Lade Inhalt...

Geschichte im Kinder- und Jugendbuch "Caesar und die Fäden der Macht" von Harald Parigger

Seminararbeit 2012 24 Seiten

Didaktik - Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Geschichtsvermittlung via historischer Roman – Chancen und Risiken

2. Julius Caesar
2.1. Sein Leben bis 78 v. Chr
2.2. Der Aufstieg

3. Der Roman „Caesar und die Fäden der Macht“
3.1. Der Autor
3.2. Der Inhalt
3.3. Die Besonderheiten
3.3.1. Der Buchumschlag
3.3.2. Die Bebilderung
3.3.3. Lateinische Fremdwörter
3.3.4. Die Zeitleiste
3.3.5. Die verschiedenen Kapitel

4. Geschichte im Roman „Caesar und die Fäden der Macht“
4.1. „Er ist fällig, der Feind der Republik!“ (S. 14)
4.2. „Ein Mann will nach oben: Caesars Laufbahn“ (S. 44)
4.3. „Tod dem Tyrannen!“ (S. 108)

Schluss

Quellen– und Literaturverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Problematik der Geschichtsvermittlung im historischen Roman auseinander. Zu Beginn stellt sich die Frage, welche Chancen und Risiken der historische Roman mit sich bringt. Wie geht er mit Geschichte um? Was ist gut? Was ist schlecht?

Am Beispiel des historischen Kinder- und Jugendbuches „Caesar und die Fäden der Macht“ von Harald Parigger werden die Möglichkeiten, sowie die Schwierigkeiten aufgezeigt, Vergangenes und Fiktives miteinander zu verbinden. Es wird danach gefragt, wie Parigger in seinem historischen Roman mit Geschichte umgeht. Außerdem ist zu fragen, wie und warum er Fiktives in den Kapiteln verwendet. Wodurch wird es erkenntlich gemacht? Wie gelingt es ihm, Fiktion und Realität miteinander zu verbinden? Welche Risiken entstehen dabei? An anderen Stellen wiederum hält sich Parigger sehr stark an die Historiographie. Was macht die Notwendigkeit dessen aus und wozu braucht der Roman das?

Zum Thema des historischen Romans findet sich viel Literatur. Neben älteren Werken aus den neunziger Jahren stammt die aktuellste Literatur aus dem Jahre 2009. Dabei handelt es sich um Hans Vilmar Gepperts Monographie „Der historische Roman“ und um das Werk „Geschichte und Öffentlichkeit“ von Michael Sauer und Sabine Horn. Vor allem in Form von Aufsätzen wird darin das Thema „Literatur und Geschichte“ beschrieben. Zum historischen Kinder- und Jugendroman „Caesar und die Fäden der Macht“ Pariggers fehlt hingegen jegliche Literatur. Als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Werk muss daher von der vorliegenden allgemeinen Literatur ausgegangen werden, um eine Analyse des Kinder- und Jugendbuches zu ermöglichen.

