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Demografie und Migration als Einflussgröße auf die Industrielle Revolution im 19. Jahrhundert?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 29 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Demografische Entwicklung im Zeitalter der Industrialisierung
2.1 Agrarische Bevölkerung und Überbevölkerungskrise
2.2 Bevölkerungsexplosion
2.2.1 Ursachen
2.2.2 Regionale Unterschiede

3. Migration
3.1 Deutschland als Auswanderungsland
3.2 Einwanderung ausländischer Arbeitskräfte
3.3 Binnenwanderung
3.4 Urbanisierung

4. Industrielle Entwicklung in Deutschland
4.1 Ausgangslage und Frühindustrialisierung
4.2 Durchbruch der Industrialisierung und Entwicklung der Führungssektoren.
4.2.1 Eisenbahn und Maschinenbau
4.2.2 Montanindustrie
4.3 Hochindustrialisierung und neue Wachstumsbranchen

5. Resümee

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Problemstellung

Das 19, Jahrhundert hatte für Deutschland viele Facetten und Veränderungen zur Folge, Neben der Reichsgründung 1871 war es vor allem das Zeitalter der Industrialisierung, welches Deutschland enorm prägte, Zunehmend wurden Betriebe gegründet, immer mehr Maschinen wurden eingesetzt und neue Industriezweige bildeten sich heraus, Mit der Industrialisierung ergab sich eine sozial-strukturelle Veränderung, Die daraus entstehende neue Gesellschaftsstruktur hat das Leben in der zunehmenden industrialisierten Welt geprägt und verändert, Die Bevölkerung vermehrte sich in einem Jahrhundert mehr als je zuvor, Das rasche Anwachsen der Bevölkerung war zu dieser Zeit eine europäische Gesamterscheinung, Ebenso spielt die Immigration und Emigration eine entscheidende Rolle, Noch nie zuvor sind derartige

Auswanderungswellen in das nicht-europäische Ausland bekannt geworden, In der folgenden Arbeit geht es nun um die Frage, inwieweit das Bevölkerungswachstum und die Migration die industrielle Entwicklung beeinflusst haben, In welcher Beziehung also steht die Bevölkerungszunahme zu den gleichzeitigen wirtschaftlichen Veränderungen? Dabei soll zunächst die Entwicklung der Bevölkerung dargestellt werden, Die Ursachen hierfür sind vielfältig und werden an ausgesuchten Schwerpunkten aufgezeigt, Im zweiten Kapitel geht es ausschließlich um den Schwerpunkt der Migration, Neben dem Massenphänomen Auswanderung wird zusätzlich die Immigration ausländischer Arbeiter dargestellt, Die Binnenwanderung innerhalb Deutschlands ist ebenso wichtig, da sich so der Prozess der Urbanisierung entfalten konnte, was in den folgenden Kapiteln ebenfalls aufgezeigt wird, Das letzte Kapitel widmet sich der industriellen Entwicklung während des 19, Jahrhunderts, Dabei wird neben der Frühindustrialisierung der industrielle Aufstieg einzelner Sektoren dargelegt, die sich insgesamt als Führungssektoren herausgebildet haben,

2. Demografische Entwicklung im Zeitalter der Industrialisierung

2.1 Agrarische Bevölkerung und Überbevölkerungskrise

Im ersten Kapitel der Arbeit soll zunächst aufgezeigt werden inwieweit sich die demografische Entwicklung vollzogen hat. Im Deutschen Reich gab es dabei während der Zeit der Industrialisierung eine enorme Zunahme der Bevölkerung. Man kann hier auch von einer regelrechten Bevölkerungsexplosion sprechen, wie es in einigen literarischen Werken bezeichnet wird. Zu Beginn soll dargestellt werden, wie die Bevölkerungsverteilung, in der frühen Phase der Industrialisierung, im Deutschen Reich aussah.

