Lade Inhalt...

Der Neapolitanische Dialekt

Prestige und Verbreitung in der Stadt und über Stadtgrenzen hinweg

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 30 Seiten

Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist ein Dialekt?

3. Der neapolitanische Dialekt im Wandel der Zeit

4. Neapolitanisch - ein Stadtdialekt?

5. Das Sprecherrepertoire in Neapel

6. Ansehen und Prestige heute
6.1 Meinungen über Neapel von Neapolitanern
6.2 Neapel über Stadtgrenzen hinweg
6.2.1 Urteile von Sprechern verwandter Dialekte
6.2.2 Neapolitanisch über Stadtgrenzen hinweg

7. Fazit

Bibliografie

Anhang

1. Einleitung

Italien zeichnet sich durch ein auffallend hohes Maß an noch lebendigen sprachlichen Varietäten aus. Besonders im Süden gibt es noch viele aktive Dialektsprecher. Einer der wichtigsten süditalienischen Dialekte ist das Neapolitanische, da es einen außergewöhnlich hohen Einflussbereich hat. Die folgende Arbeit soll sich aus deswegen diesem Dialekt widmen.

Ausgehend von einem Definitionsversuch des Begriffes Dialekt soll versucht werden, die Besonderheiten in der geschichtlichen Entwicklung des neapolitanischen Dialekts aufzuzeigen und zu erläutern, weshalb dieser Dialekt einen so starken Einfluss in Süditalien ausüben konnte. Darauffolgend soll die aktuelle Situation in Neapel anhand einiger ausgewählter Merkmale in den Fokus der Betrachtungen treten. Es soll herausgestellt werden in welchen Bereichen der Dialekt noch heute anzutreffen ist und welche Kriterien dazu beitragen bzw. beigetragen haben. In einem gesonderten Kapitel soll auf die verschiedenen sprachlichen Varietäten eingegangen werden, die in Neapel anzutreffen sind.

Der Hauptteil dieser Arbeit wird sich dem derzeitig herrschenden Ansehen des Stadtdialekts innerhalb und außerhalb der Stadtgrenzen widmen. Es wird eine Unterteilung in Eigen- und Fremdwahrnehmung getroffen werden. Zunächst soll betrachtet werden, wie die Neapolitaner sich selbst und ihren Dialekt wahrnehmen und inwieweit sich dies auf dessen Verwendung auswirkt. Im zweiten Teil sollen die Urteile betrachtet werden, die von Außenstehenden getroffen werden. Hierzu wird eine Zweiteilung nötig sein, da Sprecher verwandter Dialekte, die stetig im Austausch mit dem zu bewertenden Dialekt stehen, sich anders mit diesem auseinander setzen müssen als Sprecher, dessen heimischer Dialekt nicht mit dem Neapolitanischen verwandt ist. Im Bereich der Fremdwahrnehmung soll vor allem darauf geachtet werden, welche Urteile sich im Laufe der Zeit haben verfestigen können und inwieweit darauf zurückgegriffen wird. Dazu sollen die Bereiche der Unterhaltungsindustrie (Kino, Fernsehen und Internet) in die Analyse einbezogen werden, um ausgehend davon auf die Urteile bezüglich des neapolitanischen Dialekts über die Stadtgrenzen hinaus schließen zu können. Diese Fragestellung soll helfen die gegenwärtige Situation des Dialekts zu verstehen und Prognosen für dessen zukünftige Weiterentwicklung zu treffen.

2. Was ist ein Dialekt?

Die vorliegende Arbeit wird sich dem neapolitanischen Dialekt widmen. Doch diese Feststellung wirft zunächst die Frage auf, warum man die sprachliche Varietät, die in Neapel und Umgebung (eine genauere geografische Bestimmung wird im Folgenden noch getroffen werden) gesprochen wird, als einen Dialekt bezeichnet. Was also macht einen Dialekt aus?

