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Die Bedeutung der Pflegevisite im Rahmen der Qualitätssicherungsdiskussion

von Carmen Wolfsteiner (Autor) Tica Suzanna (Autor)

Hausarbeit 2003 32 Seiten

Pflegemanagement / Sozialmanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Pflegevisite
2.1 Dynamik und Wandel im Bereich der Visite
2.2 Definitionsvielfalt zur Pflegevisite
2.3 Pflegevisite im Rahmen des Pflegeprozesses
2.4 Abgrenzung der Pflegevisite zur Patientenübergabe am Krankenbettbett

3 Qualitätssicherung in der Pflege
3.1 Allgemeines zur „ Qualität“
3.2 Mögliche Erfassung von Qualität
3.3 Qualitätssicherung als gesetzliche Grundanforderung
3.4 Methoden zur Qualitätssicherung

4 Wie trägt die Pflegevisite zur Qualitätssicherung bei?

5 Bedeutung der einzelnen Akteure
5.1 Pflegevisite aus der Sicht der Klienten und Klientinnen
5.2 Pflegevisite aus der Sicht der Angehörigen
5.3 Pflegevisite aus der Sicht der Pflegenden
5.4 Pflegevisite aus Sicht der Pflegedienstleitung

6 Zusammenfassung

7 Ausblick

8 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Organisatorische Aspekte der Pflegevisite (Görres 2002, S.29)

Abbildung 2: Pflegevisite und Übergabe am Krankenbett (Quelle: Schlenker. Ferth 1998, S.5)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Offensíchtlich erlebt die Pflegevisite vor allem im Bereich der Altenhilfe in letzter Zeit einen richtigen „Boom“. Diese Aktualität hängt sehr eng mit der zunehmenden Bedeutung der Qualitätssicherung in der Pflege zusammen. Die Qualitätssicherung ist und bleibt ein zentraler Aspekt unserer zukünftigen Tätigkeit, den wir mit einer großen inneren Spannung verfolgen. Im Rahmen dieser Hausarbeit möchten wir darlegen, inwiefern die Pflegevisite als geeignetes Instrument der Qualitätssicherung dienen kann. Unser Ziel ist es auch aufzuzeigen, inwieweit die verschiedenen an der Pflegevisite beteiligten Akteure dazu beitragen können. Vor allem aber möchten wir erkennbar machen, welchen Nutzen die Pflegevisite für die Klienten und Klientinnen haben kann.

Unserer Meinung nach definieren die Begriffe Patient und Patientin sowie Bewohner und Bewohnerin nicht alle Personen die Pflegeleistungen in Anspruch nehmen. Da unsere Hausarbeit aber nicht nur auf eine einzige Institution zielt, haben wir uns für die Verwendung der Begriffe Klienten und Klientinnen entschieden. Außerdem schließen wir uns der Meinung von Heering et al. an, der in dem Klienten einen informierten, autonomen Empfänger professioneller Pflege sieht. Der Begriff Klient leitet sich ab vom lateinischen clinare = sich anlehnen bzw. cliens = jemand, der Anlehnung gefunden hat. (Heering et.al1997, S. XIII)

2 Pflegevisite

2.1 Dynamik und Wandel im Bereich der Visite

Nach ausführlicher Recherche konnten wir feststellen, dass es keine einheitliche Festlegung des Begriffes Pflegevisite gibt. Einige Definitionen haben ähnliche Zieldefinierungen, andere legen wiederum unterschiedliche Schwerpunkte fest. Bei der Umsetzung in der Praxis konnten wir feststellen, dass die Pflegevisite nicht nur unterschiedlich verstanden ,sondern auch unterschiedlich umgesetzt wird. Diese Definitionsvielfalt zeigt eine Dynamik ,welche die Auseinandersetzung mit dem Begriff Pflegevisite in der Theorie als auch in der Praxis begleitet.

Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein konstanter Wandel seiner praktischen Umsetzung. Der Ursprung des Begriffes Pflegevisite ist das Wort „Visite“. Die meisten Menschen verbinden das Wort „Visite „ mit dem Besuch, wie es auch im „modernen Lexikon“ aufgeführt ist. (Das moderne Lexikon, Trier-Walh 1980, S. 346)

Kellnhauser verwendet in ihrer Arbeit über die Theorie und Praxis der Pflegevisite folgende Erklärung. „Der Begriff Visite- abgeleitet aus dem Lateinischen visitare bedeutet hingehen und nachsehen, oder hingehen und eine kurze Zeit verbleiben oder hingehen und nachsehen, um zu helfen und zu trösten“. (Kellnhauser 1995, S. 590)

Visite wird im Krankenhaus am meisten mit dem Krankenbesuch des Arztes identifiziert.

