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„Die Wirksamkeit verschiedener Medien für den Biologieunterricht“

Praktikumsbericht / -arbeit 2008 27 Seiten

Didaktik - Biologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Informationen über die Praktikumsschule
1.1 Das besondere Unterrichtskonzept
1.2 Tabellarischer Überblick über die hospitierten Stunden

2. Vorwort mit Begründung des Erkundungsauftrages

3. Theoretischer Hintergrund des Praxisauftrages
3.1 Allgemeine Informationen zum Medieneinsatz
3.2 Funktionen von Unterrichtsmedien
3.3 Verschiedene Medien
3.4 Praktische Umsetzung des Medieneinsatzes

4. Selbst gehaltene Unterrichtsstunden zum Thema Fische im Fach Biologie
4.1 Doppelstunde zur Sektion eines Fisches (Klasse 6a und 6b)
4.1.1 Inhaltliche Schwerpunkte der Stunde
4..1.2 Geplanter Unterrichtsverlauf
4.1.3 Selbstreflexion und Reflexion der anderen Praktikanten und Lehrer
4.1.4 Was würde ich ändern, wenn ich die Stunde noch einmal halten dürfte?
4.2. Einzelstunde zur Fortpflanzung und Entwicklung der Bachforelle (Klasse 6b)
4.2.1 Inhaltliche Schwerpunkte der Stunde
4..2.2 Geplanter Unterrichtsverlauf
4.2.3 Selbstreflexion und Reflexion der anderen Praktikanten und Lehrer
4.2.4 Was würde ich ändern, wenn ich die Stunde noch einmal halten dürfte?

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Informationen über die Praktikumsschule

1.1 Das besondere Unterrichtskonzept

In Anlehnung an die niederländischen Schulen in Dordrecht, Vught, Den Haag und Amsterdam, wird im Gymnasium XXX seit einiger Zeit nach dem Dalton-Prinzip unterrichtet. Dieses Unterrichtskonzept, dass die Selbstständigkeit der Schüler, ihre Zusammenarbeit untereinander und die Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess fördern soll, geht auf Helen Parkhurst zurück. Diese Daltonstunden finden in der Sekundarstufe I jeweils in der dritten und fünften Stunde statt, in der Sekundarstufe II nur in der fünften Stunde. In diesen Stunden arbeiten die Schüler selbstständig und nach ihrem eigenen Lerntempo an vorgegebenen Wochenaufgaben. Nach einer durch die Lehrperson festgelegten Zeit erfolgt die Überprüfung des Gelernten durch die Lehrperson. In individuellen Beratungsgesprächen, bekommen die Schüler eine Rückmeldung über ihre momentanen Leistungen und können gemeinsam mit den Lehrern überlegen, wie sie diese demnächst verbessern können. Um dieses Konzept sinnvoll durchsetzen zu können, ist es von Vorteil, wenn nach dem Lehrerraumprinzip unterrichtet wird. Es gibt somit keine festgelegten Klassenräume mehr, sondern jeder Lehrer hat, soweit dies möglich ist, den gleichen Raum und die Schüler wandern zwischen den Stunden umher.

1.2 Tabellarischer Überblick über die hospitierten Stunden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der oben gezeigte Stundenplan galt für die erste Woche, in der man möglichst viele Lehrer und Schüler im Fach Biologie kennen lernen sollte, um eine geeignete Klasse für den eigenen Unterricht auswählen zu können. In den nachfolgenden Wochen wurden die Hospitationen dann weitgehend auf die Klassen beschränkt, in denen später unterrichtet werden sollte, in unserem Fall somit auf die Klasse 6a und 6b.

