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Temperaturgeführte Logistik - Rechtliche Aspekte, HACCP-Konzept und das ATP-Abkommen, Stand 2007

Seminararbeit 2007 35 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Rechtliche Aspekte temperaturgeführter Logistik
1.2. Europäisches Recht und seine Umsetzung
1.3. Die Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV)
1.4. Das HACCP- System (bzw. HACCP- Konzept)
1.5. Verordnungen in einzelnen Bereichen
1.5.1. Das ATP-Abkommen bei Fahrzeugen
1.5.2 Tiefkühlverordnung (TMLV)
1.5.3. Produktspezifische Verordnungen
1.5.4. Verpackungsverordnung
1.5.5. Verordnungen während des Transportes
1.5.6. Umweltverordnungen
1.5.7. Arbeitsplatzverordnungen
1.5.8. Frischebereich

2. Zahlen, Daten, Fakten

3. Besondere Umschlagsplätze

4. Gefahren und äußere Einflüsse

5. Aspekte zukünftiger temperaturgeführter Logistik

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Übersicht über Verordnungen im Bereich der temperaturgeführten Logistik. Quelle: eigene Darstellung

Abbildung 2: Zeichen des ATP. Quelle: Germanischer Lloyd, http://www.gl-group.com/industrial/topics/8441.htm (16.2.2206)

Abbildung 3: ATP-Schild. Quelle: TÜV- SÜD, Informationsblatt, Stand April 2004

Abbildung 4: Verteilung des Belegungsgrades 2001. Quelle: Peilnsteiner, J. / Truszkiewitz, G.: Handbuch temperaturgeführte Logistik, 1.Auflage, Hamburg 2002, Seite 9, eigene Darstellung

Abbildung 5: Durchschnittliche Palettenbelegung der VDKL- Kühlhäuser im Jahr 2005 in %. Quelle: www.vdkl.de/brachenzahlen.htm (19.02.2006)

Abbildung 6: Tiefkühlabsatzentwicklung 2004 in Deutschland gemessen in Tonnen (ohne Speiseeis). Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut e. V. (19.02.2006)

Abbildung 7: Tiefkühlkost Pro-Kopf-Verbrauch von 1974 bis 2004 in Deutschland gemessen in Kilogramm (ohne Speiseeis). Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut e.V. (19.02.2006)

Abbildung 8: Tiefkühlkost Absatz 2004 (in Tonnen). Quelle: www.tiefkuehlinstitut.de (18.03.2006), eigene Darstellung

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Daten der Temperatureinhaltung während des Transportes

Quelle: http://www.lamberet.fr/de/pagla32.htm#température (17.02.2006)

Tabelle 2: ATP-Vertragsstaaten. Quelle: http://www.gl-group.com/scripts/index_fs.html?content=http%3A//www.gl-group.com/industrial/topics/8457.htm&top=undefined (16.2.2006)

Tabelle 3: Tiefkühlkost-Absatz 2004 in Tonnen. Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut e. V.: www.tiefkuehlinstitut.de

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Rechtliche Aspekte temperaturgeführter Logistik

Die rechtlichen Aspekte, auf die hier in dieser Ausarbeitung eingegangen werden soll, beziehen sich auf den Lebensmittelbereich im Rahmen der temperaturgeführten Logistik. Dieser Bereich wurde ausgewählt da er die größte Bedeutung bei der temperaturgeführten Logistik hat. Neben diesem Bereich gibt es auch Produkte, die nicht im Lebensmittelsektor angesiedelt sind, aber dennoch temperaturgeführt werden, z.B. Arzneimittel, flüssiger Stickstoff, Teer oder auch Asphalt. Auf diese Bereiche soll hier jedoch nicht eingegangen werden. Die nachfolgende Abbildung 1 gibt einen Überblick über Verordnungen im Lebensmittelbereich, die im Zusammenhang mit der temperaturgeführten Logistik eine Rolle spielen. Auf die einzelnen Aspekte wird anschließend in den nachfolgenden Kapiteln genauer eingegangen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Übersicht über Verordnungen im Bereich der temperaturgeführten Logistik, auf die nachfolgend eingegangen wird. Quelle: eigene Darstellung

