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Die Hanse und ihr Beitrag zur wirtschaftlichen Expansion Europas - Ein entwicklungsgeschichtlicher Einblick in den Aufstieg hansischen Handels

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 24 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entstehung der Hanse
2.1 Ursachen für den Anstieg des Handelsvolumens
2.1.1 Bevölkerungswachstum
2.1.2 Stadtentwicklung
2.1.3 Die Erschließung des Ostens

3. Handelsrouten und Wirtschaftsräume im 11. und 12. Jh.

4. Die Entwicklung des hansischen Handels bis zur Städtehanse
4.1 Handel in vorhansischer Zeit
4.2 Der Aufstieg des hansischen Handels
4.2.1 ... im Westen
4.2.2 ... im Osten
4.2.3 Aus hansischem Handel wird die deutsche Hanse
4.3 Von der Kaufmannshanse zur Städtehanse

5. Schlussbetrachtung

Bibliographie

Anhang

1. Einleitung

In unserem heutigen historischen Bewusstsein hat sich die Hanse, unabdingbar verknüpft mit wirtschaftlicher Expansion, als fester Begriff konsolidiert, dessen Geschichte samt Aufstieg, Blütezeit und Niedergang, sich scheinbar leicht in einen Zeitraum von rund 500 Jahren einordnen lässt. Viele Zeugnisse hansischen Handels und seiner Kultur, die uns bis in die Gegenwart erhalten geblieben sind, erinnern an die wirtschaftlich begründete Erschließung neuer Handelswege im Mittelalter: Die Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck, die bis zuletzt als Dreierbündnis die Belange der übriggebliebenen Hanse betreuten, weitere zahlreiche Städte, die noch heute – zumeist, um die Attraktivität der Stadt für den Tourismus hervorzuheben – ihre einstige Hansezugehörigkeit unterstreichen, das heutige Verkehrsnetz, das durch bereits bestehende Handelsrouten ausgebaut wurde, und nicht zuletzt die hansische Gebäudearchitektur, die Backsteingotik, die sich besonders im norddeutschen Raum wiederfinden lässt.

Je mehr wir uns verdeutlichen mit welcher Präsenz uns die Hanse noch heute begegnet, sei es anhand der eben erwähnten Zeugnisse oder in weiteren, einfacheren Erinnerungen wie Straßennamen, Stadtteilen, Bezeichnungen von Gebäuden und Institutionen, um so unerklärlicher scheint es, eine Begründung zu finden, womit sich die überdauernde Existenz einer eigentlich formlosen Organisation, welche die Hanse zweifelsohne war, erklären ließe. Die Hanse war ein gewachsenes Gebilde, ein Bündnis vieler einzelner Städte, das ohne Gründungsurkunde, ohne eigene Verfassung, ohne eigene Finanzen, ohne Siegel, Beamte oder gar – abgesehen vom Hansetag – Institutionen, in Europa zu seinen Glanzzeiten, aufgrund seiner gewachsenen wirtschaftlichen Bedeutsamkeit, wie ein souveräner Staat agieren konnte.[1] Der, begünstigt durch vielerlei Faktoren wie Stadt- und Territorialentwicklung, gewachsene wirtschaftliche und machtpolitische Einfluss der Hanse, der sich über Jahrhunderte hinweg behaupten konnte, lädt unter den gegebenen Umständen dazu ein, die Hanse als „ein einzigartiges Phänomen in der deutschen und europäischen Geschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit“ zu bezeichnen[2], dessen Entwicklung im folgenden erläutert werden soll.

