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Twitter im Spannungsfeld von Mündlichkeit und Schriftlichkeit

Eine linguistische Analyse

Hausarbeit 2011 17 Seiten

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Verzeichnis der Abbildungen

1 Einleitung

2 Mediale und konzeptionelle Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit
2.1 Grundlagen des sprachtheoretischen Modells
2.2 Merkmale konzeptionell mündlicher bzw. schriftlicher Sprache

3 Twitter-Kommunikation – verschriftete Mündlichkeit?
3.1 Grundlagen und Kommunikationsbedingungen
3.2 Linguistische Analyse ausgewählter Tweets

4 Schluss

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Abbildungen

Abbildung 1: Schematische Anordnung verschiedener Äußerungsformen im Feld medialer und konzeptioneller Mündlichkeit/Schriftlichkeit

1. Einleitung

Ein medienübergreifendes Kriterium, so Burger, sei in jüngster Zeit „das Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit, das sich tendenziell zur Mündlichkeit hin verschiebt“[1]. Insbesondere bei computervermittelten Kommunikationsformen wie Chat, Instant-Messaging oder E-Mail stellt die linguistische Forschung eine Verschriftung von Mündlichkeit fest. Ein Grund für diese Entwicklung könnte laut Dürscheid folgende Besonderheit sein: Im Rahmen von Internet-Kommunikation erfolgt die Produktion, Distribution und Rezeption eines Textes erstmals über ein und dasselbe Medium. Schriftliche Mitteilungen werden also am Computer geschrieben, in Sekundenschnelle übermittelt und vom Kommunikationspartner wiederum am Computer gelesen.[2]

Die Kommunikationspraxis des Twitterns ist eine noch relativ junge Form der computervermittelten Kommunikation, in der sich der eingangs dargestellte Sprachwandel ebenfalls manifestiert: „Tweets sind zwar textbasiert, also medial schriftlich, aber das Spezifische der Kommunikation via Twitter ist ihre konzeptionelle Mündlichkeit […]“[3]. Ziel dieser Arbeit ist, Elemente konzeptioneller Mündlichkeit in ausgewählten Tweets zu identifizieren. Unter Bezugnahme auf das sprachtheoretische Modell von Koch/Oesterreicher (1994) soll damit der Versuch unternommen werden, Twitter-Meldungen im Kontinuum von konzeptioneller Mündlichkeit und Schriftlichkeit zu verorten.

Die vorliegende Untersuchung stützt sich auf das Mündlichkeits-/ Schriftlichkeitsmodell von Koch/Oesterreicher, das in Kapitel 2 erläutert wird. In Kapitel 3 werden zunächst die grundlegenden Funktionen des Mikro-Blogging-Dienstes Twitter umrissen sowie die kommunikativen Bedingungen des Twitterns dargestellt. Weiterhin wird die sprachliche Gestaltung ausgewählter Twitter-Meldungen in pragmatischer, syntaktischer und lexikalisch-semantischer Hinsicht untersucht. Da ich lediglich einige ausgewählte Beispiel-Tweets analysiere, erheben die Ergebnisse der Analyse keinen Anspruch auf Repräsentativität. Mittels der linguistischen Analyse möchte ich vielmehr Tendenzen in der sprachlichen Gestaltung von Tweets aufzeigen.

2. Mediale und konzeptionelle Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit

Das Mündlichkeits-/Schriftlichkeitsmodell von Koch/Oesterreicher (1994) ist Grundlage der linguistischen Analyse in Kapitel 3. Daher werde ich die wesentlichen Elemente des sprachtheoretischen Modells kurz erläutern (Abschnitt 2.1). Der Schwerpunkt des zweiten Kapitels liegt weiterhin auf den Ausführungen zu den sprachlichen Merkmalen konzeptioneller Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit (Abschnitt 2.2).

2.1 Grundlagen des sprachtheoretischen Modells

In Anlehnung an Sölls Ausführungen zum gesprochenen und geschriebenen Französisch[4] verweisen Koch/Oesterreicher auf die Doppeldeutigkeit der Begriffe mündlich/schriftlich:[5]

Sie unterscheiden zwischen medialer und konzeptioneller Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit. Mediale Mündlichkeit/Schriftlichkeit bezeichnet die graphische bzw. phonische Repräsentation von sprachlichen Äußerungen. Beide Begriffe, die mediale Mündlichkeit und die mediale Schriftlichkeit, bilden ein Gegensatzpaar und stehen sich dichotomisch gegenüber. Demgegenüber bezieht sich konzeptionelle Mündlichkeit/Schriftlichkeit auf die Modalität sprachlicher Äußerungen. Mit Blick auf die Konzeption gibt es zwischen gesprochener und geschriebener Sprache keine scharfe Trennlinie; vielmehr markieren die Begriffe konzeptionell mündlich und konzeptionell schriftlich die Endpunkte eines Kontinuums. Dem Mündlichkeits-Pol entspricht dabei die sogenannte Sprache der Nähe, dem Schriftlichkeits-Pol die Sprache der Distanz.

