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Sprache oder Dialekt - Definitionen und Abgrenzungsversuche

Seminararbeit 2002 22 Seiten

Leseprobe

Inhaltsübersicht

1. Einleitung

2. Allgemeine Betrachtungen zu beiden Begriffen
2.1. Sprache als Überbegriff
2.2. Gemeinsamkeiten und Unterschiede
2.3. Der Begriff Dialekt

3. Abgrenzungsversuche unter den einzelnen Begriffen
3.1. Sprache = Nationalsprache
3.2. Sprache = Schrift-, Druck-, Büchersprache
3.3. Sprache = Hochsprache
3.4. Mundart - Dialekt
3.5. Dialekte - Halbmundarten
3.6. Umgangssprache

4. Kriterien zur Unterscheidung Sprache ⇔ Dialekt
4.1. Linguistisches Kriterium
4.2. Verwendungsbereich
4.3. Sprachbenutzer
4.4. Sprachgeschichtliche Entstehung
4.5. Räumliche Erstreckung
4.6. Kommunikative Reichweite

5. Gründe für die Entstehung von Sprachvariationen
5.1. Soziale Faktoren
5.2. Historisch - politische Faktoren
5.3. Geographische Faktoren

6. Gegenseitige Beeinflussung von Dialekt und Sprache

7. Wertung von Sprache und Dialekt

8. Methoden und Vorgangsweisen der Sprachforscher
8.1. Linguistische Methoden
8.1.1. Die Dialektologie
8.1.2. Die Sprachgeographie oder Dialektgeographie
8.2. Untersuchung sprachlicher Elemente
8.2.1. Phoneme
8.2.2. Lexik und Semantik
8.2.3. Syntax
8.2.4. Prosodie

9. Auswirkungen auf die Übersetzung

10. Schlussbemerkung

11. Literaturverzeichnis

12. Fußnotenverzeichnis

1. Einleitung

In meiner Arbeit möchte ich zunächst versuchen, darzulegen, was unter den beiden Begriffen „Sprache“ und „Dialekt“ verstanden wird.

Anschließend werde ich Gemeinsames und Unterschiedliches herausheben und darauf eingehen, wie es überhaupt zu einem Nebeneinander von Dialekt und Sprache kam.

Zudem sollen wissenschaftliche Vorgangsweisen der Linguisten bei der Betrachtung von Sprache und Dialekt erwähnt und einige daraus abgeleitete Aussagen untersucht werden.

2. Allgemeine Betrachtungen zu beiden Begriffen

2.1. Sprache als Überbegriff

Als Sprache bezeichnet man ein Verständigungssystem, welches aus Zeichen (z.B. Lauten, Gebärden, Signalen, Schrift), die durch Konvention festgelegt wurden, besteht. Mit Hilfe von Sprache versuchen Menschen, ja auch Tiere, sich auszudrücken, Affekte, Erlebnisse und Denkinhalte darzustellen. Für den Menschen wurde die Sprache die Basis jeder Kulturleistung. Sie dient ihm seit Urzeiten zur Kommunikation.

Menschengruppen, die im Wesentlichen über den gleichen Sprachbesitz verfügen und dasselbe Zeichensystem verstehen, gehören derselben Sprachgemeinschaft an.1 )

Eine Sprache ist nur scheinbar ein einheitliches Gefüge. Je nach Art und Ziel der sprachlichen Kommunikation und je nach beteiligten Partnern ergeben sich regional-, sozial-, altersspezifische...Varianten, unter denen auch die Dialekte zu nennen sind.2 )

Im Volkslexikon heißt es, Sprache sei „vielfach gegliedert nach Mundarten oder Dialekten, nach Altersstufen (Altersmundarten), nach Geschlechtern, nach der sozialen Stellung (Klassenmundarten), nach Bildungsgrad, nach Berufs- oder Lebensgemeinschaft (Standessprachen).“3 )

Geht man von einem Gesamtgefüge, der Vollsprache, aus, so kann dieses in zwei scheinbar gegensätzliche Spektren unterteilt werden, nämlich einerseits in Dialekte und Mundarten und andererseits in Hoch-, Schrift-, Schreib- oder Gemeinsprache. In den folgenden Ausführungen steht der Begriff Sprache für Letztgenannte.

2.2. Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Sowohl Sprache als auch Dialekt dienen also der Verständigung und sind ein System von Zeichen, welche eine Vorstellung mit einem Lautbild verbinden. Sie müssen die gesellschaftlichen und psychischen Anforderungen der Benutzer erfüllen und ihnen helfen, Gedanken möglichst mündlich oder schriftlich zu vermitteln.4 )

Die exakte Abgrenzung des Begriffspaares scheint allerdings äußerst schwierig zu sein.

