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Die Entwicklung des preußischen Heerwesens im Allgemeinen und des Kantonssystems im Besonderen von der Regierung Friedrich Wilhelm I. 1713 bis zur Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806

von Keno Peterson (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 20 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Das preußische Kantonsystem
2.1. Militärische Neuerungen unter Friedrich Wilhelm I. von 1713-1733
2.2. Die Entwicklung des Kantonwesens von 1733 bis 1763
2.2.1. Von 1733 bis zum Regierungsantritt Friedrich II im Jahre 1740
2.2.2. Vom Regierungsantritt Friedrich II. 1740 bis zum Ende des Siebenjährigen Kriegs 1763
2.3. Von der Reform des Kantonwesens 1763 bis zum Amtsantritt Friedrich Wilhelm II. 1786
2.4. Vom Amtsantritt Friedrich Wilhelm II. 1786 bis zur Schlacht bei Jena und Auerstedt

3. Schlussbetrachtung

4. Quellen- und Literaturverzeichnis
4.1. Quelleneditionen
4.2. Forschungsliteratur

1. Einleitung:

„Das Kantonswesen kann in seiner Bedeutung für den Aufstieg Preußens zur Großmacht kaum überschätzt werden.“1Das preußische Kantonsystem bildete zweifellos, wie hier von Bernhard Kroener treffend formuliert, die Basis für das militärische Erstarken Preußens im Laufe des 18. Jahrhunderts. Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, wie sich das preußische Kantonsystem von dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelm I. im Jahre 1713 bis zur Schlacht bei Jena und Auerstedt im Jahre 1806 entwickelte.

Der besondere Schwerpunkt liegt hierbei auf der Bedeutung des Kantonsystems für das militärische und politische Erstarken Preußens im 18. Jahrhundert und den Auswirkungen der militärischen Reformen auf die Bevölkerung und die zivilen Strukturen des Landes. Es soll des Weiteren eine kritische Auseinandersetzung mit der These Otto Büschs von der „Militarisierung der preußischen Gesellschaft“2erfolgen.

Die Arbeit gliedert sich wie folgt: Die Entwicklung des preußischen Kantonsystems wird in vier Phasen eingeteilt. Die erste Phase beginnt mit dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelm I. am 25. Februar 1713 und endet mit der offiziellen Einführung des Kantonreglements am 1. Mai 1733. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den spezifischen Neuerungen des Heerwesens unter Friedrich Wilhelm I. in Abgrenzung zu seinem Vater Friedrich I.. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit man bereits vor der offiziellen Einführung des Kantonsystems im Jahre 1733 von dessen Etablierung sprechen kann.

Die zweite Phase beginnt mit der Kabinettsordre Friedrich Wilhelm I. vom 1. Mai 1733, die den Begriff des Kantonreglements etablierte und gemeinhin als offizielle Einführung des Kantonsystems gilt. Sie endet mit dem siebenjährigen Krieg 1763. In diesem Jahr erfolgte außerdem die Einführung der Kantons-Revisions-Kommissionen durch Friedrich II. Dies führte zu einer höheren Rationalität und einer stärkeren Einbindung der zivilen Verwaltungsstrukturen.

Die dritte Phase beginnt mit ebendieser Einführung und endet mit dem Amtsantritt Friedrich Wilhelm II. 1786.

Die vierte und letzte Phase erstreckt sich vom Jahre 1786 bis zur Niederlage Preußens gegen die Franzosen bei Jena und Auerstedt im Jahre 1806. Hierbei gilt das besondere Augenmerk der Rolle der militärischen Strukturen im Allgemeinen und des Kantonsystems im Besonderen bei der Niederlage von Jena und Auerstedt. Folgende Primärquellen finden hierbei Verwendung: „Die politischen Testamente der Hohenzollern“, bearbeitet von Richard Dietrich3, „Die Quellensammlung zur Sozialisation des Militärsystems im preußischen Westfalen 1713-1803“, bearbeitet von Jürgen Kloosterhuis4, sowie die „Novum Corpus Constitutionum Prussico-Brandenburgensium Praecipue Marchicarum“ colligiret von Christian Otto Mylius5und deren Vorgänger, die „Corpus constitutionum Marchicarum“ ebenfalls colligiret von Christian Otto Mylius.6

Zum besseren Verständnis der preußischen Militärstrukturen des 18. Jahrhunderts im Allgemeinen findet hier Curt Janys Standardwerk „Geschichte der königlich preussischen Armee bis zum Jahre 1807“7und Gordon A. Craigs „Die preußisch-deutsche Armee 1640- 1945“8Verwendung.

