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Die Religionskritik Ludwig Feuerbachs

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 31 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biographie
2.1 Lebensweg und Werke
2.2 Feuerbach und Hegel

3. Feuerbachs Religionsphilosophie
3.1 Das Wesen der Religion
3.2 Das Wesen des Christentum

4. Feuerbachs Lutherverständnis

5. Kritik an Feuerbach

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 13. September 2011 jährt sich nun bereits zum 140. Male der Todestag des Philosophen Ludwig Feuerbach. Trotz alledem hat Feuerbachs Wirken und Denken nichts von seiner Aktualität verloren. Betrachtet man nur die Lehrpläne für Religion in der Oberstufe, so findet man dort das Thema Religionskritik verortet. Auszüge aus dem Lehrplan für Rheinland-Pfalz[1] zeigen, dass Ludwig Feuerbachs Grundgedanken immer noch Gegenstand heutigen Unterrichts sind: ein Lernziel ist es, Feuerbachs Position kennenzulernen, nach der „Religion als Illusion des Menschen“[2] dargestellt wird. Doch ist dies nicht verwunderlich, denn Feuerbach gilt als der Vater des modernen anthropologischen Atheismus. Obwohl selbst protestantisch erzogen, wandelt sich sein Denken und die Vernunft und der Mensch wurden sein „zweiter und dritter Gedanke“[3]. Der Mensch bildet für Feuerbach Ausgangs- und Mittelpunkt jeglichen Denkens. So wird Feuerbach vom gläubigen Christen zu einem scharfen Kritiker aller Religionen und Spekulationen und landet beim Materialismus.

In der vorliegenden Arbeit soll Feuerbachs Biographie dargelegt und seine Werke knapp resümiert werden. Es folgt eine Auseinandersetzung mit seiner Religionsphilosophie, die unter Anderem anhand seiner Werke „ Das Wesen des Christentums “ und „ Vorlesungen über das Wesen der Religion “ untersucht werden soll. Im Anschluss wird der Einfluss von Martin Luther auf Feuerbach betrachtet werden um letztendlich Kritikpunkte, die Feuerbach entgegengebracht wurden und werden, aufzuzeigen.

2. Biographie

In diesem Kapitel soll der Lebensweg Feuerbachs skizziert werden. Dabei wird neben den biographischen Daten auch kurz auf die wichtigsten Werke eingegangen werden.

Aus Raum- und Themagründen können die meisten von ihnen nur in Zügen zur Sprache kommen.

2.1 Lebensweg und Werke

Ludwig Andreas Feuerbach wird am 28. Juli 1804 in Landshut geboren. Als Sohn des Rechtsgelehrten Paul Johann Anselm Ritter von Feuerbach und Eva Wilhelmine Tröster wird er katholisch getauft, aber protestantisch erzogen.[4] Seine Jugend ist sehr religiös, doch das Bedürfnis dazu kommt aus sich: er studiert die Bibel, lernt schon am Gymnasium Griechisch und Hebräisch und will evangelischer Pfarrer „auf dem Standpunkt denkender Religiosität“[5] werden.[6] Der Religions- und Konfirmationsunterricht allerdings interessieren ihn nicht.[7] 1823 beginnt Feuerbach sein Theologiestudium in Heidelberg, ist aber „(…) weder von der engherzig-begriffslosen protestantischen Orthodoxie noch von dem die Schrift uminterpretierenden Exegeten und Kirchengeschichtler H.E.G. Paulus befriedigt“[8], sodass er nur ein Jahr dort bleibt. Er geht nach Berlin, wo er Vorlesungen von Schleiermacher und Hegel, den er als zweiten Vater bezeichnet,[9] hört. Feuerbach fühlt eine innere Zerrissenheit zwischen Religion und Philosophie: „Die Universität betrat ich in einem höchst zerrissenen, unglücklichen, unentschiedenen Zustand; ich fühlte bereits die spätere Zwietracht zwischen Philosophie und Theologie (…). Ich entschied mich für die Philosophie.“[10] Er wird folglich zu einem spekulativen Philosophen im Sinne Hegels. Über Feuerbachs Bruch mit der Religion ist sein Vater nicht erfreut und auch wenn er seine Entscheidung nicht billigt, gibt Paul von Feuerbach seinem Sohn schließlich seine Zustimmung.[11]

1825 beginnt Feuerbach mit dem Studium der Naturwissenschaften in Erlangen. 1828 promoviert er mit seiner Schrift „ Über die eine, allgemeine, unendliche Vernunft “ (De ratione) zum Doktor der Philosophie und zeigt damit bereits neben einer langsamen Ablösung von Hegel auch eine erste Wendung gegen das Christentum.[12]