Da völlig unterschiedliche Definitionsversuche für beide Ausdrücke vorliegen, ist es auch möglich, dass beispielsweise die Romanisten die Anzahl der romanischen Sprachen zwischen 7 (15) und 40 (50) festlegen. So ordnen manche Sprachwissenschaftler das Aragonische als Dialekt ein, während andere es als eigene Sprache einstufen.5 )

Eine Sprache stellt immer „den gemeinsamen Nenner einer größeren Anzahl von Untersprachen“6 ) dar. Geographische, politische, kulturelle, soziale und berufliche Gründe führen zu sprachlichen Unterschieden. Selbst innerhalb einer Gruppe variiert das Sprachverhalten der einzelnen Individuen. Es gibt winzige Abweichungen in Aussprache, Grammatik, Wortschatz. In diesem Zusammenhang spricht man von Idiolekten- einer Art persönlicher Dialekte. Sprache und Dialekt sind demnach Abstraktionen und Produkte der Analyse vieler Idiolekte.7 )

2.3. Der Begriff Dialekt

Zwar kann bezüglich des Ausdrucks „Dialekt“ die Wortgeschichte klar zurückverfolgt werden („dialektos“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet Unterredung, beschreibt aber auch das in verschiedenen Landschaften gesprochene Griechisch).8 )

Trotzdem erfolgen Definitionen fast ausschließlich mit Hilfe des entgegengesetzten Begriffes, unter welchem man weithin „Hoch-, Schrift-, Verkehrs-, Gemein-, Standardsprache etc.“ versteht. Es wird der Begriff Dialekt eigentlich nicht aus sich selbst heraus definiert, sondern in Abgrenzung zu „Nicht-Dialekt“. Die kennzeichnenden Merkmale eines Dialekts werden folglich auf dem Hintergrund des anderen Begriffs festgelegt. Es wird also meistens das Verhältnis zu Nicht-Dialekt beschrieben.

Dialekte sind historisch gewachsene, regional und sozial gebundene Einzelsprachen. Jeder Orts- und Gruppendialekt ist ein eigenständiges und selbständig funktionierendes Kommunikationssystem.9 )

3. Abgrenzungsversuche unter den einzelnen Begriffen

Bezeichnungen wie National-, Schrift-, Druck-, Standard-, Hoch-, Ver- kehrs- oder Einheitssprache dienen dazu, „Sprache“ gegenüber Dialekten abzugrenzen.

3.1.Sprache = Nationalsprache

Nicht selten wird Sprache mit Nationalsprache gleichgesetzt. Dementsprechend müsste beispielsweise Sardisch, das nirgends den Status einer Nationalsprache innehat, als Dialekt eingestuft werden. Gleich erginge es den Indianersprachen. 10 )

3.2.Sprache = Schrift-, Druck-, Büchersprache

Durch die Schrift und den Druck bildete sich allmählich eine Sprachnorm heraus. Es entstanden Vereinheitlichungen und Kompromisse, die schließlich zu einer Standardsprache führten. Allerdings taucht in diesem Zusammenhang das Problem auf, welche Autorität befugt ist, etwas als sogenannte „richtige“ Sprache zur Norm zu erheben. Das könnten im Deutschen anfangs Verlautbarungen des Hofs, Schriften Luthers, Bibelübersetzungen usw. gewesen sein. Damit wurde eine Variante, welche eine Kompromissform aus verschiedensten z.B. deutschen Dialekten war, zur deutschen Büchersprache.11 )

3.3.Sprache = Hochsprache

Diese gilt als „sozialste Form von parole, weil sie situations-, schichten-, raumüberlegen ist,...“.12 ) Sie erlaubt den Mitgliedern einer Sprachgemeinschaft ein möglichst hohes Maß an Kommunikation und Interaktion, hat einen Grad der Allgemeinheit, der nötig ist, um verschiedenste Sprachbarrieren zu überwinden. Hochsprache ist also demnach eine übergeordnete Gemeinsprache, welche die Sprecher einer Sprachgemeinschaft aneinander bindet und eint.13 )

3.4.Mundart - Dialekt

In der Diskussion um Dialekte darf das Wort „Mundart“ nicht vergessen werden.

Häufig verwenden Sprachforscher es als Synonym für Dialekt.

