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Eine Übersichtsarbeit zum Thema schulische Gesundheitsförderung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 27 Seiten

Didaktik - Sport, Sportpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Thematik und Problemdarstellung

2. Begriffsbestimmung und Abgrenzung
2.1 Definition Gesundheit
2.2 Definition der Gesundheitsförderung
2.3 Der Setting-Ansatz

3. Handlungsbedarf
3.1 Gesundheitsstatus und Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen
3.2 Die Bedeutung und Notwendigkeit körperlich-sportlicher Aktivität im Kindes- und Jugendalter

4. Gesundheitsförderung im Setting Schule
4.1 Schule als zentrales Setting für Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen ..
4.2 Abgrenzung Gesundheitsförderung in der Schulen und Gesundheitsfördernde Schule
4.2.1 Gesundheitsförderung in der Schule
4.2.2 Die Gesundheitsfördernde Schule
4.3 Strukturen und Inhalte der Gesundheitsfördernden Schule
4.4 Wirksamkeit der Maßnahmen
4.4.1Wirksamkeit der Sport- und Bewegungsförderung

5. Bewegungskonzepte im Setting Schule
5.1 Sportunterricht, ein geeignetes Setting für Bewegungsförderung??

6. Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

1. Einführung in die Thematik und Problemdarstellung

Die ursprüngliche Bedeutung des Worts Schule (aus dem Lateinischen „scola“) führt durch eine wörtliche Übersetzung zum Begriff der „Muse“, bzw. „über freie Zeit verfügen“(vgl. Ipfling, 2002). Heutzutage verbinden wir den Schulbegriff vielmehr mit einer Institution, in der planmäßiges und gemeinsames Unterrichten von Kindern und Jugendlichen stattfindet. Im Mittelpunkt steht hierbei die ufgabe der Bildung und Erziehung der heranwachsenden Generationen (vgl. Meyer, 1997). In diesem Kontext gilt es, Kinder und Jugendliche unter anderem mit allen nützlichen und notwendigen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auszustatten, womit Lesen, Schreiben mathematische Fähigkeiten und Fremdsprachenkenntnisse gemeint sind (vgl. Ipfling, 2002). Unter nleitung speziell ausgebildeter Experten werden Schülerinnen und Schüler auf das spätere rbeitsleben bzw. eine Weiterqualifikation durch gesellschaftlich dafür vorgesehene Einrichtungen vorbereitet (vgl. Ulich, 2000). llerdings hat sich dieses ursprüngliche Bild der Schule im Laufe der letzten Jahre geändert. Schon seit 1992 gehört die Gesundheitserziehung laut dem Bericht der Kultusministerkonferenz zum Pflichtprogramm an allgemeinbildenden Schulen. Die Gesundheitserziehung, die Teil einer umfassenden Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung darstellt, gehört seither zum wesentlichen Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrages an Schulen. (vgl. Sekretariat der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder, 1992). uch die verlängerten usbildungszeiten führen dazu, dass vielfältige psychosoziale Führungsaufgaben an Schulen an Bedeutung gewinnen. Ohne die enge Zusammenarbeit mit den Eltern und ausschließlich auf traditionellen Prinzipien der rein kognitiven Wissensvermittlung basierend, könnte die Schule diese ufgaben nicht mehr länger bewältigen (vgl. Paulus, 2005). Neben den verlängerten usbildungszeiten zeigen auch die von der WHO veröffentlichten Zahlen zur Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland einen negativen Trend. Nur eine Minderheit der Heranwachsenden ist fast jeden Tag mindestens eine Stunde körperlich aktiv und erfüllt damit die aktuelle Empfehlung der WHO zum Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen (vgl. Sygusch et al., 2009). Diese Entwicklungen führen dazu, dass eine Gesundheitsförderung im Setting Schule dringend notwendig ist, da die Kinder hier ab ihrem 6. Lebensjahr zu 40 bis 60 % ihrer Zeit verbringen und die Schule somit eine der wichtigsten „Sozialisationsinstanzen“ für Kinder und Jugendliche darstellt (vgl. Robert Koch-Institut, 2008a). us diesem Grund stellte die WHO, gemeinsam mit Experten aus dem Bereich der Gesundheitserziehung und -förderung, das Konzept der Gesundheitsfördernden Schulen auf. Die folgende rbeit beschäftigt sich mit dem Forschungsbereich Gesundheitsförderung im Setting Schule und gibt einen Überblick über den aktuellen Handlungsbedarf sowie über die bestehenden Handlungsansätze. Neben der Wirksamkeit allgemeiner Gesundheitsförderungsprogramme wird die besondere Bedeutung bewegungsbezogener Konzepte im Rahmen einer Gesundheitsfördernden Schule betrachtet.