1830, ein Jahr vor Hegels Tod, veröffentlicht Feuerbach anonym seine erste, revolutionäre Schrift „ Gedanken über Tod und Unsterblichkeit “ (nebst einem Anhang theologisch-satirischer Xenien), auf Grund derer Feuerbach seine Erlanger Privatdozentur niederlegen muss. In dem Werk wendet er sich „gegen die Vorstellung eines persönlichen Gottes und den egoistischen Glauben an Unsterblichkeit“[13]. Sein Werk wird verboten und die Polizei stellt Ermittlungen gegen ihn an.[14]

1836 tritt Feuerbach von der Universität zurück. Ein Jahr später heiratet er Berta Löw, Tochter eines Porzellanfabrikbesitzers, die er 1833 auf Schloss Bruckberg kennengelernt hatte.[15] Er lebt zurückgezogen und einfach, aber doch zufrieden, und geht seiner Tätigkeit als Privatdozent nach. Weiterhin widmet er sich nun völlig der Philosophie und veröffentlicht verschiedene Werke („ Geschichte der neuern Philosophie von Bacon von Verulam bis Benedikt Spinoza “, „ Darstellung, Entwicklung und Kritik der Leibnizschen Philosophie “ sowie „ Pierre Bayle “).[16] Durch Bayle erhält Feuerbach Anschluss an den französischen Atheismus und rechnet öffentlich mit Hegel ab.[17] „Er wendet sich in seinem Werk „ Zur Kritik der Hegelschen Philosophie “ gegen die Verabsolutierung derselben und gegen das Christentum.[18] 1841 veröffentlicht der 37-jährige Feuerbach sein Hauptwerk „ Das Wesen des Christenthums [ sic ]“[19], das zum zentralen Oeuvre seiner Religionskritik wird. Feuerbach, Bruno Bauer und Karl Marx beschließen, ein „Archiv des Atheismus“ zu publizieren, und Marx will sich um die französische Ausgabe des „ Wesens des Christentums “ kümmern.[20]

Er schreibt darin, dass Theologie Anthropologie sei, dass das göttliche Wesen als Hauptgegenstand der Religion durchaus identisch sei mit dem Wesen des Menschen.[21]

1843 publiziert Feuerbach die „ Grundsätze der Philosophie der Zukunft “, in denen er die spekulativ-idealistische Philosophie kritisiert und die Perspektive einer neuen Philosophie der Sinnlichkeit an ihre Stelle setzt.[22] Er beschäftigt sich außerdem intensiv mit Luther und verfasst die Broschüre „ Das Wesen des Glaubens im Sinne Luthers “. Darin zeigt er auf, dass die Tatsache, dass der Mensch selbst der Hauptgegenstand der Religion ist, schon bei Luther angelegt sei.[23]

Im Jahr darauf stirbt eine seiner beiden Töchter mit drei Jahren an einer Krankheit, was Feuerbach schwer erschüttert.[24]

1845/6 erscheint dann ein weiteres religionskritisches Werk mit dem Namen „ Das Wesen der Religion “, das außerdem weltanschaulichen Materialismus behandelt.[25]

In den ganzen Jahren reist Feuerbach viel umher und knüpft viele Kontakte (Christian Kapp, Jacob Moleschott und Andere).[26] 1846 schreibt Feuerbach „ Wider den Dualismus von Leib, Seele, Fleisch und Geist. Die Unsterblichkeitsfrage vom Standpunkt der Anthropologie “ und beginnt in diesem Jahr die erste Gesamtausgabe seiner Werke bei Wigand in Leipzig.[27] Er wird durch seine Idealismus- und Religionskritik zur Leitfigur des Vormärz. Im Revolutionsjahr 1848 hält er Vorlesungen über Religionskritik und begeistert sich für die Seite der Kommunisten.[28]

Ein Jahr später zieht Feuerbach nach Bruckberg zurück und widmet sich der gelehrten Schrift „ Theogonie nach den Quellen des classischen [ sic ] , hebräischen und christlichen Alterthums [ sic ]“, das er 1857 fertig stellt.[29] Es geht dabei um die Entstehung der Götter und es handelt sich „um die Erklärung der Vorstellungsgebilde, welche den Kern aller Religionen bilden“[30]. Allerdings findet dieses Werk keine Resonanz mehr. In den USA, in Frankreich und in England verbreiten sich hingegen die Übersetzungen seines Wesens des Christentums, wodurch Feuerbach immer bekannter wird.[31]

