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Der Positivismusstreit - Inhalt, Geschichte, Rezeption

Seminararbeit 2010 27 Seiten

Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Logischer Positivismus und Kritische Theorie

2. Geschichte
2.1. Die Beziehung zwischen Wiener Kreis und Frankfurter Schule in den 1930ern. Gemeinsamkeiten und Differenzen
2.2 Die Exiljahre: geplante Zusammenarbeit und Entzweiung
2.3. Die 40er und 50er Jahre: Adorno und die empirische Sozialforschung

3. Der Positivismusstreit
3.1. Logischer Positivismus und kritischer Rationalismus: Popper ein Positivist?
3.2. Die Tübinger Arbeitstagung: Popper und Adorno.
3.3. Die 60er Jahre: Adorno gegen Popper, Habermas gegen Albert

4. Was bleibt vom Positivismusstreit?
4.1. Erkenntnistheorie, Ethik und Politik
4.2. Das Verhältnis von empirischer Sozialforschung und Theorie

Fazit

Literaturverweise:

Einleitung

Der Positivismusstreit der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts bezeichnet jene Auseinandersetzung zwischen Vertretern der Kritischen Theorie und dem Kritischen Rationalismus, wie er von Karl R. Popper konzipiert wurde, die als Vermittlungsversuch zwischen den unterschiedlichen Ausrichtungen der deutschen Soziologie angelegt, die vorherrschenden Differenzen wohl noch zementierte und bis in die achtziger Jahre hinein noch hohe Wellen schlug. Die in diesem Zusammenhang von der Kritischen Theorie geäußerten Vorwürfe treffen auf den als ebenfalls positivismuskritisch angelegten Kritischen Rationalismus jedoch nur äußerst bedingt zu und haben ihren Ursprung in der Geschichte des komplizierten Verhältnisses der Frankfurter Schule zum Wiener Kreis und den logischen Positivisten, sowie zum amerikanischen Pragmatismus und der empirischen Sozialforschung.

Es ist hier Hans-Joachim Dahms hoch anzurechnen, die Leistung erbracht zu haben, die Auseinandersetzungen rund um die Tübinger Soziologentagung und die nachfolgenden Dispute in eine geschichtliche Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden Schulen einzuordnen, die von Kontinuitäten, aber auch Brüchen und Zäsuren sowohl im persönlichen Umgang miteinander als auch in der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Lehren der jeweils anderen begleitet war. Den roten Faden bildet dabei die stetige, teils moderate teils heftig polemische Kritik der Frankfurter Schule am (vermeintlich) von unterschiedlichen Protagonisten vertretenen Positivismus und seiner wissenschaftlichen und politisch-ethischen Implikationen. Dahms behandelt in seiner Arbeit nicht nur die zentralen Schriften, die bekanntermaßen die Kristallisationspunkte der Auseinandersetzungen bilden, sondern auch unveröffentlichte Werke und Briefwechsel zwischen den Protagonisten. Sein Resümee dieser Spurensuche ist, dass zum einen die Fremdwahrnehmung der „Positivisten“ durch die Frankfurter Schule gerade in deren Weiterentwicklung der Positivmusauslegung oft unzutreffend ist, und jene Kritikpunkte, die berechtigten Zündstoff in sich tragen würden, vor allem von den Wortführern der ersten Phasen, Horkheimer und Adorno, zugunsten verfehlter Widerlegungsversuche und überzogener Polemik vernachlässigt wurden (Dahms 1993: 401ff). Er zeigt auch, dass gerade jener Teil der Auseinandersetzungen, der von Adorno rückwirkend als „Positivismusstreit“ bezeichnet wurde, nämlich das Referat Poppers und sein eigenes Korreferat, viel mehr Übereinstimmungen als Gegensätze aufweist und Adornos zu dieser Zeit noch versöhnliche Einstellung gegenüber Popper, der sich damals eine viel heftigere Entgegnung erwartet hatte, erst im Laufe der 60er Jahre bis zum Erscheinen der Aufsatzsammlung radikalisiert hatte (ebd. , S. 341f). Der erste Teil dieser These soll später im Zuge einer eingehenderen Besprechung dieser Referate, die noch immer als das Zentrum und der Auslöser des Positivismusstreits gelten, behandelt werden. Zu Beginn dieser Arbeit sollen jedoch kurz die zentralen Eckpunkte der konkurrierenden Wissenschafts- und Erkenntnistheorien des logischen Positivismus und der Kritischen Theorie umrissen werden, wohl wissend, dass beide im Laufe des behandelten Zeitraums von den 1920er und 30er Jahren bis zu den späten 60er Jahren Ausarbeitungen sowie Abwandlungen und Relativierungen durch ihre jeweiligen Vertreter erfahren haben. Der dritte und letzte Teil soll der Frage gewidmet werden, welches Fazit für die Verortung der (deutschsprachigen) Soziologie, in Bezug auf vorherrschende Theorien und Methodologien sowie ihre erkenntnistheoretische Fundierung und ethisch-politische Positionierung aus den vorangegangenen Auseinandersetzungen gewonnen werden kann. Die Frage „Was bleibt vom Positivismusstreit?“ ist dabei das Thema eines 2004 in Graz abgehaltenen Symposiums der Karl Popper Foundation und stellt einen der wenigen expliziten Versuche dar, die heutige Soziologie im Lichte dieser Auseinandersetzungen zu betrachten.

