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Bildungsstandards im Biologieunterricht

Modelle, Sozialformen und dazu passende Methoden im Biologieunterricht am Beispiel der Gegenüberstellung der Evolutionstheorien von Darwin und Lamarck

Hausarbeit 2008 37 Seiten

Didaktik - Biologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Allgemeine Zielsetzungen

2. Ergebnisse der Pisa-Studien
2.1 Zentrale Ergebnisse der Schulformen

3. Einführung von Bildungsstandards

4. Sachanalyse
4.1 Lamarcks Evolutionstheorie
4.2 Darwins Evolutionstheorie

5. Didaktisch- methodische Überlegungen

6. Kooperatives Lernen mit Hilfe der Methode des Gruppenpuzzles (Jigsaw II)
6.1 Vorstellung der Methode „Gruppenpuzzle (Jigsaw II)“
6.2 Ablauf des Gruppenpuzzles (Jigsaw II)

7. Kritische Reflexion meiner Konzeption

8. Fazit

9. Materialien
9.1 Arbeitsmaterial
9.2 Aufgabenblatt der „grünen“ Expertengruppe
9.3 Aufgabenblatt der „blauen“ Expertengruppe
9.4 Aufgabenblatt der „gelben“ Expertengruppe
9.5 Aufgabenblatt der „roten“ Expertengruppe
9.6 Quiz
9.7 Lösung des Quiz
9.8 Reflexion des Gruppenpuzzles (Jigsaw II)
9.9 Diplom
9.10 Ablauf des Gruppenpuzzles (Jigsaw II)
9.11 Musterlösung der Arbeitsaufträge des gesamten Gruppenpuzzles

10. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Allgemeine Zielsetzungen

In dieser Hausarbeit werde ich mich mit der Einführung von Bildungsstandards im Fach Biologie beschäftigen und eine Konzeption entwickeln, wie man die Bildungsstandards und die Vermittlung der Kompetenzen in der Unterrichtspraxis umsetzen könnte. Ich habe mich für die Umsetzung des Unterrichtsthemas „Vergleich der Evolutionstheorien von Lamarck und Darwin“ für die Durchführung der Unterrichtsmethode Jigsaw II (ähnlich Gruppenpuzzle) entschieden. Diese werde ich zunächst näher beschreiben und zum Abschluss der Hausarbeit werde ich meine Unterrichtskonzeption im Hinblick auf Probleme bei der Umsetzung und der Vermittlung von Kompetenzen reflektieren.

Die ausgewählten Inhalte des Lehrplans Biologie stellen einen Mindestplan dar, der durch die einzelnen Schulen auf Grund von lokalen Gegebenheiten, räumlichen, sächlichen und personellen Voraussetzungen noch ergänzt und erweitert werden kann. Fakultativ können laut Lehrplan in der Realschule auch Selektionstheorien und Darwins Evolutionstheorie gelehrt werden (vgl. Lehrplan Biologie Realschule). Ich habe jedoch meine Materialien auf die Oberstufe zugeschnitten, da ich anstrebe, auf einem Gymnasium zu unterrichten.

Mir ist bekannt, dass das Unterrichtsthema Evolution erst im gymnasialen Lehrplan in der Oberstufe (vgl. Lehrplan Biologie G9) behandelt wird, sich die Bildungsstandards aber auf den mittleren Bildungsgang beziehen. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich die Standards für die Oberstufe nicht so gravierend ändern, sondern vornehmlich ergänzt werden. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, die Unterrichtskonzeption als Projektarbeit im Wahlunterricht durchzuführen.

Im Folgenden werde ich zunächst wichtige Ergebnisse der PISA-Studien nennen, denn einer der bildungspolitischen Konsequenzen aus PISA ist die Einführung von Bildungsstandards. Dabei sollen Schülerinnen und Schüler Kompetenzen über ein Mindestniveau erlangen. Die Schulen führen Evaluationen über das Erreichen der Ziele durch. Durch die Einführung von Bildungsstandards soll auch die Abschaffung der geltenden schulformbezogenen Lehrpläne und stattdessen eine Einführung schuleigener Curricula erfolgen, die sich an Bildungsstandards orientieren.

2. Ergebnisse der Pisa-Studien

Die Leistungen von deutschen Schülerinnen und Schüler liegen in allen Bereichen unter dem Durchschnitt der teilnehmenden Staaten. Außerdem benötigen Kinder mit Migrationshintergrund eine bessere Förderung. Dabei wurde auch mit Hilfe der PISAStudie ermittelt, dass die Leistungen von Schülerinnen und Schüler stark von ihrer sozialen Herkunft abhängt (vgl. Kraus 2005: 47; Pfeifer 2006: 12 f.; PISA-Konsortium (Hrsg.) 2001: 466 f.).