Seit den 50er, 60er Jahren hat im Bereich der Visite eine starke Entwicklung stattgefunden. Die Dominanz der Ärzte und Ärztinnen hat den Charakter der Visite in den 50er und 60er Jahren stark geprägt. Inzwischen wird die Bedeutung der pflegerischen Beratung und die Einbeziehung der Klienten und Klientinnen sowie der Angehörigen immer mehr thematisiert. Die Kinderkrankenpflegeschule des St. Marien-Hospitals in Düren hat diese Entwicklung im Rahmen eines Projektes zum Thema „Visiten in der Kinderklinik“ genau analysiert und festgestellt:

“ Nach Auswertung der durchgeführten Interviews, dem Bewerten der Aussagen und Meinungen von Ärzten, Kinderkrankenschwestern/-pfleger, Patienten und deren Eltern und der Beobachtung und Auswertung der Visiten auf den Stationen sind wir der Meinung, dass der Ablauf der Visite im Wandel der Zeit eine positive Entwicklung genommen hat. Gründe hierfür sehen wir in den mittlerweile unterschiedlichsten Formen der Visiten, die den Patienten und ihren Eltern zeigen, wie viele Menschen sich um sie kümmern und versuchen, den Genesungsprozess so angenehm, schmerzfrei und unkompliziert wie möglich zu gestalten“. (Die Schwester/Der Pfleger 2002, S. 558)

2.2 Definitionsvielfalt zur Pflegevisite

Der etwas untypische Charakter folgender Definition von Bieg erscheint uns ein passender Satz zum Einstieg zu sein:

„ Pflegevisite ist eine Wortneuschöpfung, führt zu Analogien und zur Freiheit, ihr eine gegenwärtige stimmige Bedeutung zu geben. Die vielfältigen Interpretationen bergen Probleme und Chancen zugleich. Chancen insofern, da sie die Freiheit eröffnen, kreative innovative Veränderungen einzuleiten. (Bieg 1995, S. 208)

Gleichzeitig definiert Frau Bieg die Pflegevisite als „eine Interaktion von Sachverständigen der Pflege

- initiiert von Pflegedienstleitung und Pflegenden,
- durchgeführt mit dem Patienten,
- analog der Methode des Pflegeprozesses
- mit dem Ziel der Qualitätssicherung und der Entwicklung einer Pflegekultur im Krankenhaus.“ (Bieg 1995, S. 208)

Andere Autoren und Autorinnen bringen ähnliche Aspekte ein:

„Pflegevisite ist ein regelmäßiger, gemeinsamer Besuch der Krankenschwestern und –pflegern des Pflegeteams bei Patienten, um im Gespräch all Schritte der Pflege zu erörtern. Gruppen-/ Schicht-/ Stations- und Abteilungsleitung/ Pdl sollten durch die Teilnahme einen Überblick über die geleistete und zu leistende Pflege verschaffen sowie ihre Verpflichtung zur Fachaufsicht und Kontrolle nachkommen. Der Krankenpflegeprozess muss der thematische Mittelpunkt der Pflegevisite sein“. (Augsten, Kloster, Knipfer, Selent 1997, S. 1045)

„Pflegevisite ist ein regelmäßiger Besuch bei und ein Gespräch mit der Klientin/ dem Klienten über ihren/seinen Pflegeprozess. Die Pflegevisite dient der gemeinsamen

- Benennung der Pflegeprobleme und Ressourcen bzw. der Pflegediagnose
- Vereinbarung der Pflegeziele
- Vereinbarung der Pflegeinterventionen
- Überprüfung der Pflege“. (Heering, Heering, Bode, Müller 1997, S. XX)

„Regelmäßige Gespräche zwischen Pflegepersonen und dem Patienten über den Pflegeverlauf; es nehmen die (Pflege)Mitarbeiter teil, die den betreffenden Patienten betreuen, evtl. werden weitere Personen hinzugezogen, etwa Krankengymnastin, Ergotherapeutin ,Stationsleitung oder Pflegedienstleitung“. (Schäffler, Menche, Bazlen, Kommerl 1998, S. 34)

„Pflegevisite: regelmäßiger Besuch von Pflegekräften bei der KundIn zwecks Informationsaustausch und gleichzeitiger Kontrolle des Pflegeprozesses“. (Barth 1999,S.171)

„Die Pflegevisite ist ein regelmäßiger Besuch der Pflegekräfte bei den Klienten, um mit dem Klient alle Faktoren und Schritte eines individuellen Pflegeprozesses zu besprechen. Vorgesetzte Pflegekräfte können auf diesem Wege, entweder aufgrund regelmäßiger oder intermittierender Teilnahme ihrer Fachaufsicht nachkommen, gleichzeitig können sie sich einen Überblick über das stattfindende Pflegegeschehen machen“. (Volz-Powa 2000,S.6)

