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Ausarbeitung einer technisch-wirtschaftlich basierenden Entscheidungsgrundlage für die Investition in die Modernisierung der Heizungsanlage bzw. Neuanschaffung

Projektarbeit 2011 29 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhalt

1 Abkürzungsverzeichnis

2. Einleitung

3. Unternehmensdarstellung
3.1 Das Unternehmen

4. Beschreibung der Ausgangslage und Zielsetzung
4.1 Die Ausgangslage
4.2 Die Kostensituation
4.2.1 Wartungskosten
4.2.2 Heizkosten
4.2.3 Gesamtkosten
4.3 Die Zielsetzung

5. Technische Beurteilung der Anlage
5.1 Öl-Brennwertkessel
5.2 Neuanschaffungen mit Gas-Brennwerttechnik.

6. Angebotsanalyse und Auswertung
6.1 Auswahl der Firmen
6.2 Die Anschaffungskosten
6.3 Die Nutzwertanalyse
6.3.1 Die Kriterien
6.3.2 Durchführung der Nutzwertanalyse
6.4 Kosten-Nutzen-Analyse
6.5 Auswertung der Ergebnisse

7. Betriebswirtschaftliche Betrachtung
7.1.Vergleich der Investitionen mit statischen Methoden
7.1.1. Kosten einer Nutzungsperiode
7.2. Kostenersparnis
7.3 Wirtschaftlichkeit

8. Entscheidungsgrundlage

9. Zusammenfassung und Entscheidungsvorschlag beruhend auf den Ergebnissen

10. Kritik

11. Literaturverzeichnis, Quellen

12. Tabellen- und Abbildungsverzeichnis

13 Anhang

1 Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Einleitung

Mit diesem Projekt soll eine Ausarbeitung für eine technisch- wirtschaftlich basierende Entscheidungsgrundlage für die Investition in die Modernisierung der Heizungsanlage bzw. in eine Neuanschaffung erstellt werden.
Im Unternehmen wird von der Geschäftsführung eine Investition in die mögliche Modernisierung oder Erneuerung der Heizungsanlage angestrebt, da durch das Alter der Heizungsanlage mehr und mehr Störfälle auftreten. Die Geschäftsführung ist auch an einem Wechsel des Rohstoffes zur Energiegewinnung interessiert. Aus diesem Grunde hat es sich die vorliegende Arbeit zum Ziel gemacht, die Investition in zwei sinnvolle Systeme vorzustellen und diese gegeneinander zu vergleichen.
Als Hauptinformationsquelle für Recherchen dient, aus Gründen der aktuellen Informationsbeschaffung, das Internet mit dessen aktuellen Artikel. Auf Grund des angespannten Energiemarktes ist es allerdings nicht auszuschließen, dass sich kostenbezogene Änderungen schnell ergeben können.

3. Unternehmensdarstellung

3.1 Das Unternehmen

Die in Bergisch Gladbach ansässige kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des §267 HGB, alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer ist Herr XXXX[1], XXXX Grundstücks- und Hausverwaltungs GmbH ist ein langjähriges Familienunternehmen. Gegründet im Jahr 1985, ist das Unternehmen mit über 25 Kunden im bergischen Raum und mit über 400 zu betreuenden Wohnungseinheiten gut auf dem Markt platziert. Zudem wird ebenfalls die Grundstücksverwaltung als Dienstleistung angeboten, dieser ist jedoch aktuell mit nur 6 zu verwaltenden Grundstücken eher klein. Das Unternehmen ist Gesund und kann kleinere Investitionen[2] aus dem Eigenkapital finanzieren.
Das Unternehmen hat den Firmensitz seit Gründung in Bergisch Gladbach, ein kleines zusätzliches Büro ist aber auch noch in der Kölner Innenstadt vorhanden.

Der ursprüngliche Gründer und Geschäftsführer verstarb im Jahr 2000, sein Sohn übernahm daraufhin die Geschäftsführung bis zum heutigen Tag.
Im Jahr 2010 waren 5 Personen Vollzeit und eine Teilzeitkraft im Unternehmen beschäftigt.

