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Die Zahlwörter für die Einer und ihre Ursprünge im indoeuropäischen Sprachraum

Hausarbeit (Hauptseminar) 2002 28 Seiten

Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Zahlwörter für ‚1’-‚9’ in den indoeuropäischen Sprachen
2.1. Allgemeines
2.2. Das Zahlwort für ‚1’
2.3. Das Zahlwort für ‚2’
2.4. Das Zahlwort für ‚3’
2.5. Das Zahlwort für ‚4’
2.6. Das Zahlwort für ‚5’
2.7. Das Zahlwort für ‚6’
2.8. Das Zahlwort für ‚7’
2.9. Das Zahlwort für ‚8’
2.10. Das Zahlwort für ‚9’
2.11. Gruppierung

3. Die Entwicklung der Zahlenreihe

4. Schlußbetrachtungen

5. Literatur.

1. Einleitung

Die Erschließung und Rekonstruktion von gemeinindoeuropäischen Wortformen beruht auf dem Vergleich der erhaltenen bzw. nachgewiesenen Wörter – insbesondere des Grundwortschatzes (Wörter für nahe Verwandte, Körperteile etc.) – der zur indoeuropäischen Sprachfamilie zählenden Einzelsprachen. Die ebenfalls zum Basiswortschatz zählenden Kardinalzahlwörter erregten diesbezüglich besonderes Interesse, da hier Wortgleichungen in hohem Maße festgestellt werden konnten und sich zudem die jeweilige Wortgleichung auch mit wenigen Ausnahmen durch alle indoeuropäischen Sprachen erstreckt.1 Dies ist wohl darauf zurückzuführen, daß die Kardinalzahlwörter schnell ihre eigentliche Bedeutung verloren und somit annähernd statisch wurden: „Die Zahlwörter gehören zu den widerstandsfähigsten Wörtern einer Sprache.“2 Diese Wortgruppe stellt also eine wichtige Quelle zur theoretischen Ermittlung gemeinindoeuropäischer Formen dar. Besonders gilt dies für die Grundzahlwörter von ‚1’-‚9’ und ‚10’. Die Zahlwörter von ‚1’-‚9’ lassen sich aufgrund ihrer nicht-komplexen Bildung als „simple atoms“ klassifizieren.3 Sie bilden innerhalb des in der indoeuropäischen Sprachfamilie vorherrschenden Dezimalsystems zusammen mit den Wörtern für die Zahl ‚10’, welche sich als „main base“ bezeichnen läßt,4 die Grundlage für die Bildung der höheren Zahlen und verdienen daher eine gesonderte Untersuchung.

Betrachtet man in den Einzelsprachen die Zahlwörter für die Einer, scheinen diese unmotiviert zu sein. Es ist jedoch davon auszugehen, daß die Zahlwörter nicht „aus heiterem Himmel fielen“, sondern eine Motivation hatten. Zudem müssen die Zahlwörter für die Einer und für ‚10’ früher als die nachfolgenden Kardinalzahlwörter ausgebildet gewesen sein, da letztere auf diesen aufbauen oder aus diesen hervorgegangen sind.

Im Folgenden soll nun ein Einblick in die Forschung bezüglich der Entstehung der Zahlwörter für die Einer und ihrer Motivation in der indoeuropäischen Gemeinsprache gegeben sowie ihre mögliche Entwicklung und die Entstehung der Zahlenreihe untersucht werden. Hierbei kann nur ein kleiner Teil der Forschungsarbeiten berücksichtigt werden, da sich das Material als sehr umfangreich präsentiert. Besondere Beachtung verdient der gerade schon zitierte, recht aktuelle Aufsatz von Luján Martínez aus dem Jahr 1999, da dieser Forscher zum einen alle Einer (sowie ‚10’) berücksichtigt und zum anderen versucht, eine Entwicklung der Zahlenreihe nachzuzeichnen.

2. Die Zahlwörter für ‚1’-‚9’ in den indoeuropäischen Sprachen

2.1. Allgemeines

Nur die ersten vier Zahlwörter sind im Indoeuropäischen flektierbar gewesen. Sie besaßen drei Genera (maskulin, feminin, neutrum), drei Numeri (Singular, Dual, Plural) sowie acht Kasus und wurden damit wie ein Adjektiv dekliniert.5 Die ersten vier Zahlwörter sind also Deklinabilia6. Bei der Flexion dieser Zahlwörter handelt es sich um ein gemeinindoeuropäisches Phänomen und nicht um spätere Analogiebildungen.7 Dafür spricht nach Nehring zum einen der Deklinationsablaut, der „nur bei einer ursprünglichen, natürlich gewachsenen, aber nicht bei einer sekundären, künstlich aufgesetzten Flexion verständlich ist.“8 Ein weiteres Indiz ist, daß ‚2’ dualisch, ‚3’ und ‚4’ hingegen pluralisch dekliniert wurden; hätte hier Analogie gewirkt, wären die Numeri einheitlich gewesen.9

