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Die liberale deutsche Polenfreundschaft 1830-1848. Ein Überblick

Hausarbeit (Hauptseminar) 2002 29 Seiten

Zusammenfassung

Die liberale deutsche Polenfreundschaft 1830-1848

- Ein Überblick -

Niklas Gustke


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Novemberaufstand und deutsche Polenbegeisterung: Die erste Phase

3. Durchzug der polnischen Exilanten und deutsche Polenfreundschaft: Die zweite Phase

4. Die Zwischenphase 1833 bis zur Posen-Debatte in der Frankfurter Nationalversammlung 1848

5. Die Polen-Debatte in der Frankfurter Nationalversammlung vom 24. bis 27. Juli 1848

6. Die verschiedenen Nationalismus-Konzepte der deutschen Oppositionellen: Gründe für das Ende der deutsch-polnischen Freundschaft

7. Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis



1. Einleitung

Es mag auf den ersten Blick falsch sein, von einer deutschen Polenfreundschaft von 1830 bis 1848 zu sprechen. Denn 1848 scheint in Anbetracht der Posen-Debatte der Frankfurter Nationalversammlung, in der die Teilung des Großßherzogtums Posen und damit die Ignorierung sämtlicher Interessen der polnischen Nationalbewegung mit großer Mehrheit beschlossen wurde, von einer deutschen Polenfreundschaft nichts mehr übrig zu sein.

Abgesehen von der Existenz der sich weiterhin solidarisch gebenden Paulskirchen-Minderheit spricht noch ein anderes Argument dafür, weder den Höhepunkt der Polenfreundchaft der Jahre 1830-33 mit seinen große Bevölkerungsteile erfassenden enthusiastischen Zügen, noch die Posen-Debatte vom 24. bis 27. Juli 1848 isoliert zu betrachten. Zu groß wäre dann aufgrund der scheinbaren Unvermitteltheit des Endes der Polenbegeisterung die Gefahr, die deutsche Polenfreundschaft der frühen dreißiger Jahre als romantische Verirrung, als politisch unreife Schwärmerei abzutun.
Die vorliegende Arbeit will dagegen zeigen, daß die Spaltung der dem Liberalismus zuneigenden Paulskirchen-Abgeordenten in der Posen-Debatte ihre Ursache in zwei sich gegenseitig ausschließenden Nationalismus-Konzepten hat. Während die radiklademokratische Minderheit das Konzept eines (kosmo)politischen Nationalismus mit dem Ziel einer gleichberechtigten Lösung der deutschen und der polnischen Frage vertrat, scharte sich die Mehrheit der Parlamentarier hinter einen integrativen, auf die realpolitischen Interessen eines zukünftigen deutschen Staates allein bezogenen Nationalismus. Inwieweit diese beiden Nationalismus-Konzepte bereits 1830-33 ausgereift waren und welche politische Funktion die Polenfreundschaft für die deutschen Frühliberalen hatte, soll im Abschlußkapitel untersucht werden.

[...]

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Novemberaufstand und deutsche Polenbegeisterung: Die erste Phase

3. Durchzug der polnischen Exilanten und deutsche Polenfreundschaft: Die zweite Phase

4. Die Zwischenphase 1833 bis zur Posen-Debatte in der Frankfurter Nationalversammlung

5. Die Polen-Debatte in der Frankfurter Nationalversammlung vom 24. bis 27. Juli

6. Die verschiedenen Nationalismus-Konzepte der deutschen Oppositionellen: Gründe für das Ende der deutsch-polnischen Freundschaft

7. Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Es mag auf den ersten Blick falsch sein, von einer deutschen Polenfreundschaft von 1830 bis 1848 zu sprechen. Denn 1848 scheint in Anbetracht der Posen-Debatte der Frankfurter Nationalversammlung, in der die Teilung des Großßherzogtums Posen und damit die Ignorierung sämtlicher Interessen der polnischen Nationalbewegung mit großer Mehrheit beschlossen wurde, von einer deutschen Polenfreundschaft nichts mehr übrig zu sein.

