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Psychologische Anforderungen und Stress bei Schiedsrichtern

Ausarbeitung 2010 28 Seiten

Gesundheit - Sport - Sportpsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Vorwort

1 Definition Stress

2 Anforderungen an SR
2.1 Paradoxe Ausgangsbedingungen der SR-Rolle
2.2 Fehlerquellen des SR

3 Stressfaktoren des Schiedsrichters
3.1 Stressempfindung beim SR
3.2 Beispielszenen

4 Ergebnisse des Fragebogen
4.1 Hypothesen
4.2 Auswertung

5 Allgemeine Stressbewältigung sowie im und nach dem Spiel

6 Möglichkeiten des Kreises zur Reaktion auf die Anforderungen

7 Zusammenfassung und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorwort

Durch den Suizid des Torwarts von Hannover 96 und der deutschen Nationalmannschaft Robert Enke am 10.11.2009 wurde in den sich anschließenden Tagen und Wochen in einer Vielzahl von Talkshows und Zeitungsartikeln über die psychischen Belastungen, die sich den Profifußballern stellen, diskutiert. ‚Ent-Tabuisierung‘ war das Stichwort, ebenso wie ‚mehr Menschlichkeit‘1 im Fußball.

Unabhängig von der Nachhaltigkeit dieser Aussagen wurden die mentalen Belastungen für die Schiedsrichter des Fußballsports weder besprochen noch die Verhaltensweisen der beteiligten Akteure ihnen gegenüber hinterfragt. Das jüngste Beispiel der Beleidi- gungen des Bielefelder Trainerteams gegenüber Zweitliga-Schiedsrichter Georg Schalk (Bielefelds Co-Trainer bezeichnete ihn als „schwule Sau“2 und Trainer Gerstner forder- te, dass das SR-Gespann „kein Spiel mehr auf deutschem Boden“3 leitet) bezeugen dies eindrucksvoll. Die Vorkommnisse in den professionellen Ligen des DFB können jedoch wohl nur als ‚Spitze des Eisbergs‘ betrachtet werden. Gerade in den unteren Ligen, der sogenannten ‚Basis‘, treten die Stressfaktoren häufiger und direkter auf. Problematisch dabei ist, dass den Kreisliga-SR keine intensive Betreuung durch die hierarchische Or- ganisation des DFB zukommt bzw. logistisch wie organisatorisch auch nur bedingt zu- kommen könnte.

An dieser Stelle setzt der Vortrag an. Er versucht semi-professionell ein Bewusstsein für die psychischen Belastungen, die sich durch den Fußball für die Schiedsrichter stellen, zu schaffen und eine stärkere Diskussion im Kreis bzgl. Betreuungsmöglichkeiten auf unterster Ebene anzuregen. Der Umgang mit Stresssituationen ist wichtig und gerade Jung-SR müssen behutsam an die Aufgabe herangeführt werden, um sie nicht zu über- fordern. Der schriftliche Beitrag hierzu soll die Punkte des Vortrags ergänzen und näher erläutern. Dank gilt Wolfgang Mierswa für die Versorgung mit Bildmaterial und Lucas Meier für die Unterstützung bei der technischen und inhaltlichen Ausführung.

1 Definition Stress

Zunächst muss der Begriff ‚Stress‘, den der Vortrag hauptsächlich und synonym zum Begriff ‚psychische Belastung‘ verwendet, definiert werden. Während die Literatur und die einschlägigen Seiten des Internets häufig zwischen den verschiedenen Analysedi- mensionen (biologisch, soziologisch oder psychologisch) unterscheiden, soll hier die folgende allgemeinere Begriffsbestimmung als Ausgangsbasis des Vortrags dienen.

