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Die Finanzplanung im Business Plan

Bachelorarbeit 2011 31 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Angewandte Methodik
1.4 Aufbau der Arbeit

2 Der Businessplan
2.1 Ziele des Businessplans
2.2 Aufbau des Businessplans

3 Die Finanzplanung
3.1 Grundsätze der Finanzplanung
3.2 Aufgaben der Finanzplanung
3.3 Aufbau der Finanzplanung

4 Die Finanzplanung im Businessplan
4.1 Empfohlene Inhalte
4.1.1 Gewinn- und Verlustrechnung
4.1.2 Bilanz
4.1.3 Cash-Flow
4.2 Liquiditätsplanung
4.2.1 Prognoseverfahren
4.2.2 Kennzahlen der Liquidität

5 Conclusio

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Einflussfaktoren in Abhängigkeit des Planungshorizonts

Abbildung 2: Grundsätze der Finanzplanung

Abbildung 3: Phasen der Finanzplanung

Abbildung 4: Teilpläne, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Cash-Flow Rechnung

Abbildung 5: Überleitung Jahresplanung - Jahresfinanzplanung

Abbildung 6: Grundschema Finanzplan

Abbildung 7: Vorgehen bei der Liquiditätsplanung

Abbildung 8: Liquiditätsplan

Abbildung 9: Kapitalbedarf

Abbildung 10: Liquiditätsgrade

1 Einleitung

„Der Businessplan zeigt systematisch und nachvollziehbar auf, wie die Geschäftsidee umgesetzt werden soll, welche Ressourcen dazu nötig sind und welche Ergebnisse erwartet werden“ (Plümer, 2006, S. 161). Das bedeutet, dass der Businessplan am Anfang der Geschäftstätigkeit steht. „Die Finanzplanung stellt den oft ungeliebten Abschluss des Businessplans dar. In ihr werden alle in den vorhergehenden Kapitel durchgeführten Analysen in konkrete Zahlen umgesetzt, die Aufschluss über die Zukunft des Unternehmens erlauben“ (Nagl, 2010, S. 71). Es lässt sich ableiten, dass die Finanzplanung ein Teilbereich des Businessplans ist und die dort dargestellten Ergebnisse der Planung, Rückschlüsse auf die Erfolgsaussichten eines Vorhabens liefern.

1.1 Ausgangssituation und Problemstellung

Der Autor möchte sich in dieser Arbeit mit der Finanzplanung im Businessplan befassen, die nach folgender Definition im quantitativen Teil des Businessplans zu finden ist. Der Businessplan ist als Gesamtkonzept definiert, der nach Zusammenführung aller Aspekte der Gründungsplanung und deren Beziehungen zueinander, das Ergebnis der Grundüngsplanungsaktivitäten liefert. Der typische Aufbau umfasst einen qualitatitven Teil, wie die verbale Beschreibung der Unternehmensaktivitäten und einen quantitativen Teil, der die zahlenmäßige Darstellung beinhaltet (Klandt, 2006, S. 141-142).

Über das Ziel und die Hauptaufgabe der Finanzplanung besteht in der Literatur Einigkeit. „Primäres Ziel der Finanzplanung ist es, die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens jederzeit zu sichern“ (Becker, 2009, S. 30). Dies bestätigen auch Paxmann und Fuchs (2005, S.304): „Die Liquiditätsplanung konzentriert sich auf die Ermittlung der wirklichen Zahlungsfähigkeit einer Unternehmung.“ Bei Böke (2006, S.12) findet sich ebenfalls eine ähnliche Einschätzung: „Die Aufgabe der Finanz- und Liquiditätsplanung ist die Beschaffung und Bereitstellung finanzieller Mittel.“

Daraus lässt sich ableiten, dass die Zahlungsfähigkeit im Mittelpunkt der Finanzplanung steht. Diese Anforderung muss somit im Businessplan berücksichtigt werden.

Nagl (2010, S. 71) stellte jedoch fest, dass es für Unternehmen oft sehr schwierig ist mit Planzahlen den Unternehmenserfolg der nächsten Jahre einzuschätzen und diese Zahlen weisen daher zwangsläufig Unschärfen auf. Diese Aussage belegt den Umstand, dass es eine Herausforderung für Unternehmer ist, dem primären Ziel der Finanzplanung - nämlich der kontinuierlichen Sicherung der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens - zu entsprechen und diese im Businessplan entsprechend zu planen. Der Autor möchte untersuchen, wie diese Problematik im Businessplan zu lösen ist und welche Einflussfaktoren für die Finanzplanung von Bedeutung sind.

1.2 Zielsetzung der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, die Finanzplanung als Teilbereich des Businessplans laut herrschender Literaturmeinung zu definieren und weiters zu erforschen, welche Aspekte der Finanzplanung für den Businessplan wesentlich sind.