Historisch betrachtet stellt der Dialekt, die zu einer bestimmten Zeit von einer bestimmten Gruppe einzig genutzte verbale Kommunikationsform dar. Erst durch das Aufkommen stärker regional verbreiteter bzw. überregionaler Sprachformen wird der Dialekt dadurch in Frage gestellt, dass er nicht in allen anstehenden Kommunikationssituationen zu einem erfolgreichen Austausch ausreicht bzw. dadurch, dass eine andere sprachliche Varietät diese Anforde- rungen besser erfüllen kann. Er wird in bestimmten Kommunikationssituationen folglich nicht mehr verwendet und somit aus bestimmten Bereichen des sprachlichen Handelns zurückgedrängt. Dadurch verliert er an Wertigkeit als Standardvarietät und kann in besonderen Fällen auch vollständig verdrängt werden.1 Dies reicht allerdings nicht zur Kategorisierung aus, da es auch Sprachen gibt, die von anderen Sprachen aus bestimmten Bereichen verdrängt werden.

Der Dialekt zeichnet sich durch seine begrenzte räumliche Reichweite aus. „Unter Dialekt versteht […] man landläufig […] die lokale oder regionale Varietät einer Sprache.“2 Haase weist jedoch darauf hin, dass diese Definition für die Dialekte in Italien nur bedingt gelten kann, da diese sich nicht aus dem Standarditalienischen, sondern aus dem gesprochenen Lateinischen heraus entwickelt haben. So bleibt an dieser Stelle zu erwähnen, dass ja auch das Standarditalienische selbst auf die florentinische Schreibtradition zurückgeht. Somit handelt es sich bei den italienischen Dialekten um weiterentwickelte Formen des Lateinischen und nicht des Italienischen.3 Der Dialekt wird aktiv und passiv nur von einer regional erfassbaren Sprechergemeinde beherrscht.4 Geckeler Onlineresouce: http://www.uni-heidelberg.de/uni/presse/rc7/6.html [Stand und Kattenbusch weisen dennoch darauf hin, dass die Entscheidung darüber, was als Sprache und was als Dialekt bezeichnet wird meist von politischen und kulturwissenschaftlichen Faktoren bestimmt ist.5

Eine sprachliche Handlung lässt sich mit Hilfe des Diasystems diatopisch, diaphasisch, diamesisch, diachronisch und diastratisch bestimmen. Diatopisch bezeichnet die geografische Markierung. Als diaphasisch lässt sich eine Äußerung kategorisieren, wenn man sie nur in bestimmten Kommunikationssituationen anwendet. Diamesisch bezeichnet das Medium, durch das kommuniziert wird. Diachronisch bezieht sich auf die zeitliche Einordnung6 und diastratisch auf den sozialen Hintergrund.7 Michel weist daraufhin, dass „die Opposition zwischen einem archaischen, unberührten Ortsdialekt auf der einen Seite und einer perfekten Standardsprache auf der anderen […] Illusion [ist].“8 Die verschiedenen Varietäten beeinflussen sich ganz im Gegenteil durch ihre Koexistenz gegenseitig, weshalb man von einem in einander übergehenden Kontinuum sprechen muss. Einen einheitlichen und alle Erscheinungsformen umfassenden Begriff von Dialekt kann es somit nicht geben und daher bleibt eine Zuordnung doch eher subjektiv. Dennoch soll in den folgenden Ausführungen von dem Neapolitanischen als einem Dialekt gesprochen werden. Michel weist darauf hin, dass der Begriff des Dialekts in der Alltagssprache weitgehend unproblematisch benutzt wird und es erst in der genaueren Betrachtung in der Linguistik selbst Schwierigkeiten bei der Begriffsbestimmung auftauchen.9

3. Der neapolitanische Dialekt im Wandel der Zeit

Das Neapolitanische ist, wie die meisten in Italien vertretenen Dialekte, aus dem gesprochenen Latein heraus entstanden. Neben dem Toskanisch- Florentinischen und dem Venezianischen war das Neapolitanische lange Zeit eine anerkannte Literatursprache. Als städtisches Oberzentrum hat es sprachlich über seine Stadtgrenzen hinaus gestrahlt und zur Bildung neuer Dialekte geführt.10 Aus diesem Einfluss heraus wird der neapolitanische Dialekt auch als die Mutter der süditalienischen Dialekte bezeichnet. Er beeinflusste nicht nur die Schriftkultur in Süditalien, sondern war auch Leitmundart für die gesprochenen Dialekte.

