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Das Ende des transatlantischen Sklavenhandels als Kommunikationsereignis

Bachelorarbeit 2008 31 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Überblick zur verwendeten Literatur

3. Historischer Kontext: Transatlantischer Dreieckshandel und „Middle Passage“

4. Strukturelle Voraussetzungen der Abolition
4.1 Das ausgehende 18. Jahrhundert als „Sattelzeit“
4.2 Zur Bedeutung und Rolle von „öffentlicher Meinung“

5. Die Mobilisierung der öffentlichen Meinung
5.1 Die Organisation der Bewegung
5.1.1 Abolitionskomitees
5.1.2 „Petitioning“
5.2 Kunst und Propaganda
5.2.1 Pamphlete und Essays
5.2.2 Literatur
5.2.3 Bilder und Plakate
5.2.4 Öffentliche Auftritte und Ansprachen

6. Die Entscheidung im Parlament

7. Fazit

8. Quellen- und Literaturverzeichnis
8.1 Quellen
8.2 Literatur

„ Es ist also klar, daß es von Natur Freie und Sklaven gibt, und daß das Dienen für diese zutr ä glich und gerecht ist. ” 1

- Aristoteles, Politik, Buch I, Kapitel V

1. Einleitung

Diese Feststellung des Aristoteles behielt über zweitausend Jahre lang effektiv ihre Geltung. Zwei Dinge lassen sich aus der Aussage ableiten: Einerseits wäre es falsch zu glauben, vor dem Anbruch der Aufklärung wäre noch überhaupt kein Widerspruch zur Sklaverei denkbar gewesen. Andernfalls hätte der Philosoph sie nicht zu rechtfertigen brauchen.2

Andererseits deutet sie dennoch an, wie selbstverständlich den Menschen Sklaverei und Sklavenhandel fast durch die gesamte Geschichte hindurch gewesen sein müssen. Denn bis zu ihrer Bekämpfung durch die Abolitionsbewegung wurde der Sklaverei nur sehr vereinzelt und unmerklich tatsächlich widersprochen.3

Erst seit dem Ende des 18. Jahrhunderts hat sich in einem allmählichen Prozess die Ansicht durchgesetzt, dass es grundsätzlich ungerecht und wider die Natur sei, andere Menschen zu versklaven. Dies geschah aber viel weniger durch die schiere Überzeugungskraft aufgeklärter Philosophen als durch die weltweit erste große Kampagne zur Mobilisierung der öffentlichen Meinung.4

Eingeleitet durch das Engagement von Quäkern5 entfachte die Abolition besonders in England einen Proteststurm gegen den Handel mit Menschen. In Form von Petitionen, welche die Unterschriften von bis zu einem Drittel der Einwohner englischer Städte trugen6, kanalisierten die Sklavereigegner öffentlichen Druck in das Parlament. Trotz des langen Zeitraums, den Abolition und Emanzipation weltweit zu ihrer Durchsetzung benötigten, lässt sich dabei ein ganz entscheidender Wendepunkt ausmachen: Der Abolition Act von 1807 in England. Dieser machte es für Großbritannien aus wirtschaftlicher Sicht nahezu unumgänglich, den Sklavenhandel international zurückzudrängen.7

Trotz inzwischen zahlreicher Arbeiten zum Sklavenhandel und zur Abolition gibt es nur wenige Studien, die explizit die Art und Weise der Mobilisierung der Öffentlichkeit ins Zentrum der Untersuchung stellen. Die meisten Arbeiten behandeln das Thema entweder am Rande einer umfassenderen Darstellung des transatlantischen Sklavenhandels oder sie fragen in erster Linie nach den Ursachen und Konsequenzen der Abolition. Dabei geht es zum Beispiel um die Frage, ob es tatsächlich eine Absatzkrise auf den Zuckermärkten gab, die den Abolition Act ermöglicht habe.8

Es ist nicht zu leugnen, dass wirtschaftliche Argumente vielfach zur Rechtfertigung der Abolition herangezogen wurden. In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich aber weniger mit der Frage beschäftigen, welches die faktischen Ursachen der Abolition waren. Der nähere Zusammenhang zwischen Abolition und Industrialisierung ließ sich bislang nicht eindeutig klären.9

Stattdessen frage ich mich, wie die Abolitionisten ihre Kampagne organisierten und welche Wege sie fanden um eine allgemeine Ablehnung des Sklavenhandels zu erreichen. Wodurch nahm diese Kampagne so große Ausmaße an und was machte ihren Erfolg aus? Aus welchen Bestandteilen konstituierte sich der Diskurs gegen den Sklavenhandel? Inwiefern spielten dabei wirtschaftliche Argumente eine Rolle?

