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Die Frage nach dem freien Willen aus geistes- und naturwissenschaftlicher Sicht

Hausarbeit 2012 25 Seiten

Theologie - Systematische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theologische Perspektive: Luthers Freiheitsverständnis
2.1. „Vom unfreien Willen“
2.2. „Von der Freiheit eines Christenmenschen“

3. Neurobiologische Perspektive
3.1. nach Wolf Singer
3.2. nach Gerhard Roth
3.3. Die Antwort der Soziologie

4. Das (Spannungs-)Verhältnis von Natur- und Geisteswissenschaft
4.1. Kompatible Freiheit nach Peter Bieri
4.2. Artikulierte Freiheit nach Matthias Jung

5. Die Frage des Determinismus und der Schuldfähigkeit
5.1. bzgl. Luthers Theorie
5.2. bzgl. neurobiologischer Ergebnisse

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Frage nach dem freien Willen ist eine Frage, die Menschen seit je her beschäftigt und zu weitreichenden Diskussionen geführt hat. Heutzutage sorgt besonders der Widerspruch zwischen der Alltagsdefinition von Freiheit und neueren Ergebnissen aus der Neurobiologie für Aufruhr.

Neurowissenschaftler behaupten, den freien Willen als eine Illusion entlarvt zu haben. Zwar würden Menschen ihr Denken, Wollen und Handeln innerhalb gegebener Einschränkungen als frei empfinden, in Wirklichkeit sei jedoch „der subjektiv empfundene Willensakt […] nicht die Ursache, sondern [lediglich] ein Bewusstseinskorrelat von Willkürhandlungen, die vom Gehirn vorbereitet und gesteuert werden.“ 1 Auch Martin Luther ist der Überzeugung, dass der menschliche Wille nicht frei sein könne, da „Gott alles mit unwandelbarem, ewigem und unfehlbarem Willen sowohl vorhersieht, sich vornimmt und ausführt.“ 2 Neben diesen Positionen, die dem Menschen seinen freien Willen absprechen, gibt es eine Reihe von Geisteswissenschaftlern, die den gegensätzlichen Standpunkt vertreten, dass neuro- wissenschaftliche Ergebnisse die Freiheit des menschlichen Willens nicht außer Kraft setzen könne.

In dieser Arbeit soll vordergründig die Frage erörtert werden, wie die teilweise entgegengesetzten und sich gänzlich widersprechenden Perspektiven auf den Freiheitsbegriff überhaupt zusammengedacht werden können. Diesbezüglich werde ich zunächst die theologische Perspektive anhand von Luthers Theologie skizzieren, dann die Ergebnisse der Neurobiologie anhand der Standpunkte von Wolf Singer und Gerhard Roth erläutern und anschließend auch die soziologische Perspektive kurz umreißen.

Was das ausgeprägte Spannungsverhältnis zwischen Natur- und Geisteswissenschaft betrifft, werden Argumentationen von Peter Bieri und Matthias Jung herangezogen. Da die Frage nach dem freien Willen des Menschen immer auch die Frage der persönlichen Verantwortlichkeit mit einschließt, soll im Anschluss auch auf die Problematik eines möglichen Determinismus - sowohl bei Luther als auch in der Neurowissenschaft - und auf die damit verbundene Frage der Schuldfähigkeit des Einzelnen eingegangen werden. Letztendlich wäre auch die Frage zu klären, in welchem Zusammenhang moderne, wissenschaftliche Theorien zu Luthers theologisch ausgerichteter Argumentation stehen und ob die Hirnforschung Luthers Theologie außer Kraft setzen kann.