Abgesehen von der Existenz der sich weiterhin solidarisch gebenden Paulskirchen-Minderheit spricht noch ein anderes Argument dafür, weder den Höhepunkt der Polenfreundchaft der Jahre 1830-33 mit seinen große Bevölkerungsteile erfassenden enthusiastischen Zügen, noch die Posen-Debatte vom 24. bis 27. Juli 1848 isoliert zu betrachten. Zu groß wäre dann aufgrund der scheinbaren Unvermitteltheit des Endes der Polenbegeisterung die Gefahr, die deutsche Polenfreundschaft der frühen dreißiger Jahre als romantische Verirrung, als politisch unreife Schwärmerei abzutun.

Die vorliegende Arbeit will dagegen zeigen, daß die Spaltung der dem Liberalismus zuneigenden Paulskirchen-Abgeordenten in der Posen-Debatte ihre Ursache in zwei sich gegenseitig ausschließenden Nationalismus-Konzepten hat. Während die radiklademokratische Minderheit das Konzept eines (kosmo)politischen Nationalismus mit dem Ziel einer gleichberechtigten Lösung der deutschen und der polnischen Frage vertrat, scharte sich die Mehrheit der Parlamentarier hinter einen integrativen, auf die realpolitischen Interessen eines zukünftigen deutschen Staates allein bezogenen Nationalismus. Inwieweit diese beiden Nationalismus-Konzepte bereits 1830-33 ausgereift waren und welche politische Funktion die Polenfreundschaft für die deutschen Frühliberalen hatte, soll im Abschlußkapitel untersucht werden.

Zuvor wird im Sinne einer Einbettung der obigen Fragestellung die `äußere` Entwicklungslinie der deutschen Polenfreundschaft nachgezeichnet, wobei zunächst zwei Phasen – die Zeit des Aufstandskampfes und die des nachfolgenden Durchzugs der polnischen Emigranten durch Deutschland – unterschieden werden. Anschließend soll nach der Darstellung der Zwischenphase (1833-1848) der Verlauf der Posen-Debatte und seine unmittelbare Vorgeschichte beschrieben werden, bevor die liberalen Nationalismus-Konzepte und ihre Rolle hinsichtlich der Polenfreundschaft vorgestellt werden.

2. Novemberaufstand und deutsche Polenbegeisterung: Die erste Phase

Das Interesse der deutschen Liberalen an dem östlichen Nachbarvolk im Zuge des polnischen Novemberaufstands verlief in zwei Phasen, die vom Verlauf der politischen und militärischen Ereignisse in Polen selbst geprägt waren. In der ersten Phase von November 1830 bis September 1831, also der Dauer des polnischen Aufstands, kam es zu vereinzelten Gründungen von „Polenkomitees“[1], die es sich zur Aufgabe gemacht haben, humanitäre und materielle Hilfe für die polnischen Aufständischen zu organisieren. Obwohl sich viele Polenkomitees den Namen „Verein zur Unterstützung der kranken und verwundeten Polen“ gaben, sind sie aufgrund ihres zu diesem Zeitpunkt niedrigen Politisierungsgrad nicht mit den späteren Polenvereinen gleichzusetzen.[2]

Vorausgegangen waren mehrere Ereignisse, ohne die die hohe Aufmerksamkeit, die Hochachtung und Begeisterung, mit denen der Novemberaufstand in den deutschen Landen begrüßt wurde, kaum möglich gewesen wäre. Zum Einen sind die seit August 1830 in fast allen deutschen Staaten ausgebrochenen Unruhen zu nennen, die in Sachsen und Braunschweig revolutionären Charakter besaßen und in Braunschweig den Herzog zur Flucht aus dem Lande nötigten. Die aus diesen Unruhen resultierende Liberalisierung des öffentlichen Lebens (durch die Herstellung der Pressefreiheit und die Abschaffung einiger feudaler Relikte) war zwar insgesamt unbefriedigend, schaffte aber für die deutsche Liberalen einen gewissen Freiraum, auch im Hinblick auf die später gegründeten Polenvereine.

