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Berufsvorbereitung und Berufsorientierung

Übergang Schule - Beruf

Hausarbeit 2009 38 Seiten

Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Anmerkungen

2. Einleitung

3. Zum Begriff Berufsvorbereitung und Berufsorientierung
3.1 Berufsvorbereitung
Berufswahl
3.2 Berufsorientierung
Bedeutungsvarianten von Berufsorientierung

4. Berufsorientierung in der Wissensgesellschaft
4.1 Dominierende Trends für die Zukunft der Erwerbsarbeit
Aufgaben der sieben Trends
Erläuterung der sieben Trends
4.2 Resümee

5. Eckpunkte einer zeitgemäßen schulischen Berufsorientierung
5.1 Von der Abschlussorientierung zur Anschlussorientierung
5.2 Eigeninitiative und Selbstverantwortung
5.3 Vernetzung nach innen und außen
5.4 Systemenergie nutzen, Lernchancen erhöhen
5.5 Resümee

6. Berufsorientierung und Berufsvorbereitung in Bezug zum Bildungsplan 2004
6.1 Einführung
6.2 Der Auftrag der Schule
Persönliche Bildung
Praktische Bildung
Politische Bildung
6.3 Erziehungsanspruch und Bildungsanspruch
6.4 Ziele die Schülerinnen und Schüler erreichen sollen
Einstellungen
Fähigkeiten
Kenntnisse
6.5 Didaktische und methodische Prinzipien
6.6 Maßnahmen und Einrichtungen zur Sicherung des Auftrags, der Bildungsziele, der didaktischen und methodischen Prinzipien

7. Berufsvorbereitung und Berufsorientierung in Bezug zu einzelnen Fächern
7.1 Deutsch
7.2 Informationstechnische Grundbildung
7.3 Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit

8. Bezüge zu EW - Lehrveranstaltungen
8.1 Lehrveranstaltung: Differenzierung im Unterricht
8.2 Lehrveranstaltung: Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Schule

9. Resümee

10. Literaturverzeichnis

1. Anmerkungen

Bezeichnungen

- Lehrer, Migranten, Jungendliche:

mit dieser Bezeichnung sind beide Geschlechterrollen inbegriffen.

2. Einleitung

In den vergangenen Jahren hat sich in unserer Gesellschaft eine schnelle, rasante Veränderung vollzogen.

Die Einführung neuer Kommunikations- und Informationstechnologien haben die Berufs- und Arbeitswelt stark beeinflusst, wodurch der Wandel von der Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft vorangetrieben wurde.

Aufgrund dieser Veränderungen hat sich für die Schülerinnen und Schüler der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt erschwert.

Eine Schülerin einer neunten Klasse Hauptschule entgegnete mir während einer Unterrichtsstunde: „Wir bekommen doch sowieso keine Ausbildungsstelle, warum sollen wir dann überhaupt im Unterricht mitmachen?“

Durch die Schüleraussage wurde mir bewusst, wie unmotiviert, planlos, desinteressiert und perspektivenlos viele Jugendliche sind. Einige sind sich ihrer Stärken und Schwächen nicht bewusst, haben ein geringes Selbstwertgefühl und oft ein schlechtes Selbstbild.

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Schülerinnen und Schüler sich durch die Förderung der Eigenaktivität, ermutigende Bestätigung, Unterstützung und Begleitung durch die Lehrperson aktiv, interessiert und begeistert am Unterricht beteiligen.

Diese Erfahrung löste in mir die folgende Fragestellung aus:

Was hat sich in der Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft verändert und wie kann die Schule die Schülerinnen und Schüler angemessen auf den Übergang von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt vorbereiten?

Nimmt der Bildungsplan der Hauptschule Bezug auf den Übergang von der Schule in die Erwerbstätigkeit?

Der Übergang von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt ist ein wichtiger Schritt im Leben der Schülerinnen und Schüler. Durch den strukturellen Wandel und eine immer komplexer werdende Arbeitswelt gestaltet sich dieser Übergang zunehmend schwieriger und verzweigter.

Berufsvorbereitung und Berufsorientierung sind sehr weit gefasste Begriffe. Sie sollen zur individuellen, zielgenauen Berufs- und Lebenswegplanung motivieren und befähigen, also die Berufswahl- und Berufsantrittsfähigkeit fördern. Zudem verfolgen Berufsvorbereitung und Berufsorientierung pädagogische Ziele, wie Handlungsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Selbständigkeit, wodurch Lebenschancen eröffnet werden sollen.

