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Walter Hasenclevers "Der Sohn" - Philosophie als Folge mit Folgen

Seminararbeit 2010 16 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Der Grundkonflikt – Die Vater-Sohn-Problematik und seine Realität

3. Jugendemanzipation
a) Aufbruch einer Generation
b) Darstellung in „Der Sohn“

4. Philosophie als Folge mit Folgen
a) Die stille Rebellion
b) Der Ausbruch
c) Die Radikalisierung

5. Abschließende Worte

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Begriff Expressionismus ist so wenig eindeutig wie unverzichtbar für diese Arbeit. Er wird hier als begriffliche Hilfsgröße verwendet, die die literarische Epoche von 1910 bis 1920 in Deutschland meint. Der Begriff soll als Vehikel der ähnlichen Bedingungen und Einflüsse, der Motive und ideologischen Tendenzen der literarischen Strömung dienen.

Walter Hasenclever ist aus diesem Blickwinkel besehen ein typischer Vertreter des deutschen Expressionismus und sein Drama „Der Sohn“, um das diese Arbeit kreist, ist ein Paradebeispiel eines expressionistischen Stücks.

Die folgenden Kapitel sollen Text und Kontext kurz umreißen, um dann die philosophische Haltung des Protagonisten, in Abgrenzung zu anderen Handlungsträgern, zu betrachten. Die Bedeutung und Wirkung dieser Haltung ist das zentrale Thema dieser Arbeit.

2. Der Grundkonflikt – Die Vater-Sohn-Problematik und seine Realität

In Hasenclevers Drama wird der Generationskonflikt, allgemein wie konkret, mittels einer bürgerlichen Vater-Sohn-Konstellation verdeutlicht und ausgetragen. Das Drama ist ein Sinnbild für die Individuationsprozesse eines jeden Menschen samt den Problemen, die sich daran knüpfen. „Dieses Drama ist die Menschwerdung“[1], proklamierte der Autor selbst. Im Allgemeinen ist es nichts Ungewöhnliches, dass dieser Vorgang mit Komplikationen, Grenzen und Erfahrungen aller Art verbunden ist, doch im Konkreten zeichnet sich eine besondere historische Konstellation ab. Warum also wird dieser Menschwerdungsprozess thematisiert und wer tut dies auf welche Weise ? Diese Fragen lassen sich nicht scharf voneinander trennen, sollen aber genügen, die spezielle historische Situation und ihren künstlerischen Ausdruck anhand von Hasenclevers Drama zu veranschaulichen.

Warum?

Die Zeit um 1900 ist bestimmt von einer fortgeschrittenen kapitalistischen Wirtschaftsform, Militarismus und Zerfall des Konservatismus der wilhelminischen Ära. Zwischen Verstädterung und Industrialisierung manifestiert sich ein wirtschaftstragendes Bürgertum mit den Machtmechanismen eines gesellschaftlichen und familiären Patriarchats.[2]

Wer?

Die junge Künstlergeneration, die im Kontext dieser Zeitverhältnisse aufwuchs, entstammt fast ausschließlich diesen bürgerlichen Verhältnissen. Sie litten unter der patriarchalen Unterdrückung und dem opportunistischen, konservativen Normkorsett, die der unaufhaltsamen Modernisierung der Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur kaum standhalten konnten und in Anbetracht dieser Divergenz eine Krisis erkennen lassen.[3] Den Jungen erschien die Elterngeneration als eine Verkörperung des „überlebten Stände- und Wertesystems, der Ausbeutung einer Klassengesellschaft, vertikaler Hierarchie und gesellschaftlicher wie letztlich humaner Erstarrung“[4]. Ihre Angst vor der Enthumanisierung und der Anonymisierung einer modernen Welt und die überholte Weltanschauung ihrer Väter trieb sie in die Opposition. Diese Opposition gebärdet sich als eine Überwindung des Bestehenden, die Revolutionierung des Bürgers zum neuen Menschen, die in ihren Mitteln selbst den Weltkrieg bejahte, nicht ohne später die eigene Hilflosigkeit einsehen zu müssen. Die Neuorientierung dieser Junggeneration manifestiert sich in der Literatur als Kampf um eine Vorherrschaft zunächst in der bürgerlichen Familie, ein Konflikt zwischen Vätern und Söhnen – ein zentrales Motiv des Expressionismus.

Auf welche Weise?

