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Einstellungen zu den Dialekten der deutschen Sprache

Hausarbeit 2010 21 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklärungen
2.1 Dialekt / Mundart
2.2 Standardsprache
2.3 Soziolinguistik
2.3 Dialekteinstellungen

3. Methoden zur Erfassung von Dialekteinstellungen
3.1 Befragung
3.2 Beobachtung

4. Arten von Dialektbewertungen
4.1 Selbsteinschätzung vs. Fremdeinschätzung
4.2 Dialekt vs. Standardsprache

5. Historischer Zusammenhang von Dialektbewertungen

6. Beliebtheitsskalen der deutschen Dialekte
6.1 Allensbach-Umfragen
6.2 Eichinger-Umfrage

7. Bewertungen des „Dialekts vor Ort“

8. Bewertungen beim Vergleich Dialekt – Standardsprache
8.1 Vergleich des eigenen Dialekts, anderen Dialekten und der Standardsprache
8.2 Bewertung von Dialekt und Standardsprache durch DaF-Lerner und -Lehrer

9. Dialektliteratur im Deutschunterricht

10. Zusammenhang Dialekteinstellung - Dialektkompetenz

11. Fazit

12. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die dialektologische Forschung ist sehr breit gefächert und entwickelt sich fortgehend weiter. So kann man sich unter anderem mit dem Dialektsystem, wie z. B. Phonetik oder Syntax der Dialekte, dem Dialektgebrauch, also den Sprechergruppen und Situationen, oder mit der Dialektbewertung beschäftigen.[1]

Im Folgenden werde ich mich letzterem zuwenden und zunächst allgemein die Möglichkeiten dieser Forschungsrichtung reflektieren, um letztendlich auf einzelne Untersuchungen und deren Ergebnisse eingehen zu können. Es soll hierbei jedoch nicht ausschließlich um den Dialekt als gesprochenes Phänomen, sondern auch um den Dialekt in der Literatur gehen, wobei ich mich auf die Behandlung von Dialektliteratur im Deutschunterricht konzentrieren möchte.

Um deutlich zu machen, worum es sich bei dem Thema handelt, müssen jedoch zunächst die Begriffe Dialekt, Mundart, Soziolinguistik und Dialekteinstellungen geklärt werden.

2. Begriffsklärungen

2.1 Dialekt / Mundart

Es existieren zahlreiche Begriffsdefinitionen zum Dialekt, daher habe ich mich für eine Variation verschiedener Sichtweisen entschieden, um zu einem umfassenden Bild zu gelangen. Zunächst ist es sehr wichtig festzuhalten, dass die Begriffe „ Dialekt “ und „ Mundart “ meist synonym verwendet werden, da sie sich beide allgemein auf die „ areale, horizontale Dimension sprachlicher Variation “ beziehen.[2] Ich werde mich in meinen Ausführungen jedoch lediglich auf die Bezeichnung „ Dialekt “ beschränken.

Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Griechischen und besitzt drei Bedeutungs-dimensionen: „ 1. Gespräch, Unterhaltung, 2. generell: Redeweise und 3. speziell: Rede-weise von Personenkollektiven.“[3] Wie man also sehen kann, besitzt die Bezeichnung in seinem Ursprung ein eher breiteres semantisches Spektrum.

Wiesinger definiert 1980 den Dialekt als „ untergeordnete, lokal bis regional gebundene, privat bis halböffentlich und damit beschränkt gebrauchte, der Schriftsprache mehr oder minder fernstehende, meist wenig geschätzte, entwicklungsgeschichtlich auf natürlichem Weg aus einem Protosystem hervorgegangene Sprachform. Synchron aufgefaßt ist "Sprache" daher stets eine übergeordnete und "Dialekt" eine untergeordnete Größe, die sich nur innerhalb eines Systems in Abhängigkeit von Bezugsgrößen definieren lassen.“[4]

Bei dieser Definition werden also verschiedene Faktoren miteinbezogen, wie lokale, geschichtliche und gesellschaftliche Aspekte (bezüglich Verwendung und Bewertung) und der Dialekt wird in Abhängigkeit von der Sprache im Allgemeinen betrachtet und ist nur mündlich realisierbar. Wichtig ist hierbei die Unterordnung des Dialekts zur Sprache an sich, da es sich schließlich um eine sprachliche Varietät handelt.

