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Welchen Einfluss kann ein Vater nach der Scheidung bzw. Trennung auf die soziale Entwicklung seines Kindes nehmen?

Hausarbeit 2012 26 Seiten

Pädagogik - Familienerziehung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Familie, Ehe, eheähnliche Gemeinschaft, Scheidung und Trennung

3. Soziale Kompetenz

4. Der Einfluss des Vaters auf die Entwicklung der sozialen Kompetenz seines Sohnes
4.1 Der direkte Einfluss des Vaters auf die Entwicklung der sozialen Kompetenz
4.2 Der indirekte Einfluss des Vaters auf die Entwicklung der sozialen Kompetenz

5. Mögliche Folgen der Trennung auf die Entwicklung der sozialen Kompetenz
5.1 Geschlechtsspezfische Folgen von Trennung bei männlichen Kindern
5.2 Mögliche zeitliche Verlaufsformen der Folgen
5.3 Zusammenhang zwischen möglichen Folgen und dem Einfluss des Vaters
5.3.1 Der direkte Einfluss des Vaters nach der Trennung oder Scheidung
5.3.2 Der indirekte Einfluss des Vaters nach der Trennung oder Scheidung

6. Resilienz- und Vulnerabilitätsfaktoren
6.1 Personale Resilienz- und Vulnerabilitätsfaktoren des Kindes
6.2 Resilienz- und Vulnerabilitätsfaktoren innerhalb der Triade Mutter-Vater-Kind
6.3 Resilienz- und Vulnerabilitätsfaktoren außerhalb der Triade Mutter-Vater-Kind

7. Fazit

I. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Dem jährlichen Verlauf der Scheidungs- und Trennungsrate in Deutschland folgend, stieg die Anzahl derjenigen minderjährigen Personen kontinuierlich an, die von diesen Ereignissen betroffen waren. So wurden beispielsweise im Jahr 2010 145 146 Kinder mit der Scheidung ihrer Eltern konfrontiert. Bei der erziehungswissenschaftlichen und psychologischen Betrachtung dieser Personengruppe erwies es sich dabei stets als auffällig, dass die betroffenen Kinder auf die Trennung ihrer Eltern höchst unterschiedlich reagieren.1

Trotz der intensiven Forschung der letzten 20 Jahre konnte kein Konsens darüber erzielt werden, welche Rolle der Vater in Bezug auf die Scheidungs- und Trennungsfolgen bei den betroffenen Kindern inne hat. Das spiegelt sich an den heterogenen Untersuchungsergebnissen in diesem Kontext deutlich wieder. Deswegen dient die vorliegende Arbeit dazu, eine eigene Stellung zu diesem Problemfeld zu beziehen. Sie trägt den Titel Eine differenzierte Auseinandersetzungüber den Einfluss der verringerten Verfügbarkeit von V ä tern in Folge von Scheidung oder Trennung auf die Entwicklung der sozialen Kompetenz ihrer Söhne.

Durch den Titel werden thematische Einschränkungen ersichtlich, die mit dem begrenzten Umfang dieser Studienarbeit zu begründen sind. Zum einen fällt der Fokus auf die soziale Kompetenz. Das ist damit zu erklären, dass eventuell vorhandene Folgen der verringerten Verfügbarkeit des Vaters insbesondere im Bereich des zwischenmenschlichen Miteinanders augenscheinlich sein können, da die generelle Art und Weise soziale Interaktionen zu gestalten i.a.R. stark von der individuellen Sozialisationsgeschichte einer Person abhängig ist. Zum anderen erfolgt eine Fokussierung auf die Scheidungs- und Trennungsfolgen der betroffenen Söhne. Das liegt an dem Umstand, dass möglicherweise existierende Folgen im Bereich der sozialen Kompetenz bei ihnen höchstwahrscheinlich stärker ersichtlich werden als bei Töchtern. Begründbar wird diese Aussage dadurch, dass Väter auf die Entwicklung ihrer Söhne aufgrund des gleichen Geschlechtes einen vergleichsweise stärkeren Einfluss haben.2

Um Stellung beziehen zu können, wird zunächst im ersten Kapitel die Familie als ein soziales System auf Grundlage des systemtheoretischen Ansatzes prägnant dargestellt. Auch soll dabei der Unterschied zwischen der Ehe und der ehe ä hnlichen Gemeinschaft verdeutlicht werden. Damit verbunden ist überdies eine juristische Differenzierung zwischen den Termini Scheidung und Trennung. Darauf aufbauend werden aktuelle rechtliche Regelungen bezüglich des Sorgerechtes mit ihren Konsequenzen auf die Verfügbarkeit von Vätern für ihre Söhne vorgestellt und erläutert.

