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Alter und Geschlecht - zwei Kategorien der Diversität

Hausarbeit 2010 25 Seiten

Soziologie - Alter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitendes Vorwort

2. Alter und Geschlecht – Zwei soziale Kategorien
2.1 Alter
2.2 Geschlecht

3. Die alternde Gesellschaft
3.1 Demographischer Wandel
3.2 Dynamik des neuen Alter(n)s

4. Diversity Studies
4.1 Alter und Diversity
4.2 Geschlecht und Diversity

5. Fazit und Ausblick

1. Einleitendes Vorwort

Ich möchte mich in meiner Hausarbeit mit zwei sozialen Kategorien beschäftigen, die in der heutigen Zeit eine bedeutende Rolle in der Bevölkerungsentwicklung spielen – Alter und Geschlecht. Seit mehreren Jahren kann man von einer zunehmend alternden Gesellschaft, vor allem im Deutschland, sprechen. Ich möchte in dieser Arbeit diese Veränderung in Verbindung mit den zwei ausgewählten Kategorien präzise darstellen.

In dem Gliederungspunkt „Alter und Geschlecht – Zwei soziale Kategorien“ möchte ich zuerst darauf eingehen, was man unter dem Begriff „Alter“ genau versteht, da das theoretische Wissen die Basis für das weitere Verständnis bildet. Das Alter ist ein sehr dehnbarer Begriff, der je nach Lebensphase und Kultur anders definiert wird. Um den Alterungsprozess anschaulicher darzustellen, werde ich die verschiedenen Altersphasen, beziehungsweise Lebensabschnitte definieren und erläutern. Anschließend werde ich zur Verständlichkeit einen kurzen Überblick über die Entwicklung der Altersforschung von der Antike bis zur Neuzeit geben. Um der Überschrift gerecht zu werden, werde ich dann die Kategorie Geschlecht präziser auslegen. Geschlechterzuweisung und die Zweigeschlechtlichkeit der meisten Kulturen werden dabei die Hauptargumentation ausmachen. Um dieses Phänomen genauer erklären zu können, werde ich das Konzept des „Doing Gender“ von West und Zimmermann heranziehen, mit dem der Begriff Geschlecht in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt wird und man somit jedem Menschen gerecht werden kann. Da es sich bei Alter und Geschlecht jeweils um eine soziale Kategorie und vielmehr um eine soziale und gesellschaftliche Konstruktion handelt, wird diese Zuweisung in diesem Gliederungspunkt greifbar herausgearbeitet.

In Bezug auf die soziale Konstruktion von Alter und Geschlecht, werde ich darauf folgend den Mythos der „alternden Gesellschaft“ anschaulicher gestalten. Um erst einmal zu klären, warum unsere Gesellschaft zunehmend älter wird, werde ich den „demographischen Wandel“ genauer erläutern. Darin werde ich mich vor allem auf die Ursachen (Geburten- und Sterberate) beziehen, sowie auf die Unterschiede zwischen Mann und Frau. Durch den demographischen Wandel entstehen Veränderungen, wie zum Beispiel die „Dynamik des neuen Alter(n)s“. Hierbei geht es um die älteren Personen und die Anforderungen, die an sie gestellt werden, arbeitsmarkttechnisch, sowie auch privat. Bei dieser Altersgruppe sind zunehmend Aktivität und Engagement verbreitet, anstelle von Krankheit und sozialem Rückzug.[1]

Um diesen Veränderungen in der Alternsforschung und Geschlechterforschung Stand zu halten, wurden verschiedenste Konzepte entwickelt, um sich mit den Anforderungen auseinander zu setzen. Die „Diversity Studies“ beschäftigen sich zum Beispiel mit der optimalen Nutzung von Verschiedenheiten. Nach einem kleinen Einblick in die Diversity Studies möchte ich mich wieder auf die zwei sozialen Kategorien meiner Hausarbeit begrenzen.

Abschließend werde ich die erarbeiteten Ergebnisse überblickartig darstellen und einen kleinen Ausblick auf das Jahr 2060 geben.