2. Die Entstehung der Hanse

Der zeitliche Rahmen, dem die Entwicklungsgeschichte der Hanse zugewiesen werden kann, erstreckt sich, grob abgesteckt, von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts, über fünfhundert Jahre. Will man diesen Zeitraum präziser definieren, zeigt sich aufgrund fehlender Gründungs- und Auflösungsurkunden schnell, dass sich dies nicht ganz problemlos bewerkstelligen lässt: Oftmals wird die Geburtsstunde der Hanse mit der Gründung der Stadt Liubices, Lübecks, 1159 in Verbindung gebracht, einer Stadt, der später aufgrund ihrer geographischen Lage größte Bedeutsamkeit hinsichtlich der hansischen Wirtschaft und Organisation zukam. Diese Zuordnung scheint einleuchtend, wie wir im weiteren Verlauf sehen werden, allerdings sollte man dennoch berücksichtigen, dass es Handel im hansischen Sinne schon vor diesem Zeitpunkt gab. Ebenso undeutlich wie der Beginn hansischen Handels lässt sich auch das Ende dieser Organisationsform ausmachen. Das Jahr 1669, in welchem der letzte Hansetag zusammentraf, käme dafür durchaus in Frage, die Bedeutsamkeit der Hanse hatte sich jedoch schon weit vorher derart reduziert, dass die Betreuung aller noch anstehenden hansischen Belange 1630 an die drei Städte Hamburg, Bremen und Lübeck abgetreten wurde.[3]

Die Hanse, die sich sogar ihren Namen nicht selbst gegeben hatte[4], nahm ihren Anfang als lose Kaufmannsgemeinschaften, die sich zum Zweck gemeinsamer Handelsbelange im Ausland und zum gegenseitigen Schutz zusammenschlossen. Damit verminderten die einzelnen fahrenden Kaufleute das Risiko des Warenverlusts durch Raub noch lange bevor es zum einheitlichen Zusammenschluss der Kaufmannshanse oder gar der Städtehanse kam.

Eingebettet in einen allgemeinen europäischen Aufschwung im 11. und 12. Jahrhundert trugen verschiedene Faktoren wie Bevölkerungszunahme, Stadtentwicklung, die Erschließung des Ostens durch Christianisierung, aber auch die technischen Fortschritte im Schiffsbau wesentlich zum Anstieg des Handelsvolumens und somit zum Aufstieg hansischen Handels bei.[5] Die enge Verknüpfung dieser Faktoren mit dem Aufstieg der Hanse macht einen kurzen Exkurs zu den Einflüssen, die das Handelsvolumen in hohem Maße steigerten, erforderlich, wenngleich diesbezüglich nicht zu verhindern sein wird, innerhalb der hansischen Entwicklungsgeschichte chronologisch vorwegzugreifen.

2.1 Ursachen für den Anstieg des Handelsvolumens

2.1.1 Bevölkerungswachstum

Obgleich des Fehlens statistischer Unterlagen und dem Wissen um die Tatsache, dass den Historikern lediglich Schätzungen auf der Basis wirtschaftlicher Entwicklungen zugrunde liegen, können wir doch davon ausgehen, dass eine regelrechte Bevölkerungsexplosion Europa im Zeitraum vom 11. bis zum 14. Jahrhundert überschwemmte. Lag die Bevölkerungsdichte Europas 1050 noch bei 46 Millionen, so stieg sie 1150 auf 50 Millionen, 1200 weiter auf 61 Millionen und schließlich auf 73 Millionen um 1300. Das größte Wachstum scheint sich zwischen 1200 und 1340 entwickelt zu haben: So klomm die Bevölkerung Frankreichs in diesem Zeitraum von 12 auf 21 Millionen, in Deutschland von 8 auf 14 Millionen und in England von 2,5 auf 4,5 Millionen.[6] Die Ursache für diesen enormen Geburtenanstieg gegenüber den Todesfällen lag laut Hammel-Kiesow neben einer um 1000 einsetzenden Klimaverbesserung und dem Abklingen der Einfälle von Wikingern, Ungarn und Arabern in folgenden Faktoren: „Feudale Herrschaften, etwas besser organisiert als in den vorangegangenen Jahrhunderten, konnten einen gewissen Friedenszustand innerhalb ihres Machtbereichs gewährleisten. [...] Die Siedlungsflächen wurden durch Rodungen und Binnenkolonisation in bislang nicht oder nicht intensiv genutzte Gebiete ausgeweitet.“ Des weiteren wurde „durch Siedlungsbewegungen im Osten, im Donautal, aber auch in Spanien und Süditalien [...] neues Land erschlossen.“

