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Interkulturelle Kompetenz eine Schlüsselkompetenz?

Eine Betrachtung verschiedener Konzepte interkultureller Kompetenz in ausgesuchten Bereichen der Gesellschaft (Erziehungswissenschaften, Militär, Schule und Hochschule)

Bachelorarbeit 2011 37 Seiten

Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik

Leseprobe

Inhaltsangabe:

EinleitungS.

1) Begriffsbestimmung!
a) Was ist Kultur
b) Was ist Kompetenz

2) Die interkulturelle Pädagogik

3) Das interkulturelle Konzept der Bundeswehr

4) Interkulturelle Kompetenz in der Schule

5) Interkulturelle Kompetenz in der Hochschule

6) Vergleich

Anhänge

Einleitung:

Interkulturelle Kompetenz, eine viel gefragte, geforderte und gelehrte Qualifikation, welche in fast allen Bereichen des modernen Lebens von Nöten zu sein scheint. Nahezu jeder gesellschaftliche Bereich ist durchdrungen von der Forderung, der Mensch möge interkulturell kompetent sein. Die Forderung nach interkultureller Kompetenz macht keine Ausnahme, sie ist in jeder Gruppe unserer Gesellschaft zu finden, dem Militär, der (Hoch-)Schule und ganz besonders der Wirtschaft. In einer globalen Welt scheint es also erforderlich zu sein, interkulturell kompetent zu sein, würde sich sonst so viel Geld mit Angeboten zu diesem Thema machen lassen?

Wie umfangreich das Thema dargeboten wird, lässt sich sehr leicht erahnen, wenn man 'interkulturelle Kompetenz' als Suchbegriff in der Internet-Suchmaschine 'Google' eingibt. Am 27.03.2011 ließen sich in einer nur 0,05-sekündigen Suche über 548.000 Seiten1 finden, nicht wenige davon Angebote zur Aus- und Weiterbildung auf diesem Gebiet. Zum Vergleich: bei einer ähnlichen Suche erhielt man am 08.12.2010 noch 362.000 Seiten2. Diese einfache Tatsache beweist, welchem Boom der Bereich der interkulturellen Kompetenz unterliegt. Natürlich ist anzumerken, dass unter diesen Seiten nicht nur seriöse Angebote zu finden sind und dies ist zugleich auch einer der größten Problematiken mit interkultureller Kompetenz: zu viele meinen hier aus- oder weiterbilden zu können, eine Qualifikation ist zumeist fraglich.

Doch wie soll auch ein so schwer zu fassendes Konzept einer einheitlichen Zertifizierung unterworfen werden? Bisher lässt sich nicht einmal eine einheitliche Definition erbringen. Zudem gibt es mannigfaltige Konzepte, wie interkulturelle Kompetenz geartet sein soll. Diese Konzepte sollen in dieser Arbeit exemplarisch betrachtet werden und der Versuch eines Vergleichs soll unternommen werden. Wo liegen Gemeinsamkeiten? Wo die Unterschiede? Dazu möchte ich versuchen, besonders aufdiejeweilige Zielsetzung einzugehen.

Um dies aber zu tun, muss ein weiterer, wichtiger Schritt vorher gegangen werden. Um sich mit interkultureller Kompetenz auseinandersetzen zu können, müssen zunächst die beiden Bestandteile 'Kultur' und 'Kompetenz' geklärt werden. Daher soll zunächst versucht werden, eine Begriffsbestimmung für diese beiden Begriffe vorzunehmen.

Darauffolgend soll in jeweils einem Abschnitt dieser Arbeit das in einzelnen Gruppen der Gesellschaft verfolgte Konzept mit seiner Zielsetzung und gegebenenfalls Umsetzung dargestellt werden, um diese anschließend vergleichen zu können. Dabei soll insbesondere der pädagogische Diskurs dargestellt werden. Weiterhin soll das Militär, also die Bundeswehr, und sein Verständnis von interkultureller Kompetenz betrachtet werden. Abschließend sollen Schule und Hochschule in den Fokus der Betrachtung gerückt werden. Diese Teile erscheinen mir wichtig, da im allgemeinen pädagogischen Diskurs eine Grundrichtung für interkulturelle Kompetenz erkennbar sein kann. Militär und Schule oder Hochschule als öffentliche Teile der Gesellschaft tragen auf ihre Art, die letzten beiden maßgeblich, zum multikulturellen Gefüge unserer Gesellschaft bei, daher sollen sie betrachtet werden.

