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Dialogizität am Beispiel von „Kids“ und „Twelve“

Hausarbeit 2012 20 Seiten

Germanistik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Dialog und Jugendsprache
2.1 Dialog
2.2 Jugendsprache

3. Informationen zu Kids
3.1 Dialog aus Kids

4. Informationen zu Twelve
4.1 Dialog aus Twelve

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit inszenierten Dialogen in Jugendkulturen, exemplarisch dargestellt an zwei ausgewählten Filmen. Es geht um eine Bestimmung des Grades der Inszeniertheit und Schlussfolgerungen auf die Wirkung, der der Rezipient bei Betrachtung ausgesetzt ist.

Die beiden ausgesuchten Filme habe ich bewusst gewählt, da sie beide interpretatorisch und thematisch viele Überschneidungen bieten, allerdings auf ganz unterschiedliche Weisen umgesetzt wurden und bei der Analyse im Hinblick auf die hier besprochenen Aspekte bemerkenswert aufschlussreich sind.

Die Schwierigkeit bei der Recherche bestand darin, Literatur zu finden, die sich tatsächlich mit dem eigentlichen Dialog befasst und nicht nach Martin Buber oder David Bohm damit eine selbstreflexive Gesprächshaltung meint, wozu man wesentlich mehr Informationen findet. Die hierfür brauchbaren Aspekte habe ich herausgegriffen, doch der größte Teil findet keine Verwendung, da der Fragestellung damit keine Rechnung getragen würde.

Dennoch hat sich in Verbindung mit eigenen Erkenntnissen und solchen aus dem Seminar genug Material sammeln lassen um ein vollständiges Bild zeichnen zu können und der Fragestellung auf den Grund zu gehen. Dabei ist es unerlässlich die Begriffe „Dialog“ und „Jugendsprache“ genauer zu erörtern, bevor anhand von konkreten Beispielen eine Schlussfolgerung erhoben werden kann.

2. Dialog und Jugendsprache

Voraussetzung für das Verständnis der Thematik ist eine Vorstellung von den doch sehr komplexen und mit allen Faktoren schwer eingrenzbaren Begriffen Dialog und Jugendsprache.

„Definition „Dialog“: [griech.], von 2 oder mehreren Personen schriftlich oder mündlich geführte Rede und Gegenrede; auch Zwiegespräch, Wechselrede, im Ggs. Zu Monolog. Als literar. Gestaltungselement ist der D. von wesentl. Bed. Für Bühnenwerke, v.a. für das Drama, wo er Aufbau und Fortgang der Handlung bestimmt; in ihm werden Personen charakterisiert, Konflikte entwickelt und ausgetragen; Im Film als wichtiger Bestandteil des Drehbuchs oft von sog. D.autoren verfaßt. In der Epik gehört der direkt oder als Bericht wiedergegebene D. zu den Grundformen des Erzählens. Als literar. Kunstform wurde der D. in der griech. Und röm. Literatur v.a. von Sophisten und Sokratikern (u.a. Platon, Cicero, Seneca, Lukian) entwickelt. Bes. üblich im MA war das Lehrgespräch aus längeren, nur gelegentlich von Zwischenfragen unterbrochenen Abhandlungen. Schriftl. In der Volkssprache überlieferte D.form des MA ist das Streitgedicht. Häufige Verwendung der D.form bei den Humanisten, in der europ. Aufklärung, im Sturm und Drang, in der dt. Klassik, seltener im 19./20. Jahrhundert.“1

Als Einstieg sollte man meinen, eine allgemeine Umschreibung genüge, doch findet man die unterschiedlichsten Interpretationen, die sich nur teilweise überschneiden;

„Der schriftlich fixierte, Argumente austauschende Dialog, eine alte und ehrwürdige Gattung sowohl der Philosophie- wie auch der Literaturgeschichte, ist seit seiner Wiederbelebung in der Renaissance in den europäischen Literaturen eine weit verbreitete Form; als Modus der Wissensvermittlung ist er bis heute in Gebrauch.“2

Wie man an diesen beiden Beispielen sieht ist es unerlässlich, auf beide Begriffe nochmals im Detail einzugehen, da sich bei der Suche nach Informationen über die Jugendsprache ein ähnlich unkonkretes Bild bietet.