Daraus ergibt sich folgende Forschungsfrage:

„Wie kann die Finanzplanung im Businessplan dargestellt werden um die Liquiditätssituation möglichst plastisch und verständlich zu belegen?“

1.3 Angewandte Methodik

Diese Arbeit ist eine reine Literaturarbeit. Um das Thema zu behandeln, wird auf publizierte wissenschaftliche Literatur sowie Studien, Statistiken und Internetquellen zurückgegriffen.

Es handelt sich um eine hermeneutische Arbeit, die im Sinne des realtheoretischen Wissenschaftsverständnisses verfasst ist. Des Weiteren wird mit Hilfe der logischen Deduktion vom Allgemeinen auf Details geschlossen (Rößl, 2008, S. 48ff).

Ziele dieser Arbeit sind der Erkenntnisgewinn und die praktische Nützlichkeit (Berger, 2010, S. 2). Weiters steht die umfassende Beantwortung der Forschungsfrage im Mittelpunkt.

1.4 Aufbau der Arbeit

Der Autor befasst sich zunächst mit dem Begriff „Businessplan“. Weiters werden der Aufbau und die Ziele des Businessplans im Allgemeinen beleuchtet. Im darauf folgenden Kapitel, widmet sich der Autor der Finanzplanung mit besonderem Augenmerk auf Grundsätze, Aufgaben und Aufbau. Im nächsten Kapitel befasst sich der Autor mit dem Finanzteil im Rahmen des Businessplans und welche Inhalte in der Literatur empfohlen werden. Weiters geht der Autor auf den Liquiditätsplan, Prognosemethoden und Liquiditätskennzahlen ein. Im letzten Kapitel werden die Erkenntnisse dieser Arbeit zusammengefasst und die Forschungsfrage beantwortet.

2 Der Businessplan

Der Businessplan kann als Dokumentation der Geschäftsidee verstanden werden, der gewissen Richtlinien und Formalien entspricht (Schlembach & Hans-Günther, 2008, S. 15). Das bedeutet, dass im Businessplan die Geschäftsidee systematisch beschrieben wird und es Vorgaben beziehungsweise Empfehlungen hinsichtlich der Strukturierung gibt. Ähnlich ist die Beschreibung des Businessplans in der Literatur von Schwetje und Vaseghi (2005, S. 1) die den Businessplan als Dokument definieren, das dazu beitragen soll, eine Geschäftsidee zu vermarkten. Dies soll in überschaubarer Weise und in ausreichender Detaillierung passieren. Diese Aussage bestätigt die Notwendigkeit der Strukturierung eines Businessplans und zeigt auf, dass es verschiedene Detaillierungsgrade eines Businessplans gibt.

Diese Aussagen bestätigt Nagl (2010, S. 13): „Ein Business-/Geschäftsplan ist ein schriftliches Dokument, das die Realisierungsstrategie der Unternehmensziele mit allen wesentlichen Voraussetzungen, Planungen und Maßnahmen in einem Zeithorizont von meist drei bis fünf Jahren darstellt. Der Business-/Geschäftsplan ist eine wichtige Entscheidungsgrundlage für das Management, Gesellschafter und potenzielle Geschäftspartner.“ Daraus lässt sich ableiten, dass in der Literatur Einigkeit über die Definition des Businessplans herrscht. Eine wichtige Komponente in der Aussage von Nagl ist der erwähnte Zeithorizont von drei bis fünf Jahren für einen aussagekräftigen Businessplan.

2.1 Ziele des Businessplans

Einen Businessplan benötigt man bei der Unternehmensgründung, für die Beschaffung von Fremdkapital, für die Stärkung der Eigenkapitalbasis, beim Unternehmenskauf oder –verkauf, für die interne Planung oder zur Bewertung neuer unternehmerischer Tätigkeiten (Nagl, 2010, S. 14). Daraus lässt sich ableiten, dass sehr unterschiedliche Ziele bei der Erstellung eines Businessplans verfolgt werden können.

Schwetje und Vaseghi (2005, S. 3-5), führen grundsätzlich zwei verschiedene Zielgruppen für einen Businessplan an: externe und interne Empfänger. Ein Businessplan für externe Empfänger verfolgt primär Ziele der Unternehmensfinanzierung. Ein weiteres Ziel kann die Entstehung neuer oder die Stärkung bestehenden Stakeholder-Beziehungen, zum Beispiel für Kunden und Vertriebsbeziehungen, sein. Als Instrument für das Management findet der Businessplan intern Verwendung. Plümer (2006, S. 163-164) führt als mögliche interne Verwendung eine Neugründung, eine geplante Expansion, einen Eigentümerwechsel, eine Restrukturierung oder eine Nachfolge als mögliche Szenarien an. Der Autor erkennt, dass die Detaillierung eines Businessplans somit vom Zweck der Erstellung und dem damit verbundenen Ziel abhängt. Daraus folgt, dass unterschiedliche Gewichtungen und Aspekte entsprechend dem Zweck und Ziel der Erstellung unter Berücksichtigung der Zielgruppe ausgearbeitet werden müssen.

