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Eine lexikalisch-semantische Analyse politischer Sprache

Am Beispiel der Regierungserklärung Gerhard Schröders zur Beteiligung Deutschlands am Krieg in Afghanistan

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 33 Seiten

Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Politischer Zeithintergrund

3 Lexikologie
3.1 Institutionsvokabular
3.2 Ideologievokabular
3.3 Allgemeines Interaktionsvokabular
3.4 Ressortvokabular

4 Euphemismen

5 Analyse

6 Fazit

Literatur

1 Einleitung

Nach den Terroranschlägen am 11. September 2011[1] entschied sich die USA militärisch gegen die Verantwortlichen Al Kaidas vorzugehen. Man vermutete die Drahtzieher in Afghanistan aufzufinden, der damaligen Hochburg des Terrorismus. Früh stellte sich schließlich auch die Frage, wer die USA bei dem Einsatz unterstützen würde. Bundeskanzler Gerhard Schröder verkündete Mitte November 2001 in einer Regierungserklärung, dass Deutschland Hilfe im Kampf gegen den Terrorismus leisten werde, was gerade bei den Bürgern zu geteilten Meinungen führte. Fast kein politisches Thema wurde in den letzten Jahren so häufig diskutiert wie die Beteiligung der Bundeswehr am Afghanistan-Krieg. Bis heute ist man sich uneins, ob die damalige Entscheidung der Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder richtig war oder nicht.

Diese Frage steht im weiteren Verlauf dieser Arbeit jedoch nicht im Mittelpunkt. Viel eher soll anhand einer Rede Schröders gezeigt werden, wie es dem damaligen Kanzler gelang, eine deutsche Kriegsbeteiligung als unumgänglich zu erklären.

Um ihre Ziele zu erreichen verwenden Politiker verschiedene Strategien und besondere Wortschätze. Politik ist ohne Sprache gar nicht möglich.

„Politik wird durch (mit) Sprache entworfen, vorbereitet, ausgelöst, von Sprache begleitet, beeinflußt [sic!], gesteuert, geregelt, durch Sprache beschrieben, erläutert, motiviert, gerechtfertigt, verantwortet, kontrolliert, kritisiert, be- und verurteilt.“[2]

Aus dieser kurzen Definition vom Sprachwissenschaftler Horst Grünert geht hervor, dass Handeln und Sprache in der Politik sehr stark zusammenhängen. Heiko Girnth spricht in diesem Kontext vom sogenannten sprachlichen Handeln.[3]

Diese Seminararbeit befasst sich mit der Fragestellung, welche sprachlichen Mittel von Schröder in seiner Rede eingesetzt worden sind, um sein Ziel ­­– die Überzeugung seines Publikums von einer Kriegsbeteiligung – zu erreichen. Welche Besonderheiten sind in der Rede Schröders zu finden? Durch welche lexikalischen Mittel versucht Schröder seine Zuhörer von einer Kriegsteilnahme zu überzeugen?

Eine lexikalisch-semantische Analyse soll zu der Beantwortung dieser Fragen die nötigen Erkenntnisse liefern. Aufgrund der umfangreichen Thematik können pragmatische und redestrategische Elemente nicht näher erläutert werden, sodass sich die Analyse auf einige Beispiele aus der Lexik und Semantik beschränken wird.

Im weiteren Teil der Seminararbeit folgt zunächst eine kurze politische Einordnung, um die Hintergründe besser verständlich zu machen. Daran anschließend soll ein Theorieteil zur Le­xik und Semantik die nötige Basis schaffen, um in der späteren Analyse aufschlussreiche Informationen zu erhalten. Im dann folgenden Hauptteil wird die Regierungserklärung Schröders vom 8. November 2001 nach den oben genannten Kriterien analysiert und in Auszügen mit einer anderen Rede, die Schröder einen Tag nach den Anschlägen hielt, in Beziehung gesetzt. Zum Schluss folgt ein kurzes Fazit, das die gewonnenen Erkenntnisse noch einmal zusammenfassen soll.

