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Exotismus als Faszinosum

Analyse eines ausgewählten deutschen Reiseführers für Südtirol

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 26 Seiten

Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Entstehungskontext - Die Phasen des Exotismus
2.2 Eine Auswahl von Definitionen

3. Exotismus und Exotisierungsmittel am Beispiel eines ausgewählten Reiseführers
3.1 Aufbau und Inhalt
3.2 Bilder
3.2.1 Cover
3.2.2 Betonung von Ländlichkeit und unberührter Natur
3.2.3 Unterrepräsentanz der einheimischen Bevölkerung
3.3 Wortwahl
3.3.1 Cover
3.3.2 „Die mächtigen und atemberaubenden Gipfel der Dolomiten“
3.3.3 „Alle Seen in Südtirol sind von großem Reiz“
3.3.4 „Überaus spektakulär“
3.3.5 „Zu Gast in Südtirol“
3.4 Bewegungsmotiv

4. Schlussbetrachtung

Abbildungen

Bibliographie

1. Einführung

In Folge der Globalisierung und der rasanten Entwicklung von Massenkommunikationsmitteln, die das Miteinander-Kommunizieren zu jeder Zeit an fast jedem Ort ermöglichen, ist es nicht verwunderlich, dass auch die Untersuchungsgegenstände der Tourismus-Forschung aus den verschiedensten Bereichen entnommen sind. Diese können beispielsweise der Technik, der Wirtschaft, der Politik, der Kultur und der Ökologie, sowie den Teildisziplinen, die infolge des Tourismus entstanden sind, angehören. Zu diesen Teildisziplinen zählen beispielsweise das Reiserecht, die Reisemedizin und die Tourismus-Architektur.1 Dementsprechend komplex ist die Arbeit derer, die sie in ihrer Forschungsarbeit verwenden. Derzeit sucht die Kulturwissenschaft noch ihren Platz in diesem Forschungsbereich, was aber nicht bedeutet, dass es nichts zu erforschen gibt. Volkskunde beschäftigt sich beispielsweise mit den Souvenirs, den Kleidermoden und Sitten der Touristen. Die Touristenkultur und auch eine sogenannte Kulturgeschichte des Tourismus wurden bereits zum Forschungsobjekt deklariert.

Dieter Kramer weist daraufhin, dass es nicht nur um Oberflächenstrukturen geht, sondern vor allem um die tiefer liegenden Aspekte. Der Einfluss, den der Tourismus ausübt, also die Kulturtätigkeit des Tourismus -wie beispielsweise das Hinzufügen von Erlebnismöglichkeiten oder die Bildung von Ritualen, festen Verhaltensweisen und Normen bei Touristen und Gastgebern - muss demnach als Prozess erkannt und analysiert werden. Durch ihn wird der Tourismus zum Faktor kultureller Produktion, die eine neue Welt und eine neue soziale und kulturelle Umwelt erschafft. Hierbei spielen der touristische Markt und die Erwartungen der Touristen eine entscheidende Rolle.2

Hier lässt sich nun die Brücke zum Exotismus schaffen. Dieser ist Bestandteil der kulturwissenschaftlichen Xenologie und befasst sich unter anderem mit exotischen Bildern, die aufgrund von Bedürfnissen konstruiert werden. Aus diesen Bedürfnissen entspringen Erwartungen, an die sich die Tourismusbranche orientiert. Es muss überdies beachtet werden, dass durch gezielte Werbeverfahren und -strategien auch Bedürfnisse suggeriert werden. Kramer gibt einen weiteren Hinweis auf etwas, das im Folgenden noch eine Rolle spielen wird: „Der Reisende wünscht einzutauchen in die authentische Kultur der bereisten Region, aber dieser Wunsch muss scheitern angesichts der Tatsache, dass der Tourismus in Wirklichkeit eine neue Welt produziert.“3

In diesem Zusammenhang soll geklärt werden, in wie weit Exotismus als Phänomen des Tourismus zum Verständnis fremder Kulturen verhelfen kann. Hierfür bietet es sich an, ausgewählte Reiseführer auf Exotisierungsmittel zu untersuchen. Fraglich ist auch, ob Reiseführer Wahrnehmungs- und Verhaltensregulierende Wirkungen haben oder ob sie lediglich der Orientierung als „einstimmende Wegleitung zwischen Klischee und Wirklichkeit“ dienen.4

Der Tourismus kann tourismuskritisch interpretiert als kulturimperialistische Unterwerfung und Zerstörung durch aufbereitete Exotik gesehen werden. Dennoch hält sich Tourismus hartnäckig, entwickelt sich sogar weiter. Neben reinem Interesse am Profit einerseits ist andererseits auf psychologischer Ebene des Touristen eine Notwendigkeit von konstruierten, exotischen Wirklichkeiten nachgewiesen, die im Folgenden unter anderem im Zentrum der Untersuchung stehen wird.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Entstehungskontext - Die Phasen des Exotismus