„Die Dominanz des Neapolitanischen ist historisch begründet. Zum einen war Neapel seit dem 16. Jahrhundert die Hauptstadt eines Königreiches, welches das gesamte süditalienische Festland umfasste, zum anderen entwickelte sich die Stadt bis zum 18. Jahrhundert zu einer blühenden europäischen Metropole.“11

Dies führte dazu, dass der neapolitanische Dialekt sich seit Beginn des 16. Jahrhunderts an zu einer eigenständigen Literatursprache entwickeln konnte. Als urbanes Zentrum Süditaliens konnte es einen starken Einfluss gerade deswegen entwickeln und geltend machen, weil ähnliche Zentren in Süditalien nicht vorhanden waren.12

Im Bezug auf die umliegende Dialektlandschaft wird auch heute noch von einer weitgehenden sprachlichen Homogenität gesprochen. Dies führt dazu, dass kampanische Dialekte immer wieder mit dem neapolitanischen Dialekt gleichgesetzt werden.13 Dass diese Annahme jedoch irreführend und nicht vollständig zutreffend ist, betont Radtke. Zwar haben sich einige dialektale Besonderheiten über die Stadtgrenzen hinweg durchsetzen können, dennoch konnten andere Merkmale festgestellt werden, die nicht absolut identisch mit der in der Metropole gesprochenen Varietät sind14. Des Weiteren stelle sich nach Radtke eine genaue Bestimmung von Gebieten und das Ziehen von Grenzen anhand bestimmter sprachlicher Merkmale als besonders schwierig heraus, da oftmals schon in ein und demselben Ort mehrere Varianten gleichzeitig existieren.15

In der Stadt selbst war der Dialektgebrauch selbst lange Zeit kein Kriterium für die Zugehörigkeit zu einer sozialen Klasse. Tatsächlich waren in allen Vierteln alle sozialen Klassen vertreten, diese lebten sogar gemeinsam unter einem Dach. Die soziale Schichtung verlief stattdessen vertikal innerhalb der Wohnhäuser. Die unteren Etagen wurden von den sozial niedriger gestellten Klassen bewohnt. Hier befanden sich die Läden und Handwerker. In den oberen Etagen wohnte die besser gestellte Gesellschaft. Dies hatte auch den Vorteil, dass Angestellte stets zu Diensten sein konnten.16 Durch das Zusammenleben der verschiedenen Klassen im selben Gebäude wurde auch deren Kommunikation unter einander gefördert und mit dieser auch der Gebrauch des Dialekts im Alltag über soziale Klassen hinweg erhalten. De Blasi bezeichnet diese Form des Zusammenlebens auch als den Mikrokosmos der neapolitanischen Wohnhäuser.17 Es könne somit eher von einer vertikalen, bezogen auf die verschiedenen Etagen des Wohnhauses, als horizontalen, bezogen auf die Verteilungen auf verschiedene geografische Bereiche der Stadt, Markierung gesprochen werden.18 Hinzu kam eine bereits seit dem 15. Jahrhundert anhaltend hohe Bevölkerungsdichte, die ein Sich- Arrangieren mit den Nachbarn für ein angenehmes Zusammenleben unvermeidbar machte.19

4. Neapolitanisch - ein Stadtdialekt?

Der neapolitanische Dialekt heute kann nicht mehr als vereinender Stadtdialekt verstanden werden. Er ist eher ein Unterscheidungskriterium zwischen den unterschiedlichen Gruppen innerhalb seiner Stadtgrenzen. Der Gebrauch des Dialekts variiert von Stadtviertel zu Stadtviertel und ist Unterscheidungs-kriterium für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Der Dialektgebrauch ist im Vergleich mit anderen italienischen Großstädten eher ungewöhnlich, denn er findet auch da statt, wo in den meisten Großstädten der Tourismus die Einheimischen und das Ursprüngliche vertrieben hat, im Stadtzentrum. Dort herrscht er noch sehr stark vor und ist auch fest verwurzelt.20 Eine Zuordnung lässt sich diastratisch und diatopisch treffen. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Schicht, eines somit zu erwartenden Bildungsstands korreliert auffallend mit dem Viertel, zu dem sich die Einzelnen zugehörig fühlen. Das Stadtviertel scheint über den Gebrauch und Nichtgebrauch des Dialekts zu entscheiden.

