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Besteuerung und Schattenwirtschaft

Hausarbeit 2010 22 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmungen
2.1 Begriffsbestimmung der Schattenwirtschaft
2.2 Begriffsbestimmung der Schwarzarbeit

3. Entstehungsgründe der Schattenwirtschaft
3.1 Negative Anreizwirkungen bei hoher Steuerbelastung
3.2 Negative Anreizwirkungen bei hoher Sozialabgabe
3.3 Die „Laffer-Kurve“
3.4 Folge der Schattenwirtschaft

4. Empirische Analysen der Schattenwirtschaft
4.1 Messmethoden der Schattenwirtschaft
4.2 Situation der Schattenwirtschaft in OECD-Ländern

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Struktur einer Volkswirtschaft (Dual Economy)

Abbildung 2: Ökonomische Ursachen der Schattenwirtschaft

Abbildung 3: Die "Laffer-Kurve": Zusammenhang zwischen dem Steueraufkommen und dem Steuersatz (in %)

Abbildung 4: Die Laffer-Kurve und Expansion von Staats- und Schattenwirtschaft

Abbildung 5: Grundidee des Ansatzes der „weichen Modellierung“

Abbildung 6: Größe der Schattenwirtschaft (in % des BIP) bei 21 OECD-Ländern

Abbildung 7: Zunahme und Abnahme der Schattenwirtschaft (in % des BIP) der 21 OECD-Ländern über 1997/98 bis 2010

1. Einleitung

Die Steuern1 sind die wichtigsten Einnahmen des Staates bei allen Ländern, insbesondere bei den Industrieländern und Wohlfahrtstaaten. Der Staat entspricht seinen vielen Bedürfnissen durch die Erhebung der Steuer. Die Steuern werden auf den legalen wirtschaftlichen Aktivitäten erhoben. Auf anderer Seite existiert illegale Wirtschaft, bei der keine oder nur teilweise Steuern gezahlt wird. Diese illegale Wirtschaft wird die Schattenwirtschaft genannt. Die Bedeutung und der Begriff der Schattenwirtschaft werden von vielen verschiedenen Wissenschaftlern unterschiedlich benutzt wie Informeller Sektor, Untergrundwirtschaft, Parallel Economy, Freizeitwirtschaft, Hidden Economy, Shadow Economy, Informal Sektor, Alternativökonomie, Ausweichwirtschaft, Selbstversorgungswirtschaft.2

Heutzutage wird die Schattenwirtschaft auf der Regierungsebene und in der Gesellschaft sehr oft diskutiert. Während der Finanzkrise wurde die Bedeutung der Schattenwirtschaft zugenommen, da sinkende Steuereinnahmen für die Regierung zur Folge haben. Die Schattenwirtschaft stellt illegale Beschäftigung dar, bei der keine Beiträge zur Sozialversicherung und keine Lohnsteuern entrichtet werden. Die Schattenwirtschaft macht selbst mitverantwortlich für viele wirtschaftspolitische Probleme wie hohe Staatsverschuldung, niedrige Löhne, Arbeitslosigkeit, Finanzierungsausfall. In der Schattenwirtschaft ist der Preis von Gütern oder Produkten im Vergleich zu der offiziellen Wirtschaft billiger und das ist auch ein Grund zur Abwanderung in die Schattenwirtschaft.

In der vorliegenden Arbeit werden die theoretische Ansätze, empirischen Analysen der Schattenwirtschaft und derzeitige Situation der Schattenwirtschaft in verschiedenen Ländern und die Bekämpfung der Schattenwirtschaft in Betracht gezogen.