1. Geschichtsvermittlung via historischer Roman – Chancen und Risiken

„Was ein historischer Roman ist, ändert sich mit dem, was ‚Geschichte‘ bedeutet und Erzählkunst vermag.“[1] Die Gattungsgeschichte des historischen Romans ist durch einen steten Wandel zeitgeschichtlicher Ereignisse gekennzeichnet, die nicht einer linearen weltliterarischen Entwicklung folgte. Externe, internationale sowie nationale, und regionale Aspekte bestimmten die Themen des historischen Romans, so dass im Laufe der Zeit die Anzahl seiner Erscheinungsformen zunahm.[2] Eine einzige epochenübergreifende Definition der Gattung „Historischer Roman“ ist somit nicht möglich. Der historische Roman, der auch die Kinder- und Jugendliteratur einschließt, definiert sich aus seinem Thema heraus. In einer narrativen Prosaform werden in ihm historische Personen, Daten, Orte und Ereignisse geschildert, die häufig durch erfundene Figuren und eine Rahmenhandlung das damalige geschichtliche Geschehen wiederzugeben versuchen. Zu den wichtigen Aspekten eines historischen Romans gehören der sprachliche Ausdruck, eine lebendige Figurengestaltung innerhalb der Handlung und die Verknüpfung fiktionaler und historischer Personen und Ereignisse im geschichtlichen Kontext des Werkes.[3] Der Literaturwissenschaft ist kein bestimmter Entstehungszeitpunkt des historischen Romans bekannt, vielmehr gibt es verschiedene Ansichten, die die Entwicklung des Romans versuchen zu erklären. Die bekannteste These greift auf das 19. Jahrhundert zurück. Autoren wie Petra Gallmeister, Werner Kohlschmidt oder Max Nussberger bezeichnen darin den englischen Schriftsteller Walter Scott, mit seinem Roman „Waverley“ von 1814, als Begründer des historischen Romans und plädieren für die „Schöpfung des spätromantischen und frührealistischen 19. Jh.s.“.[4] Auf Grund der politischen Veränderungen am Ende des 18. Jahrhunderts und zu Beginn des 19. Jahrhunderts bildete sich ein differenzierteres Geschichtsbewusstsein heraus, welches nach wissenschaftlicher Aufklärung historischer Abläufe und nationaler Identität verlangte.[5] Bis zur Entstehung des historischen Romans, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, schienen die Grenzen von Literatur und Geschichtsschreibung klar definiert zu sein. Fiktiver, erfundener Inhalt wurde zur Literatur gezählt, wohingegen nachweisbare Ereignisse und Fakten der Geschichtsschreibung angehörten.[6] Mit dem Aufkommen der Verbindung aus geschichtlicher Objektivität und fiktiver Narrativität im historischen Roman, kam Kritik gegenüber dieser „Zwittergattung“ auf.[7] Basierend auf der Theorie des 18. Jahrhunderts der Göttinger Historischen Schule, nach der geschichtlicher Stoff nur durch das Erzählen veranschaulicht werden könne, galt es, die Geschichte so wiederzugeben, wie sie sich tatsächlich zutragen hatte.[8] Man diskutierte „die Frage nach dem grundsätzlichen Verhältnis zwischen objektiver verlässlicher Historiographie und fiktiver historischer Erzählung“ im Roman.[9] Beanstandet wurde die Dramatik des Romans, welche auf diese Weise das Geschichtliche verdränge und die Leser emotional berühre. Außerdem kritisierte man die personalisierte Geschichtsvermittlung, durch die ein historischer Ablauf suggeriert wurde.[10] Das 20. Jahrhundert begann sich aktiv mit dem Verhältnis beider Wissenschaften auseinanderzusetzen und löste die klare Abgrenzung der Bereiche zueinander auf.[11] Kritisiert wurde jetzt, dass auch Historiker, in ihrer Rolle als beschreibende Zeugen, die Quellen aus einer subjektiven Perspektive darstellten, durch die falsche bzw. abgewandelte Deutungen entstehen konnten. Demzufolge sind auch die nicht mehr rekonstruierbaren Tatsachen der Geschichtsschreibung von der Darstellungsweise des Historikers abhängig.[12] Der deutsche Historiker Johannes Fried fügte hinzu: „Geschichte ist Wachs in den Händen des Historikers. Er formt sie, wie er sie will“.[13] Den Unterschied verdeutlicht also die Intention der Einzelnen. Obwohl beim Historiker subjektive und damit fiktive Elemente in seine Geschichtsdarstellung einfließen können, stützt seine Arbeit sich auf die Rekonstruktion nachweisbarer, historischer Fakten. Das Fehlen von Quellen lassen in seiner Tätigkeit erkennbare Lücken entstehen, welche dem Leser Raum für Vermutungen bzw. Interpretationen bieten, die von ihm nicht ausgefüllt werden dürfen.[14] Der historische Roman nutzt dagegen die Lücken und füllt sie mit fiktivem Inhalt aus.[15] Gewiss definiert sich der historische Roman über seine fiktiven Textstellen, doch gerade hier liegt die Gefahr. Für den Leser erscheint es als schwierig, zwischen Erfundenem und Realem unterscheiden zu können. Ein sehr bildhaftes, dramatisches Romangeschehen könnte vom Leser irrtümlicherweise als tatsächliche Vergangenheit gedeutet werden.[16] „Fiktionalität wird dann zum Illusionismus.“[17] Die kreative Gestaltungsfreiheit ist ein Aspekt, der nicht nur positiv sondern auch negativ gewertet werden kann. Sie ist aber für den historischen Roman unabdingbar. Der Autor darf, im Gegensatz zum Historiker, geschichtliche Tatsachen auslassen, abwandeln oder ergänzen. Ihm ist die Freiheit gelassen, wie er den historischen Stoff verarbeiten wird. Er kann sich an der authentischen Historiographie orientieren oder die Geschichte nur als Kulisse für seine Erzählung verwenden.[18] Die umfangreiche Romanform unterstützt außerdem die Ausgestaltung des Geschriebenen, indem sie dem Schriftsteller ein breites Spektrum an gestalterischen Möglichkeiten eröffnet wie z.B. „in konkreten Gestalten, in atmosphärischen Lebensbildern, […] dramatischen Handlungszusammenhängen, die den Leser fesseln und in die historische Zeit hineinversetzen“.[19] Der deutsche Geschichtsdidaktiker, Rolf Schörken, betonte bereits die Wichtigkeit der „Imaginationsfähigkeit“ in der historischen Bildung und erklärte: „Ohne Imaginationskraft keine Historie!“[20] Auch der Schriftsteller und Lehrer, Georg Veit, hält die Vorstellungskraft für das Geschichtsverständnis als unerlässlich, deutet dennoch auf einen weiteren Aspekt im historischen Verstehensprozess hin. Veit führt den Begriff „Irritation“ ein. Ein Moment, „in dem das Subjekt durch die Konfrontation mit dem Anderen verunsichert wird und sich selbst mitzusehen und infragezustellen beginnt. An diesem Punkt […] wird historisches Lernen virulent“.[21] Die Imagination eröffnet den Weg zum historischen Verständnis, die Irritation schafft die Konfrontation der eigenen Gegenwart mit der erzählten Vergangenheit.[22] Die fiktionstheoretische Forschung widerspricht der Auffassung, der historische Roman verarbeite neben dem Fiktiven auch das Historische. Sie weist darauf hin, dass „jeder aus der Wirklichkeit entnommene Stoff im historischen Roman fiktionalisiert wird“, indem er aus seinem geschichtlichen Kontext gerissen und in eine Fiktion übertragen wird.[23] In der Ausarbeitung des geschichtlichen Materials wird die Problematik dieser „Zwittergattung“ deutlich. Das Risiko liegt im historischen Vorwissen des Autors. Wie ausführlich hat sich dieser mit der Epoche auseinandergesetzt? Wie wird er mit geschichtlichen Fakten umgehen? Wird er sie detailgetreu übernehmen? Wird er sie verändern oder gar weglassen? Eine oberflächliche Bearbeitung historischer Themen führt häufig zur fehlerhaften Vermittlung geschichtlicher Fakten, ermöglicht aber eine einfachere Anknüpfung an die Gegenwart des Lesers.

