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Münchner Denkmäler als außerschulische Lernorte im Geschichtsunterricht

Ein Spaziergang durch die Bayrische Geschichte anhand ausgewählter Beispiele

Seminararbeit 2011 29 Seiten

Didaktik - Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Einleitung

B Münchener Denkmäler als außerschulische Lernorte im Geschichts- unterricht: Ein Spaziergang durch die Bayrische Geschichte anhand ausgewählter Beispiele
I. Theorie
1. Was sind Denkmäler?
2. Bedeutung für den Geschichtsunterricht
3. Denkmäler als Chance für historisches Lernen
II. Praxis
1. Der Umgang mit Denkmälern
2. Methoden
a﴿ Klassischer Lernprozess im Sinne des didaktischer Dreischritt
b﴿ Analysekriterien und Leitfragen
3. Beispiele
a﴿ Das konfessionelle Zeitalter: Kurfürst Maximilian I.
b﴿ Königreich Bayern/Restauration: Max-Joseph-Denkmal
c﴿ Königreich Bayern/Nationalsimus: Siegestor und Feldherrnhalle
d﴿ Widerstand gegen den NS: Flugblätter Weiße Rose

C Schluss

D Literatur- und Quellenverzeichnis

E Anhang

A Einleitung

“ ﴾…﴿ Es gibt nichts auf der Welt, was unsichtbarer wäre als Denkmäler. Sie werden doch zweifellos errichtet, um gesehen zu werden, ja gerade um Aufmerksamkeit zu erregen; aber gleichzeitig sind sie ﴾…﴿ gegen Aufmerksamkeit imprägniert ﴾…﴿.”1

Was Robert Musil mit diesen Worten ausdrücken wollte, ist die uns vermutlich allen in größerem oder geringerem Ausmaß anhaftende Eigenart der Ignoranz des Naheliegenden. Täglich bewegen wir uns mehr oder minder blind durch unsere unmittelbare Umgebung, erledigen Einkäufe, gehen zur Arbeit, treffen uns mit Freunden. Dabei unternehmen wir auf dem Weg- nicht selten mit kaum mehr als einem flüchtigen Blick auf häufig unübersehbare Denkmäler- einen Streifzug durch die Jahrhunderte der Geschichte, ohne dies als solchen wahrzunehmen oder gar zu verstehen. Befinden wir uns jedoch in einer fremden Stadt, bewegen wir uns meist mit viel Interesse und Aufmerksamkeit durch unser neues Umfeld, informieren uns über kulturelle Gegebenheiten, die lokalen Sehenswürdigkeiten und suchen diese zum Teil auch auf. Doch über unsere eigene Stadt und ihre lohnenswerten geschichtlichen Ziele und Denkmale wissen wir meist erschreckend wenig. Aus welchen Gründen dies so ist, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden; vielmehr soll nun anstatt dessen auf die Chancen verwiesen werden, die die Betrachtung und Arbeit mit Denkmalen insbesondere mit Schülern2 bietet.

Besonders die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Denkmälern eröffnet jedem Passanten und vor allem dem Geschichtsunterricht3 meist ungenutzte Potentiale, nicht nur hinsichtlich der reinen Sachkompetenz, sondern auch bezüglich der Methodenkompetenz und der Erziehung zur Liebe zur bayrischen Heimat. Diese Arbeit beschäftigt sich mit eben jenen vielfältigen Möglichkeiten des Einsatzes von Denkmälern im GU und möchte sich diesbezüglich zunächst theoretisch an diese Art von Sachquellen annähern. Dabei sollen folgende Fragen leitend sein: Was sind Denkmäler bzw. nach welcher Definition kann eine sinnvolle Ausrichtung im GU erfolgen? Welche Bedeutung haben diese für den GU und welche Chancen bieten sie für das historische Lernen? Im Praxisteil sollen anschließend v. a. der Umgang und die Methoden für mögliche Herangehensweisen besprochen und abschließend mit einer Reihe von Beispielen abgerundet werden. Der Titel “Ein Spaziergang durch die Bayrische Geschichte” ist dabei nicht nur metaphorisch gemeint, sondern als ein Vorschlag gedacht, diese aus verschiedenen Epochen stammenden bzw. verschiedene Epochen bezeichnende historischen Orte tatsächlich im Rahmen eines- wie auch immer konzipierten Unterrichtsganges- zu erlaufen und Geschichte tatsächlich zu “begreifen”4.

B Münchner Denkmäler als außerschulische Lernorte im Geschichtsunterricht: Ein Spaziergang durch die Bayrische Geschichte anhand ausgewählter Beispiele.