Eine Geschichte des Reisens erstreckt sich über Jahrtausende, ist integraler Bestandteil menschlicher Entwicklung und menschlicher Kulturen. […] Eine Geschichte des Reisens ist auch eine Geschichte von Eroberung, Kolonisation, Zerstörung und Ausbeutung […].5

Das Phänomen des Exotismus ist nachweislich keine Erfindung des 20., sondern vielmehr das Erbe der Entdeckungsreisen des 16. Jahrhunderts. Dem Schweizer Historiker Urs Bitterli zufolge ist eine solche Reise, die oftmals Tage oder gar Wochen andauerte, mit einer gesteigerten Erwartung verbunden gewesen, die bei Ankunft am ersehnten Festland Empfindungen innerer Befreiung und weitere starke emotionale Reaktionen hervorriefen.6 Nach der Rückkehr von ihren Entdeckungsreisen schwärmten die Seefahrer von den fremden Landschaften und brachten unter Anderem fremde Früchte mit, die als Statussymbol galten und deshalb auf Festlichkeiten, neben anderen fremdländischen Speisen, gereicht wurden. Andere eingeführte Güter waren zum Beispiel orientalische Teppiche, südliche Weine, Muschelschalen, Perlenschnüre, Pflanzen und Gewürze.

Obwohl die Seefahrten des 16. Jahrhunderts im Regelfall als Ursprung des Begriffes des Exotischen gelten, lässt sich das Motiv der Entdeckungsreisen noch weiter zurück verfolgen. Als eines von mehreren Beispielen nennt Bitterli die „Seligen Inseln“ des griechischen Dichters Hesiod. Er geht auf die Utopienliteratur ein, die einer fast starren Struktur folgen: Schiffbruch des Helden, Herausgerissen sein aus der vertrauten Welt, Entdeckung einer unbekannten, faszinierenden Welt in der Ferne und schließlich die Rückkehr in die Heimat. Es wird mit Gegensätzen wie Nähe - Ferne und Vertrautheit - Fremde gearbeitet, um einen Kontrast zum Gewohnten zu schaffen. Hier wird auch die Ambivalenz des Fremden deutlich. So ist das erreichte Festland sowohl Rettung als auch Verhängnis, wenn man den Überlebenskampf in der Wildnis bedenkt.7

Hermann Pollig fast den Begriff etwas weiter und datiert die ersten Formen von Exotismus daher auf die Mitte des ersten Jahrhunderts vor Christus, wo bereit Begegnungen mit Menschen und Gütern aus anderen Kulturen stattfanden. So betrieben die Griechen beispielsweise Handel mit Asien und hatten Kolonien im östlichen Mittelmeerraum, während sie anderorts wiederum Krieg mit dem orientalischen Reich führten - vornehmlich mit den Persern. Unter Alexander reichten die Entdeckungs- und Eroberungszüge bis nach Indien. Noch weiter breitete sich das römische Imperium unter Julius Cäsar und seinen Nachfolgern aus. „Der Reichtum Roms, verfeinerte Sitten, Genuss und Luxus bildeten weitere Voraussetzungen für den wachsenden Import exotischer Waren, Tiere und Menschen.“8 In der Renaissance verstärkte sich der Drang die Welt zu erkunden durch die ausgeprägte Neugier auf das Unverstandene und Unbekannte sowie der Begierde nach den Reichtümern des Ostens. Nun schließen sich die Entdeckungsreisen des Kolumbus an, der Eindrücke und Geschichten mitbrachten, aus denen sich „Typologien vom Afrikaner, Asiaten und Amerikaner mit stereotypischen Attributen“9 entwickelten. Die nächste Entwicklungsstufe lässt sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ansiedeln. Durch die Reiseberichte von Louis-Antoine de Bougainville und Georg Forster, dem Begleiter James Cooks, entdeckte man die Südsee als irdisches Paradies. Zur Zeit der Aufklärung suchte das erwachende Bürgertum Auswege aus den hierarchischen Zwängen. So entwickelte sich zunehmend der neue Typus des idealisierten Menschen. Die Ägypten- Feldzüge Napoleons setzten diesen Prozess fort. Betrachtet man insbesondere die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, finden sich in der Kunst, im Theater und in der Musik eine Vielzahl von Elementen des Orientalischen und Exotischen. Das Interesse am Exotischen nahm in Folge dessen bizarre Ausmaße an. So wurden nicht nur Gegenstände sondern auch Menschen anderer Kulturen zur Schau gestellt. All dies galt als Beweis der europäischen Überlegenheit und so breitete sich der Entdeckungsdrang bis nach Japan aus. Henri Rousseau und Paul Gauguin gingen soweit, dass sie exotische Welten in einer Weise präsentierten, die eine Aversion gegenüber der eigenen Gesellschaft verdeutlichte.