Zweitens gingen dem Novemberaufstand in Polen die Revolution in Brüssel gegen das niederländische Königtum Wilhelms, mit der Belgien seine Unabhängigkeit proklamierte, und die Pariser Julirevolution, die mit der Wahl Louis Phillipe zum französischen König am 9. August endet, voraus. Diese Ereignisse ließen Zar Nikolaus den Mobilmachungsbefehl für die polnische Armee am 29. November verlöffentlichen. Die Vermutung, daß ponische Soldaten zur Wiederherstellung der alten Ordnung in Frankreich und den Niederlanden eingesetzt werden sollten, lieferten den Anlaß für die Fähnriche der Warschauer Fähnrichschule, die Residenz des russischen Großfürsten Konstantin am Abend des 29.11. 1830 zu stürmen und den Novemberaufstand auszulösen.

Hinsichtlich der deutschen Anteilnahme und des deutschen Echos auf die polnische Erhebung muß zwischen der Zeit des Aufstandskampfes und der Zeit der Niederlage sowie des sich anschließenden Durchzugs polnischer Offiziere und Soldaten nach Frankreich unterschieden werden. Bis gegen Mitte 1831 beschränkte sich die deutsche Polenbegeisterung im Wesentlichen auf materielle Hielfeleistungen und ideelle Unterstützungsaktionen.[3] 78 Ärzte gingen – vom deutschen Bürgertum finanziert - nach Polen, um Verwundeten zu helfen. 200 Zentner Lazarettbedarf und mehrere zehntausend Florin kamen den Polen während der Kampfhandlung zugute.[4] Zwar wurden bereits gezielte Sammlungen von Geld veranstaltet, doch erfolgten die Hilfen in der ersten Phase meist aufgrund von Initiativen Einzelner. Das gemeinsame Merkmal aller Hilfsaktionen war ihr Enthusiasmus, oftmals ihre Spontanietät. Die Hilfsbereitschaft der meisten Mildtätigen (nicht die der Vetreter des Frühliberalismus!) trug zu diesem Zeitpunkt eher unpolitischen Charakter.

Spontan, aber durchaus nicht unpolitisch waren dagegen die einzelnen propolnischen Adressen, die größtenteils aus den Kreisen frührerer Philhellenen und jetziger geachteten Bürger kamen. Sie handelten nach Strobels Anischt „aus einem eigentümlichen Spannungsverhältnis zwischen politischem Realitätssinn und idealistisch befrachteter Erinnerung, die allerdings nicht immer ganz frei war von romantischer Schwärmerei“.[5]

Bemerkenswert war die sich so äußernde Begeisterung vor allem vor dem Hintergund der Berichterstattung in der offiziösen deutschen Presse. Dabei zitierten die meisten regionalen und lokalen Blätter aus der über den Aufstand sehr ausführlichen Berichterstattung der Augsburger „Allgemeinen“ und der „Preußischen Staats-Zeitung“. Während die „Allgemeine“ seit Mitte 1831 eine polenfreundlichere Gesinnung zu erkennen gibt (und zwar durch abgedruckte Berihcte und Zuschriften von Lesern, die den Polene gegenüber eine freundliche und mitfühlende Haltung zum Ausdruck brachten), verhält sich „Preußische-Staats-Zeitung“ von Anfang bis Ende den polnischen Ereignissen geneüber ablehnend. Für sie waren es „Hitzköpfe, Rebellen und Pöbel“[6], die den Aufstand initiiert hätten.