I. Theorie

1. Was sind Denkmäler?

Spricht man von Denkmälern, kann prinzipiell auch in einem allgemeineren Sinne von historischen Orten gesprochen werden, was aber in der Forschung durchaus kontrovers diskutiert wird. Insgesamt können historische Orte bzw. Stätten vieles sein, wie Kirchen, Klöster, Burgen, Archive, Denkmäler usw. So spreche Goldmann bspw. von historischen Orten als “Zeugnisse an ihrem originalen Ort”5, was für Denkmale allerdings nicht immer zutreffen muss, da sie auch nicht selten aus diversen Gründen an andere Orte verbracht wurden. Waltraud Schreiber hingegen versteht darunter insgesamt primär nichtintendierte Quellen im Sinne von historischem Überrest und rechnet Denkmäler im engeren Sinn als intendierte Quellen ﴾Tradition﴿ nicht mit in ihre Definition ein6.

Für den Zweck dieser Arbeit sollen Denkmale jedoch durchaus in einem weiteren Sinne historischer Stätten verstanden werden, insbesondere aber unter dem Gesichtspunkt der Betrachtung von intendierten Sachquellen, die aus verschiedenen Gründen der Erinnerung und des Gedenkens gestiftet wurden. Das heißt sie werden als “Gedächtniszeichen”7 aufgefasst, die die Erinnerung an eine Person oder ein Ereignis wachhalten sollen und Interessen bestimmter Bevölkerungsteile bzw. Gesellschaften aufzeigen. In der Konsequenz sind daraus die unterschiedlichsten Formen von Denkmälern aus unserer unmittelbaren Umgebung abzulesen, wie unter anderem Statuen, Reiterstandbilder, Brunnen, Gebäude wie Kirchen und Klöster, Tafeln, Steine, Türme, Plätze, Säulen, Straßen, Statuetten und vieles mehr. Die häufige Antwort auf die Frage “Was sind Denkmale?” ist nicht selten “Reiterstandbild” oder “Statue”. Diese Formen kommen tatsächlich sehr oft vor, sind aber für die Arbeit insbesondere im GU nicht ausreichend, da Schüler auf die große Vielfalt von Denkmalarten herangeführt und aufmerksam gemacht werden müssen. Es ist wichtig, dass sie auch auf den ersten Blick unscheinbare Denkmäler wie z. B. Straßen und Plätze8 erkennen und in historische Kontexte und unsere Geschichtskultur einordnen können. Des Weiteren sind auch die unterschiedlichsten Funktionen, die dabei übernommen werden, zu betonen und herauszuarbeiten. Dazu zählen u. a. die häufig bei Herrscherdenkmälern auftretende verehrende Heroisierung, die Negativerinnerung wie z. B. NS-Aufarbeitung, die Positiverinnerung im Sinne von herausragenden Taten bestimmter Personen, Mahnfunktionen wie bei Gedenkstätten oder Kriegerdenkmälern des Ersten und Zweiten Weltkrieges und religiös-symbolische Funktionen wie bspw. die Anbetung, was meist an Votivstiftungen auszumachen ist. Ebenso vielfältig sind je nach Epoche die verwendeten Materialien, die von Bronze, Eisen und anderen Metallen bis hin zu verschiedenen Gesteinsarten und Glas reichen und Denkmäler in den unterschiedlichsten Größen und künstlerischen Ausführungen bilden.

Besonders für Unterrichts- und Erziehungszwecke birgt die breit gefächerte Verschiedenartigkeit dieser nahezu jederzeit verfügbaren Quellensorte enorme Potentiale und Chancen, die anhand der nächsten Punkte eingehender betrachte und diskutiert werden sollen.

2. Bedeutung für den Geschichtsunterricht

Prinzipiell sind Denkmäler, wie jede andere Quelle auch, wichtig für die Arbeit im GU und so auch im genehmigten Lehrplan schriftlich verankert:

“Die Schüler eignen sich fachgemäße Arbeitsweisen für den Umgang mit Quellen und Darstellungen an. Dabei werden Quellen aller Art, auch in Museen und Archiven oder an historischen Stätten, zum Unterrichtsgegenstand; ﴾…﴿”9

An dieser Stelle werden Denkmäler allerdings nur allgemein in der Gruppe der Quellen angesprochen und in den Jahrgangsstufenprofilen ebenfalls nicht sehr gesondert hervorgehoben, obwohl immer wieder Quellenkenntnisse als Grundfertigkeiten explizit genannt und am Ende des jeweiligen Schuljahres vorausgesetzt werden. Der Fokus liegt dabei jedoch vor allem auf den schriftlichen Quellen10.

