Lade Inhalt...

Brain Drain und Brain Gain in Aserbaidschan

Seminararbeit 2011 31 Seiten

Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Begriffsbestimmung der Bildung
2.2 Begriffsbestimmung des Humankapitals
2.3 Begriffserklärung der Migration
2.4 Begriffserklärung von Brain Drain und Brain Gain

3. Vom Brain Drain zum Brain Gain in Aserbaidschan
3.1 Brain Drain aus Aserbaidschan nach der Unabhängigkeit
3.2 Aserbaidschans Staatspolitik gegen Brain Drain und für Brain Gain

4. KritischeWürdigungen

5. Zusammenfassung

6. Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ankommenden Personen nach Aserbaidschan aus dem Ausland und abwandemden Personen aus Aserbaidschan nach dem Ausland für ständigen Wohnsitz

Abbildung 2: Bevölkerung nach ethnischen Gruppen und Muttersprachen in Aserbaidschan

Abbildung 3: Student Migration und Brain Drain aus Aserbaidschan für

Abbildung 4: Anzahl der Schulen in Aserbaidschan

Abbildung 5: Anzahl der Hochschulen und Universitäten in Aserbaidschan

Abbildung 6: Länder fürs Auslandstudium mit dem Regierungsstipendium

Abbildung 7: Deutsche Universitäten fürs Auslandsstudium mit dem Regierungsstipendium

Abbildung 8: Anzahl der aserbaidschanischen Studenten im Auslandsstudium durch die Linie der Republik Aserbaidschan

Abbildung 9: Anzahl der ausländischen Studenten in Aserbaidschan

1. EINLEITUNG

Brain Drain und Brain Gain ist ein aktuelles Thema für alle Länder, insbesondere für die Transformations- und Schwellenländer. Es gibt in der Welt Länder, die durch Brain Gain noch stärker geworden sind. Anderseits haben viele Länder durch Brain Drain eigenes Humankapital und die Chance zur schnellen und nachhaltigen Entwicklung verloren. Im zweiten Kapitel geht es um die theoretischen Grundlagen der Bildung, der Migration, des Humankapitals und des Brain Drain und Brain Gain. In den folgenden Kapiteln werden die Situation der Hochqualifizierten in der Aserbaidschanischen SSR und das Brain Drain aus Aserbaidschan nach der Unabhängigkeit ermittelt. In den letzten Kapiteln diskutiert man die getroffenen Staatsmaßnahmen Aserbaidschans gegen Brain Drain und für Brain Gain. Außerdem werden aktuelle Brain Drain- und Brain Gain-Situation und die Staatspolitik analysiert.

2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN

Man muss zuerst mit ein paar theoretischen Grundlagen vertraut sein, bevor man sich mit dem Thema „Brain Drain und Brain Gain“ beschäftigen will. Dazu müssen die Begriffe „Bildung“, „Humankapital“, „Migration“ und selbstverständlich auch „Brain Drain“ und „Brain Gain“ genau verstanden werden, weil diese Begriffe miteinander sehr stark verknüpft sind.