Anschließend dazu soll das jeweils Dargestellte einem Vergleich unterzogen werden, um dabei die möglichen Unterschiede in den Konzepten und Umsetzungen zu finden. Dies soll mit einem persönlichen Fazit verbunden werden.

1) Begriffsbestimmungen:

Im nun folgenden Abschnitt soll zunächst versucht werden, die Begriffe 'Kultur' und 'Kompetenz' zu beschreiben, um so den Vergleich der einzelnen Konzepte in den oben dargestellten Bereichen der Gesellschaft zu ermöglichen. Hierzu soll zunächst die Frage geklärt werden, was unter 'Kultur' verstanden werden kann, darauffolgend soll der Begriff'Kompetenz' einer näheren Betrachtung unterzogen werden.

a) Was ist Kultur?

Kultur ist ein nur schwer fassbares Konzept. Es gibt viele Kulturen, doch können diese mit zunehmender, lokaler Nähe häufig nur noch schwer voneinander getrennt werden, Übergänge scheinen fließend zu sein. Des weiteren scheint eine bestimmte Kultur auch unterteilbar zu sein, hört man doch häufig von Subkulturen, Jugendkulturen oder einer Hochkultur. Dies alles ist Teil von Kultur, eine genaue Definition kann hierjedoch nicht gefunden werden.

Weiterhin scheint Kultur auf den ersten Blick für jedermann ein sehr klares Konzept zu sein. Dennoch, bemüht man sich einer genaueren Betrachtung, muss man häufig feststellen, dass aus der vermeintlichen klaren Vorstellung zumeist eine sehr konfuse Sammlung von Dingen wird, was alles zu Kultur gehöre. Auch hier lässt sich keine Definition finden. Die Tatsache, dass auch in der (Fach-)Literatur keine allgemeingültige Definition von Kultur zu finden ist (A. Kroeber und C. Kluckhohn sammeln 1952 über 200 Definitionen in ihrem Buch: Culture: A Critical Review of Concepts and Definitions 3) , macht es nicht einfacherzu entscheiden, was Kultur ist.

Was sich mit Sicherheit sagen lässt, ist dass Kultur sehr wandelbar ist. Das Koordinatensystem für unser Handeln ist stetigen Veränderungen unterworfen4. Dazu lassen sich unzählige Beispiele in der Geschichte finden, exemplarisch sei hier etwa die Christianisierung Europas genannt oder aber die Einstellung zur Sexualität, etwa die Enttabuisierung des Themas an sich, oder die neu aufgekommene Toleranz bezüglich der Homosexualität. Dass dieser kulturelle Wandel in der Gesellschaft manchmal schneller von statten geht, als im offiziellen Regelwerk der Gesellschaft, wird bewiesen durch den Umstand, dass noch bis zum 10. März 1994 Homosexualität nach dem deutschen Strafgesetzbuch (seit dem 15. Mai 1871) als 'Unzucht zwischen Männern' unter Strafe gestellt war5.

Gerade im deutschen Sprachraum gilt Sprache als wesentlicher Ausdruck von Kultur, dass diese ebenfalls sehr wandelbar ist, belegt die Tatsache des Eingangs von Anglizismen etwa in die deutsche Sprache. So benutzen wir heute selbstverständlich Worte wie 'cool' (als zustimmendem Ausdruck), 'Computer' oder 'zappen' (das häufige schnelle Umschalten am Fernseher). Auch pseudoanglizistische Kunstworte wie 'Handy' bereichern heute das sprachliche Repertoire.

,,Kultur wird nicht als statisches, in sich geschlossenes System, sondern als ein Fluss von Bedeutung angesehen, der fortwährend alte Beziehungen auflöst und neue Verbindungen eingeht6. Dieses Zitat macht das oben Dargestellte noch einmal besonders deutlich.