2. Vorwort mit Begründung des Erkundungsauftrages

Da in den von mir bzw. uns gehaltenen Unterrichtsstunden verschiedenste Medien, wie die Fische als reales Objekt, die Schwanenhalskamera zur Dokumentation, ein Filmausschnitt und Arbeitsblätter eingesetzt wurden, habe ich mich bei der Wahl meines Themas für „Die Wirksamkeit verschiedener Medien für den Biologieunterricht“ entschieden. In der Didaktik sind Medienfragen meist von geringerem Interesse als z. B. Inhalts- oder Methodenfragen. Dabei zeigen Medien genauso die Unterrichtskonzeption des Lehrers wie beispielsweise die angewandte Methode. Insbesondere beim handlungsorientierten Unterricht sind Medien erforderlich, damit die Schüler möglichst realitätsnah lernen können. Zudem werden im Unterrichtsalltag viele Medien eingesetzt, wodurch diesem Thema, der Reflektion des Medieneinsatzes, eine wichtige Rolle zukommt.[1]

Zu Beginn dieses Berichtes möchte ich erläutern, was man in der Literatur zu den verschiedenen Medien und ihrem Einsatz im Unterricht findet. Dabei möchte ich darauf eingehen, welche Vorteile bestimmte Medien haben, aber auch welche Schwierigkeiten der Unterrichtseinsatz mit sich bringt. Im nächsten Kapitel werde ich die Vorüberlegungen zu meinen selbst- bzw. im Team Teaching mit Vanessa gehaltenen Unterrichtsstunden präsentieren, indem ich erläutere, warum ich die Unterrichtsstunden auf diese Weise geplant habe und nicht anders. Danach folgt eine Reflexion über die Unterrichtsstunden. Dabei möchte ich begründet herausstellen, was ich beim nächsten Mal beibehalten würde und welche Änderungen ich vornehmen würde, sollte ich diese Stunde ein zweites Mal halten. Diese Reflexion geschieht natürlich auch in Bezug auf die Frage, welche Unterrichtsmedien den Unterricht bereichert haben und welche Auswirkungen diese auf die Mitarbeit und das Interesse der Schüler hatten. Zum Schluss versuche ich aus diesen Erkenntnissen, die weitgehend auf meinen eigenen Erfahrungen beruhen, herauszufinden, welche Medien zu welchem Zeitpunkt im Unterrichtsgeschehen empfehlenswert sind.

3. Theoretischer Hintergrund des Praxisauftrages

Im Folgenden möchte ich erläutern, was man in der Literatur zu den einzelnen Medien und ihrem Einsatz im Unterricht findet.[2]

3.1 Allgemeine Informationen zum Medieneinsatz

In der Literatur findet man eine Vielzahl von didaktischen Überlegungen, bei denen der Begriff „Medium“ verschieden definiert wird. So schafft ein Medium laut Briggs einen Anreiz für den Schüler sich mit einem Thema beschäftigen zu wollen. Im Gegensatz dazu versteht Gutschmied ein Medium als eine Informationsquelle für den Lernenden während des Lernprozesses. Schulz erweitert den Medienbegriff, indem für ihn die Medien von großer Bedeutung für das Verstehen von Unterrichtszielen, Inhalten und Methoden sind. Für ihn sind Medien somit nicht mehr bloße Hilfsmittel, um auf die Unterrichtsinhalte einzustimmen oder den Unterricht zu verschönern. Er sieht sie vielmehr als gleichwertigen Faktor neben den didaktischen Kategorien Unterrichtsinhalt, Methoden und Zielen und ist der Auffassung, dass diese Faktoren sich gegenseitig beeinflussen. Aus diesem Grund sollten sie alle bei der Unterrichtsplanung mitberücksichtigt werden. Laut Staeck ist ein Medium ein „Träger von Informationen und Mittler im Lernprozeß zwischen dem Lehrenden und dem Lernenden.“[3] Es gibt viele verschiedene Ansichten über die Art und Weise, wie man Unterrichtsmedien am besten verwenden sollte. Viele Meinungen beruhen dabei auf subjektiven Erfahrungen von Lehrenden. Die meisten didaktischen Theorien sind sich aber einig darin, dass Medien, insbesondere aufgrund der enormen beizubringenden Wissensmengen, einen wichtigen Faktor für den Lernprozess der Schüler darstellen. Wichtig für die Lehrperson sind vor dem Medieneinsatz Vorüberlegungen wie: Welches Medium eignet sich besonders, um das Unterrichtsziel zu erreichen, wie kann das Medium am effektivsten eingesetzt werden oder welche Funktion soll das gewählte Medium erfüllen. Bei diesen Überlegungen ist es wichtig auch die Wahrnehmungsmöglichkeiten bzw. Beschränkungen der verschiedenen Medien zu beachten. Zu den Medien, die nur einen Sinneskanal ansprechen, gehören der Stummfilm (sehen) und das Tonband (hören). Ein Tonfilm hingegen ist audiovisuell und ein anatomisches Modell visuell- haptisch, wodurch bereits zwei Kanäle aktiv sind. Die Sektion eines realen Objektes spricht im Vergleich zum Modell drei Kanäle an, da es zusätzlich auch olfaktorisch wahrnehmbar ist. Je nachdem welches Medium man auswählt, werden beim Lernenden verschiedene Wirkungen ausgelöst. Im Vergleich zu realgetreuen Objekten, braucht man für schematische Darstellungen eine höhere Abstraktionsfähigkeit, um diese zu verstehen. Dafür sind diese aber oft vereinfacht, so dass sie nur die Aspekte zeigen, welche für den Unterricht von Bedeutung sind. Es kommt auch auf die Lernperson an, welches Medium für sie jeweils besser geeignet ist. Manche lernen besser durch ansehen und fühlen, während andere Informationen besser durch hören aufnehmen können. Um allen Lerntypen gerecht zu werden, sollte man als Lehrer immer so viele Sinneskanäle wie möglich ansprechen und öfter zwischen den Medien wechseln.