1.2. Europäisches Recht und seine Umsetzung

Die neueste Änderung des Europäischen Gesetzes ist die EG-Verordnung 852/2004, die zum 01.01.2006 umgesetzt werden musste. In dieser EG-Verordnung sind drei bisherige Verordnungen und zwei Richtlinien integriert. Diese sollen hier zitiert werden:

„(1.) die vorliegende Verordnung (EG) Nr. 852/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über Lebensmittelhygiene (ABl. EU Nr. L 139 S. 1) in der Fassung der Berichtigung vom 25. Juni 2004 (ABl. EU Nr. L 226 S. 3),
(2.) die Verordnung (EG) Nr. 853/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 mit spezifischen Hygienevorschriften für Lebensmittel tierischen Ursprungs (ABl. EU Nr. L 139 S. 55) in der Fassung der Berichtigung vom 25. Juni 2004 (ABl. EU Nr. L 226 S. 22),
(3.) die Verordnung (EG) Nr. 854/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 mit besonderen Verfahrensvorschriften für die amtliche Überwachung von zum menschlichen Verzehr bestimmten Erzeugnissen tierischen Ursprungs (ABl. EU Nr. L 139 S. 206) in der Fassung der Berichtigung vom 25. Juni 2004 (ABl. EU Nr. L 226 S. 83),
(4.) die Richtlinie 2002/99/EG des Rates vom 16. Dezember 2002 zur Festlegung von tierseuchenrechtlichen Vorschriften für das Herstellen, die Verarbeitung, den Vertrieb und die Einfuhr von Lebensmitteln tierischen Ursprungs (ABl. EU 2003 Nr. L 18 S. 11) und
(5.) die Richtlinie 2004/41/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 zur Aufhebung bestimmter Richtlinien über Lebensmittelhygiene und mit Hygienevorschriften für die Herstellung und das Inverkehrbringen von bestimmten Lebensmitteln tierischen Ursprungs sowie zur Änderung der Richtlinien 89/662/EWG und 92/ 118/EWG des Rates und der Entscheidung 95/408/EG des Rates (ABl. EU Nr. L 157 S. 33) in der Fassung der Berichtigung vom 2. Juni 2004 (ABl. EU Nr. L 195 S. 12).

Die drei erstgenannten Gemeinschaftsrechtsakten stellen als Verordnungen unmittelbar geltendes und somit von den betroffenen Lebensmittelunternehmern und der amtlichen Überwachung anzuwendendes Recht dar. Der Umsetzung in deutsches Recht bedarf es nicht. Die Verordnung (EG) Nr. 852/2004 führt die Regelungen der Richtlinie 93/43/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über Lebensmittelhygiene (ABl. EG Nr. L 175 S. 1) fort, die in das nationale Recht mit der Lebensmittelhygiene-Verordnung vom 5. August 1997 (BGBl. I S. 2008) umgesetzt worden ist.“[1]

Hieraus geht hervor, dass diese Verordnung nicht in deutsches Gesetz umgesetzt werden muss, wie es nach Absatz 5 dieser Verordnung steht. Jedoch muss diese beachtet und eingehalten werden. Aus diesem Grund wird hier die Verordnung 93/43 EG genauer behandelt. Sie stellt jedoch nur nationales Recht dar. Die Verordnung 852/2004 wird im Laufe des Jahres 2006 mit neuen nationalen Verordnungen seitens des Gesetzgebers die bis dahin geltenden Verordnungen neu gestallten.

Gerade im Bereich der temperaturgeführten Logistik wird die Verordnung 853/2004 Änderungen mit sich bringen.

