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Das Damoklesschwert der Geschichte

Von Al-Andalus und Al-Qaida

Seminararbeit 2008 18 Seiten

Ethnologie / Volkskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Ein muslimisches Spanien?

2. Die Geschichte von al-Andalus
2.1 Vom Reich der Goten zum Reich der Araber
2.2 Das Emirat von Córdoba
2.3 Das Kalifat
2.4 Der Untergang des Reiches
2.5 Reconquista
2.6 Das Vermächtnis

3. Wie muslimisch ist Spanien
3.1 Bauwerke
3.2 Literatur und Philosophie
3.3 Straßenbild
3.4 Alltag
3.5 Terroranschläge von Madrid

4. Fazit

5. Zitierte Literatur

1. Ein muslimisches Spanien?

Der 11. September 2001 lies die ganze Welt für einen Augenblick aufrufen: Ein Warnschrei für den „Westen“ ein Triumphruf in manchen fundamentalistischen Lagern von Muslimen.[1] Der lange Zeit unter der Oberfläche brodelnde Vulkan an Hass und Spannungen hatte einen neuen Weg zum Ausbruch gefunden. Die Verantwortlichen für den grausamen Terroranschlag auf das World Trade Center in New York, allen voran Osama Bin Laden, hatten ihre Arbeit mit dem Feindbild Westen[2] so gut verstanden, dass sich immer mehr junge Muslime und konvertierte Andersgläubige einem tödlichen, radikalen Fundamentalismus anschlossen um den erklärten Feind, die USA und seine Alliierten, zu bezwingen. Dabei sollte dem Terrornetzwerk kein Mittel zu schwer sein, um seine Ziele durchzusetzen, die sich im Laufe der Zeit sehr gewandelt hatten. Sie bedienten sich daher eines sehr alten Begriffes und deuteten ihn um.

Was als Kampf gegen ein sündhaftes Leben unter dem Namen Jihad bekannt war, wurde bald umgeändert und zur Bezeichnung für eben jenen Krieg gegen alle Ungläubigen, mochten sie auch noch so religiös sein- gegen alle Nicht-Muslime und gegen solche Muslime, die vom Glauben abgekommen waren.

Osama Bin Laden wurde die Symbolfigur für den grausamen Kampf des Terrornetzwerks al-Qaida. „ Alle Gebiete, über denen einst die Fahne des Propheten wehte, soll man zurück erobern. Länder wie Spanien könnten dann heimkehren zum Islam“.[3] Doch wieso wird hier von Heimkehr gesprochen? Und aus welchem Grunde liegt gerade Spanien im Interesse eines fundamentalistischen Terrornetzwerkes, dessen Wurzeln fernab von Europa, in der arabischen Welt liegen?

Doch so fern scheinen eben weder die Wurzeln zu liegen, noch gibt es ein heutiges Europa ohne Islam oder den arabischen Einfluss des Mittelalters.

Die Antworten können mit Hilfe einer Zurückschau in Spaniens lange und kontroverse Historie gewonnen werden. Die iberische Halbinsel weißt eine lange islamische Geschichte auf.

2. Die Geschichte von al-Andalus

2.1 Vom Reich der Goten zum Reich der Araber

Während das römische Reich langsam zerfiel und sich die Goten in Europa ausbreiteten, geschah an einem anderen Teil der Welt etwas, was das Gesicht der Menschheit für immer prägen sollte. Im Jahre 622 nach der Zeit begann sich eine neue Weltreligion von Medina aus auszubreiten: der Islam. Mit rasanter Geschwindigkeit, vor allem unter Kalif Omar, bahnte sich die neue Religion ihren über 4000 km langen Weg über Syrien, Palästina, Arabien, Mesopotamien, Sinai, Ägypten, Armenien, Tripolitanien, und den Punjab bis vor die iberische Halbinsel in nur achtzig Jahren nach Mohammeds Tod.[4] Danach wurde Karthago, Tanga und der Maghreb eingenommen. Die Hauptstadt des gewaltigen Reiches war Damaskus.[5] Doch wie konnte eine dermaßen rasante Ausbreitung stattfinden?