Durch die detaillierte Darstellung der vier Bedeutungsvarianten von Berufsorientierung werden die vielseitigen, umfassenden Facetten der Begriffsbedeutung aufgezeigt.

Der Globalisierungsprozess und der tief greifende technologische und ökonomische Wandel haben weit reichende Auswirkungen auf Beschäftigungsstrukturen und Qualifikationsanforderungen.

Im Abschnitt „Berufsorientierung in der Wissensgesellschaft“ zeige ich Trends für die Veränderung der Arbeitswelt sowie die Zukunft der Erwerbsarbeit auf. Ich stelle dar, was beispielsweise Informatisierung, Globalisierung, die Entstandardisierung von Berufsbiografien und Qualifizierung für die Berufsorientierung bedeutet und welche Anforderungen daraus resultieren.

Welcher Anspruch sich daraus für eine zeitgemäße schulische Berufsorientierung ergibt wird durch die „Eckpunkte einer zeitgemäßen schulischen Berufsorientierung“ deutlich.

Der Schulabschluss der Schülerinnen und Schüler wird nicht mehr als Endpunkt, sondern vielmehr als Meilenstein gesehen, wodurch sich der Schwerpunkt vom Abschluss- auf die Anschlussorientierung verlagert.

Die Förderung der Eigeninitiative und Eigenverantwortung stellen einen unverzichtbaren Auftrag für eine zeitgemäße schulische Berufsorientierung dar. Jugendliche sollen handlungsfähig werden, um sich in der Berufs- und Arbeitswelt zurecht zu finden.

Durch die Förderung der Vernetzung und Kooperation innerhalb der Schule wird Berufsorientierung als ganzheitliche Aufgabe von allen am Schulleben beteiligten Personen wahrgenommen. Die Kooperation der Schule mit externen Partnern ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen direkten Einblick in die Arbeitswelt bekommen.

Abschließend stelle ich einen Bezug vom Bildungsplan der Hauptschule zu Berufsvorbereitung, Berufsorientierung, sowie zu einzelnen Fächern her. Dadurch wird die Bedeutsamkeit, sowie die Umsetzung dieses Themas in der Schule ganz explizit verdeutlicht.

3. Zum Begriff Berufsvorbereitung und Berufsorientierung

Die Begriffe Berufsvorbereitung und Berufsorientierung werden in der Literatur oft synonym verwendet. Aufgrund dessen können bei der Begriffsdefinition Überschneidungen auftreten.

3.1 Berufsvorbereitung

Die Berufsvorbereitung bereitet „auf die Berufsbildungswahlentscheidung und den Beginn einer beabsichtigten beruflichen Tätigkeit vor.[1] Sie umfasst eine Vielzahl von vorberuflichen Erziehungsmaßnahmen wie beispielsweise Teamfähigkeit, Sorgfalt, Zuverlässigkeit, Konfliktfähigkeit, Kritikfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Umgangsformen. Diese vorberuflichen Erziehungsmaßnahmen im Rahmen der schulischen und außerschulischen Bildung dienen dazu „Defizite im Lernverhalten und Abweichungen im Sozialverhalten auszugleichen“.[2]

Dadurch sollen die Schülerinnen und Schüler „den Anforderungen in den sozialen Lebensfeldern, Betrieb und Familie besser gewachsen sein“.[3]

Berufsvorbereitung umfasst ein sehr breites, weit gefächertes Aufgabenfeld, dessen Hauptaugenmerk auf die Berufswahl und den Berufsantritt der Schülerinnen und Schüler gerichtet ist.

Berufswahl

Die Berufswahl ist ein prozesshafter Vorgang, in dessen Verlauf die Jugendlichen sich einen Erstberuf, der ihren Neigungen, Fähigkeiten, Interessen, Wünschen und Lebensvorstellungen entspricht, auswählen. Diese Entscheidung gilt es anschließend durchzusetzen und zu verwirklichen, indem sich die Schülerin/ der Schüler z.B. bewirbt.

Berufswahl bezieht sich jedoch nicht nur auf die Wahl des Erstberufs, sondern umfasst eine Fülle von Einzelentscheidungen.[4]

Sie beinhaltet zudem:

- die Entscheidung für eine Umschulung,
- die Wahl des späteren Berufs,
- sowie die Entscheidung für eine Fort- und Weiterbildung innerhalb des vorhandenen Berufs.

