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Chinas „Energie-Imperialismus“ in Afrika

Öl um jeden Preis?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 27 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit

Leseprobe

Gliederung:

Einleitung

I. Inhaltliche und methodische Überlegungen
1) Fragestellung
2) Anmerkungen zu Literatur und Forschungsstand
3) Methodischer Aufbau

II. Der chinesische Rohstoffhunger
1) Chinas Entwicklung zum zweitgrößten Rohstoffverbraucher der Erde
2) Chinas Energieverbrauch und -bedarf
3) Warum Afrika?

III. Afrika - ein lohnender Handelspartner
1) 2006 - das „Jahr Afrikas“
2) Die afrikanischen Handelspartner
3) Chinas „Nichteinmischungspolitik“ in Afrika
4) Interessen statt Prinzipien!

Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

Weiterführende Onlineressourcen und Literatur

Einleitung

Mit dem fortschreitenden 21. Jahrhundert sieht sich die Welt immer größeren Wandlungsprozessen gegenüber. Die globale Wirtschaft und Politik werden in Zukunft, sofern sie dies nicht ohnehin in immer stärkerem Ausmaße bereits sind, vor allem durch die sogenannten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China mitgestaltet und maßgeblich beeinflusst werden. In der aktuellen Diskussion stechen besonders die asiatischen Giganten China und Indien heraus, die ihre wirtschaftliche Rückständigkeit der westlichen Welt gegenüber in rasantem Tempo abzuschütteln und damit die uns bekannte Welt auf den Kopf zu stellen drohen. Die Einbindung von Ländern der Zweiten und Dritten Welt in die globale Marktwirtschaft, die von US-Amerikanern und Europäern seit langem gefordert wurde, scheint nun einen Bumerang-Effekt verursacht zu haben. Neben dem Kampf um Märkte, Arbeitsplätze, Talente und Ideen/Patente zwischen den alten (USA, EU und Japan) und den neuen Mächten (BRIC-Staaten und weitere, vor allem asiatische Länder wie Südkorea), wird vor allem der Wettlauf um die Sicherung der begehrten, aber zunehmend knapper werdenden Rohstoffe, in erster Linie Erdöl, Erdgas und Wasser, in der ganzen Welt neben bestehenden noch weitere gewichtige Konflikte heraufbeschwören.1

Besonders Öl, “die treibende Kraft der Industriegesellschaften und das Lebensblut der Zivilisationen”2, wie es der Energie-Experte Daniel Yergin3 ausdrückte, sowie Gas bergen das Potenzial zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Staaten zu führen. Mit steigender Nachfrage, hervorgerufen durch den wirtschaftlichen Aufstieg insbesondere der asiatischen Giganten Indien und China, aber auch durch den verschwenderischen Lebensstil der westlichen Welt, allen voran der USA, steigt der Preis für Öl mittlerweile unaufhaltsam. Besonders prekär und preissteigernd wirkt sich zudem die Tatsache aus, dass der Welt-Öl- Peak4 bald erreicht scheint. Während die USA das Maximum eigener Ölförderung bereits 1970 erreichten und daher in der Folgezeit verstärkt auf Importe angewiesen waren und weiterhin sein werden, scheint die weltweite Ölförderung Schätzungen zufolge nahezu erreicht. Datierungen reichen von 2005 bis 20205. Um einem Ende des Ölzeitalters in naher Zukunft entgegentreten zu können, sind neue Öl- und Gasvorkommen zu erschließen, damit der steigende Verbrauch gedeckt werden kann. Das Problem hierbei: Viele unerschlossene Ölfelder werden in unwirtlichen Gegenden vermutet, so entweder sehr tief in der Erde oder in eiskalten, arktischen Regionen. Die Erschließung dieser Quellen erfordert den Einsatz hoch entwickelter Technologie und natürlich eine Menge Geld. Das Zeitalter billigen Erdöls ist definitiv vorüber.6