Vorausgegangen war eine Epoche stehender Bevölkerung. Die Bevölkerungsverteilung war stabil, wobei bereits im 18. Jahrhundert die Auswanderungen schon als Entspannung der wachsenden Bevölkerung dienten. Der Übergang vom Ausgleich zu einem weiteren Wachstum der Bevölkerung zeichnete sich zunächst in Ostelbien ab. Seit 1770 zeigte sich hier, später dann in anderen Teilen des Reiches, ein Bevölkerungswachstum.[1]

1816 lebten auf dem Reichsterritorium 24,83 Millionen Menschen, pro km2 waren das 45,9 Einwohner. Die Bevölkerungsverteilung unterschied sich regional sehr deutlich. Preußen war, aufgrund seiner Flächengröße, mit über 13 Mio. Einwohnern das bevölkerungsreichste Gebiet des späteren Deutschen Reiches. Lediglich die Stadtstaaten Hamburg, Lübeck und Bremen erreichten damals eine Bevölkerungsdichte von 100 Einwohnern pro km2.[2] Hinsichtlich der agrarischen Bevölkerung lassen sich drei Zonen unterscheiden. Zum Einen der agrarische Großraum Nord- und Nordostdeutschlands und das Alpengebiet mit jeweils weniger als 30 Einwohnern pro km2. Die dritte Zone war dichter besiedelt. Hierzu gehörten die gewerblich überformten Regionen Oberschlesien, Sachsen-Böhmen und der Niederrhein. In diesem Gebiet gab es die meisten Klein- und Mittelstädte, wobei alle Städte noch unter 20 ООО Einwohnern blieben. Die sächsisch-böhmische Region besaß mit Prag, Dresden und Leipzig bedeutend städtischere Zentren.[3] (Vgl. Tbl. 1 )

Überbevölkerangstendenzen, also die Neigung der Bevölkerung Uber die Grenzen des Nahrungsspielraumes hinaus zu wachsen, gab es schon in Südwestdeutschland im iS, Jahrhundert, Durch das Realteilungserbrecht war die Familiengründung häufiger, während der dadurch wachsende Nahrungsspielraum nur scheinbar war, Württemberg, Baden und die Pfalz waren deshalb schon früh ein Gebiet natürlichen Bevölkerungswachstums, Durch die Auswanderungen wurde dieses Ungleichgewicht jedoch verringert,[4] Die Werte der natürlichen Bevölkerungsbewegung in der vorindustriellen Zeit waren weitgehend vom niedrigen Heiratsalter und der Entwicklung der Sterblichkeit bestimmt, Vermutungen über einen ersten merklichen Rückgang der Sterblichkeit sind im iS, Jahrhundert noch kaum belegbar, Hatte die Pest zu Beginn des iS, Jahrhunderts noch hohe Opfer gefordert, sorgte sie mit ihrem plötzlichen Verschwinden für einen Rückgang der Sterblichkeitsziffer, Gegenüber des 17, Jahrhunderts dürfte die Sterblichkeit im iS, Jahrhundert wesentlich zurückgegangen sein, Im 19. Jahrhundert wird die Sterberate zu einem wesentlichen Faktor des starken Bevölkerungswachstums,[5]

2.2 Bevölkerungsexplosion

2.2.1 Ursachen

Die industrielle Revolution hat die Bevölkerungsentwicklung grundlegend umgestaltet, Politische, ökonomische oder soziale Veränderungen lösen in einem bestimmten Zeitraum Wandlungsimpulse in der Bevölkerung aus, Das gilt besonders für die Bevölkerungsentwicklung im 19, Jahrhundert,[6]

Zwischen 1816 und 1845 stieg die Bevölkerungszahl des Reichsgebietes von 23 auf 32, 7 Mio, an, Die enorme Bevölkerungsexpansion begann schon im 18, Jahrhundert, entfaltete sich aber enorm in der Zeit der Industrialisierung, Durch das starke Wachstum vergrößerte sich die Nachfrage und das Arbeitskräftepotenzial, Dies hing eng mit den neuen Entwicklungen im landwirtschaftlichen und gewerblichen Sektor zusammen, Das Bevölkerungswachstum sollte langfristig zu einem wichtigsten Faktor der Industrialisierung werden,[7] In der Zeit der Hochindustrialisierung stieg die Anzahl der Bevölkerung von 39,8 Mio, auf 67,8 Mio, (1914) an, Die Gründe hierfür sind vielfältig,[8] Dazu gehören Veränderungen im generativen Verhalten, die Wandlung in der Alters­und Familienstruktur, und die Geburten- und Sterberate, Außerdem spielen die push- und pull-Effekte der Städte und des Landes eine große Rolle, die Mobilität der Bevölkerung, Auswanderungen und Binnenwanderung,[9] Im Folgenden soll die Konzentration zunächst erstmal auf den Wandlungen der Geburten- und Sterberate liegen.