Bei der Betrachtung der letzten Phase des Kantonwesens und der Schlacht von Jena und Auerstedt wird Shanahans „Prussian Military Reforms 1786-1813“9, sowie der Aufsatz von Eckardt Opitz „von der Kritik zur Reform“, erschienen im Tagungsband „Gerhard von Scharnhorst, vom Wesen und Wirken der preußischen Heeresreform“10, herausgegeben von Eckardt Opitz herangezogen.

Zum preußischen Kantonsystem im Besonderen finden die Aufsätze von Jürgen Kloosterhuis „Zwischen Aufruhr und Akzeptanz. Zur Ausformung und Einbettung des Kantonsystem in die Wirtschafts- und Sozialstrukturen des preußischen Westfalen“11und Hartmut Harnischs „Preußisches Kantonsystem und ländliche Gesellschaft. Das Beispiel der mittleren

Kammerdepartements“12, sowie Martin Winters „Untertanengeist durch Militärpflicht? Das

preußische Kantonsystem in brandenburgischen Städten im 18. Jahrhundert“13und Otto Büschs „Militärsystem und Sozialleben im alten Preußen 1713-1807“14Verwendung.

2. Das preußische Kantonsystem:

2.1. Militärische Neuerungen unter Friedrich Wilhelm I. von 1713-1733:

Der junge König Friedrich Wilhelm I. begann sofort nach seinem Regierungsantritt am 25. Februar 1713 mit der Aufstockung und Neuformierung des bestehenden Heeres nach dem spanischen Erbfolgekrieg. Als grundlegende Neuerung im Selbstverständnis des preußischen Königs „[..] betrachtete Friedrich Wilhelm I. sich persönlich als zu ihr [der Armee] gehörig, als ihren ersten Offizier, und gab dem Ausdruck, indem er selbst, [...], die Offiziersuniform trug“15Dies führte zu einer starken Aufwertung des Soldatenstandes in der preußischen Gesellschaft, „das Offiziercorps wurde der anerkannte erste Stand im Staate.“16

Die grundlegenden Veränderungen waren die Eingliederung der königlichen Leibregimenter in die Feldregimenter des regulären Heeres und die Abschaffung der unter Friedrich I. forcierten Landmilizen.

„[Weiterhin] erklärte [er] die lebenslängliche Dienstpflicht seiner Soldaten und setzte fest, daß [sic!] ihm „die junge Mannschaft nach ihrer natürlichen Geburt und des höchsten Gottes eigener Ordnung und Befehl mit Gut und Blut zu dienen schuldig und verpflichtet“ sei. Das Ersatzgeschäft für das Heer entzog er endgültig den zivilen Behörden und übergab es für dauernd den Offizieren der Regimenter.“17

So erhöhte sich die Zahl der stehenden Truppen im Laufe seiner Amtszeit von 40.000 auf

80.000 Mann.18„Damit war Preußens Armee die viertstärkste Europas, obwohl der Staat nach Gebietsumfang erst an zehnter und nach der Bevölkerungszahl an dreizehnter Stelle rangierte.“19

Diese massive Erhöhung der Truppenzahlen und der damit einhergehende Druck auf die Offiziere der Regimenter den hohen Anforderungen gerecht zu werden, führten zu einer Eskalation der inländischen Werbung. Verstärkt wurde der Druck durch das Streben des Königs nur Soldaten von stattlicher Mannesgröße zu rekrutieren. Gewalt und Totschlag waren an der Tagesordnung und „[...] die Aussicht auf ein lebenslängliches Verbleiben unter der Gewalt der militärischen Disziplin [machte] [..] dem bäuerlichen Untertanen die Werbung so schrecklich [..].“20Die einzigen Möglichkeiten dem drohenden lebenslänglichen Militärdienst zu entgehen waren die Zahlung eines hohen Handgeldes an den Offizier, Selbstverstümmelung oder Landflucht.21Die Landflucht nahm solche Ausmaße an, dass die gesamte Finanzierungsstruktur zusammenzubrechen drohte. Zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass die Strafen bei Landflucht drakonisch waren und von komplettem Vermögensverlust bis zum Spießrutenlauf reichten.22Büsch spricht von einer „Depeuplierung des flachen Landes“23Um dieser Tendenz entgegenzuwirken, verbat Friedrich Wilhelm I. als ersten Schritt die gewaltsame Werbung in einem Edikt vom 26. Februar 1721.24Allerdings wurde dieser Erlass von den Werbern kaum berücksichtigt, da es dem König „[...] auf den Erfolg bei der Werbung, weniger auf die Mittel, die dabei angewendet wurden, sofern nur die möglichste Listigkeit angewendet wurde“ ankam.25Martin Winter widerspricht in diesem Punkt Otto Büsch, er geht davon aus, dass das Verbot der gewaltsamen Werbung im In- und Ausland ein ernsthafter Versuch Friedrich Wilhelms I. war diese auszumerzen.26

Der große Bedarf an Rekruten und die steigenden Schwierigkeiten bei der ausländischen Werbung (diese war verbunden mit hohen Kosten und diplomatischen Spannungen mit benachbarten Herrschaften) führten zur Einführung der Enrollierung und des Beurlaubungssystems.