Im folgenden Abschnitt werde ich einen kurzen Überblick über die von mir verwendete Literatur geben. Anschließend skizziere ich die Kennzeichen des transatlantischen Dreieckshandels und der „Middle Passage“, an denen sich die Abolitionsbewegung entzündete. Zudem werde ich kurz die strukturellen Voraussetzungen der Abolition in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts benennen, bevor ich mich mit dem Begriff „öffentliche Meinung“ auseinandersetze.

Der fünfte Abschnitt der Arbeit behandelt der Reihe nach die Bildung von Abolitionskomitees, die Prägung von Petitionen als Mittel zur Bündelung von öffentlichem Druck sowie die Mittel zur Gewinnung der öffentlichen Meinung. Abschließend werde ich auf die Argumentation im britischen Parlament eingehen.

2. Überblick zur verwendeten Literatur

Intensiv erforscht wird der Sklavenhandel erst seit etwa dreißig Jahren. Der Übergang afrikanischer Kolonien in die Unabhängigkeit sowie die Bürgerrechtsbewegung in den USA in den 1960er Jahren können als wichtigste Auslöser dafür angesehen werden, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema endlich forciert wurde.

Drei Arbeiten bilden den Ausgangspunkt für die vorliegende Untersuchung. Ein übergreifendes Verständnis der wichtigsten Aspekte des Sklavenhandels bietet Herbert Kleins Darstellung „The Atlantic Slave Trade“. Die wichtigste Arbeit jüngeren Datums ist J.R. Oldfields „Popular Politics and British Anti-Slavery“ von 1995. Oldfields zentraler Gegenstand sind die beiden Petitionskampagnen 1788 und 1792. Dabei analysiert er unter anderem visuelle Darstellungen der Abolition.

Roger Ansteys „The Atlantic Slave Trade and British Abolition, 1760 - 1810“ von 1975 ist bis heute das Standardwerk zu den intellektuellen und theologischen Wurzeln der Bewegung. Es beschreibt zudem die Entwicklung des Londonder Abolitionskomitees.

Ich konnte auf Ausgaben von Thomas Clarksons „History“ der Abolition, und von Olaudah Equianos „Narrative“ zurückgreifen. Darüber hinaus wurden bislang nur wenige Quellen veröffentlicht. Sehr hilfreich wäre etwa eine Einsicht in die „Minute Books of the Committee for the Abolition of the Slave Trade, 1787 - 1819” des „British Museum“ in London gewesen. Stattdessen habe ich mich bemüht, mich auf möglichst viele andere Quellen zu stützen, die in der Sekundärliteratur zum Teil sehr umfangreich zitiert werden.

3. Historischer Kontext: Transatlantischer Dreieckshandel und „Middle Passage“

Obwohl es zu allen Zeiten in Europa Sklaverei und Sklavenhandel gab, handelt es sich beim transatlantischen Dreieckshandel um ein beispielloses System. Es besteht ein Zusammenhang zwischen seiner Ausprägung und den Beweggründen zur Ächtung der Sklaverei. Was führte also zu seiner Einrichtung? Worin bestanden seine spezifischen Merkmale?

Ein grundlegendes Merkmal zur Unterscheidung des transatlantischen Systems von früheren Beispielen der Sklaverei besteht in seinen extremen Ausmaßen. Während man vormals „Gesellschaften mit Sklaven“ kannte, bildete der Dreieckshandel die Grundlage von ausgesprochenen „Sklavengesellschaften“, in denen die Sklaverei im Zentrum der wirtschaftlichen Produktion stand.10

Ursächlich für eine solche Vorrangstellung der Sklavenarbeit war das immense landwirtschaftliche Potenzial der überseeischen Kolonien der Europäer. Für Baumwolle, Indigo, Tabak, Kaffee und vor allem Zucker entwickelte sich in Europa eine immer größere Nachfrage. Der resultierende Arbeitskräftebedarf konnte weder durch ein System europäischer „indentured servants" noch durch die einheimische Bevölkerung der Amerikas jemals gedeckt werden.

Europäische Auswanderer, die den Preis für die Überquerung des Atlantiks nicht selbst bezahlen konnten, wurden zu mehrjähriger Arbeit als Schuldknechte auf den Plantagen verpflichtet. Sie erwiesen sich jedoch als unzuverlässig, schwer kontrollierbar und nicht in ausreichendem Umfang verfügbar.11 Die indigene Bevölkerung unterdessen wurde durch die von den Europäern eingeschleppten Krankheitserreger in dramatischen Ausmaßen dezimiert.12