2. Begriffsbestimmung und Abgrenzung

2.1 Definition Gesundheit

Um über den Begriff der Gesundheitsförderung sprechen zu können, bedarf es zunächst einer Definition des Gesundheitsbegriffs. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts hat in diesem Bezug ein umfassendes Umdenken stattgefunden. Die WHO hat dem Begriff der Gesundheit durch ihre Definition, die „Gesundheit als ein Zustand des vollständigen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit oder Behinderung“ beschreibt (vgl. WHO 1946), den nachhaltigsten usdruck verliehen (vgl. Dür, 2008). Hierdurch ist die anfangs rein biomedizinische Sichtweise des Gesundheitsbegriffs der uffassung eines Gleichgewichts von sich gegenseitig beeinflussenden körperlichen, seelisch- geistigen und sozialen nteilen gewichen. Gesundheit wird somit nicht mehr als ein einmal erreichter und dann stabiler und irreversibler Zustand betrachtet, sondern ist vielmehr ein lebenslanges und ständig aktiv herzustellendes Gleichgewicht (vgl. Hurrelmann & Franzkowiak, 2003). Gesundheit ist eine höchst komplexe ngelegenheit, die, um einzutreten, einer bewussten nstrengung bedarf. Durch die rasant steigende Zahl an Diagnosen und medizinischen Behandlungen in unserer modernen Gesellschaft, hat die WHO den Schluss gezogen, dass die Gesundheitspolitik nicht nur die Verwaltung und Finanzierung der Krankenbehandlung zur ufgabe haben kann, sondern auch in der Gesellschaft aktiv Prozesse anregen muss, die aktiv auf die Erhaltung und Förderung der Gesundheit abzielen (vgl. Dür, 2008).

2.2 Definition der Gesundheitsförderung

Die Förderung und umfassende Unterstützung der Gesundheit wurde in der Ottawa Charta der Gesundheitsförderung erstmals mit dem Begriff der Gesundheitsförderung benannt (vgl. Schuhmayer, 2001). Auf der internationalen Konferenz zur Gesundheitsförderung im Jahr 1986 definierte die WHO die Gesundheitsförderung als ein Prozess, der darauf abzielt,

„͙allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl Einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen sowie ihre Umwelt meistern bzw. verändern können. In diesem Sinne ist die Gesundheit als wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens zu verstehen und nicht als vorrangiges Lebensziel. Gesundheit steht für ein positives Konzept, das in gleicher Weise die Bedeutung sozialer und individueller Ressourcen für die Gesundheit betont wie die körperlichen Fähigkeiten. Die Verantwortung für die Gesundheitsförderung liegt deshalb nicht nur beim Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassenden Wohlbefinden hin.“ (vgl. WHO, 1986).

Aus dieser Definition geht hervor, dass die Gesundheitsförderung in erster Linie das Erreichen von Gesundheit im positiven Sinne abzielt, und nicht auf die bloße Verhinderung von Krankheit. Dabei gilt die Gesundheit als eine wesentliche und grundlegende Voraussetzung, um eine hohe Lebensqualität zu erreichen (vgl. Faltermaier, 2005). Dieses Konzept der Gesundheitsförderung der WHO strebt neben individuumsbezogenen Ansätzen vor allem Veränderungen in Gruppen an, um gleichwertige gesundheitsfördernde Lebensbedingungen für alle Individuen schaffen zu können. Um dies zu erreichen, bedarf es einer Berücksichtigung zahlreicher struktureller Faktoren. So können politische, soziale, ökonomische, kulturelle sowie Verhaltens- und Umweltfaktoren die Gesundheit schädigen oder positiv auf sie einwirken (vgl. Schuhmayer, 2001). Gesundheitsförderung beinhaltet somit die Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik, die Schaffung gesunder Lebenswelten sowie die Unterstützung gesundheitsbezogener Gemeinschaftsaktionen. Der Definition der WHO ist zu entnehmen, dass die Gesundheitsförderung sowohl auf der Verhaltens- als auch auf der Verhältnisebene möglich ist. Dies bedeutet, dass jeder Mensch durch eine Änderung des individuellen Verhaltens und durch die Veränderung gegebener Verhältnisse (also Lebens-, Arbeits-, und Umweltverhältnisse), seine Gesundheit positiv beeinflussen kann. Dabei ist der Gedanke der Chancengleichheit grundlegende für alle Aspekte der Gesundheitsförderung. Denn durch gesundheitsförderndes Handeln sollen soziale Unterschiede bezüglich des Gesundheitszustandes verringert und gleiche Möglichkeiten und Voraussetzungen geschaffen werden, um alle Menschen die Möglichkeit zu bieten, ihr größtmögliches Gesundheitspotential zu entfalten (vgl. Zens et al., 2008a).