In den Unterrichtsmaterialien und Schulbüchern sei seit den 80er Jahren aber eine Art “Renaissance des Denkmals”11 auffällig; immer häufiger würden sie als Quellen herangezogen und ihr Wert als zentrale geschichtskulturelle Medien immer mehr wertgeschätzt. Dennoch sei der Umgang damit recht problematisch, da sie viele Schulbücher als authentisch ansähen und beschrieben, was bei intendierten Quellen sicherlich immer zu bezweifeln und zu hinterfragen ist. Zwar sagen Denkmäler etwas über ihre Entstehung oder Stiftung aus, doch muss auch immer hinterfragt werden, was sie wirklich über die Menschen dieser Zeit aussagen. Insgesamt müsse demnach immer auch problemorientiert vorgegangen werden und folgende Grundprobleme bei diesen Sachquellen bedacht und aufgearbeitet werden: Zunächst besteht ein Aussagenproblem. Denkmäler sagen von sich selbst meist gar nichts aus, da häufig keine Angaben zur Stiftung oder dem Künstler daran angebracht und auch Datierungen oder Widmungen eher selten sind. Selbst wenn dies der Fall ist, muss kritisch hinterfragt werden, ob Schüler dies allein auswerten können. Außerdem geben sie nicht wirklich Aufschluss über das Thema bzw. den historischen Gegenstand, sondern stellen einen kleinen Ausschnitt dessen dar. Demnach erschließen z. B. Holocaust-Denkmäler nicht den Holocaust, sondern verweisen auf einen bestimmten Themenausschnitt daraus. Des Weiteren bestehe immer das Grundproblem des Historikers zwischen Tradition und Überrest und der häufige Trugschluss, Denkmäler spiegelten das historische Bewusstsein einer ganzen Gesellschaft wider12, was bestenfalls auf breite Teile zutreffen kann aber nicht muss und damit unterstreicht, dass sie häufig viel weniger mit dem Geschichtsbewusstsein in einer Gesellschaft zu tun haben als zunächst angenommen13.

Eben deshalb bietet sich diese Quellenform an, sie in Kombination mit weiterem Material, wie Bildern, schriftlichen Berichten und der Archivarbeit im Allgemeinen zu verbinden, um die Schüler handlungs- und problemorientiert sowie multiperspektivisch zu bilden und sie auf die unterschiedlichsten Funktionen sowie Motive und Interessen an der Errichtung eines Denkmals aufmerksam zu machen. Als besonders gut geeignet erweist sich hierbei der noch recht aktuelle Fall der Errichtung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin, das von Anfang an Kontroversen und heftige Diskussionen auf den Plan rief, die teils bis heute andauern14.

Insgesamt ist der Umgang mit den Denkmalen selbst, wie auch mit den mehr oder minder ausgeprägten Kontroversen darum vor allem eine Möglichkeit die Entdeckerfreude von Schülern anzusprechen und für den Unterricht und dessen Ergebnisse zu nutzen. Vor allem aber werden Schüler so mit öffentlich interpretierter und funktionalisierter Geschichtskultur konfrontiert und lernen letztlich aus vergangenem und gegenwärtigem Geschichtsbewusstsein vor Ort15.

3. Denkmäler als Chance für historisches Lernen

Die Bedeutung von Denkmälern für das historische Lernen, dessen Kernkompetenzen und den GU kann demnach kaum hoch genug eingeschätzt werden und wird deshalb, trotz des erhöhten nötigen Zeitaufwandes für Vorbereitungen, Erarbeitung usw., unter Umständen noch weiter an Stellenwert gewinnen.

Aber auch die konkreten Chancen, die das Lernen direkt vor Ort bietet, sollen an dieser Stelle genauer betrachtet werden. Thünemann verweist diesbezüglich auf eine regelrechte Dreifachchance: Erstens sei eine emotionale Bindung an das Unterrichtsfach Geschichte gegeben, da Schüler sich an Ort und Stelle ein sehr viel besseres Bild von Arbeits-, Enstehungs- und eventuellen Lebensbedingungen der jeweiligen Zeit machen könnten und Kontexte deutlicher und greifbarer würden. Zweitens sei dies im Bereich der geschichtsmethodischen Kompetenzen zu verstehen, da Denkmäler meist methodisch-didaktisch nicht aufbereitete und weitgehend unkommentierte Originalorte seien und so die Möglichkeit des Entdeckens und Erforschens böten. Drittens sei damit nicht zuletzt der Erwerb historischen Sachwissens und Sachverhalte16 durch die weitgehende Originalität, Ursprünglichkeit und Unmittelbarkeit17 gewährleistet.

Ein weiterer Aspekt, der immer wieder angeführt wird und sicherlich auch eine gewisse Berechtigung hat, ist das Potential des Lernens an sog. authentischen Orten und in authentischen Situationen18, was für Schüler möglicherweise hilfreich sein kann, aber methodisch grundsätzlich kritisch betrachtet werden muss. Da wie oben bereits besprochen verschiedenste Interessen und Motive hinter einer Denkmalstiftung bzw. Denkmalsetzung stecken und diese nie auf die ganze Gesellschaft zutreffen, ist es fraglich inwieweit tatsächlich von authentisch gesprochen werden kann, was aber wiederum eine weitere Chance für den Unterricht bzw. die Erziehung zur kritischen Reflexion der Schüler über vermeintlich eindeutige Sachverhalte bietet.