Insgesamt ist in beiden Zeitungen – und damit in allen anderen nicht ausdrücklich liberalen Blättern auch, die allesamt keinen Korrespondenten in Polen hatten – eine konservative Grundhaltung zu erkennen, die gegen die Haltung eines Großteils der deutschen Bevölkerung stand.[7]

3. Durchzug der polnischen Exilanten und deutsche Polenfreundschaft: Die zweite Phase

„Wir wurden nicht wie Menschen, sondern wie Götter behandelt.“[8] Diese Beschreibung eines auf dem Weg ins Exil nach Frankreich sich befindenden Polen kann durchaus als repräsentativ für die Atmosphäre gelten, die während der sogenannten Großen Emigration in Deutschland geherrscht hat. Nach der Niederlage der Aufstandskämpfer wählten etwa 6000 Polen – Offiziere, Soldaten, Wissenschaftler, Künstler, unzweifelhaft die Elite Kongreßpolens – die Emigration. Ihr Ziel war das lberale Frankreich, ihr Weg dorthin durch Deutschland geriet zu einem Triumphmarsch[9]. Die Polen wurden nicht wie Besiegte, sondern wie Sieger empfangen, der Aufenthalt der Polen war überall „ein Fest“ und die Bewohner der Durchzugsorte hätten „sich darum gerissen, wer einen Polen in sein Haus aufnehmen dürfe“[10].

Zeitzeugenberichte dieser Art sind keine Seltenheit.[11] In der zweiten Phase der Polenbegeisterung sind tatsächlich alle Schichten der Bevölkerung von einem Enthusiasmus gepackt, der sich in Solidaritätsbekundungen bei Empfängen für die Exilanten, bei Konzerten, Bällen und Lotterien, in Geldsammlungen und schließlich in der Gründung von insgesamt 110 Polenfreundevereinen im ganzen Deutschen Bund[12] äußert. Allerdings muß zwischen einer philantropischen und mildtätigen Motivation, die den meisten Angehörigen der einfachen Bevölkerung in den Durchzugsorten oder auch zahlreichen Polenfreundevereinen zugrunde liegt, und einer politischen Motivation unterschieden werden.

Diese politische `Betrachtungsweise`, die Kongreßpolen als das Schlachtfeld, auf dem die Entscheidung über die nächste Zukunft Europas fallen würde und die Polen als die militärischen Vorkämpfer der Freiheit apostrophierte, stellte für das deutsche liberale Bürgertum die Konkretisierung der eigenen politischen Vorstellungen dar. Der polnische Kampf wurde Ventil für das eigene Einheits- und Freiheitsstreben und teiweise sicherlich auch zum Alibi für die eigene Untätigkeit.[13] Ob die sich später deutlich herauskristallisierenden Positionsunterschiede bezüglich der Verschränkung der polnischen Frage mit der deutschen innerhalb des deutschen Liberalismus-Lagers bereits zu diesem Zeitpunkt eine Rolle spielten, soll weiter unten erörtert werden. Einig waren sich die deutschen Frühliberalen auf jeden Fall in ihrer Ablehnung Rußlands als Sinnbild der Despotie und der asiatischen Barbarei. Auch in der Vorstellung einer gesamteuropäischen Konfrontation zischen restaurativen und progressiven Kräften, die die Polen sozusagen stellvertetend bzw. als erste ausfochten, waren sich die deutschen Frühliberalen einig. Es ging ihnen um nicht weinger als den Umsturz des Metternichschen Systems, des auf dem Wiener Kongreß zementierten europäischen Status Quo.[14] Polens Rolle – nach seiner Wiederherstellung – war die einer „Vormauer gegen die Riesenmacht Rußland“[15], eines Bollwerks für das vereinigte (konstitutionelle) Deutschland. Dabei galt die Befreiung Polens als wesentliche Voraussetzung für die Verwirklichung der eigenen sozialen und nationalen Emanzipationsziele.[16]

[...]