Die Biologie ist eine Erfahrungswissenschaft, eine Wissenschaft der originalen Begegnung.[4] Anschauung und Beobachtung spielen in diesem Fach somit eine große Rolle, wodurch eine größtmögliche Objektnähe angestrebt wird. Neben der Vermittlung von biologischem Wissen, ist es die Aufgabe eines Biologielehrers bei den Schülern Spaß am Umgang mit biologischen Fragenstellungen zu erreichen und Respekt vor den Lebewesen hervorzurufen. Im traditionellen Biologieunterricht war das wichtigste Medium das in seiner Umgebung lebende reale Objekt, wohingegen alle anderen Medien nur ergänzende Funktion besaßen. Man war der Meinung, dass die „Begegnung mit dem Naturobjekt [durch den] Einsatz [vieler] Sinne, vor allem auch des Tastsinns, und die emotionale Anteilnahme sich in der Regel besonders nachhaltig auf den Lernerfolg auswirken.“[5] Nach dem neuen Medienverständnis sind auch andere Medien von großer Bedeutung, insbesondere Modelle und Filme. Es werden grundlegende Lebenszeichen und Aspekte einer Tiergruppe besprochen und nicht mehr alles exemplarisch an einem bestimmten Objekt. Durch diese neue Lernform sind Schüler besser in der Lage ihre Kenntnisse auf nicht behandelte Objekte zu übertragen.

In den letzten Jahren ist es zudem immer wichtiger geworden, dass die Medien schülerzentriert sind und den Entdeckungsdrang fördern. Um dies zu erreichen, sollte bei dem Einsatz von Medien immer eine Fragestellung für die Schüler vorhanden sein, damit sie nicht bloß konsumieren, sondern sich mit dem Medium aktiv auseinandersetzen.[6] [7]

3.2 Funktionen von Unterrichtsmedien

Medien dienen nicht lediglich zur Ergänzung oder Veranschaulichung, sondern haben zudem die Aufgabe Lernprozesse in Gang zu setzen, indem sie die Aufmerksamkeit der Schüler wecken. Sie bestimmen das Unterrichtsgeschehen mit und erleichtern es den Schülern einen Bezug zum Thema herzustellen. Für das Lernen am förderlichsten ist eine aktive Medienverwendung, Diese kann beispielsweise darin bestehen, dass die Schüler einen tonlosen Film kommentieren oder Bilder ordnen und mit einem Text versehen.

