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Familienpolitik der DDR - frauenorientierte Sozialpolitik

Hausarbeit 2011 25 Seiten

Politik - Politische Systeme - Historisches

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. geschichtliche Hintergründe
2.1 Gründung der DDR
2.2 die politische Kultur der DDR
2.2.1 die offizielle politische Kultur
2.2.2 die inoffizielle politische Kultur

3. Definitionen
3.1 Sozialpolitik in der DDR
3.2 Familienpolitik
3.2.1 DDR
3.2.2 BRD
3.3 Familie in der DDR

4. Entwicklungsperioden der Sozialpolitik der DDR
4.1 frauenorientierte Sozialpolitik
4.1.1 Frauenleitbild
4.1.2 Frauenerwerbsarbeit
4.2 Familienpolitik in der DDR
4.2.1 Ziele und Leitbild
4.2.2 Maßnahmen
4.2.3 Probleme der Familienpolitik

5. DDR und BRD im Vergleich Auswirkungen der Wiedervereinigung im Bezug auf die Familienpolitik

II. Literaturverzeichnis

"Die weit gehende rechtlich-politische Abstinenz in Bezug auf die Familie bedeutete jedoch, dass am Status quo der Zust ä ndigkeit der Frauen für die Familie nicht gerüttelt wurde; ihre Gleichberechtigung sollteüber die Erwerbsbeteiligung erreicht werden, ohne dass ihre familialen Verpflichtungen Berücksichtigung fanden." 1

1. Einleitung

Die Sozialpolitik in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) richtete sich aufgrund der enormen Fachkräfteabwanderung und der Republikflucht rasch an die Frau und orientierte sich zunehmend an ihnen. Die Frau in der DDR wurde nicht als Individuum sondern eher als Arbeitskraft gesehen und sollte aus diesem Grund der Gesellschaft, im Bezug auf ihr Arbeitskraftpotential nützen, aber gleichzeitig auch für die Nachwuchsreproduktion sorgen, damit die sozialistische Gesellschaft weiter Bestand hat. Die Hinwendung zur Familienpolitik erfolgte in der wechselseitigen Verbindung mit der Frauenpolitik. Die Frauen sollten zur Arbeit gebracht werden, aber dabei kein schlechtes Gewissen bekommen, dass sie ihre Familie vernachlässigen. Um die Arbeit lukrativer zu machen, unterstützt der Staat die Familie indem er bestimmte finanzielle Leistungen erbringt und pädagogische Einrichtungen schafft. Im Folgenden sollen zuerst die geschichtlichen Hintergründe zur Entstehung der DDR erläutert werden, sowie die offizielle und inoffizielle politische Kultur. Bevor die einzelnen Entwicklungsperioden der Sozialpolitik in der DDR, die frauenorientierte Sozialpolitik, welche sich durch das Frauenleitbild und die Frauenerwerbsarbeit untergliedern lässt, und die Ziele, Maßnahmen und Probleme der Familienpolitik erläutert werden, erfolgen zuerst die Begriffsbestimmungen zur Sozialpolitik in der DDR, Familienpolitik in der DDR und BRD und ebenso die Definition der Familie in der DDR. Abschließend wird die Deutsche Demokratische Republik mit der Bundesrepublik Deutschland verglichen und die Auswirkungen der Wiedervereinigung im Bezug auf die Familienpolitik veranschaulicht.