Die Zahlwörter ‚5’ - ‚9’ wurden im Gegensatz zu den erstgenannten nicht dekliniert. Diese Indeklinabilia10 bekamen aber später Kasusendungen analog zu den ersten vier Zahlwörtern oder wurden durch von den Grundzahlwörtern abgeleitete Zahlsubstantiva ersetzt.11 Die durch Analogie entstandene Veränderung im Bereich der Grammatik zeigt, daß sich die Kardinalzahlwörter gegenseitig beeinflussen können. Dies gilt auch in morphophonetischer Hinsicht – besonders für die aneinander angrenzenden.12 So hat das Numerale für ‚10’ in den slawischen Sprachen auf die Wörter für ‚9’ derartig eingewirkt, daß diese mit einen d- beginnen: altkirchenslawisch девAть, bulgarisch дéвет, slowenisch devét, polnisch dziewięć.13 Der Auslaut des lateinischen Wortes novem ist nach septem und decem entstanden, ursprünglich lautete das Zahlwort wohl *noven.14

Nach Luján Martínez gibt es neben dem Wandel der Zahlwörter an sich auch die Veränderung des Zahlensystems. Darunter ist die Veränderung der Beziehung der Zahlwörter zueinander zu verstehen, wobei die Veränderung der Basis eine der wichtigsten Wandlungen des Zahlensystems ist.15

Im Folgenden sollen nun die Zahlwörter für ‚1’ bis ‚9’ einzeln behandelt werden. Exemplarisch aufgeführt werden zu jeder Zahl die Zahlwörter in mindestens einer Sprache als Vertreter für jeweils einen Zweig der indoeuropäischen Sprachfamilie.16 Berücksichtigt werden hier besonders die älteren Sprachstufen. Sofern es sich um deklinierbare Formen handelt, wird nur jeweils der Nominativ Singular maskulinum aufgeführt.

2.2 Das Zahlwort für ‚1’

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die ‚1’ nimmt in der Geschichte und Entwicklung der Zahlenreihe eine Sonderstellung ein: Erst spät wurde sie überhaupt als „echte“ Zahl anerkannt, denn anfangs betrachtete man sie als Gegenpol zu ‚viel’. Da nach dem griechischen Mathematiker Euklid die Zahl als „die aus Einheiten zusammengesetzte Menge“ betrachtet wurde, konnte die ‚1’ selbst keine Zahl sein, es wurde ihr jedoch zugestanden, der Ursprung aller Zahlen zu sein, weshalb man sie im Mittelalter mit Begriffen wie genetrix pluralitatis beschrieb. Erst 1585 bekam die ‚1’ durch einen mathematischen Beweis ihre Rechtfertigung als „echte“ Zahl.17 Daß sie auch heutzutage im Sprachgebrauch noch eine Sonderstellung einnimmt, läßt sich z.B. an der französischen Bezeichnungsweise der Tage des Monats erkennen, denn hier wird mit dem Ordinalzahlwort le premier begonnen, die Reihe setzt sich dann jedoch ausnahmslos mit der Verwendung der Kardinalzahlwörter fort: le deux, le trois usw.18 Im Deutschen besitzt ‚1’ als einziges der Zahlwörter noch Genus-Flexion.19 Im Italienischen findet sich z.B. die Bezeichnung il tocco für ‚1 Uhr’.20

Im Folgenden sollen nun die Ursprünge dieses Zahlworts aufgedeckt werden.

Die indoeuropäischen Sprachen weisen darauf hin, daß sich die Bezeichnungen für die Grundzahl ‚1’ auf zwei voneinander unabhängige Wurzeln zurückführen lassen. Zum einen liegt eine gemeinindoeuropäische Wurzel *oi- zugrunde, wobei sich insgesamt drei verschiedene Formen des Zahlworts erkennen lassen: a) *oi-no-s, b) *oi-wo-s, c) *oi-ko-s.21 Auf die Form a) gehen das lateinische Zahlwort und die germanischen, keltischen, baltischen und slawischen Kardinalzahlwörter sowie griechisch οίνός mit der speziellen Bedeutung ‚Eins auf dem Würfel’ zurück; die Form b) läßt sich u.a. anhand des avestischen Wortes aēva- erschließen und c) aufgrund von altindisch eka- rekonstruieren.22