Eine Reformierung scheint in Anbetracht der gefestigten Machtstrukturen konservativer Ausrichtung kaum möglich, weshalb der Kampf, aus der Unfähigkeit in dieser Wirklichkeit zu leben, meist in eine Ablehnung der Wirklichkeit umschlägt.[5] Ein Ausbruch, der hilflos aber selbstbewusst, nach neuen Ufern vorstößt. Der Ablösungsprozess wird in der Literatur in den Vater-Sohn-Konflikt projiziert und hat daher doppelte Bedeutung. Zum einen die reale Tendenz des familiären Generationskonflikts, der jedoch eher allgemeiner Natur ist und auf der anderen Seite findet sich eine konkrete ideelle Situation, die das Aufbegehren und den Widerstand der Jugend bei einem Dissens belässt. „Der Vater – ist das Schicksal für den Sohn.“[6] Eine integrative Entwicklung, eine stille Reformierung, eine Evolution scheint daher haltlos und eine Revolution wird aus dieser Ohnmacht unter Pathos und Ekstase heraufbeschworen.[7] Der ganze Lebenskampf wird zu einem Generationskampf.

Diese verknappte Skizzierung soll das wesentlich komplexere Wechselspiel von historischer Situation und künstlerischer Manifestation andeuten, um die Ausformungen im Stück „Der Sohn“ zu verdeutlichen.

3. Jugendemanzipation

a) Aufbruch einer Generation

Die Situation ist umrissen. Eine junge, bürgerlich geprägte Generation drängt aus den äußeren Zwängen einer vorstoßenden Moderne. Umgeben von einem Panorama an ideologiekritischen und zivilisationsskeptischen Perspektiven färbt sich der Versuch einer Emanzipation antibürgerlich und humanistisch.[8] Angesichts des systembedingten Drucks wird diese Idee in der Vorkriegszeit weitgehend zu einer grotesken utopischen Vorstellung, die gepaart mit der Unfähigkeit die Wirklichkeit zu akzeptieren, eine Kluft in den Individuen hervorbringt.[9] Diese Kluft, diese Zerrissenheit zwischen alter, väterlicher Autorität und eigener, neuer wird auf der Symbolebene im Vater-Sohn-Konflikt verdichtet. In „Der Sohn“ wird die expressionistische Haltung und Empfindung recht typisch eingefangen, das heißt sie kommt ihrem Zentrum an Vergleichbarem sehr nahe.

b) Darstellung in „Der Sohn“

Man lernt den Sohn als einen 20-jährigen jungen Mann aus bürgerlichem Hause kennen. Es ist der Tag seiner Matura, die er jedoch nicht bestanden hat. Die Reifeprüfung ist ein Ereignis und Symbol der Integration in die gesellschaftlichen Abläufe, aber auch der Loslösung von den familiären Strukturen. Für den Sohn ist es vor allem letzteres. Der Tatsache zu schulden, dass er abgeschottet von seiner Umwelt keine konkreten Lebenserfahrungen machen kann, hat in ihm eine naive Sehnsucht nach Leben wachsen lassen.[10] Er erklärt, nicht seine Unfähigkeit trage Schuld an seinem Nicht-Bestehen, sondern seine „Sehnsucht, frei zu werden“[11] habe ihn übermannt. Es steht nun unausweichlich eine Erklärung seinem Vater gegenüber bevor. Dieses Gespräch verläuft mit erwarteter Spannung. Der Konflikt ist schon im Gespräch mit dem Hauslehrer vorgezeichnet.[12] Es stehen sich zwei konträre Lebenshaltungen gegenüber, die unvereinbar aufeinanderprallen.[13] Es entfaltet sich repräsentativ vor dem Hintergrund der Menschwerdung des Protagonisten, seinem Wandlungs- und Reifeprozess, der Generationskonflikt samt seiner pathetischen Lossagung.[14] Der Vater, der unentwegt und mit dem Habitus omnipotenter Autorität seinen Standpunkt untermauert, den Sohn zu einem berufstätigen Menschen zu erziehen, vertritt die Werte bürgerlicher Tradition, die allerdings in Anbetracht der realen Situation zur radikalen Abschottung des Sohnes von modernen Erscheinungen geführt hat. Der Sohn hat dementgegen seine Leidenschaften bewahrt – Lesen, Briefe schreiben, pathetische Monologe aufzusagen. Es ist der Einspruch von Kultur gegenüber einem pragmatischen, patriarchalen Bürgerkapitalismus. Hasenclevers „Rückgriff auf geistesgeschichtliche und poetische Vorbilder der bürgerlichen Emanzipationsbestrebungen des 18. Jahrhunderts betont zudem den Anachronismus, die Pervertiertheit des aktuellen Konflikts“[15]. Der väterlichen Autorität wird eine ideelle, eine literarische überstellt. Der Sohn ist in der Lage an sich zu glauben, weil er sich mit klassischen, bürgerlich entstandenen Idealen bewaffnet. Während er um Verständnis und Versöhnung bemüht ist, kann der Vater die Freigeisterei und das Anliegen seines Sohnes von der Unterdrückung loszukommen nur als Ungehorsam und Symptom deuten, ihn nicht streng genug erzogen zu haben.[16] Es ist ein Paradox, dass der Vater glaubt, den Sohn auf die Gesellschaft angemessen vorzubereiten, indem er ihn vor ihr und ihrer Dekadenz und Traditionslosigkeit versteckt.[17] Hierin liegt der eigentliche Anachronismus der Konfliktlage. Das Gespräch endet ohne Versöhnung und der Sohn bricht, der Enttäuschung und dem Hass seines Vaters gewiss, in die Welt auf.