Sowinski ergänzt die geschichtliche Komponente des Dialektes und spricht von einer „vor allem die natürlichen alltäglichen Lebensbereiche einbeziehende [n] Redeweise, die nach eigenen, im Verlaufe der Geschichte durch nachbarmundartliche und hochsprachliche Einflüsse entwickelten Sprachnormen von einem großen heimatgebundenen Personenkreis in bestimmten Sprechsituationen gesprochen wird".[5]

Dialekt wird hierbei gewissermaßen vor allem als Alltagssprache in bestimmten Kommuni-kationssituationen definiert, die aber dennoch auf bestimmten Sprachnormen basiert.

Linke definiert Dialekte besonders hinsichtlich der gesellschaftlichen Dimension als „ nicht kodifizierte, ‚flexible‘, nicht durch schulische Einwirkungen ‚entfremdete‘ Sprachformen der Nähe, des persönlichen Umgangs, wogegen die Standardsprache v.a. in ihrer strikt kodifizierten schriftlichen Form oft mit schulischen Misserfolgserlebnissen konnotiert ist und als Sprache der Distanz erlebt wird.“[6]

Hierbei wird eine sehr weit verbreitete Auffassung des Dialekts als „ Sprache der Nähe “ und der Standardsprache als „ Sprache der Distanz “ deutlich, was ich als wichtigen Aspekt in meine Beobachtungen hinsichtlich der Dialektbewertungen miteinbeziehen möchte.

Dialekte können natürlich auch noch weiter differenziert werden. So kann man zum Beispiel zwischen drei verschiedenen Dimensionsausprägungen unterscheiden. Bezüglich der sozial-vertikalen Dimension lässt sich z.B. zwischen „ Bauernmundart “, „ Pfarrerdeutsch “ o.ä. unterscheiden. Die diatopische Dimension hingegen teilt den Dialekt ein in „ lokal vs. regional “ wie zum Beispiel „ Stadtkölnisch “ oder „ Mittelfränkisch “ und letztlich differenziert die diachronische Dimension in „ alt vs. neu “ wie zum Beispiel „ Basisdialekt “ oder „ reduzierter Altdialekt “.[7] Man sollte sich also stets im Klaren darüber seien, dass es zahlreiche Differenzierungen des Oberbegriffs Dialekt gibt und diese nicht bezüglich der sprachlichen Ebene gleichsetzen.

Zusammenfassend lassen sich Dialekte demnach allgemein als örtlich bedingte Sprach-varianten ansehen, welche sich geschichtlich weiterentwickeln, in bestimmten Situationen gesprochen werden und eine besondere Bedeutung für die jeweiligen Sprecher haben.

2.2 Standardsprache

Im Gegensatz zum Dialekt lässt sich die Standardsprache definieren als „ ein multifunk-tionaler Varietätenkomplex mit der größten kommunikativen Reichweite und dem höchsten Normenprestige “.[8] Der gesprochenen Standardsprache lassen sich folgende Eigenschaften zuordnen: „ mündliche Realisierung der Schriftsprache; […] in phonetischer Hinsicht großräumig differenziert; öffentlicher bis offizieller Gebrauch in Schule, Kirche und bei öffentlichen Anlässen “.[9] Die gesprochene deutsche Standardsprache wird oft als „ Hochdeutsch “ bezeichnet, wobei dessen implizit eine hierarchische Vorstellung der Sprachverhältnisse zugrunde liegt.[10] Die Standardsprache wird im Vergleich zu Dialekten also oft als hochwertiger empfunden und ist daher für bestimmte Gesprächssituationen heutzutage die gesellschaftliche Norm.

2.3 Soziolinguistik

Die Soziolinguistik, als „ Sprachwirklichkeitsforschung “ oder „ Varietätenlinguistik “, kann man als „ Wissen über die aktuellen Erscheinungsformen der Gegenwartssprache und deren Erklärung “ definieren.[11] Sie hinterfragt im Allgemeinen „ Wer spricht eigentlich welches Deutsch?[12] und betrachtet gewissermaßen die sozial bedingte Sprache.[13] Es wird also die Abhängigkeit von Sprache und Sprecher innerhalb einer gesellschaftlichen Interaktion untersucht, wobei sich der Sprecher den jeweiligen sozialen Konstellationen anpasst.[14]