In der Forschung herrscht weitgehend Übereinstimmung, daß die Wurzel *oi- in Verbindung mit der Pronominalwurzel *ei-, *i- ‚dieser, der’ steht23, welche sich z.B. in lateinisch is, ea, it oder altindisch ayam, iyam, idam findet.24 Auch in altindisch ēna ‚er’, ēvá ēvám ‚so, so und nicht anders’ steckt Brugmann zufolge diese Pronominalwurzel.25 Nach Luján Martínez handelt es sich bei den an die Pronominalwurzel angefügten Affixen *-no-, *-wo- und *-ko- um deiktische Elemente,26 welche also die hinweisende Funktion der Pronominalwurzel verstärken sollten. Es wird damit, wie auch die Beispiele aus den Einzelsprachen zeigen, auf etwas Bestimmtes, Konkretes, also auf eine Einzelheit verwiesen.27

Als zweite, von der gerade genannten verschiedene Wurzel zeigt sich gemeinindoeuropäisch *sem- / sm-. Hierauf lassen sich z.B. die griechischen und tocharischen Kardinalzahlwörter sowie Ausdrücke wie lateinisch sem-per, sim-plex, altindisch sa-kŕt ‚einmal’ zurückführen.28 Die Wurzel wurde in einigen Einzelsprachen genutzt, um indefinite Pronomen zu bilden (z.B. engl. some) und findet sich auch in Worten mit der Grundbedeutung ‚zusammen’,29 ja im Wort zusammen selbst. Hier wird also nicht auf eine Einzelheit, sondern auf Vereinigtheit, Einheit verwiesen.30 Schmid schlußfolgert genau entgegengesetzt, doch ist seine Feststellung: „Man darf sagen, daß *oino- die Eins unter dem Gesichtspunkt der Einheit, das griechische Zahlwort aber unter dem Aspekt der Einzelheit sieht“31 nicht nachvollziehbar, da er kein Beispiel nennt, mit dem seine Behauptung bestätigt würde.

Es läßt sich nach Luján Martínez nicht feststellen, ob *sem primär pronominal oder als Zahl gebraucht wurde. Er vermutet eine zunächst deiktische Bedeutung, dann die Entwicklung zur Zahl und schließlich zum indefiniten Pronomen.32 Seine Vermutung läßt sich aufgrund der bloßen Rekonstruktion der gemeinindoeuropäischen Grundsprache weder beweisen noch widerlegen.

Als Ergebnis läßt sich festhalten, daß die Kardinalzahlwörter für ‚1’ wohl auf eine dieser-/ der- Deixis zurückgehen.

Besondere Beachtung muß den dem Kardinale entsprechenden Ordinalzahlwörtern beigemessen werden, da diese in den Einzelsprachen keine Verbindung zu den jeweiligen Grundzahlwörtern aufweisen, also weder von diesen abgeleitet noch aus derselben Wurzel entstanden sind. Es fällt auf, daß die meisten Ordinalzahlwörter zu einer Gruppe mit der Bedeutung ‚vorderst’ zu rechnen sind.33 Hierbei kann es sich um verschiedene Wurzeln handeln. So wurden einige Ordnungszahlwörter mit unterschiedlichen Affixen aus der Wurzel *pro- ‚vor, zuvorderst’ abgeleitet, z.B. mit - mo- in lateinisch primus, mit -isto- in altnordisch fyrstr, mit - tmmo- in avestisch fratəma-.36 Andere, nicht mit dem indoeuropäischen * pro- in Verbindung stehende etymologische Herleitungen sind z.B. althochdeutsch eristo von althochdeutsch er ‚vorher, ehe’, gotisch hindumists ‚äußerster’ oder irisch cētne.37

Nicht nur das Ordinalzahlwort ist von seinem Grundzahlwort unabhängig, auch das Iterativzahlwort hängt in den antiken Sprachen etymologisch nicht mit den beiden anderen Zahlwortgruppen zusammen. So lautet das iterative Numerale im Lateinischen semel, im Griechischen απαξ.38

[...]


1 Vgl. Menninger, K.: Zahlwort und Zifffer. Eine Kulturgeschichte der Zahl. Bd. 1. 2., neubearb. und erw. Aufl. Göttingen 1958. (Künftig zitiert: Menninger 1958.) S. 110.

2 ebd.

3 Vgl. Luján Martínez, E.R.: The Indo-European system of numerals from ‘1’ to ‘10’. In: J. Gvozdanović (Hrsg.): Numeral Types and Changes Worldwide. Berlin, New York 1999. (Künftig zitiert: Luján Martínez 1999.) S. 199.

4 Vgl. ebd.

5 Vgl. Brugmann, K.: Vergleichende Laut-, Stammbildungs- und Flexionslehre der Wortformen. Bd. 2: Lehre von den Wortformen und ihrem Gebrauch. 2. Teil. 2. Berabeitung. Straßburg 1911 (Künftig zitiert: Brugmann 1911.) S. 5; vgl. Bußmann, H.: Lexikon der Sprachwissenschaft. 2., völlig neu bearb. Aufl. Stuttgart 1990.(Künftig zitiert: Bußmann 1990.) „Indoeuropäisch“ S. 333.