Nähe bzw. Distanz entsteht jeweils aus dem Zusammenspiel folgender Kommunikationsbedingungen: raum-zeitliche Nähe oder Distanz der Kommunikationspartner, Grad der Öffentlichkeit, Grad der Vertrautheit, Grad der Emotionalität, Grad der Situations- und Handlungseinbindung, Referenzbezug zu Sprecher-Origo, Grad der kommunikativen Kooperation, Grad der Dialogizität/Monologizität, Grad der Spontaneität sowie der Themenfixierung.[6]

Wie Abbildung 1 veranschaulicht, entspricht Kommunikation der Nähe eher konzeptionell mündlicher Sprache. Sie ist dadurch charakterisiert, dass die Kommunikationspartner miteinander vertraut sind und durchaus spontan und emotional agieren. Ferner befinden sich die Beteiligten in einem gemeinsamen Raum, so dass sie auf Gegenstände oder anwesende Personen verweisen können. Auch sind die sprachlichen Äußerungen dialogisch ausgerichtet und nicht an ein festgelegtes Thema gebunden. Dagegen entspricht Kommunikation der Distanz eher konzeptionell schriftlicher Sprache: Die Beteiligten dieser Kommunikationssituation sind räumlich oder auch räumlich und zeitlich voneinander getrennt. Zudem sind hier die sprachlichen Äußerungen emotionslos, monologisch ausgerichtet sowie auf ein im Voraus festgelegtes Thema fixiert.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Schematische Anordnung verschiedener Äußerungsformen im Feld medialer und konzeptioneller Mündlichkeit/Schriftlichkeit (aus: Koch/Oesterreicher, Schriftlichkeit und Sprache, S. 588.)

Trotz der aufgezeigten Ausdifferenzierung in Medium und Konzeption sind zum einen graphisch repräsentierte und konzeptionell schriftliche sprachliche Äußerungen, zum anderen lautliche und konzeptionell mündliche Äußerungen zueinander affin: So sind Gespräche im vertrauten Umfeld der Familie meist medial mündlich; institutionalisierte Kommunikation – zum Beispiel in Form eines Gesetzestextes – ist üblicherweise dem Feld medialer Schriftlichkeit zuzuordnen.

Für eine Weiterentwicklung des Mündlichkeits-/Schriftlichkeitsmodells plädiert Dürscheid. Sie weist darauf hin, „dass in den vergangenen Jahren neue Kommunikationsformen […] populär geworden sind, die von Koch/Oesterreicher noch gar nicht erfasst werden konnten“[8]. Nichtsdestotrotz greifen aktuelle linguistische Arbeiten, die sich mit dem Sprachgebrauch in den Neuen Medien auseinandersetzen, noch immer auf das Modell von Koch/Oesterreicher zurück.[9]

2.2 Merkmale konzeptionell mündlicher bzw. schriftlicher Sprache

Die Beschreibung der sprachlichen Merkmale, die charakteristisch für konzeptionelle Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit sind, erfolgt meist auf pragmatischer, syntaktischer und lexikalisch-semantischer Ebene.

Sprachliche Merkmale konzeptioneller Mündlichkeit: Charakteristisch für die Sprache der Nähe sind auf pragmatischer Ebene sogenannte Diskurspartikel und andere Verfahren, die das Gespräch steuern. Zur Organisation eines Gesprächs werden vorwiegend Gliederungssignale (z.B. und dann), Sprecherwechsel-Signale (z.B. Stirnrunzeln, Blickkontakt), Sprecher-/Hörer-Signale (z.B. zustimmendes Kopfnicken), Verzögerungslaute (z.B. äh), Korrektursignale (z.B. oder), Interjektionen (z.B. oh!) sowie Abtönungspartikel (z.B. halt) eingesetzt. Diskurspartikel erfüllen somit eine wichtige Funktion bei der Strukturierung sprachlicher Äußerungen. Darüber hinaus wird im Gespräch meist das Präsens als Erzähltempus verwendet. Sprachliche Äußerungen werden lediglich in der direkten Rede wiedergegeben; auf die indirekte Rede wird meist verzichtet.[10]