2. geschichtliche Hintergründe

Um die Entstehung und Führung der Deutschen Demokratischen Republik nachvollziehen zu können, bedarf es einiger geschichtlicher Hintergründe. Ausschlaggebend für die Gründung der DDR war der Kalte Krieg, der eine Folge des Zweiten Weltkrieges war. In den nachfolgenden Jahren wurden unter den Siegermächten die Gebiete aufgeteilt. Im Frühjahr 1948 wurde die Teilung Europas bis auf zwei Ausnahmen aufgehoben. Die Ausnahmen waren Deutschland, zu beachten ist, dass hierunter zum einen die Teilung der gesamtdeutschen Fläche, zum anderen Berlin, der ehemaligen Hauptstadt des Dritten Reiches, zu verstehen ist. Die andere Ausnahme bildet die Stadt Wien in Österreich. Die Zerstückelung Berlins unter den Siegermächten wurde auf der Potsdamer Konferenz beschlossen. Diese Einteilung erfolgte aufgrund des Ost-West-Konflikts und nicht als Resultat der freien Bürgerentscheidung. Da es keine Einigung zwischen den Sowjets und den Westmächten gab, begannen die Sowjets schrittweise die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung zu beschränken und bildeten eine sozialistische Einheitspartei unter der Führung von Walter Ulbricht. Mit der Einführung der Deutschen Mark lösten die Westmächte nicht nur eine Schließung der Grenzen durch die Sowjets aus, sondern auch die Schaffung einer eigenen Währung dieser, der Ostmark. Nur zwei Tage später begann daraufhin die Blockade Berlins, auf die die Westmächte mit der Errichtung der Luftbrücke reagierten, um die Existenz der abgeschnittenen Bevölkerung zu sichern. Am 12. Mai 1949 wurden sowohl die sowjetischen als auch die westlichen Blockaden aufgehoben. Nur wenige Monate später gründete sich dann die stark von der UdSSR abhängige DDR.

In der politischen Geschichte der DDR gibt es vier Zäsuren, die zu beachten sind. Der Erste Einschnitt lässt sich im Jahr 1955 datieren. In dem Jahr wurde die DDR in die Souveränität entlassen und somit außenpolitisch aktiv. 1958, im erneuten Kampf um Berlin, erfolgt die zweite Zäsur. Hier wurde erneut um Berlin gekämpft. Chruschtschow verlangte einen Friedensvertrag, das Ende der Besetzung Berlins und die Anerkennung des Vorhandenseins von zwei deutschen Staaten. Um dies durchzusetzen stellte er den Westmächten ein Ultimatum mit der Forderung des Abzugs der Westmächte aus Berlin. Sollte dies nicht geschehen, schließt die Sowjetunion einen eigenständigen Friedensvertrag mit Ostdeutschland. Infolgedessen müssten alle Zugangsvereinbarungen und Verhandlungen mit dem souveränen Staat DDR getroffen werden. Die permanente Teilung Deutschlands wollten die Westmächte aber verhindern und stimmten diesen Forderungen nicht zu. Um einen atomaren Krieg zu verhindern, ließ Chruschtschow dieses Ultimatum verstreichen, ohne Konsequenzen folgen zu lassen. Die Deutsche Demokratische Republik hatte aber ein entscheidendes Problem, die Flucht der Fachleute und der jungen Bevölkerung nach Westdeutschland, was einen Arbeitskräftemangel mit sich brachte. Dieses Abwanderungsproblem führte zur Dritten Zäsur, den Bau der Mauer durch Erich Honecker am 13. August 1961, welcher Ost- und Westberlin entlang der Besatzungszonen teilte. Den letzten Einschnitt in die politische Geschichte bildete der Machtantritt von Erich Honecker.2,3

2.1 Gründung der DDR

Wie bereits erläutert, versuchten die Sowjets die Gründung der Bundesrepublik Deutschland durch die Berlin Blockade zu verhindern, da dies aber nicht gelang, war die Ostmacht zur Reaktion gezwungen und somit organisierten sie die sowjetische Zone zum Staat. Um die Ressourcen aus dem Ruhrgebiet nicht einbüßen zu müssen, versuchten sie zuerst die Westmächte davon zu überzeugen ein vereinigtes neutrales Deutschland zu schaffen und verzögerten somit die Bildung des sozialistischen Staates. Dies gelang der Sowjetunion nicht. Infolgedessen wurde die Deutsche Demokratische Republik nach sowjetischen Vorbild gegründet. Sie besaß aber nur ein Minimum an Staatlichkeit. Die Gründung der DDR war nicht durch Wahlen legitimiert, sondern entstand aus einer Bewegung aus dem Volkskongress und in Folge des Kampfes der Arbeiterklasse. Dementsprechend ist noch festzuhalten, dass die DDR ohne die Sowjetunion, die als Garantiemacht fungierte, nicht hätte bestehen können.4