Allerdings gibt es auch Linguisten, welche unter „Dialekt“ landschaftliche Teilsprachen, unter Mundart jedoch den Gegensatz zur Schriftsprache verstehen. Dabei nehmen sie den Begriff „Mundart“ wörtlich und meinen damit die Sprache, die nicht geschrieben werden kann. Folglich gäbe es keine Mundartdichtung, sondern nur Dialektdichtung. Aufgrund unterschiedlichster Forschungsansätze ist ein scharfes Auseinanderhalten der Begriffe nicht möglich.14 )

3.5.Dialekte - Halbmundarten

Wenn man davon ausgeht, dass Dialekte Sprachvariationen im Raum (also diatopische Varietäten) sind, kann noch eine weitere Unterscheidung getroffen werden, nämlich die in primäre und sekundäre diatopische Varietäten. Unter primären Varietäten versteht man die Dialekte, während die sekundären Varietäten als Halbmundarten oder Regionalsprachen bezeichnet werden.

Dort wo der Dialekt mit der Standardsprache in Kontakt kommt, ergeben sich Interferenzen. Es entstehen Halbmundarten oder Regionalsprachen. Diese gleichen der Hochsprache, sind aber verschieden stark dialektal beeinflusst. Regionalsprachen sollen eine über den einzelnen Mundarten stehende Verständigung ermöglichen vor allem dann, wenn eine übergreifende Standardsprache fehlt oder diese als zu „steif“ empfunden wird.15 )

3.6.Umgangssprache

Jan Goossens, der Dialekt vor dem „Hintergrund des Gegenstückes, der Hochsprache, Schriftsprache etc.“ als „eine polare Größe“ definiert, meint, dass Dialekt die „Ausdrucksweise mit der stärksten regionalen Färbung“ sei, während er die Umgangssprache als jene mit der „geringsten regionalen Färbung“16 ) einstuft. Zwischen dem ausgeprägtesten Dialekt und der Schriftsprache findet man eine Anzahl unterschiedlicher Dialektniveaus, wobei die Umgangssprache am wenigsten dialektale Einflüsse aufweist.

Die Umgangssprache ist also zwischen den Basis(Grund-)dialekten, welche von den älteren und eingesessenen Mundartsprechern gesprochen werden, und der Schriftsprache anzusiedeln.17 )

4. Kriterien zur Unterscheidung Sprache ⇔Dialekt

Mit verschiedenen Kriterien kann versucht werden, Sprache vom Begriff „Dialekt“ zu unterscheiden. Diese Merkmale sind jedoch nicht eindeutig und gelten nicht alle für jede Sprachgemeinschaft in gleichem Maße. Es gibt beispielsweise Unterschiede zwischen germanischen und romanischen Dialekten.

4.1. Linguistisches Kriterium

Der Dialekt wird als Subsystem S‘ zu einem übergreifenden Sprachsystem S dargestellt. Beide Systeme dürfen aber nur soweit voneinander abweichen, dass eine gegenseitige Verständigung möglich bleibt. Wie viel Abweichung dabei toleriert werden darf, ist nicht genau festgelegt.

Es besteht zudem die Möglichkeit, dass ein Dialekt ein Subsystem von S ist und mit S verwandt ist, während ein anderer Dialekt die Verwandtschaft zu S nicht aufweist, diese jedoch mit dem ersten Dialekt vorkommt. Solche Beispiele findet man vor allem im Deutschen, da viele Dialekte nur durch gemeinsame Vorstufen - also dia-symmetrisch - miteinander verwandt sind. Wenn man die Verständlichkeit als Unterscheidungsmerkmal hernimmt, so müssten zwei Menschen, die verschieden sprechen, aber sich trotzdem verstehen, Dialekte derselben Sprache sprechen. Wenn sie sich nicht mehr verstehen, dann bedienen sie sich verschiedener Sprachen.

Diesbezüglich muss man bedenken, dass Dialekte einer Sprache in gesprochener Form nicht immer von allen Sprechern der gleichen Sprachgemeinschaft verstanden werden (z.B. die Dialekte des Schotten und des Nordiren; ihnen gemeinsam ist ihre Schriftsprache.).

