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Der kulturgeschichtliche Hintergrund der Hochzeitszeremonie und die literarische Bedeutung des Hochzeitsliedes in Claudians De Raptu Proserpinae (Buch II, Vers 326 - 372)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 23 Seiten

Klassische Philologie - Latinistik - Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A, Claudian als Epithalamiendichter und seine Rezeption durch Jan Novák

B, Der kulturgeschichtliche Hintergrund der Hochzeitszeremonie und die literarische Bedeutung des Hochzeitsgedichtes in De Raptu Proserpinae
I. Der kulturgeschichtliche Hintergrund der Hochzeitszeremonie
1. Die Wahl eines Ehemanns
2. Die Verlobung: sponsalia
3. Festsetzung des Hochzeitsdatums
4. Die Hochzeit
5. Bedetung der Hochzeitsszene für das Gesamtwerk
II. Die literarische Bedetung des Hochzeitsliedes
1. Das Epithalamium
2. Claudians Hochzeitslied in De Raptu Proserpinae
3. Das Epithalamium in den Traodes des Euripides
4. Das Epithalamium in Senecas Medea

C, Abschlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

A, Claudian als Epithalamiendichter und seine Rezeption durch Jan Novák

Age cuncta nuptiali redimita vere tellus celebra toros eriles; omne nemus cum fluviis, omne canat profundum.

Ligures favete campi, Veneti favete montes, subitisque se rosetis vestiat Alpinus apex et rubeant pruinae.

Athesis strepat choreis calamisque flexuosus leve Mincius susurret et Padus electriferis admoduletur alnis.

Aquiloniae procellae, rabidi tacete Cori, taceat sonorus Auster. solus ovantem Zephyrus perdominetur annum.

( Claudianus Fescenn. 2, 1-15; 41-45 , vertont von Jan Nov á k )1

Mit Claudian blicken wir auf einen hervorragenden Epithalamiendichter der Spätantike zurück, sein Werk wirkt noch bis heute nach und zwar mit solch einer Begeisterung, dass sogar der tschechoslowakische Komponist und lateinische Dichter Jan Novák seine Fescenninen für Klavier und Singstimme vertonte. Auch in seinem Werk De Raptu Proserpinae weist er sich als Epithalamienkenner und -könner aus, indem er die Hochzeitsfeierlichkeiten mit vielen Motiven aus dem Bereich des Epithalamiums schildert, sowie die Szenerie mit einer allocutio sponsalis abschließt. Welche Konsequenz jedoch hat das Vorkommen dieser Form von ursprünglicher „Alltagsliteratur“ in seinem hochstilistischen Epos? Welchen kulturhistorischen Hintergrund muss man bei der Interpretation berücksichtigen? Worin besteht die Besonderheit seiner Darstellung und welche Schlüsse können daraus gezogen werden? Gibt es vergleichbare Texte in der laTeinischen Literatur?

B, Der kulturgeschichtliche Hintergrund der Hochzeitszeremonie und die literarische Bedeutung des Hochzeitsliedes in Claudians De Raptu Proserpinae

I. Der kulturgeschichtliche Hintergrund der Hochzeitszeremonie

1. Die Wahl eines Ehemanns

Da die Römer - wohl auch für unsere heutigen Verhältnisse- körperlich sehr früh reif waren, galten Mädchen bereits mit 12, Jungen mit 14 Jahren als heiratsfähig. Das Durchschnittsalter der Mädchen bei ihrer Hochzeit lag jedoch ungefähr bei 14 Jahren.2 Über Proserpinas Alter kann spekuliert werden, jedoch wird ihre Heiratsfähigkeit bei Claudian explizit erwähnt:

„ iam vicina toro plenis adoleverat annis

virginitas, tenerum iam pronuba flamma pudorem sollicitat mixtaque tremit formidine votum. personat aula procis [ … ]

