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Die steuerliche Außenprüfung in kleinen und mittleren Unternehmensberatungsgesellschaften in der Rechtsform der GmbH

Projektarbeit 2011 40 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen

1 Abgrenzung der Themenstellung

2 Die steuerliche Außenprüfung
2.1 Begriff der Außenprüfung
2.2 Rechtsgrundlagen

3 Die Durchführung der Außenprüfung
3.1 Zulässigkeit
3.2 Zuständigkeit
3.3 Prüfungsanordnung
3.4 Umfang
3.5 Ort der Prüfung
3.6 Ablauf der Außenprüfung
3.7 Kontrollmitteilungen
3.8 Abschluss der Außenprüfung
3.8.1 Schlussbesprechung
3.8.2 Prüfungsbericht
3.8.3 Geänderte Steuerfestsetzung aufgrund der Prüfung
3.9 Steuerstraftaten und -ordnungswidrigkeiten
3.10 Zwischenfazit

4 Prüfungsschwerpunkte in Unternehmensberatungsgesellschaften in der Rechtsform der GmbH
4.1 Geschäftsführervergütung
4.2 Vertragsverhältnisse zu nahestehenden Personen
4.2.1 Arbeitsverhältnisse
4.2.2 Vermietung
4.2.3 Darlehen
4.3 Rückstellungen
4.4 Formalanforderungen an Betriebsausgaben
4.5 Private Kfz-Nutzung
4.6 Reisekosten
4.7 Grenzüberschreitende Tätigkeiten
4.8 Bewirtungsaufwendungen
4.9 Geschenke
4.10 Umsatz- und Vorsteuer
4.11 Einsatz von externen Beratern
4.12 Sonderabschreibungen
4.13 Zwischenfazit

5 Fazit und Ausblick

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung Abbildungsbezeichnung

Abb. 1: Prüfungsvoraussetzungen nach der AO

Tabelle Tabellenbezeichnung

Tab. 1: Rechtsformen v. Beratungsgesellschaften

Tab. 2: Zuständigkeiten für Außenprüfungen

Tab. 3: Anteil der Rückstellungen in den Bilanzen von Dienstleistungsunternehmen

Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Verwaltungsanweisungen

BMF IV D 2 – S 0316 – 136/01, betr. Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) vom 16. Juli 2001, BStBl I S. 415, inkraftgetreten am 1.1.2002.

BMF IV A 4 – S 1450/08/1001, betr. Einordnung in Größenklassen gemäß § 3 BpO vom 20. August 2009, gültig ab 1.1.2010.

Hinweis:

Wegen der besseren Lesbarkeit der Arbeit wird auf doppelgeschlechtliche Bezeichnungen verzichtet.

Rechtsprechungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Abgrenzung der Themenstellung

Fast jedes Unternehmen war schon einmal von einer steuerlichen Außenprüfung betroffen. Die Ankündigung einer Außenprüfung kann den Unternehmer in Bedrängnis bringen – selbst wenn er bzw. das Unternehmen sich nichts vorzuwerfen hat. Bei Kleinst- und Kleinunternehmen gibt es in der Regel einen triftigen Grund, dass eine Außenprüfung vom Finanzamt angeordnet wird.

Der Autor dieser Arbeit, selbst geschäftsführender Gesellschafter einer kleineren Beratungsgesellschaft, in der Rechtsform einer GmbH, war des Öfteren von steuerlichen Außenprüfungen betroffen. Daher wird verstärkt darauf geachtet, dass die steuerlich zulässigen Gestaltungen rechtskonform sind und evtl. notwendigen Drittvergleichen standhalten. Bei der Buchung der laufenden Geschäftsvorfälle muss im Hinblick auf zukünftige Außenprüfungen darauf geachtet werden, dass diese vollständig, richtig und zeitnah gebucht werden.