Eine weitere Grundlage für eine differenzierte Auseinandersetzung wird im zweiten Kapitel dadurch geschaffen, indem der Terminus soziale Kompetenz definiert und operationalisiert wird. Aufbauend darauf kann dieser Begriff inhaltlich von sozialen Kompetenzdefiziten sowie sozialen Fertigkeiten abgegrenzt werden. Schlussendlich wird dargelegt, durch welche Gegebenheiten die Ausprägung der individuellen sozialen Kompetenz beeinflusst wird.

Im dritten Kapitel soll an ausgesuchten Beispielen dargestellt werden, inwieweit ein konstant verfügbarer Vater einen exklusiven direkten sowie indirekten Einfluss auf die Entwicklung seines Sohnes im Bereich der sozialen Kompetenz hat. Dies wird Rückschlüsse über die möglichen Konsequenzen einer verringerten Verfügbarkeit des Vaters auf die Entwicklung der sozialen Kompetenz seines Sohnes ermöglichen. Hierbei erscheint es an erster Stelle aber zunächst sinnvoll, auf Grundlage des systemtheoretischen Ansatzes den Einfluss familienexterner Faktoren prägnant zu skizzieren.

Im darauffolgenden Kapitel wird zunächst eine begründete und differenzierte Normierung der möglichen Effekte der Scheidung oder Trennung bei Jungen oder männlichen Jugendlichen vorgenommen. Darauf aufbauend werden im ausführlichen Maße jene negativen Folgen in Bezug auf die soziale Kompetenz beleuchtet, welche in diesem Bereich von der Mehrzahl von Untersuchungen festgestellt worden sind. Um darzustellen, unter welchen Bedingungen in diesem Kontext von sozialen Kompetenzdefiziten auszugehen ist, wird eine Relation zwischen möglichen zeitlichen Verlaufsformen von Verhaltensauffälligkeiten und sozialer Kompetenz hergestellt. Allerdings wird dies noch keine Auskunft darüber geben, ob und inwiefern ein Zusammenhang zwischen verringerter Verfügbarkeit von Vätern und den dargestellten Folgen für ihre Söhne besteht. Deswegen wird im Anschluss an Beispielen der direkte wie auch indirekte Einfluss des Vaters auf seinen Sohn nach Trennung oder Scheidung dargelegt.

Da eine Betrachtung, welche vermittelnde Faktoren gänzlich außen vor lässt, der Komplexität dieses Themas nicht gerecht würde, erfolgt im vorletzten Kapitel eine ausführliche Erklärung und Darlegung von Resilienz- und Vulnerabilitätsfaktoren. Dabei werden ausgewählte Beispiele für jene dargelegt, die im Kind selbst sowie innerhalb und außerhalb der Triade Mutter-Vater- Kind liegen können.

Zum Abschluss werden elementare Erkenntnisse der vorliegenden Studienarbeit prägnant zusammengefasst. Im Laufe der Zusammenfassung wird differenziert zur Problemstellung dieser Hausarbeit Stellung bezogen.

2. Familie, Ehe, ehe ä hnliche Gemeinschaft, Scheidung und Trennung

Die vorliegende Arbeit basiert auf dem systemtheoretischen Ansatz. Ein elementarer Bestandteil dieser Sichtweise ist, dass Familien als soziale Netzwerke verstanden werden, welche „durch ein Set von bestimmten Personen, Funktionen und Ereignissen“3 definiert sind. Familien bestehen demnach mindestens aus der intensiven Dreierbeziehung Mutter-Vater-Kind, welche auch unter dem Begriff Triade bekannt ist. Durch die Wechselwirkung aller Protagonisten des genannte Beziehungsnetzwerk besitzt der Vater einen direkten und indirekten Einfluss auf die ganzheitliche Entwicklung seines Sohnes. Der Letztgenannte ist innerhalb der Triade durch die Mutter des Kindes vermittelt.

Die klassische Familie basiert auf „einer durch Sitte und Gesetz anerkannten, auf Dauer angelegten Form von gegengeschlechtlicher sexueller Partnerschaft“4, welche auch unter dem Terminus Ehe bekannt ist. Demgegenüber gibt es zahlreiche Formen von ehe ä hnlichen Beziehungen, z.B. die sogenannte wilde Ehe. Es handelt sich hierbei um Lebensformen, welche der klassischen Ehe in lebenspraktischen bzw. alltäglichen, aber nicht rechtlichen Belangen fast identisch sind.