1859 sieht sich die Bruckberger Porzellanmanufaktur seines Schwagers und Schwiegervaters endgültig dem Konkurs gegenüber. Feuerbach verliert das Wohnrecht und lebt fortan zurückgezogen und verarmt in Rechenberg vor den Toren Nürnbergs.[32] Für ihn ist dies eine Katastrophe, muss er doch sein Studierzimmer verlassen, das seit 24 Jahren sein Rückzugsort war. Er schreibt folgende Worte: „Meine Scheidung von Bruckberg ist eine Scheidung der Seele vom Leibe. Ich habe heute meinen Miethkontrakt [ sic ] mit H. v. B., und damit vielleicht mein Todesurtheil [ sic ] unterzeichnet.“[33] Zwar findet Feuerbach dort nicht zur früheren Arbeitsfähigkeit zurück, doch verfasst er zum Beispiel „ Über Spiritualismus und Materialismus, besonders in Beziehung auf die Willensfreiheit “, 1866 sein letztes Werk „ Gottheit, Freiheit, Unsterblichkeit “ und vollendet zwei Jahre später seine „ Moralphilosophie “.[34] Zu dieser Zeit liest er auch Marx´ „ Kapital “ und schließt sich 1969 der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei an.[35]

Am 13. September 1872 stirbt Ludwig Andreas Feuerbach in Rechenberg geschwächt nach einem Schlaganfall an einer Lungenentzündung.[36]

John Glasse fasst Feuerbachs geistige Entwicklung im folgenden Zitat zusammen:

„So hat in Feuerbachs Denken eine Entwicklung stattgefunden, von einem spekulativen Gottesglauben in der Studienzeit ausgehend - über eine pantheistische Religiosität und eine idealistische Religionskritik der 20-er und 30-er Jahre – hin zu seiner Sinnlichkeitsphilosophie und einer neuer Versöhnung mit dem ‚Eigentlichen‘ der Religion um 1842.“[37]

2.2 Feuerbach und Hegel

Da das Hegelsche Denken für das Verständnis Feuerbachs nicht unbedeutend ist, soll im Folgenden näher auf das Verhältnis von Ludwig Feuerbach und Georg Wilhelm Friedrich Hegel eingegangen werden.

Feuerbach, der Hegel anfangs seinen zweiten Vater[38] nennt, wird zum bedeutendsten Vertreter der linken Hegel-Kritik vor Marx und ist wichtig für die Hegel-Interpretation.[39]

Durch den Theologen Karl Daub, dessen Vorlesungen Feuerbach in Heidelberg hörte, wird Feuerbach auf den Philosophen Hegel aufmerksam. Es zieht ihn fortan nach Berlin, wo neben Hegel auch Schleiermacher lehrt. 1824 hört Feuerbach die Vorlesungen Hegels („Logik“, „Metaphysik“ und „Religionsphilosophie“), der ihm bald „Kopf und Herz zurecht[setzt]“ und ihn „erfahren [lässt], was ein Lehrer ist“[40]. Zu diesem Zeitpunkt ist Feuerbach klar, dass er nicht Theologie, sondern Philosophie will. Er ist der Ansicht, dass die Philosophie die Theologie unmöglich mache, dass das „Wesen der Religion (…) gerade eben das [sei], was die Philosophie zur bloßen Form mache“[41]. Doch dies entspricht nicht Hegels Idee, denn laut ihm hat die Religion ja „(…) dasselbe in der ‚Vorstellung’, was die Philosophie im ‚Begriffe’ hatte.“[42] Das Ergebnis der Hegelschen Religionsphilosophie ist:

„Geh´ auf die Kanzel und lehre Jesum Christum, den eingebornen Sohn Gottes! Deine Gemeinde nimmt das wörtlich, im buchstäblichen Verstande der Vorstellung; du aber heuchelst nicht, denn du denkst dir dabei Dasselbe, nur in der Sublimitation des Begriffes, Christus als zweite Hypostase des absoluten Geistes, als das schaffend erschaffene Wort.“[43]

Feuerbach hat hier schon andere Ansichten, denn er teilt Hegel in den Metaphysiker und den Religionsphilosophen auf, womit er über Hegel hinausgeh. Das bedeutet, dass Feuerbach mit Hegels inhaltlicher Gleichsetzung von Religion und Philosophie bricht, indem er zwischen beiden scharf trennt.[44]