2.2 die politische Kultur der DDR

In der Deutschen Demokratischen Republik existierte eine doppelte politische Kultur. Zum Einen die Offizielle, welche auf ein sich herausbildendes sozialistisches Wesen hin lenkt und sich somit am sozialistischen Menschenbild orientiert. Zum Anderen existiert auch eine inoffizielle politische Kultur, die die vorliegenden Überzeugungen und Gesinnungen beinhaltet, welche aber fernab vom offiziellen Leitbild sind. Um über die politische Kultur in der DDR sprechen zu können, muss man dementsprechend beide Ausrichtungen berücksichtigen.5

2.2.1 die offizielle politische Kultur

„Die offizielle politische Kultur des ostdeutschen Staates war an den Prinzipien des Marxismus-Leninismus orthodoxer sowjetischer Prägung orientiert und sollte nach dem Willen der SED-Ideologen alle Lebensbereiche der ´entwickelten sozialistischen Gesellschaft` durchdringen.“6

Die Hauptabsicht war somit das Herausbilden eines „neuen sozialistischen Menschen“7, welcher sich eifrig und enthusiastisch für die Allgemeinheit aufopfert. Diese Formierung des idealen sozialistischen Menschen soll durch einen lebenslangen ideologisch und staatlich entwickelten Erziehungsprozess geschaffen werden. Dies erfolgte in den unterschiedlichsten Sozialisationsinstanzen, in Schulen, Kindergärten, außerschulischen Vereinen, Unternehmen, der Nationalen Volksarmee und über die Massenmedien. Um das Ziel zu erreichen gab es auch einige moralische Vorgaben, die als Moralgesetze bezeichnet werden. In Ihnen wurde deutlich, dass das Individuum für das Wohl der Gesellschaft da ist und das es diese schützen, achten, lieben, solidarisch erhalten und verteidigen muss. Zu einer erfolgreichen Durchsetzung dieser Werte und Normen zählt auch das Engagement der Bevölkerung im Bezug auf das öffentliche Bekennen zum Staat und bei Überstunden in den Unternehmen. Wenn dies erreicht wird, ist der Erziehungskurs des Staates erfolgreich ausgeführt worden.8

2.2.2 die inoffizielle politische Kultur

Ungeachtet der strengen Durchsetzung der offiziellen politischen Kultur brachte diese Verfolgung der Zielsetzung keine sozialistischen Persönlichkeiten hervor. Auch wenn die Bürger sich öffentlich zum Staat bekannt haben, erfüllten sie darüber hinaus keine weiterführenden Pflichten und zeigten weder Engagement noch Beachtung für die Instandhaltung und Weiterentwicklung des Staates. „Die politische Teilhabe wurde weniger aus innerer Überzeugung als wegen äußeren Druckes vollzogen. Statt des politischen Engagements waren politisches Desinteresse und Apathie vorherrschend.“9 Dieses Scheitern hat mehrere Gründe. Zum Einen verloren die Bürger der DDR nie das autoritäre Denken aus der Kaiserzeit und dem Nationalsozialismus und führten dieses Gedankengut weiter. Zum Anderen wurden sie in ihrer politischen Mündigkeit unterdrückt, indem Angst verbreitet wurde, die sich auf individuelle Einbußen bezog. Welche Auswirkungen das nicht Befolgen hat, zeigt auch das Niederschlagen des Arbeiteraufstands und der Bau der Mauer, was wiederum die Furcht schürte und die Unterdrückung deutlich machte. Man könnte das politische Handeln der Bevölkerung als eine stumme Ablehnung bezeichnen, da jenseits der angeordneten Beteiligung nur Passivität herrschte. Gefördert wurde dies auch durch die Planung des Staates, welche den Bürger aus der Eigenverantwortung entließ und dieser somit keine Eigeninitiative zeigen muss. Die mit diesem Bestreben hervorgerufenen Missstände erwiderten die Bürger mit dem Zurückziehen in das private Leben und begannen daraufhin ihre Freizeit zu gestalten. Die Dualität von dem politischem Einsatz und Rückzug ins Privatleben und dem damit verbundenen Arrangements mit dem Regime, entsprechen folglich der politischen Kultur der DDR.