Die Ergebnisse der Pisa-Studie, die im Jahre 2003 durchgeführt wurde, zeigte im Vergleich zur Pisa-Studie 2000 eine leichte Verbesserung in allen Bereichen der geprüften Kompetenzen . Dies zeigte sich durch einen durchschnittlichen Anstieg um 15 Punkte. Dieser Anstieg kommt besonders durch Kompetenzsteigerungen im oberen Kompetenzbereich zustande. Im unteren Kompetenzbereich konnte dagegen eine geringfügige Abnahme der Kompetenzen beobachtet werden. Daraus resultiert eine größere Streuung der Kompetenzen in Deutschland im Vergleich zu PISA 2000 (vgl. Kraus 2005: 15 f.; http://pisa.ipn.uni- kiel.de/PISA_2003_Kompetenzentwicklung_Zusfsg.pdf, 24.5.2008; http://pisa.ipn.uni- kiel.de/Ergebnisse_PISA_2003.pdf, 24.5.2008).

Die durchschnittliche naturwissenschaftliche Kompetenz fünfzehnjähriger Jugendlicher in Deutschland liegt bei PISA 2003 bei 502 Punkten. Im internationalen Vergleich von PISA 2003 ist dieses Ergebnis durchschnittlich (siehe Abb. 2). In Nachbarstaaten wie zum Beispiel der tschechischen Republik und den Niederlanden sind die durchschnittlichen Kompetenzen höher als in Deutschland (vgl. Kraus 2005: 15 f.; PISA- Konsortium Deutschland (Hrsg.) 2004: 243; http://pisa.ipn.uni- kiel.de/Ergebnisse_PISA_2003.pdf, 24.5.2008).

2. 1 Zentrale Ergebnisse der Schulformen

Schülerinnen und Schüler der Hauptschule liegen im Durchschnitt 180 Punkte hinter Gymnasiastinnen und Gymnasiasten. 40 Punkte entsprechen dabei dem Kompetenzerwerb eines Schuljahres (siehe Abb. 5). Somit ist ein Leistungsunterschied von etwa dreieinhalb Jahren gegeben (vgl. PISA-Konsortium (Hrsg.) 2001: 454 f.). Es resultieren jedoch keine schulformspezifischen Stärken und Schwächen in naturwissenschaftlichen Teilkompetenzen (vgl. Kraus 2005: 16 f.; Weiß (Hrsg.) 2001; http://www.mpib-berlin.mpg.de/pisa/ergebnisse.pdf, 24.5.2008).

3. Einführung von Bildungsstandards

Die Einführung nationaler Bildungsstandards wird von der Kultusministerkonferenz mit der Aufgabe begründet, die Qualität schulischer Bildung, die Vergleichbarkeit schulischer Abschlüsse sowie die Durchlässigkeit des Bildungssystem zu sichern (vgl. KMK 2003: 3). Sie sollen die Elemente von gutem Unterricht stärken. Dazu gehören das Beobachten, Experimentieren und Auswerten, aber auch das Nutzen und kritische Umgehen mit Modellen sowie das Kennen und Argumentieren mit biologischen Theorien wie der Evolutionstheorie (Frank 2005: 5).

Die Einführung von Bildungsstandards an allgemeinbildenden Schulen ist also seit nahezu 30 Jahren wieder der Versuch, eine grundsätzliche Bildungsreform umzusetzen. Wegbereitende Maßnahmen dafür waren die seit fast 15 Jahren betriebenen nationalen und internationalen Schulleistungsstudien. Die PISA-Studie hat dabei das größte Aufsehen erregt. In der Schule werden die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler nicht etwa angeglichen, sondern erhalten und verschärft. Zehn Prozent der deutschen Schülerinnen und Schüler verfügen höchstens über rudimentäre Fähigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen. Die Bildungspolitiker waren sich deshalb einig, dass es den Schulen vor allem an neuen Einrichtungen zur Qualitätskontrolle fehle.