Auf der Ebene der Syntax gilt insbesondere die Verwendung von Kurzformen[11] als typisch für konzeptionelle Mündlichkeit. So enthalten gesprochene sprachliche Äußerungen häufig Ellipsen, sogenannte Auslassungen. Ellipsen kommen immer dann zum Einsatz, wenn die Gesprächspartner sich im selben Kommunikationsraum befinden. In diesem Fall verfügen Sprecher und Hörer über gemeinsames Wissen zur aktuellen Situation. Das heißt: Lediglich Inhalte, die nicht als gemeinsam bekannt vorausgesetzt werden, müssen von den Kommunizierenden in Worten ausgedrückt werden. Die Folge ist ein „ökonomischer Einsatz sprachlicher Mittel“[12] seitens der Gesprächsteilnehmer. Ergänzend kann noch die Aposiopese , das plötzliche Abbrechen eines Satzes vor der entscheidenden Aussage, als eine charakteristische Form der Verkürzung genannt werden.[13] Darüber hinaus treten in konzeptionell mündlichen Äußerungen gehäuft Sätze mit Verberststellung auf. Vor allem bei Äußerungen, die einen engen Bezug zur Vorgängeräußerung haben, wird direkt mit dem finiten Verb eingeleitet (z.B. Hab ich vor kurzem erst im Spiegel gelesen.). Verzichtet wird in Sätzen mit vorangestelltem Verb meist auf Personal- oder Demonstrativpronomen.[14] Ein weiteres wichtiges Merkmal auf syntaktischer Ebene sind sogenannte Anakoluthformen.[15] Darunter sind Brüche und Wechsel bei der Konstruktion des Satzbaus zu verstehen. Ebenfalls zu berücksichtigen sind Operator-Skopus-Konstruktionen. Damit werden zweigliedrige sprachliche Einheiten bezeichnet, die sich aus einem kurzen sprachlichen Ausdruck (Operator) und einer vollständigen sprachlichen Äußerung (Skopus) zusammensetzen (z.B. Versprochen – morgen bekommst du dein Geld zurück.).[16]

Die vorangegangenen syntaktischen Konstruktionen werden bereits zum Teil geringfügig in der geschriebenen Sprache verwendet. Als ausschließlich mündliche Phänomene bezeichnet Fiehler hingegen die folgenden syntaktischen Besonderheiten:[17]

Referenz-Aussage-Strukturen. Hier wird zunächst mit einem sprachlichen Ausdruck auf einen Gegenstand verwiesen. Anschließend wird eine Aussage zu diesem Gegenstand getroffen, die zugleich einen Rückverweis enthält (z.B. Den Ausweis, den brauch ich dann auch noch.).

Apokoinukonstruktionen. Kennzeichnend für diese Konstruktionen ist ihre spiegelbildliche Struktur im Inneren des Satzes (z.B. Des is was Furchtbares is des.).

Abschließend werde ich einige Aspekte der Lexik und Semantik gesprochener Sprache kurz umreißen. Typisch für Kommunikation der Nähe ist zum einen die Verwendung deiktischer Äußerungen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Kommunikationspartner in dieselbe Situation eingebunden sind und über kontextgebundenes Wissen verfügen. Unter diesen Umständen können die Sprecher mittels deiktischer Ausdrücke auf zurückliegende oder zukünftige Zeitpunkte, anwesende Personen, Gegenstände und örtliche Gegebenheiten referieren. Weiterhin verwenden Sprecher gerne Vagheitsausdrücke, onomatopoetische Laute und Wörter sowie Interjektionen. Nicht zuletzt sind dialektgefärbte Ausdrücke ein wichtiger Bestandteil gesprochener Sprache. In semantischer Hinsicht sind zudem das bildhafte Sprechen und das Zurückgreifen auf Metaphern wichtige Kennzeichen gesprochener Sprache. Das Auftreten von Hyperbolik, d.h. die Verwendung übertriebener und dramatischer Wendungen, ist ebenfalls ein Merkmal konzeptionell mündlicher Äußerungen.[18]

Sprachliche Merkmale konzeptioneller Schriftlichkeit:[19] Auf der Ebene der Pragmatik werden in geschriebenen Texten die Diskurspartikel meist durch aufwendigere Verfahren ersetzt. Die Gliederung eines Textes erfolgt stattdessen mithilfe eindeutiger Signale (z.B. einerseits ... andererseits). Zudem ist schriftliche Sprache wesentlich variationsreicher im Ausdruck als gesprochene Sprache. Es werden darüber hinaus in der geschriebenen Sprache unterschiedliche Erzähltempi, wie das Futur oder das Präteritum, eingesetzt. Ebenso ist die indirekte Rede eher ein Merkmal für konzeptionelle Schriftlichkeit.

In syntaktischer Hinsicht sind geschriebene Sätze häufig hypotaktisch angeordnet, um argumentative Gedankengänge verständlich zum Ausdruck zu bringen. Auch Partizipialkonstruktionen sind ein charakteristisches Merkmal konzeptionell schriftlicher Äußerungen.