2. Theologische Perspektive: Luthers Freiheitsverständnis

2.1. „Vom unfreien Willen“

Luther beruft sich bei der Frage nach dem (freien) Willen des Menschen insbesondere auf zwei Instanzen: auf die Schrift und die eigene Erfahrung. Zu Beginn seiner Abhandlung über die Willensfreiheit des Menschen betont Luther die Klarheit der Schrift. Er unterscheidet dabei zwischen einer inneren und einer äußeren Klarheit. „Wenn Du von der inneren Klarheit sprichst, so wird kein Mensch eines einzigen Buchstabens in der Schrift gewahr, wenn er nicht den Geist Gottes besitzt.“ 3 Das Besitzen des Heiligen Geistes ist also eine notwendige Voraussetzung für das Verstehen der gesamten Schrift. „Wenn Du aber von der äußeren Klarheit sprichst, so ist überhaupt nichts unklar oder zweifelhaft gelassen, sondern alles […] ist durch das Wort in das gewisseste Licht gebracht und aller Welt dargelegt.“ 4 Wenn also Menschen die Schrift nicht verstehen, ist dies ausschließlich ihrem eigenen Unvermögen und Unglauben geschuldet, da Christus „uns das Verständnis eröffnet [hat], dass wir die Schrift verstehen“ 5 . Luther richtet sich in seiner Argumentation gegen das Schriftverständnis von Erasmus, dessen Ansicht nach einige Stellen der Schrift „dunkel und verworren“ 6 seien. Luther weist die Meinung von Erasmus entschieden zurück, indem er ein solches Unverständnis auf die menschliche Unkenntnis der Worte und der Grammatik zurückführt und betont, dass die Schrift durch Christus offenbar geworden und damit jedem zugänglich ist. 7

Ein weiterer Streitpunkt zwischen Luther und Erasmus ist die Frage nach der Existenz eines freien Willens. Während Erasmus dieser Frage keine besondere Bedeutung zumisst, ist dies für Luther die zentrale Frage des christlichen Glaubens. „Es ist nicht unfromm, neugierig oder überflüssig, sondern ganz besonders heilsam und notwendig für den Christen zu wissen, ob der eigene Wille etwas oder nichts tun kann in den Dingen, die zum Heil gehören.“ 8 Mit dieser Aussage wird klar, dass Luther stets aus einer Heilsperspektive heraus argumentiert. Für Luther ist es absolut notwendig zu klären, ob der Mensch selbst etwas - z.B. durch das Verrichten guter Taten - zu seinem Heil beitragen kann.

Luther unterscheidet zwischen der Kraft Gottes und der Kraft des Menschen. Gott wisse nichts zufällig vorher, sondern er sehe alles „mit unwandelbarem, ewigem und unfehlbarem Willen“ 9 vorher. „Durch diesen Donnerschlag wird der freie Wille zu Boden gestreckt und ganz und gar zermalmt.“ 10 Demnach geschehe alles nicht zufällig, sondern aus einer bestimmten Notwendigkeit heraus. Luther argumentiert, dass dies die Voraussetzung dafür sei, dass man Gottes Verheißungen überhaupt glauben, auf sie vertrauen und sich auf sie stützen könne. 11 Luther hebt hervor, dass es der Christen einziger und höchster Trost sei, „zu wissen, dass Gott nicht lügt, sondern unwandelbar alles vollführt, und dass seinem Willen weder Widerstand geleistet, noch dass er geändert oder gehemmt werden kann“ 12 . Darüber hinaus solle man auch nicht nach der Begründung für den göttlichen Willensentschluss fragen, sondern Gott in jedem Fall die Ehre geben, „da er allein gerecht und weise ist“ 13 . Gott tue niemandem Unrecht, auch wenn Menschen es in manchen Situationen so wahrnehmen.

Die Demütigung des eigenen Hochmuts, die Erkenntnis der Gnade Gottes und der christliche Glaube selbst seien Voraussetzungen für das Erlangen von persönlichem Heil, denn „Gott verheißt den Demütigen, das heißt denen, die an sich verzweifelt sind und sich aufgegeben haben, mit Bestimmtheit seine Gnade“ 14 . Wer also auf seine eigene Kraft vertraut und glaubt, durch gute Werke selig zu werden und sich deswegen nicht vor Gott demütigt, der sei verloren. Stattdessen dürfe man nicht daran zweifeln, dass alles - und damit auch die Seligkeit - vom Willen Gottes abhänge. 15