2 Politischer Zeithintergrund

Als am 11. September 2001 zwei entführte Passagierflugzeuge in das World Trade Center in New York flogen, wusste zunächst niemand so recht, was sich ereignet hatte. Politische Interessen auf nationaler Ebene gerieten auf einmal in den Hintergrund. Der größte Terroranschlag der Geschichte der Menschheit mit mehr als 3000 Toten veränderte alles. Einen Tag später, am 12. September 2001, war dies zum Teil noch unklar. Bundeskanzler Gerhard Schröder wandte sich an jenem Tag an die Öffentlichkeit und informierte das deutsche Volk über die Geschehnisse. Bekannt war zu dem Zeitpunkt bereits, dass es sich um terroristische Anschläge handelte. Als sich herausstellte, dass die Terrororganisation Al Kaida[4] für die Angriffe verantwortlich war, erklärte die damalige Regierung unter Präsident George Bush Afghanistan, dem damaligen Rückzugsgebiet Al Kaidas, den Krieg. Weltweit rief er zum Krieg gegen den Terrorismus auf. Die Drahtzieher der Anschläge sollten festgenommen und für ihre Taten bestraft werden. Dabei konzentrierte man sich vorrangig auf die Festnahme Osama bin Ladens, der sich als Oberhaupt Al Kaidas zu den Angriffen bekannte. Durch das Mandat des UN-Sicherheitsrates, der die Anschläge verurteilte und auf das Selbstverteidigungsrecht nach Artikel 51 der UN-Charta verwies, stand dem Krieg – zumindest aus juristischer Sicht – nichts mehr im Weg. Am 4. Oktober beschloss der NATO-Rat den Bündnisfall. Nur wenige Tage später begannen amerikanische Soldaten, unterstützt von britischen Streitkräften, die afghanische Hauptstadt Kabul zu bombardieren. Einen Monat später erklärte sich nochmals Gerhard Schröder. In einer Regierungserklärung begründete er die Entscheidung, dass sich auch Deutschland am Krieg gegen den Terrorismus in Afghanistan beteiligen werde. Schließlich beschloss der Bundestag am 16. November die Teilnahme am Afghanistaneinsatz.[5] Die Soldaten der Bundeswehr sind hauptsächlich im Norden Afghanistans stationiert. Seit Kriegseintritt steigen nun die Zahlen, sowohl die, der gefallenen Soldaten und Zivilisten als auch die der stationierten deutschen Truppen. Ende 2002 stockte man die Kontingente auf 2500 Soldaten auf. 2008 waren bereits 4500 Bundeswehrsoldaten am Hindukusch.[6]

3 Lexikologie

In diesem Kapitel soll abgesteckt werden, nach welchen Kriterien die spätere Analyse abgehalten wird. Zunächst steht dabei der Begriff der Lexikologie im Vordergrund. Nach Girnth ist das Lexikon („Wortschatz“) das wichtigste Instrument sprachlichen Handelns.[7] Demnach nimmt es auch in der Politik eine tragende Rolle ein. Josef Klein unterteilt die Lexikologie in vier verschiedene Wortbestände: das Institutionsvokabular, das Ideologievokabular, das allgemeine Interaktionsvokabular und das Ressortvokabular.[8] Die einzelnen Bereiche werden nun im Detail genauer erläutert.

3.1 Institutionsvokabular

Das Institutionsvokabular umfasst nach Klein Bezeichnungen für alle fachsprachlichen Termini. Zwar gebe es in der Politik „kein Sachgebiet mit einem klar abgrenzbaren Lexikon“[9], was bedeute, dass Politik keine eigene Fachsprache aufweise wie beispielweise die Medizin, doch nähern sich die Lexeme des Institutionsvokabulars einer solchen Fachsprache zumindest an.

„Das Institutionsvokabular umfasst Bezeichnungen für die einzelnen Institutionen, ihre Aufgaben und formale Praktiken wie z. B. Bundesrat, Entwicklungshilfe, Misstrauensvotum.“[10]

Dieser Definition ist nichts hinzuzufügen. Dass es keine richtige politische Fachsprache gibt liegt daran, dass politische Wörter sowohl politisch von Belang sind, zugleich jedoch auch einen gesellschaftlichen Aspekt umfassen. So seien etwa Wörter wie Regenwald, Rechtschreibereform oder Atomkraft nicht ausschließlich der Politik zuzuordnen.[11] Josef Klein differenziert noch einmal innerhalb des Institutionsvokabulars, was für diese Arbeit jedoch nicht elementar ist.