2. Alter und Geschlecht – Zwei soziale Kategorien

Wenn man von sozialen Kategorien spricht, geht man davon aus, dass diese durch gesellschaftliche Konstruktion entstehen und genauer definiert werden. So ist es auch bei der Kategorie Alter und der Kategorie Geschlecht. Um genauer erklären zu können, wie es zu dieser sozialen Zuschreibung kommt, möchte ich die beiden Kategorien separat voneinander behandeln.

2.1 Alter

Die Frage nach dem Alter hat in den heutigen Generationen sehr zugenommen. Doch wann gilt man als alt? Eine einheitlich wissenschaftliche Definition des Begriffs Alters gibt es nicht. Im Alltag wird der Begriff häufig durch das „kalendarische oder chronologische Lebensalter“[2] definiert. Darunter versteht man die rechnerische Differenz zwischen Geburtsdatum und aktuellem Datum.[3] Doch genau diese Berechnung des Alters kann von dem individuellen Alter stark abweichen. Es lässt nur bedingt Rückschlüsse auf das psychologische Alter und das biologische Alter zu, worunter man die geistige Leistungsfähigkeit und die organische Konstitution eines Menschen beziehungsweise eines Körpers versteht. Somit spricht man in der modernen Alter(n)sforschung vom sozialen Alter, wenn es um den Grad der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geht oder um den Rückzug aus bestimmten Rollen.[4] Alter als Zustand, kann also individuell unterschiedlich interpretiert werden und ist von gesellschaftlichen Faktoren abhängig. Alter ist daher nicht objektiv bestimmbar, sondern ein soziales Konstrukt, das mit der Zeit von der Gesellschaft entwickelt wurde. Alter, auch höheres Lebensalter ist somit ein relativer Begriff, der erheblich von der jeweiligen Gesellschaft und Kultur[5] abhängig ist, worin er sich an verschiedene Bewertungsstandards anpasst. In modernen Gesellschaften hat Alter ein eher geringes Ansehen, denn alte Menschen gelten als wenig nützlich, kostenverursachend und entsprechen nicht den gängigen Schönheitsidealen.[6] Dennoch kann das hohe Lebensalter auch in modernen Gesellschaften unterschiedlich interpretiert werden, denn diese Auslegung ist abhängig von dem eigenen aktuellen Lebensalter, „dem Empfinden der Generation, der man selbst angehört, dem sozialen Milieu, der Schicht, der erworbenen Bildung und dem ausgeübten Beruf“[7]. Beispielsweise wird ein Zwanzigjähriger einen Fünfzigjährigen für alt halten, sich aber zu einem späteren Zeitpunkt, wenn er selbst dieses Alter erreicht hat, als jung einschätzen. Der Prozess der zum Alter führt wird als „Altern“ bezeichnet. Dieser Prozess der Organismusveränderung beginnt schon sehr früh und verläuft bei jedem Menschen ganz individuell. „Altern betrifft den Körper, seine Leistungsfähigkeit, sein Aussehen, seine Persönlichkeit und die Funktion seiner Organe.“[8] Man spricht von einem lebensbegleitenden Prozess, der mit der Geburt beginnt – wir altern gewissermaßen ab den ersten Lebessekunden. Das gesamte menschliche Leben kann man in verschiedene Verlaufsphasen gliedern, die sich fortwährend überschneiden. In modernen Industriekulturen können wir von acht Lebensabschnitten sprechen.[9] Die erste Phase bilden die Kindheit und Jugend (0-18 Jahre). Hier steht der Wachstum und die hormonelle Entwicklung im Vordergrund. Die reproduktive Phase (18-30 Jahre) folgt drauf und ist kennzeichnend für den Berufsanfang und das Gebären von Kindern. Darauf baut das Ruhealter (30-50 Jahre) auf, welches als Vorbereitung auf das Alter gilt. Die folgenden Lebensphasen des Alters werden in fünf Phasen aufgeteilt, da durch die genaue Trennung eine sinnvolle Teilung in Altersgruppen besteht und eine bessere soziologische sowie medizinische Erforschung dieser ermöglicht wird. Das frühe Altern (51-65 Jahre) schließt den Teil der Jungen Alten (60-65 Jahre) mit ein und steht für die Vorbereitung auf die Rente, sowie eine hormonelle Umstellung und Funktionsveränderung. Die medizinischen Begriffe Seneszenz (Altwerden) und Centenarian (Menschen über 100 Jahre) sind maßgebend für die folgenden Abschnitte. Die frühe Seneszenz (65-85 Jahre), oder auch die Alten genannt, gelten erstmals als alt. In Anlehnung an das mit 65 erreichte Rentenalter verstehen Fachwissenschaftler unter alten Menschen, Menschen, die dieses Lebensjahr vollendet haben.[10] Nachfolgend spricht man von der späten Seneszenz (85-99 Jahre), von Hochbetagten, oder Hochaltrigen. Die nächsten Phasen Centenarians (100-110 Jahre), also Hundertjährige oder Langlebige und Supercentenarians (>110 Jahre) bilden den Abschluss des Verlaufs einer Altersentwicklung eines Menschen.

