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Steuern und Bilanzen: Die Besteuerung von Kapitaleinkünften

Seminararbeit 2012 22 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen und Hintergründe
2.1 Einkünfte aus Kapitalvermögen
2.2 Das Besteuerungsverfahren durch die Kapitalertragssteuer

3 Die Besteuerung nach Rechtsstellung des Steuerpflichtigen
3.1 Besteuerung von Kapitalerträgen im Privatvermögen
3.1.1 Der gesonderte Steuertarif / Abgeltungssteuersatz
3.1.2 Einkünfteermittlung und Anwendung der Abgeltungssteuer
3.1.3 Veranlagungsverfahren trotz Abgeltungssteuer
3.2 Besteuerung von Kapitalerträgen außerhalb des Privatvermögens

4 Die Besteuerung nach Einkunftsquelle und daraus resultierende Anlageentscheidungen

5 Beurteilung der Neuregelungen aus steuersystematischer Sicht

6 Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Unternehmenssteuerreform 2008 wurde mit den Zielen eingeführt, die inter- nationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu verbessern, eine weitgehende Rechtsform- und Finanzierungsneutralität zu schaffen, Gestaltungsmöglichkeiten einzuschränken, mehr Planungssicherheit für Unternehmen und öffentliche Haus- halte zu gewährleisten sowie zur nachhaltigen Sicherheit der deutschen Steuerba- sis beizutragen.1Im Zuge der Reform wurde mit grundsätzlicher Wirkung zum 01.01.2009 auch die Besteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen (EaK) verändert. Durch die Neuregelungen soll, neben den oben aufgeführten Zielen, des Weiteren Steuersparmodellen sowie der Kapitalflucht ins Ausland der Boden ent- zogen werden. Daneben soll, durch das weitestgehend anonymisierte Besteue- rungsverfahren an der Quelle, auch der Steuerhinterziehung durch verschwiegene und nicht angegebene Kapitaleinkünfte in der Steuererklärung entgegengewirkt werden. Weitere Argumente der Bundesregierung sind eine daraus resultierende Systemvereinfachung sowie entstehende „Transparenz“ der Besteuerung.2

Die nachfolgende Arbeit gliedert sich in sechs Kapitel und stellt die Neuregelungen der Besteuerung von EaK sowie damit verbundene Auswirkungen dar. Deshalb werden im zweiten Kapitel zunächst die Grundlagen und Hintergründe des Themas beleuchtet. In Kapitel 3 wird dann auf die Neuregelungen der Besteuerung der EaK je nach Rechtsstellung des Steuerpflichtigen eingegangen. Die Besteuerung nach der Einkunftsquelle und eventuell daraus resultierende Anlageentscheidungen beschreibt der Autor im vierten Kapitel. Nach einer Beurteilung der Neuregelungen aus steuersystematischer Sicht in Kapitel 5 erfolgt abschließend am Ende der Arbeit eine kurze Schlussbetrachtung.

2 Grundlagen und Hintergründe

2.1 Einkünfte aus Kapitalvermögen

Die Einkünfte aus Kapitalvermögen (EaK) i.S.d. § 20 EStG werden nicht eindeu- tig definiert. Die Vorschrift zählt beispielhaft die wichtigsten zu dieser Einkunfts- art gehörenden Einnahmen in Abs. 1,2 und 3 auf. Hieraus wird deutlich, dass alle Geldeinnahmen und geldwerten Güter, die als „Früchte aus der Anlage von Geld- kapital/- vermögen“ zugeflossen sind, erfasst werden sollen.3Ebenfalls kann ge- sagt werden, dass das gemeinsame Merkmal dieser Einnahmen eine Gegenleis- tung für die „Nutzungsüberlassung von zum Privatvermögen (PV) gehörenden Kapital an Dritte“ ist.1Die wichtigsten Arten des § 20 EStG sind Beteiligungser- träge von juristischen Personen (Abs. 1 Nr. 1 + 2), Beteiligungserträge als stiller Gesellschafter und aus patriarchischen Darlehen (Abs. 1 Nr. 4), Erträge aus sons- tigen Kapitalforderungen jeder Art (Abs. 1 Nr. 7) und Veräußerungsgewinne (Abs. 2).2Da der §20 ein subsidiäres3Recht darstellt, liegen EaK nicht vor, wenn sie vorrangig, gem. Abs. 8, zu den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb, aus selbstständiger Arbeit oder aus Vermietung und Verpachtung zuzurechnen sind.4