Daraus ist zu schließen, dass die Berufswahl eine Fülle von berufsbezogenen Einzelentscheidungen umfasst und sich wie ein roter Faden durch die gesamte berufliche Laufbahn zieht.[5]

3.2 Berufsorientierung

Veränderte Anforderungen an berufliche Qualifikationen und Kompetenzen, Herausforderungen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, sowie die Undurchschaubarkeit der Berufswahlmöglichkeiten sind nur einige Faktoren die der Schülerin/ dem Schüler den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt erschweren.

Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels und der Vielzahl von Bedingungs- und Einflussfaktoren ist die Berufsorientierung ein zentraler Aufgabenbereich im allgemein bildenden Schulwesen.

Bedeutungsvarianten von Berufsorientierung

Wie weitläufig, vielseitig und umfassend Berufsorientierung ist, lässt sich durch die Definition der vier Bedeutungsvarianten verdeutlichen:

1. „Subjektive Berufsorientierung“[6]

Die subjektive Berufsorientierung umfasst die Eigenschaften und Haltungen der Schülerinnen und Schüler.[7]

Die Berufswahl stellt für die jungen Menschen die Achse der Lebensplanung dar, gilt als roter Faden der Lebensführung.[8]

Somit beinhaltet diese Bedeutungsvariante folgende Fragestellungen:

Was möchte ich erreiche? Welchen Beruf möchte ich ergreifen? Was bin ich aber auch bereit dafür zu investieren - Zeit, Geld, Entbehrungen.

2. „Berufsorientierung von Bildungsinhalten und Unterrichtsmethoden“[9]

Die Inhalte, Methoden und Sozialformen des Unterrichts auf die wandelnden Anforderungen in beruflichen Tätigkeiten beziehen.[10]

Dadurch sollen die Schülerinnen und Schüler Schlüsselqualifikationen erwerben, die sie für das spätere Berufsleben handlungsfähig machen.

Die Gestaltung eines Unterrichts könnte beispielsweise folgende Aspekte beinhalten:

- Inhalt: Die Schülerinnen und Schüler können fehlerfrei eine Bewerbung schreiben
- Methoden: selbständiges Erarbeiten, einen Inhalt präsentieren
- Sozialformen: Diskussionsrunde, Gruppenarbeit

3. „Berufsorientierung im Sinne von Berufswahlvorbereitung“[11]

Schulische Berufsorientierung zielt auf die Aneignung von Kenntnissen, Erkenntnissen, Erfahrungen und Fähigkeiten.

Dadurch soll den Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden einen ihrer subjektiven Interessen und Voraussetzungen entsprechenden Erstberuf, unter Berücksichtigung der aktuellen Ausbildungs- und Arbeitsmartbedingungen, zu treffen.[12]

4. „Berufsorientierung im Sinne von arbeitsweltbezogener Allgemeinbildung“[13]

Diese Bedeutungsvariante meint die „erschließende Auseinandersetzung mit den vielseitigen Facetten der sozialen, ökonomischen und technischen Grundlagen der Arbeitswelt“.[14]

Ziel ist es, den Jugendlichen eine sozio-ökonomisch-technische Grundbildung, sowie eine durch Urteils-, Solidaritäts- und Selbstbestimmungsfähigkeit fundierte Handlungsfähigkeit zu vermitteln.[15]

Diese vier Bedeutungsvarianten von Berufsorientierung beschreiben ein sehr umfassendes, anspruchvolles schulisches Aufgabenfeld.

4. Berufsorientierung in der Wissensgesellschaft

In den letzten Jahren hat sich die Berufs- und Arbeitswelt stark verändert, z.B. durch die Einführung neuer Kommunikations- und Informationstechnologien.

Für viele Berufe werden Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer vorausgesetzt. Der Umgang mit neuen Programmen, die Informationsbeschaffung übers Internet, das Versenden und Öffnen von E-Mail Nachrichten usw.

Dieser Wandel in der Berufs- und Arbeitswelt bildet den Hintergrund für die veränderten Fragestellungen und Problemlagen der Schülerinnen und Schüler beim Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung.