„Die Interaktion mit dem Klienten über seinen Pflegeprozess bilden zwischen allen Beteiligten den Mittelpunkt. Die Pflegevisite setzt sich mit der gesamten pflegerischen Behandlung bzw. dem Pflegeprozess auseinander. Deshalb ist sie ein Bestandteil dieses Kontinuums [...].Letztendlich ist aber immer die Orientierung am Klientel das entscheidende und vorrangige Ziel.“ (Volz-Powa 2000, S.6,7)

„Unter Pflegevisite wird eine Form des Controlling und der Fachberatung im Rahmen des pflegerischen Managements verstanden, das die Klienten und gegebenenfalls ihre Angehörigen aktiv einbezieht. Ziel der Pflegevisite ist es, eine optimale Transparenz der Begleitung und Pflege zu schaffen sowie Optimierungspotenziale frühzeitig zu erkennen und wirksam werden zu lassen. Neben der fachlichen Überprüfung der Pflegeleistung stehen bei der Pflegevisite die Evaluation des Pflegeprozesses und der Wohlfühl-Planung im Vordergrund“. (Kämmer 2000, S.28)

„Die Pflegevisite ist ein Instrument zur Überprüfung von pflegerischen Leistungen und deren Qualität. Sie wird in festgelegten Abständen von den zuständigen Pflegemitarbeiter/innen als strukturierter Klientenbesuch durchgeführt. Die Teilnahme von Angehörigen oder anderen Bezugspersonen sowie weiteren an der Betreuung beteiligten Berufsgruppen ist wünschenswert“. (DBfK- Leitfaden zur Pflegevisite 2002, S.6)

Diese verschiedene Definitionen sind der Ausdruck einer ständigen, zeitgemäßen Modifizierung und Erweiterung des Begriffes Pflegevisite. Alle Definitionen betonen allerdings zum größten Teil die zentrale Bedeutung der Klientenorientierung. Die gemeinsame Besprechung aller Schritte der Pflegevisite mit dem Patienten wird als selbstverständlich dargestellt. Mit der Zielgruppe sind alle Personen gemeint, welche die pflegerischen Leistungen in Anspruch nehmen oder in die Pflegevisite mit einbezogen werden (Patienten, Pflegeempfänger, Klienten, Bewohner, Pflegebedürftigen, Pflegekunden, zu Pflegenden, Angehörige, Bezugspersonen). In den meisten Definitionen werden zwei zentrale Aspekte besonders in den Vordergrund gestellt ;der Pflegeprozess und die Qualität der Pflege. Diese zwei herausragende Aspekte möchten wir in den folgenden Kapitel näher erörtern .

2.3 Pflegevisite im Rahmen des Pflegeprozesses

Die Pflegevisite setzt sich mit der gesamten pflegerischen Behandlung bzw. dem Pflegeprozess auseinander. Deshalb ist sie ein Bestandteil dieses Kontinuums. (Volz-Powa, 2000, S. 6)

Nach Kellnhauser ist eine effektive Durchführung des Pflegeprozesses ohne Pflegevisite nicht vorstellbar. Sie unterscheidet zwischen der Mikro- und Makro-Visite. Das Hauptmerkmal der Mikro-Visite ist die gleichberechtigte Beziehung zwischen der betreuenden Krankenschwester und den Klienten und Klientinnen, die bei der Aufnahme im Zusammenhang mit der Informationssammlung stattfindet. Bei der Makro-Visite gibt es einen Informationsaustausch und eine Besprechung in einer „Eins- zu- mehreren Personen – Interaktion“. Die betreuende Krankenschwester gibt den teilnehmenden Personen einen Überblick über den Krankheitsverlauf, über die durchgeführten pflegerischen Maßnahmen, deren Auswertung und deren Problemlage. Durch die unterschiedlichen fachspezifischen Sichtweisen wird nach gemeinsamen Lösungsmöglichkeiten gesucht. Die Klienten und Klientinnen werden, sofern ihr Zustand es erlaubt, in die Gespräche miteinbezogen. (Kellnhauser 1995, S. 591)

Wir konnten anhand der Literaturrecherche feststellen, dass die meisten Autoren und Autorinnen den Zusammenhang zwischen dem Pflegeprozess und der Pflegevisite als wesentlich erklären. Die Pflegevisite wird hauptsächlich im Rahmen des Pflegeprozesses betrachtet ,sie trägt nach der Auffassung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) zur besseren Transparenz des Pflegeprozesses bei. Sie wird als ein zentraler Punkt gesehen, der zu einzelnen Schritten des Pflegeprozesses (Informationssammlung, Erkennen von Problemen und Ressourcen, Festlegung der Pflegeziele, Planung der Maßnahmen, Durchführung der Pflege und Evaluation der Wirkung der Maßnahmen) in einer gegenseitigen Wechselwirkungs-Beziehung steht.