( Claudian: De Raptu Proserpinae, Buch I, Vers 130 - 133)3

Bereits hier wird also Claudians Bemühen um eine allen gesellschaftlichen Normen entsprechende Darstellung der Hochzeit von Proserpina und Pluto deutlich. Aus der Tatsache des Raubes ergibt sich jedoch, dass - entgegen dem allgemeinen Usus- die Ehe ohne die Einwilligung der Brautmutter vollzogen wird. Ceres, die Mutter von Proserpina, möchte ihre Tochter noch nicht verheiraten, vor allen Dingen nicht mit Pluto. Iuppiter, als Proserpinas Vater4, setzt sich jedoch deutlich über den Wunsch der Mutter hinweg, indem er beim Raub aktiv eingreift und Proserpina somit dem Gott der Unterwelt übergibt ( vgl. dazu De Raptu Proserpinae, Buch II V. 228 - 231). Normalerweise war es jedoch üblich, dass die Tochter bei der Wahl eines geeigneten Ehemanns ihre Mutter ins Vertrauen zog und „die Mutter empfand es als ihr gutes Recht, zornig Einspruch zu erheben, wenn ihr Mann eine Heirat ihrer Tochter hinter ihrem Rücken vereinbarte.“5 Auffällig ist auch, dass mit der Ehe eigentlich ein „incestum“ begangen wird, da Pluto und Proserpina eigentlich Onkel und Nichte sind. Früher galt dies als Verbrechen und wurde streng bestraft, mit der Zeit jedoch lockerte sich die Regelung und bereits im 2. Jahrhundert vor Christus galten selbst Ehen zwischen Geschwisterkindern nicht mehr als selten. Im 4. Jahrhundert jedoch wurde die Ehe zwischen Onkel und Nicht wieder verboten, somit galt solch eine Verbindung auch zu Claudians Zeit wohl als eher unüblich.6 Da sich solche - unter normalen Umständen sonst von der Gesellschaft verachteten - Verbindungen in der Mythologie recht häufig finden, kann man davon ausgehen, dass auch das zeitgenössische Publikum jedoch daran keinen Anstoss nahm.

2. Die Verlobung: sposalia

So wie auch heute meist noch üblich, gab es einige Zeit vor der Eheschließung erst einmal eine Verlobung, die üblicherweise eine Formalität war, die zwischen Brautvater und Brautwerber erledigt wurde. Es gab ein festgelegtes Mindestalter von 7 Jahren für die beiden Verlobten, jedoch wurden in der Praxis manche Töchter bereits mit 2 Jahren verlobt. Im Laufe der Zeit wurde aus der ehemals straffen Verlöbniszeremonie ein eher nicht-formelles Heiratsversprechen, das die beiden Parteien in Anwesenheit von Zeugen schriftlich gaben. Einige Zeit vor der Ehe hatte dann der zukünftige Ehemann seiner Verlobten ein wertvolles Geschenk, das sog. „donatio ante nuptias“ zu machen, dessen Begründung darin liegt, dass teuere Geschenke in der Ehe selbst verboten waren. Die Verlobung wurde mit einem Kuss besigelt und mit einem eisernen Ring, den der Mann seiner Verlobten an den 4. Finger der linken Hand steckte, der - zumindest der damaligen Vorstellung nach - eine direkte Nervenverbindung zum Herzen haben soll. Anschließend wurden Verwandte und Freunde zur sogenannten sponsalia, einer Art Verlobungsfeier geladen.7 Bei Claudian nun findet logischerweise keine Verlobung per se statt. Jedoch spricht Juppiter selbst davon, dass die Hochzeit schon lange Zeit beschlossene Sache sei ( Vgl. De Raptu Proserpinae Buch I, Vers 216 - 219) ,gibt durch sein aktives Eingreifen beim Raub seiner Tochter noch einmal deutlich sein Einverständnis zu erkennen und besigelt somit - mit den Flammen als Zeugen- offiziell die Verlobung:

„ [ … ] ni Iuppiter aethere summo

pacificias rubri torsisset fulminis alas

confessus socerum: nimbis hymenaeus hiulcis

intonat et testes firmant conubia flammae. “

( De Raptu Proserpinae, Buch II, Vers 228 - 231)

Dieses Motiv des Gewitters, das eine Hochzeit bestätigt, finden wir auch in der berühmten Szene zwischen Aeneas und Dido ( Aeneas 4.165-68), wobei hier der Himmel lediglich als conscius fungiert, während man bei Claudian von einer „ausdrücklichen Bekräftigung des von ihm gebilligten Eheverhältnisses“8 sprechen kann.

