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Ronald Reagan´s Star Wars. Eine Studie zum SDI-Projekt im Kalten Krieg

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 25 Seiten

Geschichte - Amerika

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Reagan´s Star Wars
1.1. Ein kurzer Überblick wichtiger Publikationen

2. Das Gleichgewicht des Schreckens – die MAD-Doktrin
2.1. Begriffsdefinition
2.2. Die MAD-Doktrin: Garant für Abrüstungsverträge?
2.3 Innere Probleme der MAD-Doktrin
2.4. Abkehr von der MAD-Doktrin

3. Reagan´s Star Wars: Das politische Gegenstück zur MAD-Doktrine?
3.1 Reagans politische Grundeinstellung – der Grundpfeiler für die Kehrtwende?
3.2. SDI: Die Entstehungsgeschichte
3.3 Inhalt und Rhetorik der SDI-Rede
3.4 Die Reaktion der Sowjetunion- das Gespenst namens SDI

4. Politische und wirtschaftliche Hintergründe der SDI-Rede
4.1 Exkurs zu Reagans Wirtschaftspolitik
4.2 Auswirkungen von SDI auf die amerikanische Wirtschaft

5. Fazit

1. Einleitung: Reagan´s Star Wars

Präsident Ronald Reagans steht auch heute noch in der Beliebtheitsskala des amerikanischen Volkes ganz oben. Obwohl Reagan mit seinen 70 Jahren beim Amtsantritt älter war als alle bisherigen Präsidenten, konnte er die Mehrheit der Amerikaner durch seinen Führungsstil überzeugen, der – anders als Carter – von einer klaren ideologischen Linie geprägt war, ohne sich im Detail zu verlieren.[1] Hierbei verhalfen ihm insbesondere seine überragenden rhetorischen Fähigkeiten zu großem Ansehen, die er zunächst als Sportreporter in Iowa und ab 1937 dann als Film- und Fernsehschauspieler in Hollywood erworben hatte. Im Laufe seines Lebens hatte Reagan gelernt „sich in Szene zu setzen und die Herzen der kleinen Leute zu erwärmen“.[2] Auch in der untersuchten SDI (Strategic Defense Initiative) -Rede tritt jene “Reagan-Rhetorik“ ganz klar zu Tage. Doch aller Rhetorik zum Trotz, klaffte bereits in seiner Amtsführung als Gouverneur von Californien eine Lücke zwischen Anspruch und Realität.[3] Diese Differenz zwischen Rhetorik und Realität sollte sich im weißen Haus weiterführen, denn entgegen der Wahlversprechen von 1981 stiegen im Verlauf seiner Amtszeit die Staatsausgaben explosionsartig.[4] Da diese Kostenexpolosion eng mit dem Wiedererlangen der Amerikanischen Stärke und dem Versuch einer erneuten Aufrüstung verknüpft war, muss die Strategic Defense Initiative immer auch aus wirtschaftspolitischer Sicht betrachtet werden. Nach Terry L. Deibel ist die Präsidentschaft Ronald Reagans von 1981 bis 1989 durch eine immense Widersprüchlichkeit geprägt[5], die sich jedoch keineswegs in der Meinung des Volkes wiederfindet. Dies zeigt, dass es Reagan eindrucksvoll gelang, den Medienapparat zu lenken und Negativaspekte seiner Regentschaft zu überspielen, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, bevor sich großer Widerstand formieren konnte. Eine einheitliche Bewertung der Präsidentschaft ist auf Grund dieser inneren Widersprüchlichkeit schwierig. Zunächst verschärfte Reagans antikommunistische Gesinnung den Konflikt zwischen Ost und West, der Kalte Krieg erreichte unter ihm einen neuen Höhepunkt, während Millionen von Menschen durch seine Aussagen über einen nuklearen „demonstration shot“ und dem bekannten „bombing[the USSR]in 5 minutes“ Witz in Angst und Schrecken versetzt wurden.[6] Dennoch gelang es Reagan spätestens in der zweiten Amtszeit mit Beihilfe des sowjetischen Staats- und Parteichefs Michail Gorbatschow den Kalten Krieg faktisch zu beenden. Dieses Ziel, welches das Grundbedürfnis des amerikanischen Volkes nach Sicherheit befriedigte, wurde erreicht, obwohl dies auf Grund der anfänglichen Eskalationspolitik niemand für möglich gehalten hätte. Diesem außenpolitischen Erfolg – der entsprechend populistisch verkauft wurde – stand Reagans Finanzpolitik gegenüber, die im weiteren Verlauf im Zusammenhang mit der SDI-Rede genauer untersucht werden soll. Zum einen verliehen die „Reaganomics“ dem amerikanischen Kapitalimus neuen Antrieb, andererseits war Reagan derjenige Präsident, welcher den Schuldenberg der Vereinigten Staaten verdreifachte[7] und die USA vom weltgrößten Kreditgeber zum weltgrößten Schuldner umtransformierte. Er überlies seinen Nachfolgern schwere Probleme, welche durch diese Haushaltsverschuldung verursacht wurden, eine wachsende Staatsverschuldung ist seitdem die Folge. Auch in der SDI-Rede wird auf diese Punkte verwiesen, weswegen meine Untersuchung sich insbesondere mit dem wirtschaftspolitischen Aspekt der Rede befassen will. Doch auch die Ursachen und Folgen der Strategic Defense Initiative sollen nicht unberücksichtigt bleiben. Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang, dass auch die SDI-Rede, welche am 23. März 1983 vom Präsidenten (an die Nation gerichtet) gehalten wurde, äußerst kontrovers diskutiert wurde. Während die einen den Vorschlag Reagans als große Vision lobten, welche die Gefahr eines atomaren Anschlags durch die Perspektive eines absolut sicheres Abwehrsystem nivellieren sollte und daher nach Vollendung zu einer atombombenfreien Welt und dem Ende des Wettrüstens führen könnte, bezeichneten sie andere als destabilisierend.[8] Zeitgenossen postulierten, dass das „Star-Wars“ Programm SDI bestehende Verträge verletze und potenziell die strategische Doktrin des MAD (Mutural Assured Destruction) -Programms hintergehe.[9] Zudem bezweifelten zahlreiche Wissenschaftler die Realisierbarkeit. Es stellt sich vor diesem Hintergrund die Frage, weswegen Ronald Reagan aller Kritik zum Trotz dennoch an seiner ins Leben gerufenen Initiative festgehalten hat. Diese Untersuchung soll der Frage nach Vorgeschichte, Inhalt und Wirkungsweise der SDI-Rede nachgehen, unter dem Einbezug von wirtschaftlichen und psychologischen Aspekten.

