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Migration und Remigration unter Berücksichtigung der religiösen Faktoren

Hausarbeit 2011 28 Seiten

Soziologie - Religion

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung: Migration und Remigration

2. Migrationstheorien
2.1. Ravenstein
2.2. Lee
2.3. Hoffmann-Nowotny

3. Remigrationstheorien

4. Ansätze zur Erklärung der Remigration
4.1. Neoklassicher Ansatz
4.2. New Economics
4.3. Struktureller Ansatz
4.4. Remigration aus dem Aufnahmeland mit einer anderen Religion als im Heimatland

5. Religion als Migrations- und Remigrationsfaktor
5.1. Christliche Migranten aus der Türkei nach Deutschland am Beispiel der armenischen und syrischen Christen
5.2. Philippinische Migration nach Israel
5.3. Muslimische Remigranten aus Deutschland in die Türkei

Bibliographie

Onlinequellen

Abbildungen

1. Einführung: Migration und Remigration

In dieser Arbeit wird untersucht, inwieweit Religion ein Faktor für Migration und Remigration ist. In der aktuellen Forschung wird versucht, Migration und Remigration hauptsächlich durch wirtschaftliche Faktoren zu beschreiben. Dabei werden andere Faktoren, die teilweise einen genauso starken Einfluss nehmen können, wie die wirtschaftlichen Faktoren, nicht berücksichtigt. Aus diesem Grund werden in der vorliegenden Arbeit, ausgehend von Migrations- und ReMigrationstheorien, mögliche Migration- und Remigrationsbewegungen behandelt, bei denen die Religion ein Faktor ist.

2. Migrationstheorien

2.1. Ravenstein

Geographischer Ansatz

Die Forschungsarbeit von Ravenstein, die einen geographischen Ansatz beschreibt, ist die erste Migrationsforschung, welche methodisch die Fragestellung zu beantworten versucht. Nach Ravenstein ist

„[...] der Ruf nach Arbeitskräfte in unseren Industrie - und Handelszentren die primäre Ursache jener Wanderungsströmungen.“1

Ravenstein untersuchte die Land-Stadt-Migration sowie die Arbeitsmigration anhand der Volkszählung von 1881 im Vereinigten Königreich und mittels Bevölkerungsstatistiken anderer europäischer und nordamerikanischer Länder und kam zu folgenden Schlussfolgerungen:2

- Die große Masse der Wanderer legt nur eine kurze Entfernung zurück. (Wanderungen erfolgen über kleine Distanzen).
- Die Landbewohner in unmittelbarer Umgebung einer Stadt mit schnellem Wachstum ziehen in großer Zahl hinzu. Die so entstehenden Lücken in der ländlichen Bevölkerung werden von Wanderern aus entlegeneren Bezirken ausgefüllt, bis schließlich die Anziehungskraft einer dieser rasch anwachsenden Städte ihren Einfluss Schritt für Schritt bis in den entferntesten Winkel des Königreichs ausdehnt.
- Der Dispersionsprozess verhält sich umgekehrt zum Absorptionsprozess und weist ähnliche Charakteristika auf.
- Jede Hauptwanderungsströmung erzeugt eine kompensierende Gegen- strömung.
- Große Entfernungen zurücklegende Wanderer wenden sich im Allge- meinen Industriezentren zu.
- In der Stadt geborene Personen sind weniger mobil als die vom Land.
- Bei kurzen Strecken sind Frauen mobiler als Männer.

2.2. Lee

Funktionalistischer Ansatz

Lee vertritt einen funktionalistischen Ansatz, um die Migration zu beschreiben. Die „Theorie der Wanderung“, wie Lee seinen Ansatz nennt, kann als

„[...] Versuch angesehen werden, eine explizit individualistische Interpretation des Push- Pull-Paradigmas zu liefern und somit zu einer Behebung von empirischen Schwierigkeiten zu gelangen.“3

Lee definiert Migration sehr umfassend, sodass sogar der Wohnungswechsel im selben Haus bei ihm als Wanderung angesehen wird. Lediglich der Anlass und die Folgen der Wanderungen sind unterschiedlich:

„Wanderung ist allgemein definiert als ein permanenter oder semipermanenter Wechsel des Wohnsitzes. Dabei soll keine Einschränkung in bezug auf die Entfernung des Umzugs oder auf die freiwillige oder unfreiwillige Art der Handlung, kein Unterschied zwischen externer und interner Wanderung gemacht werden. Daher wird der Umzug über das Treppenhaus von einer Wohnung zur anderen genau so sehr als Akt der Wanderung gezählt wie ein Umzug von Bombay in Indien nach Cedar Rapids in Iowa, obwohl natürlich der Anlaß und die Folgen solcher Umzüge sehr unterschiedlich sind. Jedoch sind nicht alle Arten der räumlichen Mobilität in diese Definition eingeschlossen. Ausgeschlossen sind z.B. die kontinuierlichen Bewegungen von Nomaden und Wanderarbeitern, die keinen dauernden Wohnsitz haben, und zeitweilige Umzüge, wie die in die Berge für die Sommerzeit.“4

