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Exegese MT 12,9-14 - Die Heilung eines Mannes am Sabbat

Studienarbeit 2009 22 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

2. Literarkritik
2.1 Stellung im Kontext
2.2 Abgrenzung
2.3 Gliederung:
2.4 Literarische Einheitlichkeit
2.5 Synoptischer Vergleich

3. Formgeschichte
3.1 Die Gattung
3.2 Sitz im Leben
3.3 Rekonstruktion der Überlieferungsgeschichte
3.4 Traditionsgeschichte
3.5 Redaktionsgeschichte

4. Einzelauslegung

5. Biblisch Theologische Reflexion

6. Literaturverzeichnis

7. Internetquellen

2. Literarkritik

2.1 Stellung im Kontext

Innerhalb des Matthäusevangeliums ist die Perikope in der ersten Hälfte positioniert, wobei sie von den Wundertaten Jesu, die ihr vorausgehen und den Gleichnissen, die ihr folgen, umschlossen wird.

Die Perikope von der Heilung der verdorrten Hand bildet den zweiten Teil des Streitgesprächszyklus über den Sabbat im Matthäusevangelium. Inhaltlich thematisieren beide Perikopen die Auslegung des Sabbatgesetzes. Während die erste Geschichte sich mit dem Pflücken von Ähren am Sabbat auseinandersetzt, thematisiert die zweite ein weitaus wichtigeres Problem, nämlich, ob es am Sabbat erlaubt ist, Menschen zu helfen. Im Aufbau des Matthäus Evangeliums leiten die Sabbatkontroversen zwischen Jesus auf der einen Seite und den Pharisäern auf der anderen Seite den verschärften Konflikt zwischen beiden Parteien ein.[1]

Explizit werden die Antagonisten Jesu erst in der letzten Zeile der Perikope als Pharisäer und somit die Synagoge als die ihre enthüllt.[2]

Das Ende der zweiten Sabbatkontroverse signalisiert an ihrem Ende (MT 12,14) den entscheidenden Bruch zwischen Jesus und Pharisäern, welche die Synagoge verlassen und beschließen, ihn zu töten.

Durch ihr explizites Todesurteil wird somit erstmals indirekt auf die später folgende Passionsgeschichte Jesus hingedeutet, wodurch die Perikope eine eindeutige Signalfunktion erhält.[3]

Dieser indirekte Ausblick auf Jesus Zukunft verleiht der Perikope somit einen biographischen Charakter.

2.2 Abgrenzung

Matthäus 12,9 leitet die zweite Sabbatperikope ein, indem Jesus weitergeht, also das Feld und somit den Schauplatz der ersten Sabbatperikope verlässt und „ihre“ Synagoge und somit das neue Szenario betritt. Matthäus verwendet dabei die für ihn charakteristische Wendung „μεταβαινειν“ (an einen anderen Ort gehen) um den Ortswechsel einzuleiten.[4]

Doch machen die unmittelbare zeitliche Abfolge der beiden Perikopen sowie ihr nahezu identischer formaler Aufbau deutlich, dass Matthäus sie als korrelierende Geschichten präsentieren wollte.[5]

Inhaltlich werden die Sabbatthematik und die daraus resultierenden Konfliktpunkte weitergeführt. Dabei bildet die Heilung der verdorrten Hand allerdings nur den Aufhänger für das folgende Streitgespräch. Die verdorrte Hand und schließlich ihre Heilung treten in den Hintergrund.[6]

Trotzdem wird durch den vollzogenen Ortswechsel eine klare Abgrenzung geschaffen. Im Anschluss an die zweite Sabbatgeschichte findet ein weiterer Szenenwechsel statt, in dem Jesus die Synagoge verlässt und an einen unbekannten Ort geht. (vgl. MT 12,15)

Die Perikope von der Heilung der verdorrten Hand wurde von Matthäus somit inhaltlich adäquat abgrenzt.

2.3 Gliederung:

Luz konstatiert, dass die Perikope von der Heilung der verdorrten Hand am Sabbat nach dem Schema A.B.C.C´.B´.A´ gegliedert ist, wobei A und A´ als Exposition und Abschluss dienen. In A (vgl. MT 12,9) betritt Jesus den neuen Schauplatz, nämlich die Synagoge der Pharisäer, welche diese in A`(vgl. MT 12,14) verlassen.

B. B` und C. C` entsprechen sich laut Luz nicht nur Inhaltlich, sondern auch durch Stichworte.[7]

MT 12,10-13 bilden den eigentlichen Hauptteil der Perikope.

MT 12,10 konfrontiert Jesus zum einen mit der Präsenz des Kranken und zugleich mit der provokanten Frage der Pharisäer, ob das Heilen am Sabbat erlaubt ist.