„Die offizielle und die reale politische Kultur der DDR bedingten sich somit bis zu einem gewissen Grad wechselseitig: sie existierten eher neben - als gegeneinander; auch aufgrund ihrer gemeinsamen partiellen Bezogenheit auf die Traditionen politischer Kultur standen sie in keinem antagonistischen, sondern eher in einem dualistischen bis komplementären Verhältnis zueinander. Die politische Realkultur war nicht die reine Negation der kommunistischen Zielkultur, sondern das komplizierte Produkt der Auseinandersetzung mit dieser.“10

All dies machte die Bildung der politischen Identität eher unmöglich und man spricht von kollektiver Schizophrenie, da der Maßstab und der reale Standpunkt weit voneinander entfernt sind. Der ständige Vergleich mit der BRD und dem daraus resultierenden Minderwertigkeitsgefühls, aufgrund des ungleichen Konsumumfangs bedingte positiv die Adaption der offiziellen Propaganda und es wurde sich eingeredet, dass es in der DDR mehr soziale Homogenität und Loyalität als in der BRD gibt. Das Verhältnis dieser beiden Staaten war demzufolge Zwiegespalten.11

Dieser Überblick über die beiden unterschiedlichen politischen Kulturen in der DDR muss man im Hinterkopf halten, um die Sozialpolitik der DDR besser verstehen zu können.

3. Definitionen

Im Folgenden sollen die Sozial- und die Familienpolitik in der DDR erläutert und hinterfragt werden. Hierfür ist es notwendig die zentralen Begriffe, wie Sozialpolitik, Familienpolitik der DDR und BRD und die Familie in der DDR zu definieren.

3.1 Sozialpolitik in der DDR

„Sozialpolitik bezeichnet politische und verbandliche Aktivitäten sowie gesetzgeberische Maßnahmen, die sich auf die Absicherung existenzieller Risiken, die Verbesserung der Lebenssituation sozial Schwacher, Gefährdeter oder Schutzbedürftiger und die Regelung der spannungsreichen Interessenunterschiede zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern beziehen.“12

So auch in der DDR, nur erfolgte die Beschäftigung mit der Sozialpolitik erst Mitte der 60er Jahre und sie war sehr stark konform mit der Ideologie und dem System. Zuvor war der offizielle Kurs, dass die Sozialpolitik dem Sozialismus widersinnig ist und wurde somit nicht als eigenständig beachtet.13,14 Des Weiteren kann man sagen, „die Sozialpolitik der DDR hatte als spezifischer Teilbereich mit spezifischen Mitteln im Kern dieselbe Zielsetzung zu verfolgen wie die Gesamtpolitik, nämlich die Entwicklung und Befriedigung der Bedürfnisse und Interessen der Menschen ´nach Maßstab des gesellschaftlichen Gesamtinteresses in der sozialistischen Gemeinschaft`.“15

3.2 Familienpolitik

„Familienpolitik bezeichnet alle politischen und verbandlichen Aktivitäten und gesetzgeberischen Maßnahmen, die zum Schutz und zur (wirtschaftlichen, sozialen) Förderung der Familie dienen und insofern vor allem Teil der Sozialpolitik (z.B. Mutterschutz, Erziehungsurlaub) sind (auch: Steuer-, Wohnungsbau-, Kultur-, Bildungspolitik).“16

3.2.1 DDR

Die Familienpolitik der DDR orientierte sich an der Bevölkerungspolitik und und am Ziel einer gesteigerten Kompatibilität von Arbeit und Familie. Letzteres bildet auch eine der wichtigsten Aufgaben, die Erhöhung der Erwerbstätigkeit, dabei sollte aber auch immer die Familie im Blick sein. Nur wenn diese beiden Tätigkeitsfelder miteinander vereinbar sind, konnte die Hauptaufgabe, der Aufbau, die Förderung und Stärkung des Sozialismus erfüllt werden.17,18,19

[...]