Was liegt für die großen Energieverbraucherländer, die industrialisierte Welt und die aufstrebenden Mächte, also näher, als zunächst alle potentiellen Ölvorkommen, die noch auf herkömmlichem Wege erreichbar sind, unter ihre Kontrolle zu bekommen bzw. die Erdöl/-gas produzierenden Länder auf ihre Seite zu ziehen. Insbesondere die kommende Großmacht China hat seit der allmählichen wirtschaftlichen Öffnung im Jahre 1978 ihren Energiebedarf vervielfacht und wetteifert nun mit den übrigen Mächten um die Gunst der Erzeuger. Dabei ist China in den letzten Jahren vor allem auf dem afrikanischen Kontinent ungeheuer aktiv geworden und baut neben seinen diplomatischen auch seine Handelsbeziehungen verstärkt aus.

I. Inhaltliche und methodische Überlegungen

1) Fragestellung

Die vorliegende Hausarbeit verfolgt das Ziel, Chinas wirtschaftliches Vordringen in Afrika näher zu betrachten, um möglichst objektiv positive wie negative Aspekte chinesischer Außen- und Handelspolitik aufzuzeigen. Wie gestaltet sich Chinas Vorgehen in den verschiedenen Ländern und wenn dabei eine Gesamtstrategie verfolgt wird, wie sieht diese konkret aus? Dieser grundlegenden Fragestellung soll begleitend der Frage, was Afrika als Handelspartner so attraktiv macht und inwiefern die afrikanischen Staaten von Chinas Nichteinmischungspolitik profitieren. Was bedeutet diese Politik wiederum für den Westen? Wie genau gestaltet sich das Investment Chinas auf dem Schwarzen Kontinent? Ist Afrika nur ein einfacher Rohstofflieferant für die chinesische Wirtschaft und ein Absatzmarkt für Konsumgüter und Waffen oder ist die Volksrepublik wirklich an dem Wohl seiner Handelspartner im Rahmen der sogenannten Süd-Süd-Kooperation interessiert? All diesen Fragen soll, sofern dies der geringe Umfang dieser Hausarbeit zulässt, nachgegangen werden.

2) Anmerkungen zu Literatur und Forschungsstand

Das in dieser Arbeit besprochene Thema ist an Aktualität kaum zu überbieten. China ist ein Faktor in der Weltwirtschaft- und Energiesicherheitspolitik geworden, der kaum zu unterschätzen sein dürfte. Aus diesem Grunde wird der deutsche Markt nicht nur mit chinesischen Gütern nahezu jeglicher Art überflutet, auch Literatur die sich mit diesem Thema auseinandersetzt mehrte sich in der Vergangenheit zusehends. Dies ist dem gestiegenen weltpolitischen sowie wirtschaftlichen, aber auch kulturellen Einfluss der Volksrepublik zuzuschreiben, die durch ihr Eintreten in die Weltwirtschaft nicht nur die Erhöhung von Öl- und Gaspreisen mit zu verschulden hat, sondern auch generell stärker ins Licht der Weltöffentlichkeit gerückt ist, bspw. durch den bei uns viel zu spät diskutierten Tibet-Konflikt oder die Frage um Taiwan, aber auch die Veranstaltung der Olympischen Spiele, das große Erdbeben in diesem Jahr oder der Milchpulver-Skandal. Material zum Thema China findet sich daher in gedruckter wie ungedruckter Form zu Hauf. Hier sollen nur ein paar wenige themenbezogene Artikel und Monographien genannt werden, während für Interessierte noch Links zu weiterführender Literatur im Internet sowie bestimmte Veröffentlichungen in Buchform im Anschluss an das Literaturverzeichnis nachzulesen sind.