Innerhalb von Dialektkontinua wird eine „Kette“ von Dialekten gesprochen. Die Sprecher verstehen aber oft nur den unmittelbaren Nachbarn (der Österreicher den Deutschen). Bei weiter entfernten Dialekten ist das häufig nicht mehr möglich (beispielsweise zwischen Ostschweizern und Ostbelgiern).18 )

4.2.Verwendungsbereich

Dialekt wird eher im familiär-intimen, örtlichen, mündlichen Bereich angetroffen. Hochsprache ist hingegen im öffentlichen Bereich, überregional, in offiziellen Reden, Literatur, Kunst, Wissenschaft und Bildungseinrichtungen häufiger zu finden.19 )

4.3.Sprachbenutzer

Früher wurde häufig die Meinung vertreten, dass vor allem Mittel- und Oberschicht mit höherer Schulbildung die Hochsprache verwenden. Dies gilt jedoch nicht uneingeschränkt. Es gibt Gegenden, in denen sich auch untere Schichten durchwegs der Hochsprache bedienen, umgekehrt kann hingegen in gehobeneren Schichten selbst im öffentlichen Leben Dialekt zum Einsatz kommen (wie z.B. in bestimmten Teilen der Schweiz).20 )

4.4.Sprachgeschichtliche Entstehung

Dialekt wird meistens als Vorstufe („Antecedent“) der Hochsprache aufgefasst. So wie griechische Dialekte (Attisch, Jonisch, Dorisch etc. ) Vorstufen der Koine (Verkehrssprache) waren, sind die verschiedenen deutschen Dialekte Vorstufen der deutschen Hochsprache.21 )

4.5.Räumliche Erstreckung

Dialekte sind eher orts- und raumgebunden und auf bestimmte Landschaften beschränkt. Daher ist die räumliche Erstreckung ein sehr bedeutendes Kriterium in der Definition von Dialekten.22 )

4.6.Kommunikative Reichweite

Dialekte weisen normalerweise eine viel geringere kommunikative Reichweite auf als Hochsprache.23 )

[...]


1 Vgl. Neues großes Volkslexikon (1979). Band 9. Mohndruck, Gütersloh. S. 205

2 Vgl. Stadler, Hermann (Hrsg.) (1973): Deutsch. Verstehen-Sprechen- Schreiben. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag. S. 11f.

3 Neues großes Volkslexikon (1979). Band 9. Mohndruck, Gütersloh. S. 205

4 Vgl. Crystal David (1987): Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache. Frankfurt/New York, Parkland Verlag. S. 10 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 1

5 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 2 Vgl. Heger, Klaus (1969): „Sprache“ und „Dialekt“ als linguistisches und soziolinguistisches Problem. In: Folia Linguistica. Acta Societatis Linguisticae Europaeae Tomus III. The Hague, Mouton & Co. Printers. S. 46

6 Stadler, Hermann (Hrsg.) (1973): Deutsch. Verstehen-Sprechen- Schreiben. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag. S. 49

7 Vgl. Crystal David (1987): Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache. Frankfurt/New York, Parkland Verlag. S. 24

8 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 2

9 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 1f. Vgl. Bausinger, Hermann (1984): Deutsch für Deutsche. Dialekte - Sprachbarrieren - Sondersprachen. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag. S. 11

10 Vgl. Heger, Klaus (1969): „Sprache“ und „Dialekt“ als linguistisches und soziolinguistisches Problem. In: Folia Linguistica. Acta Societatis Linguisticae Europaeae Tomus III. The Hague, Mouton & Co. Printers. S. 47f.

11 Vgl. Henzen, Walter (1954): Schriftsprache und Mundarten. Ein Überblick über ihr Verhältnis und ihre Zwischenstufen im Deutschen. Bern, Francke Verlag. S. 10

12 Stadler, Hermann (Hrsg.) (1973): Deutsch. Verstehen-Sprechen- Schreiben. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag. S. 160

13 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 76

14 Vgl. Henzen, Walter (1954): Schriftsprache und Mundarten. Ein Überblick über ihr Verhältnis und ihre Zwischenstufen im Deutschen. Bern, Francke Verlag. S. 12f.

15 Vgl. Ferrer, Blasco Eduardo (1996): Linguistik für Romanisten. Grundbegriffe im Zusammenhang. Berlin, Erich Schmidt Verlag. S. 136f., S. 178f. Vgl. Henzen, Walter (1954): Schriftsprache und Mundarten. Ein Überblick über ihr Verhältnis und ihre Zwischenstufen im Deutschen. Bern, Francke Verlag. S. 20f., S. 205

16 Goossens, Jan (1977): Deutsche Dialektologie. Berlin und New York, S. 18. In: http://www.geocities.com/mueller_dialekt/Kapitel1.doc

17 Vgl. Henzen, Walter (1954): Schriftsprache und Mundarten. Ein Überblick über ihr Verhältnis und ihre Zwischenstufen im Deutschen. Bern, Francke Verlag. S. 21-25

18 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 3ff.

19 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 5f.

20 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 6

21 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 6f.

22 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 7f.

23 Vgl. Löffler, Heinrich (1990): Probleme der Dialektologie. Eine Einführung. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 8

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