In Vers 11 argumentiert Jesus mit einem für seine Rezipienten leicht verständlichen Kasus und zieht der Vergleich zu dem Schaf, das in die Grube fällt. Im folgenden Vers 12 beendet Jesus seine Argumentation mit dem Schluss vom Geringeren auf das Größere, indem er den Wert des Schafes mit dem eines Menschen vergleicht.

In Vers 13 wird dann die eigentliche Wundertat, die Heilung der verdorrten Hand vollzogen. In diesem Vers vollzieht Jesus das Gepredigte, indem er das Liebesgebot über das Sabbatgebot stellt und den Kranken heilt. Gleichzeitig endet hier der Hauptteil der Perikope.[8]

Die Pharisäer ahnden Jesu Tat mit einem Todesbeschluss, der im krassen Kontrast zu dessen in der Perikope proklamierten und praktizieren Liebesgebot steht.[9]

2.4 Literarische Einheitlichkeit

Matthäus orientiert sich bei der Gestaltung seines Evangeliums an die Logienquelle

(Q-Quelle) und am Markusevangelium. Dabei stellt Markus den narrativen Stoff und Q den Stoff für die Reden.[10]

Die Perikope lässt sich aufgrund einiger für Matthäus typischen Formulierungen eindeutig ihm als Autor zuordnen.[11]

Bei der Produktion der Perikope orientierte sich Matthäus an der Sabbatgeschichte, wie sie bereits bei Markus (Mk 3,1-6) vorzufinden ist.

Bei der Reihenfolge der Sabbatperikopen orientierte er sich an der Vorlage des Streitgespräche, wie sie im Markusevangelium (vgl. Mk 2,23-3,6) dargestellt sind.

Matthäus verbindet die beiden Sabbatperikopen jedoch zeitlich enger. Dadurch entsteht der Eindruck, beide Perikopen finden am gleichen Sabbat statt.[12]

Allerdings machte Matthäus einige redaktionelle Einschnitte bei der Präsentation der Perikope.

Mk 3,3 und 3,5 wurden von Matthäus ersatzlos gestrichen. Er reduziert seine Perikope desweiteren um die von Markus scharf formulierte Aussage, ob es am Sabbat erlaubt sei, Gutes oder sogar Böses zu tun, um ein Menschleben zu retten. ( vgl. Mk 3,4)[13]

Matthäus ergänzt die Perikope um das Bildwort vom Schaf in der Grube. Der von ihm präsentiertet Jesus verliert dadurch etwas an Schärfe bei der Formulierung seines Standpunktes im Vergleich zu der Version von Markus.

Matthäus präsentiert seinen Jesus hingegen als wesentlich eloquenter und rhetorisch versierter als der von Markus gezeigte. Durch die Wahl seines Bildwortes vom Schaf in der Grube schafft er einen für seine Rezipienten nachvollziehbaren Sachverhalt. Durch seine ad hominem Argumentation mit dem Vergleich zwischen dem Wert eines Menschen im Vergleich zum Leben eines Schafs rechtfertig Jesus den darauf folgenden Heilungsakt. (vgl. MT 12,11-12)[14]

Desweiteren nimmt Matthäus eine Änderung im Vergleich zu Markus im Schlussteil der Perikope vor. Er reduziert die Gegner Jesus auf die Pharisäer (vgl. MT 12,14), während Markus (vgl. Mk 3,6) ebenfalls noch die Herodianer nennt. Vermutlich spielten sie für Matthäus und seine Gemeinde keine entscheidende Rolle mehr.

2.5 Synoptischer Vergleich

Die Sabbatperikope von der Heilung der verdorrten Hand am Sabbat ist neben dem Evangelium von Matthäus (Mt 12,9-14) auch in den Evangelien von Markus (Mk 3,1-6) und Lukas (Lk 6,6-11 und in Lk 14,5)) zu finden.

Die Reihenfolge der beiden Sabbatperikopen ist in allen drei Evangelien gleich.

Matthäus präsentiert sie als einziger in einer direkten zeitlichen Abfolge, die darauf schließen lässt das beide Geschichten an dem gleichen Sabbatfest stattfanden.[15] Lukas hingegen trennt die beiden Geschichten zeitlich voneinander, während Markus keinen exakten Rückschluss auf die zeitliche Abfolge zulässt.

Lukas und Markus schreiben beide, dass Jesus in „eine“ bzw. „die“ Synagoge geht, während Matthäus „ihre“ Synagoge als Formulierung wählt.[16]

Der Ablauf der Perikope ist bei den drei Evangelisten im Hinblick auf die Textstruktur weitestgehend identisch, wobei sich an einigen Stellen doch entscheidende Disparitäten erkennen lassen.

