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Zwangssterilisation im dritten Reich - eine Darstellung anhand nationaler Reglementierung und regionalen Fallbeispielen sowie der aktuellen Wiederkehr vergangener Paradigmen

Hausarbeit 2010 13 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die rassenhygienische Bewegung von 1924-1933
2.1 Die Schaffung einer rechtlichen Grauzone
2.2 Der Preußische Gesetzentwurf 1931
2.3 Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses
2.4 Die Institutionalisierung der Rassenhygiene
2.5 Bürokratischer Ablauf einer Zwangssterilisation

3. Beispiele
3.1 Der Fall Erna K.
3.2 Der Fall Luise K.

4. Fazit /Ausblick

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Kaum ein Kind kommt heute auf die Welt, ohne dass es eine mehrstufige Qualitätskontrolle durchlaufen hat. In manchen Fällen, ohne dass die Mutter davon etwas erfährt“[1]

In Anlehnung an dieses Zitat stellt sich die Frage, welche Rolle „Qualität“ bei der Schaffung neuer Nachfahren in unserer heutigen Gesellschaft spielt.

Wollen wir Kinder oder wollen wir Lebewesen mit einem Gütesiegel?

Die Wissenschaft macht es möglich; Durch die Legalisierung der Pränatal- Diagnostik sind werdende Mütter in der Lage zu erfahren, ob das in ihr wachsende Kind Krankheiten oder Behinderungen aufweist. Sofern dies der Fall ist, kann ein Schwangerschaftsabbruch vorgenommen werden, selbst wenn die Dauer der Gradivität die vorgeschriebene 12 Wochen Grenze überschreitet. In Anbetracht dieser „modernen Auslese“ lassen sich überspitzt folgende Thesen formulieren:

Wir steuern in eine Zukunft, in der die Reproduktion künstlich beeinflusst wird und alte Paradigmen gemäß der Mendelschen Gesetze erneut zu Tage treten? Es herrscht eine Implikationsbeziehung zwischen der „modernen Eugenik“ heute und der Rassenhygiene des Nationalsozialismus.

Aufbauend auf dieser schwierigen, aber häufig auftretenden Debatte soll die folgende Ausarbeitung die Genese der Rassenhygiene im Nationalsozialismus darstellen. Es gilt hierbei, das Ziel der Bestrebung, ein Reich zu schaffen, in dem man den Pronatalismus unter „Gesunden“ propagierte und den Antinatalismus von „erblich Belasteten“ zu einer politischen Angelegenheit machte, zu verdeutlichen. Die Aufbereitung der geschichtlichen Eckdaten von 1920-1935 soll letztlich in die Vorstellung zweier Personen münden, deren Schicksal durch den Eingriff der Sterilisation und eines Schwangerschaftsabbruches nachhaltig begründet wurde.

2. Die rassenhygienische Bewegung von 1924-1933

Als Ausgangsbasis für die folgende Darstellung dient die zweite Dekade des 20 Jahrhunderts. Zu jener Zeit litt Deutschland unter den Folgen des Ersten Weltkriegs, der Erschütterung durch die deutsche Revolution und der langsamen Rekonvaleszenz in der Innenpolitik.[2] Hinsichtlich dieser Umstände fand die rassenideologische Auffassung einen neuen Nährboden. Der Angst vor sozialem Abstieg, bedingt durch Inflation und verbreiteter Massenarbeitslosigkeit, wurde eine „Kosten-Nutzen-Rechnung“ gegenübergestellt, bei der die Wohlfahrt des deutschen Volkes im Fokus stehen sollte.[3] So entflammte sich die Leitidee, einen arbeitstüchtigen, gesunden Menschen, welcher durch Selektion entsteht und der deutschen Gesellschaft bedingungslos zur Verfügung steht, neu. Wer nicht in das Schema der „Reinhaltung“ der Rasse passte, sollte sich auch nicht vermehren dürfen.[4] Aufbauend auf Hitlers Programm „Völkischer Staat und Rassenhygiene“ von 1924 verfestigte sich die Ansicht, „[...]dass Kinder zeugt nur wer gesund ist[...]“ und letztlich „die Forderung, dass defekten Menschen die Zeugung ebenso defekter Nachkommen unmöglich gemacht wird[...]“.[5] Die NSDAP manifestierte diese Grundhaltung in den folgenden Jahren, und machte sie zum Gegenstand ihrer politischen Ziele. Um die Auslese von Wert, Blut und Rasse zu gruppieren, wurden innerhalb der ausführenden Ärzteschaft Kategorien entworfen, die beispielsweise Frauen nach ihrer „Bedeutsamkeit für das Land“ einteilten. So unterschied man in „wertvolle“, denen die Heirat erlaubt war, und Geburten gefördert werden sollten, sowie die „nicht förderungsbedürftigen“ denen weitestgehend keine Einschränkungen oblagen, diejenigen die zwar Heiraten aber zuvor sterilisiert werden sollten, und letztlich unehelich geborene Frauen, Dirnen und geisteskranke die nicht Heiraten durften und sofort sterilisiert werden mussten.[6] In der Lob preisenden Äußerung des Fürsprechers einer Rassenpolitik- Fritz Lenz[7] „Hitler ist der erste Politiker von wirklich großem Einfluss, der die Rassenhygiene als eine zentrale Aufgabe aller Politik erkannt hat, und sich tatkräftig dafür einsetzen will.“[8] lässt sich das Ausmaß der Gesinnung innerhalb der Anhängerschaft sowie der Parteimitglieder ermessen. Der Nationalsozialismus, so sei an dieser Stelle verdeutlicht, diente als Triebkraft für die Legalisierung einer Rassenhygiene, der es bislang an praktischer und konsequenter Umsetzung fehlte.