2.3 Der Setting-Ansatz

us der oben aufgeführten Definition der Gesundheitsförderung wird deutlich, dass diese ein Konzept darstellt, welches bei der nalyse und Stärkung von Gesundheitspotenzialen aller Menschen sowie an allen gesellschaftlichen Ebenen ansetzt (vgl. Kaba-Schönstein, 2003). uf diese Weise wird der enge Blickwinkel ausschließlich individuumsbezogener Maßnahmen überwunden, um dem Wechselspiel zwischen Verhalten und Verhältnissen besser gerecht werden zu können. In der Sprache der WHO wird diese Strategie auch als Setting- nsatz bezeichnet. Die Konzeption gesundheitsfördernder Maßnahmen konzentriert sich auf den alltäglichen Lebensraum als einen Ort, in dem umfangreiche gesundheitsförderliche Interventionen greifen (vgl. Rosenbrock, 2001). Ein Setting beschreibt demnach eine eingegrenzte und überschaubare Lebenswelt, in der Menschen einen Großteil ihrer Zeit verbringen - dort wohnen, lernen, arbeiten oder ihren Freizeitaktivitäten nachgehen. uf diese soziale und körperliche Umwelt des Menschen wirken zahlreiche gesundheitsförderliche wie auch krankmachenden Faktoren, welche einen direkten bzw. indirekten Einfluss auf die Denk- und Verhaltensweisen und die vorhandenen Ressourcen des Menschen haben (vgl. Faltermaier, 2005). Durch eine Gesundheitsförderung mittels des Setting- nsatzes werden Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit auf die Organisationsstrukturen bzw. sozialen Systeme angewendet. Ziel ist, dass die Interventionen auf diese Weise vorrangig an den Kommunikationsstrukturen, den Regeln im System und den vorhandenen Entscheidungsprozessen greifen können. Der einzelne Mensch mit seinem individuellen Gesundheits- und Risikoverhalten rückt damit mehr in den Hintergrund des Geschehens. Ein Setting kann somit als ein soziales System beschrieben werden, welches zum einen relevante Umwelteinflüsse auf eine bestimmte Personengruppe fokussiert und in dem gleichzeitig die Bedingungen für eine gesunde Umgebung gestaltet werden können (vgl. Grossmann & Scale, 2003). Der Setting- nsatz bietet die seltene Möglichkeit, alle dem Setting zugehörigen Personengruppen (in der Schule die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte, die Eltern sowie sonstiges Schulpersonal) geschlossen und wiederholt zu erreichen. Hierdurch können zielgerichtete, kontextbezogene Maßnahmen entwickelt und unterstützend kombiniert werden (vgl. Waller, 2006). Um die Maßnahmen und deren Ziele genau definieren zu können, ist eine Differenzierung in Gesundheitsförderung im Setting und Gesundheitsförderndes Setting notwendig (vgl. bb. 1). Die Gesundheitsförderung im Setting führt Programme, Projekte und Initiativen gezielt in einer Lebenswelt durch, um verhaltensbezogene Bedingungen und Verhaltensweisen gesundheitsförderlicher zu gestalten. Das Konzept des gesundheitsfördernden Settings dagegen sieht die Einbindung aller vorhandenen gesundheitsfördernden Faktoren und Bedingungen der Lebenswelt in die alltäglichen ktivitäten vor. Zudem zielt dieser nsatz auf eine Beteiligung aller Bestandteile und Individuen der Lebenswelt ab (vgl. Landessportbund NRW, 2007).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1. Unterscheidung von Gesundheitsförderung im Setting und Gesundheitsförderndes Setting (vgl. Landessportbund NRW, 2007)