Das Absinken der Sterblichkeitsrate lässt sich leicht durch die medizinischen Fortschritte, die bessere ärztliche Versorgung, besonders in den Städten, und die Beachtung der hygienischen Vorschriften erklären, Vor allem gelang es, die Kinder- und Säuglingssterblichkeit entscheidend zu senken,[10] Durch die Zunahme der Krankenhäuser, die Sanierung der Trinkwasserversorgung und Abwässerentsorgung und die Innovationen von Narkose und Antiseptik konnte deren Sterblichkeit verringert werden, In der Zeit der Hochindustrialisierung konnte der Aufstieg der chemisch­pharmazeutischen Industrie auch dazu beitragen,[11] Die verbesserten Infrastrukturmaßnahmen der medizinischen Versorgung haben die Sterblichkeitsrate ebenfalls beeinflusst, Ebenso ist das Absinken der Mortalität damit erklärt worden, dass effiziente Quarantänemaßnahmen weitere Krankheitsausbrüche, z, B, der Pest um 1750, verhindert haben,[12] Die Sterberate sank von 28, 3% 1866 auf 16,3% 1909, Zusätzlich nahm die Lebenserwartung der Bevölkerung zu, Die männliche Lebenserwartung stieg von 35, 6 Jahre 1871 auf 44,8 Jahre 1910. Die weibliche Lebenserwartung stieg von 38,5 Jahren auf 48,3 Jahre im gleichen Zeitraum,[13]

Ebenfalls entscheidend für die Bevölkerungsentwicklung war die Entwicklung der Geburtenrate, In der zweiten Hälfte des 19, Jahrhunderts setzte ein Prozess ein, der in der Wissenschaft als Demographischer Übergang bezeichnet wird, Diese Phase ist gekennzeichnet durch eine anhaltend hohe Geburtenrate und die, wie oben bereits erwähnt, sinkende Sterberate,[14] Während die Sterblichkeit weiter absinkt, bleibt die

Fruchtbarkeit gleich, was zu einem Geburtenüberschuss führt. Die „Schere“ zwischen Gebürtlichkeit und Sterblichkeit öffnet sich weiter.[15] Während der Phase der Hochindustrialisierung nimmt die Geburtenrate fast kontinuierlich ab. Die Ursachen hierfür sind zahlreich. Die Wanderungen vom Land in die Stadt spielen in gleichem Maße wie die Zunahme der Frauenarbeit, die Veränderung der Heiratsgewohnheiten und die Reduzierung der Notwendigkeit, Kinder als Alterssicherung zu erzeugen, eine entscheidende Rolle. Im Kaiserreich spiegelte sich der Zweikinderhaushalt wieder, eine Tendenz der modernen Gesellschaften im 19. Jahrhundert.[16] In der industriellen Gesellschaft verändert sich die Stelle der Familie. Während die Familie in der vorindustriellen Zeit Produktionsgemeinschaft war, d.h. alle Kinder und Familienangehörige waren unentbehrliche Arbeitskräfte auf dem Land, verliert sie diese Funktion und wird zur Konsumgemeinschaft während der Industrialisierung. Kinderreichtum bedeutet Konsumverzicht, was zur Folge hatte, dass die Kinderzahl zugunsten des erhöhten Konsums sank.[17]