,,Unterschiede des Habitus stellen kulturelle Unterschiede dar7. Damit bezieht sich Auernheimer auf das von Bourdieu erarbeitete Habitus-Konzept. Daraus kann abgeleitet werden, dass dem Verständnis von Kultur als Nationalkultur, welches gerade im deutschen Sprachraum vorherrschend ist8, eine Absage erteilt werden muss, da schon die Unterschiede im Habitus, welche ja auch schon durch unterschiedliche Milieu-Zugehörigkeiten entstehen können, kultureller Natur sind. Weitergedacht bedeutet dies, dass schon die Zugehörigkeit zu bestimmten Szenen oder Milieus zumindest die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Subkultur bedeutet, also kann nach Auernheimer davon ausgegangen werden, dass sich Kulturen noch in Subkulturen unterteilen. Prominente Beispiele für diesen Subkulturtypus sind etwa die Homosexuellenszene, die Hip-Hop-Szene oder die Technoszene, welche jeweils ihre ganz eigenen, sehr spezifischen Verhaltenscodes entwickelt haben und weitertragen.

Wie bereits angedeutet, ist im deutschen Sprachraum das Konzept der Nationalkultur weit verbreitet, dies bedeutet, dass die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nationalität auch zwingend die Zugehörigkeit zu jener bestimmten Kultur bedeutet.

Man könnte also nicht unterschiedlicher Nation aber gleicher Kultur, oder umgekehrt, sein9. Dies aber führt zu einer zu starken Ethnifizierung des Kulturbegriffs. Dass Kultur jedoch von Ethnie getrennt sein kann, ist bereits durch das weiter oben Dargestellte belegt worden.

,,Unterschiedliche Kollektiverfahrungen aufgrund je spezifischer historischer Entwicklungen und Konfliktkonstellationen - die davon teilweise wieder abhängigen Denktraditionen noch gar nicht gerechnet - bringen Differenzen auch zwischen Nationalkulturen mit sich, so sicher Nationen politische Konstrukte sind“10. Zwar findet hier noch ein Nationalkulturbegriff Verwendung, jedoch ist hier schon zu erkennen, dass Auernheimer sich langsam von diesem verabschiedet. Der Fokus liegt hier weniger auf der Nationalität als kulturstiftendem Faktor, sondern eher auf gemeinsamen Erfahrungen. Die entweder gemeinsam oder getrennt gemachten spezifischen Erfahrungen machen so also gemeinsame oder differente Kultur aus. Dies bedeutet auch, dass Kulturen zusammenwachsen können oder sich aufspalten können, da ab dem Zeitpunkt der Zuwanderung Erfahrungen gemeinsam gemacht werden oder ab dem Zeitpunkt der Trennung eben dies nicht mehr geschieht. Dies ist also ein weiterer Beleg dafür, dass Kultur ein zutiefst wandelbarer Begriff ist.

Geht man weiter in die Vergangenheit, so stößt man auf Herskovits. Dieser definiert 1948, dass Kultur alles das sei, was vom Menschen geschaffen wurde11. Problematisch ist hier jedoch, dass sich die Frage stellt, was alles zur Umwelt zählt, ob dies nur die physische ist oder ob die psychische hinzu zu zählen ist. Handelt es sich nur um künstliche Artefakte oder auch biologische Erzeugnisse (Agrarwesen)?

Im späteren Verlauf des Diskurses über den Kulturbegriff verschiebt sich dieser weiter in eine geistige Ebene. So kommt Camilleri 1985 zu dem Schluss, dass Kultur die Gesamtheit aller Bedeutungsmuster und Zeichen einer Population seien, welche gelernt und weiter verbreitet werden, dies schließe mehr oder weniger stark geteilte Vorstellungen von Rechten und Normen mit ein. Als Resultat dieser Überlieferungen etablieren sich innerhalb dieser Population bestimmte gemeinsame Handlungsmuster12. Diese gemeinsamen Handlungsmuster sind nun Ausdruck einer geteilten Kultur. Das heißt also im Folgeschluss, je ähnlicher sich solche Handlungsmuster sind, umso ähnlicher müssten sich auch zwei Kulturen sein.

Sucht man weiter nach dem, was Kultur sei, so stößt man auf Segall. Dieser definiert Kultur als das ,,Insgesamt all dessen, was Personen von anderen Personen lernen. Diese Inhalte sind adaptiv und generationsübergreifend“13. Dies erweitert den Kulturbegriff enorm, bedeutet es doch, dass alles Gelernte und aus diesem Hervorgehende Kultur ist. Vergegenwärtigt man sich, was ein Mensch alles lernt, so ist dies ein riesiges Feld. Entscheidender jedoch ist, dass Kultur auf eine nunmehr ausschließlich geistige Ebene verschoben wird, Kultur findet also in den Köpfen der Menschen statt. Dies ist auch insofern nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass jedem menschlichen Handeln eine Idee vorangeht. Außerdem wird dem kulturellen Wandel ein weiterer Faktor beigefügt und weiter individualisiert, denn da jeder Mensch eigene Erfahrungen macht und diese 'lehrt', wird er so zu einem Faktor kulturellen Wandels. Außerdem stützt diese These Auernheimers Behauptung, dass Kultur im wesentlichen aus gemeinsamen Erfahrungen erwachse.