Oft werden Medien als Präsentationsmittel genutzt, so dass sie Informationen für die Schüler liefern. Dies kann mithilfe der Wandtafel, eines Films, des Overheadprojektors oder durch Printmedien geschehen. Wichtig bei der Verwendung dieser Medien ist, dass sie gut aufgebaut sind, so dass der Schüler durch sie Sachverhalte besser verstehen kann. Zudem muss der Umgang mit Medien gelernt werden, damit die Schüler von ihnen profitieren. Nur so vereinfachen Medien die Auseinandersetzung mit inhaltlich komplexen Themen.

Eine weitere Funktion von Medien im Unterricht besteht darin, dass sie den Erfahrungsbereich der Schüler erweitern und biologische Phänomene anschaulicher darstellen, oft indem fremde Erfahrungen betrachtet werden. Dies unterstützt das individuelle Lernen. Dabei gibt es keine generell guten oder schlechten Medien. Je nach Klasse (Entwicklungsstand der Schüler), beabsichtigte Unterrichtsziele und Unterrichtssituation sind manche mehr oder weniger gut geeignet, um ein effektives Lernen zu ermöglichen.

Medien regen neben dem Vermitteln von Informationen zur sachlichen Beschäftigung an, vereinfachen und reduzieren Sachverhalte und fördern im Idealfall das Interesse der Schüler, so dass diese sich mit dem Thema beschäftigen möchten. Durch die Vorstrukturierung der meisten Medien erleichtern sie den Wissenserwerb und entlasten den Lehrer als Vermittler.

Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass Medien, insbesondere gut aufgebaute, dazu verleiten sie ohne kritisches Hinterfragen einfach zu konsumieren. Zudem entscheiden sie oft über den Unterrichtsverlauf nach dem Motto: Wir behandeln heute das Thema, weil wir dazu einen guten Film besitzen. Im Idealfall sollte die Planung aber entgegengesetzt ablaufen. Ein weiteres Problem an Medien ist, dass sie oft zur einseitigen Betrachtung eines Themas führen. Sind diese Gefahren aber bekannt und werden gezielt mit den Schülern besprochen, sind Medien eine gute Unterstützung im Unterrichtsalltag und können vielfältig eingesetzt werden.

Die endgültige Funktion eines Mediums ergibt sich aber erst aus der konkreten Unterrichtssituation. So kann ein Film beispielsweise Informationen zusammenfassen, für einen Vergleich mit anderen Filmen herangezogen werden, zur Vertiefung oder zur Veranschaulichung des bis dahin Gelernten beitragen.

3.3 Verschiedene Medien

Im Gegensatz zu früher hat das reale Objekt keine Vorrangstellung mehr unter den verschiedenen Medien. Es gibt Unterrichtssituationen, in denen es sinnvoll ist und in anderen wiederum nicht. Dort eignet sich dann vielleicht eher ein Film oder ein Arbeitsblatt.

Zu den realen Objekten gehören lebende Organismen, Frischpräparate und konservierte Präparate (Trocken-, Stopf-, oder Kunstharzeinschlusspräparate). Am anspruchsvollsten und gleichzeitig eindruckvollsten sind lebende Organismen und Frischpräparate, da diese mehrere Sinneskanäle ansprechen und somit komplexe Informationen darbieten. Zudem erhöhen sie den Grad an affektiver Zuwendung und durch die emotionalen Eindrücke wird das Gelernte oft besser behalten. Realobjekte dienen dazu die Schüler, insbesondere der Sekundarstufe I, für biologische Fragestellungen zu begeistern und um Erlebnisse mit Lebewesen zu sammeln. Die Schüler erkennen dadurch, dass die Natur nicht nur ein Objekt der Forschung ist, sondern dass die Beschäftigung mit lebenden Organismen nebenbei auch viel Freude bereitet. Des Weiteren werden durch diesen Einsatz spätere Einsichten und Haltungen zur Natur und vor allem auch zum Umweltschutz herausgebildet, so dass die Schüler verantwortungsbewusster mit der Natur und ihren Lebewesen umgehen. Ein weiterer wichtiger Aspekt besteht darin, dass die Lernenden mit realen Gegenständen biologische Arbeitsweisen, wie beobachten experimentieren, präparieren und sezieren, erlernen können. Durch die Auseinandersetzung mit lebenden Tieren werden Abneigungen abgebaut und die Schüler werden auf Organismen in der Umgebung aufmerksam gemacht, die sie vorher vielleicht nie richtig wahrgenommen haben. Dumpert stellte in einer Umfrage fest, dass die Hälfte aller Lehrpersonen Lebewesen im Unterricht einsetzt und diese Tendenz steigend ist. Dabei werden zwei Aspekte für diesen Einsatz häufig genannt: Förderung der Eigenkreativität der Schüler und Schulung der Beobachtungsgabe.