Im Geschäftsjahr 2010 haben die steuerlichen Außenprüfungen in der Bundesrepublik Deutschland zu Mehrsteuern und Zinsen in Höhe von rund 16,8 Mrd. Euro geführt. Zum 1. Januar 2010 wurden 8.571.515 Betriebe gezählt. Davon entfallen auf das Segment Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe 8.379.877 Unternehmen; dies entspricht einem Anteil von 97,76 Prozent. Geprüft wurden 2010 in diesem Segment 163.401 Betriebe. Der Prüfungsturnus für mittlere Betriebe lag 2010 bei 14,5 Jahren. Im Einsatz waren im Geschäftsjahr 2010 insgesamt 13.210 Betriebsprüfer. Der größte Teil der Mehrsteuern ergibt sich aus der Prüfung der Großbetriebe (71,1 Prozent). Aus Gründen der Gleichmäßigkeit der Besteuerung werden jedoch die Prüfungen nicht auf diesen Bereich beschränkt. Die Körperschaftsteuer (4,07 Mrd. Euro) und Gewerbesteuer (3,41 Mrd. Euro) stellen den größten Anteil der Steuernachforderungen dar, gefolgt von Einkommen- (2,48 Mrd. Euro) und Umsatzsteuer (1,71 Mrd. Euro)1. Im Jahr 2008 gab es in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt 60.200 Unternehmen die im Bereich der Unternehmensberatung tätig waren. In dem Wirtschaftszweig „Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben; Unternehmensberatung“ entfielen auf die Rechtsformen folgende Prozentsätze2:

Tabelle 1: Rechtsformen von Beratungsgesellschaften

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Genaue Zahlen lassen sich nicht ermitteln, da es keine genaue Definition des Begriffes Unternehmensberatung gibt. Die genannten Zahlen stellen hier nur einen Anhaltspunkt dar. Tätig sind die Beratungsgesellschaften z. B. in den folgenden Bereichen:

IT-Beratung

Die Rechtsform der GmbH ist im Beratungsumfeld häufig anzutreffen, da im Beratungsumfeld die Haftungsmasse reduziert werden soll. Die Leistungen der Beratungsgesellschaften werden zumeist in Form von befristeten Beratungsprojekten beim Kunden erbracht. Zur Unterstützung werden häufig auch externe, freiberuflich tätige Berater hinzugezogen. In den kleinen und mittleren Gesellschaften sind die Gesellschafter und Geschäftsführer häufig ebenfalls als Berater tätig. Oft werden auch Familienangehörige in der Verwaltung beschäftigt. Im Privateigentum befindliche Betriebsgrundstücke und Gebäude werden nicht selten von den Anteilseignern an die Beratungsgesellschaft vermietet und vielmals werden den Gesellschaften Darlehen aus dem Privatvermögen der Gesellschafter gewährt. Diese Gestaltungen können im Rahmen von steuerlichen Außenprüfungen immer wieder, bei nicht rechtskonformer Gestaltung, zu Steuernachzahlungen führen.

In dieser Projektarbeit werden zunächst die theoretischen Rahmenbedingungen der steuerlichen Außenprüfung beschrieben. Danach werden die Schwerpunkte einer Außenprüfung in kleinen und mittleren Unternehmensberatungsgesellschaften in der Rechtsform der GmbH beschrieben. Risiken werden dargestellt; Empfehlungen werden genannt. Im Fazit wird auf neue Entwicklungen im Bereich der Außenprüfung aufmerksam gemacht. Mit diesen Entwicklungen sollten sich Unternehmer frühzeitig beschäftigen, um den zukünftigen Anforderungen in diesem Umfeld gewachsen zu sein und um Steuernachzahlungen im Vorfeld vermeiden zu können.