Die Sozio-Dialektologie ist ein Teilgebiet der Soziolinguistik und wird oft auch als „ Sprecher-Dialektologie “ bezeichnet. Hierbei wird der Fokus auf den Dialekt-Sprecher gelegt, wobei die sozialen und kommunikativen Bedingungen von Sprecher und Dialektgebrauch untersucht werden. Der Gegenstand der Sozio-Dialektologie ist also der Dialekt in seiner sozialen Verteilung und kommunikativen Funktion.[15]

Besonders soziolinguistische Untersuchungen spielen bei der Erforschung von Einstellungen zum Dialekt eine große Rolle, da hierbei natürlich auch der Dialektsprecher im Fokus steht.

2.3 Dialekteinstellungen

Bevor ich mich im weiteren Verlauf verschiedenen Forschungen zu Dialekteinstellungen zuwenden werde, möchte ich zunächst allgemein darauf eingehen. Hierbei ist es wichtig, vorerst zu hinterfragen, worum es sich generell bei Einstellungen handelt und wie diese entstehen.

Eine mögliche Definition lautet: „ Die soziale Einstellung ist die von einem Individuum durch Erfahrung erworbene, relativ stabile Tendenz, auf ein soziales Objekt (Personen, Gruppen, soziale Situationen) mit bestimmten Gefühlen, Vorstellungen und Verhaltensweisen zu reagieren.“[16] Einstellungen entwickeln sich also mit der Zeit durch bestimmte Vorerfahrungen, welche mit einem gewissen Bereich gemacht werden und haben handlungsweisende Funktionen für die betroffene Person. Sind bestimmte Einstellungen erst einmal gefestigt, so ist es nur schwer möglich, diese wieder zu ändern.

Bezieht man nun diese Definition auf Einstellungen zu Dialekten, so spielen hier natürlich besonders Vorerfahrungen eine große Rolle. Auch wenn man selbst kein Dialektsprecher ist, so ist man doch im Laufe seines Lebens dem einen oder anderen Dialekt begegnet und hat sich seine eigene Meinung darüber gebildet. Besonders „ Einstellungen zur Sprache beruhen auf Einstellungen zu Sprechern[17] und so kann es durchaus passieren, dass man nicht nur eine Abneigung gegen einen bestimmten Dialekt, sondern auch gegen die Menschen, die diesen sprechen, aufbaut. So können Dialekteinstellungen leicht zur Bildung von Stereotypen beitragen. Hierbei handelt es sich um stark verfestigte (Vor-) Urteile, welche gesellschaftlich verankert sind.[18] So werden bestimmte Dialektsprecher mental in eine gewisse „ Schublade “ eingeordnet und „ abgestempelt “.[19] Dies wird vor allem bei der Bewertung von Dialekten hinsichtlich der Beliebtheit deutlich.

3. Methoden zur Erfassung von Dialekteinstellungen

Einstellungen gegenüber Dialekten und deren Sprechern sind natürlich immer gewisser-maßen subjektiv. So gehören Untersuchungen zu Dialekteinstellungen im eigentlichen Sinne in den Bereich der Sozialpsychologie und nicht in den der Soziolinguistik. Es werden jedoch immer mehr Methoden entwickelt, mit denen Einschätzungen und Bewertungen objektiviert und wiederholbar gemacht werden können. Dies sind sogenannte „ semantische Profilmess-methoden und Faktorenanalysen “.[20] Anhand dieser objektivierten Bewertungen kann man dann zahlreiche Untersuchungen durchführen, um Daten zu Dialekteinstellungen zu erfassen und auszuwerten. Ich werde mich im Folgenden jedoch nur auf eine kleine Auswahl von unterschiedlichen Methoden beschränken.

3.1 Befragung

Bei der Methode der Befragung muss man zwischen der direkten und indirekten Befragung unterscheiden. Die direkte Befragung stellt eine Art Interview dar, in der sich Interviewer und Befragter gegenüber sitzen und das Gespräch meist durch ein Tonbandgerät aufgenommen wird.[21] Die indirekte Befragung ist eine kostengünstigere Variante und wird lediglich schriftlich durchgeführt, indem zum Beispiel ein Fragebogen ausgefüllt wird.[22]

Die Fragebogenuntersuchung ist bei derartigen Forschungen am meisten verbreitet. Hierbei werden nicht bloß offene Fragen gestellt, auf die man eigenständig antworten kann, sondern es werden oft bestimmte Aussagen oder Adjektive vorgegeben, welche dann von den Befragten mit Zustimmungswerten auf vorgegebenen Skalen bewertet werden sollen.[23]

Besonders bei Befragungen zur Beliebtheit bestimmter Dialekte werden oft Tonproben der jeweiligen regionalen Sprachen verwendet, um den Befragten die Dialekte noch einmal vor Auge zu führen. Dies soll eine gute Ergänzung zur bloßen Erinnerung bzw. Vorstellung der Dialekte darstellen und die Untersuchung authentischer machen.