2.1 Dialog

„Sprache und Kommunikation sind in der heutigen Gesellschaft Schlüsselkompetenzen ersten Ranges.“3 Das kommunikative Handlungsmodell erfordert Sprache als Medium mit uneingeschränkter Verständigung, damit eine gemeinsame Situationsdefinition zwischen Sprecher und Hörer geschaffen werden kann. Dazu müssen sich beide von ihrer Warte entfernen und sich offen auf etwas in der objektiven, sozialen und subjektiven Welt beziehen4. Die sprachliche Verständigung nutzt der Handlungskoordinierung, der die Handlungspläne und Zwecktätigkeiten der Sprechenden zur Interaktion werden lässt5. Davon geht auch eine Richtung der Sprachphilosophie aus, die den pragmatischen und damit den soziologischen Aspekt der Sprache betont und zu dem Schluss kommt, dass Sprechen mit Handeln gleichzusetzen ist6. Deswegen wird in einer dialogischen Kultur auch von einer “Tatkultur” gesprochen7. Dabei kommt natürlich die Frage auf, wie eine solche Erkenntnis auf geschriebene Dialoge anzuwenden ist. Diese funktionieren mit Hilfe individualisierter Figuren als Inszenierung genauso wie mündliche Gespräche, die von Menschen geführt werden. Schriftliche Dialoge arbeiten selbstverständlich als Texte grundsätzlich anders als ein spontanes Gespräch, dennoch teilen sie mit diesem doch linguistisch beschreibbare Grundlagen8, da das Eine aus dem Anderen resultiert und sich somit an dem realen Dialog orientiert.

„Der geschriebene Dialog kann ja keineswegs ein verschriftetes Nachbild der Mündlichkeit darstellen.“ „Der schriftliche Dialog ist vielmehr eine Simulation von Mündlichkeit, die immer schon von Diegesis, und das heißt von Textregie, unterlaufen wird.“9

Die Dialoge, die Platon erläutert, gelten weder als „einfache Formen“ noch formal gesehen invariabel. In Platons Darstellungsmodus ist selbst eine monologische Äußerungsform in Form einer Rede dazu erschaffen, die Stimmen dialogisch zu Pluralisieren10.

Andere Erkenntnisse über den Dialog findet man bei Habermas und Lyotard, die sich mit Gesprächen in Form von Sprachspielen beschäftigen, allerdings beide zu einem anderen Schluss darüber kommen. So sieht Habermas den Dialog als kommunikatives Sprechen und der Suche nach Gemeinsamkeiten, während Lyotard davon ausgeht, dass der Dialog ein strategisches Sprechen ist, was dazu dient, eine Differenz zwischen den Teilnehmern zu finden11.

Ein Dialog bezeichnet eine „zentrierte Interaktion“ mit mindestens zwei Sprechern/Hörern, die ihre Rollen wechseln, wobei der kommunikative Austausch mittels eines sprachlichen Symbolsystems erfolgt12. Ziel der Konversation ist nicht, einander gewisse bereits bekannte Ideen oder Informationen mitzuteilen, sondern es geht darum, dass die beiden etwas gemeinsam machen und schlussendlich zusammen etwas Neues schaffen13. Man nennt den Dialog aus diesem Grund auch eine „weiche Gesprächsform“, die einer Grundhaltung der „Offenheit und Klugheit in menschlichen Angelegenheiten“14 bedarf15. Dadurch zeichnet sich auch der Gegensatz zur Diskussion aus, denn es geht in einem Dialog eben nicht darum, seinen Standpunkt deutlich zu machen und andere von diesem zu überzeugen16. Dennoch versucht ein Teilnehmer automatisch, sich abzusichern, dass seine Ansichten nicht als falsch gelten, wenn verschiedenste Sparten einer Kultur aufeinandertreffen, seien es verschiedene Subkulturen, ethnische Herkünfte oder andere Unterschiede17.