2.2 Das Besteuerungsverfahren durch die Kapitalertragssteuer

Vom Grundsatz her wird die Einkommenssteuer (ESt) von bestimmten Kapitaler- trägen durch den Steuerabzug vom Kapitalertrag (Kapitalertragssteuer) gem. § 43 ff EStG erhoben. Dies entspricht auch der Handhabung vor der Unternehmens- steuerreform, jedoch wurde der Katalog der kapitalertragssteuerpflichtigen Erträ- ge mit Wirkung zum 01.01.2009 erheblich ausgeweitet. Eine abschließende Auf- zählung enthält der § 43 Abs. 1 EStG. Die Kapitalertragssteuer (KESt) stellt eine besondere Erhebungsform der ESt dar. Die Abzugspflicht trifft den Schuldner der Kapitalerträge (z.B. Banken), der vor Auszahlung verpflichtet ist, die KESt für Rechnung des Gläubigers (Überlasser des Kapitals) an das Finanzamt abzufüh- ren.5Die Höhe der KESt beträgt einheitlich für weitestgehend alle Kapitalerträge 25 %.6Grundsätzlich werden auch ggf. anfallende Kirchensteuer (KSt) und der Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 % (Soli) im Rahmen des KESt-Abzugs er- hoben und abgeführt.7Die Formel der KESt berücksichtigt des Weiteren die Ab- zugsfähigkeit der KSt als Sonderausgabe bei der ESt. Mit dem Abzug der KESt an der Quelle (Quellensteuer) gilt die ESt grundsätzlich als abgegolten, so dass An- gaben in der Steuererklärung entfallen. Auf Grund von individuellen Gegebenhei- ten ist dies jedoch nicht immer so pauschalisiert möglich und die Steuer kann dann im Rahmen der EST-Erklärung korrigiert werden. Kapitalerträge, die nicht in die Tatbestände des § 43 fallen, müssen ebenfalls dort angegeben werden.8

Vom KESt-Abzug wird Abstand genommen, wenn ein Freistellungsauftrag erteilt wird oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung besteht.1

3 Die Besteuerung nach Rechtsstellung des Steuerpflichtigen

Eine schematische Darstellung im Anhang ermöglicht einen kurzen Überblick über die Besteuerung von Kapitalerträgen je nach Rechtsstellung des Steuerpflich- tigen.2Hinzugefügt wird dort ebenfalls eine Auflistung der wichtigsten Änderun- gen der Besteuerung von EaK.3Diese Neuregelungen gelten grundsätzlich ab dem 01.01.2009. Für manche Anlageformen hat der Gesetzgeber konkrete Anwendungs- und Übergangsregeln für vor dem Stichtag erworbene Kapitalanlagen eingeführt, die im Rahmen dieser Arbeit aufgrund ihres Umfanges nicht näher beleuchtet und nur an notwendiger Stelle kurz angeführt werden.