2. Begriffsbestimmungen

2.1 Begriffsbestimmung der Schattenwirtschaft

Das Phänomen „Schattenwirtschaft“ wurde zum ersten Mal in deutschsprachigem Raum in den 70-er Jahren von G. Schmölders benutzt. Über die Begriffsbestimmung der Schattenwirtschaft gibt es viele, aber überwiegend ähnliche Definitionen. Das Bundesministerium der Finanzen von BRD hat die Begriffsbestimmung der Schattenwirtschaft wie folgt definiert: „Unter Schattenwirtschaft versteht man alle privatwirtschaftlichen Aktivitäten, für die keine oder nur teilweise Steuern entrichtet werden und die deshalb gar nicht oder nur teilweise in die Berechnung des Bruttosozialprodukts (BIP) einfließen. Schattenwirtschaft beschreibt damit also den Umstand, dass eigentlich zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung zählende Transaktionen offiziell nicht erfasst werden können.“3

„Die Schattenwirtschaft ist ein Pendant zur Steuerhinterziehung. Denn wer in der Schattenwirtschaft tätig ist, hinterzieht gleichzeitig Steuern.“4 Auf wissenschaftlicher Ebene liegt der Unterschied zwischen der Schattenwirtschaft und der Steuerhinterziehung darin, dass die Erforschung der Steuerhinterziehung mit den dem Staat entgangenen Steuereinnahmen sich beschäftigt, aber bei der Schattenwirtschaft ist das wichtig, die Größe der illegalen Wirtschaftstätigkeit zu messen. Man muss die Fragen der Wertschöpfung auch die Legalität und Illegalität der Tätigkeiten sowie die Verbindung zur Steuerhinterziehung klar machen, um die Tätigkeiten in der Schattenwirtschaft richtig analysieren und bewerten zu können.5

Zur Schattenwirtschaft gehört kriminelles Verhalten wie die Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung, die Schwarzmarkthandlungen wie der Drogenhandel, illegale Devisentransaktionen und die Geldwäscherei. Die Eigenleistungen und Nachbarschaftshilfe, wie die Hilfe dem Nachbarn bei seinem Haus zu renovieren oder sein Fahrrad reparieren oder die Haushaltsproduktion werden auch zur Schattenwirtschaft gezählt. Die wirtschaftlichen Tätigkeiten, die in der Schattenwirtschaft ausgeübt werden, fehlen bei der Berechnung des Bruttosozialproduktes des Staates und in der amtlichen Statistik.6 In manchen Lehrbüchern wird die Korruption auch der Schattenwirtschaft genannt.

Die Abbildung 1 ist der Nachweis für die oben angegebenen Informationen. Hier werden öffentliche Wirtschaft als staatliche Aktivitäten der öffentlichen Unternehmen und Haushalte und die Privatwirtschaft als erwerbswirtschaftliches Verhalten der privaten Unternehmen und Haushalte dargestellt. In beiden Sektoren werden alle wirtschaftlichen Aktivitäten besteuert und diese Aktivitäten sind recht- und ordnungsmäßig7.

Abbildung 1: Struktur einer Volkswirtschaft (Dual Economy)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: M. Schönfelder, Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft im Baugewerbe. Band144, München 1998, S16.)

Zu der Begriffsbestimmung der Schattenwirtschaft soll hier noch die Volkswirtschaft ergänzt werden, da die Schattenwirtschaft ein Teil der Volkswirtschaft darstellt. Diese wird durch die Abbildung 1 deutlich gemacht. Im Vergleich zu den oben genannten Definitionen der Schattenwirtschaft ergibt sich daraus eine neue Definition: „Die Schattenwirtschaft ist der Teil der gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten, bei der die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) nicht erfasst wird.“8

2.2 Begriffsbestimmung der Schwarzarbeit

Die Schwarzarbeit stellt den wichtigsten Anteil der Schattenwirtschaft dar. Die Begriffe der Schattenwirtschaft und Schwarzarbeit sollen nicht synonym verwendet werden, da die Schattenwirtschaft ein wissenschaftlicher Oberbegriff und die Schwarzarbeit ein Unterbegriff der Schattenwirtschaft ist.