Die EG- Richtlinie 93/43 aus dem Jahr 1993 besagt, dass der freie Verkehr mit Lebensmitteln eine wesentliche Voraussetzung des Binnenmarktes darstellt. Dieses Prinzip setzt voraus, dass bei der Zubereitung, Verarbeitung, Herstellung, Verpackung, Lagerung, Beförderung, Verteilung, Behandlung und beim Anbieten von Lebensmitteln zum Verkauf oder zur Lieferung an den Verbraucher zu jedem Zeitpunkt gesundheitliche Unbedenklichkeit und Hygiene der im freien Verkehr befindlichen Waren besteht. Der Schutz der menschlichen Gesundheit ist ein vorrangiges Anliegen. Die Richtlinie 89/397/EWG vom 14. Juni 1989 regelt den Gesundheitsschutz sowie die amtliche Überwachung von Lebensmitteln, welche die Lebensmittelhygiene als Hauptaugenmerk hat und aus der die Richtlinie 93/43 resultiert. In der Richtlinie 93/43 wurde die bis dahin bestehende Richtlinie 89/397/EWG harmonisiert und um die Punkte Gefahrenanalyse, Risikobewertung und ähnliche Maßnahmen als Verfahren zur Identifizierung, Prüfung und Überwachung kritischer Kontrollpunkte erweitert.

Des Weiteren wird im Artikel 2 der Richtlinie 93/43 der Begriff „Lebensmittelhygiene“ definiert. In Deutschland wurde dieser Artikel als Lebensmittelverordnung umgesetzt und beinhaltet alle Vorkehrungen und Maßnahmen, die notwendig sind, um ein unbedenkliches und genusstaugliches Lebensmittel zu gewährleisten. Die Vorkehrungen und Maßnahmen umfassen alle auf die Urproduktion folgenden Stufen:

- Zubereitung
- Verarbeitung
- Herstellung
- Verpackung
- Lagerung
- Beförderung
- Verteilung
- Behandlung / Anbieten zum Verkauf / Lieferung an den Verbraucher

Außerdem werden in der Richtlinie 93/43 „Lebensmittelunternehmen“ definiert. Dies sind alle öffentlichen und privaten Betriebe mit oder ohne Erwerbszweck, die eine Handlung an einer oder an der Gesamtheit der Stufen der Lebensmittelhygiene vornehmen.

In Artikel 3 Abs. 2 der Richtlinie 93/43 werden die Lebensmittelunternehmen nach Feststellung der für die Lebensmittelsicherheit kritischen Punkte im Prozessablauf verpflichtet, dafür zu sorgen, angemessene Sicherheitsmaßnahmen fest zulegen, durchzuführen, einzuhalten und zu überprüfen. Hierbei sind die Grundsätze des HACCP-Systems[2] zu beachten. Konkretisiert werden diese Grundsätze in folgenden Punkten:

- Analyse der potentiellen Risiken für Lebensmittel in den Prozessen eines Lebensmittelunternehmens
- Identifizierung der Punkte in diesen Prozessen, an denen Risiken für Lebensmittel auftreten können
- Festlegung, welche dieser Punkte für die Lebensmittelsicherheit kritisch sind (so genannte "kritische Punkte")
- Feststellung und Durchführung wirksamer Prüf- und Überwachungsverfahren für diese kritischen Punkte
- Überprüfung der Gefährdungsanalyse für Lebensmittel, der kritischen

Kontrollpunkte und der Prüf- und Überwachungsverfahren in regelmäßigen Abständen und bei jeder Änderung der Prozesse in Lebensmittelunternehmen.[3]

1.3. Die Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV)

Die Lebens mittel hygiene verordnung (LMHV) trat vier Jahre nach der EG-Richtlinie 93/43 in Deutschland am 05. August 1997 in Kraft und wurde am 21. Mai 2001 geändert.

Relevant für die temperaturgeführte Logistik ist § 2 (Begriffsbestimmungen) Abs. 2 LMHV in dem eine nachteilige Beeinflussung der Produkte oder sonstige Beeinträchtigung der einwandfreien hygienischen Beschaffenheit von Lebensmittel durch Temperaturen, Witterungseinflüsse und andere auf das Produkt nachteilig wirken.[4]

In der Anlage dieser Verordnung unter Kapitel 4 und Kapitel 5 LMHV werden unter anderem die Gegenstände und die Ausrüstungen sowie der Umgang mit Lebensmitteln erläutert.