Die Gründe liegen unter anderem in den politischen Situationen der Länder.[6] Seit über zwanzig Jahren waren die Reiche Persien, Byzanz und das Gotenreich in einen Krieg verwickelt, der sie stark schwächte. Viele betroffene Länder wandten sich nun dem Islam zu. Teils durch Bündnisse, teils durch kriegerische Auseinandersetzungen wurde die Expansion vorangetrieben.

In Spanien herrschte derzeit der Westgotenkönig Roderich über bürgerkriegsähnliche Zustände.[7] Die Unterlegenen wandten sich dem arabisierten Maghreb zu und baten diesen um Unterstützung. Daraufhin sandte der Oberbefehlshaber Musa von Marokko aus ein Heer nach Spanien.[8] Eigentlich ging es ihm nicht um eine flächendeckende Eroberung oder einen selbstlosen Hilfeakt, sondern um Stützpunkte, doch er stieß auf die Unterstützung der bislang unterdrückten Juden und fruchtbares Land. Des weiteren stand die Bevölkerung dem Untergang des Westgotenreiches eher gleichgültig gegenüber.

Somit schickte Musa im Jahre 711 nach Christus den eben erst zum Islam konvertierten Berber Tarik Ibn Ziyad zusammen mit 700 Berbern und Arabern aus Marokko nach Spanien. Tarik landete mit seinem Heer an einem Ort im Süden der Halbinsel, der von nun an „Djabal Tarik“ genannt wurde, was übersetzt Berg des Tarik bedeutete. Daraus leitete sich später der heutige Name Gibraltar ab. Im selben Jahr kam es im Juli zur Schlacht am Guadalete, bei der das gotische Heer vernichtend geschlagen wurde und König Roderich sein Leben verlor. Seine Witwe wurde daraufhin mit Musas Sohn verheiratet.[9]

Innerhalb von vier Jahren schaffte das Heer es, fast die komplette Halbinsel unter islamische Hand zu bringen, wobei Tarik deutlich seine Kompetenzen überreizte. Das islamische Spanien bekam nun den Namen al-Andalus, was soviel bedeutet wie „den Gott beschütze“, mit der Hauptstadt Córdoba.[10]

Von vielen Bürger wurde das Eintreffen des Islam als Befreiung angesehen, vor allem von den bis dato unterdrückten Juden.[11] Der christliche Adel allerdings fürchtete berechtigt um seine Machtstellung und flüchtete nach Norden. Dort kam es im Jahr 722 zur Schlacht von Cavadonga, bei der das muslimische Heer unterlag.[12] Dies hatte nun zwei entscheidende Auswirklungen: Zum einen war nun das christliche Königreich Asturien im Norden gesichert, zum anderen sollte diese Schlacht zum symbolischen Beginn der Reconquista werden.

Eine weitere Expansion in Richtung Westen wurde 732 vom fränkischen Hausmeier Karl Martell bei den Schlachten von Tour und Toulouse gestoppt.[13] Somit hatte al-Andalus seine Grenzen erreicht, die es über fünf Jahrhunderte lang innehalten sollte.

Jegliche weiteren Unabhängigkeitsbestrebungen innerhalb des Reiches wurden im Keim erstickt.[14] Dennoch kam es immerwieder zu innenpolitischen Zerrüttungen durch innerarabischen Feindschaften zwischen Norden und Süden, die auf wirtschaftlichen und ethnischen Gegensätzen beruhten. Hinzu kamen zahlreiche Berberaufstände. Zahlenmäßig waren sie zwar den Arabern überlegen, dennoch konnten sie sich nicht auf eine Abstammung vom Propheten berufen, da sie nicht der „arabischen Herrenrasse“ angehörten. Somit wurden sie von der arabischen Minderheit unterdrückt.[15]