3.2 Ideologievokabular

Dem Ideologievokabular gehören all jene Lexeme an, die Wertvorstellungen und Denkmuster der Politiker deutlich machen.[12] Darunter fallen beispielsweise Begriffe wie Freiheit, Gerechtigkeit oder Frieden. Laut Heiko Girnth bilden ideologiegebundene Wörter ein triadisches Ensemble, wodurch sie als charakteristische ideologische Wörter festzumachen sind.[13] Wegen der besseren Verständlichkeit unterteile ich das ideologische Wort jedoch nicht in drei Teile, sondern lediglich in zwei – Denotation und Konnotation –. Auf die Deontik wird in den Beispielen dieser Arbeit nicht genauer eingegangen.

Die Denotation kommt aus dem Lateinischen und bezeichnet ein Wort kontext- und situationsunabhängig. Sie gibt die Grundbedeutung eines Wortes oder sprachlichen Ausdrucks an.[14] Die Konnotation (lat.: connotatio = Mitbezeichnung) ergänzt die Denotation mit emotionalen Elementen. Deutlich wird der Unterschied bei den Wörtern Penner / Obdachloser. Das Denotat ist bei beiden Wörtern gleich, doch konnotiert der Begriff Penner sehr pejorativ (abwertend). Deshalb sind die beiden Wörter Penner/Obdachloser referenzidentisch (gleiches Denotat, aber unterschiedliches Konnotat).[15] Dem Politiker bieten referenzidentische Wörter die Möglichkeit, seine Ansichten ganz beiläufig zu bewerten, negativ oder positiv.

Die Wörter des Ideologievokabulars werden in der Literatur oft als Schlagwörter (oder auch Symbolwörter oder Schlüsselwörter) bezeichnet.[16] Sie können zwar in dieser Arbeit nicht in aller Ausführlichkeit thematisiert werden, müssen aber kurz angesprochen werden. Girnth definiert Schlagwörter wie folgt:

„Schlagwörter haben die Funktion, die komplexe Wirklichkeit vereinfachend darzustellen. Sie werben für die eigene Position und bekämpfen und diffamieren den Gegner. Aufgrund ihrer emotionalen Anziehungskraft besitzen sie ein großes Persuasionspotenzial.“[17]

Diese Definition umschließt bereits die wichtigsten Punkte in aller Kürze. Als Beispiel lässt sich das Wort Terrorismus finden, das im weiteren Verlauf dieser Arbeit noch eine größere Rolle einnehmen wird.

Die Wörter des Ideologievokabulars sind auch deshalb interessant, weil sie keine bzw. nur eine geringe Aussagekraft besitzen, da sie unterschiedlich gewertet und interpretiert werden können. Hierbei spricht Klein von der der sogenannten ideologischen Polysemie[18]. Strauß/Zifonun verwenden für dasselbe Phänomen den Begriff der semantischen Varianz.[19] In dieser Arbeit gebrauche ich allerdings den Terminus ideologische Polysemie. Das heißt, dass gleich lautenden Lexemen mehrere bzw. verschiedene Bedeutungen zugeordnet werden können. In der Sprachwissenschaft ist die Polysemie ein Teilgebiet der Ambiguität (=Mehrdeutigkeit).[20] Ein nicht politisches Beispiel wäre das Wort Bank. Zum einen kann hiermit das Geldinstitut gemeint sein, zum anderen aber auch das Möbelstück, worauf man Platz nehmen kann. Durch diese Mehrdeutigkeit ist es dem Zuhörer bei einer politischen Rede nicht immer ersichtlich, was genau vom Redner gemeint wird.

Als letzten größeren Teilbereich des Ideologievokabulars ist das Abgrenzungsvokabular auszumachen.