Mit den Bevölkerungszahlen stieg auch die Nachfrage nach Nahrungsmitteln und anderen Produkten, deren Deckung alsbald Bauern und Handwerker übernahmen, indem sie ihre durch technische Neuerungen, wie zum Beispiel das Anspannungssystem für Vieh, durch vergrößerte Ackerflächen, die größere Erträge ermöglichten und durch neue Anbaumethoden, erzielten Produktionsüberschüsse auf den Märkten feilboten. Deutlich erkennbar erscheint schon hier der Vorteil, der sich den Kaufleuten bot, indem sie den Bauern und Handwerkern den weiteren Transport ihrer Waren in die umliegenden Städte und Regionen abnahmen – eine Lücke, die sich die Hanse später zunutze machte.

2.1.2 Stadtentwicklung

In Anbetracht des Erbrechts, welches noch immer vorsah, dass der Besitz von Grund und Boden bei Tod des Eigentümers an dessen ältesten Sohn fiel, bewirkte der Bevölkerungsanstieg eine Abwanderung vom Land in die Städte, die sich nunmehr hinsichtlich ihrer Größe und Funktion entwickelten. In städtischen Gefilden bot sich den Landflüchtlingen durch Handeltreiben eine mögliche Existenzgrundlage, „die Möglichkeit sozialen Aufstiegs und damit auskömmlichen Lebens“.[7] Die Städte ihrerseits profitierten von den vom Land abgewanderten Arbeitskräften, die nunmehr den städtischen Handel und das Handwerk förderten.