Ausgehend von Ravensteins Analyse und einer sehr umfassenden Definition der Migration versuchte Lee „[...] die Entwicklung eines allgemeinen Schemas [ǥȐ, in das eine Vielzahl von räumlichen Bewegungen eingeordnet werden kann, und von einer kleinen Zahl anscheinend selbstverständlicher Thesen eine Zahl von Schlussfolgerungen im Hinblick auf das Volumen von Wanderung, die Entwicklung der Merkmale von Wanderern abzuleiten“5

Lee fasst die Faktoren, die zur Wanderungsentscheidung führen und in den Prozess der Wanderung eingehen, in vier Kategorien wie folgt zusammen:

1. Faktoren in Verbindung mit dem Herkunftsgebiet;
2. Faktoren in Verbindung mit dem Zielgebiet;
3. intervenierende Hindernisse;
4. persönliche Faktoren.6

Nach Lee bestehen in jedem Gebiet unzählige Faktoren, die dazu führen, Menschen in diesem Gebiet zu halten oder sie anzuziehen. Schließlich gibt es auch solche, die sie abstoßen.7 Die Bewertung dieser Faktoren hängt von vielfältigen individuellen Unterschieden ab.8

„Einige von diesen Faktoren beeinflussen die meisten Menschen in nahezu gleicher Weise, während andere verschiedene Menschen in unterschiedlicher Weise beeinflussen.“9

Daher hatte Lee, wie auch Hoffmann-Nowotny schon festgestellt hatte,10 als Ausweg Folgendes vorgeschlagen:

„Tatsächlich können wir allgemein, da wir niemals den exakten Satz von Faktoren bestimmen, die Wanderung, die von besonderer Bedeutung zu sein scheinen, nur wenige behandeln, die von besonderer Bedeutung zu sein scheinen und die allgemeine oder durchschnittliche Reaktion einer beträchtlichen Gruppe betreffen.“11

Nach Hallow Salaw bezweifelt Hoffmann-Nowotny, ob Lees Versuch als brauchbarer Ansatz einer Theorie der Migration bezeichnet werden kann, denn es handelt sich seiner Meinung nach dabei um ein Prinzip und nur um den Versuch der Interpretation eines formalen „Push-Pull“, indem einige dieser Faktoren konkret benannt werden, die theoretische Dimension aber nicht sichtbar wird.12

2.3. Hoffmann-Nowotny

Theorie struktureller und anomischer Spannung

Die allgemeine Basishypothese bei Hoffmann-Nowotny lautet:

„Strukturelle Spannung sind die zentralen Determinanten des Wandels sozietaler Systeme.“13

Die allgemeine Basishypothese wurde auf sieben Postulaten aufgebaut, auf denen auch die Theorie struktureller und anomischer Spannungen beruht. Die Postulate (Axiome) wurden wie folgt zusammengefasst:

1. Macht und Prestige sind die zentralen Dimensionen sozietaler Systeme. Macht und Prestige sind wechselseitig voneinander abhängig.
2. In sozietalen Systemen sind Macht und Prestige differentiell zugänglich. Die Zugehörigkeit von Macht und Prestige ist selbst wiederum in Ab- hängigkeit von den zentralen Dimensionen zu sehen.
3. In sozietalen Systemen sind Macht und Prestige differentiell verteilt. Die differentielle Verteilung von Macht und Prestige bedeutet „Ungleichheit“ sozietaler Einheiten.
4. In sozietalen Systemen sind Macht und Prestige ungleichgewichtig verteilt. Macht und Prestige sozietaler Einheiten entsprechen sich tendenziell nicht.
5. In sozietalen Systemen wird der Grad des Ungleichgewichts von Macht und Prestige durch Bezug auf die Prestigeverteilung bestimmt.
6. In sozietalen Systemen besteht tendenziell ein Konsensus über die Bewertungsgrundlage - das Wertsystem - das die Kriterien der „Zuschreibung“ von Macht und Prestige enthält.
7. In sozietalen Systemen besteht eine Tendenz zum Ausgleich von Macht und Prestige. Sozietale Einheiten streben nach einem Abbau von Macht- überschüssen und Machtdefiziten, machtdefizitäre Einheiten nach einer Erhöhung der Macht, machtüberschüssige nach einer Erhöhung des Prestiges.