3.2 Beobachtung

Es gibt jedoch auch eine weitere effektive Methode zur Erfassung von Dialekteinstellungen, welche Lorenz Hofer in seinem Text „ Spracheinstellungen aus kulturwissenschaftlicher Sicht “ vorstellt. Er zeigt auf, dass durch die „ Methode der teilnehmenden Beobachtung “ die Einstellungen in alltäglichen, kommunikativen Situationen zum Vorschein kommen.[24] Hierbei werden bestimmte Passagen aus mündlichen Erzählungen, Gesprächen oder sogar schriftlichen Texten, in denen bestimmte Spracheinstellungen deutlich werden, heraus-gegriffen und anschließend interpretiert.[25] Der Autor schlägt deshalb vor, in sogenannten „ Newsgroups “ des Usenets zu recherchieren, da man dort zahlreiche Diskussionen zum Thema Sprache finden könne. Derartige Textsammlungen werden außerdem archiviert und so wird dem Forscher eine große Vielfalt an Äußerungen zu Spracheinstellungen geboten, welche dann analysiert werden können.[26] Die Untersuchung von Materialien aus derartigen Newsgroups stellt somit eine gute Ergänzung zu den anderen Untersuchungsformen dar und ist auch ohne großen Aufwand für einen Laien durchführbar.

Allgemein wird die Beobachtungsmethode für die beste Datenerhebungsmethode gehalten, da sie die Kommunikationssituation am geringsten beeinträchtigt. Die Beobachtung sollte jedoch möglichst verdeckt stattfinden, damit sie effektiv sein kann.[27]

4. Arten von Dialektbewertungen

4.1 Selbsteinschätzung vs. Fremdeinschätzung

Bei den Dialektbewertungen gibt es immer zwei verschiedene Arten der Einschätzung, nämlich einmal die Selbsteinschätzung, welche sich auf die eigene Dialektkompetenz oder die Einstellung zum einheimischen Dialekt bezieht. Auf der anderen Seite gibt es die Fremdeinschätzung, welche die Bewertung anderer Dialekte außer dem eigenen erfordert. Dies ist zum Beispiel bei sogenannten „ Beliebtheitsskalen “ deutscher Dialekte der Fall.[28] Auf derartige Skalen werde ich im Folgenden noch genauer eingehen.

Es ist sehr wichtig zwischen diesen beiden Einschätzungen zu unterscheiden, da vor allem Fremdeinschätzungen kritisch zu betrachten sind. Denn Befragte, welche andere Dialekte bewerten, haben natürlich keinerlei Bindung zu dieser Sprachvariante und so spielen leider häufig Vorurteile und Klischees eine tragende Rolle bei der Bewertung.

4.2 Dialekt vs. Standardsprache

Eine besondere und gleichzeitig sehr häufige Form der Dialektbewertung ist der Vergleich von Dialekt und der überregionalen Standardsprache und dessen Verhältnis zueinander. Interessant ist dabei, ob der eigene Dialekt positiver oder negativer bewertet wird als die Standardsprache. Besonders in der historischen Entwicklung der Dialekte spielt das Verhältnis dieser beiden Sprachformen eine wichtige Rolle, was ich im folgenden Abschnitt etwas genauer erläutern möchte.

5. Historischer Zusammenhang von Dialektbewertungen

Einschätzungen zum Dialekt weisen heutzutage eine sehr große Spannweite von positiv zu negativ auf.[29] Es ist daher sehr wichtig, sich die historische Entwicklung der Dialektbe-wertungen vor Augen zu führen, um zu begreifen, wie die heutige Sichtweise zustande gekommen ist. Ich werde im Folgenden hauptsächlich die Einteilung von Hermann Niebaum und Jürgen Macha aufgreifen und genauer ausführen. Hierbei wird die gesellschaftliche Bewertung von Dialekten in drei historische Stadien eingeteilt.