Nach Werner Stangl vom Institut für Pädagogik und Psychologie der Johannes Kepler Universität Linz löst Stress „ bei einem Organismus eine zum Teil unterbewusste Reak- tion auf Reizereignisse (Stressoren) aus, die sein Gleichgewicht stören und kann bei anhaltendem oder wiederholtem Auftreten zu gesundheitlichen Beschwerden psycholo- gischer und sogar physiologischer Natur führen4 “. Psychische Stressoren können durch eigene Einstellungen und Erwartungen selbst verursacht sein, sie treten also nicht nur ‚von außen‘, d.h. situationsbedingt oder durch das Verhalten/ Erwartungen von Mit- menschen hervorgerufen, auf.

In der Psychologie wird zusätzlich eine Unterscheidung zwischen ‚positivem‘ und ‚ne- gativem Stress‘ vorgenommen. Positiver Stress lässt das Individuum eine schwierige Situation als Herausforderung erleben und führt durch verstärkte Konzentration bzw. Motivation bezüglich der Aufgabe dazu, dass das Individuum sie erst bewältigen kann. Demgegenüber entspricht negativer Stress der von mir gewählten Definition, auf den der Vortrag seinen primären Fokus richtet. Dies entspricht der Tatsache, dass negativer Stress langanhaltender den Menschen beschäftigt und viel eher Bewältigungsstrategien bedarf als positiver Stress.

2 Anforderungen an SR

Abgesehen von den physischen Anforderungen an den SR lassen sich zwei weitere Aufgabenbereiche des SR im Sport identifizieren. Neben der Kontrolle der Regeln, die die Grundlage des sportlich ausgetragenen Wettkampfes darstellen, muss der Spielleiter auch und vorwiegend die soziale Kontrollfunktion über das Spiel ausüben.

Die Regelkontrolle soll hierbei sinngerecht erfolgen, denn wortwörtliche Regelausle- gung würde wohl nicht nur bei einem Großteil der Spieler auf Unverständnis stoßen. Hier gibt es viele Beispiele, u.a. eine Szene, auf der der SR, zwar regelgerecht, einen Strafstoß sieben Mal wiederholen lässt, weil die Spieler zu früh in den Strafraum hi- neinlaufen5 oder wenn er die im Regelwerk geforderte Verwarnung für jedwede Kritik am SR ausspräche. Hier gelten stattdessen die Grundsätze das Spiel so gut wie es geht laufen zu lassen und sich als SR vor allem nicht unnötig in den Vordergrund zu stellen.

Viel wichtiger jedoch als die schlichte Überwachung der Regeln ist die, wie Brand es nennt soziale Kontrolle über das Spiel zu behalten6. Die soziale Kontrollfunktion be- zeichnet „jene Prozesse und Mechanismen, mit deren Hilfe eine Gesellschaft versucht, ihre Mitglieder zu Verhaltensweisen zu bringen, die im Rahmen dieser Gesellschaft positiv bewertet werden.“7 Auf den Fußball übertragen bedeutet es, dass der SR als Kontrollinstanz versucht sämtliche Spieler zu einem regelkonformen und fairen Verhal- ten zu bewegen. Als Sanktionsinstrumentarium stehen dem SR dabei nicht nur die im Regelwerk vorgesehen Möglichkeiten (Gelbe und Rote Karte) zur Verfügung, außer- dem kann der SR durch die Körpersprache bzw. mündliche Kommunikation positiver und negativer Sanktion Ausdruck verleihen. Die Schärfe der Sanktionierung hängt in beiderlei Hinsicht vom Verhalten der Akteure ab. Je nachdem wie schwerwiegend das normabweichende Verhalten ist, desto stärker die negative Sanktion, der umgekehrte Fall gilt bei besonders positivem Verhalten.

Ralf Brand unterscheidet in seiner Untersuchung „Schiedsrichter und Stress“ zwischen drei Entscheidungstypen, die der Schiedsrichter im Basketball, dies kann fast analog zum Fußball übernommen werden, zu treffen hat. Durch jene Differenzierung wird der Zusammenhang zwischen den Entscheidungen und ihrer Zuordnung zu einer Funktion genauer erläutert. Typ 1 bezeichnet die klaren Entscheidungen, die zu treffen sind. Dies betrifft zu unterscheiden, ob der Ball im Aus oder im Tor war. Diese Entscheidungen sind grundsätzlich eindeutig zu treffen, da es keine ‚Grauzone‘ der Regel gibt. Entweder ist der Ball im Tor oder nicht. Die gelegentliche Schwierigkeit dies festzustellen, muss hier nicht gesondert erwähnt werden. Dennoch erwarten Spieler und Trainer vom SR, dass diese Entscheidungen richtig gefällt werden. Der genannte Entscheidungstyp be- zieht sich primär auf die Regelkontrollfunktion.