Luther stellt sich auch die Frage, wie es sein kann, dass Gottes Handeln nicht nur gütig, barmherzig und gerecht ist, sondern eben auch Zorn und Ungerechtigkeit birgt. Nach Luther sei es die höchste Stufe des Glaubens trotzdem an die Gnade und Gerechtigkeit Gottes zu glauben. 16 Er löst diesen Widerspruch, indem er sich auf die Unverstehbarkeit Gottes beruft: „Wenn ich also auf irgendeine Weise verstehen könnte, wie dieser Gott barmherzig und gerecht sein kann, der so viel Zorn und Ungerechtigkeit an den Tag legt, wäre der Glaube nicht nötig.“ 17

Kennzeichnend für Luthers Freiheitsverständnis ist die sogenannte Reittier-Metapher: „So ist der menschliche Wille in die Mitte gestellt (zwischen Gott und Satan) wie ein Zugtier.“ 18 Es liege somit nicht in der freien Entscheidung des Menschen, was er tut. Der Mensch könne sich von sich aus nicht für eine der beiden Seiten entscheiden, sondern Gott und Satan kämpfen gegenseitig, um den Menschen „zu erlangen und zu besitzen“ 19 Demnach steht für Luther fest, „dass der freie Wille ohne die Gnade Gottes wahrlich nicht frei, sondern unwandelbar ein Gefangener und Sklave des Bösen ist, dass er sich nicht von allein zum Guten hinwenden kann“ 20 .

Daneben diskutiert Luther auch die Frage, „wie es von Gott heißen kann, dass er Böses in uns wirkt, wie verstocken, den Begierden ausliefern, verführen und ähnliches“ 21 . Auf der einen Seite betont Luther diesbezüglich erneut die Unerforschlichkeit göttlicher Werke und auf der anderen Seite die absolute Allmacht Gottes: „Die Allmacht Gottes bewirkt, dass der Gottlose dem Antrieb und dem Handeln Gottes nicht entrinnen kann, sondern ihm zwangsnotwendig unterworfen gehorcht.“ 22 Da Gott „alles in allen wirkt und schafft, wirkt und schafft er notwendig auch im Satan und im Gottlosen“ 23 . Gott wirke aber in ihnen so, wie er sie vorfinde: nämlich verkehrt und böse. Die Menschen können - solange sie von der Wirksamkeit der göttlichen Allmacht fortgerissen sind - also Luthers Ansicht nach nur Verkehrtes und Böses tun. 24 Im Gegensatz dazu könne Gott nicht böse handeln und schaffe auch nicht von neuem Böses in den Menschen. 25 Er benutze vielmehr das Böse als Werkzeug und wende es „seiner Weisheit entsprechend zu seiner Ehre und unserem Heil“ 26 an.

Auf die Frage, warum Gott den Sündenfall zugelassen habe, gibt Luther die Antwort, dass es für Gottes Willen weder eine Ursache noch einen Grund gebe. Sein Wille sei vielmehr die absolute Richtschnur für alle Dinge. 27 Luther hebt zudem hervor, dass er selbst keinen freien Willen haben möchte, weil stets ein Zweifel bleiben würde, ob Gott das Werk aus freiem Willen heraus auch gefallen würde. Das Heil sei allerdings in jedem Fall aus dem eigenen Willen herausgenommen und in Gottes Willen aufgenommen. 28

Zuletzt bleiben die beiden Fragen offen, wie es erstens sein kann, dass guten Menschen Böses widerfährt und zweitens wie es möglich ist, dass Gott Menschen verdammt, obwohl sie selbst nichts anderes tun können als zu sündigen. Luther betrachtet diesen scheinbaren Widerspruch aus unterschiedlichen Perspektiven. „Im Licht der Natur ist es unlösbar, dass das gerecht ist, dass der Gute heimgesucht wird und dass es dem Bösen wohl geht.“ 29 Dies löse aber das Licht der Gnade, da diese den Sündern gnädig sei. „Im Licht der Gnade [hingegen] ist es unlösbar, wie Gott den verdammen kann, der aus seinen eigenen Kräften nichts anderes tun kann als sündigen und schuldig werden.“ 30 Sowohl im Licht der Natur als auch im Licht der Gnade sei dies nicht die Schuld des armen Menschen, sondern allein die des ungerechten Gottes. „Aber das Licht der Herrlichkeit redet anders und wird alsdann zeigen, dass Gott, dessen Gericht bisher eine unbegreifliche Gerechtigkeit innewohnt, die gerechteste und offenkundigste Gerechtigkeit zugehört.“ 31 Luther beruft sich also darauf, dass Gottes endgültige Gerechtigkeit sich noch erfüllen wird. Er vertraut darauf, dass Gott alles vorherweiß und er „in seinem Vorherwissen und in seiner Vorherbestimmung weder getäuscht noch gehindert werden“ 32 kann. Somit könne nichts geschehen, wenn Gott es selbst nicht will.