Die erste Phase, welche als „ Phase ohne übergeordnete Normen “ bezeichnet wird, reichte von den Anfängen der Dialektbewertungen bis 1500. In diesem zeitlichen Abschnitt konnte man durchaus von einer „ friedlichen Koexistenz “ der unterschiedlichen Dialekte bzw. damaligen „ lantsprachen “ sprechen. Das Bedürfnis der Menschen nach Kommunikation, die über die regionalen Grenzen hinaus geht, war zu dieser Zeit noch sehr gering ausgeprägt. Deshalb existierten auch kaum sprachlich bedingte Verständnisprobleme, da man sich fast ausschließlich mit Sprechern des eigenen Dialektes unterhielt. Die Dialekte waren also zu dieser Zeit grundlegend gleichberechtigte Sprachvarietäten.[30]

[...]


[1] Niebaum, Hermann; Macha, Jürgen: Einführung in die Dialektologie des Deutschen. 2. Aufl. Tübingen: Max Niemeyer Verlag

2006. S. 163.

[2] Ebd. S. 5.

[3] Ebd. S. 1.

[4] Wiesinger, Peter: "Sprache", "Dialekt" und "Mundart". In: Dialekt und Dialektologie. Ergebnisse des Internationalen

Symposions "Zur Theorie des Dialekts", Marburg/Lahn 5.-10. September 1977. Hrsg. von Göschel, Joachim, u.a. Wiesbaden

1980 (= ZDL, Beihefte N.F. 26). S.187.

[5] Sowinski, Bernhard: Grundlagen des Studiums der Germanistik. Teil 1: Sprachwissenschaft. Köln / Wien 1970. S. 180f.

[6] Linke, Angelika; Nussbaumer, Markus; Portmann, Paul: Studienbuch Linguistik. 3. Aufl. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1996

(= RGL 121).

[7] Niebaum, H.; Macha, J.: Einführung in die Dialektologie des Deutschen. S. 6.

[8] Veith, Werner H.: Sozilinguistik. Ein Arbeitsbuch. Tübingen: Gunter Narr Verlag 2002. (=narr studienbücher). S. 137.

[9] Niebaum, H.; Macha, J.: Einführung in die Dialektologie des Deutschen. S. 6.

[10] Ebd. S. 8.

[11] Löffler, Heinrich: Germanistische Soziolinguistik. 4. Aufl. Berlin: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG 2010. S. 13.

[12] Ebd. S. 55.

[13] Veith, W.: Sozilinguistik. Ein Arbeitsbuch. S. 4.

[14] Löffler, H.: Dialektologie. Eine Einführung. S. 33.

[15] Löffler, H.: Germanistische Soziolinguistik. S. 127f.

[16] Veith, W.: Sozilinguistik. Ein Arbeitsbuch. S. 10.

[17] Ebd. S. 207.

[18] Ebd. S. 40f.

[19] Ebd. S. 42.

[20] Löffler, H.: Germanistische Soziolinguistik. S. 138.

[21] Niebaum, H.; Macha, J.: Einführung in die Dialektologie des Deutschen. S. 15.

[22] Ebd. S. 16.

[23] Hofer, Lorenz: Spracheinstellungen aus kulturwissenschaftlicher Sicht. In: Dialekt, Regiolekt und Standardsprache im

sozialen und zeitlichen Raum. Beiträge zum 1.Kongress der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen,

Marburg/Lahn, 5.-8. März 2003. Hrsg. von Helen Christen. Wien: Verlag für Literatur- und Sprachwissenschaft 2004. S.223.

[24] Ebd.. S.221.

[25] Ebd. S. 224.

[26] Ebd. S. 227.

[27] Niebaum, H.; Macha, J.: Einführung in die Dialektologie des Deutschen. S. 14.

[28] Löffler, H.: Germanistische Soziolinguistik. S. 138.

[29] Niebaum, H.; Macha, J.: Einführung in die Dialektologie des Deutschen. S. 189.

[30] Ebd.

Details

Seiten
21
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656229605
ISBN (Buch)
9783656878070
Dateigröße
414 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v196815
Institution / Hochschule
Universität Kassel
Note
1
Schlagworte
einstellungen dialekten sprache

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