Da Andersgläubige ebenso unterdrückt wurden und wirtschaftliche Nachteile erhielten, konvertierten viele Christen zum Islam. Sie standen zwar unter dem Schutz der dhimma[16], welches der im Koran gewährleistete Schutz Andersgläubiger war , mussten aber eine Kopfsteuer zahlen.[17] Konvertierte Christen konnten dennoch keine hohen Regierungsämter annehmen oder wirtschaftlich aufsteigen. Sie wurden Muladis genannt. Da sich die arabische Kultur und die arabische Sprache sehr bald ausbreiteten, wurden auch nicht islamisierte Christen arabisiert. Diese wurden Mozaraber genannt.[18]

Al-Andalus bestand nun also aus verschiedensten Gemeinschaften, die immer wieder Krieg führten, Frieden schlossen, Blutbäder anrichteten oder Bündnisse eingingen. Es kam zu zahlreichen Konvertierungen und Mischehen.

2.2 Das Emirat von Córdoba

Wahrscheinlich wäre al-Andalus bald zerbrochen, wenn nicht im Jahre 750 nach der Zeit ein Wandel stattgefunden hätte.[19] Bis zu diesem Zeitpunkt herrschte in Damaskus die Dynastie der Umayaden. Doch im Jahre 750 kam es zu einem Aufstand der Abbasiden, bei dem in einem grausamen Blutbad die gesamte Umayadendynastie ermordet wurde- bis auf einen Spross, Abderrahman I. Dieser floh aus Damaskus und machte sich nun auf eine abenteuerliche Reise nach al-Andalus um dort seinen Herrschaftsanspruch geltend zu machten. Dabei kam es ihm zugute, dass die Hauptstadt des arabischen Reiches von Damaskus nach Bagdad verlegt wurde. So geriet al-Andalus aus dem Blickfeld der Abbasiden. 756 schlug Abderrahman I den amtierenden Statthalter in Córdoba und erklärte es kurzer Hand zum Emirat.[20]

Dennoch musste er eine Einigung unter sehr schwierigen Bedingungen bewerkstelligen. Córdoba war ein Vielvölkerstaat bestehend aus Berbern, Arabern und syrischen Reiterkriegern. Diese wurden jundis[21] genannt und waren zur Unterdrückung der Berberaufstände herbeigerufen worden. Dazu kamen noch Christen und Juden. Abderrahmans Sohn selbst war Berber.

Dennoch schaffte er eine Einigung unter dem islamischen Teil der Bevölkerung. Die Umayaden sollten noch bis 1031 in Córdoba herrschen.

Trotz der Gründung der spanischen Mark 801 als zweiten christlichen Stützpunkt in Spanien, gelang es Abderrahman friedliche Zustände walten zu lassen. Zwar war seine Herrschaft von vielen internen Krisen durchwachsen, da leider in diesem multikulturellen Staat auch viele Feindbilder importiert waren, aber seine tolerante Politik, die auf den Grundsätzen der dhimma beruhte, ermöglichte ein Zusammenleben zwischen nordafrikanischen Berbern, arabischen Umayaden, christlichen Westgoten und Juden.

Die iberische Halbinsel wurde zur Brücke zwischen Orient und Okzident . Durch den Handel untereinander wurde Austausch gefördert. Córdoba wurde nun zum Schmelztiegel der Kulturen.[22]

Erst Abderrahman II reagierte auf die innenpolitischen Krisen, indem er einen ausgeklügelten Verwaltungsapparat anstrengte und einen zentralisierten Einheitsstaat schuf. Unter ihm kam es auch zu den „Märtyrern von Córdoba“[23], die zwischen 850 und 859 die Aufmerksamkeit der umliegenden christlichen Reiche auf sich zogen, da er eine kompromisslose Konversion betrieb. Die Christen wurden nun eingeschränkt, was Ehen, Kindererziehung oder Religionsausübung betraf. Unter seiner Regentschaft kam es zu zahlreichen Aufständen der Muwalladin, welche die Kinder der konvertierten Muladis waren. [24] Obwohl bereits ihre Eltern Muslime waren, hatten sie immer noch wenige Rechte. So kam es durch das ganze 8. Jahrhundert hindurch zu Bürgerkriegen.