2 Die steuerliche Außenprüfung

2.1 Begriff der Außenprüfung

Bei der Außenprüfung handelt es sich um „ein bes. Sachaufklärungsverfahren der Finanzbehörden.“ (Gabler Wirtschaftslexikon 2010: 278). „Im Gegensatz zur älteren Bezeichnung "Betriebsprüfung" soll in der durch die -> Abgabenordnung (AO) 1977 eingeführten Bezeichnung „Außenprüfung“ zum Ausdruck kommen, dass das Verfahren nicht auf „Betriebe“ beschränkt ist, sondern auch bei anderen Steuerpflichtigen Anwendung finden kann.“ (Gabler Wirtschaftslexikon 2010: 278).

Das deutsche Steuerrecht ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Daher nimmt die Bedeutung der Außenprüfungen immer weiter zu. „Da die Steuergesetze nicht sämtliche wirtschaftliche Gegebenheiten im einzelnen regeln können, kommt es bei ihrer Auslegung unvermeidlich zu vielen Zweifelsfragen…“ (Erhard 1980: 17). Die Finanzverwaltung hat darauf zu achten, dass die Steuern auf der Grundlage der Steuergesetze gleichmäßig festgesetzt und eingezogen werden.

„Die Außenprüfung beinhaltet alle betroffenen Steuerarten.(…) Bei einer Kapitalgesellschaft erstreckt sich die Außenprüfung auf die Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer.“ (Buck und Klopfer 2011: 21). Darüber hinaus existieren noch andere Formen von Prüfungen:

Abgekürzte Außenprüfung (§ 203 AO Abs. 1 Satz 1)

Lohnsteueraußenprüfung (§ 42f EStG)

Umsatzsteuersonderprüfung3

Umsatzsteuernachschau (§ 27b UStG)

Für die Träger der Sozialversicherung (Krankenversicherungen, Deutsche Rentenversicherung, Bundesagentur für Arbeit sowie Berufsgenossenschaften) führt die Deutsche Rentenversicherung Bund die Prüfungen der Betriebe durch (§ 28p SGB IV).

2.2 Rechtsgrundlagen

Die steuerliche Außenprüfung ist in den §§ 193 bis 207 der Abgabenordnung (AO) gesetzlich geregelt. Gemäß Artikel 108 Abs. 7 GG kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates allgemeine Verwaltungsvorschriften erlassen, soweit die Verwaltung den Landesfinanzbehörden oder Gemeinden (Gemeindeverbänden) obliegt. Hiervon hat die Bundesregierung mit Erlass der Betriebsprüfungsordnung (BpO 2000) am 15. März 2000 Gebrauch gemacht. Im Anwendungserlass zur Abgabenordnung vom 2.1.2008 sind weitere Regelungen zur Außenprüfung enthalten. Es handelt sich jedoch bei der BpO und dem Anwendungserlass zur Abgabenordnung (AEAO) nicht um Gesetze oder Verordnungen. Die Regelungen sind nur für die Finanzverwaltung verbindlich und haben darüber jedoch auch Außenwirkung auf die Steuerpflichtigen.

„Verletzungen gegen die Betriebsprüfungsordnung können beim Finanzgericht unter dem Gesichtspunkt der Selbstbindung der Verwaltung gerügt werden.“4 (Buck und Klopfer 2011: 17). „Ergänzend zu den bereits genannten Rechtsgrundlagen hat die OFD Frankfurt am Main für die Finanzverwaltung eine Betriebsprüfungskartei (Bp-Kartei) herausgebracht, welche verbindliche Anweisungen und Verfügungen zu den einzelnen Vorschriften der AO und BpO für die Finanzverwaltung Bundesweit enthält.“ (Buck und Klopfer 2011: 18).