Kapitel 4 LMHV geht dabei auf die Vorrichtungen und Behälter ein, die der Lagerung oder Beförderung von Lebensmitteln dienen ein. Diese müssen so ausgerüstet und ausgestattet sein, dass die für die Verkehrsfähigkeit der Lebensmittel erforderliche Temperatur eingehalten werden kann. Sofern erforderlich, müssen angemessene Vorrichtungen zur Aufrechterhaltung und Überwachung der Temperaturen vorhanden sein.

Kapitel 5 LMHV beschreibt die Anforderungen beim Umgang mit Lebensmitteln unter anderem im Bereich Warenannahme und Überprüfung. Die Warenannahme von Produkten die erwiesenermaßen oder aller Voraussicht nach gesundheitlich bedenklich verdorben oder nicht für den Verzehr geeignet sind, dürfen nicht angenommen werden. Sind leicht verderbliche Waren mit dem Hinweis auf Einhaltung bestimmter Temperaturen versehen, so müssen diese Temperaturen bis zur Abgabe an den Verbraucher eingehalten werden. Es darf jedoch, sofern am Produkt keine nachteilige Beeinflussung entsteht, kurzfristig von den angegebenen Temperaturen zum Be- und Entladen abgewichen werden.[5]

1.4. Das HACCP- System (bzw. HACCP- Konzept)

Das HACCP-System (Hazard Analysis and Critical Control Point) ist ein zukunftsorientiertes System zur Erkennung, Beurteilung und Verhinderung von Fehlerquellen und zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit im Hinblick auf chemische, physikalische und biologische Gefährdungen, wie zum Beispiel der Verderb der Ware. Wie in Abschnitt 1.2 bereits behandelt, wird im Rahmen der EG-Richtlinie 93/43 sowie auch der Lebensmittelverordnung von fünf Grundsätzen des HACCP-Systems gesprochen, welche eingehalten werden müssen. Das Konzept, aus dem später das HACCP-System entstand, stammt ursprünglich aus den USA und wurde dort im Jahr 1959 entwickelt, um ein weltraumgeeignetes Lebensmittel herzustellen. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit der NASA im Jahr 1971 in den USA als HACCP-Konzept veröffentlicht. Seitdem wurde das aus diesem Konzept abgeleitete System weltweit erprobt und weiterentwickelt. HACCP bedeutet die Installation eines Eigenkontrollsystems durch die Betriebe, das die Lebensmittelsicherheit gewährleistet und der Abwehr der gesundheitlichen Gefahren dient.[6]

Die Gefährdungsanalyse kritischer Lenkungspunkte ist ein Werkzeug im Rahmen eines speziellen Qualitätsmanagementsystems für Unternehmen in der Lebensmittelbranche und umfasst sämtliche Bereiche eines Herstellvorgangs.[7]

1.5. Verordnungen in einzelnen Bereichen

Die Verordnungen, die hier im Einzelnen erörtert werden sollen, erstrecken sich wie in Abbildung 1 ersichtlich über mehrere spezifische Gebiete. Die hier behandelten Gebiete beziehen sich auf den temperaturgeführten Bereich bei Lebensmitteln. Diese wären wie folgt zu nennen: Fahrzeuge, Tiefkühlverordnung, produktspezifische Verordnungen, Verpackungsverordnung, Transportverordnung, Umweltverordnung und Arbeitsplatzverordnung.

1.5.1. Das ATP -Abkommen bei Fahrzeugen

Bereits 1955 beschäftigte sich die Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen mit der Beförderung von leichtverderblichen Waren (Lebensmitteln).[8]

Im Jahr 1970 trat das erste internationale Regelwerk „ATP-Abkommen“, was übersetzt aus dem Französischen die Bedeutung von „Übereinkommen über internationale Beförderungen leicht verderblicher Lebensmittel und über die besonderen Beförderungsmittel, die für diese Beförderungen zu verwenden sind“[9] in Kraft.