Besondere Anregungen lieferte die Monographie von Wolfgang Hirn, welcher für sein Werk „Angriff aus Asien“ umgerechnet fast zwei Mal um die Welt gereist ist und sich dabei die kommenden wie früheren Wirtschaftsgiganten näher angeschaut hat. Sehr informativ war auch das von Alexander Jung und Erich Follath herausgegebene Buch „Der neue Kalte Krieg“, in welchem die beiden Autoren selbst wichtige Artikel zum Thema lieferten. Zudem wären die Artikel von Esther Pan: „China, Africa, and Oil“, Reinhard Bettzuege: „China kauft Afrika“ und Denis Tull: „Die Afrikapolitik der Volksrepublik China“ zu nennen, da diese sehr bei der Erarbeitung des Themas beigetragen haben.

Wichtig zu erwähnen bleibt nur noch die rasante Entwicklung Chinas wie Afrikas, an der wiederum Chinas wachsender Einfluss maßgeblich beteiligt ist. Dadurch scheinen bereits in diesem Jahrhundert erschienene Artikel oft veraltet, da sich in den letzten Jahren jeweils so viel veränderte, dass es bei der Fülle an Informationen schwierig wird, den Überblick zu behalten und sich nicht in der Materie zu verlieren.

3) Methodischer Aufbau

Ausgehend von Chinas wirtschaftlichem Aufstieg und dem daraus resultierenden steigenden Energiebedarf soll zunächst auf die derzeitige wirtschaftliche Lage Chinas eingegangen werden, um anschließend zu klären, weshalb gerade Afrika, ein durch Kriege und Ausbeutung verarmter Kontinent, einen so kostbaren Handelspartner darstellt. Ein Blick auf die Rohstoffreserven und den Rohstoffverbrauch Chinas soll hier Aufschluss über das seit Beginn der 1990er Jahre zunehmende Engagement der Volksrepublik auf der internationalen Bühne geben. Auf der anderen Seite wird anhand von Zahlen und Fakten auf Afrikas Handelsbeziehungen zu China eingegangen werden. Daran anschließend wird die konkrete Politik Chinas in den verschiedenen afrikanischen Partnerländern stärker in Blick der Betrachtung rücken, um die Vor- und Nachteile dieser Nichteinmischungs- und Nischenpolitik Pekings mit Hilfe konkreter Beispiele aufzuzeigen, bevor ein abschließendes Fazit zur gegenwärtigen Lage der sino-afrikanischen Beziehungen gezogen wird.

Ferner bleibt nur noch zu erwähnen, dass Ich in der vorliegenden Hausarbeit die neue deutsche Rechtschreibung verwenden werde.

II. Der chinesische Rohstoffhunger

1) Chinas Entwicklung zum zweitgrößten Rohstoffverbraucher der Erde

Mit der Machtübernahme reformorientierter Kräfte unter der Führung Deng Xiaopings7 im Jahre 1978 wurde der Schwerpunkt aller politischen Arbeit in China vom „Klassenkampf“ auf die Wirtschaftspolitik verlagert: Die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung und die Ausbildung leistungsstarker ökonomischer Strukturen wurden fortan zum Primat politischer Arbeit. Ein Systemwechsel von der Plan- zur „Marktwirtschaft“, also kapitalistischer Wirtschaft, war ursprünglich nicht beabsichtigt gewesen, die bestehende Ordnung sollte lediglich durch den Einbau von marktorientierten Institutionen in ihrer Leistungsfähigkeit gestärkt werden. Die Transformation der bestehenden Zentralverwaltungswirtschaft in eine marktwirtschaftliche Ordnung entwickelte sich, da die Reformbewegung einen dynamischen institutionellen Wandel in Gang gesetzt hatte, welcher sich zunehmend der Kontrolle und Steuerung der zentralen Entscheidungsträger entzog. Im heutigen China spielen wirtschaftliche Plandirektiven bereits keinerlei Rolle mehr.8 Dabei ist es der chinesischen Führung, der KPCh (Kommunistische Partei Chinas), gelungen, einen marktwirtschaftlich ausgerichteten Liberalisierungsprozess einzuleiten unter Beibehaltung der grundlegenden politischen Ordnung. Während mögliche Gefahren strikt bekämpft wurden, machte die Regierung wichtigen Interessengruppen Zugeständnisse, sodass eine Demokratisierung des Landes auch in Zukunft unwahrscheinlich erscheinen dürfte. Zwar erfolgte im wirtschaftlichen Bereich eine klare Anpassung an internationale Vorgaben, jedoch gelingt es der KPCh durch den Einsatz leninistischer Machtinstrumente weiterhin, ihre politische Position zu bewahren.9

