, dass Sie frdl. Aufnahmen, übermitteln. Ich weiß leider keinen anderen Weg, um es Ihnen zuzustellen, und Ihnen nochmals meinen besten Dank auszusprechen. Sind die Aufnahmen Ihres Herrn Begleiters gelungen? Und würden Sie freundlichst die Vermittlung übernehmen, ob ich Abzüge erhalten kann? Sie würden mich dadurch noch mehr in Ihre Schuld setzen.

Mit Fliegergruß G. Schendel“

[...]


1 Im Telefonbuch um 1943 unter der Nummer 370 war Wilhelm Schendel mit dem Wohnort HorstWessel-Platz 7 eingetragen.

2 Standesamt Lauenburg, Nr. 34/1881 und Sterbeurkunde Nr. 264 über Margarethe Schendel.

3 Danziger Stadtarchiv, Dokumente des Bauamtes 1850-1945, Museum Lebork.

4 Foto vom Heimatmuseum in Lebork, Lauenburger Zeitung von 1929. 8

5 Lauenburger Zeitung 1929 „Die Jubilare der Lauenburger Schützengilde“.

6 Foto vom Heimatmuseum in Lebork, Lauenburger Zeitung von 1929.

7 Alle Fotos von Bronislaw Lis aus Lebork erhalten

8 Hinweis und Fotos vom Museum in Lebork.

9 Lauenburger Zeitung Nr. 71 vom 26. März 1930.

10 Foto Museum in Lebork.

11 Heimatbuch Lauenburg/Pom., Seite 8. „Grenzschichttheorie“

12 Abhandlungen über Umlaufmotoren, „Zeitschriften für Flugtechnik und Motorluftschiffahrt“ vom 15.Oktober 1910 bis 14. April 1911.

13 ebenda

14 Flugzeugführererlaubnis Nr. 18 am 25. Juli 1910 mit seinem Dorner-Eindecker auf dem Flugplatz Johannisthal.

15 Auszug aus dem Adressbuch Aachen, Monheimsallee 37 von 1910 und 1911. 13

16 aufgenommen am 7. August 2007 durch einen Bewohner des Hauses und für die Dokumentation zur Verfügung gestellt.

17 Nachlass Josef Suwelack, erhalten von Walter Suwelack aus Warendorf.

18 Bauten u. a. dort den Schulze-Herford-Eindecker.

Details

Seiten
55
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656060369
ISBN (Buch)
9783656060208
Dateigröße
8.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182083
Schlagworte
Schendel Voß Flugplatz Johannisthal Dorner Lauenburg Lebork Luftfahrt Flugzeug Flugzeugwerke Beese

Autor

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Titel: "Mach mir den Brummer fertig!" - Aus dem Leben des Flugzeugführers Georg Schendel (1885-1911) und seinem Freund und Schüler, Obermonteur August Voß (1881-1911)