Der letztgenannte Punkt zeigt sich deutlich daran, dass Ehe nur durch eine Scheidung vorzeitig offiziell beendet werden kann. Dabei wird die vom Gesetz anerkannte Partnerschaft formell und juristisch aufgelöst. Dies ist bei einer eheähnlichen Beziehungsform nicht notwendig, weil eine staatliche Anerkennung nie stattgefunden hat. Dies ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass eine Trennung für die betroffenen Kinder auf kognitiver, emotionaler sowie sozialer Ebene nicht weniger problematisch ist als eine Scheidung. Beide Ereignisse stellen gleichermaßen ein erhebliches Entwicklungsrisiko dar.5

Gemäß des § 1626 BGB steht beiden Elternteilen nach der Scheidung das Sorgerecht über die gemeinsamen Kinder gleichermaßen zu. Dennoch verbleiben nach dieser Form der Partnerschaftsbeendigung gemeinsame Kinder geschlechtsunabhängig i.a.R. bei ihrer Mutter. Begründbar wird der beschriebene Umstand aber damit, dass bei einer Scheidung i.a.R. der Mann den ehemals gemeinsamen Wohnraum verlässt. Das stärkt wiederum die Position der Frau, weil durch die beteiligten erwachsenen Personen i.d.R. angenommen wird, dass durch das geringere Maß an Veränderung hinsichtlich des Wohnorte sowie der Erhalt der Mutter als Hauptbezugsperson dem Kindeswohl am meisten entsprochen wird.6

Auch bei einer Trennung verbleibt das Kind geschlechtsunabhängig aufgrund der bereits benannten nicht-juristischen Gegebenheiten i.d.R. bei der Mutter. Hinzu kommt allerdings § 1871 BGB, welcher besagt, dass das gemeinsame Sorgerecht nach der Trennung nur dann dem Vater zusteht, wenn die Mutter das wünscht. Dies wird damit begründet, dass ein gegen den Willen der Mutter geteiltes Sorgerecht prima facie7 dem Kindeswohl aufgrund der erwartbaren zwischenparteilichen Konflikte nicht entspräche. Allerdings rügte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte diese Gesetzgebung als nicht konform mit dem deutschen Grundgesetz. Deswegen ist eine Änderung der Gesetzeslage in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich.8

Durch diese Tatsachen müssen Untersuchungen bezüglich der Trennungsfolgen derart gelesen werden, dass nach diesem Ereignis die Verfügbarkeit des Vaters für den Sohn sinkt. Wichtig ist in diesem Kontext dennoch klarzumachen, dass gemäß des systemtheoretischen Ansatzes das soziale System Familie auch nach einer Trennung der Eltern in jedem Fall erhalten bleibt, obwohl die Stärke der direkten Wechselwirkung zwischen den einzelnen Protagonisten der Triade höchstwahrscheinlich abnimmt. Somit hat auch der Vater nach den genannten Ereignissen nach wie vor einen direkten sowie indirekten Einfluss auf die Entwicklung seines Sohnes.9

3. Soziale Kompetenz

Das Konstrukt der sozialen Kompetenz, auch unter dem Begriff soft skills bekannt, steht im Fokus der Betrachtung zahlreicher wissenschaftlicher Disziplinen, z.B. der Pädagogik oder Wirtschaftswissenschaft.10

In der vorliegenden Arbeit wird von der psychologischen Sichtweise in Bezug auf soziale Kompetenz ausgegangen. In dieser wird der genannte Terminus als ein Konstrukt verstanden, das sich auf Fähigkeiten bezieht, „die für ein zufriedenstellendes Zusammenleben erforderlich sind“.11 Die Wahl wird damit begründet, dass durch die Verwendung eines exakt abgesteckten psychologischen Modells die Argumentation erheblich erleichtert wird, da eine umfassende und differenzierte Betrachtung möglich ist. Dennoch muss das Risiko einer eventuell zu psychologisch-monokausalen Betrachtung stets beachtet werden.

In der entsprechenden Fachliteratur sind zahlreiche Möglichkeiten der Operationalisierung von sozialer Kompetenz vorhanden. Diese stimmen darin überein, dass das genannte Konstrukt inhaltlich nicht als homogen, sondern vielmehr als ein Verbund verschiedener Module bzw. Teilbereiche verstanden werden muss. Allerdings konnte bisher kein allseitig anerkannter Konsens darüber erzielt werden, welche Fähigkeiten zwingend als Teilbereiche der sozialen Kompetenz zu klassifizieren sind und welche nicht. Aufgrund dieser Tatsache herrscht ein starker Pluralismus hinsichtlich der Inhalte dieses Konstruktes vor.12

In der vorliegenden Arbeit wird soziale Kompetenz mit Hilfe von sieben verschiedenen Teilbereichen operationalisiert. Zunächst soll die soziale Wahrnehmungskompetenz erläutert werden, die auch unter dem Begriff der Empathie bekannt ist. Hierunter wird die Fähigkeit verstanden, Situationen und Personen im Sinne der eigenen Ziele wahrzunehmen und soziale Signale hinsichtlich Relevanz und Bedeutung korrekt interpretieren zu können. Der zweite Teilbereich ist das Selbst - und Stimmungsmanagement. Diese Kompetenz ist entscheidend dafür, dass ein Mensch in der Lage ist, seine Stimmung und Emotion korrekt wahrzunehmen und sozial adäquat seiner Umwelt mitzuteilen.