Der Dialog hilft dabei, eine Gesellschaft durch die vorhandene Kommunikation zusammenzuhalten18. Unabhängig davon sind Sympathie und Antipathie in einer Konversation sozial relevant, da sie als Reaktion auf den Gesprächspartner aufgefasst werden19. Filterprozesse im Hirn dienen dazu, fehlende Informationen zu ergänzen. Im Gespräch kann das dazu führen, dass man aufgrund seiner biographischen, sozialen etc. Beobachtungen bestimmte Dinge beim Gegenüber voraussetzt und assoziiert20, was den Vorgang zur Herstellung von Sympathie und Antipathie auslöst und dann beschleunigen kann. Dabei führt eine wachsende Asymmetrie in sprachlichen Interaktionen zu einer Abkehr von Gemeinsamkeit und gemeinsamem Wissen21. Um den möglichen Verlauf eines Dialoges festzustellen helfen weitere Kriterien wie die Gruppengröße. Es wurde festgestellt, dass es bei nur zwei beteiligten Personen schwer ist, einen Streit beizulegen, weil er sich festfährt. Bei fünf bis sechs Personen dagegen wird das Gespräch so gelenkt, dass sich niemand angegriffen fühlt weil die Teilnehmer versuchen, konfrontierende Themen zu vermeiden. Das wird beschrieben als „bequeme Anpassung“. Bei 20 Personen ist das auch noch möglich, bei 40 oder 50 aber gänzlich aussichtslos22. Um den Sinn eines Dialoges wahrnehmen zu können, müssen nämlich einige Prinzipien eingehalten werden, was in dieser Größenordnung nicht mehr gewährleistet werden kann. Es geht dabei um das Zuhören, Respektieren, Artikulieren und Suspendieren23 damit dem Denkvorgang auf den Grund gegangen werden kann und der kollektive Ablauf der Denkprozesse geändert wird24.

Außerdem kommt es auf die Situation an, in der das Gespräch stattfindet. So werden kreative Potenziale nicht ausgeschöpft, wenn eine Hierarchie in der Gruppe vorhanden ist, die sich auf institutionelle Positionen oder ein vermeintliches Expertentum zurückführen lässt25. Die Schul- und Universitätsjugend hat teiweise den Eindruck mit Informationen überhäuft zu werden, die nur realitätsfern zu gebrauchen ist26. Andererseits ist es inzwischen so, dass unsere Gesellschaft derartig aufgebaut ist, dass ein Bedürfnis nach einem Leiter oder einer Autorität entstanden ist27. Das Problem an dieser Form der Massenkommunikation besteht darin, dass auf die verwendete offizielle Sprache ständig neue Einflüsse einwirken und das Vokabular beständig dem angepasst wird, was als angemessen erachtet werden kann28. Die verwendete Sprache dient dabei als Zentrum, die sich allen Varietäten bedient und die Standardaussprache mit der Sprechwirklichkeit durch Überregionalität, Einheitlichkeit, Schriftnähe und Deutlichkeit in Verbindung bringt29. So macht sie sich der grundlegendsten aller Funktionen verdient30 ;

„Sie ermöglicht sinnvolle Kommunikation, die sich auf gegenseitiges Verstehen gründet, wobei der wechselseitige Dialog exemplarisch ist.“31

2.2 Jugendsprache

Jugendsprache dient der sozial und situativ gebundenen, gruppeninternen Verständigung von Jugendlichen untereinander. Verwendung findet sie dabei am ehesten, wenn Jugendliche unter sich sind und ist daher stark an die Domäne der Freizeit gebunden und weniger an Familie oder Schule. Als erste grobe Kriterien dieser Sprache kann man eine kreative Sprachstil-Bastelei benennen mit der Aufgabe, durch ein sozial vergewisserndes Lästern affektive Entlastung zu schaffen32. Auslöser dafür könnte sein, dass die industrielle Gesellschaft mehr an Komplexität gewinnt und den Wunsch nach starker Differenzierung hervorruft, weshalb eine Vielzahl ineinandergreifender Rollen besteht. Das führt zu einer „institutionalisierten Entgrenzung“, die sich weg von traditionellen lokalen Gruppen wie der Familie bewegt33 hin zu Individuen, die als altershomogene Sekundärgruppen an Bedeutung gewinnen34.

