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Der bildende und erzieherische Charakter der Mosaik-Comics am Beispiel der Weltraum-Serie 1958-62

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 25 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Bildung und Erziehung in der DDR von 1945 bis 1960
1.1. Schulbildung
1.2. Jugendweihe und „Weltall-Erde-Mensch“

2. Mosaik von 1955 bis 1990
2.1. Allgemeiner historischer Abriss
2.2. Die Autoren
2.2.1. H.J. Dominiks Werke als Vorbild für L. Dräger

3. die Weltraumserie / Neosserie
3.1. Sputnik-Schock und Faszination - Weltraum
3.2. inhaltlicher Abriss der Weltraumserie
3.3. der bildende und erzieherische Charakter

Schluss

Bibliographie

Anhang - Interview mit Uta Kuhnert

Einleitung

Dass Literatur, Sprache und andere ähnliche Formen der skriptografischen Kommunikation ohne Zweifel, in allgemein ästhetischer Hinsicht, unter dem Oberbegriff „Kunst“ zu fassen sind, darüber waren und sind sich nicht nur die Intellektuellen einig. Und dennoch gibt es klare Unterscheidungskriterien, die die Kunst an sich eindeutig von der Literatur trennen. Umgangssprachlich meint der Begriff Kunst, wie auch das unter der gleichen Bezeichnung beschriebene Unterrichtsfach in der Schule, die Malerei, die grafische Gestaltung oder Herstellung unterschiedlichster Plastiken oder Skulpturen. Wie verhält sich aber diese Begriffsdifferenzierung, wenn Bild und Wort eine gemeinsame Einheit darstellen, sogar so eng miteinander verknüpft sind, dass sie ein neues Medium bilden?

Gemeint sind hier Comics, „mit Texten gekoppelte Bilderfortsetzungsgeschichte[n]“ 1, die die Grenzen zwischen Kunst und Literatur verwischen und somit ein neues Genre öffnen, das die Menschen, vorrangig Kinder und Jugendliche, auf hedonistische Weise neu befriedigen kann. Waren es einst erste Höhlenmalereien, die in Reihenfolge eine grafisch dargestellte Handlung ergaben, so ist es heute eine zahlreiche und sich stetig vergrößernde Masse an Heften und Büchern, die die Leser mit zum Teil abenteuerlichen, grotesken oder auch utopischen Inhalten locken.

Der künstlerischen Zusammenarbeit Hannes Hegen und Lothar Drägers2 ist es zu verdanken, dass im Dezember 1955 auch in der DDR dem Ruf nach einer neuen, einer anderen Form der Literatur gefolgt wurde. Durch ihre Ideen und deren grafischer Umsetzungen entwickelte sich das Comicbook „Mosaik“ zur „einzige[n] durchgängig von 1955 bis 1990 erscheinende[n] und von den Literatur- und Rezeptionslenkungsinstanzen der DDR tolerierte[n] Comicbook-Reihe der DDR“ 3, wenngleich auch nicht gänzlich ohne Schwierigkeiten in der Umsetzung, da das Medium Comic vom imperialistischen Klassenfeind zu kommen schien und lediglich aus

„geschmackverbildende[n] u. -verrohende[n] Bilderfolgen“ 4 bestand. Dem als Trivialliteratur stilisierte „Mosaik“ wurde nachgesagt inhaltlich die KlischeeReproduktion und Verfälschung der Wirklichkeitsdarstellung zu bedienen.5 Dass Hegen und Dräger aber auch didaktischen Ansprüchen genügen wollten,6 zeigten die Hefte erst allmählich im Laufe ihres Erscheinungszeitraums.

Hier setzt nun die Analyse an, ob Kunst, erneut als ästhetischer Oberbegriff gefasst, und speziell das Mosaik-Comic samt der enthaltenden Weltraumserie tatsächlich nicht nur einen hedonistischen, sondern auch vielmehr einen bildenden und erzieherischen Charakter, wie von Hegen und Dräger beabsichtigt, besaß. Unter Einbeziehung der Bildungs- und Erziehungspolitik in der DDR von 1945 bis 1960 und natürlich dem Mosaik-Comic ans ich soll geklärt werden, inwieweit der damalige dudensche Eintrag und die Vorwürfe der Kunst- und Literaturszene der DDR bestätigt oder als unberechtigt kritisierend zurückgewiesen werden können.