Schon Platon (427-347 V.Chr.) wusste Positives über das Alter zu berichten, indem er die Zunahme von Weisheit und Gelassenheit beobachtet hatte.[11] Die Entwicklung der Alter(n)sforschung kann in verschiedene Zeitabschnitte unterteilt werden. Die Frühphase (16.-19. Jahrhundert) suchte nach den Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Alter und erstmals stand auch dessen Erforschung im Zentrum. Das erste wissenschaftliche Werk über das Altern wurde von dem englischen Staatsmann und Philosophen Francis Bacon (1561-1629) mit dem Titel „Live and Death“ veröffentlicht.[12] Ein Aufschwung erhielt die Alternsforschung, als mit Hilfe von sozialstatistischen Daten Alter erstmals objektiv festlegbar gemacht werden konnte. Die Phase systematischer Altersforschung (1909-1930) konnte vor allem durch experimentelle Einzelfallstudien die psychische und körperliche Leistungsfähigkeit von alten und jungen Menschen vergleichen.[13] Nach dem zweiten Weltkrieg kam es zu einer starken Ausweitung der Alternsforschung und zur sogenannten Expansionsphase (1930-Gegenwart). Das Erkennen, dass dem Alter ein Prozess zu Grunde liegt hat diese Phase stark geprägt.[14] Heute hat die Alternsforschung ein hohes Ansehen in der Gesellschaft und mit Hilfe von extra dafür gegründeten Fachgesellschaften („Deutsches Zentrum für Altersforschung“ oder Sektion „Alter(n) und Gesellschaft“ in der „Deutsche Gesellschaft für Soziologie“)[15] wird der Bereich des Alters und des Alterns stetig weiter untersucht.