Jugendsprache setzt Standardsprache voraus, wandelt sie schöpferisch ab, stereotypisiert sie zugleich und pflegt spezifische Formen ihres inhaltlichen Spiels. Innerhalb der Jugendsprache treten mehrere Varianten auf, woraus subkulturbezogene Sprachtypen verschiedener Gruppen der Jugend resultieren35. Als „bereinigten Jugendstil“ bezeichnet man eine Mischung von Stilelementen aus der Jugend- und der Mediensprache, die vorwiegend eingesetzt wird um zum Rezipienten besser durchdringen zu können36.

Jugendsprache äußert sich auf phonologischer und artikulatorischer Ebene insofern, als dass prosodische Sprachspielereien und Aussprechvariationen dafür sorgen, dass schon die Realisierung der Lautstruktur von der Norm der Standardsprache abweicht. Wie bekannt ist, muss ein Phonem innerhalb eines bestimmten Streubereichs realisiert werden. Ansonsten kann die Bedeutung der Lautfolge, in die das Phonem eingebunden ist, nicht erschlossen werden. Das kann trotz Grenzüberschreitungen dieses Normbereichs aus dem Kontext jedoch durchaus zu verständlichen Äußerungen führen, aus dem das „richtige“ Phonem hervorgeht. Noch stärker wird von Jugendlichen die syntagmatische Perspektive der Lautebene in Abwandlungen genutzt37:

„Sprechtempo, Rhythmus und Betonung dienen der Akzentuierung und Intensivierung. So werden hyperbolisierende Elemente durch entsprechende Intonation verstärkt.“38

Andere Besonderheiten der Jugendsprache werden in der morphologischen Ebene deutlich. Sie zeichnet sich durch eine extreme Sprechsprachlichkeit aus, die durch die Vernachlässigung von Flexionsendungen und grammatischen Wörtern wie Pronomen gekennzeichnet ist, wodurch phonologische Lautschwächungen, -kürzungen und Verschmelzungen auftreten39. Auf der lexikalischen Ebene zeigt sich der Wortschatz in hyperbolisierenden Entzückungsausdrücken, deren Wirkung mit Hilfe doppelter oder mehrfacher Prädikation noch verstärkt wird und so bspw. ein „echt total“ zusätzlich noch mit einem Adjektiv verbunden wird40, wobei die Lexikographie der Jugendsprache dabei nicht genau feststellbar ist, insofern, als dass „die Jugend“ keine vollkommen homogene Gruppe ist, die sich vollkommen konform derselben Sprache bedient41.

Wortbildungen auf der morphologisch/lexikalischen Ebene drücken sich durch Neubildungen aus, die man als Ausdrucksverkürzungen und -erweiterungen findet. Auch hier sind wieder hyperbolisierende Elemente zu finden wie super-. Außerdem werden Worte in andere Wortarten überführt und z.B. substantiviert42.

Lexikalisch und syntaktisch interessant ist die Phraseologie, die festgeprägte Sätze und Formeln aufgreift, die im Vergleich zu Phrasen aus der Standardsprache aufgebrochen werden. So wird aus einem üblichen „Auf Wiedersehen“ bei Jugendlichen oftmals ein „Hau rein“43.

Sprechsyntaktische Merkmale in Kombination mit Dehnungspartikeln und - phrasen wie das übliche „und so“ am Ende eines Satzes weisen auf eine Unsicherheit hin44, da sich der Sprecher dadurch andere Optionen weiterhin offenhält und sich nicht endgültig festlegt.