1. Logischer Positivismus und Kritische Theorie

Der vom Wiener Kreis, welcher aus einer wöchentlichen Diskussionsrunde um ein Seminar von Moritz Schlick entstanden war, entwickelte logische Positivismus, auch logischer Empirismus oder Neopositivismus genannt, basiert einerseits auf dem Comte´schen Positivismus und andererseits auf der Logik Freges und Russels. Zentral für den logischen Positivismus war zu Beginn das sogenannte empiristische „Sinnkriterium“. Demnach sind nur jene Sätze sinnvoll, die durch die Empirie verifiziert werden können. Alle anderen gehören somit in den Bereich der Metaphysik, welche mit Religion gleichzusetzen ist. Schon bald wurde diese These innerhalb der Positivisten aufgeweicht, dahingehend, dass nicht die tatsächliche, sondern auch schon nur die denkbar mögliche Verifikation für Sinnhaftigkeit ausreiche. In einer rigiden Auffassung, für die meist Carnap als der zentrale Vertreter genannt wird, galt es, die sinnlich-empirisch gewonnenen objektiven Erkenntnisse über die Welt innerhalb eines logischen Gefüges zueinander einzuordnen. Die Auffassung von wahren Sätzen über die Welt folgt somit dem Vorbild der formalen Mathematik. Diese einzig als wissenschaftlich zu bezeichnende Vorgehensweise, wie sie in der Physik betrieben wurde, sollte nach deren Vorbild auf sämtliche anderen Wissenschaften, wie Sozial- und Geisteswissenschaften angewandt werden und im Sinne einer von Otto Neurath angestrebten Einheitwissenschaft, welche auf einer kumulativen Wissensauffassung beruht, sollten so auch sämtliche Erkenntnisse zueinander geführt werden. Wie schwierig die Anwendung der „[...] physikalistischen Devise, daß nur Beschreibungen raum-zeitlich ausweisbarer Vorgänge im Aufbau der Wissenschaft ihren Platz haben könnten [...]“ (Dahms 1993: 36) auf die Soziologie sich gestaltete, zeigt sich wohl daran, dass „[...] das Konzept des Sozialbehaviourismus ganz im Programmatischen steckengeblieben (ist K.S.) [...]“ (ebd. , S. 37). Dahms zeigt auch, dass von Sozialwissenschaftlern des Wiener Kreises selbst, etwa von Edgar Zilsel, oder aber von einem positivistisch eingestellten Philosophen wie Ernst von Aster Kritik am Physikalismus in der Soziologie geübt wurde (ebd. S. 36, S. 52).