2.2 Geschlecht

In der heutigen Geschlechterforschung spielt nicht mehr der Unterschied zwischen Mann und Frau eine Rolle, sondern die jeweilige Zuschreibung des Geschlechts. Die Geschlechterdifferenz wird nicht mehr als Gegebenes, von der Geburt an Festgelegtes gesehen, sondern als soziales Konstrukt.[16] In der Wissenschaftstheorie wird Geschlecht als Produkt sozialer Prozesse gesehen. Grundlegend für den Begriff der Geschlechterkonstruktion ist eine Perspektive, den dem Alltagswissen über Geschlecht entgegen steht.[17] Zu diesem Wissen gehört, dass man „die Geschlechtszugehörigkeit von Personen und die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen als natürliche Vorgabe sozialen Handelns und sozialer Differenzierung“[18] ansieht. Basisregeln der „Alltagstheorie der Zweigeschlechtlichkeit“ (Hagemann-White) sind zum Beispiel, es gibt nur zwei Geschlechter, man hat entweder das eine oder das andere, die Geschlechtszugehörigkeit ist von Geburt an festgelegt, man hat keinen Einfluss darauf, sie lässt sich nicht verändern und Geschlecht wird anhand der Genitalien eindeutig bestimmt.[19] Konzepte der Sozialkonstruktion sehen, gegensätzlich zur Alltagstheorie, die Wirklichkeit zweier Geschlechter als historischen Entwicklungsprozess, der fortlaufend zu einer neuen Reproduktion von Geschlecht beiträgt. Schon früh wurden Studien zur Theorie der Geschlechterkonstruktion durchgeführt und die Kulturantrhopologie kam als erste Wissenschaft zu dem Schluss, dass es sich bei der Kategorie Geschlecht nicht um eine natürliche Tatsache handelt, sondern um einen „matter of objective, institutionalized facts, i.e. moral facts“[20]. Sie möchte damit sichtbar machen, dass nicht alle Kulturen einzig und allein zwei Geschlechter haben, dass Geschlechtszugehörigkeit nicht unbedingt eine lebenslange Obligation sein muss oder, dass Geschlecht nicht streng an den Genitalien bestimmt werden muss. Diese Kulturen führen uns vor Augen, dass das Konzept der Zweigeschlechtlichkeit keineswegs von weltweiter Selbstverständlichkeit ist.[21] Von hoher Bedeutung für die Weiterentwicklung des Konzeptes der Geschlechterkonstruktion ist die Studie von Suzanne Kessler und Wendy McKenna geworden. Ihre Arbeit ging der Frage auf den Grund, ob es wirklich nur zwei Geschlechter geben kann und mit Hilfe von Untersuchungen von Transsexuellen und der Geschlechtsidentifikation bei Erwachsenen stellten sie fest, dass das Konzept der Zweigeschlechtlichkeit in der Zuschreibung eines Geschlechts gründet.[22] Ein Beitrag von Thomas Laqueuer (1992) beschreibt erstmals die Entwicklung von dem „Ein-Geschlechter-Modell“ der Antike zum „Zwei-Geschlechter-Modell“ der Gegenwart.[23] Herausgefiltert wird auch, dass das Geschlecht nun nicht mehr nach dem Modell des Phallozentrismus zugewiesen wird (das männliche Geschlechtsorgan als ausschlaggebend), sondern es wird zwischen dem männlichen und dem weiblichen Körper anhand unterschiedlicher Geschlechtsmerkmale unterschieden. In den Jahren des 18. Jahrhunderts findet man die Anfänge des zweigeschlechtlichen Wissenssystems in Biologie, Medizin und Anthropologie, sowie auch die Anfänge der bürgerlichen Arbeitsteilung. Die Arbeitsteilung hat die Geschlechterdifferenz weiterentwickelt und gilt als bedeutender Prozess der Geschlechterzuschreibung. Man unterscheidet zwischen dem Mann, der frei ist und hinaus in die Welt der Kultur und Künste geht, und der Frau, die für das innere der Familie zuständig zu sein scheint. Der Geschlechtscharakter wird somit offensichtlich sozial konstruiert. Die Geschlechterverhältnisforschung stellt heraus, dass Weiblichkeit und Männlichkeit meist komplementär aufeinander bezogen sind.[24] Das bedeutet, dass die Idee des männlichen Geschlechts ohne die Idee des weiblichen Geschlechts nicht existieren kann. Wie jedoch Mann bzw. Frau genau konstruiert wird ist vom sozialen Kontext und der Kultur bzw. Generation abhängig.