3. Festsetzung des Hochezeitsdatums

Im Gegensatz zu den heutigen Gebräuchen, verwendeten die Römer eine enorme Sorgfalt auf die Auswahl eines günstigen Hochzeitsdatums. Man versuchte unbedingt bestimmte Unglückstage zu vermeiden, das waren insbesondere Tage, an denen Eingänge zur Unterwelt offenstanden. Aber Auch der Mai beispielsweise stand für die Römer unter schlechten Vorzeichen, da man in diesem Monat dem Todesgott opferte. Ebenso galt auch der März als Unglücksmonat, da in diesem Zeitraum die Salier mit Waffen durch die Stadt tanzten ,der Kampf jedoch dem Geist der Ehe fremd sein sollte. An Festtagen wurden ebenfalls keine Hochzeiten gefeiert, was jedoch eher pragmatische Gründe hatte, da an diesem Tag sonst viele geladene Gäste keine Zeit hätten. Für einen günstigen Hochzeitstermin standen verschiedene Glückstage, sog. hilaris dies, zur Auswahl, wie zum Beispiel in der 2. Junihälfte. Dieser Zeitraum galt als Zeit der Fülle und schien deshalb den Römern - noch nach einer alten Tradition aus der Agrarzeit - als besonders günstig. Außerdem gibt es zwischen den Ehegöttern wie Ceres, Tellus, Picumnus und Pilumnus stets Bezüge zur Natur oder der Erde.9 Wann genau die Hochzeit von Pluto und Proserpina stattfindet, kann nicht festegelegt werden, jedoch finden sich im Text immerhin zwei Hinweise auf die Jahreszeit des Frühlings ( De Raptu Proserpinae Buch II Vers 73-77 und 88-90).

4. Die Hochzeit

Die Bräuche und Traditionen, die bei der Ehezeremonie zum Tragen kommen, beruhen vor allen Dingen auf Religion und Aberglauben, wobei vor allen Dingen die Beschwörung der Mächte der Fruchtbarkeit und Zeugung im Vordergrund steht. Gegen Ende der Republik geht der religiöse Aspekt bei der Feier weitestgehend verloren, erst mit dem Christentum findet er wieder seinen Einzug in die Zeremonie.10