1.1. Ein kurzer Überblick wichtiger Publikationen

Obwohl es zahlreiche Publikationen über Reagans Regentschaft, seine Wirtschaftspolitik und über SDI und MAD gibt, sind die inneren Zusämmenhänge bislang nur ungenügend erforscht. Erschienene Publikationen über die Wirtschaftsgeschichte Amerikas sprechen das SDI-Programm zwar an, vermeiden jedoch einer nähere Analyse. Die wirtschaftlichen Argumente der vorliegenden Arbeit berufen sich insbesondere auf das Werke von Jahn Ehrmann und Michael W: Flamms Werk „Debating the Reagan Presidency“[10]. Hauptaugenmerk dieses Werkes liegt auf der Frage, ob man die Wirtschaftspolitik der Regierung Reagan als erfolgreich bezeichnen kann. Auch Publikationen über SDI gibt es in großer Zahl und unterschiedlicher Qualität, wobei das Hauptaugenmerk immer auf den technologischen Gegebenheiten und der Frage nach der strategischen Notwendigkeit liegt. Zudem erschwerend ist, dass die meisten Monographien bereits zur Zeit des Kalten Krieges verfasst wurden. Das nach dem Mauerfall erschienene Werk von Edward Reiss mit dem Titel The Strategic Defense Initiative bewertet Konsequenzen, die SDI mit sich brachte, in einer kritischen Analyse.[11] John Gaddis dagegen beschäftigt sich in seinem 2006 erschienen Werk The Cold War ausführlich mit der MAD - Doktrin und SDI, bettet dies aber sehr geschickt in den Gesamtverlauf des Kalten Krieges ein.[12] Eine weitere interessante Darstellung findet sich in dem 2004 erschienen Buch Wissen als Machtfaktor im Kalten Krieg von Bernd W. Kubbig, welches auf Basis vieler bislang noch nicht ausgewerteten Archive die Rolle der Naturwissenschaftler und Ingenieure im Kalten Krieg untersucht.[13] Dennoch ist die Quellenlage aus wissenschaftlicher Sicht aus vielerlei Gründen unbefriedigend. Die Objektivität des sowjetischen und amerikanischen Lagers, insbesondere der Militärführung, muss angezweifelt werden. Russland hält heute noch viele Dokumente zu verschiedenen strategischen und konfliktbeeinflussenden Entscheidungen unter Verschluss. Demgegenüber stehen zahlreiche Studien und Fachzeitschriften, welche sich mit dem wirtschaftlichen Aspekt beschäftigen und eine Analyse wagen, wie es unter Reagan zu diesem gigantischen Haushaltdefizit kam, das auch in Gesamtdarstellungen nie ausgeklammert werden kann.