Als Feuerbach 1828 über die allgemeine Vernunft promoviert, schickt er Hegel seine Dissertation zu. In dem Begleitbrief an ihn wird deutlich, dass Feuerbach bereits anfängt, sich von Hegel zu lösen.[45] Feuerbach hofft, dass seine Dissertation „(…) wenigstens doch eine Spur von einer Art des Philosophirens [ sic ] an sich trägt, welche man die Verwirklichung und Verweltlichung der Idee, die Ensarkosis oder Incarnation [ sic ] des reinen Logos nennen könnte“[46]. Er stellt in seinem Brief eine vierfache Forderung auf, die über Hegel hinausgeht: er verlangt eine neue Philosophie, die ‚in den Grund der Wahrheit bohrt’, die Forderung nach ‚Verwirklichung einer neuen Weltperiode’ und nach Stiftung eines neuen Reiches der Idee sowie nach einer neuen ‚vollkommenen und absoluten’ Religion. Die ersten drei Ansprüche sollen verwirklicht werden durch eine ‚wahrhaft vernichtende Kritik’ aller alten Anschauungsweisen.[47] Der junge Feuerbach ist von der Idee erfüllt, „es wird und es muss endlich zu dieser Alleinherrschaft der Vernunft kommen (…)“[48]. Er betont auch schon das Prinzip der Sinnlichkeit, denn die

„(...) Ideen sollten sich nicht im Reich des Allgemeinen über dem Sinnlichen halten, sondern sich aus dem ,Himmel ihrer farblosen Reinheit’ und ,Einheit mit sich selbst’ hinuntersenken zu einer das Besondere durchdringenden Anschauung, um sich das Bestimmte der Erscheinung einzuverleiben“[49].

Feuerbach bezeichnet die spekulative Philosophie als die Philosophie der Misanthrophie, der Asketik und des Mönchtums auf dem Gebiete der Theorie.[50] Er wiederholt den gegen Hegel erhobenen Vorwurf, den logischen Begriff zum wahren Wesen gemacht zu haben.[51]

Des Weiteren findet man in seiner Dissertation, allerdings nur angedeutet, kritische Ansatzpunkte gegen die kirchliche Unsterblichkeitslehre, die später in den „ Gedanken über Tod und Unsterblichkeit “ ihre Entfaltung finden. Der Philosoph ist der Ansicht, dass der Zwiespalt zwischen Dies- und Jenseits auch in Wirklichkeit aufgehoben werden müsse und nicht, wie bei Hegel, nur in Gedanken. Der Mensch solle sich somit auf sich selbst und seine Gegenwart konzentrieren.[52] Hegel vermeidet nämlich sorgfältig, den christlichen Jenseits- und Unsterblichkeitsglauben zu kritisieren.[53] Allerdings ist an dieser Stelle anzumerken, so Braun, dass „die Ansätze zu einer Kritik in „ De ratione “ sowie im Begleitbrief […] nicht gegen Hegels Religionsphilosophie gewandt [sind]; sie bauen sich vielmehr auf ihr auf und kritisieren von da aus den christlichen Kirchenglauben (…)“[54].

Bislang hat Feuerbach Hegels Philosophie zwar gegen Angriffe protestantisch-orthodoxer oder auch Schellingscher Seite verteidigt (z.B. durch Rezensionen in den „Hallischen Jahrbüchern“), aber nun greift er direkt die Grundlagen des Hegelschen Systems an.[55] In seiner Schrift „ Zur Kritik der Hegelschen Philosophie “ (1839) wendet er sich gegen die Verabsolutierung Hegels Philosophie als der letzten und höchsten, als auch gegen das Christentum (die Menschheit als ganzes könne sich unmöglich in einem einzigen Individuum, Christus, realisieren. Feuerbach wandelt später Hegels Idee von der allgemeinen Gottmenschheit, der Christologie, in Anthropologie um).[56] „Gegen Hegels Idealismus und Bruch mit der sinnlichen Anschauung fordert Feuerbach eine realistische, im allerweitesten Wortsinn ‚materialistische’ Erkenntnistheorie […].“[57] Er kritisierte dass Hegels Philosophie eben doch nicht mit der sinnlichen Wahrnehmung selbst einsetze, sondern mit dem Gedanken derselben. Damit würde aber das „(…) Bewusstsein gegenüber dem Sein verabsolutiert und die dialektische Methode des Systems untergeordnet“[58].

In den 40er Jahren kommt es schließlich zu einem religiösen und politischen Radikalismus, der die Revolution von 1848 vorbereitet. Diese Radikalisierung ist auch in der Hegelschen Schule zu konstatieren, deren Entzweiung zuerst religiös-philosophische Gründe hat, dann aber auch politisch motiviert ist. Hegels spekulatives Christentum kann nach seinem Tod in zwei Richtungen gedeutet werden: entweder Religion positiv aufgehoben, aufbewahrt in der Philosophie (dieser Ansicht sind die „rechten“ Hegelianer), oder negativ aufgehoben, also aufgelöst in der Philosophie (so denken die „linken“ Hegelianer; darunter auch Feuerbach).[59]

[...]