Entwicklungspsychologisch betrachtet stellt Kultur für den Menschen einen besonderen Faktor im humanen Ökosystem dar. Daher ist es notwendig, dass Menschen enkulturiert, also in eine Kultur eingepasst werden, um so die Chancen zum Überleben zu steigern. Daher gilt: ,,Menschliche Entwicklung bedeutet die Aneignung der Handlungskompetenzen, die für das Leben im menschlichen Ökosystem nötig sind. Diesen Prozess nennt man Enkulturation“14. Es wird also auch deutlich, das Kultur etwas ist, was durch das Individuum auf unterschiedlichen Wegen erlernt werden muss. Dies deckt sich mit den weiter oben dargestellten Vorstellungen, dass Kultur auf gemeinsamen Erfahrungen fußt und dass Kultur etwas Geistiges sein muss.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Kultur ist einem stetigen Wandel unterworfen. Sie gründet im wesentlichen auf gemeinsamen Erfahrungen und daraus resultieren mehr oder weniger stark geteilte Werte und Normen einer gewissen Population. Kultur ist von geistiger Natur, sie entsteht also in den Köpfen der Menschen, damit verbunden ist auch, dass Unterschiede im Habitus, also dem grundsätzlichen Verhaltenssetting von Menschen, kulturelle Unterschiede sind. Daraus wiederum resultiert, dass Kultur nicht an Ethnie oder Nation gebunden ist und dass Kulturen sich in verschiedene Subkulturen (manchmal versuchen diese auch eine Art 'Gegenkultur' zu sein, indem bestimmte Teile der 'Mainstream-Kultur abgelehnt werden, ein Beispiel hierzu könnte etwa Satanismus also Gegenkonzept zur christlichen Ideologie sein, oder die 68er-Bewegung, welche versuchte den Protest gegen die vermeintlich verstaubten Ideale und Normen des eingerichteten Bürgertums (Establishments) zu leben) aufspalten lassen.

b) Was ist Kompetenz?

Weiter oben tauchte bereits der Begriff 'Kompetenz' auf, doch worum handelt es sich hier? Im wesentlichen stößt man zu erst auf dieselbe Problematik wie mit Kultur. Ein jeder hat eine gewisse Vorstellung von dem, was Kompetenz sei, doch genauer betrachtet scheint der Begriff schwerer zu fassen zu sein, eine einheitliche Definition fehlt auch hier15. Trotzdem, oder gerade deshalb, ist es notwendig, auch diesen Begriff einer genaueren Betrachtung zu unterziehen.

„Unter Kompetenzen sind Fähigkeiten, Methoden, Wissen, Einstellungen und Werte zu verstehen, deren Erwerb, Entwicklung und Verwendung sich auf die gesamte Lebenszeit eines Menschen beziehen. Sie sind an das Subjekt und seine Befähigung zu eigenverantwortlichem Handeln gebunden. Der Kompetenzbegriff umfasst Qualifikationen und nimmt in seinem Subjektbezug elementare bildungstheoretische Ziele und Inhalte auf16. In dieser Äußerung Dehnbostels wird deutlich, dass es sich bei Kompetenzen um etwas handelt, was lebenslang erworben wird. Sie leiten sich aus zum Teil erlernbaren Fähigkeiten und Wissen, zum anderen aber aus

Veranlagungen, welcher jeder Mensch mitbringt. Dies bedeutet aber auch im Umkehrschluss, dass Kompetenzen als ganzes nicht erlernbar sind, Teile der Ressourcen, aus welchen sich Kompetenzen bilden, jedoch sind durchaus lehrbar. Diese gelehrten Teile jedoch zu verknüpfen und im Sinne einer bestimmten Kompetenz nutzbar zu machen, ist jedoch Aufgabe des Individuums und unterliegt wieder dessen eigenen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Voraussetzungen. Im Bezug auf das Thema dieser Arbeit bedeutet dies also, das 'interkulturelle Kompetenz' als solche zwar nicht gelehrt werden kann, aber die einzelnen Facetten zur Bildung dieser Kompetenz können durchaus vermittelt werden.