Am Vorabend der Hochzeit legt die Braut ihr Kindergewand, die sog. toga praetexta ab und weiht ihr altes Kinderspielzeug den Hausgöttern. Noch am selben Abend wird ihr das Hochzeitsgewand zusammen mit einem orangefarbenen Häubchen angelegt, das sie auch in der Nacht vor der Hochzeit anbehält.11 Am Hochzeitstag selbst nun wird die Braut sorgfältig frisiert und trägt nun zum ersten Mal einen Scheitel. Für die Hochzeitsfrisur werden die Haare mit einer eisernen, gebogenen Speerspitze gescheitelt, die böse Geister vertreiben soll, die sich nach der landläufigen Meinung gerade in den Haaren besonders gut festsetzen. Im Idealfall verwendete man dazu die Spitze eines Speeres, mit dem ein Gladiator getötet worden war, da dies besonders viel Glück bringen sollte. Die Haare werden nun in 6 Stränge, crines, unterteilt, die mit Wollbändern, vittae, zusammengehalten werden. Anschließend werden die Haare in Form eines Kegels zu einem tutulus aufgetürmt, eine sehr schlichte Haartracht, die ansonsten nur von Priesterinnen getragen wurde. Außerdem wurde der Braut ein „Brautschleier“ angelegt,12 dieser flammeum findet sich in der Literatur oft in Kombination mit sanguineum oder luteum, deshalb geht man davon aus, dass er wohl von orangeroter Farbe - passend zu den Brautschuhen- war.13 Ein zusätzlicher Schmuck der Braut war ein Kranz aus Majoranblüten, amaracus, den sie im Haar trug. Das Kleid selbst war eine tunica recta, aus weißem, feinen Flanell oder Musselin, das in der Taille mit einem wollen Gürtel gehalten wurde. Dieser Gürtel wurde auf eine besondere Art und Weise verknotet, zu dem sog. Herculesknoten, der ebenfalls als Talisman Glück für die zukünftige Ehe bringen sollte. Bei der Zeremonie erklärte sich die Braut selbst mit folgendne Worten zur neuen Frau des Mannes: „Ubi tu Gaius, ego Gaia.“ und wurde anschließend von einer Art Brautjungfer, der sog. pronuba, dem Bräutigam zugeführt.14 Diese pronuba war eine assistierende Matrona, die nur einmal, univira, verheiratet sein durfte, was als besondere Ehrenauszeichnung galt.15 Sie war es auch, die die Hände der beiden Eheleute vereinte, bevor man den Göttern opferte. Oftmals wurde auch ein Auguralopfer durchgeführt, dessen normaler Verlauf als Einwilligung der Götter interpretiert wurde. Anschließend wurde der Ehevertrag, tabulae nuptiales, unter Anwesenheit von 10 Zeugen unterzeichnet.16 Im Falle einer Konferrationsehe nahm das Brautpaar auf zwei Stühlen Platz, über die ein Vlies gespannt war und teilten gemeinsam einen Weizenspeltkuchen. Anschließend vergnügte sich die Hochzeitsgesellschaft bei einem Frühstück und feierte bis zum Abend. Bei Aufgang des Abendsterns geleiteten die Gäste die Braut zu ihrem neuen Heim, im Zuge dieser deductio wurde die Braut von 3 Kindern begeleitet, deren Eltern noch leben mussten. Zwei davon hielten jeweils ihre Hand, während das dritte Kind voranging und eine Fackel aus Weißdorn oder Föhrenholz hielt, die am Herd der Braut entzündet worden war. Die restlichen Gäste riefen auf dem Weg immer wieder „Talassio“, eine Anspielung auf den Raub der Sabinerinnen, den sie jedoch selbst nicht mehr verstanden, und rissen derbe Witze, von denen sie sich eine Wirkung auf eine fruchtbare Ehe versprachen. Vor dem Hause des Bräutigams wurde nun die Fackel, ähnlich dem Brautstrauß heute, weggeworfen, und galt als begehrtes Objekt, das sie dem Besitzer ein langes Leben vorhersagen sollte. Anschließend bestricht die Braut die Türpfosten mit Fett und wurde über die Schwelle getragen. Im Haus musste sie Feuer und Wasser anfassen, da diese beiden Elemente für jeden Haushalt lebenswichtig waren. In der Halle war bereits ein Ehebett aufgestellt, dass jedooch für den genius und die iuno, also die Geister des Brautpaares, gedacht war. Unter dem Gesang eines Epithalamiums schließlich wurde die Braut ins Gemach geleitet,17 wo die pronuba sie auf dem lectus genialis Platz nehmen ließ. Mit dem Gebet der Braut an die Götter des neuen Hauses endete das Fest18 und die frischgebackene Ehefrau wurde von univirae entkleidet, erst dann durfte der Bräutigam das Gemach betreten.19 Am Tag nach der Hochzeit trug die Braut zum ersten Mal das Matronenkleid und opferte den Laren und nahm Geschenke ihres Gatten entgegen. Außerdem wurde noch einmal ein Festmahl gegeben, das sog. repotia, jedoch nur in einem sehr kleinen Kreis.