Das Instrument für die Kontrolle schulischer Lernresultate sollen die nationalen Bildungsstandards sein. Durch sie wird jede einzelne Schule in ihrer Leistung messund national vergleichbar. Die Einführung eines solchen Systems führt jedoch gleichzeitig zu Veränderungen bei den Lehrinhalten. Weil die einzelne Schule bewertet werden soll, müssen ihr auch autonome Entscheidungen hinsichtlich der Unterrichtsgestaltung überlassen bleiben. Deshalb werden die staatlichen Lehrpläne auf Kerncurricula reduziert, deren weitere Ausgestaltung im Belieben der Schulen liegt. Es werden Bildungsstandards festgesetzt, über die die Vergleichbarkeit allgemein klassifizierbarer Fähigkeiten (Kompetenzen) entstehen soll (vgl. Feltes et al. 2005: 84).

Aktuelle Leistungsstudien zeigen jedoch, dass die Arbeit in der Schule bei vielen Schülerinnen und Schülern nicht die gewünschten Ergebnisse hervorruft. Die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen wie Eigenständigkeit, Verantwortlichkeit, Kreativität, Flexibilität, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit oder Teamfähigkeit bedürfe einer Umstrukturierung von Schule zu einem Ort des eigenverantwortlichen, selbstorganisierten und kooperativen Lernens aller Beteiligter an der Institution Schule. Durch die drei Dimensionen Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz soll sich eine berufliche Handlungskompetenz herauskristallisieren (Avenarius 2003: 150).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Kompetenzbereiche

Die Bildungsstandards für die Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik beschreiben die fachspezifischen Kompetenzen in vier gleiche Kompetenzbereiche: Fachwissen, Erkenntnisgewinnung, Kommunikation und Bewertung (vgl. Frank 2005: 3). Eine nähere Erläuterung zu den Kompetenzbereichen des Faches Biologie ist der Tabelle zu entnehmen (vgl. Frank 2005: 5).

Der Begriff Kompetenz steht nach Weinert für ein Leistungsvermögen, über das eine Person verfügt. Dabei versteht man unter Kompetenzen die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können (vgl. Weinert 2002: 27f.).

Der inhaltliche Aspekt wird in der Biologie durch Basiskonzepte dargestellt. Basiskonzepte stärken kumulatives und kontextbezogenes Lernen. In der Biologie handelt es sich um die drei Basiskonzepte System, Struktur und Funktion sowie Entwicklung. Basiskonzepte sollen dabei den Schülerinnen und Schülern eine interdisziplinäre Vernetzung von Wissen ermöglichen, weil die Lernenden in den anderen Naturwissenschaften Chemie und Physik vergleichbare Strukturierungselemente benutzen (vgl. Frank 2005: 7f.).

Durch die Einführung von Bildungsstandards in den Bildungssystemen sollen also neben der Vergabe von Zertifikaten im Wesentlichen der Aufbau von Kompetenzen, Qualifikationen, Wissensstrukturen, Einstellungen, Überzeugungen und Werthaltungen erfolgen. Es werden also Persönlichkeitsmerkmale bei Schülerinnen und Schülern transportiert, mit denen die Basis für ein lebenslanges Lernen zur persönlichen Weiterentwicklung und gesellschaftlichen Beteiligung gelegt ist (vgl. Klieme 2003: 6f.)

So sind Bildungsstandards Elemente innerhalb eines Systems der Steigerung und Steuerung der Qualität des Bildungswesens. Sie setzen am Output an, für den sie Vorgaben spezifizieren. Kerncurricula setzen hingegen am Input an. Dies bedeutet, dass Kerncurricula zu einer Auswahl an Inhalte und Themen und der Gestaltung von Lehr-Lernprozessen beitragen (vgl. Feltes et al. 2005: 74).

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Einführung nationaler Bildungsstandards und die damit verbundene Evaluation von Lernergebnissen durch gesonderte Instanzen als Grundlage für eine mögliche Verbesserung der Institution Schule dienen und einer zielgerichteten Planung und Umsetzung von Verbesserungen ermöglichen soll (vgl. Klieme 2003: 81 ff.).

4. Sachanalyse

4. 1 Lamarcks Evolutionstheorie

Jean-Baptiste Lamarck (1744-1829) war ein französischer Naturforscher, der Pflanzen und wirbellose Tiere erforschte. Er formulierte eine der ersten Evolutionstheorien.

Lamarck vertrat folgende Ansicht: Nachdem die Natur einmal das Leben geschaffen habe, sei die Bildung aller weiteren Lebensformen auf die Einwirkung von

Abb. 2: Jean Baptiste de Lamarck

Zeit und Umweltbedingungen auf die Organisation der Lebewesen zurückzuführen.