Um die Schülerinnen und Schüler bei diesem Übergang bestmöglich zu begleiten, reagieren die Schulen mit einer Erweiterung ihrer Berufsorientierungskonzepte.[16]

4.1 Dominierende Trends für die Zukunft der Erwerbsarbeit

Die Veränderung der Arbeitswelt sowie die Zukunft der Erwerbsarbeit lassen sich anhand sieben dominierender Trends, welche von der Bundesanstalt für Arbeit festgelegt wurden, beschreiben.[17],[18]

Aufgaben der Trends

- Trends sind richtungsweisend für die curricularen Rahmenbedingungen einer schulischen Berufsorientierung
- Beschreiben Veränderungen in der Arbeitswelt
- Kennzeichnen was Berufsorientierung leisten muss[19]
- „Verdeutlichen, dass die Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler beim Übergang von der Schule in die Berufswelt differenzierter werden“[20]

Erläuterung der sieben dominierenden Trends

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Informatisierung

Wirtschaft und Gesellschaft bewegen sich weg von der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft hin zur Wissens- und Informationsgesellschaft.

Über 50% der Erwerbstätigen üben Informationstätigkeiten aus, dagegen nimmt der Anteil der Produktionstätigkeiten stetig ab.[21]

Grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten im Einsatz der modernen Kommunikationsmittel, wie der Umgang mit programmgesteuerten Arbeitsmitteln und das Erstellen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen mit dem Computer werden an vielen Arbeitsplätzen vorausgesetzt.[22]

Damit die Schülerinnen und Schüler sich in einer durch die modernen Kommunikationsmittel bestimmten Arbeits- und Berufswelt orientieren können muss Berufsorientierung die Medienkompetenz der Jugendlichen verstärkt fördern.

[...]


[1] Decker, Franz (1981): Berufswahl, Berufsvorbereitung und Berufsberatung im Unterricht. Ein Handbuch zur Didaktik der vorberuflichen Bildung und beruflichen Grundbildung. Braunschweig: Wetsermann, S. 46.

[2] Decker, Franz (1981): Berufswahl, Berufsvorbereitung und Berufsberatung im Unterricht. Ein Handbuch zur Didaktik der vorberuflichen Bildung und beruflichen Grundbildung. Braunschweig: Wetsermann, S. 46.

[3] Decker, Franz (1981): Berufswahl, Berufsvorbereitung und Berufsberatung im Unterricht. Ein Handbuch zur Didaktik der vorberuflichen Bildung und beruflichen Grundbildung. Braunschweig: Wetsermann, S. 46.

[4] Vgl. Decker 1981, S. 47.

[5] Vgl. Decker 1981, S. 47.

[6] Schudy, Jörg (2002): Berufsorientierung als schulstufen- und fächerübergreifende Aufgabe. In: Rolf, Schudy (Hrsg.):Berufsorientierung in der Schule. Grundlagen und Praxisbeispiele. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.9.

[7] Vgl. Schudy 2002, S.9.

[8] Vgl. Gill, 2005, S.183.

[9] Schudy, Jörg (2002): Berufsorientierung als schulstufen- und fächerübergreifende Aufgabe. In:Rolf, Schudy (Hrsg.):Berufsorientierung in der Schule. Grundlagen und Praxisbeispiele. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.9.

[10] Vgl. Schudy 2002, S.9.

[11] Schudy, Jörg (2002): Berufsorientierung als schulstufen- und fächerübergreifende Aufgabe. In:Rolf, Schudy (Hrsg.):Berufsorientierung in der Schule. Grundlagen und Praxisbeispiele. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.9.

[12] Vgl. Schudy 2002, S.9.

[13] Schudy, Jörg (2002): Berufsorientierung als schulstufen- und fächerübergreifende Aufgabe. In:Rolf, Schudy (Hrsg.):Berufsorientierung in der Schule. Grundlagen und Praxisbeispiele. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.9.

[14] Vgl. Schudy 2002, S.9.

[15] Vgl. Schudy 2002, S.9.

[16] Vgl. Schudy 2002, S.107.

[17] Vgl. http://www.sowi-online.de/reader/berufsorientierung/schober.html

[18] Vgl. Schudy 2002, S.107.

[19] Vgl. Schudy 2002, S.107.

[20] Lumpe, Alfred (2002): Gestaltungswille, Selbständigkeit und Eigeninitiative als wichtige Zielperspektiven schulischer Berufsorientierung. In:Rolf, Schudy (Hrsg.):Berufsorientierung in der Schule. Grundlagen und Praxisbeispiele. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.107.

[21] Vgl. http://www.sowi-online.de/reader/berufsorientierung/schober.html

[22] Vgl. Schudy 2002, S.107.

Details

Seiten
38
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656135715
ISBN (Buch)
9783656135968
Dateigröße
665 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v189421
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
1,0
Schlagworte
berufsvorbereitung berufsorientierung übergang schule beruf

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Titel: Berufsvorbereitung und Berufsorientierung