Zur Eingrenzung, in welchem Bereich die rechtlichen Rahmenbedingungen auf die verschiedenen Bereiche einwirken können, wird wie folgt festgelegt: „Der Tiefkühlbereich bewegt sich dabei zwischen minus 180° Celsius und 0° Celsius. Der Frischebereich bewegt sich zwischen 0° Celsius und 120° Celsius.“[10]

Durch den Umgang mit temperaturgeführten Produkten wie z.B. Fleisch, Fisch, Molkereiprodukten und andere Lebensmitteln, werden diese auch mit den rechtlichen Vorschriften und Verordnungen konfrontiert.

Um den Verbraucher zu schützen, existieren eine Reihe Verordnungen und bindende rechtliche Vorschriften für jeden der Bereiche Tiefkühlprodukte (in Form von Tiefkühllebensmitteln) und Frischeprodukte (z.B. in Form von Molkereiprodukten). In erster Linie trifft dies bei leicht verderblichen Waren zu, die gemäß Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) „…in mikrobiologischer Hinsicht in kurzer Zeit verderblich sind und deren Verkehrsfähigkeit nur bei Einhaltung bestimmter Temperaturen oder sonstiger Bedingung bestehen bleibt“.[11]

Das ATP-Regelwerk hat zu den Temperaturen, die während des Transportes eingehalten werden müssen, eine Tabelle herausgebracht, in der die einzelnen Daten ersichtlich sind. Einen Auszug aus dieser Tabelle befindet sich in Tabelle 1. Daraus kann man ersehen, welche Temperaturen produktspezifisch beim Transport eingehalten werden müssen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Daten der Temperatureinhaltung während des Transportes.

(Quelle: http://www.lamberet.fr/de/pagla32.htm#température; Stand: 17.02.2006)

In Tabelle 2 befindet sich eine Übersicht über die Staaten, die den Vertrag, der seit 1970 besteht, unterzeichnet und angenommen haben. Die Erstunterzeichner sind Frankreich und die damalige UdSSR. Dabei kann auch entnommen werden, dass z. B. die Bundesrepublik Deutschland nicht zu den Erstunterzeichnern gehört, sondern das Abkommen erst 1974 unterzeichnet hat. Als letzter Staat ist Anfang 2006 Albanien dem Abkommen beigetreten.

[...]


[1] Verordnung der EG 852/2004; Einleitung der Ausgabe vom 29. April 2004 mit geänderter Fassung vom 25. Juni. 2004, die am 01. 01. 2006 in Kraft trat (Stand: 19.02.2006).

[2] Hazard Analysis and Critical Control Point. Dieses System wird in 5.4 näher erläutert.

[3] Vgl. Artikel 1 ff der EG-Richtlinie 93/43.

[4] Vgl. § 2 Lebensmittelhygieneverordnung (Stand: 18.02.2006).

[5] Vgl. § 2 Lebensmittelhygieneverordnung Artikel 4 f (Stand: 18.02.2006).

[6] Vgl. http://www.ccschaper.de/index.php?p=90&l=1&sid=276a950fd213bb380fccb9c499d8 f271 (18.02.2006).

[7] Vgl. http://www.ibschardt.de/html/body_haccp.html (18.02.2006).

[8] Accord Relatif Aux Transports Internationaux De Denrees Perissables Et Aux Engins Speciaux a´ Utiliser Pour Ces Transports

[9] Vgl. http://www.gl-group.com/scripts/index_fs.html?content=http%3A//www.gl-group.com/industrial/topics/8457.htm&top=undefined (16.02.2006).

[10] Truszkiewitz, G. / Vogel, S.: Temperaturgeführte Logistik. In: Arnold, D. u. a.: Handbuch der Logistik, 2. Auflage, Berlin – Heidelberg 2004, Seite B7-35.

[11] BgVV: Temperaturanforderungen und – empfehlungen für Lebensmittel. In: BgVV- Informationen, Stand 1/99, Berlin 1999.

Details

Seiten
35
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783656230496
ISBN (Buch)
9783656231943
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v196915
Institution / Hochschule
Fachhochschule Gießen-Friedberg; Standort Friedberg
Schlagworte
temperaturgeführte logistik rechtliche aspekte haccp- konzept atp- abkommen stand

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