Andere Autoren sind hingegen bemüht, nicht nur die Kulisse ihrer Erzählung, sondern auch „das Handeln, Sprechen und Denken ihrer Personen“ der narrativen, historischen Zeit anzupassen.[24] Wichtig ist deshalb, dass Autoren sich um eine authentische, aber dennoch reflektierende Darstellungsform bemühen, welche nicht nur „gradlinige“ Helden kreiert, sondern insbesondere gebrochene Figuren aufleben lässt, in denen sich der Leser leichter wieder findet.[25] Der historische Roman ist daher immer an die Darstellungsweise seines Autors gebunden. Er stellt seine Leser vor die Frage, wie die Vergangenheit in ihm aufbereitet wurde.[26] Deshalb sollte, trotz fiktiver Handlung, das Historische in der Literatur, z.B. Orte, Menschen und die erzählte Zeit, für den Leser nachvollziehbar sein. Nur so gelangt der Leser zu einer authentischen Vorstellung der Geschichte.[27]

Die Leser sind an die Worte des Autors gebunden. Auf unterschiedliche Weise verarbeiten sie den narrativen Inhalt des Romans. Die Intention des Autors sollte es somit sein, die Historiographie nicht nur als Kulisse zu verwenden, sondern sie, mit Hilfe der Fiktion, in ihrer eigentlichen Überlieferungsform unterhaltsam und spannend den Lesern zu vermitteln. Doch auch dies birgt die Gefahr, auf bereits vorgefertigte, personalisierte und damit verzerrte Geschichtsschreibung anderer Autoren zurückzugreifen.[28]