2.2.2 Regionale Unterschiede

Zwar war die Bevölkerungsexplosion des 19. Jahrhunderts eine europäische Gesamterscheinung während der Industrialisierung, so gab es dennoch in den einzelnen Regionen Unterschiede des Wachstums. In den ostelbischen Gebieten war der Zuwachs der Bevölkerung zunächst hoch, bedingt durch den frühen Wandel der landwirtschaftlichen Struktur. Auch die frühindustriellen Zentren wie Sachsen oder das preußische Rheinland konnten zu Beginn des 19. Jahrhunderts, im Gegensatz zu anderen Regionen, ein rasches Wachstum verzeichnen.[18] Da die Ostprovinzen in Preußen seit Ende des 18. Jahrhunderts einen starken Anteil an landwirtschaftlichen Ertragssteigerungen hatten, wies diese Region Mitte des 19. Jahrhunderts einen hohen Beschäftigungsanteil auf. In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts verlagerte sich der Schwerpunkt. Die Industrialisierungsgebiete wurden zu Kernpunkten des Bevölkerungswachstums. Die östlichen Gebiete verloren somit ihre frühere

Vormachtstellung.[19] Die industrialisierten Regionen West- und Mitteldeutschlands wurden spätestens um 1874 Hauptträger des Bevölkerungswachstums. Zum Einen lag dies am Ansteigen der Heiratsquoten und dem Wachstum der Lebenserwartung. Zum Anderen, durch die Zuwanderungen in die neuen Städte aufgrund der dortigen zahlreichen Arbeitsplätze.[20] (Vgl. Tbl. 2)

Um die Verlagerung des Bevölkerungswachstums genauer darzustellen bietet Preußen ein besonders günstiges Beispiel. Deutlich setzten sich die agrarischen Gebiete Ostpreußen, Westpreußen, Posen und Pommern von Berlin und den industriellen Westprovinzen Rheinland und Westfalen ab. Schlesien, Sachsen und Schleswig­Holstein ließen mehr oder weniger agrarisch-industriellen Charakter aufweisen. Lediglich in Schlesien, vor allem in Oberschlesien, gab es ausgeprägte Industriegebiete. Dagegen war die Struktur Rheinland-Westfalens geprägt durch ausgedehnte Industriegebiete, wie Aachen, Krefeld und das Ruhrgebiet, sowie punktuell Köln, Düsseldorf und Bielefeld. Zwischen 1855 und 1880 verloren die agrarischen Nordost­Provinzen 0,8% ihres Bevölkerungsanteils, die Mittelprovinzen im preußischen Staat verloren 2,2%. Berlin und die Westprovinzen gewannen einen Anteil von 1,9% bzw. 1,1%. Während der Phase der Hochindustrialisierung verstärkte sich die Tendenz der Ab- und Zunahme der Bevölkerung. Die Westprovinzen erhöhten ihren Anteil um 5,6%, ebenso konnte Berlin eine Zunahme von 3,0% erzielen. Schlesien und Sachsen hingegen verzeichneten geringe Verluste im Bevölkerungsanteil. Insgesamt betrachtet galten die agrarischen Nordost-Provinzen im Gegensatz zu den industriellen Westprovinzen als Verlierer.[21]

3. Migration

3.1 Deutschland als Auswanderungsland

Neben den oben aufgeführten Ursachen des Bevölkerungswachstums sind die enormen Aus- und Einwanderungswellen entscheidend für diese Entwicklung. Im folgenden Kapitel sollen die unterschiedlichen Wanderungsbewegungen aufgeführt werden, wobei sowohl die Übersee- als auch die Binnenwanderungen innerhalb des Deutschen Reiches berücksichtig werden.