[1] http://lehrplaene.bildung-rp.de/no-cache/lehrplaene-nach-faechern.html

tx_abdownloads_pi1%5Baction%5D=getviewclickeddownload&tx_abdownloads_pi1%5Buid%5D=483 (abgerufen am 16.08.2011)

[2] Lehrplan Evangelische Religionslehre: Sekundarstufe II, S.43 (online abgerufen durch o.a. Link am

16.08.2011)

[3] Feuerbach (1971), X, S.178.

[4] Vgl. Bolin (1904), Bd. I, S.3.

[5] Grün (1874), Bd. I, S.12.

[6] Vgl. Küng (1978), S.224.

[7] Vgl. Bolin (1904), Bd. I, S.8.

[8] Küng (1978), S.224.

[9] Vgl. Grün (1874), Bd. I, S.387.

[10] Grün (1874), Bd. I, S.15f.

[11] Vgl. Bolin (1904), Bd. I, S.16f.

[12] Vgl. Küng (1978), S.225 (für den gesamten Abschnitt).

[13] Küng (1978), S.225.

[14] Ebd.

[15] Vgl. Bolin (1904), Bd. I, S.52.

[16] Vgl. Küng (1978), S.226.

[17] Vgl. Küng (1978), S.226f.

[18] Küng (1978), S.227.

[19] Anm.: Im Folgenden wird der Lesbarkeit halber der Titel dieses Werkes nach der aktuellen

Rechtschreibung geschrieben („ Das Wesen des Christentums “).

[20] Vgl. Küng (1978), S.231.

[21] Vgl. Feuerbach (1973), V, S.29.

[22] Vgl. Winiger (2011), S.132f.

[23] Vgl. Bolin (1904), Bd. I, S.108.

[24] Vgl. Bolin (1904), Bd. I, S.102.

[25] Vgl. Bolin (1904), Bd. I, S.109.

[26] Vgl. Bolin (1904), Bd. I, S.122.

[27] Vgl. Winiger (2011), S.217ff.

[28] Vgl. Winiger (2011), S.234f.

[29] Vgl. Grün (1874), Bd. II, S.3.

[30] Bolin (1904), Bd. I, S.147.

[31] Vgl. Winiger (2011), S.252.

[32] Vgl. Grün (1874), Bd. II, S.3f.

[33] Grün (1874), Bd. II, S.4.

[34] Vgl. Winiger (2011), S.272.

[35] Vgl. Winiger (2011), S.274.

[36] Vgl. Winiger (2011), S.277.

[37] Sass, (1975), S.115.

[38] Vgl. Grün (1874), Bd. I, S.387.

[39] Vgl. Küng (1978)

[40] Vgl. Grün (1874), Bd. I, S.387.

[41] Feuerbach (1967), VI, S. 19.

[42] Grün (1874), Bd. I, S.16.

[43] Grün (1874), Bd. I, S.16.

[44] Vgl. Sass (1975), S.33.

[45] Vgl. Grün (1874), Bd. I, S.214-219.

[46] Grün (1874), Bd. I, S.215.

[47] Vgl. Janowski (1980), S.19f.

[48] Grün (1874), Bd. I, S.216.

[49] Löwith (1999), S.85.

[50] Vgl. Rawidowicz (1964), S.175.

[51] Vgl. Rawidowicz (1964), S.176.

[52] Vgl. Küng (1978), S.225 (für den gesamten Abschnitt).

[53] Vgl. Braun (1972), S.41.

[54] Ebd.

[55] Vgl. Küng (1978), S.227.

[56] Vgl. Küng (1978), S.227 und S.230. Siehe dazu auch: Feuerbach, L. (1959): Philosophische Kritiken

und Grundsätze, S.161.

[57] Vgl. Küng (1978), S.227.

[58] Ebd.

[59] Vgl. Küng (1978), S.228 (für den gesamten Abschnitt).

Details

Seiten
31
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656199236
ISBN (Buch)
9783656199458
DOI
10.3239/9783656199236
Dateigröße
576 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Erscheinungsdatum
2012 (Mai)
Note
1,7
Schlagworte
Feuerbach Ludwig Religionskritik Neuzeit
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Titel: Die Religionskritik Ludwig Feuerbachs