Obschon sich bereits im Frühmittelalter gezeigt hatte, dass die Städte als Träger der Wirtschaftmacht in Europa fungierten, erfuhren diese durch den enormen Zuwachs an Bevölkerung einen Aufschwung sondergleichen: Der gestiegene Bedarf an Nahrungsmitteln und anderen Produkten machte eine Steigerung der Produktion nötig, die Vermarktung der Erzeugnisse, sowohl landwirtschaftlicher als auch städtischer, also handwerklicher Herkunft, kam allein den Städten zu. Um den städtischen Markt herum, der als Keimzelle des Handels betrachtet werden kann, siedelten sich Kaufleute an, die ihren Geschäften zuvor ausschließlich fahrend bzw. ambulant nachgekommen waren, und sich nun in den schnell wachsenden Kaufmannsvierteln der Städte niederließen, dort ihren ständigen Sitz einrichteten, um von dem florierenden Markt zu profitieren. Diesem kam eine Komponente zu Gute, die bereits im vorangegangenen Kapitel angeklungen ist[8]: Die Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land. Während die Landbevölkerung für die Produktion beziehungsweise Überproduktion agrarischer Güter sorgte, waren für den Vertrieb der Erzeugnisse, für Handel und Gewerbe, ausschließlich die Städte und deren Kaufleute zuständig. Die Städte waren jedoch mehr als nur ein Umschlagplatz für agrarische Überproduktion und handwerkliche Güter – sie wurden vielmehr zum „Motor der Wirtschaft“.[9] Unter den gegebenen Umständen, dem Zustrom von Arbeitskräften vom Land, der städtischen Marktentwicklung und der Funktion, die den Städten nun zukam, waren städtisches Wachstum sowie Neugründungen von Städten die natürliche Folge. Stadtgründungen waren wie auch Stadterweiterungen und die Bildung von Vorstädten vom 11. und 12. Jahrhundert an Anzeichen einer Expansion, für welche keineswegs erst die Hanse gesorgt hatte.[10] Die Entstehung der Hanse, deren Entwicklung eng mit der der Städte zusammenhängt, vollzog „sich zu einer Zeit, in welcher der lange Entwicklungsprozess der älteren Städte[11] endete und in der die Gründung neuer Städte begann, deren Zahl sich im 13. Jahrhundert so außerordentlich vergrößerte.“[12] Gerade in der Anfangszeit waren für die späteren Hansestädte im Nordwesten Deutschlands die sogenannten älteren Städte von Bedeutung, die sich zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert, an einem Grundschema ausgerichtet, entwickelten, dessen Merkmale Dollinger wie folgt beschreibt: „Zunahme der Einwohnerzahl in bestimmten, günstig gelegenen Ansiedlungen durch die Zuwanderung bäuerlicher Handwerker und durch die ständige Niederlassung von Kaufleuten; Vereinigung eines Kaufmannsviertels (in Norddeutschland wiek genannt) mit einem älteren Zentrum kirchlicher oder weltlicher Herrschaft innerhalb desselben ummauerten Raumes; Ausbildung eines einheitlichen und eigenen Rechts der Stadt und ihrer Bewohner mit besonderer Betonung der Grundbesitz- und Handelsfragen; Schaffung einer häufig durch Eid begründeten Bürgergemeinschaft; vorherrschender Einfluss der Kaufleute innerhalb dieser Gemeinschaft (wenigstens in den wichtigsten Orten), die sich zuweilen in einer Gilde zusammenschlossen; Aneignung des Stadtregiments durch die reichsten Familien, das Patriziat; wachsende Autonomie der Stadt gegenüber dem Stadtherrn; schließlich Ausbildung von Verwaltungsorganen in der Hand der Bürger, von denen der Rat – der erst ganz am Ende des 12. Jahrhunderts auftrat – überall das leitende Organ der nunmehr ausgebildeten Stadt wurde.“[13] Die Gründungsbestrebungen neuer Städte, die seit dem Ende des 12. Jahrhunderts auftraten und im Verlauf des 13. Jahrhunderts in einem außerordentlichen Maße umgesetzt wurden, lassen sich zurückführen und beschränken auf die Verfolgung wirtschaftlicher Interessen der jeweiligen Grundherren. An demselben Entwicklungsschema ausgerichtet wie die älteren Städte, sollten die neuen, geplanten Städte, die sich infrastrukturell durch eine regelmäßigere, oftmals schachbrettartige Anlage auszeichneten, das Handelsnetz verdichten. Von primärer Bedeutung war für diesen Typ Stadt ein wirtschaftlich vorteilhafter Standort, im optimalen Fall an einem Handelsknotenpunkt gelegen, um für möglichst viele Händler und ein breit gefächertes Warensortiment seine Stadttore öffnen zu können. „Die Städte waren die geographischen Fixpunkte, bei denen die Spirale von Bedarfsweckung[14] und Bedarfsdeckung stets eine neue Windung bekam. Städte entstanden überall dort, wo der ökonomische Anreiz dafür gegeben war, schlicht gesagt: dort, wo es für Händler und Handwerker etwas zu verdienen gab. Das war bei den alten Wiken nicht anders als bei den Städten, die im 13. Jahrhundert aus dem Boden gestampft wurden.“[15]

Als bedeutendstes Beispiel einer solchen neuen, geplanten Stadt sei an dieser Stelle Lübeck genannt, „eine Siedlung, die aus dem Boden gestampft wird, ohne an eine bereits bestehende weltliche oder geistliche Niederlassung anzuknüpfen“[16], deren Gründung, dank der für den Handel außerordentlich vorteilhaften geographischen Lage, von wirtschaftlichem und machtpolitischem Erfolg gekrönt war. Westlich der Elbe jedoch verweilten die neu gegründeten Siedlungen, von denen nur wenige eine entsprechende Bedeutung gewinnen konnten, im Schatten der älteren Städte. Oftmals profitierten diese von den jüngst gegründeten Siedlungen, die sich ihnen später als neue Stadtviertel anschlossen. Solche Zwillingsstädte, wie beispielsweise Lüneburg und Hamburg, waren ebenso verbreitet wie das Vorkommen sogenannter Doppel- und Mehrfachstädte[17]: „Oft entwickelten sich am selben Platz zwei oder drei städtische Siedlungen, die zu verschiedener Zeit entstanden und sich nicht immer deutlich durch andere Funktionen unterschieden, getrennt voneinander, anstatt sich zu einer einzigen Stadt zu vereinigen, jede mit einer besonderen Mauer, mit ihrer Bürgergemeinde, sogar mit einem eigenen Rat. Der Zusammenschluss ging nur langsam vonstatten, manchmal gab es dabei sogar wieder Rückschritte.“[18]

[...]