4. Beschreibung der Ausgangslage und Zielsetzung

4.1 Die Ausgangslage

Der Firmensitz aus dem Jahr 1962, wurde bis zum Jahr 2001 als Wohngebäude genutzt. Daraufhin folgten kleinere Umbauarbeiten, um abschließend fünf Büros und ein Akten- und Lagerraum auf 150 m² zur Verfügung stellen zu können. Das Gebäude wird als Altbau ohne besondere Wärmedämmung nach energetischen Gesichtspunkten bezeichnet. Die übliche Bauweise beinhaltete hier das Verwenden von Zweifachglasfenstern und Wänden aus Mauerwerk. Es ist keine Wärmedämmung vorhanden. Die einzelnen Räume werden durch einfache Heizkörper beheizt. Im Keller befindet sich ein Öltankraum, in dem drei Kunststofftanks je 1500 L aufgestellt sind. Ein Gasanschluss sich nicht im Gebäude vorhanden. Weil kein Energieausweis für das Gebäude liegt, lässt sich der spezifische Wärmebedarf nicht ermitteln.
Bei der vorhandenen Ölheizung mit Herstelljahr 1978[3] (Bauart Standardkessel) und einer Kesselleistung von 35kW, wurden nach einem Wasserrohrbruch im Jahr 1999, der Brenner, die Ölpumpe, das Stellventil und die Elektronik inkl. Schaltuhr gegen identische Bauteile ausgetauscht. Die Warmwasserbereitung mit Heizöl und einem Volumen von 125 L ist im Inneren des Gehäuses verbaut und noch im Originalzustand. Es wird mit Standard Heizöl (EL) geheizt. Die Heizung ist schlecht gedämmt, da der Heizraum bei Betrieb der Heizung sehr warm ist. Zusätzlich liegt seit einem Jahr ein Defekt vor: die Heizung lässt sich nach dem Abschalten (z.B. bei anstehenden Betriebsferien) danach nicht mehr in Betrieb nehmen. Hier muss dann auf das vor Ort tätige Fachunternehmen zurückgegriffen werden. Eine Reparatur wurde bis jetzt nicht in Betracht gezogen, da von einer Modernisierung bzw. einem Austausch der Heizungsanlage in diesem Jahr ausgegangen wird.

Mit Hilfe der letzten 6 Rechnungen[4] der Heizöllieferungen[5], errechnen wir den durchschnittlichen Jahresverbrauch an Heizöl.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Heizölrechnungen der letzten 6 Jahre
Quelle: Eigene tabellarische Darstellung

Der durchschnittliche Jahresverbrauch liegt bei:
(3400L + 3650L + 3450L + 3400L + 3800L + 3300L): 6 = 3500L

Anhand des Zustandes und des Alters der Heizungsanlage wird nach Ermittlung der benötigten Kennzahlen[6] von einem Jahresnutzungsgrad von 70% ausgegangen, d.h. dass aktuell 30% der bereitgestellten Energie nicht zum Heizen genutzt wird, diese gelten als Verlustwärme.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Vereinfachte Form der Berechnung des Jahresnutzungsgrades
Quelle: http://www.heiz-tipp.de/ratgeber-376-wirkungsgrad.html

Mit Hilfe der Formel zur Berechnung des Jahresnutzungsgrades[7] (Abbildung 1) konnten wir anhand des durchschnittlichen Heizölverbrauches von 3500 L ermitteln, dass 24.500kWh von der Ölheizung bereitgestellt werden müssen, um das Gebäude im Durchschnitt für eine Heizperiode zu beheizen.

4.2 Die Kostensituation

Es werden alle anfallenden Kosten einer Heizperiode aufgezählt und zu einer Gesamtsumme addiert

4.2.1 Wartungskosten

Die Wartungskosten[8] der Heizungsanlage lag in den letzten zwei Jahren bei ca.110 EUR pro Jahr. Im Sommer 2010 wurde eine Dichtung am Stellventil erneuert (Kosten 98 EUR). Die Stromkosten der Heizungsanlage können nur geschätzt werden, da kein eigener Zähler vorhanden ist. Wir gehen hier von 300W/h aus. Dies würde bei einer Laufzeit von geschätzten 2200 Stunden im Jahr und bei einem kW/h Preis von 21,23 Cent die Summe von 467,06 EUR ergeben. Die jährlich anfallenden Schornsteinfegergebühren beliefen sich 2010 auf 92,90 EUR. Eine Gewässerhaftplichtversicherung ist abgeschlossen und kostet im Jahr 110 EUR. Sie schützt vor evtl. entstehenden Schäden, durch ins Erdreich einsickerndes Öl.

4.2.2 Heizkosten

In den letzten Jahren ist der Preis für Heizöl stetig gestiegen, Grund dafür ist in erster Linie der Rohölpreis. Dieser ist ein Börsenpreis und somit spekulativ beeinflussbar. Auf den Börsenpreis wirkt sich zudem z.B. die aktuelle politische Auseinandersetzung in den Ölförderländern oder die Nachfragesituation auf dem Weltmarkt (China und USA sind Hauptabnehmen) aus. Schauen wir uns die Preisentwicklung in den letzten Jahren einmal anhand einer Grafik an:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Heizöl – Erdgas Vergleich

Quelle: http://www.fastenergy.de/heizoelpreis-gaspreis.htm

Es wird hier jeweils von einer Abnahmemenge von 3000 Litern Heizöl und einer äquivalenten Menge Erdgas (33.540 kWh) bezogen auf den Preis von 100 Liter Heizöl ausgegangen.