Die Kritische Theorie der sogenannten Frankfurter Schule mit ihren drei Hauptvertretern Max Horkheimer, Theodor Wiesengrund Adorno und Jürgen Habermas hat ihre theoriegeschichtlichen Vorläufer bei Hegel und Marx. Sie grenzt sich explizit vom Positivismus einerseits, andererseits aber auch von der idealistischen Tradition deutscher Philosophie ab. Ihr Ziel ist die kritische wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der aktuellen Beschaffenheit der Gesellschaft vornehmlich im Zuge einer Ideologiekritik. Erkenntnistheoretisch lässt sich die Kritische Theorie als materialistisch bezeichnen, sie gründet aber in einer theoretischen Konzeption. Eine besondere Rolle spielt das Konzept der Dialektik, das oft in negativer Ausformung die Grundlage für die Untersuchung der Kehrseite positiv besetzter Gesellschaftsentwicklungen wie der Aufklärung, des Kapitalismus oder des technischen Fortschritts dient. Während der Wiener Kreis ein relativ großes Konglomerat aus unterschiedlichen Wissenschaftlern bildete, die vor allem aus den Naturwissenschaften stammten, und sich auch gegenseitig immer wieder kritisierten und zu recht unterschiedlichen Ergebnissen kamen, so war die Kritische Theorie immer sehr eng an den Vorsitz des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt geknüpft, den Horkheimer, Adorno und Habermas in dieser Abfolge inne hatten. Die Beziehung zwischen diesen Schulen völlig unterschiedlicher akademischer Tradition, die sich aber an bestimmten Punkten durchaus trafen, um sich dann umso heftiger voneinander abzugrenzen, im Laufe der Geschichte und vor dem Hintergrund ihres gemeinsam geteilten Schicksals des Exils während der Nazizeit, lässt sich in Dahms fast detektivisch zusammengestellten Buch nachlesen und soll in den folgenden Kapiteln nacherzählt werden.

2. Geschichte

Die Geschichte der Beziehungen zwischen Wiener Kreis und Frankfurter Schule vor dem Exil der meisten Vertreter beider Schulen entwickelt sich von gegenseitigem Kennenlernen über Annäherungsversuche, die schließlich sogar in einer angestrebten Zusammenarbeit kumulierten zu freundschaftlicher Diskussion und Kritik. Darauf folgten jedoch massive Abgrenzungsversuche der Frankfurter Schule, welche mit der Veröffentlichung Horkheimers Aufsatzes „Der neueste Angriff auf die Metaphysik“ 1937 in der Zeitschrift für Sozialforschung und der Weigerung Neuraths Entgegnung abzudrucken ihren Höhepunkt fanden, was jenen dazu veranlasste, schwer enttäuscht die Beziehungen zu Horkheimer, mit dem er in engem Briefkontakt gestanden hatte, abzubrechen.