3.1 Besteuerung von Kapitalerträgen im Privatvermögen

3.1.1 Der gesonderte Steuertarif / Abgeltungssteuersatz

Nach der Unternehmenssteuerreform 2008 hat sich die Besteuerung von EaK im Privatvermögen grundlegend geändert. Flossen vorher die EaK in die Summe der Einkünfte (SdE) und somit in das zu versteuernde Einkommen (zvE) des Steuer- pflichtigen und unterlagen dem persönlichen ESt-Satz des Anlegers, werden sie heute einem gesonderten Steuertarif (Abgeltungssteuer) unterworfen.4Durch die- sen gesonderten Steuertarif fallen die EaK i.S.d. § 20 in der Regel aus der Bemes- sungsgrundlage (zvE) für die Anwendung des persönlichen ESt-Tarifs heraus. Die umgangssprachliche Bezeichnung „Abgeltungssteuer“ für den gesonderten Steuertarif des § 32d ist ein Ausdruck für die Tatsache, dass die KESt mit abgel- tender Wirkung vom Schuldner der Kapitalerträge (z.B. Finanzinstitut) einbehal- ten und abgeführt wird. Die korrekte Bezeichnung der sogenannten Abgeltungs- steuer aus Steuersicht wäre somit „Kapitalertragssteuer nach § 43a EStG in Höhe von 25% (gesonderter Steuertarif) auf alle privaten Kapitalerträge, Wertzuwächse und Veräußerungsgewinne unabhängig von der Besitzdauer.“5Der neu eingeführ- te gesonderte Steuertarif6für EaK wird im § 32d EStG geregelt und stellt die zent rale Norm für die Besteuerung von Kapitalerträgen im PV dar. Des Weiteren wird in dieser Norm geregelt, für welche Kapitalerträge die Abgeltungssteuer grund- sätzlich zum Tragen kommt. Gem. § 32d unterliegen EaK i.S.d. § 20 EStG nun mit einigen Ausnahmen der Besteuerung in Höhe von 25 % der Bemessungs- grundlage zzgl. dem darauf entfallenden Soli und ggf. KSt. Dieser gesonderte Steuertarif entspricht konsequenterweise der Formel der KESt.1Im Fall der KSt- Pflicht unterliegen die EaK zusätzlich der KSt. In pauschalisierter Form wird die Einbehaltung der KSt2ebenfalls im Rahmen des KESt-Abzugs berücksichtigt. Eine Veranlagung vom zuständigen Finanzamt ist als Wahlalternative möglich (§ 51a Abs. 2c Satz 1 EStG).3Da die KSt grundsätzlich als Sonderausgabe abzugs- fähig ist, wird die Minderung der ESt pauschal in der Formel der KESt/Abgeltungssteuer berücksichtigt.4Diese verringert sich gem. § 32d EStG um 25 % der auf die Kapitalerträge entfallenden KSt. Auch eine evtl. anfallende ausländische Quellensteuer, soweit sie anrechenbar ist, wird bereits bei der Be- rechnung der Abgeltungssteuer steuermindernd berücksichtigt. Um auch wirklich eine abgeltende Wirkung zu erzielen, finden beide Komponenten in gleicher Form auch bei der Berechnung der KESt Berücksichtigung. Die Formel zur Berechnung des gesonderten Steuertarifs (Abgeltungssteuer) lautet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Besteuerung von Kapitalerträgen, die mit dem Abgeltungssteuersatz belegt sind, erfolgt mit Ausnahmen im Wege des KESt-Abzugs (siehe dazu Kapitel 2.2), und damit gilt die Abgeltungssteuer als abgegolten.5

3.1.2 Einkünfteermittlung und Anwendung der Abgeltungssteuer

Die Bemessungsgrundlage für die Anwendung der Abgeltungsteuer ergibt sich aus den Einnahmen des § 20 EStG, abzüglich den Verlustrechnungen gem. § 20 Abs. 6 und des Sparer-Pauschbetrages gem. § 20 Abs. 9 in Höhe von 801 EUR (Ledige) und 1602 Euro (gemeinsam veranlagte Eheleute).6Der Abzug des Spa- rerpauschbetrages kann nicht zu negativen Einkünften führen. Eine Verrechnung der Verluste mit anderen Einkunftsarten und damit eine Minderung der SdE ist nicht mehr möglich. Daraus ergibt sich, dass Verluste grundsätzlich nur innerhalb der Einkunftsart ausgeglichen werden können. Darüber hinaus bestehende Verlus- te mindern die EaK in den nachfolgenden Veranlagungszeiträumen.1Des Weite- ren dürfen Verluste aus Aktienverkäufen nur noch mit Gewinnen aus diesen ver- rechnet werden. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass Alt-Verluste, die bis zum 31.12.2008 entstanden sind, vorrangig mit denen nach Anwendung des § 43a Abs. 3 verbleibenden positiven Einkünften zu verrechnen sind. Erst danach ist eine weitere Verrechnung des gleichen oder vorangegangenen Zeitraums mög- lich.2Die Verlustrechnung erfolgt in festgeschriebener Reihenfolge und ist in §§ 20 Abs. 6 und 43a Abs. 3 EStG geregelt. Die praktische Umsetzung erfolgt durch Verlustverrechnungstöpfe bei den auszahlenden Stellen (z.B. Banken). Sie ist mit dem Ziel konzipiert, schon vor Auszahlung eine umfassende Verlustverrechnung zu realisieren, um den Abgeltungscharakter zu wahren und Angaben in der Steu- ererklärung zu vermeiden. Da dies nicht immer so pauschalisiert möglich ist, kön- nen Verluste gem. § 20 Abs. 6 EStG auch im Rahmen der Veranlagung geltend gemacht werden.3

3.1.3 Veranlagungsverfahren trotz Abgeltungssteuer

Vom Grundsatz her gilt die ESt mit Einbehaltung und Abführung der KESt als abgegolten. Es gibt jedoch viele Sachverhalte, die dazu führen, dass die KESt kei- ne Abgeltungswirkung entfalten kann oder darf. Hier können/müssen Angaben in der ESt-Erklärung gemacht werden. Der § 32d enthält hier Regelungen für ver- schiedene Sachverhalte:

Antragsveranlagung zum individuellen Einkommenssteuersatz: Wenn der persönliche Steuersatz kleiner als 25% ist, kann der Steuerpflichtige auf Antrag gem. § 32d Abs. 6 die EaK in die Veranlagung einbeziehen (Günstigerprüfung). Nach Einreichung eines Antrags prüft das Finanzamt, ob es nach Anwendung des geltenden Rechts zu einer niedrigeren Steuerfestsetzung im Rahmen der Veranlagung kommt. Für Eheleute gilt nur einheitliches Wahlrecht.4

Antragsveranlagung zum Abgeltungssatz: Da natürlich nicht alle Tatbestände beim KESt-Abzug an der Quelle berücksichtigt werden können, hat der Steuerpflichtige die Möglichkeit, Kapitalerträge,

[...]