Afrikanische Sklaven dagegen waren vergleichsweise leicht zu bekommen und zu disziplinieren. Sie wurden ihrer Heimat entrissen und fanden sich auf dem amerikanischen Kontinent in einer völlig unbekannten Umgebung wieder. Flucht war schon deshalb keine vielversprechende Option, weil sie auf Grund ihrer Hautfarbe gleichsam als Sklaven markiert waren. Zudem entstammten sie unterschiedlichen Regionen und sprachen eine Vielzahl verschiedener Sprachen. Die Sklaven bildeten auf den Plantagen also keine homogene kulturelle Gruppe. Die Mobilisierung von Widerstand wurde somit zumindest erheblich erschwert.13

Die ersten Erfahrungen mit der intensiven Bewirtschaftung von Plantagen durch Sklavenarbeit machten Europäer nicht erst in Amerika, sondern gegen Ende des 15. Jahrhunderts auf den Azoren und den Kapverdischen Inseln, wo die Portugiesen vornehmlich Zucker anbauten. Als Arbeitskräfte dienten bereits dort afrikanische Sklaven. Die Effizienz dieser „factories in the field“ legte ihren Einsatz in den Kolonien nahe, so dass sie zum Präzedenzfall für den transatlantischen Dreieckshandel wurden.14

Dieser Dreieckshandel bildete einen abgeschlossenen Kreislauf. Afrika lieferte die Sklaven und Amerika die Rohstoffe, welche wiederum in Europa veredelt und in Afrika als Fertigwaren gegen weitere Sklaven getauscht wurden. Etwa zehn bis zwölf Millionen Afrikaner wurden auf diesem Weg gewaltsam nach Amerika verschleppt.15

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://lexikon.meyers.de/meyers/Bild:Bmmhk173.jpg

Es erscheint makaber, wie viele vermeintlich akkurate Berechnungen sich in der Literatur finden lassen zu den Todesraten der so genannten „Middle Passage“, dem Zwangstransport über den Atlantik. Die Ergebnisse fallen sehr unterschiedlich aus. Das liegt einerseits daran, dass der Anteil der Menschen, die auf diesen Transporten starben tatsächlich stark variierte, da die Überlebenschance von mehreren Faktoren abhängig war.16

Andererseits lancierten bereits die Abolitionisten Ende des 18. Jahrhunderts besonders hohe Todesraten, um den Sklavenhandel zu brandmarken. Inzwischen geht man davon aus, dass im Durchschnitt etwa 15% der Verschleppten auf den Sklavenschiffen starben.17 Die Durchschnittswerte verringerten sich im Lauf der Jahrhunderte und lagen gegen Ende des 18. Jahrhunderts unter 10%. Todesraten von 50% kamen tatsächlich vor, sind aber als Mittelwert nicht realistisch.18

Festzuhalten ist, dass die Middle Passage als besonders grausamer Aspekt des Sklavenhandels eine zentrale Angriffsfläche für die Abolitionisten bot.19

Die Beteiligung der Europäer am Sklavenhandel sowie die Verteilung der Sklaven auf die verschiedenen Kolonien und Plantagen variierten ebenfalls. Trotzdem lassen sich dabei zumindest zwei übergeordnete Tendenzen ausmachen, die für die weiteren Betrachtungen dieser Arbeit relevant sind. Erstens spielte der Zucker die gewichtigste Rolle für die Nachfrage nach Sklaven. Etwa 70% aller Sklaven wurden auf Zuckerplantagen eingesetzt.20 Zweitens entfiel im 18. Jahrhundert der größte Teil des Sklavenhandels auf die Engländer. Im Zeitraum von 1761 bis 1790 verschleppte England allein 40% der für Amerika bestimmten afrikanischen Sklaven. Zwischen 1791 und 1805 waren es sogar 52%.21 Die Gleichzeitigkeit dieser Hochphase mit der Abolitionsbewegung ist besonders auffällig.

[...]


1 Gigon, Olof (Hg.), Aristoteles. Politik, Zürich 1971², S. 72.

2 Der alte Grieche beschließt mit dem obigen Zitat eine Reihe von Ausführungen, in denen er unter anderem die naturgemäße Existenz von Sklaven beschreibt. Er bezieht sich im Anschluss direkt auf Einwände gegen die Sklaverei, indem er naturgemäße Sklaven von solchen unterscheidet, die ihren Status durch eine Niederlage im Krieg erhalten haben.

3 Urban VIII war 1639 der erste Papst, der die Sklaverei verdammte und mit Exkommunikation drohte. Die Aussage bezog sich jedoch ausschließlich auf die Versklavung indigener Amerikaner. Vgl. Thomas, Hugh, The Slave Trade. The Story of the Atlantic Trade: 1440 - 1870, New York 1997, S. 451 f.