2.3 Das Kalifat

Dennoch sollte sich im Jahre 929 nach Christus das Blatt erneut wenden. Als es in Bagdad zu Aufständen kam, nutze Abderrahman III die Chance um al-Andalus nun endgültig vom arabischen Reich abzukapseln und erklärte es zum Kalifat.[25] Unter Abderrahmans Einfluss, Sohn einer Fränlin, wuchs Córdoba zum kulturellen Zentrum der damaligen Zeit heran. Es entwickelte einen enormen Einfluss auf den Westen und lockerte bald seine Glaubensgrundsätze. Córdoba wuchs zur größten und reichsten Stadt Europas heran mit einer Einwohnerzahl zwischen 400.000 und 500.000, zu einer Zeit, als es in Europa gerademal eine einzige weitere Stadt gab, die über 300.000 Einwohner zählen konnte- Konstantinopel. Arabisch wurde nun die Sprache der Gebildeten und Córdoba zum Zentrum des damaligen Wissens.[26] Gemäß einem zeitgemäßen Zitat „Suche das Wissen von der Wiege bis zum Grab“[27] aus dieser Gegend, ist es kaum verwunderlich, dass das Reich viele der damals wichtigsten Wissenschaftler, Philosophen und Dichter beherbergte. In dieser Zeit entstanden über 600 Moscheen, darunter die bekannte Mesquita in Córdoba, der Palast von Alkazar und über 20 Bibliotheken. Zum Vergleich hatte das bekannte Kloster von Sankt Gallen nur 600 Bücher aufzuweisen. Viele Werke griechischer Gelehrter wurden vom griechischen erst ins arabische übersetzte, bevor sie vom arabischen ins lateinische übersetzt wurden.[28] Viele Politiker der iberischen Halbinsel waren zugleich Dichter und Philosophen.

Das Kalifat unterhielt auch diplomatische Beziehungen zu Byzanz und versetzte manchen Botschafter durch seine Luxusgüter in Staunen. Hier ballte sich das Wissen der damaligen Zeit. Schon früh wurden Autopsien, Augenoperationen und Narkose durchgeführt. Neben Kenntnissen der Medizin,[29] hatte man auch enormes Wissen über Astronomie und Mathematik angesammelt. Zudem waren bereits Enthaarungsmethoden, Zahnpasta und Parfums im Umlauf.[30]

Seinen Höhepunkt erlebte das Kalifat aber unter Muhammad Ibn Ali Amir, besser bekannt unter dem Namen Almansor, was „der Siegreiche“ bedeutet. Seine erstaunliche Karriere begann er ursprünglich als Ritter. Viele Plünderungen, wie 985 die Plünderung Barcelonas und anderer christlicher Städte wie Santiago gingen auf sein Konto. Er nahm eine Reorganisation des Reiches vor. Unter seinem Regiment wurde es schließlich auch für die Muwalladin geöffnet.[31] Dadurch schaffte er einen weiteren Ausgleich der Religionen. Dennoch ging er sehr forsch gegen den christlichen Norden vor. Außerdem wurde das Heer gesäubert: Nur getreue Soldaten wurden beibehalten.[32]

Aber Almansor beging einen fatalen Fehler. Er trieb die Urbanisierung voran, wodurch die arabischen Stammeskulturen abgeschwächt wurden, die die Säule des Reiches darstellten.[33]

2.4 Der Untergang des Reiches

Somit war es auch nicht verwunderlich, dass nach seinem Tod im Jahre 1002 ein Bürgerkrieg im Kalifat ausbrach, der es in 38 kleine Taifa-Königreiche trennen sollte.[34] Vermehrt kam es zu Berberaufständen unter den zahlenmäßig den herrschenden Arabern überlegenen Berbern.