2.1 Die Schaffung einer rechtlichen Grauzone

Wie bereits im Vorfeld verdeutlicht, war die nationalsozialistische Anhängerschaft durchaus bereit für eine „verstaatlichte Geburtenregelung“, die im Sinne eines gesunden, starken Volkes handelte. Das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 sah es vor, eine Sterilisation oder Kastration strafrechtlich zu ahnden. Letztlich kam es bis 1933 lediglich zu einer Verurteilung, denn es galt hierbei das Prinzip der Duldung.[9] An dieser Stelle lautete die Rechtsauslegung: „ Wer eine Körperverletzung vornimmt, wird nur bestraft, wenn die Tat trotz Einwilligung gegen die guten Sitten verstößt“[10] Hinlänglich dieser unsicheren Auslegung befasste sich zunächst Preußen mit einer Abänderung des Strafgesetzbuchs. So sollte eine Sterilisation bei „schwachsinnigen“ Epileptikern und „einer erblich bedingten Geistesstörung“ mit Einwilligung nicht strafbar sein. Die Ideologie Hitlers und zahlreicher Rassenhygieniker wurde durch die Veröffentlichung von Zahlenmaterial untermauert. Fritz Lenz propagierte 1930, dass von 6.000.000 Menschen zehn Prozent „nicht geistig vollwertig“ seien. Diese und andere quantitative Belege implizierten innerhalb der angeschlagenen Bevölkerung eine „direkte Bedrohung durch Kranke und Schwache“.[11] Fest stand für die aufstrebende NSDAP, dass eine Änderung des Gesetzes in den Belangen der „Reinigung der Rasse“ und der stetigen „Gesundung des Volkskörpers“ zügig vorgenommen werden müsse.[12]

2.2 Der Preußische Gesetzentwurf 1931

Im Oktober des Jahres 1931 waren die „moralischen“ Hürden genommen.

Der Kieler Arzt Wilhelm Stuwe reichte bei der preußischen Staatsregierung einen Antrag ein, bei welchem er den Rückgang der „erbgesunden, familiär verantwortungsbewussten Bevölkerung“ anprangerte und „Menschen mit erbbedingten körperlichen oder geistigen Schäden“ als für die „ Wirtschaft untragbar“ bezeichnete.[13] Die Reaktion des preußischen Landesgesundheitsrates hatte bedeutenden Charakter, denn am 30.07.1932 wurde von selbigen ein Gesetzentwurf vorgelegt, der in den Tenor der Ärzteschaft einstimmte, jedoch nicht in vollem Umfang der stringenten nationalsozialistischen Ansicht entsprach. So wurde in jener Vorlage die Sterilisation aus „rassischen“ oder „sozialen“ Gründen nicht fundiert. Stattdessen plädierte man für den „Grundsatz der Freiwilligkeit“, was, wie bereits erwähnt, den Anhängern des rechten Lagers zu wenig eindeutig erschien.[14] Dennoch ist dieser Gesetzesentwurf als Vorlage für das 1933 folgende „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ (GzVeN) anzusehen, aus dessen Pool sich die NSDAP nach ihrer „Machtergreifung“

bedienen sollte. Im Folgenden soll jene Ausweitung auf gesetzlich legitimierten Grund vorgestellt werden.