[1] Zimmerling, Dieter: Die Hanse – Handelsmacht im Zeichen der Kogge. Düsseldorf/Wien 1976. S. 11

[2] Fritz, K./Krause, G.: Seekriege der Hanse. Berlin 1997. S. 10

[3] Dollinger, Philippe: Die Hanse. 2. Aufl., Stuttgart 1976. S. 11/12

[4] Der Begriff „Hanse“, der übersetzt „Bund“, „Gemeinschaft“ oder „Schar“ bedeutet, wurde offiziell erst von

König Heinrich III. von England in den Urkunden vermerkt, die Hamburg 1266 und Lübeck 1267 erlaubte, wie

schon zuvor Köln eine eigene Hanse zu gründen bzw. sich zu einer solchen zusammenzuschließen (habeant

hansum suam).

Vgl. Ziegler, Uwe: Die Hanse – Aufstieg, Blütezeit und Niedergang der ersten europäischen Wirtschafts-

gemeinschaft. Eine Kulturgeschichte von Handel und Wandel zwischen 13. und 17. Jahrhundert.

Bern/München/Wien 1994. S. 7

[5] Zimmerling, Dieter: Die Hanse – Handelsmacht im Zeichen der Kogge. Düsseldorf/Wien 1976. S. 49

[6] Ebd. S. 55

[7] Zimmerling, Dieter: Die Hanse – Handelsmacht im Zeichen der Kogge. Düsseldorf/Wien 1976. S. 56

[8] Vgl. Kapitel 2.1.1

[9] Zimmerling, Dieter: Die Hanse – Handelsmacht im Zeichen der Kogge. Düsseldorf/Wien 1976. S. 58

[10] Bleicken/Gall/Jakobs (Hg.): Oldenbourg – Grundriss der Geschichte, Bd. 7: Kirchenreform und

Hochmittelalter 1046-1215. 3. Aufl., Verlag, München 1994. S. 97

[11] Die Ausnahme der alten, natürlich gewachsenen Städte, die später der Hanse angehörten, bildet die Stadt Köln,

da sie die einzige ist, deren Geschichte noch auf das Römische Imperium zurückgeht. Weitere diesem Stadttyp

zugehörigen Hansestädte waren z. B. Bremen, Dortmund, Soest, Erfurt, Magdeburg, Goslar und Hildesheim.

[12] Dollinger, Philippe: Die Hanse. 2. Aufl., Stuttgart 1976. S. 28

[13] Ebd. S. 28

[14] An dieser Stelle sei angemerkt, dass der von Zimmerling verwendete Begriff „Bedarfsweckung“ aus

wirtschaftswissenschaftlicher Sicht anzuzweifeln ist, da der Bedarf die Konkretisierung eines Bedürfnisses

darstellt, dem die Weckung desselben vorausgeht – den Begriff „Bedarfsweckung“ gibt es folglich nicht.

[15] Zimmerling, Dieter: Die Hanse – Handelsmacht im Zeichen der Kogge. Düsseldorf/Wien 1976. S. 109

[16] Ebd. S. 62

[17] Zu diesem Stadttyp können z. B. Braunschweig, Hildesheim und Osnabrück gezählt werden.

[18] Dollinger, Philippe: Die Hanse. 2. Aufl., Stuttgart 1976. S. 32

Details

Seiten
24
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638235747
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v19442
Institution / Hochschule
Universität Siegen – Geschichte
Note
2
Schlagworte
Hanse Beitrag Expansion Europas Einblick Aufstieg Handels Hauptseminar Entgrenzung Raums Wirtschaftliches Wachstum Beginn

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