2. Das Gleichgewicht des Schreckens – die MAD-Doktrin

2.1. Begriffsdefinition

Nachdem die Vereinigten Staaten 1949 ihr Monopol über die Atomwaffen verloren hatten, begann mit der aufstrebenden Sowjetunion ein riskantes Wettrüsten. Bereits in den Jahren um 1960 war abzusehen, dass die UDSSR langfristig in der Lage sein würde, ein atomar gleichwertiger Gegner der USA zu werden. Mutual assured destruction (MAD) bezeichnet in diesem Zusammenhang im Grunde eine militärische Strategie beziehungsweise ein Konzept der nationalen Sicherheit, welches über Abschreckung funktioniert. Erstmals diskutiert wurde diese Doktrin in dem Aufsatz The Delicate Balance of Terror von Albert Wohlstetter.[14] Eine vollständige Nutzung der Nuklearwaffen würde zu einer vollständigen Zerstörung der Länder von Erstangreifer und Gegner führen, so dass es bei Anwendung keine Sieger oder Verlierer geben würde, sondern nur vollständige Zerstörung. Grundlage dieses Gedankens ist die Annahme, dass die Entwicklung von gefährlichen Waffen (wie der Atombombe) auf den feindlichen Staat so einschreckend wirkt, dass der Gebrauch derselben Waffe aus gegnerischer Sicht auf Grund der Angst vor einem Gegenschlag vermieden wird.[15] Das hierdurch ausgelöste Wettrüsten macht ein Abrüsten für beide Seiten schwierig, da eine erhöhte Bedrohung der Sicherheit hiermit verbunden ist. Dem gegenüber stehen enorme Kosten, die solch eine gegenseitige Aufrüstung verschlingt und die Einschätzung von Experten, dass ein atomarer Krieg für keine Seite zu gewinnen wäre.[16] Die Grundannahme des Gleichgewichts des Schreckens besagt also, dass keine Seite so irrational ist, dass sie für die gegnerische Vernichtung eine totale Vernichtung des eigenen Landes in Kauf nimmt. Um solch einen spannungsgeladenen Frieden aufrechtzuhalten, ist es erforderlich, dass beide Länder eine Overkillkapazität besitzen. Somit wäre gewährleistet, dass selbst nach einer Zerstörung eines großen Teiles der Atomwaffen, der verbleibende Teil nach einem Angriff immer noch groß genug ist, um den Gegner ebenfalls zu zerstören.

2.2. Die MAD-Doktrin: Garant für Abrüstungsverträge?

Lange wurde die MAD-Doktrin daher als Garant gesehen, der einen Atomkrieg zwischen Sowjetunion und den USA verhindern könne.[17] In den Verreinigten Staaten wurde der Begriff MAD in den 60ér Jahren durch den US-Verteidigungsminister Robert McNamara geprägt. Einige Wissenschaftler sehen das Aufkommen der MAD-Doktrin in diesem Zusammenhang als eine Reaktion auf die agressive Außenpolitik während der Krutschow Ära.[18] Man könnte auch anführen, dass eine reelle Kriegsführung seit der Zeit des Kalten Krieges durch einen psychologischen Krieg ersetzt wurde, indem sich die Waffenarsenale der Supermächte gegeneinander aufrechneten. Dennoch ist es umstritten, inwieweit die MAD-Doktrin sowohl von Seiten der USA und der Sowjetunion als tatsächliche Strategie des Kalten Krieges akzeptiert wurde.[19] Jedoch finden sich Hinweise auf eine Akzeptanz der MAD-Doktrine durch den ABM-Vertrag bestätigt. In Artikel I., Absatz II heißt es:

Each Party undertakes not to deploy ABM systems for a defense of the territory of its country and not to provide a base for such a defense, and not to deploy ABM systems for defense of an individual region except as provided for in Article III of this Treaty. [20]

Später wird von Reagan in seiner SDR-Rede – nicht zu Unrecht – darauf verwiesen, dass die Sowjetunion jene Abrüstungsverträge nur benutzt habe, um unter diesem Deckmantel weiter Aufrüstung zu betreiben. Daher seien die Vereinigten Staaten von Amerika nun ins Hintertreffen geraten.[21] Wir können also festhalten, dass die Möglichkeit einer Nuklearwaffenbegrenzung – wie sie durch SALT I geschaffen wurde – im wesentlichen auf der MAD-Doktrin beruhte. Der ABM-Vertrag wäre andernfalls nicht denkbar gewesen. Jedoch verhinderte die MAD-Doktrin zum Einen die Chance auf eine komplette Abrüstung. Zum Anderen basierte der ABM-Vertrag im Wesentlichen auf dem Vertrauen, dass der Gegner sich ebenfalls der MAD-Doktrin verpflichtet fühlen würde. Jedoch zeigte sich aus amerikanischer Sicht, dass die Sowjetunion allen Versprechen zum Trotz weiterhin an einem Raketenabwehrschild für Moskau arbeitete, die Mittelstreckenraketen modernisierte und Amerika bezüglich der ICMB-Rakten überlegen war.[22]

2.3 Innere Probleme der MAD-Doktrin

Auch wenn es während des Kalten Krieges eine Phase relativer Entspannung gab, war der Konflikt auf Grund der so genannten Stellvertreterkriegen, in denen die Supermächte immer wieder indirekt und direkt gegeneinander stießen, allgegenwärtig. Während zu Beginn des Kalten Krieges der Korea- und Vietnamkrieg für eine Verschärfung der Lage sorgte, war der Afghanistankrieg, der 1979 offiziell durch den Einmarsch sowjetischer Truppen begann, der „Ausschlaggeber“ (auch wenn sich zuvor schon eine Konflikthäufung abgezeichnet hatte[23] ), welcher die Politik der Entspannung beendete und zu einem neuen Höhepunkt der Krise führte. Man mit Sicherheit sagen, dass die Jahre um 1980 zu einer der kritischsten Phasen des Kalten Krieges zählen. Mit jeder kriegerischen Handlung musste zu Zeiten des kalten Krieges mit nuklearer Vergeltung gerechnet werden. Beim Führen eines konventionellen Krieges, hätte sich die angreifende Seite also wiederum auf die Rationalität der Gegenseite verlassen müssen. Europäische Interessen konnte in diesem bilateralen Gleichgewicht keineswegs geschützt werden. Gleichzeitig wurde den beiden Supermächten durch die Konflikte während der sogenannten Stellvertreterkriegen und durch die Entwicklung nach dem ABM-Vertrag klar, dass ein Vertrauen in die Rationalität des Gegners sehr schwer fällt, wenn es sich hierbei um einen derart ideologisiertes Feindbild handele. Zudem bestand immer die Gefahr einer Eskalation durch Fehlinformationen. Die Tatsache, dass offene Dialoge die Ausnahme waren, da insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika die Grundannahme vorherrschte, dass man mit der Sowjetunion nicht verhandeln können, verschlimmerte diese Situation. Erst nach dem Fall der Mauer erfuhr die Öffentlichkeit von Zwischenfällen, bei dem die Welt an den Rand der atomaren Selbstvernichtung getrieben wurde.[24] Hingewiesen sei in diesem Zusammenhang beispielsweise auf den Zwischenfall von 1979, als dem Nordamerikanischen Luftverteidigungskommando NORAD die Computersimulation eines Angriffes vorgespielt wurde, dieser jedoch als Realangriff eingestuft wurde.[25] Die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Angriffs konnte – meiner Einschätzung nach – durch die MAD-Doktrin zwar gesenkt werden, jedoch führte jene Doktrin im Zuge mit dem ABM-Vertrag zu einem Ohnmachtsgefühl hinsichtlich der militärischen Sicherheit, da ein Angriff nie gänzlich ausgeschlossen werden konnte.