Wie sich zeigt, erweist sich die Kombination von autoritärer Herrschaft und liberaler Wirtschaftspolitik als überaus erfolgreich, da Entscheidungen ganz einfach schneller getroffen werden können. So erkannte die chinesische Regierung schon früh, dass sie in die eigene Infrastruktur investieren muss, um den Wirtschaftsboom nicht zu gefährden. Die Regierung entschied also und die Verantwortlichen setzten das Vorhaben in die Tat um. Vergleicht man China mit der größten Demokratie der Welt, seinem asiatischen Nachbarn Indien (675 Millionen Wahlberechtigte), der wie China ebenfalls wirtschaftlich auf dem Weg nach vorn ist, zeigt sich, dass Chinas Wirtschaft schneller und konstanter anwächst, so hat sich das Pro-Kopf- Einkommen in Indien von 1982 bis 2002 verdoppelt, in China jedoch sogar vervierfacht. Dies ist allerdings auch darauf zurückzuführen, dass China bereits 1978 mit Reformen begann, während Indiens demokratische Regierung lange Zeit nichts von Reformen hielt, bis der Staatsbankrott drohte und Indien 1991 keine andere Wahl mehr hatte als sich zu öffnen und Reformen durchzuführen. Die Demokratie hat sich in Indien als Reformbremse erwiesen, da indische Politiker stets bedacht sind, ihren Wählern keine Unannehmlichkeiten zuzumuten. Chinas Regierung hingegen verlangt seinen Untertanen enorm viel ab, auch wenn die sozialen Folgen dieses rigorosen Handelns mittlerweile stärkere Berücksichtigung finden.10

Mit der neuen Politik von Reform und Öffnung gelang es der chinesischen Führung schließlich einen beispiellosen Wachstumsprozess in Gang zu setzen, so kann für die Zeit von 1979 bis 2004 ein Wachstum des industriellen Outputs pro Jahr um durchschnittlich 11% beobachtet werden, während das Bruttoinlandprodukt (BIP) um etwa 9,6% jährlich stieg, was einer Verneunfachung der volkswirtschaftlichen Leistungserbringung entspricht. Wie Abb. 1 zeigt, war diese Entwicklung jedoch keineswegs linear, sondern mit großen Ausschlägen verbunden. Den größten Tiefstand erreichte das Wachstum der chinesischen Wirtschaft infolge der Niederschlagung der Protestbewegung auf dem Platz des himmlischen Friedens (Tiananmen-Massaker), durch welchen sich China in der Weltöffentlichkeit diskreditierte.11 Doch mit der verstärkten Neubelebung des Reformprozesses konnte der Ausbau der Volkswirtschaft stark vorangetrieben werden, bis es China 2003 gelang, in die Welthandelsgesellschaft (WTO = World Trade Organization) aufgenommen zu werden, einer internationalen Organisation zur Steuerung und Regulierung des Handels zwischen Wirtschaftspartnern.12

[...]


1 Vgl. Wolfgang Hirn (2007), Angriff aus Asien - Wie uns die neuen Wirtschaftsmächte überholen. Frankfurt a.M. - S. Fischer Verlag, S. 12ff.