Dabei ist Macht

„[...] der Grad, zu dem ein Anspruch des Akteurs auf Teilhabe an zentralen sozialen Werten durchgesetzt werden kann“ und Prestige

„[...] der Grad, zu dem der Anspruch des Akteurs auf Teilhabe an zentralen sozialen Werten oder ihr Besitz als legitim angesehen wird“14.

Das Auseinanderfallen oder die Ungleichheit von Macht und Prestige führen zu strukturellen Spannungen, die in drei verschiedenen Formen auftreten können:

- Einfache Rangspannung,
- Ungleichgewichtsspannung,
- Unvollständigkeitsspannung.15

3. Remigrationstheorien

Remigranten sind Personen, die nach freiwilliger Migration freiwillig oder erzwungen in ihre Heimatländer zurückkehren.16 In dieser Arbeit wird hauptsächlich die freiwillige Remigration behandelt. Edda Currle stellt den Unterschied zwischen freiwilliger und erzwungener Remigration wie folgt dar:

„Bei Rückkehrern wird prinzipiell unterschieden zwischen freiwilliger und erzwungener Rückkehr, wobei diese beiden Kategorien nicht immer trennscharf sind. Eine freiwillige Rückkehr kann auf Initiative der Migranten und mit Hilfe des jeweiligen Staates oder unterstützender Organisation erfolgen. In der Kategorie der erzwungenen Rückkehr (`forced Migration`) werden Begriffe wie `Rückführung`, `Abschiebung`, `Ausweisung` oder `Desportation` verwendet. Die unfreiwillige Rückkehr wird veranlasst durch staatliche Autorität, wobei auch hier Unterstützung durch Nichtregierungsorganisationen erfolgen kann.“17

Somit fallen türkische Migranten, die ohne staatliche Veranlassung wieder in die Türkei zurückkehren, in die Re-Migration; ihre Zahl nimmt zu. Die Tagesschau kommentiert die im Jahr 2010 veröffentlichte Statistik des Bundesamtes wie folgt:

„Wichtigstes Herkunftsland ist nach wie vor die Türkei, gefolgt von Italien und Polen. Fast jeder vierte Ausländer in Deutschland stammt aus der Türkei. Zugleich sinkt die Zahl der Türken in Deutschland seit dem Höchststand vor zwölf Jahren ständig - von damals 2,1 Millionen auf inzwischen 1,6 Millionen. Als Gründe nennen die Statistiker neben Einbürgerungen und Sterbefällen auch Rückkehrer.”18

Die bisher umfangreichste Sozialstudie, die erstmals die Lebenseinstellungen, Gewohnheiten und Einstellungen der türkischen Studenten in Deutschland erhob und analysierte, ist die TASD-Studie.19 Ihre Zwischenergebnisse sind nach Isabelle Sievers und Rainer Schulte wie folgt zu interpretieren:

„Die Zwischenergebnisse der TASD-Studie zeigen, dass ein Teil der Befragten beabsichtigen, in die Türkei zu ziehen (38%), obwohl die meisten Personen mit ihrem Leben in Deutschland zufrieden sind (84%). [ǥȐ Interessant in diesem Kontext ist aber, dass ein großer Teil der auswanderungswilligen Befragten bei der TASD-Studie als Grund `fehlendes Heimatgefühl in Deutschland` (42%) angegeben hat. Dies führen die Autoren darauf zurück, dass die Befragten - obwohl die meisten in Deutschland sozialisiert wurden - sich mit Deutschland nur wenig identifizieren können.”20

Dass sich die befragten Studenten mit Deutschland nicht identifizieren können, könnte ein Grund für eine spätere Remigration sein. Wie die Studie herausgestellt hat, sind nicht materielle Gründe für ihre Identifikationsprobleme ausschlag- gebend, vielmehr ist das „fehlende Heimatgefühl“ der ausschlaggebende Grund für ihre mögliche Remigration in die Türkei. Hier ist hermeneutisch zu beschreiben, was „Heimatgefühl“ für türkische Migranten oder generell für die Türken bedeutet: Heimat ist nicht nur ein nationalistischer Begriff, sondern hat auch religiöse Züge. Das Wort „Vatan“ (Heimat) wird häufig in religiösem Zusammenhang benutzt.21 So ist die Sehnsucht nach der Heimat auch eine Sehnsucht nach der Religion. Es ist demnach möglich, dass diese Studenten wegen ihrer Identifikationsprobleme mit Deutschland als Heimat - und als Grund dafür die fehlende Identifikation dieser Heimat mit der Religion − in die Türkei remigrieren. Ausschlaggebend wäre in diesem Fall das bewusste oder unbe- wusste mangelnde religiöse Zugehörigkeitsgefühl zur hiesigen deutschen Gesell- schaft, denn zur Selbstbehauptung gehört

„[...] auch die Bewahrung der eigenen Kultur inklusive der eigenen religiösen Traditionen.“22

Nachdem ein direktes Beispiel als Einführung in das Thema der Remigration gedient hat, soll die Theorie behandelt werden.