1. Bildung und Erziehung in der DDR von 1945 bis 1960

„Etwas zu lernen ist ein sehr sch ö ner Genu ß - und etwas wirklich zu k ö nnen ist die Quelle der Wohlbehaglichkeit.“ (Novalis) 7

1945 hatte die deutsche Bevölkerung nicht nur den zweiten Weltkrieg verloren und stand nun vor den Resten ihrer zerstörten Städte und ihrer eigenen Existenz. Sie besaß auch keine Schulen oder Bildungsanstalten mehr um ihren Kindern den zitierten Novalisschen Genuss des Lernens aufzuzeigen und sie auf eine neue Zeit vorzubereiten, geschweige denn sie politisch und ideologisch zu formen.

1.1. Schulbildung

Bereits im Juni 1945 wurden vom Berliner Magistrat „Vorläufige Richtlinien für die Wiedereröffnung des Schulwesens“ erlassen, die unter anderem die Forderungen enthielten, auch Hilfslehrer aus den Reihen der Werktätigen einzusetzen um dem eklatanten Lehrermangel, hervorgerufen durch die Entlassungen der faschistischen Lehrkräfte, Abhilfe zu schaffen. Durch diese Maßnahme entstand schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) eine deutliche Nähe zu der Arbeiterklasse und zu Abläufen in Produktion und Technik.

Im Oktober 1945 wurde der Schulbetrieb in den allgemein bildenden Schulen wieder aufgenommen, obwohl rund 40 000 Lehrkräfte fehlten und im Juni 1946 wurde durch die SBZ ein „Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule“ erlassen, welches die so genannte Einheitsschule erschaffte. Die Einheitsschule umfasste die Festlegung der achtjährigen Schulbildung und der Trennung von Kirche und Schule. Somit war religiöse Erziehung nur noch außerhalb der Schule möglich.

Nachdem am 07.10.1949 die DDR proklamiert wurde und damit unter anderem auch ein Recht auf Bildung für jeden Bürger, begann in den drauf folgenden Jahren eine große Schulreform. In den Jahren 1950-1952 führte die DDR-Regierung eine Zehnklassenstufe und eine naturwissenschaftliche Oberschule ein. Neue Stundentafeln und Lehrpläne lagen vor und nur noch voll ausgebildete Lehrer durften von nun an unterrichten. 1956 fand die dritte Parteikonferenz des Zentralkomitees (ZK) statt, bei der die Einführung der polytechnischen Bildung gefordert wurde, nachdem sechs Jahre zuvor in der Schulreform schon die ersten Richtlinien dafür entstanden waren. Trotzdem sollte es noch drei Jahre brauchen bis endlich im Dezember 1959 das „Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der DDR“ in Kraft trat. Das Gesetz umfasste die Einführung der zehnklassigen polytechnischen Oberschule für alle Kinder, sowie die Verbindung von theoretischer Bildung und produktiver Arbeit, polytechnischer Bildung und Erziehung in allen Klassenstufen. Zusätzlich wurde die Schule in Unterstufe (Klasse 1-4) und in Oberstufe (Klasse 5-10) gegliedert.

Bereits im Alter von acht Monaten bis drei Jahren wurden die Kinder von ihren Eltern in die Kinderkrippen gegeben, in denen ihnen von fachspezifisch ausgebildeten Erzieherinnen Grundfertigkeiten gelehrt wurden, wie zum Beispiel gerade zu sitzen und nach konkreten Dingen zu greifen.8

Meistens waren die Krippen in so genannten Kinderkombinationen mit den Kindergärten direkt verbunden. Bis zu ihrem sechsten Lebensjahr erlernten die Kinder hier schon erste Fähigkeiten, die für die Schule später notwendig waren, wie ausmalen, zerschneiden und das erste Arbeiten mit der Mengenlehre. Auch der Vorschulunterricht fand im allgemeinen Kindergartenbetrieb statt.

Jedes Jahr am 01.September wurden die Kinder mit sechs bzw. sieben Jahren eingeschult. Bis zur vierten Klasse besuchten sie die Unterstufe, meist begleitend von derselben Klassenlehrerin als Orientierungshilfe und „helfende Hand“.