Matthäus und Markus bezeichnen die Gegner Jesu erst am Ende, während Lukas schon zu Beginn die Gegner als Pharisäer und Schriftgelehrte präsentiert.[17]

Sowohl Lukas als auch Markus formulieren, dass die Gegner Jesu auf ihn Acht geben, ob er am Sabbat heilen würde, während Matthäus die Gegner Jesu eine direkte Frage formulieren lässt ob es denn erlaubt, sei am Sabbat zu heilen.[18]

Matthäus verzichtet im Gegensatz zu Markus und Lukas darauf, den Kranken explizit hervortreten zu lassen.[19]

Matthäus erweitert die Vorlage von Markus um weiteren Redestoff Jesu und strafft die Perikope, indem er sie um die vorher genannten Passagen dezimiert.

Markus und Lukas lassen ihren Jesus im Folgenden die Frage stellen ob es am Sabbat erlaubt sei, Gutes oder Böses zu Tun, um eine Menschleben zu retten, während Matthäus diese durch sein Bildwort vom Schaf in der Grube mit einem anschließenden Vergleich ersetzt.[20]

In dem von ihm gewählten Vergleich vom Kleineren zum Größeren lässt sich noch einmal das Liebesgebot, das für Matthäus das Zentrum des göttlichen Willens darstellt, erkennen.

Luz konstatiert, dass es sich bei Mt 12,12 um ein Halaka handelt, dass das Sabbatgebot wenigstens Inhaltlich unter das Liebesgebot stellt. Das Sabbatgebot bleibt weiterhin in Kraft, es wird jedoch durch das Liebesgebot eingeschränkt.[21]

Bei Mt 12,11-12 handelt es sich um matthäisches Sondergut, da es in keinem der anderen beiden Evangelien eine direktes Äquivalent hierzu gibt.[22]

Das zornige Umherstarren Jesu, wie es in Mk 3,5 und in Lk 6,10 (jedoch verzichtet Lukas auf das Adjektiv zornig) beschrieben wird, entfällt bei Matthäus ebenfalls.

Bei Matthäus dient die Heilung der verdorrten Hand nur als Aufhänger für das eigentliche folgende Streitgespräch. Dementsprechend hat Matthäus den Redestoff des Streitgesprächs erweitert und den Stoff der Heilungs- bzw. Wundertat Jesu auf das Wesentliche reduziert. Die eigentliche Heilung dient nur noch als konkretes von Jesu praktiziertes Beispiel dafür, am Sabbat Gutes zu tun.[23]

Die Art, wie Matthäus die Verse Mt 12,11-12 formuliert, sind traditionell und lassen auf einen sprachlichen semitischen Hintergrund schließen.[24]

Der Ablauf der eigentlichen Heilung wird von allen drei Synoptikern einheitlich geschildert, Jesus fordert den Kranken direkt auf, die kranke Hand auszustrecken, die dann umgehend von Jesus geheilt wird.[25]

Markus und Matthäus demaskieren am Schluss ihrer Perikope die Gegner Jesus als Pharisäer und im Falle von Markus zusätzlich noch als die Herodianer und lassen sie die Synagoge verlassen, wobei sie Rat darüber halten, wie sie Verderbnis über Jesus bringen könnten.[26]

Luz konstatiert, dass das Verlassen der Synagoge als endgültiger Bruch und unaufhebbare Distanz zwischen der Leserschaft des Matthäus und den Pharisäern interpretiert werden kann.[27]

Lukas verzichtet auf einen symbolischen Ortswechsel der Gegner Jesu sowie auf ihre erneute Benennung. Desweiteren überlegen die Gegner Jesu nur, was sie im antun könnten, und nicht wie sie ihn töten könnten.[28]

Matthäus, der sich bei der Schaffung seines Evangeliums, wie bereits zuvor beschreiben, am Evangelium von Markus und den Login-quellen orientiert hat, versuchte offensichtlich durch seine redaktionelle Tätigkeit der Perikope eine Intention zu erreichen.

Gemäß Gnilka lag Matthäus Intention darin, Jesus Stellung zum Sabbatgebot prägnanter herauszuarbeiten.[29]

Die Gegner Jesu formulieren eine direkte Frage an ihn, was in den beiden anderen Evangelien nicht der Fall war.

Dies wird weiter daran deutlich, dass er Jesu bösen Blick in die Runde seiner Gegner wegfallen lässt und die doppelte Alternativfrage durch sein selbstgeschaffenes Sondergut in Form einer halachischen Analogie ersetzt. Durch das von ihm gewählte Bildwort vom Schaf in der Grube und dem folgenden Vergleich betont Matthäus die Prägnanz des Liebesgebotes gegenüber dem Sabbatgebot.[30]

Die Heilung des Kranken ist somit die direkte Umsetzung des von ihm zuvor in Vers 11 und 12 proklamierten Liebesgebotes, dem durch die Pharisäer mit einem indirekten Todesbeschluss (Mt 12,14) begegnet wird.[31]

[...]