An dritter Stelle sei ausdifferenziertes lexikalisches Sprachmaterial als ein Kennzeichen für die Kommunikation der Distanz zu nennen. Diese Ausdifferenzierung erfolgt im Rahmen von Wortschatzerweiterungen, der Verwendung von Synonymen sowie des Entlehnens von Wörtern.

3. Twitter-Kommunikation – verschriftete Mündlichkeit?

3.1 Grundlagen und Kommunikationsbedingungen

Twitter ist ein Mikro-Blogging-Anbieter, der 2006 in San Francisco gegründet wurde. Über die gleichnamige Kommunikationsplattform Twitter können registrierte Nutzer kurze Meldungen, sogenannte Tweets (engl. to tweet = zwitschern), im Internet veröffentlichen. Darüber hinaus haben passive wie aktive Nutzer die Möglichkeit, Tweets eines bestimmten Autors zu abonnieren. Sie werden damit zum Follower eines Mikro-Bloggers. Aktive Blogger sind sowohl Privatpersonen als auch Personen des öffentlichen Lebens wie Politiker und Stars sowie Unternehmen.

[...]


[1] Harald Burger: Textsorten in den Massenmedien. In: Klaus Brinker et al. (Hg.): Text- und Gesprächslinguistik. Ein internationales Handbuch zeitgenössischer Forschung. 1. Halbband. Berlin/New York: de Gruyter 2000 (= HSK 16.1), S. 622.

[2] Vgl. Christa Dürscheid: Netzsprache - ein neuer Mythos. In: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 68 (2004), S. 149.

[3] Sandro M. Moraldo: Twitter: Kommunikationsplattform zwischen Nachrichtenticker, Smalltalk und SMS. In: Sandro M. Moraldo (Hg.): Internet.kom. Neue Sprach- und Kommunikationsformen im World Wide Web. Band 1: Kommunikationsplattformen. Rom: Aracne Edititrice 2009, S. 267.

[4] Vgl. Ludwig Söll: Gesprochenes und geschriebenes Französisch. 3. Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag 1985 (= Grundlagen der Romanistik 6), S. 17-20.

[5] Vgl. Peter Koch / Wulf Oesterreicher: Schriftlichkeit und Sprache. In: Hartmut Günther / Otto Ludwig (Hg.): Schrift und Schriftlichkeit. Writing and Its Use. Ein interdisziplinäres Handbuch internationaler Forschung. 1. Halbband. Berlin/New York: de Gruyter 1994 (= HSK 10.1/2), S. 587.

[6] Vgl. Koch/Oesterreicher, Schriftlichkeit und Sprache, S. 588.

[7] Vgl. Johannes Schwitalla: Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung. 3. Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2006 (= Grundlagen der Germanistik 33), S. 22.

[8] Christa Dürscheid: Medienkommunikation im Kontinuum von Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Theoretische und empirische Probleme. In: Zeitschrift für angewandte Linguistik 38 (2003), S. 37.

[9] Vgl. beispielsweise Peter Schlobinski: Mündlichkeit / Schriftlichkeit in den Neuen Medien. In: Ludwig M. Eichinger / Werner Kallmeyer (Hg.): Standardvariation. Wie viel Variation verträgt die deutsche Sprache? Berlin/New York: de Gruyter 2005, S. 131f.

[10] Vgl. Koch / Oesterreicher, Schriftlichkeit und Sprache, S. 590. Ergänzt durch: Vgl. Schwitalla, Gesprochenes Deutsch, S. 89-95.

[11] Vgl. Schwitalla, Gesprochenes Deutsch, S. 101-109.

[12] Reinhard Fiehler: Gesprochene Sprache. In: Kathrin Kunkel-Razum / Matthias Wermke / Werner Scholze-Stubenrecht (Hg.): Duden. Die Grammatik. 7. Auflage. Mannheim: Dudenverlag 2006, S. 1225.

[13] Vgl. Koch / Oesterreicher, Schriftlichkeit und Sprache, S. 591.

[14] Vgl. Fiehler, Gesprochene Sprache, S. 1221.

[15] Vgl. Koch / Oesterreicher: Schriftlichkeit und Sprache, S. 591.

[16] Vgl. Fiehler, Gesprochene Sprache, S. 1213.

[17] Vgl. Fiehler, Gesprochene Sprache, S. 1210-1212.

[18] Vgl. Schwitalla, Gesprochenes Deutsch, S. 150-153.

[19] Vgl. Koch / Oesterreicher, Schriftlichkeit und Sprache, S. 591.

Details

Seiten
17
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656098874
ISBN (Buch)
9783656099062
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184891
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Institut für neuere deutsche und europäische Literatur
Note
1,3
Schlagworte
Twitter Mündlichkeit Schriftlichkeit; Koch/Oesterreicher sprachtheoretisches Modell linguistische Analyse Sascha Lobo

Autor

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