„Das Abgrenzungsvokabular besteht aus Wörtern, die einen parteilichen Standpunkt zum Ausdruck bringen und eine gewisse Brisanz besitzen. Sie können entweder als 'Fahnenwörter' oder als 'Stigmawörter' auftreten.“[21]

Fahnenwörter kennzeichnen sich dadurch, dass sie eine positive Wertung abgeben.[22] Mit anderen Worten könnte man sagen, dass ein Fahnenwort etwas bezeichnet, das positiv konnotiert wird. Fahnenwörter drücken oft auch programmatische Inhalte einer Partei aus.[23] Stigmawörter sind das Gegenteil der Fahnenwörter. Sie werten ein Lexem nicht auf, sondern ab. Mithilfe von Stigmawörtern können die Meinungen und Standpunkte politischer Gegner entkräftet und herabgestuft werden.[24] Anzumerken ist aber, dass Fahnenwörter und Stigmawörter je nach politischer Ideologie – einer Partei beispielweise – unterschiedlich ausgelegt werden können. Das Wort Sozialismus findet in manchen Parteien einen positiven Anklang, in anderen Parteien wird Sozialismus hingegen eher negativ konnotiert. Somit kann das Wort Sozialismus sowohl Fahnenwort als auch Stigmawort sein.

3.3 Allgemeines Interaktionsvokabular

Das allgemeine Interaktionsvokabular lässt sich in wenigen Worten charakterisieren. Zutreffend ist erneut eine Definition Girnths:

„Das allgemeine Interaktionsvokabular umfasst Bezeichnungen für eine Vielzahl von Handlungen und Handlungszusammenhängen wie Kraftanstrengung, Mobilisierung, Krise.“[25]

Diese Begriffe sind nicht konkret der Politik zuzuordnen, werden aber oft im Gebiet des Politischen verwendet. Wie der Begriff bereits erahnen lässt, wandeln die Wörter, die dem allgemeinen Interaktionsvokabular zuzuordnen sind, zwischen Alltagssprache und Politik.[26]

3.4 Ressortvokabular

„Das Ressortvokabular dient, differenziert nach den Sachgebieten, die Gegenstand politischen Handelns sind, vorwiegend der Binnenkommunikation zwischen den politischen Funktionsträgern in der Erfüllung der jeweiligen institutionellen Aufgaben, wird in der Medienberichterstattung über die aktuellen Pläne, Programme, Stellungnahmen und Beschlüsse aber auch Teil der politischen Außenkommunikation.“[27]

Wichtig in dieser Definition Dieckmanns ist vor allem das Wort Binnenkommunikation, denn die Wörter, die dem Ressortvokabular angehören, sind Laien oft nicht bekannt. Das Ressortvokabular wird meistens in der Kommunikation zwischen Politikern verwendet, in der Öffentlichkeit hingegen seltener benutzt. Somit zählen beispielsweise Fachwörter aus den politischen Ressorts wie Umwelt, Bildung, Wirtschaft oder Kultur zum Ressortvokabular. Heiko Girnth nennt Beispiele wie Bruttosozialprodukt, Fristenlösung oder Kopfpauschale.[28] Ergänzend fügt er an, dass sogenannte „semi-fachsprachliche Wörter wie Giftmüll, Fristenlösung oder Umweltprämie“[29] ebenfalls dem Ressortvokabular angehören. Politiker nutzen diese, um komplexe Sachverhalte überzeugend vermitteln zu können.[30]

4 Euphemismen

In diesem Abschnitt werden Euphemismen und deren Funktion thematisiert. Dabei stützen sich die folgenden Aussagen in erster Linie auf die Literatur Melani Schröters.[31] Schröter belässt es bei ihrer Betrachtung des Euphemismus bei der lexikalischen Ebene. Dem möchte ich mich anschließen. Sie macht zunächst eine „Unterscheidung zweier genereller Funktionen und damit zweier Arten von Euphemismen“.[32] Ein Euphemismus kann entweder etwas verhüllen (verhüllender Euphemismus) oder etwas verschleiern (verschleiernder Euphemismus). Diese Arbeit konzentriert sich ausschließlich auf den verschleiernden Euphemismus, da dieser für die Analyse poltischer Kommunikation die deutlich interessantere Form ist. Melani Schröter definiert den verschleiernden Euphemismus nach der Definition Nicole Zöllners:

„Verschleiernde Euphemismen zielen hingegen darauf ab, die Aufmerksamkeit der Hörer auf die Teile eines Sachverhalts zu lenken, von denen der Sprecher annimmt, daß [sic!] sie sein Anliegen in einem günstigen Licht erscheinen lassen. Verschleiernde Euphemismen sollen etwas besser darstellen, als es in Wirklichkeit ist. Sie sind handlungstaktisch orientiert.“[33]

Besonders hervorzuheben sind in dieser Definition die letzten beiden Sätze. Daraus wird klar, dass verschleiernde Euphemismen bewusst von Politikern eingesetzt werden, um für sie persönlich einen Vorteil zu erbringen. Zwei geeignete Beispiele zeigen den Effekt, mit dem die Politiker arbeiten, sehr gut. Sowohl aufenthaltsbeendende Maßnahmen (Euphemismus für Abschiebung) als auch Entsorgungspark (statt Atommüllendlager) werten den Sachinhalt deutlich auf. Ziel ist es, „ethisch, emotional und sozial problematische Aspekte möglichst auszublenden“.[34] Mithilfe von Euphemismen können negative Assoziationen ausgeblendet werden, wenn in einem Sachverhalt eine Benachteiligung – in der Regel eines Menschen – angesprochen wird.[35] So verbindet der Großteil der Bevölkerung mit dem Wort Park wesentlich positivere Dinge, als mit dem Wort Müllendlager.

[...]


[1] Vgl. LPB-BW: 9/11-Tag des Terrors. Online im Internet: URL: http://www.lpb-bw.de/11september.html [Stand: 08.01.2012].

[2] Grünert 1983: 43.

[3] Vgl. Girnth 2002: 1f.

[4] Al Kaida: (arabisch: „Das Fundament“) Weltweit operierende Terrororganisation.

[5] Teilnahme an OEF-Mission (Operation Enduring Freedom), die weltweit „Kampf gegen Terrorismus führt“.

[6] Vgl. Gehrcke, Wolfgang et al.: Afghanistan - So werden die neuen Kriege gemacht: Deutschland und der Krieg am Hindukusch: 227.

[7] Vgl. Girnth 2002: 47.

[8] Vgl. Klein 2005. In: Kilian: 132.

[9] Girnth 2002: 47.

[10] Girnth 2010a.

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. ebd.

[13] Girnth 2002: 51.

[14] Busch/Stenschke 2007: 188.

[15] Vgl. ebd. 190.

[16] Vgl. Burkhardt 2003: 353.

[17] Girnth 2010a.

[18] Klein 2005. In Kilian: 137.

[19] Strauß/Zifonun 1982/83: 68f.

[20] Busch/Stenschke 2007: 192f

[21] Girnth 2010a.

[22] Vgl. ebd.

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. ebd.

[25] Ebd.

[26] Vgl. Dieckmann 2005. In: Kilian: 21.

[27] Ebd. 18.

[28] Vgl. Girnth 2010a.

[29] Ebd.

[30] Vgl. ebd.

[31] Schröter, Melani/Carius, Björn (2009): Vom politischen Gebrauch der Sprache. Wort, Text, Diskurs. Eine Einführung. Band 5. Frankfurt a.M.: Peter Lang–Internationaler Verlag der Wissenschaften.

[32] Ebd.: S.40.

[33] Zöllner 1997: 110; zitiert nach Schröter/Carius: 40.

[34] Schröter/Carius (2009): 41.

[35] Vgl. ebd.

Details

Seiten
33
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656239826
ISBN (Buch)
9783656240051
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v197818
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
2,0
Schlagworte
eine analyse sprache beispiel regierungserklärung gerhard schröders beteiligung deutschlands krieg afghanistan

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Titel: Eine lexikalisch-semantische Analyse politischer Sprache