[1] Vgl : Wiefel, Wolfgang: Kommentar zum Matthäusevangelium, Leipzig, 1998, Seite: 226

[2] Vgl : Gnilka Joachim; Das Matthäusevangelium I. Teil in: Herdes Theologischer Kommentar zum Neuen Testament, Herder , 1986, Freiburg/Basel/Wien, Seite: 448

[3] Vgl : Luz, Ulrich: EKK zum Neuen Testament 1/2, Mt 8-17, Zürich 1990, Seite: 240

[4] Vgl. : Wiefel, Wolfgang: Kommentar zum Matthäusevangelium, Leipzig, 1998, Seite: 228

[5] Vgl. : Luz, Ulrich: EKK zum Neuen Testament 1/2, Mt 8-17, Zürich 1990, Seite: 236

[6] Vgl. : Gnilka Joachim; Das Matthäusevangelium I. Teil in: Herdes Theologischer Kommentar zum Neuen Testament, Herder , 1986, Freiburg/Basel/Wien, Seite: 447

[7] Vgl. : Luz, Ulrich: EKK zum Neuen Testament 1/2, Mt 8-17, Zürich 1990, Seite: 237

[8] Vgl. : Wiefel, Wolfgang: Kommentar zum Matthäusevangelium, Leipzig, 1998, Seite: 229

[9] Vgl,: Gnilka, Joachim: Kommentar zum Matthäusevangelium (NT III 7.1.1) Seite: 449

[10] Vgl. : Stefan Schreiber; Martin, Ebner; Einleitung in das Neue Testament, Kohlhammer Verlag, Band 6 Seite: 133f

[11] Vgl. : Wiefel, Wolfgang: Kommentar zum Matthäusevangelium, Leipzig, 1998, Seite: 229

[12] Vgl.: Luck, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus, Züricher Bibelkommentare, Theologischer Verlag Zürich 1993 Seite:146f

[13] Vgl: Carl, Heinz Peisker; Züricher Evangelien Synopse,, (Ca 5c) Seite: 49

[14] Vgl.: Gnilka, Joachim: Kommentar zum Matthäusevangelium (NT III 7.1.1) Seite: 448f

[15] Vgl.: Klostermann, Erich; Kommentar zum Matthäusevangelium, Tübingen, 1971, Seite: 105f

[16] Vgl: : Carl, Heinz Peisker; Züricher Evangelien Synopse,, (Ca 5c) Seite: 49ff

[17] Mt 12,14 nennt die Pharisäer und Mk 3,6 zusätzlich noch die Hedorianer als Gegener, während Lukas bereits in Lk 6,7 die Gegner Jesus eindeutig identifiziert.

[18] Vgl.: Mk 3,2 und Lk 6,7 und Mt 12,10

[19] Vgl.: Mk 3,3 und Lk 6,8

[20] Vgl.: Mk 3,4 und Lk 6,9. Mt 12,11-12 sind der von Matthäus eingefügte Teil der sich so ähnlich in

Lk 13,15: Ochse und Esel und Lk 14,5 Sohn oder Ochse wiederfindet.

[21] Vgl. : Luz, Ulrich: EKK zum Neuen Testament 1/2, Mt 8-17, Zürich 1990, Seite: 240f

[22] Außer Lk 14,5 was aber nicht Teil der eigentlichen Sabbatperikope ist

[23] Vgl. : Luz, Ulrich: EKK zum Neuen Testament 1/2, Mt 8-17, Zürich 1990, Seite: 240f

[24] Vgl. : Luz, Ulrich: EKK zum Neuen Testament 1/2, Mt 8-17, Zürich 1990, Seite: 237f

[25] Vgl.: Mk 3,5 und Lk 6,10 und Mt 12,13

[26] Vgl.: Mk 3,6 und Mt 12,14

[27] Vgl. : Luz, Ulrich: EKK zum Neuen Testament 1/2, Mt 8-17, Zürich 1990, Seite: 240f

[28] Vgl.: Lk 6,11. Nennung der Gegner erfolgte bereits in Lk 6,7

[29] Vgl.: Gnilka Joachim; Das Matthäusevangelium I. Teil in: Herdes Theologischer Kommentar zum Neuen Testament, Herder , 1986, Freiburg/Basel/Wien, Seite: 447

[30] Vgl.: Doering, Lutz; Schabbat, Sabbathalacha und –praxis im antiken Judentum und Urchristentum. Tübingen 1999, Seite: 446f

[31] Vgl.: Gnilka, Joachim: Kommentar zum Matthäusevangelium (NT III 7.1.1) Seite: 449

Details

Seiten
22
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656102809
ISBN (Buch)
9783656102557
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v187065
Institution / Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
9
Schlagworte
exegese heilung mannes sabbat Perikope

Autor

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Titel: Exegese MT 12,9-14 - Die Heilung eines Mannes am Sabbat