Ein Dichter aus dieser Zeit beschrieb die Situation schwermütig:

„In al-Sara habe ich inne gehalten, geweint und meditiert, so als würde ich den Verlust von Mitgliedern meiner eigenen Familie beklagen. O-Sara komm zurück! Und sie antwortete mir: Kann das, was tot ist etwa zurückkehren?“[35]

Noch einmal scheint sich das Blatt für die iberische Halbinsel zu wenden.

In dieser Zeit begannen auch die Christen im Norden mobil zu werden, doch es sollte noch einige hundert Jahre dauern, bis sie zum Zug kommen würden.

Der christliche Adel und die westgotischen Krieger hatten sich in das christliche Asturien zurück gezogen.[36] Der gesamte christliche Norden war geprägt von Unabhängigkeitserklärungen und Vereinigungen.[37] So entstand ein eher schwaches christliches Reichemosaik. Dennoch kam auch im Osten und in den Pyräneen unter dem Einfluss der Franken Wiederstand auf.[38] Barcelona hatte Schutz bei Karl dem Großen gesucht.[39] Ein dritter Widerstandsbereich erwuchs in Navarra, dem Baskenland und um den Fluss Aragon.

Ein Zitat aus der Zeit beschreibt die Umstände folgendermaßen:

„Die Lanzenstöße haben die Augen mit Tränen bedeckt und haben die Spitzen der Lanzen in Wunden verwandelt. Das Blut leuchtet auf den Wangen der Erde. Schamesröte steht ihr im Gesicht auf das der Staub seinen Schatten legt“.[40]

[...]


[1] Zehetmair, Hans 2005: 369

[2] Saalmann, Gernot 2005: 105

[3] diepresse.com: 2007

[4] Vones, Ludiwg 1993: 23

[5] Ongay, José o.J.: 5:58- 6:25

[6] Voltá, Gabriel García 1979: 100-107

[7] Vones, L. 1993: 25

[8] Weil, Gustav 1866: 102

[9] Vones, L. 1993: 24-26

[10] ebd.: 28

[11] Gardner, Rob 2007: 5:51-6:46

[12] Vones, L. 1993: 28

[13] ebd: 1993: 27

[14] ebd: 1993: 28/29

[15] ebd 1993: 29- 30

[16] Gardener, R. 2007: 13:23-14:01

[17] Vones, L.: 1993: 27

[18] ebd.: 1993: 27

[19] Gardener, R. 2007: 14:49-15:21

[20] Vones, L. 1993: 28

[21] Vones, L. 1993: 28

[22] Gardener, R. 2007: 18:83- 18:90

[23] Vones, L. 1993: 29

[24] ebd: 30

[25] Gardner, R. 2007: 24:84-24:95

[26] Ongay, J. o.J.: 16:28- 16:30

[27] Ongay, J. o.J.: 20:23- 20:31

[28] ebd: 20:39- 20:55

[29] ebd: 28:37- 28:65

[30] ebd: 33.20:- 33:24

[31] Vones, L. 1993:32

[32] ebd: 32

[33] Vones, L. 1993: 32

[34] Vones, L. 1993: 34

[35] Ongay, J. o.J.: 38:48- 39: 05

[36] Vones, L. 1993: 35

[37] ebd: 35-50

[38] ebd: 48

[39] ebd: 49

[40] Ongay, J. o.J: 43:01- 43: 31

Details

Seiten
18
Jahr
2008
ISBN (Buch)
9783656130819
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v189113
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Institut für Ethnologie
Note
2,0
Schlagworte
Islam Spanien Al-Andalus Al-Qaida

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Titel: Das Damoklesschwert der Geschichte