Die soziale Heterogenität innerhalb der einzelnen Stadtviertel hat sich jedoch in den vergangenen 60 Jahren verändert. Viele ehemals im Stadtzentrum ansässigen Familien sind in andere Viertel verzogen. Gerade in den neu gegründeten Stadtvierteln hat ein Zuzug nach sozialen Kriterien stattgefunden, so dass dort nun von einer weitgehenden sozialen wie sprachlichen Homogenität zu sprechen ist. So ist das mittelständische Bürgertum vor allem in den Bereich Vomero verzogen, das kleine Bürgertum nach Arenella und Colli Aminei und die Arbeiterschicht in die Periferien.21 Diese Homogenisierung hat sich auch auf den Dialektgebrauch ausgewirkt. Es ist dabei von zwei gegensätzlichen Tendenzen auszugehen. Einige Stadtviertel weisen die Charakteristika von kleinen Zentren und ländlichen Gebieten auf, die sich positiv auf den Erhalt sprachlicher Varietäten auswirken.22 Es sind weitgehend geschlossene soziale Netzwerke, in denen deren Angehörige sich kennen und in denen sie sich verwurzelt fühlen. Die Bewohner fühlen sich einer lokalen Identität zugehörig und halten an deren Traditionen fest.23 Es sind vor allem die Gebiete im Stadtzentrum und in desseb unmittelbarer Nähe, die von einer besonders konstanten sozialen Umwelt geprägt sind. Trotz eines Rückgangs der Bevölkerungsdichte konnten sich diese Zonen einen nicht unwesentlichen Teil ihrer Ursprünglichkeit erhalten.24

Die gegensätzliche Tendenz ist in den neu entstandenen Vierteln der besser gestellten neapolitanischen Bevölkerung zu spüren. Im Gegensatz zum historischen Stadtzentrum konnte man naturgemäß auf keine so tief verwurzelten Traditionen zurückgreifen. Zwar entstammte ein nicht unwesentlicher Anteil seiner neuen Bewohner den Zonen im Stadtzentrum, dennoch mussten sich Netzwerke erst neu herausbilden und etablieren.25 In den meisten Fällen hat dies dazu geführt, dass der Dialekt in den neuen Stadtvierteln als vorherrschende sprachliche Varietät in der Alltagskommunikation verloren gegangen ist. Des Weiteren hatte die geografische Verlagerung zur Folge, dass den Bewohnern deutlich mehr Lebensraum zur Verfügung stand. Während Neapels Einwohnerzahl im Gegensatz zu anderen italienischen Großstädten weitgehend konstant blieb hat sich seine Fläche knapp verdoppelt. Neapel hatte im Jahr 1927 920.000 Einwohner und kam im Jahr 2001 trotz zahlreicher Eingemeindungen und Viertelneugründungen auf nur 998.158 Einwohner.26 Der neu gewonnene Lebensraum kann dabei auch auf eine Entfremdung von der Gemeinde als sozialem Bezugspunkt hin zur Identifikation mit dem Mikrokosmos der Familie gedeutet werden. Ebenfalls ist die Tendenz des Industriezeitalters, die zu einer Individualisierung des Einzelnen bedingt durch sich wandelnde Lebensbedingungen geführt hat, in diesem Zuge nicht zu vernachlässigen. Eine Distanzierung von der Gruppenzugehörigkeit kann damit begründet werden. Ebenfalls hat die Industrialisierungstendenz in den Städten dazu geführt, dass immer mehr Nicht-Einheimische in der Stadt ansässig geworden sind. Speziell im Fall Neapel fand dieser Zuzug vorrangig in den neuen Stadtvierteln statt. Als Kommunikationsmittel konnte sich eben dort das Italienische statt des Dialekts durchsetzen, weil die Neuankömmlinge sich für das höher angesehene Italienisch, wenn auch sicherlich mit regionalen Einfärbungen, entschieden. Hierin findet sich ein weiteres Kriterium für die Zurückdrängung des Dialekts. Gerade in den sozial besser gestellten Vierteln ist es auffallend, dass der Dialekt kaum noch benutzt wird und auch in privaten Bereichen wie der Familie kaum noch Verwendung findet.27 Laut De Blasi seien diese sozialen Systeme wesentlich offener für sprachliche Neuerungen und Innovationen, was mit einem höheren Bildungsstand einher gehe.28 Italienisch entwickelt sich hierbei zur Verkehrssprache in allen sozialen Interaktionen, auch in der Familie. Vom Dialekt als erster erlernter Sprache, also als Muttersprache, kann in diesem Zusammenhang dann nicht mehr gesprochen werden. Dialekt ist in Form von Theater, Literatur und Musik jedoch immer noch fester Bestandteil in den Leben der Menschen. Beispielhaft gelten hier das dialektale Theater von Raffaele Viviani bis Eduardo De Filippo, literarische Werke von Giambattista Basile bis Salvatore di Giacomo und musikalische Beiträge von Roberto Murolo bis zu 99 Posse.29