2.1. Die Beziehung zwischen Wiener Kreis und Frankfurter Schule in den 1930ern. Gemeinsamkeiten und Differenzen

Die bedeutendste Gemeinsamkeit zwischen den beiden Schulen in den 20er und frühen 30er Jahren war vor allem die politische Gesinnung, die sich bei der Kritischen Theorie in der politisch-theoretischen Behandlung und Publikationen, bei den Mitgliedern des Wiener Kreises hingegen abseits des wissenschaftlichen Schaffens in sozialreformerischer Betätigung und Mitgliedschaften in austromarxistischen Vereinigungen und Parteien äußerte. So betätigten sie sich an den Volkshochschulen, schrieben für linkspolitische Zeitungen, förderten die Schulreform, und Neurath war sogar aktiv an der Münchener Räterepublik von 1919 beteiligt gewesen und hatte dafür eine Haftstrafe verbüßt. Allein: „In der wissenschaftlichen Zeitschrift des logischen Empirismus, der Erkenntnis (Hervh. Dahms) , hat sich nur ein sehr kleiner Anteil dieser Aktivitäten niedergeschlagen“ (Dahms 1993: 38). Vertreter beider Schulen waren also Anhänger einer marxistischen Weltanschauung, die den Mitgliedern des Wiener Kreises mit ihrer antimetaphysischen Wissenschaftsauffassung gut vereinbar schien. So favorisiert Neurath etwa den marxistischen Materialismus, den er als physikalistische Speziallehre bezeichnet, gegenüber Max Webers vermeintlich metaphysischer, historisch angelegter Kapitalismustheorie. Allerdings schien ihm und noch vielmehr Carnap die dialektische Logik, als ein Überbleibsel Hegelschen Idealismus, für eine Übertragung in physikalische Begriffe als ungeeignet (ebd., S. 47f). Zu Beginn der 30er Jahre begann dann die Frankfurter Schule sich in der Zeitschrift für Sozialforschung mit den Veröffentlichungen der Mitglieder des Wiener Kreises auseinander zu setzen. Dahms zieht bezüglich dieser frühen Kritiken das Fazit „[...] daß die in den ersten Jahrgängen der Zeitschrift für Sozialforschung (Hervh. Dahms) geübte Positivismuskritik sich in der Bandbreite der innerpositivistischen Selbstkritik bewegte“ (Dahms 1993: 53). Und er zeigt auch, dass etwa Horkheimer seine eigene empiristische Haltung durchaus noch als mit dem Positivismus übereinstimmend konzipierte, wenn er ihn mit den Worten zitiert: „Der Materialismus hat mit der positivistischen Lehre gemein, daß er als wirklich nur anerkennt, was sich in sinnlicher Erfahrung ausweist“ (Horkheimer 1933; zit. in Dahms 1993: 55). Und weiter: „auch wir haben mit Sachgehalten zu arbeiten, die sich kontrollieren lassen, sonst haben wir kein Kriterium mehr zwischen Sinn und Unsinn“ (Horkheimer 1931: 476; zit. ebd.). Ganz klar werden hier in wohlwollender Art und Weise, die von der gegenseitigen Anerkennung der wissenschaftlichen Leistungen der anderen getragen wird, die Gemeinsamkeiten hervorgehoben und Differenzen, die ohne Zweifel vorhanden waren, zu diesem Zeitpunkt noch sehr gelassen betrachtet. Diese Unterschiede lassen aber im Kern schon den Ursprung der späteren heftigen Auseinandersetzungen erahnen. So kritisiert Horkheimer schon damals die statische Auffassung des Positivismus von Erfahrungsbegriff und Theorie, welche er selbst als historisch wandelbar annahm, und die Konzeption des bruchlosen kumulativ-summativen Wissens- und Wahrheitszuwachs, sowie, ganz zentral „daß der Unterschied zwischen den bloßen Erscheinungen, mit denen sich die Wissenschaft zu beschäftigen hat, und dem Wesentlichen nicht mehr in ihr (der Terminologie der logistischen Schule, Anm. K.S.) vorkommt“ (Horkheimer 1933: 101; zit. in Dahms 1993: 58).