Ähnliches ist auf der Text- und Stilebene zu beobachten, wo gegensätzliche Prinzipien zum Tragen kommen in Form von Variationen einiger Standardsätze und der Verwendung von Floskeln und Versatzstücken45. Die Pragmatik lässt sich durch besondere Begrüßungs- und Anredeformeln, Gesprächspartikel, Lautund Verstärkungswörter analysieren46.

Wie bereits erwähnt ist die Jugendsprache nicht gänzlich homogen sondern hängt von vier große Varietätenklassen ab, nach denen sich die Benutzung des einzelnen Sprechers richtet: diachronische Varietät bezieht sich auf unterschiedlichen Zeitabschnitte im Lauf der Sprachentwicklung, diatopische Varietät entspricht der unterschiedlichen geographischen Verteilung, diastratische Varietät wird von den verschiedenen sozialen Gruppen benutzt und die diaphasische Varietät richtet sich nach den unterschiedlichen Situationen bzw. Domänen, in der sich der Benutzer befindet. Das führt generell zu schwierigen Unterscheidungen für die Analyse eines Einzelfalls, da sich die angewandten Varietäten auch überschneiden können47.

[...]


1 Digel, Werner (1992): Meyers großes Taschenlexikon. In 24 Bänden. 4. Aufl. Mannheim u.a: Bibliograph. Inst.

2 Vickermann-Ribémont, Gabriele (2003): Dialog und Dialogizität im Zeichen der Aufklärung. Tübingen: Narr, Seite 31.

3 Frontzek, Gabriele (Hg.) (2010): Zur Sprache bringen - Disziplinen im Dialog. Dortmund 2010. Unter Mitarbeit von Hermann Grus und Norbert Lammert. 1. Aufl. Hamm: Wilke, Seite 15.

4 Vgl. Lieth, Winfried (1994): Martin Buber. Dialogsoziale Vergemeinschaftung. 1. Aufl. Konstanz: Hartung-Gorre, Seite 190.

5 Vgl. ebd., Seite 176.

6 Vgl. ebd., Seite 182.

7 Vgl. Dietz, Karl-Martin; Dietler, Urs (2004): Leben im Dialog. Perspektiven einer neuen Kultur. 1. Aufl. Heidelberg: Menon, Seite 23.

8 Vgl. Vickermann-Ribémont, Gabriele (2003): Dialog und Dialogizität im Zeichen der Aufklärung. Tübingen: Narr, Seite 31.

9 Ebd., Seite 33.

10 Vgl. Vickermann-Ribémont, Gabriele (2003): Dialog und Dialogizität im Zeichen der Aufklärung. Tübingen: Narr, Seite 32.

11 Vgl. Grant, Colin B. (Hg.) (1997): Kritik der Dialogizität. Jenseits der Asymmetrien literarischer Kommunikation. Band 49. Lumis-Schriften der Universität- Gesamthochschule Siegen. Siegen, Seite 16.

12 Vgl. Nowottnick, Marlies (1989): Jugend, Sprache und Medien. Untersuchungen von Rundfunksendungen für Jugendliche. Berlin ; New York: W. de Gruyter, Seite 178.

13 Vgl. Alibris UK: Der Dialog. Das Offene Gespräch Am Ende Der Diskussionen - David Bohm, Seite 27.

14 Psychologie des Dialogs (2011). Wien: Facultas, Seite 77.

15 Vgl. ebd., Seite 77.

16 Vgl. Alibris UK: Der Dialog. Das Offene Gespräch Am Ende Der Diskussionen - David Bohm, Seite 34.

17 Vgl. Alibris UK: Der Dialog. Das Offene Gespräch Am Ende Der Diskussionen - David Bohm, Seite 41.

18 Vgl. Grant, Colin B. (Hg.) (1997): Kritik der Dialogizität. Jenseits der Asymmetrien literarischer Kommunikation. Band 49. Lumis-Schriften der Universität- Gesamthochschule Siegen. Siegen, Seite 13.