2.2 Aufbau des Businessplans

Typischerweise gliedert sich der Businessplan in drei aufeinander aufbauende Bereiche. Der verbalen Beschreibung, folgt die zahlenmäßige Darstellung und den letzten Teil bildet der Anhangsteil (Klandt, 2006, S. 142). Daraus lässt sich ableiten, dass diese 3 unterschiedlichen Bereiche korrelieren und eine Veränderung in einem Teilbereich Auswirkungen auf die anderen Bereiche hat.

Sowohl über die Kapitelabfolge als auch über die Kapitelbezeichnungen gibt es in der Literatur unterschiedliche Empfehlungen. Die Abfolge: „Zusammenfassung“ (Executive Summary), „Produkt- und Unternehmensidee“, „Management- und Gründerteam“, „Markt und Wettbewerb“, „Marketing und Vertrieb“, „Unternehmensform“, „Finanzplanung“, „Risikobewertung und Alternativszenarien“ empfiehlt Singler (2011, S. 14-15) während Schwetje und Vaseghi (2005, S. 24) keine Risikobewertung und Alternativszenarien vorsehen, die Unternehmensform nicht in einem eigenen Kapitel führen, dafür aber ein Kapitel „Entwicklung und Produktion“ führen. Bussler und Lutz (2008, S. 11) empfehlen darüber hinaus die Kapitel „Zukunftsperspektiven“ und „Abläufe und Organisation“. Der Autor schliesst daraus, dass einige Kapitel, wie zum Beispiel „Produkt“, „Markt“ oder „Finanzplanung“ in der Literatur übereinstimmend genannt werden, während es bei anderen Kapitel Abweichungen je nach Sinnhaftigkeit in Bezug auf den vorher beschriebenen Zweck eines Businessplans gibt. Dies spiegelt sich in der Abfolge der Kapitel ebenfalls wider. Tendenzen für eine sinnvolle Abfolge sind in der Literatur zu erkennen, eine klar definierte Reihenfolge gibt es nicht. Wichtig für die Abfolge der Kapitel ist, dass aufkommende Fragen des Lesers beantwortet werden und die Nachvollziehbarkeit der Ausführungen gegeben ist (Paxmann & Fuchs, 2005, S. 119). Das bedeutet, dass ein frei zu wählender logischer Aufbau für den Businessplan zu erfolgen hat und sich ein roter Faden durch die Ausführungen ziehen soll.

Sinngemäß wird der Business Plan mit einer Zusammenfassung (Executive Summary) begonnen. Diese enthält die wesentlichen Aussagen und soll einen schnellen Einstieg und Überblick ermöglichen (Schwetje & Vaseghi, 2005, S. 23). Der Autor folgt daraus, dass dieses Kapitel den Anfang eines Businessplans bilden sollte. Da in der Finanzplanung die zahlenmäßige Umsetzung der anderen Kapitel erfolgt (Nagl, 2010, S. 71), lässt sich ableiten, dass diese den Abschluss eines Businessplans bilden soll.

3 Die Finanzplanung

Mangelnde Zahlungsfähigkeit ist der Grund für die meisten Insolvenzen. Dies kann passieren, obwohl Unternehmen profitabel sind, also Gewinne schreiben. Deshalb ist festzuhalten: Liquidität vor Rentabilität (Böke, 2006, S. 103). Diese Aussage belegt die Notwendigkeit, dass Unternehmen kontinuierlich Ihre Liquiditätssituation überwachen und gleichzeitig dokumentieren, denn ansonsten droht im schlimmsten Falle die Insolvenz einer Unternehmung.

Für die Finanzplanung sind die Planungszeiträume entscheidend. Für Planungen für einen Zeithorizont von bis zu einem Jahr werden Liquiditätspläne erstellt, für längere Zeiträume Kapitalbindungspläne. Liquiditätspläne beruhen auf Ein- und Auszahlungen und bedingen eine Feinplanung. Kapitalbindungspläne beruhen auf Ein- und Ausgaben und eine Grobplanung ist ausreichend (Matschke, Hering, & Klingelhöfer, 2002, S. 95). Daraus lässt sich ableiten, dass sich die Finanzplanung mit unterschiedlichen Planungszeiträumen beschäftigt und je nach Zeitraum unterschiedliche Detaillierungsgrade notwendig sind. Je kurzfristiger, desto genauer muss geplant werden. Weiters bestimmt der Planungszeitraum, die relevanten Einflussfaktoren. Bei der Liquiditätsplanung sind die tatsächlichen Einzahlungen und Auszahlungen von Bedeutung, während bei einem Planungszeitraum von über einem Jahr, Ein- und Ausgaben Einfluss finden. Daher ist die langfristige Finanzplanung eher jahresabschlussorientiert, während bei der kurzfristigeren Finanzplanung eine Zahlungsorientiertheit vorherrscht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Einflussfaktoren in Abhängigkeit des Planungshorizonts