2.2 Die Exiljahre: geplante Zusammenarbeit und Entzweiung

Ab etwa 1934 waren die ersten Vertreter des Wiener Kreises aufgrund ihrer politischen Arbeit und/ oder ihrer jüdischen Herkunft gezwungen, Österreich zu verlassen und auch das Institut für Sozialforschung in Frankfurt wurde 1933 geschlossen. Während die Frankfurter ihre Arbeit in Genf, Paris und London, wo Niederlassungen des Instituts bereits bestanden hatten oder neu gegründet wurden, mit ausreichend finanzieller Versorgung weiter führen konnten, gründete Otto Neurath in Den Haag das Mundaneum Institut für visuelle Wissenschaften. Dahms arbeitet heraus, dass die engen Kontakte Horkheimers zu Neurath in den folgenden Jahren aus dem Ansinnen heraus entstanden waren, nach der Verlegung der Zentrale des Instituts für Sozialforschung nach New York und damit verbundenen Einsparungen, mit eben Neuraths Institut und Marie Jahodas wirtschaftspsychologischer Forschungsstelle, welche bis zu ihrer Verhaftung 1936 noch in Wien betrieben wurde, in Zusammenarbeit zu treten. (Dahms 1993: 70). Dieser Wunsch zur Kooperation dürfte im Speziellen auf die geplante Durchführung empirischer Arbeiten abgestellt gewesen sein. Vor allem Lazarsfelds statistische Fähigkeiten verbunden mit seinem theoretischen Wissen wurden von Horkheimer bewundert (ebd., S. 74). Während es tatsächlich zur Zusammenarbeit mit Lazarsfeld und Jahoda kam, verlief die Beziehung zwischen Horkheimer und Neurath anders. 1936 trafen sich die beiden zum ersten Mal in den Niederlanden. Das Treffen ergab keine Pläne für gemeinsame empirische Arbeit, aber sie beschlossen, sich der gemeinsamen theoretischen Diskussion zu widmen und Horkheimer erhielt eine Menge an Literatur, die er zum Studium mit nach New York nahm. Unterdessen hatte Horkheimer seine Positivismuskritik nicht aufgegeben und plante schon seit längerem eine Polemik gegen den Positivismus zu schreiben (Dahms 1993: 81), wofür ihm die Literatur, die ihm Neurath mitgegeben hatte, wohl ganz recht kam. Außerdem fand eine Reihe von Diskussionsveranstaltungen in den USA statt, bei denen unterschiedlichste Vertreter beider Schulen sich trafen und sich mit den strittigen Punkten auseinandersetzten. Offensichtlich konnte Neurath diesen Diskussionen viel abgewinnen, und er war bis zuletzt davon überzeugt, dass das Verhältnis zwischen den Mitgliedern des Wiener Kreises und der Frankfurter Schule von „liebevoller Kritik“ (Neurath in einem Brief an Carnap, Dahms 1993: 85) geprägt gewesen wäre. Umso verständlicher ist wohl seine Enttäuschung angesichts des 1937 erschienenen Artikels Horkheimers, der alles andere als freundschaftlich ausgefallen war. Als ihm dann auch noch verweigert wurde eine Entgegnung in der Zeitschrift für Sozialforschung zu veröffentlichen, war die Beschaffenheit der Fronten wohl auch für Neurath klar geworden. Obwohl von Seiten der Frankfurter immer betont wurde, dass sich die Kritik lediglich auf die positivistische Wissenschaftsauffassung, aber nicht auf die empirische Forschung oder die persönliche politische Arbeit der Mitglieder des Wiener Kreises bezog, welche durchaus wertgeschätzt wurden, schädigte die Intensität der Polemik nachhaltig die Beziehung zwischen den beiden Schulen und vor allem jene zwischen Max Horkheimer und Otto Neurath. Ein letztes Treffen zwischen Carnap und Frank auf Seiten der Positivisten und Lazarsfeld und Adorno für das Institut 1937 in Paris sollte zur Aussprache dienen. In einem Brief Adornos an Horkheimer, in dem er ihm davon berichtete, klingt dessen Nacherzählung jedoch eher wie die Schilderung eines Stellungskrieges (Dahms 1993: 150).

[...]

Details

Seiten
27
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656277927
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v201275
Institution / Hochschule
Universität Wien – Soziologie
Note
sehr gut
Schlagworte
positivismusstreit inhalt geschichte rezeption

Autor

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