Damit Realobjekte zu Unterrichtsmedien werden, sind methodische Maßnahmen erforderlich: Zum einen muss der Lehrer die Benutzung der Hilfsmittel (Sezierbesteck, Pinzetten) erläutern und die Arbeitsaufträge, die gemacht werden sollen, besprechen, am besten auch eine zeitliche Begrenzung nennen. Zum anderen müssen die Medien und Hilfsmittel ausgeteilt, die Schüler bei Schwierigkeiten unterstützt werden und zum Schluss eine Auswertung der Arbeitsergebnisse am Objekt erfolgen, damit alle Schüler einen Lernfortschritt erzielen. Die Ergebnisse müssen zudem dargestellt werden, entweder auf einem Plakat, als Zeichnung oder in Form eines Protokolls. Neben den lebenden Objekten eigenen sich konservierte nur für morphologische Studien, zur Bestimmung von Form- und Gestaltmerkmalen. Dabei muss darauf hingewiesen werden, dass die Farben mit der Zeit oft verblassen und somit einen falschen Eindruck vermitteln können.[8]

Zudem sollen die Tiere bei den Versuchen nicht leiden und es muss erklärt werden, dass Objekte nicht immer typische Verhaltensweisen zeigen, da sie keine Maschinen sind.[9]

Ein weiteres oft verwendetes Medium ist der Film. Charakteristisch für einen Film ist sein linearer Verlauf und das Entstehen eines räumlichen Eindruckes. Bei einem Tonfilm wird zusätzlich neben dem Sehsinn auch der Hörsinn angesprochen und durch die neuen technischen Möglichkeiten, ist es möglich auch Vorgänge innerhalb eines Körpers oder winzige Details wahrzunehmen. Zudem besteht durch den Zeitraffer die Möglichkeit Abfolgen in Einzelheiten hervorzuheben und Schwenks ermöglichen es Zusammenhänge besser zu erkennen. Viele Erkenntnisse sind für Schüler leichter nachvollziehbar, wenn die Wirklichkeit in einem Filmausschnitt reduziert wird und sich somit nur auf die für sie wichtigsten Aspekte beschränkt.

[...]


[1] Vgl. Graf 2004, S. 186ff.

[2] Vgl. Staeck 1980, S.1ff.

[3] Staeck 1980, S. 11.

[4] Vgl. Staeck 1980, S. 29.

[5] Staeck 1980, S. 32.

[6] Vgl. Berck 1999, S. 114ff.

[7] Vgl. Staeck 1980, S. 19ff.

[8] Vgl. Staeck 1980, S. 39ff

[9] Vgl. Berck 1999, S. 114ff.

Details

Seiten
27
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656096177
ISBN (Buch)
9783656096443
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184724
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Biologisches Institut der RWTH Aachen Fachdidaktik Biologie
Note
1,0
Schlagworte
Medieneinsatz Funktion von Unterrichtsmedien Kritischer Umgang mit Unterrichtsmedien Unterricht: Sektion eines Fisches Unterrichtsplanung Fische Klasse 6 Reflexion der Unterrichtsstunden

Autor

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Titel: „Die Wirksamkeit verschiedener Medien  für den Biologieunterricht“