Neben der historischen Thematik setzt sich der historische Roman auch mit der Problematik seiner Entstehungszeit auseinander. Er wirkt auf zwei Ebenen, indem er gleichzeitig das vergangene historische Geschehen behandelt und ebenso die Gegenwart des Schriftstellers reflektiert.[29] Mit Hilfe der „Aufnahme, Verarbeitung, Zubereitung und Vermittlung von geschichtswissenschaftlichen Ereignissen“ gelingt es dem historischen Roman Geschichtliches in sich aufnehmen.[30] Der literarische Umgang mit Geschichte unterscheidet sich von der Historiographie. Literarische Methoden treten an die Stelle geschichtswissenschaftlicher Methoden.[31]

Ein positiver Aspekt des historischen Romans ist in der Motivation seiner Leser zu erkennen. Im Verlauf der Handlung gelingt es ihm, gegenüber der Historiographie, seine Leser emotional so zu berühren, dass eine weiterführende Beschäftigung mit der historischen Thematik nicht ausgeschlossen werden darf.[32] Wegen ihrer analytischen Herangehensweise und ihrer nicht änderbaren Quellen verwehrt die Historiographie den Lesern die Möglichkeit, mit eigenen Sinnen Erfahrungen zu sammeln.[33] Die fiktive Erzählweise des historischen Romans regt dagegen die Phantasie des Lesers an.[34] Eine eigene Welt entsteht in ihm, in die er die geschichtlichen Ereignisse in kreative Bilder projizieren kann.[35]

Im Gegensatz zur Historiographie befasst sich der historische Roman nicht nur mit großen Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Er schildert größtenteils das Leben normaler Menschen „zu und von bestimmten Zeiten geprägt“.[36] Eine solche Figur ist im „mittleren Helden“ des Romans zu finden. Es handelt sich dabei um eine zwar durchschnittliche, doch unmittelbare und lebendige Figurengestaltung eines „Helden“, der sich, von seinen Erfahrungen und Erwartungen geprägt, mit dem erzählenden Zeitgeschehen auseinanderzusetzen hat.[37] Die Gestaltung der Romanfigur ist der erzählten Vergangenheit angepasst und der heutigen Rollenvorstellung angenähert. Eine Verbindung aus Distanz und Nähe wird dadurch zum Protagonisten geschaffen, die dem Leser hilft, sich leichter mit der Figur zu identifizieren.[38] Die Imagination des Lesers ermöglicht ihm, das Vergangene, das Fremde, im Gegenwärtigen zu begreifen.[39] Der Leser darf am Leben der fiktiven Figuren, an ihrem Denken, Handeln und Sprechen teilnehmen. Der historische Roman lässt so Emotionen, Affekte, Betroffenheit und Identifikation entstehen.[40]

Die, im Gegensatz zur Geschichtsschreibung, vorhandene Darstellungsfreiheit historischer Romane, gestattet außerdem eine genauere Betrachtung der Alltags-, Kultur- und Mentalitätsgeschichte.[41] Das dabei entworfene Bild individueller, menschlicher Verhaltungsweisen in und gegenüber der Gesellschaft, trägt dazu bei, diese Ansichten in der gegenwärtigen Zeit zu überdenken.[42]

Die Gattung des historischen Romans bildet mit ihrer „Konkretisierung, Dramatisierung, Individualisierung und Spannung“ gegenüber der Geschichtsschreibung, eine wichtige „Voraussetzung für intensive Beschäftigung mit Geschichte“.[43] Das Miterleben, die eigene Vorstellungskraft, der Wechsel der Perspektive und die nachfolgende „Irritation“ im Handlungsgeschehen des historischen Romans, führt zur “Horizonterweiterung und eigenständigen Wertebildung“.[44] Letztlich bleibt anzumerken, dass im Bezug zur Historiographie der historische Roman den Vorteil hat, auf das Handeln und Denken seiner Leser reflektierend und bewusstseinserweiternd zu wirken.[45]

[...]


[1] Hugo Aust: Der historische Roman, S. 22.

[2] Vgl. Hugo Aust: Der historische Roman, S. 52f.

[3] Vgl. Petra Gallmeister: Der historische Roman; in: Otto Knörrich (Hrsg.): Formen der Literatur in Einzeldarstellungen, S. 162.

[4] Verena Ofner: Die historischen Romane Robert Neumanns, S. 16.

[5] Vgl. Petra Gallmeister: Der historische Roman; in: Otto Knörrich (Hrsg.): Formen der Literatur in Einzeldarstellungen, S. 161.