Im Gegenzug dazu ist in den neu gegründeten Vierteln mit geringerem Bildungsstand ebenso wie im Zentrum der Stadt der Dialekt weiterhin sehr präsent.30

[...]


1 Vgl. Michel, Andreas: Formen dialektaler Schriftlichkeit in Süditalien. Eine panchronische und typologische Studie am Beispiel Kampaniens und Kalabriens unter besonderer Berücksichtigung der Dialektkultur im Internet. Heidelberg: Winter 2004. (= STUDI A ROMANICA, Bd. 18). S. 14.

2 Haase, Martin: Italienische Sprachwissenschaft. Eine Einführung. Tübingen: Gunter Narr 2007. S. 13.

3 Vgl. ebd.: 13f./40.

4 Vgl. Radtke, Edgar: Süditalien - Dialekte im Wandel. In: Ruperto Carola 2/1994.

24.03.2011]. Absatz 6.

5 Vgl. Geckeler, Horst/Kattenbusch, Dieter: Einführung in die italienische Sprachwissenschaft. Tübingen: Niemeyer 1992. (= Romanische Arbeitshefte 28). S. 16.

6 Hierzu gehören auch Fragestellungen, ob eine Form veraltet ist bzw. gerade neu entstanden ist.

7 Vgl. Haase 2007: 44.

8 Michel 2004: 15.

10 Vgl. Haase 2007: 42.

11 Michel 2004: 152.

12 Vgl. ebd.: 1.

13 Vgl. ebd.: 152.

14 Vgl. Radtke, Edgar: Napoli, ma non solo Napoli. In: Italiano Oltre 1/1998. S. 189-197. S. 191.

15 Vgl. Radtke, Edgar: I dialetti della campania. Rom: Il Calamo 1997. S. 29-37.

16 Vgl. De Blasi, Nicola: Per la storia contemporanea del dialetto nella città di Napoli. In: Lingua e Stile 1/2002. S. 123-157. S. 124

17 Vgl. ebd.: 125.

18 Vgl. ebd.: 126.

19 Vgl. ebd.: 129.

20 Vgl. ebd.: 128.

21 Vgl. De Blasi 2002: 132.

22 Vgl. ebd.: 140.

23 Vgl. ebd.: 127.

24 Vgl. ebd.: 128.

25 Vgl. ebd.: 128.

26 Vgl. ebd.: 128f.

27 Vgl. De Blasi 2002: 133. 28Vgl. ebd.: 135.

29 Vgl. D'Agostino, Mari: Sociolinguistica dell'Italia contemporanea. Bologna: Mulino 2007. S. 168

30 Vgl. De Blasi 2002: 140.

Details

Seiten
30
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656177029
ISBN (Buch)
9783656179856
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v192727
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Romanistik
Note
2,0
Schlagworte
Neapel Dialekt Varietäten Ausdehnung Prestige Jugendliche Sprachwissenschaft Italienisch Neapolitanisch

Autor

Zurück

Titel: Der Neapolitanische Dialekt