2.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG DER BILDUNG

Die Bildung ist ein alter, vieldeutiger und historischer Begriff in der deutschen Sprache. Es gibt auch Probleme bei der genauen Übersetzung des Wortes „Bildung“. Aber allgemein ist schon angenommen, dass der Begriff „Bildung“ aus dem Wort „bildunga“ vom Althochdeutschen stammt. Das Wort „bildunga“ bedeutet Schöpfung, Bildnis, Gestalt.1 Es gibt keine einheitliche Definition der Bildung. Aber die wichtigsten Ansätze zum Verstehen vom Begriff „Bildung“ sind die individuelle Persönlichkeit, Intellektualität, Wissen, Lernen, Lehren, Kenntnisse und Kultiviertheit eines Menschen.2 Die Bildung ist vor allem ein Menschenrecht. „Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch.“3 In Deutschland und in Aserbaidschan ist der Grundschulunterricht obligatorisch, weil die Bildung eine große Bedeutung für die Wirtschaft, die Gesellschaft und jeden Menschen eines Landes hat. Man kann durch die Bildung seine allgemeinen bzw. sozialen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen Kenntnisse, Fähigkeiten, Verständnisse vertiefen und verbessern. Laut dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Deutschlands, kann die Bildung die Chancen auf wirtschaftliches Wachstum erhöhen und dadurch die Armut bekämpft werden. Wenn ein Land gut ausgebildete Arbeitskräfte hat, steigen somit gleichzeitig die Arbeitsleistungen des Landes qualitativ und quantitativ an. Das Bildungsniveau und das Bildungssystem eines Landes können auch die Entstehungsgründe für Brain Drain und Brain Gain sein. Die Mobilität der Intelligenzen wie Brain Drain und Brain Gain ist für die Länder immer wichtig, weil man ohne qualifizierte Arbeitskräfte eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung nicht erreichen kann. Deswegen existiert zwischen Bildung, Brain Drain und Brain Gain ein starker Zusammenhang. Aber falls ein Land kein gutes oder kein ausreichendes Bildungssystem hat, kommt es in diesem Land zum Brain Drain. Aber ein Land, das ein besseres Bildungssystem hat, gewinnt sein Humankapital durch Brain Gain. Dies bedeutet, dass durch die Bildung eine Erwerbsbevölkerung entsteht. Diese Erwerbsbevölkerung kann komplexere Aufgaben und besser bezahlte Tätigkeiten ausüben.

2.2 BEGRIFFSBESTIMMUNG DES HUMANKAPITALS

Es gibt keine einheitliche Definition vom Humankapital.4 Nach OECD bedeutet das Humankapital Wissen, Qualifikationen, Kompetenzen und sonstige Eigenschaften, die dem Einzelnen eigen sind und es ihm ermöglichen, persönliches, soziales und wirtschaftliches Wohlergehen zu erzeugen. Das Humankapital ist auch ein wichtigster Faktor für das wirtschaftliche Wachstum und für die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung.5 Es ist bereits nachgewiesen worden, dass ein Land (z.B. Japan) durch das Humankapital eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung erreichen kann. Das Humankapital muss vor allem makro- und mikroökonomisch betracht werden. Im makroökonomischen Raum geht es um Qualität, Quantität, Fähigkeiten und Erfahrungen der Erwerbsbevölkerung. Aber in der mikroökonomischen Ebene werden Qualität, Erfahrungen und Fähigkeiten eines Individuums berücksichtigt.6 Wenn es zwischen den Bildungsniveaus verschiedener Länder große Unterschiede gibt, entstehen somit große Unterschiede in der Qualität der Erwerbsbevölkerung. Solche Unterschiede verursachen auch die Mobilität der qualifizierten Menschen. Aber Brain Drain und Brain Gain können auch zwischen den Ländern geschehen, wo die Bildungsniveaus gleich sind. In diesem Bezug spielt das Wachstumstempo eines Landes eine große Rolle.7 Die Intelligenzen bzw. Hochqualifizierte sind eigentlich das Humankapital bzw. Reichtum eines Landes. In diesem Bezug kann man auch der Auffassung sein, dass das Humankapital in Brain Drain und Brain Gain als Betroffener und Beteiligter betrachtet werden kann. Deswegen muss ein Land dagegen ankämpfen, sein eigenes Humankapital nicht zu verlieren. Außerdem müssen das physische Kapital und das Humankapital unterschieden werden, weil das Humankapital nicht verkauft werden kann. Aber das Humankapital kann von einem Land in ein anderes abwandern. Die Abwanderung und Zuwanderung der Hochqualifizierten geschehen durch Migration.8 Brain Drain und Brain Gain sind Formen der Migration.