[1] Vgl. Gärtner, Michael Die liberale deutsche Polenfreundschaft 1830-1832, in: Zwiener, Ulrich (Hrsg.): Verantwortung für Natur und Gesellschaft – Humanistische Tradition und europäische Zukunft. Ausgewählte Beiträge des 1. Internationalen Studenten- und Hochschullehrerseminars des Collegium Europaeum Jenense, Jena und Erlangen 1991, S. 83-104, hier S. 87

[2] Ebenda

[3] Vgl. stellvertretend für viele Strobel, Georg W.: Die deutsche Polenfreundschaft 1830-1834: Vorläuferin des organisierten politischne Liberalismus und Wetterzeichen des Vormärz, in: Die deutsch-polnischen Beziehungen 1831-1848: Vormärz und Völkerfrühling. Gemeinsame deutsch-polnische Schulbuchkommission, Braunschweig 1979, S. 126

[4] Vgl. Gerecke, Anneliese: Das deutsche Echo auf die polnische Erhebung von 1830, Wiesbaden 1964, S. 138

[5] Strobel, Polenfreundschaft in Schulbuchkommission, S. 131

[6] Strobel, Polenfreundschaft in Schulbuchkommission, S. 130 f.

[7] Vgl. Gerecke, Deutsches Echo, S. 21-25

[8] Zitat eines polnischen Exilanten in einem nicht näher spezifizierten amtlichen Bericht, zitiert nach: Kieniewicz, Stefan: Europa und der Novemberaufstand, in: Ehlen, Peter (Hrsg.): Der polnische Freiheitskampf 1830/31 und die liberale deutsche Polenfreundschaft, München 1982, S. 15-30, hier S. 37.

[9] Vgl. Gerecke, Anneliese: Das deutsche Echo auf die polnische Erhebung von 1830, Wiesbaden 1964, S. 52-136

[10] Bericht des Stuttgarter “Hochwächters”, zitiert nach Kieniewicz, S. 37

[11] Vgl. die archivalisch gestützte Arbeit von Strobel, Georg W.: Die deutsche Polenfreundschaft 1830-1834: Vorläuferin des organisierten politischne Liberalismus und Wetterzeichen des Vormärz, in Schulbuchkommission, S. 126-147

[12] Aus den Quellen lassen sich Polenfreundeverine z.B. auch in Norddeutschland (Kiel, Altona, Lübeck, Itzehoe) nachweisen, ein Tatsache die in der Forschung lange Zeit unbekannt war. Vgl. Gärtner, Michael: Die liberale deutsche Polenfreundschaft 1830-1832, in: Zwiener, Ulrich (Hrsg.): Verantwortung für Natur und Gesellschaft – Humanistische Tradition und europäische Zukunft. Ausgewählte Beiträge des 1. Internationalen Studenten- und Hochschullehrerseminars des Collegium Europaeum Jenense, Jena und Erlangen 1991, S. 83-104, hier S. 89

[13] Strobel, Georg W.: Die liberale deutsche Polenfreundschaft und die Erneuerungsbewegung Deutschlands, in: Ehlen: Freiheitskampf, S. 31-47, hier S. 33f.

[14] Vgl. v.a. Kolb: Eberhard: Polenbild und Polenfreundschaft der deutschen Frühliberalen, in: Saeculum 26, Jahrgang 1975, S. 111-127 und Grabski, Andrzej F.: Zischen Liberalismus und Revolutionismus. Bemerkungen über die Einstellungen zur polnischen Frage in Deutschland zwischen 1830 und 1848, in: Zernack, Klaus (Hrsg.): Zum Verständnis der polnischen Frage in Preussen und Deutschland 1772-1871. Referate einer deutsch-polnischen Historiker-Tagung vom 14. bis 16. Januar in Berlin-Nikolassee, S. 42-52

[15] Kolb, Polenfreundschaft in Saeculum, S. 120

[16] Zu diesem Themenkreis vgl. Kapitel 6 diser Arbeit

Details

Seiten
29
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783638241304
ISBN (Paperback)
9783638646574
DOI
10.3239/9783638241304
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Institut für Osteuropäische Geschichte
Erscheinungsdatum
2003 (Dezember)
Note
1,0
Schlagworte
Polenfreundschaft Hauptseminar Nationalstaat Polenpolitik

Autor

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Titel: Die liberale deutsche Polenfreundschaft 1830-1848. Ein Überblick