[...]


[1] Vgl. Terry L. Deibel, Reagan´s Mixed Legacy, in: Foreign Policy, No. 75 (Summer, 1989), S. 34.

[2] Vgl. Jürgen Heideking/Christof Mauch, Geschichte der USA, Stuttgart, 6. aktualisierte Auflage, 2006. S. 366

[3] Vgl. Ebd. S. 367

[4] In diesem Zusammenhang sei an Reagan´s Wahlversprechen von 1981 erinnert, in dem er angab, dass er den Staatshaushalt ausgleichen könne. Gleichzeitig versprach er einer Verringerung der Steuern und die Wiederherstellung von Amerikas militärischer Überlegenheit. Auf diese Aspekte sei verwiesen, da der innere Widerspruch an dieser Stelle sehr klar zu Tage tritt.

[5] Vgl. Ebd. S. 368

[6] Vgl. Deibel, S. 34

[7] Vgl. Ebd.

[8] Howard G. DE Wolf, SDI and arms control, Washington, 1989. S. 3

[9] Vgl. Punkt 3 dieser Hausarbeit

[10] Jahn Ehrmann und Michael W. Flamms: Debating the Reagan Presidency, Lanham, 2009.

[11] Edward Reiss: Strategic Defense Initiative, The Development of an Armaments Programme. Cambridge Studies in International Relations, Cambridge, 1992.

[12] John Lewis Gaddis, The Cold War: A new history, New York, 2005.

[13] Bernd W. Kubbig, Wissen als Machtfaktor im Kalten Krieg: Naturwissenschaftler und die Raketenabwehr der USA, Frankfurt am Main, 2004.

[14] Vgl. Robert Zarate, Henry D. Sokolski (Hgg.), Nuclear Heuristics: Selected Writings of Albert and Roberta Wohlstetter, Carlisle, 2009.

[15] Henry S. Rowen, Introduktion, in: Henry D. Sokolski (Hg.), Getting MAD. Nuclear Mutual Assured Destructions. Its Origins an Practice, Carlisle, 2004. S.2.

[16] John Lewis Gaddis, Strategies of Containment, A Critical Appraisal of Postwar American National Security. Oxford, 1982. S. 7.

[17] Vgl. Peter Rudolf, „Abschreckung“ in: Dieter Nohlen, Rainer-Olaf Schutze, Lexikon der Politikwissenschaft, Theorien, Methoden, Begriffe. 2. Auflage, 2004.

[18] Vgl. Michael Charlton, The Star Wars History. From Deterrence to Defence. The American Strategic Debate, London 1986, S. 3.

[19] Vgl. Ebd.

[20] Quelle zuletzt aufgerufen am 21.3.2011: http://www.state.gov/www/global/arms/treaties/abm/abm2.html

[21] Vgl. http://www.presidency.ucsb.edu/ws/index.php?pid=41093#axzz1HGvZ0UvX. S. 2. Quelle zuletzt aufgerufen am 21.3.2011

[22] Vgl. Bernd W. Kubbig, Wissen als Machtfaktor im Kalten Krieg: Naturwissenschaftler und die Raketenabwehr der USA, Frankfurt am Main, 2004. S. 349

[23] Vgl. z.B. die Bürgerkriege in Angola, Nicaragua und den Ogadenkrieg in Äthiopien.

[24] Vgl. Thomas Stamm-Kuhlmann, Reinhard Wolf (Hgg.), Raketenrüstung und internationale Sicherheit von 1942 bis heute, Stuttgart, 2004. S. 138

[25] Vgl. Ebd.

Details

Seiten
25
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783668715561
ISBN (Buch)
9783668715578
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v197751
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Philosophische Fakultät
Note
1,0
Schlagworte
Ronald Reagan Kalter Krieg USA SDI Star Wars UdSSR Cold War

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