[...]


1 Musil, Robert: Denkmale. In: Ders.: Prosa, Dramen, Briefe. Hamburg 1957, S. 480-483.

2 Selbstverständlich sind mit der Bezeichnung `Schüler´ und damit einhergehend auch `Lehrer´ gleichermaßen beide Geschlechter gemeint und angesprochen.

3 Im Folgenden GU genannt; angelehnt an den GU der Realschule.

4 Angelehnt an die Monographie von Thorsten Heese, soll `begreifen´ im doppeldeutigen Sinn von begreifen als verstehen und auch berühren aufgefasst werden. Heese, Thorsten: Vergangenheit `begreifen´. Die gegenständliche Quelle im Geschichtsunterricht. Schwalbach 2007.

5 Mayer, Ulrich: Historische Orte als Lernorte. In: Ders., Pandel, Hans-Jürgen u. Schneider, Gerhard ﴾Hrsg.﴿: Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht. Schwalbach 2007, S. 389-406, hier S. 390.

6 Schreiber, Waltraud: Historische Stätten. In: Dies. ﴾Hrsg.﴿: Erste Begegnungen mit Geschichte: Grundlagen historischen Lernens. Neuried 1999, S. 589-606, hier S. 589.

7 Hardtwig, Wolfgang: Denkmal. In: Bergmann, Klaus u. a. ﴾Hrsg.﴿: Handbuch der Geschichtsdidaktik. Seelze-Velber 1997, S. 747-752, hier S. 747.

8 Diese Formen sind sicherlich als eher im weiteren Sinne einzuordnende Definitionspunkte zu betrachten, dennoch aber in bestimmten Thematiken gut einzubauen, wie bspw. der GeschwisterScholl-Platz und der Prof.-Huber-Platz an der Universität München, die in Verbindung mit dem Bodendenkmal der Flugblätter der Weißen Rose zum Thema Nationalsozialismus und Widerstand herangezogen werden können.

9 Genehmigter Lehrplan R6, S. 68. http://www.isb.bayern.de/isb/download.aspx?DownloadFileID=8235f56a4ae74e3953370cb452884248 ﴾zuletzt abgerufen am 07.09.2011﴿.

10 In der 6. Jahrgangsstufe werden allerdings noch Bodendenkmäler besonders hervorgehoben: “Bodendenkmäler mit Hilfe von archäologischen Vorgehensweisen erschließen”, S͘ 184 http://www.isb.bayern.de/isb/download.aspx?DownloadFileID=e9f93584d6d65a6762330e6a90e6e37c ﴾zuletzt abgerufen am 07.09.2011﴿

11 Thünemann, Holger: Denkmäler als Orte historischen Lernens im Geschichtsunterricht- Herausforderungen und Chancen. In: Handro, Saskia u. Schönemann, Bernd ﴾Hrsg.﴿: Orte historischen Lernens. Berlin 2008, S. 197-208, hier S. 197.

12 Thünemann: Denkmäler als Orte historischen Lernens, S. 197-198.

13 Ebd. S. 203

14 Siehe hierzu einige Kontroversen: Die Debatte im Bundestag: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/14/14048.pdf ﴾zuletzt abgerufen am 07.09.2011﴿

Die Frage nach dem Scheitern: http://www.christundwelt.de/detail/artikel/ist-das-holocaust-mahnmal- gescheitert/ ﴾zuletzt abgerufen am 07.09.2011﴿

15 Lernort Denkmal. In: Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung, Abteilung Gymnasium ﴾Hrsg.﴿: Geschichte vor Ort. Anregungen für den Unterricht an außerschulischen Lernorten. Handreichung für den Geschichtsunterricht am Gymnasium. Donauwörth 1999, S. 117-162, hier S. 119- 123.

16 Thünemann: Denkmäler als Orte historischen Lernens, S. 204-206.

17 Mayer: Historische Orte als Lernorte, S. 392-393.

18 Siehe hierzu u. a.: Ebd., S. 394. Von Reecken, Dietmar: Sachquellen an außerschulischen Lernorten. In: Günther-Arndt, Hilke ﴾Hrsg.﴿: Geschichts-Didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin 2009, S. 145-148, hier insbes. S. 145.

Details

Seiten
29
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656162919
ISBN (Buch)
9783656164166
Dateigröße
1.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v190883
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Historisches Seminar
Note
1,7
Schlagworte
Denkmäler Bayern München bayrische Geschichte Unterricht

Autor

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Titel: Münchner Denkmäler als außerschulische Lernorte im Geschichtsunterricht