[6] Vgl. Verena Ofner: Die historischen Romane Robert Neumanns, S. 8ff.

[7] Vgl. Verena Ofner: Die historischen Romane Robert Neumanns, S. 16.

[8] Hugo Aust: Der historische Roman, S. 57.

[9] Hugo Aust: Der historische Roman, S. 55.

[10] Vgl. Michael Sauer: Geschichte unterrichten, S. 127.

[11] Vgl. Verena Ofner: Die historischen Romane Robert Neumanns, S. 8.

[12] Vgl. Hugo Aust: Der historische Roman, S. 57.

[13] Zit. nach Horst Wenzel: Bilder für den Hof. Zeitlichkeit und Visualisierung in den illustrierten Handschriften des ‚Welchen Gastes’ von Thomasin von Zerclaere; in: Vittoria Borsò/ Christoph Kann (Hrsg.): Geschichtsdarstellung, S. 194.

[14] Vgl. Verena Ofner: Die historischen Romane Robert Neumanns, S. 9.

[15] Vgl. Michael Sauer: Geschichte unterrichten, S. 281.

[16] Vgl. Michael Sauer: Geschichte unterrichten, S. 281f.

[17] Ebd., S. 282.

[18] Vgl. Verena Ofner: Die historischen Romane Robert Neumanns, S. 9f.

[19] Michael Sauer: Geschichte unterrichten, S. 281.

[20] Dietmar von Reeken: Das historische Jugendbuch; in: Hans- Jürgen Pandel/ Gerhard Schneider, (Hrsg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, S. 70.

[21] Ebd., S. 71.

[22] Vgl. Ebd.

[23] Verena Ofner: Die historischen Romane Robert Neumanns, S. 10.

[24] Michael Sauer: Geschichte unterrichten, S. 281.

[25] Vgl. Ebd., S. 129ff.

[26] Vgl. Petra Gallmeister: Der historische Roman; in: Otto Knörrich (Hrsg.): Formen der Literatur in Einzeldarstellungen, S. 162.

[27] Vgl. Michael Sauer: Geschichte unterrichten, S. 129.

[28] Vgl. Gertrud Fussenegger: Der historische Roman; in: Matthias Flothow / Frank-Lothar Kroll (Hrsg.): Vergangenheit vergegenwärtigen, S. 123f.

[29] Vgl. Petra Gallmeister: Der historische Roman; in: Otto Knörrich (Hrsg.): Formen der Literatur in Einzeldarstellungen, S. 162.

[30] Hugo Aust: Geschichte im historischen Roman; in: Hans -Jürgen Pandel/ Gerhard Schneider, (Hrsg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, S. 616.

[31] Vgl. Ebd., S. 616f.

[32] Vgl. Michael Sauer: Geschichte unterrichten, S. 281.

[33] Vgl. Ebd.

[34] Vgl. Ebd., S. 282.

[35] Vgl. Georg Veit: Historische Jugendliteratur; in: Klaus Bergmann (Hrsg.): Handbuch der Geschichtsdidaktik, S. 442.

[36] Heinz- Joachim Müllenbrock: Der historische Roman, S. 29.

[37] Vgl. Hugo Aust: Der historische Roman, S. 65f.

[38] Vgl. Michael Sauer: Geschichte unterrichten, S. 283.

[39] Dietmar von Reeken: Das historische Jugendbuch; in: Hans- Jürgen Pandel/ Gerhard Schneider, (Hrsg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, S. 70.

[40] Vgl. Georg Veit: Historische Jugendliteratur; in: Klaus Bergmann (Hrsg.): Handbuch der Geschichtsdidaktik, S. 442.

[41] Vgl. Michael Sauer: Geschichte unterrichten, S. 128.

[42] Vgl. Hans- Joachim Müllenbrock: Der historische Roman, S. 30.

[43] Georg Veit: Historische Jugendliteratur; in: Klaus Bergmann (Hrsg.): Handbuch der Geschichtsdidaktik, S. 442.

[44] Ebd.

[45] Vgl. Ebd., S. 443.

Details

Seiten
24
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656211549
ISBN (Buch)
9783656212461
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v195277
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,5
Schlagworte
geschichte kinder- jugendbuch caesar fäden macht harald parigger

Autor

Zurück

Titel: Geschichte im Kinder- und Jugendbuch "Caesar und die Fäden der Macht" von Harald Parigger