Der Heizölpreis ist somit in den letzten 9 Jahren von ca. 30 EUR/100 Liter auf ca. 80 EUR/100 Liter gestiegen. Das ist eine Preissteigerung um ca.166%. Bei Erdgas ist ebenfalls eine Preissteigerung von 48 EUR auf 71 EUR zuerkennen, Dies bedeutet einen Anstieg um ca.47%.

Auch innerhalb eines Jahres ist es sinnvoll, den Zeitpunkt des Heizölkaufs näher zu betrachten. Aus der Grafik (Abbildung 3) ist zu erkennen, dass die Heizölpreise in den Wintermonaten niedriger sind als in den Sommermonaten. Hier könnte man in Zukunft versuchen das Heizöl im Januar einzukaufen, denn dann ist es statistisch gesehen am günstigsten. Die Übersicht der letzten 10 Jahre ist natürlich kein Garant dafür, dass in Zukunft die Preisentwicklung in einem Jahr ähnlich verläuft. Hierfür ist der Heizölpreis viel zu spekulativ.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten
Abbildung 3: Heizölpreis-Durchschnitt der letzten 10 Jahre
Quelle: http://www.fastenergy.de/heizoelpreis-durchschnitt.htm

Da dieser Aspekt aber nicht beachtet wurde, summieren wir den Heizölkauf der letzten 6 Jahren(siehe Tabelle 2) einmal auf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Ausgaben Heizölkauf
Quelle: Eigene tabellarische Darstellung

2023,34 + 1931,22 + 2847,63 + 1657,16 + 2553,22 + 2806,65 = 13819,22 EUR

Die Gesamtausgaben von 13819,22 EUR in den letzten 6 Jahren sollen nur veranschaulichen, welche Summe schon nach kurzer Zeit nur für den Rohstoff aufgewendet wurde.

Gehen wir nun von der Annahme aus, dass die Heizungsanlange in den letzten 6 Jahren durchgehend den in Punkt 3.1 berechneten Jahresnutzungsgrad von 70% aufwies. Berechnen wir 30%, die als nicht genutzte Energie verloren geht, und kommen dann, basierend auf der Gesamtsumme von 13819,22 EUR, auf einen Wert von 4145,76 EUR. Hätte im Vergleich eine neue Heizungsanlage mit einen Jahresnutzungsgrad von 92% in den letzten 6 Jahren dieselbe Ölmenge Verbraucht, so wären nur 1105,53 EUR in Verlustwärme umgesetzt worden. Es wäre aber auch mehr Wärme produziert und in das Gebäude geführt worden als eigentlich nötig gewesen. Also muss eine effizientere Heizung bei gleicher genutzter Wärmemenge weniger Öl verbrauchen.

4.2.3 Gesamtkosten

Betrachten wir allein das Jahr 2010, erhalten wir Gesamtbetriebskosten von:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Gesamtbetriebskosten alte Heizung
Quelle: Eigene tabellarische Darstellung

4.3 Die Zielsetzung

Ziel ist es, die Kosten der Heizungsanlage zu reduzieren und den Gedanken des Umweltschutzes durch reduzierte Emissionen zu verfolgen. Hierfür soll in Zukunft eine moderne Gas- oder Ölheizung eingesetzt werden, welche in dem bereits vorhandenen Heizraum aufgebaut werden soll. Bei einer Ölheizung soll auf schwefelarmes Heizöl umgestellt werden, um die Schadstoffbelastung so niedrig wie möglich zu halten und eine saubere Verbrennung zu gewährleisten. Eine verbesserte Energiebilanz ist auch mit Blick auf die steigenden Öl- und Gaspreise gewollt. Es soll jedoch keine Wärmepumpen- und Solartechnik, sogenannte alternative Energiequellen, verwendet werden, da das Vertrauen beim Auftraggeber in die neuen Techniken zu gering ist. Zudem soll zur Stärkung der Wirtschaft der Auftrag nur an Ortsansässige Unternehmen vergeben werden, die dem Unternehmen bereits bekannt sind.