Die Enrollierung bezeichnet die Erfassung diensttauglicher Untertanen in den Regimentsrollen.27Dies betraf auch Untertanen, die das dienstfähige Alter noch nicht erreicht hatten. Man könnte von einer „Vormerkung“ für den Dienst im jeweiligen Regiment sprechen. Allerdings gab es bis zu diesem Zeitpunkt keine Abgrenzung der Enrollierungsgebiete der Regimenter. Das bedeutete, dass jedes Regiment seine Reihen aus dem gesamten brandenburg-preußischen Herrschaftsgebiet auffüllen konnte. Dies führte zu Streitigkeiten zwischen einzelnen Regimentern, besonders wenn die Regimentsgarnisonen nahe beieinander lagen. Besonders in den Ballungsräumen wie Berlin, Stettin und Magdeburg war dies der Fall.28

„In einem solchen Streit wird 1728 besonders geltend gemacht und vom Könige anerkannt, daß [sic!] „keinem Regiment ein gewisser Werbeplatz assigniret ist, sondern daß es einem jeden freisteht, überall wo er nur welche bekommen kann selbige zu engagiren“.29

Die daraus entstehenden Missstände ließen bereits erkennen, dass eine genauere Eingrenzung der Enrollierungsbereiche nötig wurde.

Trotz der ungenauen Festlegung der Enrollierungen lässt sich eine deutliche Regelmäßigkeit erkennen. So wurden knapp weniger als 30% der Bevölkerung enrolliert, 7% wurden zum eigentlichen Militärdienst eingezogen. Die Quoten waren so niedrig, dass sie die agrarische Wirtschaft nicht schwächten.30

Das Beurlaubungssystem erfuhr nach 1717 eine bedeutende Veränderung. Zwar war das System der Beurlaubung bereits seit den Anfängen der Regierungszeit Friedrich Wilhelm I. bekannt, wurde allerdings nur in speziellen Einzelfällen gebraucht. Die starke Vergrößerung des stehenden Heeres und die damit verbundene Desertion ließ die Notwendigkeit einer Erweiterung und Rationalisierung des Beurlaubungswesens erkennen.31So wurde der Rekrut nach absolvierter Grundausbildung nur noch für drei Monate im Jahr für die Exerzierzeit ins Regiment gerufen und verbrachte den Rest des Jahres in seiner Heimat.32Büsch sieht hier eine Initiative des Gutsherrn und gleichzeitigen Hauptmanns der Kompanie. Um die geforderte Mannschaftsstärke zu erreichen bediente sich der Hauptmann an seinen eigenen Gutsuntertanen. Dies führte dazu, dass die Wirtschaftlichkeit seines Gutes litt. Um dem entgegenzuwirken beurlaubte der Hauptmann seine Soldaten fast das ganze Jahr.33Allerdings muss diese These mit Vorsicht betrachtet werden, weder Martin Winter noch Curt Jany erkennen einen Zusammenhang zwischen der Rolle des Gutsherren als Regimentskommandant und der Etablierung des Beurlaubungswesens.34

Fakt ist allerdings, dass die Ausweitung des Beurlaubungswesens zu einem starken Rückgang der Desertion von Inländern führte und die Schwächung der agrarischen Wirtschaft verhinderte. So ging die Quote der Desertionen deutlich zurück; waren im Jahre 1717 noch 1593 Soldaten desertiert, verringerte sich diese Zahl bis 1725 auf 404. Bis zum Tode Friedrich Wilhelm I.

[...]


1Kroener, Bernhard R.: Die materiellen Grundlagen österreichischer und preußischer Kriegsanstrengungen, in: Kroener, Bernhard R. (Hg.): Europa im Zeitalter Friedrich des Großen. Wirtschaft, Gesellschaft, Kriege, München, Oldenburg 1989 [im Folgenden: Kroener, Grundlagen].

2Büsch, Otto: Militärsystem und Sozialleben im alten Preußen 1713-1807. Die Anfänge der sozialen Militarisierung der preußisch deutschen Gesellschaft, Berlin u.a. 1981.

3Dietrich, Richard (Hg.): Die politischen Testamente der Hohenzollern, Köln, Wien, Böhlau 1986 [im Folgenden: Dietrich: Pol. Testamente].

4Kloosterhuis, Jürgen (Hg.): Bauern, Bürger und Soldaten. Quellen zur Sozialisation des Militärsystems im preußischen Westfalen 1713-1803, Münster 1992 [im Folgenden: Kloosterhuis: Bauern].