2 Daniel Yergin, zitiert nach: Hirn, a.a,.O., S. 219.

3 Daniel Yergin, der “Ölpapst”, wie er von Kennern bezeichnet wird, ist Vorsitzender und Mitbegründer der Cambridge Energy Research Associates (Cera). Dieses weltweit anerkannte Beratungsunternehmen für die Energiebranche mit Sitz in Cambridge beschäftigt etwa 200 Mitarbeiter in weltweit zehn Niederlassungen. Bekannt wurde Yergin spätestens mit seinem 1991 erschienen Werk “Der Preis”, wofür er den Pulitzerpreis erhielt. Vgl. Daniel Yergin im Interview mit Alexander Jung u. Georg Mascolo (2007), „Ölschock in Zeitlupe“ - Der USÖlexperte Daniel Yergin über die Furcht vor einer globalen Energiekrise, das wachsende Selbstbewusstsein der Förderländer und das Risiko von Versorgungsengpässen. In: Erich Follath, u. Alexander Jung (Hrsg.), Der neue Kalte Krieg - Kampf um die Rohstoffe. Bonn. S. 65.

4 Als Peak bezeichnet man den Punkt, an dem die Hälfte der Ölreserven erschöpft und verbraucht sind, wodurch in der Folgezeit keine Steigerung, sondern ein Abfall des Ölertrags erfolgt. Vgl. Hirn, a.a.O., S. 230.

5 Colin Campbell, Gründer der Association for the Study of Peak Oil & Gas (ASPO), datierte den Peak auf 2005. Chris Sebrowski, Herausgeber der Petroleum Review, datierte ihn auf 2008 (plus/minus 2 Jahre). China schätzte den Peak auf 2012, während Daniel Yergin ihn auf 2020 taxierte. Vgl. Hirn, a.a.O., S. 230f.

6 Vgl. Hirn, a.a.O., S. 230ff.

7 Als Nachfolger Mao Zedongs übernahm Deng Xiaoping gestützt auf seine politische Autorität die Führung der KP China und entwickelte die sogenannte „ Deng-Xiaoping -Theorie“, die sich aus der „Katzentheorie“ („Egal ob eine Katze weiß oder schwarz ist, solange sie Mäuse fängt, ist sie eine gute Katze“) und der „Theorie des Vortastens“ („Den Fluss durchqueren, indem man die Steine im Flussbett durchtastet“) zusammensetzte. Die Praxis sah er dabei als „einziges Kriterium der Wahrheit“ an und vermied einen offenen Bruch zwischen Ideologie und wirtschaftlichem Verhalten. Vgl. Qinglian He (2006), China in der Modernisierungsfalle. Aus dem Chinesischen von Christine Reisner. Bonn. S. 464.

8 Vgl. Markus Taube (2007), Wirtschaftliche Entwicklung und struktureller Wandel seit 1949. In: Doris Fischer u. Michael Lackner (Hrsg.), Länderbericht China - Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Bonn. S. 255f.

9 Vgl. Jörn-Carsten Gottwald u. Sarah Kirchberger (2001), Modernisierung unter Vorbehalt - Zur inneren Entwicklung der Volksrepublik China. In: China Analysis, Nr. 6, hrsg. vom Center for East Asian and Pacific Studies, Trier University, Germany. S. 10f.

10 Vgl. Hirn, a.a.O., S.268ff.

11 Vgl. Taube, a.a.O., S. 255f.

12 Vgl. WTO, World Trade Organization homepage.

13 Vgl. Frank Umbach (2001), Chinas Energiepolitik - Globale Dimensionen und Auswirkungen. In: IP, Internationale Politik, Heft 1, S. 45.

Details

Seiten
27
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656084167
ISBN (Buch)
9783656084389
Dateigröße
597 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v183872
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Historisches Institut
Note
1,0
Schlagworte
Zeitgeschichte Afrika China Energie-Sicherheit Wettlauf um Öl Ressourcenknappheit Internationale Konflikte Wirtschaft

Autor

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