3. Handlungsbedarf

3.1 Gesundheitsstatus und Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen

Obwohl Kinder und Jugendliche allgemein die gesündeste Bevölkerungsgruppe darstellen, lassen sich aktuell erhebliche Mängel des Gesundheitszustandes der jungen Menschen in Deutschland feststellen (vgl. Hurrelmann & Franzkowiak, 2003). Der Morbiditätswandel hat insgesamt zu einer Reduktion typischer Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters geführt, demgegenüber steht allerdings ein nstieg chronischer Erkrankungen. Die bnahme der klassischen Kinderkrankheiten lässt sich anhand der gesteigerten Lebensqualität und des medizinischen Fortschritts erklären (z.B. Impfungen, medikamentöse Versorgung). Die Gründe für den nstieg chronischer Erkrankungen liegen hingegen überwiegend im Gesundheitsverhalten und dem veränderten Lebensstil bzw. den veränderten Lebensverhältnissen der jungen Generationen (vgl. 13. Kinder- und Jugendbericht, 2009). Gleichzeitig hat sich eine Debatte um das Bewegungsverhalten der heutigen Kinder und Jugendlichen entwickelt. Die motorischen ktivitäten haben sich unter quantitativen wie auch qualitativen spekten verändert (vgl. Kurth & Schaffrath-Rosario, 2007). Mit dem bundesweit ausgelegten Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KIGGS) wurden erstmals repräsentative Daten zur motorischen Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland erhoben. Dazu wurde zusätzlich zu der Hauptstudie ein separates Motorik- Modul (MoMo) mit etwa 4500 Kindern im lter von 4 bis 17 Jahren durchgeführt. uf der Basis von elf sportmotorischen Tests wurden die motorischen Leistungen in den Bereichen usdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit erfasst. Zusätzlich wurden die Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern anhand eines Fragebogens zur körperlich-sportlichen ktivität befragt. In der ltersklasse der 4- bis 10-Jährigen lagen die Untersuchungsschwerpunkte in der Erfassung der Körperkoordination, der Kraftfähigkeit und der Beweglichkeit, bei den 11- bis 17-Jährigen wurde die usdauerleistung gemessen (vgl. Krug et al., 2012). Die Ergebnisse der KiGGS-Studie zeigen, dass 76,6% der 3- bis 10-jährigen Jungen und 7% der gleichaltrigen Mädchen regelmäßig (d. h. mind. einmal in der Woche) sportlich aktiv sind. 43,1% der Jungen und 36,2 % der Mädchen bewegen sich dreimal pro Woche oder häufiger. Mit dem lter steigt die Quote jener, die dreimal oder häufiger pro Woche sportlich aktiv sind. Bei den 10-Jährigen trifft dies auf über 50% der Jungen und mehr als 30% der Mädchen zu. Die größten Bewegungsdefizite sind im Kindesalter bei jenen Jungen und Mädchen zu verzeichnen, die aus Familien mit niedrigem Sozialstatus kommen oder einen Migrationshintergrund haben (vgl. Robert Koch-Institut, 2008b). Diese Gruppe weist auch im Bereich der psychischen Gesundheit die schlechtesten Werte auf. Insgesamt zeigt die Studie, dass etwa 80% der Befragten von einem guten psychischen Gesundheitszustand im Sinne von psychischer Unauffälligkeit berichten. Jugendliche mit einem niedrigen sozialen Status zeigen häufiger psychosomatische Beschwerden und psychische uffälligkeiten. Zudem ist ihr psychisches Wohlbefinden im Vergleich zu Jugendlichen aus höheren sozialen Schichten schlechter. Die Studie legt offen, dass 6% der Befragten bezüglich emotionaler Probleme, Verhaltensprobleme, Hyperaktivität oder Problemen mit Gleichaltrigen, als psychisch auffällig, weitere 12,8% als grenzwertig auffällig eingestuft werden können. Auch hier sind besonders stark Schülerinnen und Schüler aus den unteren Wohlstandsschichten betroffen (vgl. Hurrelmann et al., 2003).

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Details

Seiten
27
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656184423
ISBN (Buch)
9783656184225
Dateigröße
936 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v193247
Institution / Hochschule
Deutsche Sporthochschule Köln
Note
Schlagworte
Schule Gesundheit Prävention

Autor

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