5Mylius, Christian Otto (Hg.): Novum Corpus Constitutionum Prussico-Brandenburgensium Praecipue Marchicarum, Oder Neue Sammlung Königl. Preußl. und Churfürstl. Brandenburgischer, sonderlich in der Chur- und Marck-Brandenburg, Wie auch andern Provintzien, publicirten und ergangenen Ordnungen, Edicten, Mandaten, Rescripten, (Akadenie der Wissenschaften), Berlin 1797 [im Folgenden: NCC].

6Mylius, Christian Otto (Hg.): Corpus constitutionum Marchicarum oder Königl.-Preußis. und Churfürstl.- Brandenburgische in der Chur- und Marck-Brandenburg auch incorporirten Landen publicirte und ergangene Ordnungen, Edicta, Mandata, Rescripta etc, Berlin, Halle 1737 [im Folgenden: CCM].

7Jany, Curt: Geschichte der königlich preussischen Armee bis zum Jahre 1807, Band 1-3, Berlin 1927 [im Folgenden: Jany: Preuss. Armee].

8Craig, Gordon A.: Die preußisch-deutsche Armee 1640-1945. Staat im Staate, Düsseldorf 1980 [im Folgenden: Craig: Preuß. Armee].

9Shanahan, William O.: Prussian Military Reforms 1786-1813 (Studies in history economics an public law number 520), New York 1945 [im Folgenden: Shanahan: Prussian Military Reforms].

10Opitz, Eckardt: Von der Kritik zur Reform, in: Opitz, Eckardt (Hg.): Gerhard von Scharnhorst. Vom Wesen und Wirken der preußischen Heeresreform, (Schriftenreihe des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit e.V. Band 12), Bremen 1998 [im Folgenden: Opitz: Von der Kritik zur Reform].

11Kloosterhuis, Jürgen: Zwischen Aufruhr und Akzeptanz. Zur Ausformung und Einbettung des Kantonsystem in die Wirtschafts- und Sozialstrukturen des preußischen Westfalen, in: Kroener, Bernhard/ Pröve, Ralf (Hg.): Krieg und Frieden. Militär und Gesellschaft in der frühen Neuzeit, Paderborn u.a. 1996 8. Aufl. [im Folgenden: Kloosterhuis: Kantonsystem].

12Harnisch, Hartmut: Preußisches Kantonsystem und ländliche Gesellschaft. Das Beispiel der mittleren Kammerdepartements, in: Kroener, Bernhard/ Pröve, Ralf (Hg.): Krieg und Frieden. Militär und Gesellschaft in der frühen Neuzeit, Paderborn u.a. 1996 8. Aufl. [im Folgenden: Harnisch: Kantonsystem].

13Winter, Martin: Untertanengeist durch Militärpflicht? Das preußische Kantonsystem in brandenburgischen Städten im 18. Jahrhundert, Bielefeld, 2005 [im Folgenden: Winter: Untertanengeist].

14Büsch, Otto: Militärsystem und Sozialleben im alten Preußen 1713-1807. Die Anfänge der sozialen Militarisierung der preußisch-deutschen Gesellschaft, Berlin u.a. 1980 [im Folgenden: Büsch: Militarisierung].

15Jany: Preuss. Armee, Band 1, S. 624.

16Ebd., S. 624.

17Büsch: Militarisierung, S. 14f. (Vgl. auch: CCM, Teil III, Abt. I, Nr. 127.)

18Vgl.: Ebd., S. 625.

19Craig: Preuß. Armee, Band 1, S. 26.

20Büsch: Militarisierung, S. 15.

21Vgl.: Ebd., S. 15ff.

22Vgl.: Kloosterhuis: Bauern, S. 176.23Vgl.: Ebd., S. 16.

24CCM: Teil III, Abt. 1, Nr. 173.

25Büsch: Militarisierung, S. 17.

26Vgl.: Winter: Untertanengeist, S. 66f.

27Vgl.: Jany: Preuss. Armee, Band 1, S. 682.

28Vgl.: Jany: Preuss. Armee, Band 1, S. 691f.

29Ebd.: S. 691f.

30Vgl.: Harnisch: Kantonsystem, S. 152f.

31Vgl.: Büsch: Militarisierung, S. 18.

32Vgl.: Winter: Militarisierung, S. 82f.

33Vgl.: Ebd., S. 18.

34Vgl.: Winter: Untertanengeist, S. 82f, sowie Jany: Preuss. Armee, Band 1, S. 682ff. 5

Details

Seiten
20
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656137573
ISBN (Buch)
9783656141105
Dateigröße
423 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v189549
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
Schlagworte
Preußen Kantonssystem Heeresreform Jena und Auerstedt Kantons-Revisions-Kommission Friedrich Wilhelm I. Friedrich I. Friedrich II. Friedrich der Große siebenjähriger Krieg 7jähriger Krieg

Autor

  • Keno Peterson (Autor)

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