In der Literatur wird die Definition der Schwarzarbeit wie folgt bestimmt: „Während Schwarzarbeit aus Verstößen gegen das Sozialversicherungsrecht, Verstößen gegen das Steuerrecht, Leistungsmissbrauch und Verstößen das Gewerberecht oder das Handwerksrecht resultiert, ist illegale Beschäftigung in illegaler Ausländerbeschäftigung, illegaler Arbeitnehmerüberlassung und illegaler Arbeitnehmerentsendung.“9

Die Schwarzarbeit ist eine illegale wirtschaftliche Aktivität, die eigene Ursachen hat. Die Ursachen der Schwarzarbeit gelten auch gleichzeitig für die Schattenwirtschaft. Als Beispiel für die Ursachen kann hier die hohe Steuer und Sozialabgabe, niedrige Löhne in offiziellem Arbeitsmarkt, der Wunsch zum viel Verdienen (Wohlstand), die durch die Kriege und Naturkatastrophen entstehende Folgen oder so einfache Migration genannt werden.10 Aus der Schwarzarbeit können negative wirtschaftliche und soziale Nebenwirkungen entstehen. Daher hat der Staat mit höherer Priorität die Bekämpfung der Schwarzarbeit zu stärken.

3. Entstehungsgründe der Schattenwirtschaft

Die Entstehung der Schattenwirtschaft hat auch eigene Gründe. Die ökonomischen Hauptgründe sind die hohe Steuerbelastung, der Wertewandel in ökonomischem Markt, hohe Sozialabgabe, strukturelle Veränderungen im Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit ist auch eine Ursache der Schattenwirtschaft. Die Bestandteile der Ursachen werden im nächsten Kapitel verdeutlicht. Durch die Recherche verschiedenen wirtschaftlichen Literaturen kann hier gesagt werden, dass die Schattenwirtschaft eine positive Korrelation mit der Steuerbelastung und Sozialabgabe hat.11 Zum Vergleich gibt es auch in einem Fachbuch die folgende Beschreibung: „Es wird erwartet, dass die Anreize, in der verborgenen Wirtschaft tätig zu werden, ceteris paribus12 umso größer sind,

- je höher die Kosten der Beschäftigung in der offiziellen Wirtschaft sind und
- je geringer die Kosten der Tätigkeit in der Schattenwirtschaft sind.“13

Abbildung 2: Ökonomische Ursachen der Schattenwirtschaft

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Dominik. H. Enste: Schattenwirtschaft und institutioneller Wandel. Tübingen 2002, S162.

3.1 Negative Anreizwirkungen bei hoher Steuerbelastung

Die hohe Gesamtsteuerlast ist ein entscheidender Hauptgrund der Entstehung der Schattenwirtschaft. Die hohe Steuerbelastung von der Seite des Staats kann auch negative Anreizwirkungen (z.B. Steuerhinterziehung, Schattenwirtschaft) für die Wirtschaft verursachen. Unter diesem Betracht spielt die Besteuerung als Ursachenfaktor der Schattenwirtschaft eine Rolle.14 Wenn die Steuerbelastung zu hoch ist, wird man andere Möglichkeiten suchen, um die Steuern zu vermeiden oder dem Steuerstaat zu entgehen.15 In diesem Fall wird mit Bewusstsein oder bewusstlos rein in die Schattenwirtschaft gegangen. Eine Beobachtung über die Wirkung von Erhöhung der Zollsätze für importierte Waren auf das Zollaufkommen entspricht den oben angegebenen Meinungen. Dieses Zitat gehört zum Swiftschen Steuereinmaleins16: „Aber ich will euch ein Geheimnis erzählen, das ich vor langer Zeit dem Leiter eines Zollamtes in London erfuhr; er sagte: Wenn irgendein Gut mit einem Abgabesatz belastet wurde, der oberhalb eines bestimmten, mäßigen Niveaus lag, hatte das zur Folge, dass sich das Aufkommen um die Hälfte verringerte. Und ein anderer sagte mir, dass der Irrtum des Parlaments in dieser Angelegenheit darin zu sehen sei, dass es meinte, zwei und zwei sei vier; wenn man aber auf Güter eine schwere Abgabenlast legt, ergibt zwei und zwei nie mehr als eins. Das geschieht durch eine Verringerung des Imports und durch die zunehmende Versuchung, derartige Güter zu schmuggeln.“17 Eine ähnliche Aussage hat auch der arabische Philosoph Khaldun im 14. Jahrhundert gemacht.