1 Michael Opielka (2002): Familie und Beruf Eine deutsche Geschichte. Online verfügbar unter http://www.bpb.de/publikationen/98DK3M,1,0,Familie_und_Beruf_Eine_deutsche_Geschichte.html#art1, zuletzt aktualisiert am 09.09.2011.

2 Isaacs, Jeremy; Downing, Taylor (2001): Der Kalte Krieg. Eine illustrierte Geschichte ; 1945 - 1991. Unter Mitarbeit von Markus Schurr. Taschenbucherstausg., Lizenz[ausg.]. München: Heyne (19, Heyne Sachbuch, 790). S. 63-81 & 165-179

3 Benz, Wolfgang; Scholz, Michael F. (2009): Deutschland unter alliierter Besatzung 1945-1949. 10., völlig neu bearb. Stuttgart: Klett-Cotta. S. 249-251

4 Benz, Wolfgang; Scholz, Michael F. (2009): Deutschland unter alliierter Besatzung 1945-1949. 10., völlig neu bearb. Stuttgart: Klett-Cotta. S. 210-221

5 Frevel, Bernhard (1998): Politik und Gesellschaft. Ein einführendes Studienbuch. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges (Studienliteratur). S. 64

6 Frevel, Bernhard (1998): Politik und Gesellschaft. Ein einführendes Studienbuch. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges (Studienliteratur). S. 65

7 Frevel, Bernhard (1998): Politik und Gesellschaft. Ein einführendes Studienbuch. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges (Studienliteratur). S. 65

8 Frevel, Bernhard (1998): Politik und Gesellschaft. Ein einführendes Studienbuch. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges (Studienliteratur). S. 65

9 Frevel, Bernhard (1998): Politik und Gesellschaft. Ein einführendes Studienbuch. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges (Studienliteratur). S. 66

10 Frevel, Bernhard (1998): Politik und Gesellschaft. Ein einführendes Studienbuch. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges (Studienliteratur). S. 67

11 Frevel, Bernhard (1998): Politik und Gesellschaft. Ein einführendes Studienbuch. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges (Studienliteratur). S.66ff

12 Schubert, Klaus/Martina Klein (2006). Online verfügbar unter http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=Y328Z3, zuletzt geprüft am 01.09.2011.

13 Benz, Wolfgang; Scholz, Michael F. (2009): Deutschland unter alliierter Besatzung 1945-1949. 10., völlig neu bearb. Stuttgart: Klett-Cotta. S. 312-316

14 Lampert, Heinz; Althammer, Jörg (2007): Lehrbuch der Sozialpolitik. Mit 39 Tabellen. 8., überarb. und vollst. aktualisierte Aufl. Berlin [u.a.]: Springer. S. 104-111

15 Lampert, Heinz; Althammer, Jörg (2007): Lehrbuch der Sozialpolitik. Mit 39 Tabellen. 8., überarb. und vollst. aktualisierte Aufl. Berlin [u.a.]: Springer. S.105

16 Schubert, Klaus/Martina Klein (2006). Online verfügbar unter http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=6FSBL8, zuletzt geprüft am 01.09.2011.

17 Ritter, Gerhard A. (2009): Wir sind das Volk! Wir sind ein Volk! Geschichte der deutschen Einigung. Orig.- Ausg. München: Beck. S. 74-77

18 Wendt, Hartmut (Hg.) (1993): Materialien zur Bevölkerungswissenschaft. Familienbildung und Familienpolitik in der ehemaligen DDR. Wiesbaden: Bundesinst. für Bevölkerungsforschung (Sonderheft 22). S. 12ff

19 Lampert, Heinz; Althammer, Jörg (2007): Lehrbuch der Sozialpolitik. Mit 39 Tabellen. 8., überarb. und vollst. aktualisierte Aufl. Berlin [u.a.]: Springer. S. 108-110

Details

Seiten
25
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656089865
ISBN (Buch)
9783656090076
Dateigröße
546 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184302
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
2,3
Schlagworte
Familienpolitik DDR Sozialpolitik BRD

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Titel: Familienpolitik der DDR - frauenorientierte Sozialpolitik