3 Die Durchführung der Außenprüfung

3.1 Zulässigkeit

Eine Außenprüfung ist gemäß § 193 AO bei Steuerpflichtigen zulässig, die einen gewerblichen oder land- und forstwirtschaftlichen Betrieb unterhalten oder freiberuflich tätig sind sowie bei Steuerpflichtigen im Sinne des § 147a AO und bei Steuerpflichtigen, die verpflichtet sind für Rechnung eines anderen Steuern zu entrichten, einzubehalten und abzuführen. Darüber hinaus sind Außenprüfungen zulässig, wenn die für die Besteuerung erheblichen Verhältnisse der Aufklärung bedürfen und eine Prüfung an Amtsstelle nach Art und Umfang nicht zweckmäßig ist oder wenn ein Steuerpflichtiger seinen Mitwirkungspflichten nach § 90 Abs. 2 Satz 3 AO nicht nachkommt. Die nachfolgende Übersicht stellt die Zulässigkeiten zusammenfassend schematisch dar:

Abbildung 1: Prüfungsvoraussetzungen nach der AO

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Lehrgangswerk Haas, Lehrheft Abgabenordnung, Heft Nr. 7, 2009/2010: 30

Unternehmen werden von der Finanzverwaltung zufällig innerhalb der jeweiligen Größenklassen5 für Außenprüfungen ausgewählt. Auffällige Sachverhalte werden ebenso als Anlass für Außenprüfungen genommen. Eine Abweichung von Richtwerten der Finanzverwaltung, sprunghaften Änderungen der Umsätze/Gewinne oder Unglaubwürdigkeit von Jahresabschlusswerten, andauernde Verluste, bei Versuchen der Verfahrensverschleppung und bei mangelnder oder fehlender Mitwirkung im Besteuerungsverfahren.

3.2 Zuständigkeit

Gemäß § 195 Satz 1 AO und § 5 Abs. 1 BpO sind die Finanzbehörden für die Durchführung der Außenprüfungen zuständig, die auch für die Besteuerung zuständig sind. Die örtlichen Zuständigkeiten ergeben sich aus den §§ 18 ff. AO:

Tabelle 2: Zuständigkeiten für Außenprüfungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Sind mehrere Finanzbehörden zuständig, richtet sich die Zuständigkeit nach § 25 AO.

3.3 Prüfungsanordnung

Außenprüfungen werden von der Finanzverwaltung nach pflichtgemäßem Ermessen durchgeführt (§ 4 Abs.1 BpO). Festgelegt werden Veranlagungszeiträume und Steuerarten, die der Überprüfung unterliegen sollen. Eine Außenprüfung umfasst regelmäßig bis zu drei Besteuerungszeiträume, für die bereits Steuererklärungen abgegeben wurden (§ 4 Abs. 3 BpO). Besteuerungszeiträume für die Steuerbescheide unter dem Vorbehalt der Nachprüfung gemäß § 164 AO ergangen sind werden bei den Prüfungszeiträumen insbesondere berücksichtigt. Soweit keine Anhaltspunkte für eine Steuerhinterziehung oder eine leichtfertige Steuerverkürzung, §§ 370 , 378 AO vorliegen, sind Prüfungen für Zeiträume, für die die Festsetzungsverjährung nach § 169 Abs. 2 Nr. 2 AO abgelaufen ist, unzulässig; daher sind Außenprüfungen nur für nicht verjährte Zeiträume durchzuführen. Die Außenprüfung muss vor Ablauf einer Verjährung begonnen worden sein (§ 198 Satz 2 AO), oder es muss eine Verschiebung der Außenprüfung durch Antrag des Steuerpflichtigen erfolgt sein. Bei verjährungsnahen Prüfungszeiträumen ist eine Überprüfung der formalen Prüfungsvoraussetzungen zu empfehlen.