Kompetenz, im weitesten Sinne verstanden, ist die Fähigkeit zur Lösung bestimmter Situationen, aber auch die Fähigkeit bestimmte Situationen zu erzeugen17. Das bedeutet, ein Mensch beweist dann Kompetenz auf einem Gebiet, wenn er in der Lage ist, eine sich auf einem bestimmten Gebiet ergebende Situation so zu lösen, dass sich für ihn das bestmögliche Resultat ergibt oder aber solche Situationen zu schaffen, welche ihm zu seinem Vorteil gereichen. Es muss grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass Menschen bestrebt sind, Situationen so zu gestalten oder zu lösen, dass diese sich zu ihrem Vorteil auflösen, da dies nicht immer möglich ist, muss das Ergebnis erreichtet werden, welches das beste zu sein scheint, da man grundsätzlich davon ausgehen kann, dass Menschen nicht bestrebt sind, sich selbst zu schaden.

Psychologisch betrachtet lässt sich der Kompetenzbegriff aufspalten in Handlungskompetenz zum einen und Sachkompetenz zum anderen18.

Handlungskompetenz bedeutet zum einen handlungsrelevantes Wissen zu haben, auf der anderen Seite jedoch auch über dieses verfügen zu können19. Sachkompetenz erklärt sich so recht ähnlich. Sie bedeutet zum einen Sachwissen zu besitzen, zur Kompetenz wird dies jedoch erst, wenn auch die Fähigkeiten gegeben sind, dieses zu nutzen20.

[...]


1 Google, 2011: ://www.google.de/#hl=de&source=hp&q=interkulturelle+kompetenz&aq=0&aqi=g10&aql=&oq=Interkul turelle+&fp=399c81d018a9288a letzter Aufruf: 27.03.2011 13:43

2 Google,2010: http://www.google.de/search?client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Ade %3Aofficial&channel=s&hl=de&source=hp&q=Interkulturelle+Kompetenz&meta=&btnG=Google-Suche letzter Aufruf: 07.12.2010 16:55 Uhr

3 Bildungswiki: Kultur: http://wiki.bildungsserver.de/index.php?title=Kultur - letzter Zugriff: 27.03.2011, 15:07 Uhr.

4 Auernheimer, G.: Interkulturelle Pädagogik . Ein überflüssiges akademisches Steckenpferd?, in: Pädagogik und Schulalltag (3), 1997, S. 303-311.

5 Vgl. Zeit Online 1999: http://www.zeit.de/1999/33/199933.erinnern_schwule.xml - letzter Zugriff: 27.03.2011, 11:20 Uhr.

6 Zukrigl, I. / Breidenbach, J.: Parallele Modernen. Kampf der Kulturen oder McWorld?, 2003, nach: Bertelsmann Stiftung (Hg.): Interkulturelle Kompetenz. Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts, Gütersloh 2006, S. 6.

7 Auernheimer, 1997, S. 3.

8 Auernheimer, G. (Hg.): Interkulturelle Kompetenz und pädagogische Professionalität, Wiesbaden 2008.

9 Auernheimer, 2008.

10 Auernheimer, 1997 S. 3

11 Oerter, R.: Kultur, Ökologie und Entwicklung, in: Oerter, R. / Montada, L. (Hg.): Entwicklungspsychologie, Weinheim 2008.

12 Oerter, 2008.

13 Oerter, 2008, S. 90.

14 Oerter, 2008, S. 91.

15 Vonken, Mathias: Handlung und Kompetenz. Theoretische Perspektiven für die Erwachsenen- und Berufspädagogik, Wiesbaden 2005.

16 Dehnbostel, Peter: Vorlesung: Einführung in die Berufsbildung, Helmut-Schmidt-Universität- Universität der Bundeswehr Hamburg, Herbsttrimester 2008.

17 Vonken, 2005.

18 ebd.

19 ebd.

20 ebd.

Details

Seiten
37
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656260851
ISBN (Buch)
9783656261049
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v199523
Institution / Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
2,8
Schlagworte
interkulturelle kompetenz schlüsselkompetenz eine betrachtung konzepte bereichen gesellschaft erziehungswissenschaften militär schule hochschule

Autor

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Titel: Interkulturelle Kompetenz eine Schlüsselkompetenz?