2.2. „Von der Freiheit eines Christenmenschen“

Der von Luther 1525 verfassten Abhandlung über „ De servo arbitrio “ ging das berühmte Freiheitstraktat von 1520 voraus. Hierin richtet sich Luther vordergründig gegen die Auffassung einer Werkgerechtigkeit und erläutert seine Vorstellung von christlicher Freiheit. Es heißt: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Ding und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Ding und jedermann untertan.“ 33 Dieses scheinbare Paradoxon löst Luther, indem er den Menschen in eine geistliche und in eine leibliche Natur unterteilt.

Was den geistlichen Menschen betrifft, könne ihn kein äußerliches Ding frei bzw. fromm machen. 34 Die christliche Freiheit bestehe darin, dass keine Werke nötig seien, um zu Frömmigkeit und Seligkeit zu gelangen. Voraussetzung sei allein der Glaube. „Wer aber nicht glaubt an Christum, dem dienet kein Ding zu gut; ist ein Knecht aller Ding […].“ 35 Was den äußerlichen Menschen betrifft, dürfen Werke nicht in der Absicht geschehen, dass der Mensch dadurch vor Gott fromm wird. Daneben seien Werke ohne den Glauben nichts wert: „Ja, wenn er nicht zuvor glaubte und ein Christ wäre, so gälten alle seine Werke nichts, sondern wären eitel närrische, sträfliche, verdammliche Sünden.“ 36 Auch würden Werke den Menschen nicht gut oder böse machen, sondern der Mensch tue entweder gute oder böse Werke. 37 Luther betont zudem, dass Gott dem „unwürdige[n], verdammte[n] Menschen ohn alle Verdienste rein umsonst und aus eitel Barmherzigkeit durch und in Christo vollen Reichtum allen Frommseins und Seligkeit“ 38 gegeben habe und dass nichts nötig sei außer zu glauben.

Die „rechte, geistliche, christliche Freiheit, die das Herz frei macht von allen Sünden, Gesetzen und Geboten, welche alle andere Freiheit übertrifft, wie der Himmel die Erde“ 39 , das sei die gottgegebene Freiheit zur Menschenliebe: „Ein Christenmensch lebt nicht in sich selbst, sondern in Christo und seinem Nächsten, in Christo durch den Glauben, im Nächsten durch die Liebe“ 40 . In der Nächstenliebe ist ein Christ darum nach Luther ein dienstbarer Knecht und durch die von Gott geschenkte Gnade gleichzeitig ein freier Herr über alle Dinge.

3. Neurobiologische Perspektive

3.1. nach Wolf Singer

Während Luther den ganzen Menschen - v.a. in Bezug auf seine Gottesbeziehung - im Blick hat, konzentriert sich die Neurobiologie bezüglichen des menschlichen Willens auf die Klärung von neuronalen Abläufen im Gehirn.