2.3 BEGRIFFSERKLÄRUNG DER MIGRATION

Die Begriffserklärung muss damit begonnen werden, dass der Begriff „Migration“ aus dem lateinischen Wort „migratio bzw. migrare“ (wandern, Wanderung und wegziehen) stammt.9 Es gibt verschiedene aber sehr ähnliche Definitionen der Migration. Folgende Begriffserklärungen können als allgemein gültige Definitionen der Migration angenommen werden:

- „ Migration ist der auf Dauer angelegte bzw. dauerhaft werdende Wechsel in eine andere Gesellschaft bzw. in eine andere Region von einzelnen oder mehreren Menschen.“10
- „ Von Migration spricht man, wenn eine Person ihren Lebensmittelpunkt räumlich verlegt. Von internationaler Migration spricht man dann, wenn dies über Staatsgrenzen hinweg geschieht.“11

Außer der internationalen Migration gibt es auch die Binnenmigration. Brain Drain und Brain Gain können nur durch die internationale Migration geschehen. Die internationale Migration und Binnenmigration sind unter räumlichen Aspekten differenziert. Man unterscheidet bezüglich der Wanderungsentscheidung oder der Wanderungsursache, sowie der freiwilligen (z.B. Arbeitsmigration) und der erzwungenen Migration. Man kann auch die Migration unter zeitlichen Aspekten (z.B. dauerhaft oder begrenzt) unterschieden.12 Nach den Migrationtheorien von Everett S. Lee (1972), Albert Otto Hirschman (1974), Hartmut Esser (1980) und weiteren Ökonomen sind die Migrationursache durch die Push- und Pull-Faktoren (Schub- und Sogfaktoren) festgestellt. Zu den Push-Faktoren gehören niedriger Lebensstandard, fehlende ökonomische Möglichkeiten bzw. Infrastruktur, Bevölkerungswachstum, soziale Diskriminierung, Armut (Arbeitslosigkeit) als auch politische Verfolgung. Als Pull-Faktoren können der Arbeitsbedarf, besseres Einkommen, ökonomische Opportunitäten, politische Sicherheit und Freiheit benannt werden.13 Die Push- und Pull- Faktoren können auch für die Migrationursache der Hochqualifizierten gezählt werden. Die Migration der Hochqualifizierten bzw. Intelligenzen bedeutet für die Herkunftsländer einen Verlust des Humankapitals und der Investitionen, aber für die Aufnahmeländer einen Gewinn des Humankapitals. Auf diesem Bezug hatte die Diskussion über Brain Drain und Brain Gain in den 1960er Jahren an großer Bedeutung gewonnen.14

2.4 BEGRIFFSERKLÄRUNG VON BRAIN DRAIN UND BRAIN GAIN

Brain Drain bedeutet die Abwanderung von qualifizierten und gebildeten Arbeitskräften aus ärmeren Ländern (insbesondere aus den Entwicklungs- und Schwellenländern) in reichere Länder.15 Aber man kann den zeitweiligen beruflichen Auslandsaufenthalt eines Hochqualifizierten mit Ausbildungs- oder Forschungszwecken kaum als Brain Drain bezeichnen. Weitere Begriffserklärung vom Brain Drain lautet: „Der Begriff Brain Drain - wörtlich: der Abfluss von Gehirn - bezeichnet die Auswanderung hoch qualifizierter Fachkräfte ins Ausland. ... Insbesondere die in den 1970er Jahren vorherrschende Dependenztheorie erklärte die Entwicklungsländer zu Wanderungsverlierern, zu den Opfern der Einwanderungspolitik großer Industrienationen.“16 Es gibt keine eindeutige Definition vom Brain Drain. Aber Brain Drain kann auch ins Deutsche als „Abwanderung der Intelligenzen“ oder „Elitenmigration“ übersetzt werden. Die wichtigsten Ursachen für Brain Drain sind die bereits oben genannten Push- und Pull-Faktoren. „In der weltweiten Diskussion über das Problem des „Brain Drain“ sind zwei kontroverse theoretische Positionen zu finden. Die erste Position sieht im „Brain Drain“ einen Prozess der Abwanderung des Humankapitals zum großen Nachteil der Herkunftsländer bzw. Entwicklungsländer.“17 Andererseits kann sich Brain Drain im Herkunftsland auf das wirtschaftliche und soziale Wachstum positiv auswirken. Zum Beispiel orientieren sich die qualifizierten Arbeitskräfte an hohen Löhnen. Bei der Steigerung der Löhne von den qualifizierten Arbeitskräften sollten parallel dazu auch die Löhne der unqualifizierten Arbeitskräfte erhöht werden.18