Quelle: (Mensch, 2008, S. 60)

Diese Grafik verdeutlicht, dass Zahlungsströme für die kurzfristige Finanzplanung Bedeutung haben, während bei der langfristigen Finanzplanung die Jahresabschlussgrößen eine größere Rolle spielen.

3.1 Grundsätze der Finanzplanung

„Die Umweltanalyse, Annahmen und Prognosen sind die wichtigsten Grundlagen für die Finanzplanung“ (Paxmann & Fuchs, 2005, S. 278). Diese Aussage belegt, dass die Finanzplanung von Annahmen und Prognosen abhängig ist und Umwelteinflüssen unterliegt. Daher ist verständlich, dass diese prognostizierten Werte möglichst genau sein müssen. Allerdings gibt es bei der zahlungsorientierten Finanzplanung das Prognose- beziehungsweise das Unsicherheitsproblem (Mensch, 2008, S. 58). Das bedeutet, dass die effiziente und zielführende Finanzplanung detaillierte und vollständige Daten benötigt. Nur so können in der Finanzplanung möglichst genaue Prognosen erstellt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Grundsätze der Finanzplanung

Quelle: (Matschke, Hering, & Klingelhöfer, 2002, S. 97)

Diese Grafik veranschaulicht die entscheidenen Aspekte für die Finanzplanung: Genauigkeit des Zeipunkts einer Ein- oder Auszahlung, Genauigkeit des Betrages und Vollständigkeit der in der Planung verwendeten Daten. Das bedeutet, dass die Planung eine möglichst hohe Genauigkeit in den Bereichen Zahlungszeitpunkt und –betrag aufweisen muss und weiters eine Vollständigkeit der Daten gewährleistet sein muss, damit bestmögliche Planung der Liquiditätssituation möglich ist.

3.2 Aufgaben der Finanzplanung

Hering, Matschke und Klinglhöfer (2002, S. 95) formulieren zwei grundsätzliche Aufgaben der Finanzplanung, nämlich die Prognose des zukünftigen Finanzbedarfs und die Sicherstellung der Liquidität unter Rücksichtnahme auf die Rentabilität. Für den Autor ist somit klar, dass die Finanzplanung einerseits Prognosen über zukünftige Zahlungsverpflichtungen verarbeiten muss und gleichzeitig die Aufgabe hat, Lösungen für etwaige unzureichende Liquidität zu einem bestimmtem Zeitpunkt, auch Illiquidität genannt, identifizieren muss. Für diese möglichen Lösungen zur Vermeidung der Illiquidität, können Kosten anfallen (Beispiel: Zinsen eines Bankkredites). Weiters lässt diese Aussage erkennen, dass eine Überliquidität einer Unternehmung ebenfalls nicht wünschenswert ist, da diese gegen die Rentabilitätsziele wirken kann und Opportunitätskosten entstehen. Dies bestätigt Kairies (1990, S. 171) mit seiner Aussage, dass im Falle von Überliquidität Anlagemöglichkeiten verpasst wurden. Der Autor erkennt, dass Überliquidität ebenfalls zu vermeiden ist. In der Literatur von Mensch (2008, S. 12) wird die Überliquidität als Konflikt zwischen den beiden Unternehmenszielen Liquidität und Gewinn definiert. Daraus lässt sich ableiten, dass eine Überliquidität ein zu definierendes Maß dauerhaft nicht übersteigen sollte.

Zusammengefasst findet man in der Literatur von Böke (2006, S. 103), dass die Finanz- und Liquiditätsplanung dafür sorgt, dass ausreichende Mittel, zum notwendigen Zeitpunkt zu bestmöglichen Kosten zur Verfügung stehen. Für den Autor bedeutet das, dass diese optimale Kombination von Zahlungsmittel, -zeitpunkt und -kosten die Kernaufgabe der Finanzplanung ist.

[...]

Details

Seiten
31
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656251552
ISBN (Buch)
9783656251965
Dateigröße
896 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v198749
Institution / Hochschule
FH Krems – Unternehmensführung
Note
sehr gut
Schlagworte
Finanzplan; Liquidität; Betriebswirtschaftslehre; Business Plan; Businessplan; Finanzplanung; Liquiditätsplanung; Unternehmensgründung;

Autor

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