Die sogenannten Ermessensentscheidungen sind mit dem Typ 2 gemeint. Häufig wird dem Schiedsrichter durch die Regel ein Ermessensspielraum bei der Bewertung der Spielvorgänge eingeräumt, u.a. bei Foulspielen. Doch nicht nur die Feststellung, ob eine Regelübertretung vorlag, sondern auch die Sanktionierung dieser Regelübertretung steht dem SR häufig frei oder zumindest wird sie in der Praxis eher als Mittel der Spiellei- tung, denn als Sanktionierungsmittel eingesetzt (ausgenommen: Pflicht-Verwarnungen).

Typ 3 impliziert die taktischen Entscheidungen, die ein Schiedsrichter zudem trifft, um die soziale Kontrolle über das Spiel zu behalten. Anknüpfend an die im vorhergehenden Typ beschriebenen Spielvorgänge können Verwarnungen sowie Foulentscheidungen dazu verwendet werden, um die ‚Linie‘ innerhalb des angesprochenen Ermessensspiel- raums so beizubehalten, dass sich keine Mannschaft ungerecht behandelt fühlt. Der Schiedsrichter erzeugt dann bei beiden Mannschaften ein Vertrauen ihm gegenüber, wenn der die Entscheidungen der Typen 2 und 3 gleichmäßig und erwartbar verteilt. Anzumerken ist hier, dass dies nicht willkürlich passieren kann und im Kontext der je- weiligen Partie (bezeichnet Ausgangsbedingungen sowie Charakter der Begegnung) geschehen muss. Wenn ich von Kontext spreche, meine ich damit die Ausgangssituation eines Spiels (Spielniveau, Tabellensituation, Derby u.a.) und den tatsächlichen Spiel- charakter (z.B. eine faire, aggressive oder hektische Austragung des Wettkampfes). Die soziale Kontrolle wird also vornehmlich über die letztgenannten Entscheidungstypen hergestellt, in denen sich neben der fachlichen Kompetenz die Persönlichkeit des SR ebenso widerspiegelt.

2.1 Paradoxe Ausgangsbedingungen der SR-Rolle

Mit der Regel- und der sozialen Kontrollfunktion des Schiedsrichters über das Spiel kollidieren bestimmte Ausgangsbedingungen des sportlichen Wettkampfes. In seiner Untersuchung „Schiedsrichter und Stress“ nennt Brand drei Widersprüche, mit denen die Rolle des Schiedsrichters im Sport verbunden ist8. Aus der Soziologie/ Sozialpsy- chologie entlehne ich den Rollen-Begriff, da er die Erwartungen an eine Person in ei- nem System und die Differenzierung zwischen Schiedsrichter-Tätigkeit und dem men- schlichen Individuum vereint.

Zunächst stehen sich im Sport zwei Maximen der jeweiligen Mannschaften diametral gegenüber: Fair zu spielen und die Regeln des Wettkampfes zu beachten kontra sämtli- che Mittel einzusetzen, um ihn zu gewinnen. Ein ideales Spiel endet für eine Mann- schaft also mit einem Sieg in einer fair ausgetragenen Partie. Da sich Fußball ergebnis- orientiert-betrachtet als ein ‚Nullsummenspiel‘darstellt, bei der der Gewinn des Einen der Verlust des Anderen ist, wollen die Mannschaften möglichst auf der Gewinnerseite enden und kehren notfalls vom dem untergeordneten Fairness-Ideal ab. Beide Maximen vereinen sich dadurch und veranlassen die Spieler dazu, die Grenzen des SR auszuloten, da er über die Einhaltung des Regelwerks wacht und den theoretisch-vorgegebenen Spielraum aktiv in der Praxis festlegt. In ihm können sich die Mittel der Spieler bewe- gen, um ihr Ziel des Spielgewinns zu erreichen ohne bestrafende Konsequenzen spüren zu müssen, die als ultima ratio den Spielausschluss mit sich zögen.