Im Gegensatz des Brain Drain steht Brain Gain. Das heißt, dass diese Begriffe gegeneinander Antonyme sind. Wenn ein Land durch Brain Drain sein Humankapital verliert, gewinnt somit ein anderes Land dieses Humankapital durch Brain Gain. Brain Gain kann als ein wirtschaftlicher Gehirngewinn durch die Zuwanderung der Hochqualifizierten bzw. Intelligenzen definiert werden.19 Aber Brain Gain kann für die Aufnahmeländer neben den Gewinnen auch Probleme (z.B. Integrationsprobleme) mit sich führen. Die Aufnahmeländer des Brain Gain sind meistens die hoch entwickelten Länder. Das Hauptaufnahmeland des Brain Gain in der Welt sind die USA. Aber es gibt auch Länder wie Deutschland, die sowohl zu den Brain Drain-Ländern als auch zu den Brain Gain- Ländern gezählt werden. Es kann auch sein, dass ein nicht so hoch entwickeltes Land wie die Türkei sowohl ein Brain Drain- als auch ein Brain Gain-Land sein kann. Zum Beispiel ist die Türkei für Aserbaidschan das Hauptaufnahmeland des Brain Gain, aber für die USA ein Brain Drain-Land.

3. VOM BRAIN DRAIN ZUM BRAIN GAIN IN ASERBAIDSCHAN

Aserbaidschan ist ein ehemaliger Sowjetstaat mit reichen Rohstoffvorkommen. Aber der Reichtum eines Landes besteht nicht nur aus den Rohstoffen, sondern auch aus dem Humankapital. Der Zerfall der Sowjetunion hat auch Probleme in der Wirtschaft und der Gesellschaft von ganz Aserbaidschan verursacht. Aserbaidschan war wegen dieser Probleme am Anfang seiner Unabhängigkeit vom Brain Drain betroffen. Deshalb hat die Diskussion über Brain Drain und Brain Gain in Aserbaidschan oftmals nach dem Zerfall der Sowjetunion an großer Bedeutung gewonnen. In den nächsten Abschnitten werden die Situation des Brain Drain und Brain Gain nach der Unabhängigkeit Aserbaidschans und die aktuelle Staatspolitik gegen Brain Drain und für Brain Gain diskutiert. Aber es gibt nicht viel Literatur und Quellen über Brain Drain und Brain Gain in Aserbaidschan. Außerdem kann man nur die statistischen Angaben über allgemeiner Migration von Aserbaidschan finden.20 Die konkreten statistischen Angaben über Brain Drain aus Aserbaidschan sind schwer zu finden.