Die Erhöhung des Steuersatzes in zwei Arten von Steuern (direkte und indirekte) eröffnet einen Weg zur Schattenwirtschaft. Von den direkten Steuern ist die Lohnsteuer - angesichts des hieraus resultierenden Aufkommens - von besonderer Bedeutung immerhin beläuft sich der Anteil der Lohnsteuer an der gesamten Einkommenssteuer auf etwa 80%.18 Die Lohnsteuer und die Schattenwirtschaft bzw. die Schwarzarbeit haben eine positive Korrelation. Je die Steuerlast hoch ist, desto die illegalen Beschäftigungen haben den intensiven Anstieg im Schwarzarbeitsmarkt. Man kann nach den durchgeführten Umfragen oder über die Schattenwirtschaft bzw. über die Schwarzarbeit die Meinung haben, dass die hohen Steuern und Sozialabgaben die Hauptursache für die Schwarzarbeit seien.19

„Das bestehende Lohnsteuersystem begünstigt also bereits ein Ausweichen in die Schattenwirtschaft, da unter sonst gleichen Bedingungen ein Einkommenspräferent seinen Nutzen steigert, indem er bei gegebenem Zeitinput im Vergleich zur offiziellen Wirtschaft mehr verdient, und - ein Freizeitpräferent einen Nutzenzuwachs erzielt, da er ein gewünschtes Einkommen mit im Vergleich zur offiziellen Wirtschaft verringertem Arbeitseinsatz realisieren kann.“20

Die Arbeitskraft kann im Schattensektor als Schwarzarbeiter mehr als in offiziellem Sektor verdienen, weil sie in offiziellen Sektor die Lohnsteuer zahlen muss. Aber in inoffiziellem Sektor braucht man keine Steuerabgaben. Die hohe Steuerbelastung kann auch die Arbeitskraft nicht nur nach Schwarzarbeit, sondern auch in die Selbstversorgungswirtschaft, die zu der Schattenwirtschaft gehört, abwandern. Bei der hohen Steuerlast werden viele Selbstbedienungsleistungen in Bewegung zur Schattenwirtschaft kommen, weil die Preise der Leistungen im legalen Markt sehr hoch als in informellem Markt sind.

Eine Steuererhöhung in direkten Steuern wirkt automatisch auf einen Anstieg der Steuerlast in indirekten Steuern vor allem die Mehrwertsteuer. Wenn eine Erhöhung in der Mehrwertsteuer eingesetzt wird, bringt das die Erhöhung des Preises der Waren oder Dienstleistungen mit. Danach wird der Preis einer Ware oder Dienstleistung in nichtoffiziellem Sektor billiger sein als im offiziellen Sektor.21 Man denkt meistens nicht an die Legalität des Produkts oder der Dienstleistung, sondern an die Preis des Produkts oder der Dienstleistung. Zuerst wird auf die Preise, danach auf die Qualität und am Ende auf die Legalität der Waren oder Dienstleistungen geachtet.

3.2 Negative Anreizwirkungen bei hoher Sozialabgabe

Ein weiterer entscheidender Faktor, der unter dem Gesichtspunkt der Abgabenbelastung ein Ausweichen in die Schattenwirtschaft begünstigt, stellen die Sozialabgaben dar.22 Zu den Sozialabgaben gehören Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Sozialversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosen-Versicherung. Wenn die Sozialabgaben erhöht werden, werden automatisch die schattenwirtschaftlichen Aktivitäten ansteigen, weil der Nettolohn und die Gesamtabgabelast miteinander eine negative Korrelation haben. Je die Sozialabgaben hoch sind, desto wird der Nettolohn niedrig.23 Für die Arbeitskraft ist es enorm wichtig, dass der Nettolohn ihren Bedürfnissen entsprechen kann. Wenn ein Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin seinen Bedürfnissen nicht entsprechen kann, versuch er oder sie eine neue oder zusätzliche Arbeit zu finden, wo keine Sozialabgabe eingerichtet ist. Auf dieser Ebene wandert die hohe Sozialabgaben insbesondere in die Schwarzarbeit ab, weil im Schwarzarbeitsmarkt ein Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin mehr als in offiziellem Sektor verdienen kann. Im illegalen Sektor gibt es keinen Zwang für die Sozialabgabe.24