Um diesen Prozess als fortlaufenden Handlungsprozess aufzufassen, der zusammen mit faktisch jeder menschlichen Aktivität vollzogen wird und in den unterschiedliche institutionelle Ressourcen eingehen, haben 1987 West und Zimmerman eine Perspektive einer „sozialen Konstruktion von Geschlecht“ entwickelt – das „Doing Gender“.[25] Das Konzept zielt darauf ab, „Geschlecht bzw. Geschlechtszugehörigkeit nicht als Eigenschaft oder Merkmal von Individuen zu betrachten, sondern jene sozialen Prozesse in den Blick zu nehmen, in denen Geschlecht als sozial folgenreiche Unterscheidung hervorgebracht und reproduziert wird“[26]. Das Herstellen von Geschlecht (doing gender) umfasst eine Vielzahl sozial gesteuerter Tätigkeiten. Sei es die Stimme, oder Gesten aufgrund denen man eine Person dem Geschlecht Mann oder Frau zuordnet. West/Zimmerman haben eine dreigliedrige Neufassung erarbeitet, die dem Konzept des Doing Gender, also dem Prozess der sozialen Zuschreibung von Geschlecht, gerecht wird. Sie unterscheiden zwischen „sex“, „gender“ und „sex-category“. Da das Konzept auf der Transsexuellenforschung von Garfinkel basiert, möchte ich die einzelnen „Geschlechter“ mit Beispielen daraus erläutern. Ich beziehe mich auf die Mann-Frau-Transsexuelle Agnes, die für Garfinkels Forschung von Bedeutung war. Unter „sex“ wird die „Geburtsklassifikation des körperlichen Geschlechts aufgrund sozial vereinbarter biologischer Kriterien“[27] verstanden. Unsere Transsexuelle ist als Mann geboren worden, was an dem sozial vereinbarten biologischen Kriterium des Geschlechtsorgans, Penis, festgemacht wurde. Somit kann man sie in der Kategorie „sex“ als Mann bewerten. Die Kategorie „gender“ definiert “die intersubjektive Validierung in Interaktionsprozessen durch ein situationsadäquates Verhalten und Handeln im Lichte normativer Vorgaben und unter Berücksichtigung der Tätigkeiten, welche der in Anspruch genommenen Geschlechtskategorie angemessen sind“[28]. Die Transsexuelle ordnet sich selbst dem Geschlecht der Frau zu und verhält sich, beziehungsweise handelt wie eine Frau, so, dass sie sich selbst der Geschlechtskategorie angemessen zugeordnet fühlt. Das eigene Empfinden über das individuelle Geschlecht wird somit als „gender“ bezeichnet. Weiter wird verschieden in „sex-category“, was „die soziale Zuordnung zu einem Geschlecht im Alltag aufgrund der sozial geforderten Darstellung einer erkennbaren Zugehörigkeit oder einen der anderen Kategorie“ bestimmt. Agnes ist biologisch gesehen ein Mann, fühlt sich selbst allerdings als Frau. Dennoch wird sie entweder als Mann oder als Frau von der Gesellschaft wahrgenommen. Die soziale Zuordnung muss nicht der Geburtsklassifikation entsprechen. Je nachdem, wie die Transsexuelle sich kleidet, auftritt, verhält, wird sie dem einem oder dem anderen Geschlecht zugeschrieben. Hat sie beispielsweise eine tiefe Stimme, Bartwuchs oder einen muskulösen Körperbau, so wird sie wahrscheinlich eher der „sex-category“ Mann zugeordnet, während eine hohe Stimme, lange Haare oder Brüste der Kategorie Frau entsprechen würden. Man kann gut erkennen, dass auch Transsexuelle dem Mythos der Zweigeschlechtlichkeit folgen und dass, es sich bei der sozialen Kategorie weiterhin um ein soziales beziehungsweise gesellschaftliches Konstrukt handelt, das sehr komplex zu verstehen ist.

[...]


[1] Vgl. Thieme, 2008, S.302

[2] Thieme, 2008, S.33

[3] Vgl. Ebd.

[4] Vgl. Thieme, 2008, S.34

[5] Vgl. Von Kondratowitz, S.131

[6] Vgl. Thieme, 2008, S.30

[7] Thieme, 2008, S.29

[8] Thieme, 2008, S.18

[9] Vgl. Klentze, 2008, S.501

[10] Vgl. Thieme, 2008, S.36

[11] Vgl. Thieme, 2008, S.49

[12] Vgl. Thieme, 2008, S.52

[13] Vgl. Thieme, 2008, S.54

[14] Vgl. Thieme, 2008, S.19

[15] Thieme, 2008, S.59

[16] Vgl. Güting, 2004, S.29

[17] Vgl. Wetterer, 2004, S.122

[18] Wetterer, 2004, S.122

[19] Vgl. Wetterer, 2004, S.122

[20] Wetterer, 2004, S.123

[21] Vgl. Wetterer, 2004, S.124

[22] Geimer, 2005, Doing Gender (nach Kessler/McKenna)

[23] Vgl. Wetterer, 2004, S.126

[24] Krause, 2003, S.22

[25] Vgl. Gildemeister, 2004, S.132

[26] Gildemeister, 2004, S.132

[27] Gildemeister, 2004, S.133

[28] Vgl. Gildemeister, 2004, S.133

Details

Seiten
25
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656061304
ISBN (Buch)
9783656061281
Dateigröße
912 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182352
Institution / Hochschule
Technische Universität Darmstadt
Note
1,7
Schlagworte
alter geschlecht kategorien diversität

Autor

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