Ein weiteres Modul ist in der F ä higkeit zur aktiven sozialen Interaktion zu sehen. Durch diese ist eine Person befähigt, Kontakte zu Mitmenschen agierend und nicht nur reagierend gestalten zu können. Überdies beinhaltet diese Form der Operationalisierung die Kommunikationsf ä higkeit, also die Kompetenz, sich auf verbaler und nonverbaler Ebene inhaltlich wie sprachlich sozial adäquat äußern zu können.13

Damit eng in Zusammenhang steht das Beziehungsmanagement als ein weiterer Teilbereich. Das ist die Fähigkeit, durch welche es einer Person möglich ist, sozial adäquat Kontakte zu Mitmenschen aufzunehmen, aufrechtzuerhalten und bei Bedarf zu beenden. In diesem Kontext ist außerdem noch die Konflikt - und Kritikf ä higkeit von entscheidender Bedeutung. Es handelt sich hierbei um die Eigenschaft, angemessen negative Einschätzungen äußern und auf diese reagieren zu können. Ebenso ist die Teamkompetenz als Teilbereich zu nennen. Es handelt sich hierbei um die Fähigkeit, mit Angehörigen einer Gruppe aufgaben- und zielorientiert arbeiten zu können.14

Demgegenüber wird von sozialen Kompetenzproblemen gesprochen, wenn ein oder mehrere der genannten Teilbereiche nicht altersentsprechend entwickelt sind. Diese Form von Defiziten sind als persistent anzusehen, weil sie nur bedingt im Laufe des Lebens aufgeholt werden können.15 Da soziale Kompetenzen lediglich als Handlungsvoraussetzung zu verstehen sind, äußern sie sich nicht unmittelbar, sondern in Form von sozialen Fertigkeiten. Hierunter kann die Fähigkeit verstanden werden, den „Anforderungen einer [spezifischen sozialen] Situation, den Ressourcen und den persönlichen Bedürfnissen der Beteiligten, aber auch den gesellschaftlichen Normen“16 gerecht zu werden. Demgegenüber äußern sich soziale Kompetenzdefizite in Form von persistenten Mängeln im Bereich der sozialen Fertigkeiten, die i.a.R. als Verhaltensauffälligkeiten bezeichnet werden.

In welcher Ausprägung sich soziale Kompetenzen oder auch Kompetenzdefizite entwickeln, ist aus psychologischer Perspektive im starken Maße von kognitiven bzw. internalen Arbeitsmodellen abhängig. Hierunter können individuelle situationsspezifische habitualisierte Handlungs- und Bewertungsmuster verstanden werden, die stets einen erheblichen Einfluss auf soziale Interaktionen haben. Jene werden durch direkte bzw. selbst gemachte sowie auch indirekte bzw. beobachtete Erfahrungen speziell in der Kinder- und Jugendzeit gewonnen. Dabei gilt, dass Reaktionen oder Verhaltensweisen von Menschen, die als Vorbilder erscheinen, mit hoher Wahrscheinlichkeit internalisiert werden. Zu diesen Personen gehören speziell im Kindesalter die eigenen Eltern. Dabei muss aber zwingend erwähnt werden, dass eine Internalisierung bzw. Verinnerlichung eines Handlungsmusters lediglich dessen Einsatzwahrscheinlichkeit erhöht.17

[...]


1 vgl. Statistisches Bundesamt 2011

2 vgl. Walper / Pekrun 2001, S.63

3 Schmidt-Denter 1995, S.20

4 Nave-Herz 2006, S.26

5 Aufgrund dieser Tatsache und dem Umstand, dass der Begriff Trennung in diesem Kontext umfassender ist, wird dieser ab sofort synonym für Scheidung verwendet, außer es ist explizit anders dargelegt.

6 vgl. Staub-Utiger / Felder 2004, S. 95ff.

7 lat.: „auf den ersten Blick“

8 vgl. Nothhafft 2010, S.3

9 vgl. Schmidt-Denter / Beelmann 2004, S. 2

10 vgl. Riedelbach / Laux 2011, S.37 ff.

11 Jugert et al. 2007, S.9

12 z.B. vgl. Hinsch / Pfingsten 2007, S. 4 ff.

13 vgl. Bastians / Kluge 1998

14 vgl. ebenda.

15 vgl. Kreppner 2001, S.3

16 Jugert et al. 2007, S.9

17 vgl. Spada 2006, S.343 ff.

Details

Seiten
26
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656165989
ISBN (Buch)
9783656166559
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v191667
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,3
Schlagworte
Scheidung Trennung Söhne soziale Kompetenz

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