1Vgl. Mann, A. (2009), S. 198

2Vgl. www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinWirtschaftFinanzen/064/t4-ab geltungssteuer.html

3 Vgl. Kußmaul, H. (2010), S. 250

1Vgl. Benzel, W. (2010), S. 102

2Vgl. König, R. (2009) Vorlesungsunterlagen VWA Bielefeld, Grundzüge des Steuerrechts, S. 61

3Subsidiarität ist der Nachrang, das Zurücktreten einer bestimmten, meist allgemeinen, Regel oder eines Regelwerkes gegenüber einer anderen, meist speziellen Regel. Das nachrangige Regelwerk ist subsidiär (lat.: lex specialis derogat legi generali).

4Vgl. § 20, Abs. 8 EStG, siehe dazu Kapitel 3.2

5Vgl. § 44 Abs. 1 EStG

6Vgl. § 43a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG; 15% für steuerpflichtige Leistungen und Gewinnausschüt- tungen aus Betrieben gewerblicher Art; siehe dazu § 43a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG

7Vgl. Kraft, C.; Kraft, G. (2009), S. 96; für KST siehe § 51a Abs. 2b EStG (Voraussetzung: Bean- tragung beim jeweiligen Kreditinstitut); für Soli § 3 Abs. 1 Nr. 5 iVm § 4 SolZG

8 Vgl. Haas, I. (2008), S. 40 ff.; siehe in beiden Fällen dazu Kapitel 3.1.3

1Vgl. Ashauer-Moll, E. / Rösch, S. (2008), S. 102 ff; Freistellungsauftrag kann zur Abstandnahme vom Steuerabzug in Höhe des Sparerpauschbetrages (siehe dazu Kapitel 3.1.2) beim Kredit- institut eingereicht werden; Nichtveranlagungsbescheinigung wird bei Finanzamt beantragt und gilt für Personen, die nicht der ESt unterliegen; siehe zum Kapitel Anhang, S. 15 - 16

2Siehe dazu Schaubild im Anhang, S. 13

3Siehe dazu Übersicht im Anhang, S. 14

4Vgl. § 32d Abs. 1 Satz 1 EStG

5Vgl. Lindmayer, K. H. (2009), S. 260, Erläuterung d. Abkürzungen im Abkürzungsverzeichnis

6 Durch die starke Verbreitung des Begriffs in der Literatur wird auch in der Arbeit zur Vereinfa- chung von der „Abgeltungssteuer“ gesprochen

1Vgl. Lehrganswerk, S. 66

2Vgl. § 51a Abs. 2b i. V. m. § 43, §43 a EStG

3Vgl. Kußmaul, H. (2010), S. 317

4Vgl. Scheffler, (2009), S. 81; dann ist diese nach § 10 Abs. 1 Nr. 4 EStG nicht mehr als Sonder- ausgabe abzuziehen

5Vgl. an Haas, I. (2008), S. 36 ff; s. Beispiel zur Anwendung der Formel im Anhang, S. 15 - 16

6 Vgl. Haas, (2010) Lehrgangswerk, S. 67; siehe dazu auch Rechnung im Anhang S. 15 - 16

1Vgl. § 20 Abs. 6 Satz 2 und 3; Auf Antrag ist der Negativsaldo im Rahmen der Veranlagung geltend zu machen, um sie mit positiven EaK bei anderen Kreditinstituten zu verrechnen; vgl. Knebusch, M. (2008), S. 28

2Vgl. § 23 Abs. 3 Satz 9 und 10 EStG; Hiermit soll der Untergang der Altverluste vermieden werden. Eine letztmalige Verrechnung ist bis 2013 ( §52a Abs. 11 Satz 11 EStG) möglich; vgl. Knebusch, M. (2008), S. 28

3Vgl. Haas, I. (2008), S. 51

4 Vgl. Ashauer-Moll, E.; Rösch, S. (2008), S.121 ff.

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Titel: Steuern und Bilanzen: Die Besteuerung von Kapitaleinkünften