Auch heute noch ist der Einfluss des Exotischen auf die Kunst beispielsweise enorm. „Der gegenwärtige Exotismus stellt sich lediglich aufgrund veränderter gesellschaftlicher und geistiger Verhältnisse anders dar.“10 Eine ganz entscheidende Ausprägung des Exotismus unserer Zeit, die auf Sinnlichkeits- und Emotionsbedürfnisse abzielt, ist der Tourismus, der durch die Entwicklung neuartiger Transportmittel erst möglich und der breiten Masse zugänglich geworden ist. Demzufolge empfiehlt es sich die Analyse und Verdeutlichung des Exotismus anhand einer Textgattung des Tourismus vorzunehmen. Deshalb erfolgt diese, nach einigen grundlegenden Definitionen, am Beispiel eines ausgewählten Reiseführers für Südtirol.

2.2 Eine Auswahl von Definitionen

Aus einem Fremdwörterbuch lassen sich verschiedene Bedeutungen des Begriffes Exotismus entnehmen. Eine davon ist die Folgende: Exotik ist „das Fremdländische, Fremdartige“, exotisch steht für „fremdländisch, überseeisch, tropisch, fremdartig“, exotisieren heißt einen „fremdartigen Anstrich verleihen“ und Exotismus wird beschrieben mit „Kunstströmung, die die Kunst exotischer Länder nachahmt“.11 Im Sinne dieser Exotismus-Definition gab es 1987 eine Wanderausstellung mit Kunstgegenständen, die Exotisches und Fremdes verarbeiteten. Infolge eben dieser ist der Sammelband „Exotische Welten. Europäische Phantasien“ erschienen, welches von Hermann Pollig herausgegeben wurde.

Im kulturtheoretischen Bereich wird Exotismus allerdings noch etwas anders definiert. Die Begriffe des Exotismus und des Exotischen wurden im Laufe der Zeit von ihrem ursprünglichen Kontext auf viele andere übertragen und weisen daher verschieden Facetten auf. Hermann Bausinger, ein deutscher Volkskundler und Germanist, definiert Exotismus, indem er ihn in eine Skala einordnet und ihn als einen von zwei Polen deklariert. Die interkulturelle Kommunikation stellt für ihn den anderen, dem Exotismus entgegen gesetzten Pol dar. Er erläutert weiter, dass diese beiden Pole das Resultat der Fremdwahrnehmung sind. Zunächst allerdings erfolgt eine „Abgrenzung von dem und den Fremden, […] die zwischen Gleichgültigkeit und Abwertung liegt“12, wodurch es dann zum Exotismus, einem „distanzierten Interesse, der Teilnahme aus der Ferne“13 kommen kann. Der Exotismus trägt ihm zufolge sogar dazu bei, sich dem Fremden anzunähern. Er spricht von einem „ersten Schritt des Vertrautwerdens“14. Das Verstehen einer fremden Kultur kann daher durch den Exotismus, im Sinne einer „Faszination der Entdeckung“15 gefördert werden, da es die andere Kultur überhaupt erst einmal aus dem „Grau des Gleichgültigen“16 heraushebt. Es wird jedoch zugleich durch fortwährende Verfremdung exotisiert. Diese

Verfremdung ist notwendig, da zu viel Vertrautheit den exotischen Reiz zerstören würde und nur in kontinuierlicher Verfremdung Kommunikation auch wirklich interkulturell bleibt.17 Kurze Aufenthalte in einer fremden Kultur können deshalb eine befreiende und erfrischende Wirkung haben, die jedoch bei längerem Aufenthalt von Unsicherheit und einer „exzentrisch wirkenden Relativierung der Maßstäbe“18 aufgehoben wird. Aus der Erkenntnis des einander Zugehens und der fortwährenden Verfremdung ergibt sich scheinbar ein Widerspruch. An diesem Punkt kann die Definition der Ethnologin Annegret Maschke Klärung verschaffen. Ihr zufolge ist das Exotische das Fremde, Unbekannte, das faszinierend wirkt. Sie sieht im Exotismus die Hinwendung zum Fremden, das zum Vorbild erhoben wird. Während Bausinger also die Exotisierung des Fremden als positive Annäherung an das Fremde versteht, wodurch ein Verstehen überhaupt erst möglich ist, schließt Maschke dieses Verstehen eher aus. Ihrer Meinung nach wird durch die Idealisierung des Fremden ein starres Gegenbild zum Eigenen geschaffen, bei dem Kulturen meistens als statische und homogene Gebilde erscheinen. Kultur als Pluralität und dynamischer Prozess wird verleugnet, Ethnozentrismus hingegen gefördert.19 Die Realitätserfahrung wird somit verschleiert oder reduziert. Auch die eigene Kultur kann dann nicht mehr richtig erfasst werden. Mit anderen Worten: die Aufmerksamkeit schweift soweit vom Eigenen in Richtung des Fremden ab, dass eine „gefühlsmäßige Pseudo- Nähe“20 entsteht und eine explizite Selbstreflexion nicht mehr stattfinden kann. So begründet Maschke, dass ein kritisches Verstehen sowohl der fremden als auch der eigenen Kultur nach der Exotisierung des Fremden nicht mehr möglich und in der Regel auch gar nicht gewollt ist. Dieser scheinbaren Nähe liegt eine räumliche und zeitliche Distanz zu Grunde, die für den Erhalt des exotischen Reizes unabdingbar ist, da eine zu große Nähe eine Gewöhnung nach sich ziehen würde, die die Auflösung des exotischen Reizes zur Folge hätte.21 Das Exotische ist demnach etwas Ungewöhnliches und Geheimnisvolles, weshalb im Exotismus immer auch die Wahrung des Seltenen von Interesse ist. Des Weiteren betont Maschke die Notwendigkeit des von ihr beschriebenen Gegenbildes. Das Fremde dient als „Projektionsfläche“22 der eigenen Sehnsüchte und Wünsche.