Angeordnet werden Außenprüfungen nach §§ 5 Abs. 1 und 2 BpO durch eine schriftliche Prüfungsanordnung, die dem Steuerpflichtigen bekannt gegeben wird. Hierbei werden Prüfungszeiträume, zu prüfende Steuerarten sowie der Prüfungsbeginn festgelegt. Eine Erweiterung des Prüfungszeitraumes ist während der Außenprüfung möglich, wenn der Prüfer im Rahmen der Außenprüfung zu der Erkenntnis gelangt, dass nicht unerhebliche Steuernachforderungen aus anderen Zeiträumen zu erwarten sind. Maßgeblich für diese Beurteilung sind die Verhältnisse im Zeitpunkt der Prüfungsanordnung. Der Prüfungsanordnung werden Rechtsbehelfsbelehrungen gemäß § 356 AO beigefügt. Die Anordnung der Prüfung kann mit dem Einspruch gemäß § 347 Abs. 1 AO angefochten werden. Der Einspruch ist beim Finanzamt schriftlich einzureichen oder zur Niederschrift zu erklären (§ 357 Abs. 1). Die Frist für die Einlegung des Einspruchs beträgt einen Monat (§ 355 Abs. 1 AO).

3.4 Umfang

Betriebliche Belege und Nachweise sind den Außenprüfern für die zu prüfenden Veranlagungszeiträume und Steuerarten vorzulegen. Sofern Nachweise nicht erbracht werden können, kann eine Schätzung erfolgen (§ 162 AO).

3.5 Ort der Prüfung

Die Außenprüfung kann nach § 200 Abs. 2 AO entweder beim Steuerpflichtigen oder beim Finanzamt durchgeführt werden. Eine Prüfung in den Räumlichkeiten des Steuerberaters kommt nur ausnahmsweise in Betracht. Die Finanzverwaltung bevorzugt die Durchführung der Außenprüfung beim Steuerpflichtigen.6 Grund hierfür ist, dass Einblicke in die Verhältnisse des Steuerpflichtigen gewonnen werden sollen. Aus Sicht des zu prüfenden Unternehmens ist es wünschenswert, den Ort der Außenprüfung auf seinen Steuerberater oder das Finanzamt zu verlagern. Die Aufforderung des Finanzamts, die Prüfung beim Steuerpflichtigen durchzuführen, muss verhältnismäßig sein. Der Wunsch muss notwendig, erfüllbar und zumutbar sein. Insbesondere müssten also entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.

3.6 Ablauf der Außenprüfung

Der Steuerpflichtige ist zur Mitwirkung bei der Außenprüfung verpflichtet um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Der Steuerpflichtige kann sachkundige Auskunftspersonen benennen (§ 8 BpO). Dem Außenprüfer ist zur Durchführung der Prüfung ein geeigneter Raum oder Arbeitsplatz sowie die erforderlichen Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen (§ 200 Abs. 2 AO). Aufzeichnungen, Bücher, Geschäftspapiere und sonstige Unterlagen, die der Prüfer benötigt sind vorzulegen und Auskünfte zu erteilen. Der Außenprüfer ist beim Datenzugriff zu unterstützen (§ 200 Abs. 1 AO in Verbindung mit § 147 Abs. 6 AO).

[...]


1 Alle Angaben lt. BMF; Monatsbericht Ergebnis der steuerlichen Betriebsprüfung 2010; 22.9.2011

2 vgl. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich, Statistisches Bundesamt 2008

3 §§ 193 ff. AO sowie die §§ 5 bis 12, 20 bis 24, 29 und 30 der Betriebsprüfungsordnung (BpO) mit Ausnahme des § 5 Abs. 4 Satz 2 BpO sind anzuwenden (§ 1 Abs. 2 BpO).

4 BFH vom 28.3.1985 Az IV R 224/83 BStBl II 1985 S. 700.

5 BMF IV A 4 – S 1450/08/10001 vom 20.8.2009 gültig ab 1.1.2010; abrufbar unter http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53848/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/betriebspruefung/013__a,property=publicationFile.pdf

6 Siehe hierzu auch AEAO zu § 200 AO.

Details

Seiten
40
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656088202
ISBN (Buch)
9783656088530
Dateigröße
681 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184196
Institution / Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
3,0
Schlagworte
Steuerliche Außenprüfung Unternehmensberatung Gmbh

Autor

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Titel: Die steuerliche Außenprüfung in kleinen und mittleren Unternehmensberatungsgesellschaften in der Rechtsform der GmbH