Insgesamt verließen im 19. Jahrhundert, zwischen 1820 und 1913, 5,42 Mio Personen das deutsche Territorium. Gemessen an der Gesamteinwohnerzahl von 1900 entspricht dies etwa 10% der Bevölkerung.[22] Allein in der Zeit nach der Reichsgründung 1871 und der Jahrhundertwende verließen etwa 2,4 Mio. Deutsche das Land. Trotz des enormen Bevölkerungszuwachses sind durch die zahlreichen Auswanderungen Verluste zu verzeichnen.[23]

Insgesamt betrachtet kann man das Jahrhundert der Auswanderung in drei Phasen einteilen. Die erste große Auswanderungswelle fiel schon zu Beginn des 19. Jahrhundert hinein. Zwischen 1845 und 1854 wanderten durchschnittlich 100 ООО Menschen pro Jahr aus. Die zweite Auswanderungswelle , mit einem Durchschnitt von 1О4 ООО Auswanderern pro Jahr, fiel in die Jahre zwischen 1864-1873. In der Phase der Hochindustrialisierung zeichnete sich die dritte Auswanderungswelle mit durchschnittlich 127 ООО Auswanderern pro Jahr ab.[24] In der ersten Hälfte des Jahrhunderts ist die Auswandererquote im deutschen Südwesten am höchsten. Überbevölkerung, Pauperismus und die Ablösung vom heimatlichen Sozialverband sind hier als wesentliche Gründe zu nennen.[25] Die schlechten Ernten des Jahres 1845 ließen die Lebensmittelpreise im folgenden Jahr steil ansteigen, was zu einer deutschen Hungerkrise führte. Neben der Euphorie über einen beschleunigten industriellen Fortschritt seiner Zeit, herrschten Krisenerscheinungen in Konjunktur und Struktur, welche eine derartige Auswanderungswelle wohl begünstigten.[26] Die Auswanderung in diesem Jahrhundert kann durchaus als Massenphänomen betrachtet werden. Die Gründe sind freilich nicht mehr religiös, politisch oder individuell zu betrachten. Dominierend ist die Not der Menschen, die Diskrepanz zwischen Bevölkerungswachstum und Arbeitsplatzangebot.[27] So stieg die Zahl der Auswanderer aus Ostdeutschland und das ostelbische Preußen wurde, als bevölkerungsreichste Region Deutschlands, zum wichtigsten Auswanderungsgebiet. Bis 1895 lag die Auswandererquote dort bei über 35%.

[...]


[1] Köllmann, Bevölkerungsgeschichte, S. 9f.

[2] Kiesewetter, Industrielle Revolution in Deutschland, S. 125f.

[3] Köllmann, Bevölkerungsgeschichte, S. 11.

[4] Marschalck, Bevölkerungsgeschichte, S, 22f,

[5] L,c,, S, 25f,

[6] Kiesewetter, Industrielle Revolution in Deutschland, S, 124,

[7] Hahn, Die industrielle Revolution in Deutschland, S, 7,

[8] Nipperdey, Arbeitswelt, S, 9,

[9] Kiesewetter, Industrielle Revolution in Deutschland, S, 124,

[10] Köllmann, Bevölkerung, S, 41,

[11] Kocka, Das lange 19, Jahrhundert, S, 66,

[12] Lee, Bevölkerungswachstum, S, 210,

[13] Nipperdey, Arbeitswelt, S, 9ff,

[14] Hohorst / Kocka / Ritter, Sozialgeschichtliches Arbeitsbuch, S, 18,

[15] Nipperdey, Arbeitswelt, S. 9.

[16] Kiesewetter, Industrielle Revolution in Deutschland, S. 130.

[17] Köllmann, Bevölkerung, S. 42.

[18] Hahn, Industrielle Revolution in Deutschland, S. 14.

[19] Lee, Bevölkerungswachstum, S. 194ff.

[20] Kocka, Das lange 19. Jahrhundert, S. 65.

[21] Köllmann, Bevölkerung, S. 48f.

[22] Kocka, Das lange 19. Jahrhundert, S. 7О.

[23] Marschalck, Bevölkerungsgeschichte, S. 45.

[24] Kocka, Das lange 19. Jahundert, S. 70f.

[25] Nipperdey, Geschichte, S. 114.

[26] Hahn, Die industrielle Revolution in Deutschland, S. 25.

[27] Nipperdey, Arbeitswelt, S. 30.

Details

Seiten
29
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656063971
ISBN (Buch)
9783656063766
Dateigröße
1.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182510
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,0
Schlagworte
demografie migration einflussgröße industrielle revolution jahrhundert

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