Für besonders begabte Schüler gab es die Möglichkeit nach der zweiten Klasse auf eine Spezialschule zu wechseln. Diese Schulen setzten meist ihren Schwerpunkt auf die Sprachen bzw. auf den vermehrten Russischunterricht ab der dritten Klasse, weswegen sie auch oft im Volksmund „Russischschulen“ genannt wurden, auf die sportliche Weiterentwicklung (Sportschulen) der Kinder oder auch auf die besondere Förderung auf naturwissenschaftlichen Gebieten. Diese Spezialschulen, der Spezialisierung noch zahlreicher mehr, führten auf direktem Weg zum Abitur.

Wer jedoch nicht auf solch eine Spezialschule geschickt wurde, ging nach der dritten Klasse problemlos in die polytechnische Oberschule (POS) über. Die polytechnische Oberschule bildete den Mittelpunkt und die Substanz des Bildungssystems der DDR, denn sie sollte die Verbindung von Schule und Arbeitswelt sein und berufsvorbereitend auf die Schüler wirken. Natürlich wurden die Schüler auch in Musik, Kunst, Physik, Chemie und Sport unterrichtet. Schwerpunkte waren aber die Fächer Mathematik, Deutsch und Russisch. In diesen Unterrichtsfächern mussten alle Schüler eine Abschlussprüfung bzw. in der anschließenden erweiterten Oberschule (EOS) das Abitur schriftlich ablegen, ganz im Gegensatz zu den vielfältigen Auswahlmöglichkeiten des gymnasialen Abiturs heute. Der Unterrichtstag in der Produktion (UTP) stellte die Besonderheit der POS dar. Die Schüler wurden unterwiesen in der sozialistischen Produktion in zum Beispiel einem Volkseigenen Betrieb (VEB) oder auch einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG). Dieser UTP-Unterricht gestaltete sich folgendermaßen, dass ein Tag pro Woche entweder der praktischen Arbeit (PA) in einem zugeteilten Betrieb oder der Einführung in die sozialistische Produktion (ESP) und dem dazugehörigen theoretischen Hintergrundwissen zustand.9 Perspektivisch hatten die Jugendlichen in der DDR nur zwei Möglichkeiten. Entweder sie wechselten nach der neunten Klasse auf die EOS, machten ihr Abitur und studierten, oder sie begannen nach erfolgreicher Abschlussprüfung der zehnten Klasse ihre Ausbildung, wobei sie sich auch hier an Fachhochschulen oder Hochschulen weiterbilden und sogar promovieren konnten.

Für Schüler mit erheblichen Lernschwierigkeiten und Defiziten gab es auch in der DDR Sonderschulen, die diese Jungen und Mädchen auffingen.

1.2. Jugendweihe und „Weltall-Erde-Mensch“

Nicht nur in der Schule und im Elternhaus wurde pädagogisch und erzieherisch auf die Kinder und Jugendlichen eingewirkt. Am 14.03.1954 beschloss das Politbüro der SED die Einführung der Jugendweihe.10 Im 19.Jahrhundert vom Proletariat als „Ersatzritual f ü r kirchliche Feiern“ 11 zelebriert, nahm die SBZ 1946 diesen Brauch, jetzt jedoch marxistisch-leninistisch ausgerichtet und als sozialistische Alternative zur Kommunion und Konfirmation, wieder auf.