4 Walvin, James, Slaves and Slavery. The British Colonial Experience, Manchester 1992, S. 88.

5 Vgl. Anstey, Roger, The Atlantic Slave Trade and British Abolition, 1760 - 1810, London 1975, S. 200 - 238.

6 Walvin, James, The Public Campaign in England Against Slavery, 1787 - 1834, in: Eltis, David; Walvin, James (Hg.), The Abolition of the Atlantic Slave Trade. Origins and Effects in Europe, Africa, and the Americas, Madison 1981, S. 66.

7 Nachdem Großbritannien die Abschaffung des eigenen Sklavenhandels nicht mehr rückgängig machen konnte, musste die Durchsetzung eines universellen Verbots zu seiner Staatsräson werden. Berding, Helmut, Die Ächtung des Sklavenhandels auf dem Wiener Kongress 1814/15, in: Historische Zeitschrift 219 (1974), S. 275 ff. sowie S. 286 f. Nachdem Großbritannien die Abschaffung des eigenen Sklavenhandels nicht mehr rückgängig machen konnte, musste die Durchsetzung eines universellen Verbots zu seiner Staatsräson werden.

8 So argumentiert Berding, der sich dabei auf Ansätze aus den zwanziger Jahren stützt (siehe Fußnote 6). Zu einem anderen Ergebnis kommt Drescher, Seymour, Econocide. British Slavery in the Era of Abolition, Pittsburgh 1977.

9 Klein, Herbert, The Atlantic Slave Trade: Recent Research & Findings, in: Pietschmann, Horst (Hg.), Atlantic History. History of the Atlantic System 1580-1830, Göttingen 2002, S. 318 f; Anstey, Roger, The Historical Debate on the Abolition of the Slave Trade, in: Anstey, Roger; Hair, P.E.H. (Hg.), Liverpool, the African Slave Trade, and Abolition. Essays to Illustrate Current Knowledge and Research, Lancashire 1976, S. 157 - 166.

10 Osterhammel, Jürgen, Sklaverei und die Zivilisation des Westens, München 2000, S. 26 ff. Osterhammel beruft sich bei dieser Unterscheidung auf Moses Finley. Dem Althistoriker zufolge gab es echte „Sklavengesellschaften“ zuvor nur im klassischen Griechenland und im Rom der späten Republik und des frühen Prinzipats. Vgl. Finley, Moses, Ancient Slavery and Modern Ideology, London 1980, S. 9.

11 Brogan, Hugh, The Penguin History of the USA, London 2001², S. 27 f; Klein, Herbert, The Atlantic Slave Trade, Cambridge 1999, S. 17 - 21.

12 Mikrostudien zu verschiedenen Regionen in Nord- und Südamerika rechnen mit Opferzahlen zwischen 80 und 97 % der Einheimischen durch diese Bevölkerungskatastrophe. Vgl. Socolow, Susan, The Population of the Colonial Americas, in: Reinhard, Wolfgang (Hg.), Nord und Süd in Amerika: Gemeinsamkeiten, Gegensätze, Europäischer Hintergrund, Freiburg 1992, S. 232 f. sowie S. 253; Eckert, Andreas, Kolonialismus, Frankfurt 2006, S. 27.

13 Klein, S. 20.

14 Eckert, S. 33 ff.

15 Walter, Rolf, Geschichte der Weltwirtschaft, Köln 2006, S. 172; Klein, Herbert, The Atlantic Slave Trade: Recent Research & Findings, in: Pietschmann, Horst (Hg.), Atlantic History. History of the Atlantic System 1580-1830, Göttingen 2002, S. 302.

16 Dazu zählten unter anderem das Alter der Opfer und die Länge der Überfahrt. Der Weg von Westafrika nach Brasilien dauerte ungefähr einen Monat, nach Nordamerika und in die Karibik dagegen zwei Monate. Vgl. Klein, 1999, S. 130.

17 Manning, Peter, The Slave Trade. The Formal Demography of a Global System, in: Inikori, Joseph, Engerman, Stanley (Hg.), The Atlantic Slave Trade. Effects on Economies, Societies, and Peoples in Africa, the Americas, and Europe, Durham 1992, S.120 f.

18 Klein, 1999, S. 138; S. 158. Vgl. Eltis, David, The Trans-Atlantic Slave Trade. A Database on CDROM, Cambridge 2005.

19 Klein, 1999, S. 130 f.

20 Walvin, James, Introduction, in: Farrell, Stephen, The British Slave Trade. Abolition, Parliament and People, Edinburgh 2007, S. 2.

21 Rawley, James, The Transatlantic Slave Trade. A History, New York 1981, S. 164.

Details

Seiten
31
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656127369
ISBN (Buch)
9783656128762
Dateigröße
892 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v188867
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld – Fakultät für Geschichte
Note
2,0
Schlagworte
ende sklavenhandels kommunikationsereignis

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