[...]


1 Vgl. Kramer, Dieter: Kulturwissenschaftliche Tourismusforschung. In: Kramer, Dieter/ Ronald Lutz (Hrsg.): Reisen und Alltag. Beiträge zur kulturwissenschaftlichen Tourismusforschung. Bd.39. Frankfurt a. M.: Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, 1992, S. 11 f.

2 Vgl. Kramer in: ebd., S. 11-18.

3 Kramer in: Kramer: 1992, S. 13.

4 Gyr, Ueli: Kultur für Touristen und Touristenkultur. Plädoyer für qualitative Analysen in der Reiseforschung. In: Kramer, Dieter/ Ronald Lutz (Hrsg.): Reisen und Alltag. Beiträge zur kulturwissenschaftlichen Tourismusforschung. Bd.39. Frankfurt a. M.: Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, 1992, S. 25 f.

5 Lutz, Ronald: Der subjektive Faktor. Ansätze einer Anthropologie des Reisens. In: Kramer, Dieter/ Ronald Lutz (Hrsg.): Reisen und Alltag. Beiträge zur kulturwissenschaftlichen Tourismusforschung. Bd.39. Frankfurt a. M.: Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, 1992, S. 236.

6 Bitterli, Urs: Die exotische Insel. in: Koebener, Thomas/ Gerhart Pickerodt (Hrsg.): Die andere Welt. Studien zum Exotismus. Frankfurt a. M.: Athenäum, 1987, S. 11 f.

7 Vgl. Bitterli in: Koebener: 1987, S. 14 f.

8 Pollig, Hermann: Exotische Welten. Europäische Phantasien. In: Pollig, Hermann (Hrsg.): Exotische Welten. Europäische Phantasien. Stuttgart-Bad Cannstatt: Cantz, 1987, S. 17.

9 Ebd., S. 19.

10 Pollig in: ebd., S. 23.

11 Gro ß es Fremdw ö rterbuch. Leipzig: VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1980, S. 228.

12 Bausinger, Hermann: Kultur kontrastiv. Exotismus und interkulturelle Kommunikation. In: Wolff, Armin/ Rug, Wolfgang (Hrsg.): Vermittlung fremder Kultur: Theorie - Didaktik - Praxis. Regensburg: Becker, 1987, S. 1.

13 Ebd., S. 1.

14 Ebd., S. 2.

15 Ebd., S. 2.

16 Ebd., S. 2.

17 Vgl. Bausinger: 1987, S. 2 f.

18 Ebd., S. 8.

19 Vgl. Maschke, Annegret: Exotismus oder interkulturelles Lernen. Ethnologische Perspektiven zu New Age und Psychotherapie. Bd. 3. In: Internationales Institut für Kulturvergleichende Therapieforschung (Hrsg.): Forschungsberichte zur transkulturellen Medizin und Psychotherapie. Berlin: VWB - Verlag für Wissenschaft und Bildung, 1996, S. 17/ 19.

20 Maschke: 1996, S. 19.

21 Vgl. ebd., S. 14 f.

22 Ebd., S. 21.

Details

Seiten
26
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656160687
ISBN (Buch)
9783656160908
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v191256
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – Institut für Romanistik
Note
1,0
Schlagworte
Exotismus Xenologie Exotisierung Exotisierungsmittel Fremdheitsforschung Reiseführer Inszenierung Italien Südtirol Faszination Faszinosum Kulturwissenschaft

Autor

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Titel: Exotismus als Faszinosum