19 Vgl. Dietz, Karl-Martin; Dietler, Urs (2004): Leben im Dialog. Perspektiven einer neuen Kultur. 1. Aufl. Heidelberg: Menon, Seite 43.

20 Vgl. Psychologie des Dialogs (2011). Wien: Facultas, Seite 31.

21 Vgl. Grant, Colin B. (Hg.) (1997): Kritik der Dialogizität. Jenseits der Asymmetrien literarischer Kommunikation. Band 49. Lumis-Schriften der Universität- Gesamthochschule Siegen. Siegen, Seite 11.

22 Vgl. Alibris UK: Der Dialog. Das Offene Gespräch Am Ende Der Diskussionen - David Bohm, Seite 44.

23 Vgl. Psychologie des Dialogs (2011). Wien: Facultas, Seite 77.

24 Vgl. Alibris UK: Der Dialog. Das Offene Gespräch Am Ende Der Diskussionen - David Bohm, Seite 37.

25 Vgl. Psychologie des Dialogs (2011). Wien: Facultas, Seite 78.

26 Vgl. Alibris UK: Der Dialog. Das Offene Gespräch Am Ende Der Diskussionen - David Bohm, Seite 25.

27 Vgl. ebd., Seite 48.

28 Vgl. Grant, Colin B. (Hg.) (1997): Kritik der Dialogizität. Jenseits der Asymmetrien literarischer Kommunikation. Band 49. Lumis-Schriften der Universität- Gesamthochschule Siegen. Siegen, Seite 14.

29 Vgl. Nowottnick, Marlies (1989): Jugend, Sprache und Medien. Untersuchungen von Rundfunksendungen für Jugendliche. Berlin ; New York: W. de Gruyter, Seite 299.

30 Vgl. Israel, Joachim (1995): Martin Buber. Dialogphilosophie in Theorie und Praxis. Berlin: Duncker & Humblot, Seite 105.

31 Ebd., Seite 105.

32 Vgl. Neuland, Eva (2003): Jugendsprache. Eine Einführung. Tübingen, Stuttgart: Francke Verlag; UTB, Seite 162.

33 Vgl. Nowottnick, Marlies (1989): Jugend, Sprache und Medien. Untersuchungen von Rundfunksendungen für Jugendliche. Berlin ; New York: W. de Gruyter, Seite 23.

34 Vgl. ebd., Seite 23f.

35 Vgl. ebd., Seite 75.

36 Vgl. ebd., Seite 94.

37 Vgl. ebd., Seite 76.

38 Ebd., Seite 76.

39 Vgl. ebd., Seite 76.

40 Vgl. Nowottnick, Marlies (1989): Jugend, Sprache und Medien. Untersuchungen von Rundfunksendungen für Jugendliche. Berlin; New York: W. de Gruyter, Seite 77.

41 Vgl. Neuland, Eva (2003): Jugendsprache. Eine Einführung. Tübingen, Stuttgart: Francke Verlag; UTB, Seite 32.

42 Vgl. Nowottnick, Marlies (1989): Jugend, Sprache und Medien. Untersuchungen von Rundfunksendungen für Jugendliche. Berlin; New York: W. de Gruyter, Seite 77f.

43 Vgl. ebd., Seite 78.

44 Vgl. ebd., Seite 79.

45 Vgl. ebd., Seite 79f.

46 Vgl. Neuland, Eva (2003): Jugendsprache. Eine Einführung. Tübingen, Stuttgart: Francke Verlag; UTB, Seite 32.

47 Vgl. Neuland, Eva (2003): Jugendsprache. Eine Einführung. Tübingen, Stuttgart: Francke Verlag; UTB, Seite 67f.

Details

Seiten
20
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656271611
Dateigröße
457 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v200672
Institution / Hochschule
Universität Kassel – Fachbereich 02
Note
2,0
Schlagworte
Kids Twelve Dialogizität

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