6 Vgl. Brugmann 1911. S. 5.

7 Vgl. Nehring, A.: Zahlwort und Zahlbegriff im Indogermanischen. Wörter und Sachen 12, 1929, S. 253-288. (Künftig zitiert: Nehring 1929.) S. 259.

8 ebd.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. Brugmann 1911. S. 5.

11 Im Urslawischen z.B. setzten sich die abgeleiteten Zahlsubstantiva für die Zahlen von 5-9 durch; vgl. ebd. S. 5f.

12 Vgl. Luján Martínez 1999. S. 200.

13 Vgl. ebd; vgl. Schröpfer, J.: Wörterbuch der vergleichenden Bezeichnungslehre (Onomasiologie). Heidelberg 1979ff. (Künftig zitiert: Schröpfer 1979ff.) S. 212f; vgl. Nehring 1929. S. 258.

14 Vgl. Brugmann 1911. S. 20.

15 Vgl. Luján Martínez 1999. S. 200-202.

16 Zu der indoeuropäischen Sprachfamilie werden hier die Zweige Indo-Iranisch, Baltisch, Slawisch, Keltisch, Griechisch, Italisch, Albanisch, Armenisch, Tocharisch, Anatolisch und Germanisch gezählt. (Vgl. Bußmann 1990. „Indo-Europäisch“ S. 333.) In dieser Arbeit werden keine Vertreter der anatolischen Sprachen aufgeführt. Die Zahlwörter der folgenden Tabellen sind entnommen aus: Schröpfer 1979ff. Tabellen S. 168f, S. 174f, S. 178f, S. 184f, S. 190f, S. 198f, S. 204f, S. 208f, S. 212f; Kluge, F.: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 22. Aufl., völlig neu bearb. v. E. Seebold. Berlin, New York 1989. (Künftig zitiert: Kluge 1989.) „acht“ S. 8, „drei“ S. 154, „ein“ S. 169, „fünf“ S. 236, „neun“ S. 503, „sechs“ S. 662f, „sieben“ S. 671, „vier“ S. 766, „zwei“ S. 820; Menninger 1958. Tabellen S. 102-109; Brugmann 1911. S. 6-20.

17 Vgl. Menninger 1958. S. 30f.

18 Vgl. ebd. S. 32.

19 Vgl. ebd. S. 30.

20 Vgl. ebd. S. 32.

21 Vgl. Brugmann 1911. S. 6f.; vgl. Buck, C.D.: A Dictionary of Selected Synonyms in the Principal Indo-European Languages. Chicago 1949. (Künftig zitiert: Buck 1949.) S. 937; vgl. Schmid, W.P.: Wort und Zahl. Sprachwissenschaftliche Betrachtungen der Kardinalzahlwörter. Stuttgart 1989.(Künftig zitiert: Schmid 1989.) S. 9; vgl. Luján Martínez 1999. S. 199, S. 206.

22 Vgl. Brugmann 1911. S. 6f; vgl. Buck 1949. S. 937; vgl. Schmid 1989. S. 9.

23 Vgl. Luján Martínez 1999. S. 206; vgl. Schmid 1989. S. 10.

24 Vgl. Schmid 1989. S. 10.

25 Vgl. Brugmann 1911. S. 7.

26 Vgl. Luján Martínez 1999. S. 206.

27 Vgl. Brugmann 1911. S. 7.

28 Vgl. ebd; vgl. Buck 1949. S. 937.

29 Vgl. Luján Martínez 1999. S. 206.

30 Vgl. Brugmann 1911. S. 7.

31 Schmid 1989. S. 10.

32 Vgl. Luján Martínez 1999. S. 206.

33 Vgl. Menninger 1958. S. 26f; vgl. Brugmann 1911. S. 50f; vgl. Buck 1949. S. 939; vgl. Nehring 1929. S. 286; vgl. Tschirch, F.: Weltbild, Denkform und Sprachgestalt. Grundauffassungen und Fragestellungen in der heutigen Sprachwissenschaft. Berlin 1954. (Künftig zitiert: Tschirch 1954.) S. 28.

36 Vgl. Brugmann 1911. S. 51.

37 Vgl. ebd. S. 52; vgl. Buck 1949. S. 939.

38 Vgl. Tschirch 1954. S. 28.

Details

Seiten
28
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638237253
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v19655
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Institut für Allgemeine Sprachwissenschaft
Note
sehr gut
Schlagworte
Zahlwörter Einer Ursprünge Sprachraum Hauptseminar Zahl Zählen Sicht Sprachtheorie Sprachvergleich

Autor

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Titel: Die Zahlwörter für die Einer und ihre Ursprünge im indoeuropäischen Sprachraum