Wolf Singer bezeichnet Entscheidungen als das „Ergebnis von Abwägungsprozessen, an denen jeweils eine Vielzahl unbewußter und bewußter Motive mitwirken“ 41 . Das Zusammenspiel der verschiedenen Motive lege das Ergebnis fest. Die Hirnforschung behauptet demnach, dass Entscheidungen vom Gehirn getroffen werden. Auch komplexe kognitive Funktionen des Menschen beruhen laut Singer auf neuronalen Prozessen und seien vergleichbar mit der Funktionalität von tierischen Gehirnen. Der Unterschied zwischen einfachen und hochdifferenzierten Gehirnen liege lediglich in der Anzahl der Nervenzellen und in der Komplexität ihrer Vernetzung. 42 Für operationalisierbare kognitive Funktionen wie zum Beispiel das Lernen von (Symbol-)Sprache oder die Ausbildung eines IchBewusstseins erscheine die neuronale Bedingtheit damit zwingend.

Grundsätzlich wird zwischen angeborenem und erworbenem Wissen unterschieden. Ersteres ist laut Singer evolutionäres Wissen, das in den Genen der Menschen gespeichert ist und sich

[...]


1 Gerhard Roth, Willensfreiheit und Schuldfähigkeit aus Sicht der Hirnforschung, in: Ch. Gestrich / Th. Wabel (Hg.), Freier oder unfreier Wille? Handlungsfreiheit und Schuldfähigkeit im Dialog der Wissenschaften, Berlin: Wichern Verlag, 2005 [Beiheft 2005 zur Berliner Theologischen Zeitschrift], S. 47.

2 Martin Luther, De servo arbitrio [Als Textgrundlage dient das im Seminar verwendete Exzerpt], S. 5.

3 Luther: a.a.O., S. 2f.

4 Luther: a.a.O., S. 3.

5 Luther: a.a.O., S. 2.

6 Luther: a.a.O., S. 1.

7 Vgl. Luther: a.a.O., S. 1f.

8 Luther: a.a.O., S. 4.

9 Luther: a.a.O., S. 5.

10 Luther: a.a.O., S. 5.

11 Vgl. Luther: a.a.O., S. 7f.

12 Luther: a.a.O., S. 8.

13 Luther: a.a.O., S. 10.

14 Luther: a.a.O., S. 10.

15 Vgl. Luther: a.a.O., S. 10f.

16 Vgl. Luther: a.a.O., S. 11.

17 Luther: a.a.O., S. 11.

18 Luther: a.a.O., S. 12.

19 Luther: a.a.O., S. 12.

20 Luther: a.a.O., S. 12.

21 Luther: a.a.O., S. 20.

22 Luther: a.a.O., S. 21.

23 Luther: a.a.O., S. 21.

24 Vgl. Luther: a.a.O., S. 21.

25 Vgl. Luther: a.a.O., S. 21f.

26 Luther: a.a.O., S. 22.

27 Vgl. Luther: a.a.O., S. 23.

28 Vgl. Luther: a.a.O., S. 31.

29 Luther: a.a.O., S. 33.

30 Luther: a.a.O., S. 33.

31 Luther: a.a.O., S. 33.

32 Luther: a.a.O., S. 33.

33 Martin Luther, Von der Freiheit eines Christenmenschen (1520), in: ders., An den christlichen Adel deutscher Nation und andere Schriften, Stuttgart: Reclam Verlag, 1986, S.125.

34 Luther (1520): a.a.O., S. 126.

35 Luther (1520): a.a.O., S. 136.

36 Luther (1520): a.a.O., S. 141.

37 Vgl. Luther (1520): a.a.O., S. 141.

38 Luther (1520): a.a.O., S. 147.

39 Luther (1520): a.a.O., S. 150.

40 Luther (1520): a.a.O., S. 150.

41 Wolf Singer, Entscheidungsgrundlagen, http://www.mpih-frankfurt.mpg.de/global/Bilder/FAZ.pdf.“ [Neun Seiten. Schriftlich abgedruckt in: Ch. Geyer (Hg.), Hirnforschung und Willensfreiheit. Zur Deutung der neuesten Experimente, Frankfurt am Mian: Suhrkamp, 2004, edition suhrkamp 2387], S. 1.

42 Vgl. Singer: a.a.O., S. 1.

Details

Seiten
25
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656215127
ISBN (Buch)
9783656218258
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v195799
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
13
Schlagworte
Freier Wille Luther Freiheit eines Christenmenschen Singer Roth Bieri Jung Determinismus Schuldfähigkeit

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