Kompliziertere Lebensformen entwickelten sich ihm zufolge aus einfachen Formen (vgl. Campbell et al 2004: 507). Lamarck stellte diese Gedanken erstmalig in seinem theoretischen Hauptwerk vor, der Philosophie zoologique (1809, Zoologische Philosophie).

Lamarck erklärt darin, die „marche de la nature“ (Stufenleiter des Lebendigen) unterliege drei biologischen Gesetzen (vgl. Weber 2001: 240):

- der Wirkung von Umwelteinflüssen auf die Entwicklung von Organen
- den Veränderungen im Körperbau, die abhängig vom Gebrauch oder Nichtgebrauch von Körperteilen seien (siehe Abbildung)
- der Vererbung erworbener Eigenschaften

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Lamarcks Evolutionstheorie am Beispiel einer Giraffe (Giraffa camelopardalis)

Heute hat der Lamarckismus als Erklärung für evolutionäre Vorgänge keine Grundlage mehr (vgl. Campbell et al. 2004: 507).

4.2 Darwins Evolutionstheorie

Charles Robert Darwin (1809-1882) war ein britischer Naturforscher und Begründer der modernen Evolutionstheorie. Er entwickelte das Konzept der natürlichen Selektion, die in einem kontinuierlichen Prozess zu Veränderungen durch Anpassungen (Evolution) und zur Entstehung aller Lebensformen führt. 1838 hatte Darwin ein erstes Manuskript zur Evolutions- theorie und natürlichen Selektion in Umrissen ausgearbeitet. Im Lauf von etwa zwanzig Jahren arbeitete er dieses Manuskript weiter aus und veröffentlichte andere wissenschaftliche Werke.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Charles Darwin

Darwins Evolutionstheorie beruht auf folgenden Erkenntnissen (vgl. Campbell et al. 2004: 508f.):

Arten verändern sich in einer ununterbrochenen Generationenfolge vom Zeitpunkt der Entstehung des Lebens bis hin zu den heute existierenden Arten.

Individuen einer Art sind untereinander nicht gleich. Innerhalb jeder Art lässt sich für jedes Merkmal eine beträchtliche Variation feststellen (siehe Abbildung).

Jedes Individuum ist einer natürlichen Selektion (einem Selektionsdruck) unterworfen. Nur die gegenüber ihrer Umwelt am besten Angepassten haben eine Chance zu überleben und sich fortzupflanzen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Darwins Evolutionstheorie am Beispiel einer Felsentaube (Columba livia)

Darwins Theorie der Evolution durch natürliche Selektion besagt also im Wesentlichen, dass die Individuen einer Population alle verschieden voneinander sind. Von diesen sind bestimmte Individuen an die herrschenden Umweltbedingungen besser angepasst als andere und haben damit größere Überlebens- und Fortpflanzungswahrscheinlichkeiten (vgl. Campbell 2004: 508f.). Die genetische Beschaffenheit dieser besser angepassten Individuen wird durch Vererbung an folgende Generationen weitergegeben. Dieser schrittweise und kontinuierliche Prozess bewirkt die Evolution der Arten. Das Bestehen des Lebenskampfes ist also nicht zufällig, sondern von den erblichen Merkmalen der Individuen einer Art abhängig. Dies führt dazu, dass die Individuen einen unterschiedlichen Reproduktionserfolg in der nächsten Generation haben. Dieser Vorgang wird „natürliche Auslese“ oder „Selektion“ genannt (vgl. Campbell et al. 2004: 510). Die veränderlichen Umweltbedingungen führen zu einem Kampf um das Dasein (struggle for life). Dieser erfordert, dass Arten Anpassungen erwerben, um unterschiedliche Ressourcen nutzen zu können (Weber 2001: 243).

Seine Arbeiten beeinflussten Biologie und Geologie und haben auch auf geistesgeschichtlichem Gebiet große Wirkung ausgeübt (vgl. Campbell et al. 2004: 508).

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Details

Seiten
37
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656211600
ISBN (Buch)
9783656212133
Dateigröße
2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v195260
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Biologiedidaktik
Note
Schlagworte
Biologiedidaktik Bildungsstandards Biologie Lamarck Darwin Evolution Evolutionstheorie Biologieunterricht Kooperatives Lernen Gruppenpuzzle Modelle Sozialformen und dazu passende Methoden im Biologieunterricht am Beispiel der Gegenüberstellung der Evolutionstheorien von Darwin und Lamarck

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Titel: Bildungsstandards im Biologieunterricht