Ein weiteres Paradoxon ergibt sich aus den Anweisungen, dass der Spaß am Fußball- spiel hauptsächlich durch ‚den rollenden Ball‘ entsteht, der Schiedsrichter jedoch zur Ausübung des Spiels dieses häufig unterbrechen muss. Im einem Kreisliga-Spitzenspiel beispielsweise, das unter meiner Leitung stand, zählte der Beobachter 40 von mir geahndete Vergehen. In jeder solcher Spielunterbrechungen wird die Aufmerksamkeit vom laufenden Spiel weg auf die Entscheidung des SR und deren Richtigkeit gelenkt. Er steht somit besonders unter der Beobachtung der Spieler und der Zuschauer. In Sportarten wie Basketball oder Handball ist die Zahl der zu treffenden Entscheidungen ungleich höher als im Fußball und verstärkt das Paradoxon folglich.

Letztlich kann man eine Ambivalenz zwischen den Erwartungen an die SR-Rolle sei tens der Mannschaft und Zuschauer, denen Unparteilichkeit sowie Fehlerlosigkeit bei den Entscheidungen zu Grunde liegt und der faktischen menschlichen Fehlbarkeit aus- machen. Durch die zwangsläufig erfolgenden Erwartungsenttäuschungen ist ein gewis- ses Maß an Konfliktpotenzial zwischen Mannschaften und Schiedsrichter ex ante durch die Vorraussetzungen des sportlichen Wettkampfes vorprogrammiert. Das Wissen hie- rüber kann lediglich ein theoretisches Verständnis der Ausgangsbedingungen darstellen und die Akteure so veranlassen ihr Handeln auf dem Fußballfeld zu überdenken und gegebenenfalls zu modifizieren. Die verschiedenen Ursachen für Fehlentscheidungen des Schiedsrichters beim Fußballspiel werden nun im folgenden Kapitel angesprochen.

2.2 Fehlerquellen des SR

Plessner & Raab haben in „Kampf- und Schiedsrichterurteile als Produkte sozialer Informationsbearbeitung“9 die beim Schiedsrichter auftretenden Fehlerquellen zunächst zwischen internen und externen Fehler unterschieden. Erste werden von ihnen in vier kognitive (nimmt Bezug auf die Informationsbearbeitung des Menschen, Anm. d. A.) Stufen eingeteilt, letztere in drei. Die Begriffsklärung des Wortes ‚Fehler‘ ist hier wichtig. Der SR soll idealtypisch unparteiisch und allwissend die Spielvorgänge beurteilen. Als Fehler werden die aufgrund der im Folgenden benannten Faktoren eintretenden Abweichungen dieser Beurteilungsfähigkeit bezeichnet.