5. Technische Beurteilung der Anlage

Stellt sich nun die Frage, für welche Anlage wir uns Angebote zukommen lassen sollen. Nach mehreren Gesprächen mit Herstellern, Recherchen im Internet und in Fachzeitschriften[9] fiel die Entscheidung auf zwei Systeme des Herstellers Viessmann. Diese hatten nicht nur bei den Heizungsbauern einen guten Ruf, sondern konnten auch in unabhängigen Tests mit sehr guten Ergebnissen z.B. im Wirkungsgrad und bei der Schadstoffbelastung aufwarten. Ins Auge haben wir hier das Ölbrenner Modell Vitoladens 300-C und den Gasbrenner
Vitodens 200-W gefasst. Doch was steckt hinter diesen Anlagen?[10]

5.1 Öl-Brennwertkessel

Der Vitoladens 300-C ist ein Hocheffizienter und kompakter Öl-Brennwertkessel mit einem direkt an die Verbundheizfläche angebundenen Radial-Edelstahlwärmetauscher. Durch diese Konstruktion gehört er zu den kompaktesten bodenstehenden Öl-Brennwertkesseln. Alle Anschlüsse erfolgen von oben und erlauben damit eine wandbündige Aufstellung. Durch den geringen Platzbedarf eignet er sich besonders für den Austausch von alten Öl-Heizkesseln, denn er wird komplett montiert angeliefert. Der zweistufige Compact-Blaubrenner passt die Brennerleistung dem Wärmebedarf an und sorgt damit für höchste Energieeffizienz. Er ist für den raumluftabhängigen und raumluftunabhängigen Betrieb geeignet. Problemlos, kann er mit allen handelsüblichen Heizölen EL betrieben werden. Eine eventuell notwendige Neutralisationsanlage fällt bei der Nutzung von schwefelarmen Heizöl weg.
Der Norm-Nutzungsgradliegt bei bis 98 % (Hs) / 104 % (Hi).Die Grenzwerte liegen unter der Forderung des Umweltzeichens „Blauer Engel“. Ein leiser Betrieb wird durch einen integrierten Schalldämpfer erreicht.[11]

Abbildung 4: Illustration Ölbrennwertanlage
Quelle: http://www.viessmann.de/

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

5.2 Neuanschaffungen mit Gas-Brennwerttechnik.

Das Gas-Brennwert-Wandgerät Vitodens 200-W verbraucht weniger Energie, weil es zusätzlich die Wärme der Abgase nutzt. Das Ergebnis: ein Wirkungsgrad von bis zu 98 Prozent. Damit senken Sie Ihre Heizkosten und helfen die Umwelt zu entlasten. Der von Viessmann entwickelte und gefertigte Zylinderbrenner zeichnet sich aufgrund seines Edelstahlgewebes durch eine hohe Nutzungsdauer aus. Die integrierte Verbrennungsregelung passt automatisch die Verbrennung bei wechselnden Gasarten an. Dies sorgt für gleichbleibend hohe Energieeffizienz und bietet Zukunftssicherheit in liberalisierten Gasmärkten und bei Zumischung von Bio-Gas.

[...]


[1] Name vom Autor geändert

[2] Es sind Summen kleiner 20.000 EUR gemeint

[3] Foto der Heizanlage ist den Anlagen als Abbildung 6 beigefügt

[4] Rechnungen vor dem Jahr 2006 konnte das Unternehmen aus unbekanntem Grund nicht vorlegen

[5] Bei Kauf im Jahr 2006 waren noch ca.400 Liter Heizöl in den Tanks, Füllstand vermerkt

[6] Kennzahlen wurden durch den Schornsteinfeger und Heizungsbauer ermittelt

[7] Berechnung des Jahresnutzungsgrades Erklärung unter Abbildung 9

[8] Eine Wartung umfasst die Überprüfung und ggf. Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft und Betriebssicherheit sowie die Einstellung der Regelung und anderen Werten einer technischen Anlage.

[9] Testsieger Stiftung Warentest – Ölbrenner Ausgabe 5/2008 und Gasbrenner Schwestermodell 06/2006

[10] Quelle: http://www.viessmann.de/de/ein-_zweifamilienhaus/produkte/Oel-Brennwertkessel/Vitoladens_300-C.html

[11] Quelle: http://www.viessmann.de/de/ein-_zweifamilienhaus/produkte/gas-brennwertkessel/Vitodens_200-W.html

Details

Seiten
29
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656314257
ISBN (Buch)
9783656314714
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v199903
Note
Gut
Schlagworte
Projektarbeit; IHK; TBW; Entscheidungsvorschlag; Heizung; Vergleich; Geprüfter; Technischer; Betriebswirt;

Autor

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Titel: Ausarbeitung einer technisch-wirtschaftlich basierenden Entscheidungsgrundlage für die Investition in die Modernisierung der Heizungsanlage bzw. Neuanschaffung