Dort ist er nicht allein. Der Freund verhilft ihm zur Flucht und der Sohn sagt sich vom Vater los als Symbolakt der Freiheit von fremdautoritären Strukturen.

Der Freund führt ihn zur Versammlung einer Geheimgesellschaft scheinbar gleichgesinnter junger Männer. In hypnotischem Zustand hält der Sohn eine Rede vor den Schicksalsverwandten. Der emotional geladene Aufruf verkündet eine Revolte der Söhne gegen die Väter. Der individuelle Konflikt des Sohns gewinnt an Gemeinschaft und Selbst- aus Fremdbewusstsein. Dem Emanzipationsprozess wird Vorschub geleistet. Die schon mit der Namenlosigkeit der Hauptfigur begonnene Repräsentanz findet im Klub „Zur Erhaltung der Freude“ Resonanz. Der Konflikt ist von der familiären Ebene auf die größere, die Generationsebene, gehoben worden. Der Reifeprozess, ständig vom Freund gelenkt, wird anhand weniger stellvertretender Stationen angedeutet. Letztlich drängt ihn der Freund zu einer Realisierung seiner Gedanken. Die Lösung von den väterlichen Idealen und Werten und des Wachsens an eigenen Erfahrungen ufert in den Entschluss des Vatermordes. Die gewonnene Freiheit unterwirft sich hier einem eingefädelten Entscheidungszwang, einer Verantwortung, die den Akt der Befreiung des Selbst übersteigt. Diese Radikalität, dieser Topos ist höchstwahrscheinlich dem typisch expressionistischen Trauma von der Omnipotenz und Omnipräsenz des Vaters zu schulden.[18]

Das erneute Aufeinandertreffen von Vater und Sohn stellt einen Kontrast zum ersten her. Die Machtkonstellation ist gewandelt. Die Berufung auf eigene Erfahrung und der durch die Menge gefestigte Entschluss stützen nun die zuvor schwärmerischen Ideale zu einer Sicherheit und Überzeugtheit, die den Vater hilflos entmachten. Bevor der Sohn den Vater jedoch erschießen kann, stirbt dieser an einem Herzinfarkt.

Auch wenn dieser Moment den Sohn von der eigentlichen Tat befreit, liegt ein gewisses Scheitern im Ermordungsversuch. Hier wird uneingestanden eine Autorität durch Autorität ersetzt, nichts ist überwunden.[19]

4. Philosophie als Folge mit Folgen

Der Wandlungsprozess des repräsentativen Sohns aus bürgerlichem Hause ist Haupthandlung des Dramas. Es wird nun versucht die Philosophie hinter dem Protagonist und seiner Wandlung zu erfassen. Der Reifeprozess lässt sich in drei Phasen gliedern: Die stille Rebellion, der Ausbruch und die Radikalisierung.

Zu klären sind eingangs noch die Begriffe Vitalismus und Aktivismus. Beide Begriffe umfassen einen weiten Ideenkomplex. Hier soll genügen Vitalismus als die auf Lebenskraft hinzielende Haltung zu bezeichnen. Er gewann historisch an Bedeutsamkeit und wurde zur Opposition einer rational strukturierten Gesellschaftsordnung und der Vergessenheit der Ganzheit des Leibes. Aktivismus meint das intensive Eintreten für die Durchsetzung von Zielen. Hier als Radikalisierung vitalistischer Ansichten bzw. Umsetzung derselben.