In der Wissenschaft werden schwerpunktmäßig die unterschiedlichen Remigran- tentypen, ihre Motive, ihrer Reintegrationsfähigkeit und die Einflüsse auf ihr Heimatland erforscht.23 Dennoch soll erwähnt werden, dass vergleichende und erklärende Ansätze in der Migrationsforschung noch zu selten sind.24

[...]


1 Ravenstein, E. G., Die Gesetze der Wanderung I, II. In: Szell, György (Hg.), Regionale Mobilität, München, 1972, S. 43

2 Ravenstein, E. G., Die Gesetze der Wanderung I, II. In: Szell, György (Hg.), Regionale Mobilität, München, 1972, S. 51-52

3 Mueller, Ulrich (Hrsg.),Handbuch der Demographie, Band 1, Springer-Verlag, Heidelberg, 2000, S. 452

4 S. Lee, Everett, Eine Theorie der Wanderung. In: Szell, György (Hg.), Regionale Mobilität, München, 1972, S. 117

5 S. Lee, Everett, Eine Theorie der Wanderung. In: Szell, György (Hg.), Regionale Mobilität, München, 1972, S. 117

6 S. Lee, Everett, Eine Theorie der Wanderung. In: Szell, György (Hg.), Regionale Mobilität, München, 1972, S. 118

7 S. Lee, Everett, Eine Theorie der Wanderung. In: Szell, György (Hg.), Regionale Mobilität, München, 1972, S. 118

8 Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim, Migration: Ein Beitrag zu einer soziologischen Erklärung, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1970, S. 88

9 S. Lee, Everett, Eine Theorie der Wanderung. In: Szell György (Hg.), Regionale Mobilität, München, 1972, S. 118

10 Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim, Migration: Ein Beitrag zu einer soziologischen Erklärung, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1970, S. 88 f.

11 S. Lee, Everett, Eine Theorie der Wanderung. In: Szell, György (Hg.), Regionale Mobilität, München, 1972, S. 119

12 Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim, Migration: Ein Beitrag zu einer soziologischen Erklärung, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1970, S. 91

13 Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim, Migration: Ein Beitrag zu einer soziologischen Erklärung, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1970, S. 36

14 Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim, Migration: Ein Beitrag zu einer soziologischen Erklärung, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1970, S. 26

15 Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim, Migration: Ein Beitrag zu einer soziologischen Erklärung, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1970, S. 27

16 http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=070309

17 Currle, Edda, Theorieansätze zur Erklärung von Rückkehr und Remigration, in: Rückkehr aus Deutschland: Forschungsstudie 2006 im Rahmen des Europäischen Migrationsnetzwerks , Forschungsbericht 4, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2006, S.209-210

18 http://www.tagesschau.de/inland/auslaender104.html, zuletzt Online am: 08.07.2011

19 http://www.vielfalt-bewegt.de/_download/tasdspektrum2_2.pdf

20 Fischer, Christina (Hg.), Jugend - Migration - Sozialisation - Bildung, Lit Verlag, Berlin, 2009, s. 106

21 Diese These kann hier nicht behandelt werden, doch soll anhand eines einfachen Verfahrens zumindest gezeigt werden, dass die Begriffe „Heimat“ (Vatan) und „Religion“ (Din) im türkischen kollektiven Bewusstsein in ihrer Werthaltigkeit eng zueinander gehören. Gibt man bei einer Google-Suche „Heimat+Religion“ ein, erhält man 1510 Ergebnisse, bei „Vaten+Din“ jedoch 13 700 Ergebnisse. Dieses Ergebnis zeigt, dass sich im Türkischen die semantischen Werte dieser Begriffe viel näher sind als im Deutschen.

22 Lehmann, Hartmut (Hg.), Migration und Religion im Zeitalter der Globalisierung, Wallstein, S. 8

23 http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=070309

24 Jach, Regina, `Migration, Religion und Raum`, LIT Verlag, Münster, 2005, S. 24

Details

Seiten
28
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656063438
ISBN (Buch)
9783656063117
Dateigröße
967 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182668
Institution / Hochschule
Universität Bayreuth – Religionswissenschaften
Note
Schlagworte
migration remigration berücksichtigung faktoren religiöse faktoren

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