Am Ende der achten Klasse - kein zufällig gewählter Zeitpunkt, da er noch auf dem traditionellen Ende der Schulzeit beruhte - nahmen die Jugendlichen an der offiziellen, staatlich organisierten sozialistischen Jugendweihe teil und wurden feierlich in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen, was vor allem durch die Anrede „Sie“ und den ersten Personalausweis deutlich wurde. In den Anfangsjahren belief sich die Anzahl de Geweihten auf gerade einmal 20 Prozent. Jedoch lässt die Teilnehmerzahl von 1983, immerhin ein Anstieg auf 97 Prozent12, und der stark zunehmende Rückgang der kirchlichen Feiern darauf schließen, dass es sich bei dem Festtag nicht nur um eine frei gewählte Alternative zu Gottesdienst und Konfirmandenunterricht handelte, sondern dass die SED-Führung die Jugendweihe auch bewusst nutzte um rechtzeitig genug die Jungen und Mädchen als festen Bestandteil in der gesellschaftlichen Struktur der „sozialistischen Lebensweise“ 13 der DDR zu verankern. Der erhebliche Druck, der damit auf den 14jährigen lastete, darf nicht unterschätzt werden. So wurden sie, aber auch die Eltern, bei Nicht-Interesse mithilfe einiger verschiedener Repressalien, wie z.B. die, resultierend aus der Verweigerung der Teilnahme, eingeschränkten Zukunftsperspektiven den Berufswunsch des Zöglings betreffend oder die gesellschaftlich-soziale Abwertung der ganzen Familie, „überredet“ an der Jugendweihe letztendlich doch teilzunehmen. Die meisten Familien jedoch nutzten die Jugendweihe und die anschließenden Festivitäten innerhalb der Verwandtschaft gern um dem geweihten Jugendlichen z.B. bei dem Erwerb eines Mopeds finanziell unter die Arme greifen zu können.

Im Mittelpunkt der Festlichkeiten stand das Gelöbnis, bei dem sich die Jugendlichen zum Sozialismus und zur DDR als „ihrem Staat“ bekennen mussten. In dem Zusammenhang wurde ihnen ein Buch vom Zentralen Ausschuss für Jugendweihe mit auf den Weg gegeben, welches die „Jugendlichen mit der gesetzm äß igen Politik der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik bei der Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse vertraut [machen], [ ] ihnen die Kontinuität dieser Entwicklung bis in unsere Tage [erklären] und [ ] dar ü ber hinaus auch einen Ausblick auf die Entwicklung unserer Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten, [ ] Antwort auf Fragen des Ü bergangs vom Sozialismus zum Kommunismus [geben sollte]14. Bis Anfang der 70er Jahre überreichte der Ausschuss jedes Jahr die immer wieder neu überarbeiteten Bücher „Weltall-Erde-Mensch“. Dann wurden sie abgelöst von dem Band „Der Sozialismus - Deine Welt“ und „Vom Sinn unseres Lebens“.

„Weltall-Erde-Mensch“ war ein Sammelwerk verschiedener Aufsätze, Essays und Artikel zu naturwissenschaftlichen Themen, aber auch den Menschen an sich, Gesellschaft und Geschichte betreffend, das den Jugendlichen in einem gut verständlichen Charakter wissenschaftliches Allgemeinwissen verdeutlichte und sie mithilfe der Aufzählung der Errungenschaften des Sozialismus „von der historischen Notwendigkeit des Sieges des Sozialismus“ 15 überzeugen sollte. Walter Ulbricht, in seiner Funktion als Vorsitzender des Staatsrates der DDR von 1960 bis 1971, eröffnete das Buch mit einem Vorwort und wurde zeitweise auch von einem persönlichen Text Erich Honeckers unterstützt. Besonders auffällig an „Weltall-Erde-Mensch“ waren aber nicht die u.a. von Professoren verfassten wissenschaftlichen Texte, sondern die vielfarbig illustrierten, Detail getreuen Tableaus zum Aufklappen, die sich mehrfach in dem Buch befanden. Sowohl als Schemata für die evolutionäre Entwicklung der Säugetiere16, als auch als unterstützende

Erläuterung eines Wasserkraftwerks17 oder eines Erdölverarbeitungswerks18 dienten diese Farbtafeln der Veranschaulichung komplizierter Prozesse und Maschinen in Technik und Naturwissenschaft oder sie zeigten auf utopische, aber dennoch nicht unrealistische Weise architektonische und städtebauliche Ideen z.B. für den Berliner Alexanderplatz19.