Die Wahrnehmung als erste kognitive Stufe bezeichnet den Einfluss früherer Erfahrun- gen, die die Beeinflussung aktueller Informationsaufnahme mit sich bringen. Beispiel- haft auf den Fußball bezogen sind dies Kenntnisse und Erlebnisse bei gewissen Mann- schaften, wenn sie in einer Saison mehrmals gepfiffen werden oder ähnliche Spielvor- gänge in vorherigen Partien bereits auftraten. Hinzu kommt eine visuelle Komponente, d.h. dass der Blickwinkel des SR auf einen Spielvorgang die Wahrnehmung verzerren und zu Fehlurteilen führen kann. Mit der zweiten Stufe der Kategorisierung ist die Zu- ordnung von Erlebnissen zu gewissen Systemen gemeint, z. B. hat die Farbe der Spiel- kleidung der Mannschaften einen unterbewussten Einfluss auf den SR. Der Mensch hat die Farben mit einer Bedeutung belegt: Weiß deutet auf Schuldlosigkeit hin (,weiße Weste‘) oder Rot wird eventuell als Aggression wahrgenommen (‚rotes Tuch‘). Dies kann in unterschiedlichen Kulturen differieren, jedoch wurde bereits in Studien die un- terschiedliche Auswirkungen verschiedenfarbiger Spielkleidung auf den SR ermittelt10. Drittens wird bei der Stufe Ged ä chtnis von Erinnerungsverzerrungen ausgegangen. Be- stimmte Erlebnisse (meist negativer Art, wie Aggressionswahrnehmung auf dem Spiel- feld) liegen dem Erinnerungsvermögen des SR eher vor als andere bzw. werden sie stärker oder schwächer wahrgenommen, als dies in der Realität der Fall war und beeinf- lussen so den Entscheidungsprozess des SR.

Als vierte Stufe Urteilen und Entscheiden wird der soziale Einfluss von SR-Kollegen angesprochen. Durch ihren direkt oder indirekt sozialen Einfluss auf einen SR (z.B. als Assistent eine Spiels bzw. der Vermittlung eigener Erlebnisse über eine bestimmte Mannschaft) wird dessen eigenes Urteil mitunter verzerrt.

Bei externen Fehler, also Beeinflussungsfaktoren, die von außen auf den SR wirken, werden drei verschiedene Bereiche unterschieden. Die Regeln führen zu einer Überfor- derung der Informationsverarbeitung, da es aus menschlicher Sicht zu viele Regeln gibt, ein SR deshalb niemals alle Regeln einer gewissen Sportart kennen bzw. die Übertre- tung sämtlicher sich auf dem Spielfeld ereignender Regelübertretungen erkennen kann. Der Schiedsrichter soll ferner idealerweise unparteiisch agieren, doch die Auswahl der SR kann aufgrund bereits erwähnter interne Fehler der Stufen Gedächtnis (Erinnerungs- verzerrungen) und sozialem Einfluss (Auswahl der SR) zu einer leichten Einschränkung der Unparteilichkeit führen. Abschließend zu diesem Themengebiet hat der Wettkampf- ort durch die Örtlichkeit und den ‚Bias‘11 der Publikums einen Einfluss auf den Ent- scheidungsprozess des Schiedsrichters. Die Zuschauer sehen die Vorgänge auf dem Feld durch die berühmte ‚Vereinsbrille‘ bzw. richten gleichfalls ihr Verhalten hieran aus, meist zugunsten der Heimmannschaft. Studien haben außerdem analog zu diesen Überlegungen eine durch den Schiedsrichter ausgeführte längere Nachspielzeit bei knappem Rückstand der Heimmannschaft gezeigt als gleichermaßen in derselben Situa- tion bei Auswärtsmannschaften.12

[...]


1 http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Ein-bewegender-Abschied

2 http://www.queer.de/detail.php?article_id=11495

3 Ebd.

4 http://psychologie.stangl.eu/definition/Stress.shtml 5

5 http://www.youtube.com

6 Vgl. Brand (2002), S.29ff

7 Fuchs-Heinritz et al. (1994) S. 368

8 Brand (2002), S. 33ff

9 Plessner & Raab (2000), S. 130-145

10 Frank & Gilovich (1988), S. 74-85

11 Bezeichnet die Tendenz zur Bevorzugung einer bestimmten Sichtweise und kollidiert mit der Fähigkeit unbeinflusst zu sein (Anm. d. A.) Vgl. http://dictionary.reference.com/browse/bias

12 Schmidt (2006), http://www.sfb504.uni-mannheim.de/~cschmidt/newspaper/football3.html 11

Details

Seiten
28
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656088363
ISBN (Buch)
9783656088691
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184149
Note
Schlagworte
Stress Schiedsrichter Psychologie

Autor

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Titel: Psychologische Anforderungen und Stress bei Schiedsrichtern