Die UdSSR war eine nicht freiwillig gegründete Union. Es gab auch Leute bzw. Intelligenzen innerhalb der UdSSR, die gegen die UdSSR waren. Eine Zwangumsiedlung der unzufriedenen Sowjetbürger bzw. Intelligenzen ist durch die „1937 Jahre Repression“ geschehen.21 Zwischen diesen Opferintelligenzen gab es auch Intelligenzen aus der Aserbaidschanischen SSR. Aber die Anzahl der Opferintelligenzen kann nicht genau geschätzt werden. Bevor man über Brain Drain und Brain Gain in der UdSSR22 forschen will, muss man wissen, dass zwischen 1921 und 1986/87 eine Auswanderung aus der UdSSR praktisch nicht möglich war. Man konnte nicht einfach die UdSSR verlassen und in andere Länder auswandern. Die Mobilität der Hochqualifizierten ist nur innerhalb der Sowjetunion geschehen. In diesem Fall war die Stadt Moskau im Zentrum der Interessen. Laut den Interviews mit den Hochqualifizierten aus Aserbaidschan funktionierte das Bildungssystem in der UdSSR effektiv. Die Wissenschaftler arbeiteten in ihrem Berufsbereich. Sie konnten auch ihre Forschungen und erworbenen Ergebnisse in der Praxis durchführen. Die Hochqualifizierten bzw. Intelligenzen waren mit dem Lohnsystem auch zufrieden. Das bedeutet, dass die Bildung und die Wissenschaft bzw. Wissenschaftler hoch bewertet waren. Aber es gab Probleme in der Weiterentwicklung der Wissenschaft und Bildung, weil die Grenzen für die Reise außerhalb der Sowjetunion beinahe vollständig geschlossen waren. Des Weiteren litten die Bürger in der UdSSR unter den harten Gesetzen und Unfreiheit der verschiedenen Völker. Wegen dieser Unzufriedenheit der Bürger war es abzusehen, dass die Sowjetunion zerfallen wird. Ganz kurz vor dem Zerfall der Sowjetunion (in der Ära Gorbatschow) begann die Mobilität der Hochqualifizierten in andere Länder, insbesondere in westliche Länder. In diesem Zeitraum (1987/88) sind viele Aserbaidschaner (ca. 250.000) aus der Armenischen SSR in die Aserbaidschanische SSR zwangausgesiedelt worden. Das bedeutete gleichzeitig Brain Gain für die Aserbaidschanische SSR bzw. für die Republik Aserbaidschan, weil es unter den Zwangaussiedlern auch Hochqualifizierte gab. Jedoch haben sie für Aserbaidschan auch soziale und wirtschaftliche Probleme mitgebracht.

[...]


1 Vgl. Fürstenberg Erziehungswissenschaften (2010)

2 Vgl. Bildungsexperten Netzwerk (2011)

3 Amnesty International: Artikel 26 (1) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, Resolution 217A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948.

4 Vgl. Cora Leonie Mezger, 2004, S. 3-6.

5 Vgl. OECD / Brian Keeley, 2007, S. 30-32.

6 Vgl. Endre Kamaras (2003), S. 16-17.

7 Vgl. OECD / Brian Keeley (2007), S. 34.

8 Vgl. Endre Kamaras (2003), S. 24.

9 Vgl. Petrus Han (2000), S. 7.

10 Annette Treibet (1999), S. 21.

11 Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Migrationsbericht 2008, S. 9.

12 Vgl. Annette Treibel (1999), S. 20

13 Vgl. Mathias Bös (1997), S. 58-61.

Vgl. Franz Nuscheler (2004), S. 102-103.

Vgl. Annette Treibel (1999), S. 39-41.

14 Vgl. Petrus Han (2000), S. 30-32.

15 Vgl. Pierpaolo Giannoccolo (2009), S. 2-3.

16 Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung / Lilli Sippel (2009), S.1.

17 Petrus Han (2000), S. 32.

18 Vgl. Österreichsche Forschungsstiftung für internationale Entwicklung / Margarita Langthaler: Braindrain und seine Auswirkungen auf Entwicklungsländer, S. 13-15.

19 Vgl. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung / Lilli Sippel (2009), S.2.

20 Siehe Anhang, Abbildung 1.

21 Vgl. Länder-Analysen/ Elfie Siegl (2007): Russland Analysen.

22 Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken

Details

Seiten
31
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656062479
ISBN (Buch)
9783656062226
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182652
Institution / Hochschule
Universität Potsdam
Note
2,0
Schlagworte
Bildung Humankapital Migration Brain Drain Brain Gain Aserbaidschan Abwanderung der Intelligenz Zuwanderung der Intelligenz

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Brain Drain und Brain Gain in Aserbaidschan