2.3 Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses

Nachdem das nationalsozialistische Regime durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler im Januar 1933 an Macht und Einfluss gewonnen hatte, stand einer Umsetzung der bis dahin stark diskutierten Rassenhygiene nichts mehr im Wege. Der damalig amtierende Innenminister Frick legte dem „Sachverständigenbeirat für Bevölkerungs- und Rassenpolitik“ eine Ausfertigung über ein „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vor, dessen Ähnlichkeit zu dem bereits erörterten Entwurf Preußens unverkennbar war.[15] Bekannte Persönlichkeiten aus dem vergangenen Jahrzehnt und starke Befürworter der Rassenhygiene wie Fritz Lenz, Alfred Ploetz[16] sowie Ernst Rüdin[17] und zahlreiche Ministerialbeamte der NSDAP wohnten diesem Rat bei. Aufgrund jener treibenden Besetzung konnte das Gesetz nach Überarbeitung von Arthur Gütt, Ernst Rüdin und Falk Ruttke bereits am 14.7.1933 verabschiedet werden und letztlich zu Beginn des Jahres 1934 in Kraft treten. Es regelte die Divergenz von „Antinatalismus und Pronatalismus“mit dem Ausklammern der Option auf Freiwilligkeit (§12 GzVeN).[18] Auf der Basis wissenschaftlichen Anspruchs mit der Verweisung auf bekannte Erkenntnisse der Vererbungswissenschaft wurde festgelegt, welche Diagnose vorliegen muss, um eine erzwungene Sterilisation vorzunehmen. Im Wesentlichen waren dies:

„Angeborener Schwachsinn, Schizophrenie, manisch-Depressives irre sein, erbliche Fallsucht(Heute Epilepsie), erblicher Veitstanz (Heute Chorea H.), erbliche Blindheit, erbliche Taubheit, körperliche Missbildung und Alkoholismus“.[19] Um dieses Gesetz nicht allein in vereinzelten Gebieten umzusetzen, bedurfte es einer „Institutionalisierung“ auf gesamter Ebene. Im folgenden Abschnitt soll das „Gesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens“ (GVG) vorgestellt werden, was sich letztlich als Exekutive herausstellen sollte.

2.4 Die Institutionalisierung der Rassenhygiene

Um das GzVeN nachhaltig umsetzen zu können, musste ein „staatlich organisierter Medizinalbeamtenapparat“ errichtet werden, der das „völkische Geleit“ kompromisslos umsetzen und eine moderne Form der „Bevökerungs- und Gesundheitspolitik“ mit dem Kern der Rassenhygiene inkludieren sollte.[20] Arthur Gütt[21] wurde 1934 zum Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung für Volksgesundheit im Reichsinnenministerium ernannt und avancierte letztlich zu der treibenden Kraft, das Gesundheitswesen als Bestandteil der politischen Ebene einzugliedern. Am 3. Juli 1934 wurde den ansässigen Gesundheitsämtern der Republik eine gewisse Autonomie verliehen, die sie befähigte und zeitgleich bedingungslos verpflichtete, eine „Erb- und Rassenpflege“ zu betreiben.[22] Die Beratungs- und Meldefunktion der Gesundheitsämter wurde durch weitere Satzungen wie das „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ oder das „Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes“ ausgebaut und gewann an unabdingbarer Notwendigkeit im Zuge der aktiven Durchführung.[23] Das Ziel innerhalb der Schaffung eines solchen Behördentraktes war es, einen letztlich lückenlosen Kriterienkatalog in Form von Erbkarteien, sog. Sippentafeln, über erbbiologische Sachverhalte zu führen, der eine sofortige Erkennung eines „Unwürdigen“ möglich machen sollte.[24] Durch diese Art der „Buchführung“ konnte sichergestellt werden, dass der „[...]Sinn der Ehe in der Erzeugung gesunder Kinder liegt, erscheint es sittlich gerechtfertigt, eine gesunde fortpflanzungsfähige Person nicht an einen unfruchtbar gemachten Partner zu binden [...]“[25]. Durch das so genannte Ehetauglichkeitszeugnis sollte vor dem Standesamt eine Heirat nur gestattet werden , wenn eine wünschenswerte Konstellation vorliegt, und keine „[...]krankhaften und minderwertigen Elemente[...]“ im Deckmantel der legitimierten Ehe entstehen können und sollen.[26] An dieser Stelle sei zu bemerken, dass sich diese Vision der Kontrolle als große Herausforderung für den gesundheitlichen Apparat darstellte, denn es gestaltete sich doch als schwierig, solch zahlreiche Fälle zu bearbeiten. Begründet wurde dies durch die Konstituierung der Rassenpflege als Wissenschaft. Man stieß auf Probleme der Genauigkeit, denn die Wissenschaft konnte dem Problem der rezessiven Vererbung oder der unbekannten Mutation von Krankheiten aufgrund mangelnden Wissens kaum fundierte Belege entgegenbringen. So fiel die Entscheidung auf eine statistisch empirische Darbietung, die in groben Zügen kollektive Erbprognosen sammelte und katalogisierte, so dass das vorhandene Material an „Gehalt“ gewann und keine Unterwanderung durch Kritik möglich war. .[27] [28] Im folgenden Teil soll dargestellt werden, wie sich der Verfahrensablauf einer Zwangssterilisation bzw. einer Kastration gestaltete, denn es gab verschiedene Methoden, ein Urteil des Erbgesundheitsgerichts zu erwirken.