2. Mosaik von 1955 bis 1990

Aufgrund der besonderen Popularität des Mosaik-Comics, vergleichenderweise innerhalb der Literaturgeschichte der DDR betrachtend, und dem großen Bekanntheitsgrad der Hefte, sowohl unter der damaligen Kinder- und Jugendgeneration als auch unter den heute Erwachsenen und ihrer Nachkommen, ist es trotzdem erstaunlich, dass dazu noch keine so umfassende Forschungsliteratur erarbeitet ist, wie sie bei anderen ähnlichen Bildergeschichten und Comicbooks, besonders der westeuropäischen und amerikanischen Literaturszene, besteht. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Der Mangel an Kenntnis und Interesse auf westdeutscher Seite einerseits, und die real erst seit 1989 bestehende Möglichkeit der Auseinandersetzung mit der Literatur auf ostdeutscher Seite andererseits schränken die Zahl der Geisteswissenschaftler, die sich forschend mit der Materie des „Mosaik“ befassen, erheblich ein.20 Hierin liegt jedoch der eigenwillige Reiz das „Mosaik“ als Forschungsgegenstand der Arbeit, unter dem Aspekt der Erziehung und Bildung von Kunst/Literatur, zu Hilfe zu nehmen, denn die Lückenhaftigkeit der Forschung auf diesem Gebiet heißt auch hin und wieder Neuland zu betreten.

[...]


1 Duden: Fremdwörterbuch. Hrsg. v. Dudenredaktion. Dudenverlag Mannheim. 2001, S.183f.

2 erst ab 1957 am Mosaik-Projekt beteiligt

3 Kramer, Thomas: Mickey, Marx und Manitu. Weidler Buchverlag Berlin. 2002, S.14

4 Der große Duden. VEB Bibliographisches Institut Leipzig. 1980, S. 109

5 Kramer, Thomas: Mickey, Marx und Manitu. Weidler Buchverlag Berlin. 2002, S. 43

6 ebd., S. 46

7 Leven, Christian (Hrsg.): Worte zum Glücklichsein. Verlag Herder Freiburg im Breisgau. 2000, S. 23

8 http://www.monsterkinder.de/schulddr.htm [21.11.2003 17:34]

9 Interview U. Kuhnert vom 21.11.2003

10 http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/JahreDesAufbausInOstUndWest/SEDStaat/ jugendweihe.html [10.11.2003 13:47]

11 ebd.

12 ebd.

13 http://www.dhm.de/ausstellungen/lebensstationen/ddr_8.htm [10.11.2003 14:05]

14 Ulbricht, Walter: Zum Geleit. In: Weltall-Erde-Mensch. Ein Sammelwerk zur Entwicklungsgeschichte von Natur und Gesellschaft. Verlag Neues Leben Berlin. 1970, S. 7

15 ebd.

16 Jäger, Roland: Farbtafel 8. Evolution der Tiere. In: Weltall-Erde-Mensch. Ein Sammelwerk zur Entwicklungsgeschichte von Natur und Gesellschaft. Verlag Neues Leben Berlin. 1970, S. 208/209

17 Binder-Staßfurt, Elfriede u. Eberhard: Farbtafel 2. Wasserkraftwerk. In: Weltall-Erde-Mensch. Ein Sammelwerk zur Entwicklungsgeschichte von Natur und Gesellschaft. Verlag Neues Leben Berlin. 1970, S. 32/33

18 Binder-Staßfurt, Elfriede u. Eberhard: Farbtafel 18. Erdölverarbeitungswerk Schwedt/Oder. In: WeltallErde-Mensch. Ein Sammelwerk zur Entwicklungsgeschichte von Natur und Gesellschaft. Verlag Neues Leben Berlin. 1970, S. 400/401

19 Binder-Staßfurt, Elfriede u. Eberhard: Farbtafel 21.Stadtzentrum Berlin mit Fernsehturm. In: Weltall-Erde- Mensch. Ein Sammelwerk zur Entwicklungsgeschichte von Natur und Gesellschaft. Verlag Neues Leben Berlin. 1970, S. 480/481

20 Kramer, Thomas: Mickey, Marx und Manitu. Weidler Buchverlag Berlin. 2002, S. 25f.

Details

Seiten
25
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783656219828
ISBN (Buch)
9783656220459
Dateigröße
998 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v195705
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin – Philosophische Fakultät II / Institut für deutsche Literatur
Note
1,0
Schlagworte
charakter mosaik-comics beispiel weltraum-serie

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Titel: Der bildende und erzieherische Charakter der Mosaik-Comics am Beispiel der Weltraum-Serie 1958-62