Viele Autoren und Autorinnen erklären, dass der vorhandene Pflegeprozess einerseits eine wichtige Voraussetzung bei der Implementierung der Pflegevisite in der Praxis ist. Er stellt die Grundlage jeder pflegerischen Versorgung, die auf der Ganzheitlichkeit und Systematik beruht. Durch den Pflegeprozess bekommt die Pflege einen dynamischen Ablauf und dadurch bleibt auch die Pflegevisite nicht etwas „Statisches“. Sie muss sich den individuellen Anforderungen verschiedener Klienten und Klientinnen anpassen können. Die Komplexität des Pflegeprozesses kann anderseits durch die mehrdimensionalen Ziele der Pflegevisite erfasst und überprüft werden. Einige dieser Ziele sind:

- das subjektive Befinden des Klienten
- das Dokumentationssystem auf sach- und fachgerechte Führung
- die Maßnahmen des Pflegeplans und deren Wirksamkeit
- das Pflegeverständnis und die fachliche Beurteilung der Mitarbeiterinnen
- die Arbeitsabläufe und den Mitteleinsatz
- die Umgebung des Klienten
- das Kommunikations- u. Kritikverhalten der Mitarbeiterin.(Volz-Powa 2000, S. 6)

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) nennt im Leitfaden zur Pflegevisite weitere Aspekte zur Überprüfung der Pflegeleistungen als Ziele der Pflegevisite:

- die Erfüllung fachlicher und gesetzlicher Anforderungen bzw. Auflagen,
- die Ausrichtung der Pflege am aktuellen Stand der (wissenschaftlichen) Erkenntnisse,
- die Umsetzung einrichtungsbezogener Vorgaben und Ziele sowie
- die Zufriedenheit der Klient/innen mit der Pflege. (DBfK-Leitfaden zur Pflegevisite 2002, S. 6)

Im Hinblick auf die Dimension und die Komplexität des Pflegeprozesses, der eine hohe Professionalität und Systematik der Pflegepraxis als Grundlage voraussetzt, finden wir den Diskussionsbeitrag von Christian und Kristina Heering besonders erwähnenswert. Die Autoren sind der Meinung, dass ein radikales Umdenken in der Pflege notwendig ist, wenn man die Pflegevisite in der Praxis einführen möchte. Sie kritisieren die mangelnde Umsetzung des Pflegeprozesses, die fehlende strukturierte Pflegedokumentation, die klientenferne Planung des Pflegeprozesses, die mangelhafte systematische Überprüfung der eingesetzten Pflegeinterventionen sowie die fehlerhafte Planung .Nach ihrer Auffassung bleibt die Entstehung einer pflegetherapeutischen Beziehung dem Zufall überlassen, weil es kein einheitliches Pflegeverständnis unter den Pflegenden selbst gibt. Es entsteht Diskontinuität und Fragmentierung. Jedem einzelnen Klienten und jeder einzelnen Klientin begegnen im Laufe eines Tages somit eine große Anzahl von Personen, wobei jeder jeweils mit einem Fragment des Pflegeprozesses vertraut ist. Nach ihrer Meinung muss es zu einem Wandel der Rollenbildung kommen, denn die Gehorsamkeitsbeziehung und das Autoritätsgefälle zwischen den Klienten und Klientinnen auf der einen Seite sowie den Pflegenden auf der anderen Seite muss einer partnerschaftlichen Beziehung weichen. Der gesamte Pflegeprozess muss mit den Klienten und Klientinnen abgesprochen werden, d.h. man muss ihnen das Ergebnis der Pflegeeinschätzung mitteilen. Sie betonen die Autonomie der Klienten und Klientinnen als den entscheidenden Aspekt. Ziele und Interventionen im Rahmen des Pflegeprozesses müssen den Klienten und Klientinnen vorbehalten bleiben. Die Konsequenz dieser autonomiebetonten Klientenorientierung ist die in den Vordergrund gerückte ,beratende und entscheidungshelfende Aufgabe der Pflegenden. Diese Aufgabe ist nicht zu unterschätzen, denn sie fordert eine neue Schwerpunktlegung bei der Erfassung der Ausbildungsziele und -inhalte der Pflegeberufe. (Heering 1994, S. 376)

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Details

Seiten
32
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638232043
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v18962
Institution / Hochschule
Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik Esslingen – Pflege/ Pflegemanagement
Note
1,0
Schlagworte
Bedeutung Pflegevisite Rahmen Qualitätssicherungsdiskussion Neue Entwicklungen Pflege

Autoren

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