[...]


[1] Vgl.:Schwanger auf Bewährung

Aus einer Spezialuntersuchung für Risikogruppen wurde ein Routinecheck für Schwangere: Die vorgeburtliche Diagnostik - eine medizinische Technik, die sich ihre Nachfrage selbst schafft . Aus www.zeit.de/2001/32/200132_pnd.xml?page=all, Stand 12.02.2010

[2] Rothmaler, Christiane. Sterilisation nach dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933 aus Abhandlungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften , Heft 60, Husum 1991.S.30.

[3] Ebd S.31

[4] Bock,Giesela. Zwangssterilisationen im Nationalsozialismus. Opladen 1986. S.23.

[5] Ebd.

[6] Bock,Giesela. Zwangssterilisationen im Nationalsozialismus. Opladen 1986. S.25

[7] Fritz Lenz, 1887 – 1976, Humangenetiker, Rassenhygieniker, später im Sachverständigenbeirat für Bevölkerungs- und Rassenpolitik bei dem Reichsinnenminister

[8] Bock,Giesela. Zwangssterilisationen im Nationalsozialismus. Opladen 1986. S.26

[9] Makowski, Christine Charlotte. Eugenik, Sterilisationspolitik, „Euthanasie“, und Bevölkerungspolitik in der nationalsozialistischen Parteipresse, Heft 77, Husum 1996. S. 125

[10] Ebd.

[11] Makowski, Christine Charlotte. Eugenik, Sterilisationspolitik, „Euthanasie“, und Bevölkerungspolitik in der nationalsozialistischen Parteipresse, Heft 77, Husum 1996. S. 126

[12] Makowski, Christine Charlotte. Eugenik, Sterilisationspolitik, „Euthanasie“, und Bevölkerungspolitik in der nationalsozialistischen Parteipresse, Heft 77, Husum 1996. S. 127

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Makowski, Christine Charlotte. Eugenik, Sterilisationspolitik, „Euthanasie“, und Bevölkerungspolitik in der nationalsozialistischen Parteipresse, Heft 77, Husum 1996. S. 128

[16] Alfred Ploetz, 1860-1940, Arzt, Mitbegründer der Rassenideologie, Befürworter einer „nordischen Rasse“

[17] Ernst Rüdin, 1874-1952, Arzt, Psychiater, Rassenhygieniker

[18] Makowski, Christine Charlotte. Eugenik, Sterilisationspolitik, „Euthanasie“, und Bevölkerungspolitik in der nationalsozialistischen Parteipresse, Heft 77, Husum 1996. S. 129

[19] Weingart, Peter. Kroll Jürgen. Bayertz Kurt. Rasse, Blut und Gene. Frankfurt 1992. S. 465.

[20] Weingart, Peter. Kroll Jürgen. Bayertz Kurt. Rasse, Blut und Gene. Frankfurt 1992. S. 481

[21] Arthur Julius Gütt, 1891-1949, Arzt, Eugeniker, zuständig für das „Amt für Volksgesundheit“, Autor

[22] Weingart, Peter. Kroll Jürgen. Bayertz Kurt. Rasse, Blut und Gene. Frankfurt 1992. S. 483

[23] Weingart, Peter. Kroll Jürgen. Bayertz Kurt. Rasse, Blut und Gene. Frankfurt 1992. S.486

[24] Ebd.

[25] Vgl.:Gütt in der Zeitung NWVZ am 23.10.1935 (Kommunalarchiv Herford)

aus: http://www.zellentrakt.de/zellentrakt/materialien.html

[26] Dr. Alfred Kühn. Dr. Martin Stemmler. Dr. Friedrich Burgdörfer. Erbkunde Rassenpflege, Bevölkerungspolitik- Schicksalsfragen des deutschen Volkes. Leipzig 1940. S. 1.

[27] Weingart, Peter. Kroll Jürgen. Bayertz Kurt. Rasse, Blut und Gene. Frankfurt 1992. S. 487.

[28] Dr. Alfred Kühn. Dr. Martin Stemmler. Dr. Friedrich Burgdörfer. Erbkunde Rassenpflege, Bevölkerungspolitik- Schicksalsfragen des deutschen Volkes. Leipzig 1940. S. 207.

Details

Seiten
13
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656152262
ISBN (Buch)
9783656152767
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190481
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld
Note
2,5
Schlagworte
Das dritte Reich Nationalsozialismus Adolf Hitler

Autor

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