a) Die stille Rebellion

Zu Beginn lernen wir eine gefangene Seele kennen, die zwischen Pflichterfüllung und Sehnsucht ein äußerlich ereignisloses Leben führt, fernab von Gesellschaft. In der ganzen Unsicherheit eines Erfahrungslosen artikuliert sich naiv und pathetisch Hoffnung, Sehnsucht und Verlangen nach dem Leben. Der Sohn erwehrt sich der traditionellen Lebenskonzeption seines Vaters, die in ihrer funktionsorientierten Haltung als eine Erstarrung des Lebens gedeutet wird.[20] Einen Gegensatz in der Lebensunterdrückung des bürgerlichen Zweckrationalismus gefunden, wird die Sehnsucht selbst, die ganzen Empfindungen zum Inbegriff des Lebens erhoben. In der Argumentation gegen die Vertreter der Leblosigkeit werden die Naturwissenschaften als Unterdrücker, als Gegner des Gefühls verstanden. „Sie werden begreifen, dass man in dieser Süßigkeit allein schon die Mathematik vernichtet.“[21] Seine Empfindungen stehen der Rationalität also grundlegend im Wege. Diese Einsicht treibt ihn in die Gefahr. Er ist noch nicht emanzipiert um seinen Wahrheiten folgen zu dürfen, ihnen Stand zu halten und überlegt dem Konflikt durch Suizid auszuweichen. Doch er stellt sich dem Vater. Die Wandlung kann beginnen, der Stein ist angestoßen – Sensualität anstelle rationaler Vernunft. „[M]an lebt ja doch nur in der Ekstase; die Wirklichkeit würde einen verlegen machen.“[22] Diese Haltung ist der Schlüssel zur Loslösung, zur Emanzipation als die Negation seines Vaters. Die Wirklichkeit ist ausgefüllt vom Vater und die Schaffung einer eigenen und neuen Wirklichkeit bedarf der ekstatischen Ermächtigung. Es deutet aber auch schon die folgende Radikalisierung an. Ekstase als Leben in reinster Form. Leben als Gegensatz der Erstarrung, Erstarrung als Einordnen und Unterordnen. Das ist eine grundlegend vitalistische Haltung, die ihre Notwendigkeit aus der Rebellion gegen alles Vorherrschende bezieht, das symbolisch vom Vater durchdrungen ist, und den ersten Schritt eines Überwindungsversuches darstellt. Es ist die potenzielle Kraft auszubrechen ohne konkretes Ziel, gefangen in der beschworenen Irrationalität. „Er lehnt die Gesellschaft, in die er hineingeboren war, ab, ohne eine andere empfehlen zu können, die an ihre Stelle zu setzen wäre.“[23] Die Vorgaben der Vater-Gesellschaft halten der Übermacht der herangewachsenen Sehnsüchte nicht stand. Die Aufladung wartet auf ihren Ausbruch.

[...]


[1] Denkler, Horst: Drama des Expressionismus. Programm, Spieltext, Theater. 2. verbesserte und erweiterte Aufl. München: Wilhelm Fink Verlag 1979, S. 57.

[2] Vgl. Paulsen, Wolfgang: Deutsche Literatur des Expressionismus. 2. überabeitete Aufl. Berlin: WEIDLER Buchverlag 1998, S. 13 - 19.

[3] Vgl. Thomas, R. Hinton: Das Ich und die Welt. Expressionismus und Gesellschaft. In: Rothe, Wolfgang (Hrsg.): Expressionismus als Literatur. Gesammelte Studien. Bern: A. Francke AG Verlag 1969, S. 19 f.

[4] Knapp, Gerhard P.: Die Literatur des deutschen Expressionismus. Einführung – Bestandsaufnahme – Kritik. München: Verlag C.H. Beck 1979, S. 16.

[5] Vgl. ebd., S. 103 f.

[6] Hasenclever, Walter: Der Sohn. Stuttgart: Reclam 1994, S. 11.

[7] Vgl. Hohendahl, Peter Uwe: Das Bild der bürgerlichen Welt im expressionistischen Drama. Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag 1967, S. 43 - 45.

[8] Vgl. Knapp 1979, (Anm. 4), S. 17 f.

[9] Vgl. ebd., S. 104 f.

[10] Vgl. Siebenhaar, Klaus: Klänge aus Utopia. Zeitkritik, Wandlung und Utopie im expressionistischen Drama. Berlin: Agora-Verlag 1982, S. 39.

[11] Hasenclever 1994, (Anm. 6), S. 8.

[12] Vgl. ebd., S. 11.

[13] Vgl. Siebenhaar 1982, (Anm. 10), S. 39.

[14] Vgl. Knapp 1979, (Anm. 4), S. 45.

[15] Siebenhaar 1982, (Anm. 10), S.38.

[16] Vgl. Hasenclever 1994, (Anm. 6), S. 40 f.

[17] Vgl. Siebenhaar 1982, (Anm. 10), S. 39.

[18] Vgl. ebd., S. 52.

[19] Vgl. ebd., S. 41.

[20] Vgl. Kasties, Bert: Walter Hasenclever. Eine Biographie der deutschen Moderne. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1994, S. 120 f.

[21] Hasenclever 1994, (Anm. 6), S. 8.

[22] Ebd., S. 10.

[23] Paulsen, Wolfgang: Walter Hasenclever. In: Rothe, Wolfgang (Hrsg.): Expressionismus als Literatur. Gesammelte Studien. Bern: A. Francke AG Verlag 1969, S. 535.

Details

Seiten
16
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656151258
ISBN (Buch)
9783656151517
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190411
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Germanistik
Note
2,0
Schlagworte
philosophie folge folgen eine betrachtung haltung protagonisten walter hasenclevers sohn

Autor

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