20 Es ist besonders wichtig zu erwähnen, dass es sich bei dieser Aufzählung lediglich um Elemente handelt, die bei einer römischen Hochzeitszeremonie auftreten können, jedoch nicht zwingend vorhanden sein müssen. Typisch waren jedoch wohl der Schleier, der Ehevertrag, die Opferung, das Frühstück und die Fackeln. Die Informationen jedoch, die wir heute auf Grund von Literatur, Kunst und archäolgoischen Befunden haben, können nicht als gesichert betrachtet werden.21 Die Funktion der Ehe bestand im alten Rom klar und offensichtlich in der Erzeugung von Nachwuchs, dies wurde auch in den römischen Eheverträgen festgehalten. Rom, als Kriegsvolk, wollte auf keine Fall von Söldnern abhängig sein und war deshalb auf militärischen Nachwuchs aus den eigenen Reihen angewiesen.22

Verschiedene der oben aufgeführten Traditionen und Bräuche finden sich auch in Claudianas Schilderung der Hochzeitsfeier von Proserpina und Pluto.Beispielsweise findet sich hier auch das Geschenk des Bräutigams an seine Braut, auch wenn dieses Geschenk natürlich eine Doppeldeutigkeit aufweist, die den Bedueutungsgehalt eines üblichen Brautgeschenkes absolut übertrifft.23

[...]


1 Novák, Jan: Cantica latina, Lateinische Gedichte aus Altertum und Neuzeit für Singstimme und Klavier; Texte nach der Ausgabe im Artemis-Verlag 1985

2 Vgl. dazu: Balsdon, Darce: Die Frau in der römischen Antike; übersetzt von Modeste zur Nedden Pferdekamp, Beck-Verlag, München, 1979, S. 193

3 Claudianus, C.: Claudii Claudiani carmina, ed. J. B. Hall, Teubner, Leipzig, 1985

4 Vgl. dazu : Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 2100-2104.

5 Die Frau in der römischen Antike, S. 193f

6 Vgl. ebd. S. 194f

7 Vgl. dazu: Die Frau in der römischen Antike, S. 197 - 199

8 Gärtner, T.: Zur Sinntendenz von Claudians mythologischer Dichtung De Raptu Proserpinae, in: Classica et mediaevalia: revue danoise de philologie et d´histoire, Bd. 58 (2007), Museum Tusculanum Press, Kopenhagen, S. 312

9 Vgl. dazu ebd. S. 201f

10 Vgl. ebd. S. 202f

11 Vgl. Paoli, Ugo Enrico: Das Leben im alten Rom, Francke-Verlag, Bern, 1948, S. 139

12 Vgl. Die Frau in der römischen Antike, S. 203

13 Vgl. Das Leben im alten Rom, S. 140

14 Vgl. Die Frau in der römischen Antike, S. 203f

15 Vgl. Treggiari, Susan: Roman Marriage. Iusti Coniuges from the Time of Cicero to the Time of Ulpian, Oxford University Press, New York, 1991, S. 233

16 Vgl. Das Leben im alten Rom, S. 140

17 Vgl. Die Frau in der römischen Antike, S. 204-206

18 Vgl. Das Leben im alten Rom, S. 141

19 Vgl. Die Frau in der römischen Antike, S. 206

20 Vgl. Das Leben im alten Rom, S. 141

21 Vgl. Die Frau in der römischen Antike, S. 207

22 Vgl. ebd. S. 211f

23 Vgl. Kellner, Thomas: Die Göttergestalten in Claudians De Raptu Proserpinae. Polarität und Koinzidenz als anthropozentrische Dialektik mythologisch formulierter Weltvergewisserung ( Beiträge zur Altertumskunde, Band 106), Teubner, Stuttgart, 1997, S. 130

Details

Seiten
23
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656060772
ISBN (Buch)
9783656061014
Dateigröße
622 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182238
Institution / Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
3,0
Schlagworte
Claudian De Raptu Proserpinae Hochzeit in der Unterwelt kulturgeschichtlicher Hintergrund

Autor

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Titel: Der kulturgeschichtliche Hintergrund der Hochzeitszeremonie und die literarische Bedeutung des Hochzeitsliedes in Claudians De Raptu Proserpinae (Buch II, Vers 326 - 372)