[...]


1 Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft.

Quelle für die Definition der Steuern: Bundesministerium der Finanzen

2 Vgl. Dominik H. Enste: Schattenwirtschaft und institutioneller Wandel. Tübingen 2002, S7.

Vgl. Weck/ Pommerehne/ Frey: Schattenwirtschaft. München 1984, S1-2.

3 Institution: Bundesministerium der Finanzen (2010)

4 Charles B. Blankart: Öffentliche Finanzen in der Demokratie. 7. Aufl., München 2008. S216.

5 Vgl. Dominik H.Enste: Schattenwirtschaft und institutioneller Wandel. Tübingen 2002. S9.

6 Vgl. Weck/ Pommerehne/ Frey: Schattenwirtschaft. München 1984, S2-3.

Vgl. Institution: Bundesministerium der Finanzen (2010)

7 Vgl. Dominik H.Enste: Schattenwirtschaft und institutioneller Wandel. Tübingen 2002, S8.

8 M. Schönfelder: Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft im Baugewerbe. Band 144, München 1998, S14.

9 Bernd Josef Fehn: Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, Handkommentar. Baden-Baden 2006, S29.

10 Vgl. Alwin, Hösli: Schwarzarbeit. Heft 54. Bern 2002, S26-29.

11 Vgl. Klaus Gretschmann: Schattenwirtschaft. Göttingen 1984, S45-49.

Vgl. Daniela Meier: Tauschringe als besondere Bewertungssysteme in der Schattenwirtschaft. Heft 41. Berlin 2001, S65-69.

12 Aus Lateinisch: wobei die übrigen Dinge gleich sind.

13 Weck/ Pommerehne/ Frey: Schattenwirtschaft. München 1984, S21.

14 Vgl. Dominik. H. Enste: Schattenwirtschaft und institutioneller Wandel. Tübingen 2002, S25.

15 Vgl. Charles B.Blankart: Öffentliche Finanzen in der Demokratie, 7.Auf. München 2008, S213.

16 Swiftsche Steuereinmaleins ist ein theoretischer Ansatz und beobachtet über die Wirkung von Erhöhung der Zollsätze für importierte Waren auf das Zollaufkommen.

17 Hans-Georg Petersen: Finanzwissenschaft I. 3.Auf. Stuttgart, Berlin, Köln 1993, S295.

18 M. Schönfelder: Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft im Baugewerbe. Band 144, München 1998, S20.

19 Vgl. Alwin Hösli: Schwarzarbeit. Heft 54. Bern 2002, S23.

20 M. Schönfelder: Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft im Baugewerbe. Band 144, München 1998, S20.

21 Vgl. M. Schönfelder: Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft im Baugewerbe. Band 144, München 1998, S23.

22 Weck/ Pommerehne/ Frey: Schattenwirtschaft. München 1984, S22.

23 Vgl. M. Schönfelder: Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft im Baugewerbe. Band 144, München 1998. S23-24.

24 Vgl. Dominik. H. Enste: Schattenwirtschaft und institutioneller Wandel. Tübingen 2002, S28.

Details

Seiten
22
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656060796
ISBN (Buch)
9783656060468
Dateigröße
769 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182231
Institution / Hochschule
Universität Potsdam
Note
2,0
Schlagworte
besteuerung schattenwirtschaft Steuerlehre

Autor

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Titel: Besteuerung und Schattenwirtschaft